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Ihre Situation:
Als Arbeiter, Angestellter und Unternehmer
  haben Sie weder die Zeit noch den Nerv,
sich neben Ihren beruflichen Aufgaben mit
dem Thema Kapitalaufbau zu beschäftigen




26.03.12
Sie haben deshalb bisher geglaubt, was Ihnen
die Bank, die Versicherung, Ihr Finanzberater
                 erzählen….
Sie haben deshalb bisher geglaubt, was Ihnen
die Bank, die Versicherung, Ihr Finanzberater
                 erzählen….
  evtl. sogar eine Vertrauensperson in
       Ihrem persönlichen Umfeld?
Sie erkennen, dass die Entwicklung
Ihrer Ersparnisse völlig anders läuft,
   als versprochen und erwartet…
Sie verfolgen die täglichen
 Hiobsbotschaften über Banken- und
Staatenpleiten und haben ein ungutes
               Gefühl…
Sie verfolgen die täglichen
 Hiobsbotschaften über Banken- und
Staatenpleiten und haben ein ungutes
               Gefühl…
Sie wissen, irgendwas stimmt nicht!
    Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre
 Ersparnisse das folgende Schicksal teilen
Sie wissen, irgendwas stimmt nicht!
     Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre
  Ersparnisse das folgende Schicksal teilen
und nach dem Leck in Ihrer Vorsorgestrategie
    möglicherweise der Untergang droht!
Sie wissen, irgendwas stimmt nicht!
     Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre
  Ersparnisse das folgende Schicksal teilen
und nach dem Leck in Ihrer Vorsorgestrategie
    möglicherweise der Untergang droht!




   Soll so… …Ihre finanzielle Zukunft aussehen?
Nur: Wem sollen und dürfen Sie
  noch trauen und vor allem:
Nur: Wem sollen und dürfen Sie
  noch trauen und vor allem:
Bevor wir zu einem Lösungsvorschlag
 kommen, lassen Sie uns die aktuelle
Situation vieler Bürger (vielleicht auch
            Ihre) darstellen.
Bevor wir zu einem Lösungsvorschlag
 kommen, lassen Sie uns die aktuelle
Situation vieler Bürger (vielleicht auch
            Ihre) darstellen.


      Hierzu haben wir einzelne,
         reelle Beispiele von
    Sparerschicksalen ausgesucht:
Achten Sie besonders
 auf die Bezeichnung
„Marktpreisanpassung“
Achten Sie besonders
 auf die Bezeichnung
„Marktpreisanpassung“
 Mit dieser harmlosen
 Formulierung wurde
 diesem Kunden mitgeteilt,

 dass seine Ersparnisse
 ca. 1/3 an Wert verloren
 haben!
Sie sehen den aktuellen Wert 1.998,47 Euro?
Sie sehen den aktuellen Wert 1.998,47 Euro?
Wieviel meinen Sie, hatte der Kunde in den 3 Jahren
   vor der Stillegung des Vertrages einbezahlt –

2.000,- Euro ?   3.000,- Euro ? 4.000,- Euro ?
Dieser Kunde hatte uns – verständlicher Weise –
ausdrücklich das Einverständnis zur Offenlegung
           seines Namens gegeben!
Jahr 2001




                             Aktueller Stand Nov. 2001:
                             131.458,-Euro



                             Jährliche Beiträge des
                             Kunden: 3.000,- Euro
2.000,- Euro ?
Jahr 2002


             Aktueller Stand Nov. 2002:
             116.628,-Euro
            Differenz/Verlust zu 2001:
            -14.830,-Euro
Jahr 2002


             Aktueller Stand Nov. 2002:
             116.628,-Euro
            Differenz/Verlust zu 2001:
            -14.830,-Euro
            Jährliche Beiträge des
            Kunden:
            nach wie vor 3.000,- Euro!
Jahr 2002


             Aktueller Stand Nov. 2002:
             116.628,-Euro
            Differenz/Verlust zu 2001:
            -14.830,-Euro
            Jährliche Beiträge des
            Kunden:
            nach wie vor 3.000,- Euro!

            Gesamter Verlust 2001
            bis 2002 somit:

            -17.830,- Euro
Die Kontoauszüge dieses Vertrages liegen uns
               vor bis 2004
 In 2004 betrug der Wert dieser Versicherung an
        Stelle von 131.458,-Euro nur noch
Die Kontoauszüge dieses Vertrages liegen uns
               vor bis 2004
 In 2004 betrug der Wert dieser Versicherung an
        Stelle von 131.458,-Euro nur noch



 Unter Einbeziehung der bezahlten Beiträge
entstand für diesen Kunden somit in 4 Jahren
             ein Verlust von über
Übrigens: In den Jahren 2001 bis 2004 war die
 wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land
im Vergleich zu 2010 und 2011 noch relativ gut!
  Was das für solche Verträge in den nächsten
   Jahren bedeutet, kann sich hoffentlich jeder
                selber ausmalen…
Übrigens: In den Jahren 2001 bis 2004 war die
   wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land
  im Vergleich zu 2010 und 2011 noch relativ gut!
    Was das für solche Verträge in den nächsten
     Jahren bedeutet, kann sich hoffentlich jeder
                  selber ausmalen…
   Unbedingt erwähnen sollte man in diesem Zusammenhang eine neue
                 gesetzliche Regelung, die da besagt,
       dass bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten einer Versicherung

alle Arten von Zahlungen und Leistungen an den Kunden einzustellen…

…dass Sie als Kunde jedoch weiterhin zur Entrichtung der
 Beiträge verpflichtet sind! (§89 Versicherungsaufsichtsgesetz VAG)
Wir ersparen Ihnen weitere Horrorzahlen aus
  den uns vorliegenden Kundenverträgen!
   Vielmehr stellt sich die einfache Frage:
Oder möchten Sie künftig zu den
 Gewinnern gehören und diese
  Kaufkraft zurück erhalten:
Oder möchten Sie künftig zu den
 Gewinnern gehören und diese
  Kaufkraft zurück erhalten:
Egal, ob die Währung nun DM, Euro, Dollar
             oder anders heißt:
Egal, ob die Währung nun DM, Euro, Dollar
              oder anders heißt:

Jede Papierwährung kehrt immer
 zu ihrem wahren, inneren Wert
      zurück, nämlich NULL!
 Dieses Zitat von Voltaire (1694-1778) hat sich
      seither leider zigmal bewahrheitet!
Egal, ob Lebensversicherung,
Bausparvertrag, Festgeld, (Gold)Zertifikat….
 Ihr Vermögen leidet an Schwindsucht und besteht
              vor allem aus einem:
Egal, ob Lebensversicherung,
Bausparvertrag, Festgeld, (Gold)Zertifikat….
 Ihr Vermögen leidet an Schwindsucht und besteht
              vor allem aus einem:


               Aus LUFT!
     Es ist kein echter Wert vorhanden und Ihr Geld
            damit eklatant inflationsgefährdet!
Papiergeld hat noch niemals überlebt
                   Alleine in der deutschen Währungsgeschichte ist der Euro
                       seit der Reichsgründung 1871 die fünfte Währung:




                                  Reichsmark 1924 – 1948

    Rentenmark 1923 – 1924                                   Deutsche Mark 1948 – 2001




                               Am 1.1.2002 wurde der Euro
                              eingeführt. Für 100 DM bekam
                                   man knapp 50 Euro.
Mark 1871 – 1923                                                    Euro 2002 – ?
Papiergeld hat noch niemals überlebt
                   Alleine in der deutschen Währungsgeschichte ist der Euro
                       seit der Reichsgründung 1871 die fünfte Währung:




                                Der Euro hat seit 2002
                               58% an Kaufkraft verloren
                                  Reichsmark 1924 – 1948

    Rentenmark 1923 – 1924                                   Deutsche Mark 1948 – 2001




                               Am 1.1.2002 wurde der Euro
                              eingeführt. Für 100 DM bekam
                                   man knapp 50 Euro.
Mark 1871 – 1923                                                    Euro 2002 – ?
Wenn sogar in öffentlichen Medien
   darauf hingewiesen wird,


 dass die Bank- und Versicherungs-
      Spareinlagen der Bürger
 durch die immense Verschuldung
 vieler Euroländer in Gefahr sind -
w




 Wissen Sie eigentlich, was der geplante ESM zur „Rettung“ des Euros für
                            uns alle bedeutet?
 Um diese komplizierte Thematik, bei der es um Hunderte von Milliarden
 Steuergelder geht zu verstehen, verweisen wir auf Quellen im Internet.

Suchen sie z.B. in Youtube nach den Stichworten „ESM Vertrag“
Treffen Sie rechtzeitig
Vorkehrungen, um nicht in diese
     Situation zu geraten:
Treffen Sie rechtzeitig
Vorkehrungen, um nicht in diese
     Situation zu geraten:
DAS PROBLEM – Altersarmut

Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen
KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw.

Das Problem
Name                         Mustermann
Vorname                             Max
Netto Einkommen mtl.           1.500,00 €
Jahre bis Renteneintritt           25,00
Benötigte Rente monatlich      1.500,00 €
Inflationsrate                    3,00 %
Summe Gesamt mit Inflation     3.140,67 €
Abzgl. staatl. Rente von        700,00 €
Lücke                          2.440,67 €
DAS PROBLEM – Altersarmut

Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen
KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw.

Das Problem                                  Seine Lösung
Name                         Mustermann      Mtl. Sparbetrag                100,00 €
Vorname                             Max      Laufzeit in Jahre                25,00
Netto Einkommen mtl.           1.500,00 €    Rendite                         6,00 %
Jahre bis Renteneintritt           25,00     Ablaufleistung             69.299,40 €
Benötigte Rente monatlich      1.500,00 €
Inflationsrate                    3,00 %
Summe Gesamt mit Inflation     3.140,67 €    Ablaufleistung             69.299,40 €
Abzgl. staatl. Rente von        700,00 €     angelegt zu                     5,00 %
Lücke                          2.440,67 €    monatliche Rente               288,75 €
DAS PROBLEM – Altersarmut

Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen
KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw.

Das Problem                                         Seine Lösung
Name                            Mustermann          Mtl. Sparbetrag                     100,00 €
Vorname                                Max          Laufzeit in Jahre                     25,00
Netto Einkommen mtl.              1.500,00 €        Rendite                              6,00 %
Jahre bis Renteneintritt              25,00         Ablaufleistung                   69.299,40 €
Benötigte Rente monatlich         1.500,00 €
Inflationsrate                       3,00 %
Summe Gesamt mit Inflation        3.140,67 €        Ablaufleistung                   69.299,40 €
Abzgl. staatl. Rente von           700,00 €         angelegt zu                          5,00 %
Lücke                             2.440,67 €        monatliche Rente                    288,75 €



Herr Mustermann wird lt. Statistik über 90 Jahre alt und füllt die Lücke mit Liquidität für
3 Jahre 70.000 € : 2.440 € Lücke = 30 Monate
Klassische Altersvorsorgen funktionierten noch, als das durchschnittliche Lebensalter 68
– 70 Jahre betrug – also vor 25 Jahren !
Gerne erläutern wir Ihnen, warum
folgende Weltkonzerne und Banken
  eine völlig andere Strategie als
  „Ottonormalsparer“ verwenden
Gerne erläutern wir Ihnen, warum
folgende Weltkonzerne und Banken
  eine völlig andere Strategie als
  „Ottonormalsparer“ verwenden




   Und Sie erfahren von uns
Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt,
 wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital
von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt:
     Nicht Kundengeld, sondern eigenes!)
Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt,
 wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital
von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt:
     Nicht Kundengeld, sondern eigenes!)
Wie hoch schätzen Sie den Immobilenbestand
       – 20%, oder 30%? Oder mehr??
Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt,
  wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital
 von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt:
      Nicht Kundengeld, sondern eigenes!)
Wie hoch schätzen Sie den Immobilienbestand –
         20%, oder 30%? Oder mehr??
 Mit welchem Prozentsatz ist die Allianz Ihrer
   Meinung nach an der Börse beteiligt –
            10%, 20%, mehr??
Dann lassen Sie uns doch einmal gemeinsam den
    Geschäftsbericht von 2010 betrachten:
Wie? Nur 0,4%
Immobilien?
Wie? Nur 0,4%
Immobilien?
0,9% Aktien?


Finden Sie
darunter LVs?
Bausparer?
Sparbücher?
Immobilienfonds?
Wie? Nur 0,4%
Immobilien?
0,9% Aktien?


Finden Sie
darunter LVs?
Bausparer?
Sparbücher?
Immobilienfonds?
Dafür
überwiegend
ausserbörsliche
Firmenanteile
Sind Sie der Meinung, dass die Deutsche Bank diese 40% Rendite mit
Lebensversicherungen oder Sparbriefen geschafft hat? Nicht wirklich, oder?
Die interessante Frage ist: Wie viel haben die Bankkunden davon erhalten???
   Sie ahnen es sicher bereits…mit Glück 1,5% auf das Sparbuch…
Erkennen Sie dieses Markenzeichen?



Natürlich, vielleicht sind Sie sogar Kunde?
Erkennen Sie dieses Markenzeichen?



Natürlich, vielleicht sind Sie sogar Kunde?
   Wussten Sie aber auch, dass die
Sparkassen eine Firma gegründet haben,
die das eigene Kapital - wie wir auch - in
deutsche, mittelständische Unternehmen
               investiert?
Sie sehen also, es sollte in Ihren
Überlegungen immer nur um ein Thema
                gehen:
       Sachwerte
         Sachwerte
           Sachwerte
            Sachwerte…
Sie sehen also, es sollte in Ihren
  Überlegungen immer nur um ein Thema
                  gehen:
         Sachwerte
           Sachwerte
             Sachwerte
              Sachwerte…
  Und zwar ECHTE Sachwerte, also OHNE
      Spekulation und Börsenrisiko!
Denn:
Dass man auch in diesem Anlagebereich viel
  falsch machen kann, steht ausser Frage.
Wir zeigen Ihnen,
ACHTUNG: Glauben Sie uns nicht,
  was wir Ihnen hier erzählen!



Machen Sie sich schlau – lassen sie sich
  nicht länger zum Narren halten !
ACHTUNG: Glauben Sie uns nicht,
  was wir Ihnen hier erzählen!



Machen Sie sich schlau – lassen sie sich
  nicht länger zum Narren halten !
In diesem Sinne:


Vor allem aber:




           © Christian Moosegger, VC-Strategien
In diesem Sinne:


          Vor allem aber:


Oder um noch einmal Voltaire zu zitieren:



                         Manfred Mück, 089-462 014 60
Nächste Möglichkeit einer Teilnahme
     an unserer Vortragsreihe:

  Kontaktieren Sie bitte jene Person, die Sie
     auf diese Präsentation aufmerksam
          gemacht hat. Vielen Dank!

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Finanz präsi hr. mück

  • 1. Ihre Situation: Als Arbeiter, Angestellter und Unternehmer haben Sie weder die Zeit noch den Nerv, sich neben Ihren beruflichen Aufgaben mit dem Thema Kapitalaufbau zu beschäftigen 26.03.12
  • 2. Sie haben deshalb bisher geglaubt, was Ihnen die Bank, die Versicherung, Ihr Finanzberater erzählen….
  • 3. Sie haben deshalb bisher geglaubt, was Ihnen die Bank, die Versicherung, Ihr Finanzberater erzählen…. evtl. sogar eine Vertrauensperson in Ihrem persönlichen Umfeld?
  • 4. Sie erkennen, dass die Entwicklung Ihrer Ersparnisse völlig anders läuft, als versprochen und erwartet…
  • 5. Sie verfolgen die täglichen Hiobsbotschaften über Banken- und Staatenpleiten und haben ein ungutes Gefühl…
  • 6. Sie verfolgen die täglichen Hiobsbotschaften über Banken- und Staatenpleiten und haben ein ungutes Gefühl…
  • 7. Sie wissen, irgendwas stimmt nicht! Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre Ersparnisse das folgende Schicksal teilen
  • 8. Sie wissen, irgendwas stimmt nicht! Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre Ersparnisse das folgende Schicksal teilen und nach dem Leck in Ihrer Vorsorgestrategie möglicherweise der Untergang droht!
  • 9. Sie wissen, irgendwas stimmt nicht! Sie erkennen die Gefahr, dass Ihre Ersparnisse das folgende Schicksal teilen und nach dem Leck in Ihrer Vorsorgestrategie möglicherweise der Untergang droht! Soll so… …Ihre finanzielle Zukunft aussehen?
  • 10. Nur: Wem sollen und dürfen Sie noch trauen und vor allem:
  • 11. Nur: Wem sollen und dürfen Sie noch trauen und vor allem:
  • 12. Bevor wir zu einem Lösungsvorschlag kommen, lassen Sie uns die aktuelle Situation vieler Bürger (vielleicht auch Ihre) darstellen.
  • 13. Bevor wir zu einem Lösungsvorschlag kommen, lassen Sie uns die aktuelle Situation vieler Bürger (vielleicht auch Ihre) darstellen. Hierzu haben wir einzelne, reelle Beispiele von Sparerschicksalen ausgesucht:
  • 14. Achten Sie besonders auf die Bezeichnung „Marktpreisanpassung“
  • 15. Achten Sie besonders auf die Bezeichnung „Marktpreisanpassung“ Mit dieser harmlosen Formulierung wurde diesem Kunden mitgeteilt, dass seine Ersparnisse ca. 1/3 an Wert verloren haben!
  • 16. Sie sehen den aktuellen Wert 1.998,47 Euro?
  • 17. Sie sehen den aktuellen Wert 1.998,47 Euro? Wieviel meinen Sie, hatte der Kunde in den 3 Jahren vor der Stillegung des Vertrages einbezahlt – 2.000,- Euro ? 3.000,- Euro ? 4.000,- Euro ?
  • 18. Dieser Kunde hatte uns – verständlicher Weise – ausdrücklich das Einverständnis zur Offenlegung seines Namens gegeben!
  • 19. Jahr 2001 Aktueller Stand Nov. 2001: 131.458,-Euro Jährliche Beiträge des Kunden: 3.000,- Euro 2.000,- Euro ?
  • 20. Jahr 2002 Aktueller Stand Nov. 2002: 116.628,-Euro Differenz/Verlust zu 2001: -14.830,-Euro
  • 21. Jahr 2002 Aktueller Stand Nov. 2002: 116.628,-Euro Differenz/Verlust zu 2001: -14.830,-Euro Jährliche Beiträge des Kunden: nach wie vor 3.000,- Euro!
  • 22. Jahr 2002 Aktueller Stand Nov. 2002: 116.628,-Euro Differenz/Verlust zu 2001: -14.830,-Euro Jährliche Beiträge des Kunden: nach wie vor 3.000,- Euro! Gesamter Verlust 2001 bis 2002 somit: -17.830,- Euro
  • 23. Die Kontoauszüge dieses Vertrages liegen uns vor bis 2004 In 2004 betrug der Wert dieser Versicherung an Stelle von 131.458,-Euro nur noch
  • 24. Die Kontoauszüge dieses Vertrages liegen uns vor bis 2004 In 2004 betrug der Wert dieser Versicherung an Stelle von 131.458,-Euro nur noch Unter Einbeziehung der bezahlten Beiträge entstand für diesen Kunden somit in 4 Jahren ein Verlust von über
  • 25. Übrigens: In den Jahren 2001 bis 2004 war die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land im Vergleich zu 2010 und 2011 noch relativ gut! Was das für solche Verträge in den nächsten Jahren bedeutet, kann sich hoffentlich jeder selber ausmalen…
  • 26. Übrigens: In den Jahren 2001 bis 2004 war die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land im Vergleich zu 2010 und 2011 noch relativ gut! Was das für solche Verträge in den nächsten Jahren bedeutet, kann sich hoffentlich jeder selber ausmalen… Unbedingt erwähnen sollte man in diesem Zusammenhang eine neue gesetzliche Regelung, die da besagt, dass bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten einer Versicherung alle Arten von Zahlungen und Leistungen an den Kunden einzustellen… …dass Sie als Kunde jedoch weiterhin zur Entrichtung der Beiträge verpflichtet sind! (§89 Versicherungsaufsichtsgesetz VAG)
  • 27. Wir ersparen Ihnen weitere Horrorzahlen aus den uns vorliegenden Kundenverträgen! Vielmehr stellt sich die einfache Frage:
  • 28. Oder möchten Sie künftig zu den Gewinnern gehören und diese Kaufkraft zurück erhalten:
  • 29. Oder möchten Sie künftig zu den Gewinnern gehören und diese Kaufkraft zurück erhalten:
  • 30. Egal, ob die Währung nun DM, Euro, Dollar oder anders heißt:
  • 31. Egal, ob die Währung nun DM, Euro, Dollar oder anders heißt: Jede Papierwährung kehrt immer zu ihrem wahren, inneren Wert zurück, nämlich NULL! Dieses Zitat von Voltaire (1694-1778) hat sich seither leider zigmal bewahrheitet!
  • 32. Egal, ob Lebensversicherung, Bausparvertrag, Festgeld, (Gold)Zertifikat…. Ihr Vermögen leidet an Schwindsucht und besteht vor allem aus einem:
  • 33. Egal, ob Lebensversicherung, Bausparvertrag, Festgeld, (Gold)Zertifikat…. Ihr Vermögen leidet an Schwindsucht und besteht vor allem aus einem: Aus LUFT! Es ist kein echter Wert vorhanden und Ihr Geld damit eklatant inflationsgefährdet!
  • 34. Papiergeld hat noch niemals überlebt Alleine in der deutschen Währungsgeschichte ist der Euro seit der Reichsgründung 1871 die fünfte Währung: Reichsmark 1924 – 1948 Rentenmark 1923 – 1924 Deutsche Mark 1948 – 2001 Am 1.1.2002 wurde der Euro eingeführt. Für 100 DM bekam man knapp 50 Euro. Mark 1871 – 1923 Euro 2002 – ?
  • 35. Papiergeld hat noch niemals überlebt Alleine in der deutschen Währungsgeschichte ist der Euro seit der Reichsgründung 1871 die fünfte Währung: Der Euro hat seit 2002 58% an Kaufkraft verloren Reichsmark 1924 – 1948 Rentenmark 1923 – 1924 Deutsche Mark 1948 – 2001 Am 1.1.2002 wurde der Euro eingeführt. Für 100 DM bekam man knapp 50 Euro. Mark 1871 – 1923 Euro 2002 – ?
  • 36. Wenn sogar in öffentlichen Medien darauf hingewiesen wird, dass die Bank- und Versicherungs- Spareinlagen der Bürger durch die immense Verschuldung vieler Euroländer in Gefahr sind -
  • 37.
  • 38. w Wissen Sie eigentlich, was der geplante ESM zur „Rettung“ des Euros für uns alle bedeutet? Um diese komplizierte Thematik, bei der es um Hunderte von Milliarden Steuergelder geht zu verstehen, verweisen wir auf Quellen im Internet. Suchen sie z.B. in Youtube nach den Stichworten „ESM Vertrag“
  • 39. Treffen Sie rechtzeitig Vorkehrungen, um nicht in diese Situation zu geraten:
  • 40. Treffen Sie rechtzeitig Vorkehrungen, um nicht in diese Situation zu geraten:
  • 41. DAS PROBLEM – Altersarmut Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw. Das Problem Name Mustermann Vorname Max Netto Einkommen mtl. 1.500,00 € Jahre bis Renteneintritt 25,00 Benötigte Rente monatlich 1.500,00 € Inflationsrate 3,00 % Summe Gesamt mit Inflation 3.140,67 € Abzgl. staatl. Rente von 700,00 € Lücke 2.440,67 €
  • 42. DAS PROBLEM – Altersarmut Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw. Das Problem Seine Lösung Name Mustermann Mtl. Sparbetrag 100,00 € Vorname Max Laufzeit in Jahre 25,00 Netto Einkommen mtl. 1.500,00 € Rendite 6,00 % Jahre bis Renteneintritt 25,00 Ablaufleistung 69.299,40 € Benötigte Rente monatlich 1.500,00 € Inflationsrate 3,00 % Summe Gesamt mit Inflation 3.140,67 € Ablaufleistung 69.299,40 € Abzgl. staatl. Rente von 700,00 € angelegt zu 5,00 % Lücke 2.440,67 € monatliche Rente 288,75 €
  • 43. DAS PROBLEM – Altersarmut Herr Mustermann versucht sein Problem mit einer „Altersvorsorge“ zu lösen KLV, FLV, RV, RR, ER, BSV, Investmentfonds usw. Das Problem Seine Lösung Name Mustermann Mtl. Sparbetrag 100,00 € Vorname Max Laufzeit in Jahre 25,00 Netto Einkommen mtl. 1.500,00 € Rendite 6,00 % Jahre bis Renteneintritt 25,00 Ablaufleistung 69.299,40 € Benötigte Rente monatlich 1.500,00 € Inflationsrate 3,00 % Summe Gesamt mit Inflation 3.140,67 € Ablaufleistung 69.299,40 € Abzgl. staatl. Rente von 700,00 € angelegt zu 5,00 % Lücke 2.440,67 € monatliche Rente 288,75 € Herr Mustermann wird lt. Statistik über 90 Jahre alt und füllt die Lücke mit Liquidität für 3 Jahre 70.000 € : 2.440 € Lücke = 30 Monate Klassische Altersvorsorgen funktionierten noch, als das durchschnittliche Lebensalter 68 – 70 Jahre betrug – also vor 25 Jahren !
  • 44. Gerne erläutern wir Ihnen, warum folgende Weltkonzerne und Banken eine völlig andere Strategie als „Ottonormalsparer“ verwenden
  • 45. Gerne erläutern wir Ihnen, warum folgende Weltkonzerne und Banken eine völlig andere Strategie als „Ottonormalsparer“ verwenden Und Sie erfahren von uns
  • 46. Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt, wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt: Nicht Kundengeld, sondern eigenes!)
  • 47. Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt, wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt: Nicht Kundengeld, sondern eigenes!) Wie hoch schätzen Sie den Immobilenbestand – 20%, oder 30%? Oder mehr??
  • 48. Wenn man Sie nach Ihrer Einschätzung fragt, wie z.B. der Allianz-Konzern sein Eigenkapital von ca. 90 Mrd. Euro verwaltet (wohlgemerkt: Nicht Kundengeld, sondern eigenes!) Wie hoch schätzen Sie den Immobilienbestand – 20%, oder 30%? Oder mehr?? Mit welchem Prozentsatz ist die Allianz Ihrer Meinung nach an der Börse beteiligt – 10%, 20%, mehr?? Dann lassen Sie uns doch einmal gemeinsam den Geschäftsbericht von 2010 betrachten:
  • 50. Wie? Nur 0,4% Immobilien? 0,9% Aktien? Finden Sie darunter LVs? Bausparer? Sparbücher? Immobilienfonds?
  • 51. Wie? Nur 0,4% Immobilien? 0,9% Aktien? Finden Sie darunter LVs? Bausparer? Sparbücher? Immobilienfonds? Dafür überwiegend ausserbörsliche Firmenanteile
  • 52. Sind Sie der Meinung, dass die Deutsche Bank diese 40% Rendite mit Lebensversicherungen oder Sparbriefen geschafft hat? Nicht wirklich, oder? Die interessante Frage ist: Wie viel haben die Bankkunden davon erhalten??? Sie ahnen es sicher bereits…mit Glück 1,5% auf das Sparbuch…
  • 53. Erkennen Sie dieses Markenzeichen? Natürlich, vielleicht sind Sie sogar Kunde?
  • 54. Erkennen Sie dieses Markenzeichen? Natürlich, vielleicht sind Sie sogar Kunde? Wussten Sie aber auch, dass die Sparkassen eine Firma gegründet haben, die das eigene Kapital - wie wir auch - in deutsche, mittelständische Unternehmen investiert?
  • 55. Sie sehen also, es sollte in Ihren Überlegungen immer nur um ein Thema gehen: Sachwerte Sachwerte Sachwerte Sachwerte…
  • 56. Sie sehen also, es sollte in Ihren Überlegungen immer nur um ein Thema gehen: Sachwerte Sachwerte Sachwerte Sachwerte… Und zwar ECHTE Sachwerte, also OHNE Spekulation und Börsenrisiko! Denn:
  • 57. Dass man auch in diesem Anlagebereich viel falsch machen kann, steht ausser Frage.
  • 59.
  • 60. ACHTUNG: Glauben Sie uns nicht, was wir Ihnen hier erzählen! Machen Sie sich schlau – lassen sie sich nicht länger zum Narren halten !
  • 61. ACHTUNG: Glauben Sie uns nicht, was wir Ihnen hier erzählen! Machen Sie sich schlau – lassen sie sich nicht länger zum Narren halten !
  • 62. In diesem Sinne: Vor allem aber: © Christian Moosegger, VC-Strategien
  • 63. In diesem Sinne: Vor allem aber: Oder um noch einmal Voltaire zu zitieren: Manfred Mück, 089-462 014 60
  • 64. Nächste Möglichkeit einer Teilnahme an unserer Vortragsreihe: Kontaktieren Sie bitte jene Person, die Sie auf diese Präsentation aufmerksam gemacht hat. Vielen Dank!