Der digitale Kulturbetrieb

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Für Kulturbetriebe geht es nicht nur darum, extern "sozial" zu kommunizieren, sondern auch intern mit der Zeit zu gehen. Das heißt, es gilt nicht nur die interne Kommunikation umzustellen, sondern auch neue Prozesse, Strukturen und Strategien zu entwickeln, kurz, das Management neu auszurichten.

Ich habe darüber auch gebloggt, hier ist der Link zum Beitrag: https://goo.gl/J76hVY

Veröffentlicht in: Leadership & Management
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Keine Notizen für die Folie
  • Übergang zur nächsten Folie: Welche digitalen Entwicklungen sind das im Museumsbereich?
  • Dieser Wandel kann unterschiedlich lange dauern, die Grafik hier geht z.B. von einem Zeitraum von 5 Jahren aus.
  • Frage: In welcher Form betrifft die Digitalisierung den Kunst- und Kulturbereich?

    Frage: ist das schon passiert oder wird es passieren?

    Frage: welche Rolle werden Kulturbetriebe in der digitalen Welt von morgen haben?
  • Nächste Folie: Zwei Beispiele aus dem Kulturbereich
  • Strukturen: hierarchisch/flach Räume: real/online

    Information/Kommunikation: z.B. Datenfluss/ Kommunikationswege
  • Amerikanischer Professor für Psychologie (geb. 1914, gest. 1986)

    Sein Modell der menschlichen Entwicklungsstufen („Graves Levels) als Ausgangspunkt für Management-Ansätze wie „spiral dynamics“ und das daraus entwickelte „Graves Value-System“
  • Wir befinden uns in einem evolutionären Prozess, der durchlaufen werden muss, d.h. es kann unterschiedlich lange dauern, bis z.B. das Potenzial von Social Media ausgeschöpft oder der digitale Transformationsprozess durchgeführt werden kann.
  • Der digitale Kulturbetrieb

    1. 1. Der digitale Kulturbetrieb [christian henner-fehr, 06.10.16]
    2. 2. Die Entwicklungen im Bereich digitaler Technologien verändern das Fundament jeder Unternehmung und haben Auswirkungen auf • Strategie • Struktur • Kultur und • Prozesse. => Digitale Transformation
    3. 3. Download: http://bit.ly/horizonmuseum2016
    4. 4. Deloitte: „Digital Leadership“ (2015) Unternehmungen, die langfristig erfolgreich bleiben wollen, brauchen einen „Digital Leader“ zur Steuerung des Wandels. Quelle: Digital Information World: http://bit.ly/1NHqRuE
    5. 5. Zentrale Fragestellungen: • In welcher Form und in welchem Ausmaß betrifft die Digitalisierung meine Branche/Sparte und meine Unternehmung? • Wann wird das geschehen? • Welche Schritte muss ich setzen, "um die Rolle meiner Unternehmung in der digitalen Welt von morgen neu zu definieren?„ (Quelle: Deloitte: „Digital Leadership“)
    6. 6. Die Herausforderungen: „We need to go faster. Be more innovative. Make better decisions. Break down silos. Work horizontally. Simplify our structure. Focus on the customer. Scale without losing what makes us great. Be more agile. Change our business model. Share information. Attract different talent. Retain the great talent we have.” Quelle: Aaron Dignan: „The OS Canvas“: http://bit.ly/2ccbXgb
    7. 7. Eine neue Unternehmens- kultur muss her!
    8. 8. OS Canvas Quelle: Aaron Dignan: „The OS Canvas“: http://bit.ly/2ccbXgb Strukturen/Räume Entscheidungsbefugnisse / -prozesse Information/ Kommunikation Unternehmenspolitik/ Governance Sinn/ Zweck/ Werte Form der Zusammenarbeit Strategie/ Innovation Art und Weise der Bereitstellung von Ressourcen Personalentwicklung / Motivation
    9. 9. Screen: http://www.clarewgraves.com Veränderung als evolutionärer Prozess
    10. 10. Beige Purpur Rot Blau Orange Grün Gelb Türkis Koralle Auf andere bezogen Auf sich bezogen Quelle: Don Edward Beck, Christopher C. Cowan: „Spiral Dynamics“
    11. 11. Führung Werte Strategie Struktur Systeme/ Prozesse Mitarbeiter Quelle: Martina Bär, Rainer Krumm, Hartmut Wiehle: „Unternehmen verstehen, gestalten, verändern“
    12. 12. Struktur Purpur: Einfache Hierarchie Rot: Strenge Hierarchie, keine funktionale Gliederung Blau: Strenge Hierarchie, funktional Orange: Prozessorientiert, temporäre Projektorganisation Grün: Matrixorganisation, multifunktionale Projektteams Gelb: Netzwerk, virtuelle Unternehmen Türkis … Quelle: Martina Bär, Rainer Krumm, Hartmut Wiehle: „Unternehmen verstehen, gestalten, verändern“
    13. 13. Purpur: Lernen durch Konditionierung Rot: Vermeidungsverhalten Blau: Einhalten von Regeln Orange: hohe Verantwortung, messbare Ziele Grün: Erfahrungslernen, Reflexion Gelb: Selbststeuerung, multiperspektivisch Türkis … Quelle: Martina Bär, Rainer Krumm, Hartmut Wiehle: „Unternehmen verstehen, gestalten, verändern“
    14. 14. Credits • Seite 1: Paolo Tonon (Flickr, CC BY-SA 2.0) • Seite 2: Benjamin Child (Unsplash) • Seite 6: PublicDomainPictures (Pixabay) • Seite 8: gratisography.com (Flickr, CC BY-SA 2.0) • Seite 16: Torley (Flickr, CC BY-SA 2.0)

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