SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
… und welche Ansätze bei deren Bewältigung helfen!
Seit der Liberalisierung des Energiemarktes ab 1998 hat sich
die Welt der Stadtwerke und Regionalversorger völlig verän-
dert. Zuerst eher zögerlich, aber seit einiger Zeit mit Macht,
wechseln immer mehr Kunden „ihren“ Versorger und/oder
ihren Vertrag. In Kombination mit dem stark gewandelten
Informations- und Kommunikationsverhalten von Privat- und
Geschäftskunden stellen diese Veränderungen Marketing und
Vertrieb von Stadtwerken und Regionalversorgern vor gewal-
tige Herausforderungen.
Die 10 bedeutendsten sind dabei wohl die folgenden:
1.	 Kundenverluste
2.	 Imageschwäche
3.	 Austauschbare Marktposition
4.	 Undeutliche Wettbewerbsvorteile
5.	 Wenige Kundenkontakte
6.	 Serviceleistungen unklar
7.	 Schwache Kundenbindung
8.	 Nicht mehr zeitgemäße Kommunikationsstrukturen
9.	 Unbekannte Angebote, Produkte und Leistungen
10.	 Schwierigkeiten bei der Erweiterung der Märkte
Die Strategien, mit denen sich diese zentralen Marketing- und
Vertriebsherausforderungen bewältigen lassen, unterscheiden
sich zwar im Detail von Versorger zu Versorger. Allerdings sind
einige der nachfolgend kurz skizzierten Lösungsansätze für
fast jeden Versorger zielführend …
Die 10 größten Herausforderungen
des Stadtwerke- und Regionalversorgermarketings!
Auf einem Markt, in den fast täglich neue, zusätzliche Wettbe-
werber eintreten, ist es von entscheidender Bedeutung, klar zu
machen, worin man sich als Stadtwerk oder Regionalversorger
von anderen Anbietern unterscheidet. Zum einen faktisch. Zum
zweiten aber auch emotional.
Dafür ist es unerlässlich, eine klar definierte und unverwech-
selbare Marktposition mit eindeutigen Alleinstellungsmerk-
malen zu entwickeln und diese mit einem unverwechselbaren
Marktauftritt sowie eindeutigen kommunikativen Unterschei-
dungs- und Abgrenzungsmerkmalen zu kombinieren.
Der Ansatz:
Klare Kante
Selbst-Check:
	Haben Sie eine ausformulierte und vermittelbare
Unternehmens“story”– mit unverwechselbarer
Positionierung und eindeutigen Alleinstellungsmerkmalen?
	Verfügen Sie über ein unverwechselbares Logo und
einen positionierungsoptimierten Claim?
	Besitzen Sie ein Corporate Design- und ein Corporate
Wording-Handbuch und werden diese auch so konsequent
eingesetzt, dass die Öffentlichkeit Ihre Kommunikation zu
100% Ihrem Unternehmen zuordnen kann?
Das Internet wird als Kommunikations- und Interaktionskanal
immer wichtiger. In fast 60% aller Fälle geht der Entscheidung
für ein Produkt oder einen Anbieterwechsel mittlerweile eine
Internetrecherche voraus. Deshalb ist es von elementarer Bedeu-
tung für Stadtwerke und Versorger online optimal aufge-
stellt zu sein.
Der Internetauftritt in Form einer elektronischen Visitenkarte ist
passé. Gefragt sind Mehrwert,Interaktivität und höchste Usability.
Außerdem empfiehlt es sich,den veränderten Nutzergewohn-
heiten gerecht zu werden:Mobile Endgeräte (also Smartphones
und Tablets) haben mittlerweile einen Internetnutzungsanteil von
deutlich mehr als 10%. Doch nicht nur der Seite an und für sich ist
höchste Aufmerksamkeit zu widmen,sondern auch Ihrer„Auf-
findbarkeit“. Und das umso mehr,wenn z.B. – was derzeit ja viele
Versorger angehen – um das bisherige Stammversorgungsgebiet
herum zusätzliche Kunden akquiriert werden sollen.
Der Ansatz:
Online obenauf
Selbst-Check:
	Wie zeitgemäß ist Ihr Internetauftritt? Verfügt Ihr Auftritt
über interaktive Elemente (Service-Tool, Produktfinder etc.)?
	Gibt es eine mobile Version Ihres Auftritts oder setzen Sie
auf Responsive Design (= automatische Anpassung des
Seitendesigns an das jeweilige Ausgabegerät)?
	Betreiben Sie aktive Suchmaschinenoptimierung?
	Schalten Sie zielgerichtete AdWords?
Beim klassischen Geschäftsmodell eines Versorgers ergeben
sich nur relativ wenige Kontaktpunkte, zudem werden die Kern-
produkte von Kunden in aller Regel als wenig „sexy“ empfunden,
so dass die Kundenbindung meist eher schwach ausgeprägt
ist.Von daher sind Stadtwerke und Versorger gut beraten,
zum einen die bereits vorhandenen Kontaktpunkte möglichst
kundenfokussiert auszugestalten und zum anderen auch
darüber nachzudenken, ob zusätzliche Kontaktpunkte und/oder
Kundenbindungstools Sinn machen, um darüber beim Kunden
zu punkten.
Immer mehr Versorger optimieren deshalb Ihre Standard-
korrespondenz, lassen Mitarbeiter in kundenfokussierter
Korrespondenz schulen, führen Kundenmailingaktionen, Rabatt-
hefte oder Vorteils-Cards ein – kurzum: Rücken näher an Kunden
und Interessenten heran, um diese so an sich zu binden.
Der Ansatz:
Direkt dran
Selbst-Check:
	Wir kundenorientiert ist Ihre Standardkorrespondenz
(Jahresabrechnung, Umzugsmeldung, Zählerablesung etc.)?
	Wie häufig nehmen Sie darüber hinaus von sich aus Kontakt
mit Ihren Kunden auf?
	Wie emotional ist das alles angelegt? Bieten Sie Ihren
Kunden Mehrwert in Form von Rabatten, Eintrittskarten-
zuschüssen, in Form einer Kunden-Card oder einer
Kunden-App?
Die Kommunikationsansprüche und das Kommunikationsver-
halten der Menschen verändern sich seit einiger Zeit spürbar.
Während bei älteren Zielpersonen, angesichts der täglich wach-
senden Informationsfülle, verstärkt die Qualität von Kommu-
nikationsinhalten hinterfragt wird, rückt vor allem für jüngere
Zielpersonen die zeitgemäße Form der Kommunikation in den
Fokus. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Kanäle, die
Stadtwerke und Regionalversorger nutzen sollten!
Fakt ist: Eine 08/15-Kundenzeitung mit unspezifischen Aller-
weltsmeldungen ist weder für die eine noch für die andere
Altersgruppe geeignet. Ein Kundenmagazin trägt nur dann zur
Kundenbindung bei, wenn den Empfängern damit inhaltlicher
Mehrwert geboten wird. Für online-affine Zielgruppen ist
darüber hinaus zu überlegen, ob nicht eher ein Newsletter oder
eventuell sogar die Sozialen Medien das Mittel der (Kommuni-
kations)wahl sind. Beobachten sollten Stadtwerke und Regio-
nalversorger in jedem Fall sehr genau, was sich in den Sozialen
Medien ereignet. Sonst könnte sich im schlimmsten Fall ein so
genannter „Shit Storm“ entwickeln, ohne dass die Verantwort-
lichen dies rechtzeitig mitbekommen.
Der Ansatz:
Zeitgemäße Zielgruppenansprache
Selbst-Check:
	Wie individuell und spezifisch ist Ihre Kundenzeitung?
	Welchen Mehrwert bieten Sie Ihren Kunden und
Interessenten kommunikativ?
	Verfügen Sie über geeignete Kanäle, mit denen Sie unter-
schiedlichste Alters- und Interessengruppen erreichen?
	Verfolgen Sie, was in den Sozialen Medien über Sie
kommuniziert wird? Wissen sie beispielsweise, wie Sie auf
Kununu bewertet werden (dem derzeit wohl bedeutendsten
Arbeitgeber-Bewertungs-Portal) und was über Sie in Face-
book geschrieben wird?
Viele Versorger sind immer noch froh, wenn sie relativ wenig
mit den Medien in ihren Vertriebsgebieten zu tun haben. Kein
Wunder! Das Verhältnis ist oft dadurch belastet, dass Kontakte
dann zustande kommen, wenn für das Stadtwerk oder den
Regionalversorger eher unangenehme Themen im Fokus stehen.
Preiserhöhungen zum Beispiel, Strom- bzw. Gasausfälle – oder
die Gründung einer Bürgerinitiative, die sich gegen aktuelle
Baupläne eines Versorgers formiert …
Oft wird dabei übersehen, dass regionale Medien eine ideale
Plattform sind, um darüber auch positive Nachrichten und
Informationen zu verbreiten.Tatsächlich gelingt es mit Hilfe
einer geplanten, zielorientierten und kontinuierlichen Presse-
arbeit sehr gut, entscheidenden Einfluss auf die Kommunika-
tion der regionalen Medien zu nehmen und die Wahrnehmung
der Öffentlichkeit dadurch maßgeblich zu verbessern. Das trägt
im Übrigen auch dazu bei, in Krisenfällen konstruktiver mit den
regionalen Medien zusammenzuarbeiten!
Der Ansatz:
Mit Medienmacht
Selbst-Check:
	Betreiben Sie planvolle und stetige Pressearbeit?
	Wie oft senden Sie aktiv Presseinformationen zu positiv
besetzten Themen an regionale Medien aus? Betreiben
Sie aktive Verteiler-Pflege?
	Führen Sie regelmäßig Hintergrund-Gespräche mit
Medienvertretern durch, um im Krisenfall darauf aufbauen
zu können? Verfügen Sie über einen Krisen-PR-Plan?
DIE Agentur für Stadtwerke und Versorger.
Häusler  Bolay Marketing GmbH ist eine mittelständische und
inhabergeführte Full-Service-Agentur,die sich vor rund 10 Jahren
auf Stadtwerke,Regionalversorger sowie kommunale Einrich-
tungen und Institutionen spezialisiert hat. 1972 als HäuslerWer-
bung in Bayreuth gegründet,ist unser Unternehmen mittlerweile
in ganz Deutschland aktiv. Gemeinsam mit dem H  B-Partner-
netzwerk betreuen wir unter anderem mehr als 40 Versorger.
Außerdem unterstützen wir eines der größten Versorgernetz-
werke Deutschlands und arbeiten für mehrere themenspezifische
Verbände und -Initiativen. Demnächst auch für Sie?
Unsere Schwerpunkte:
	Positionierung und Marketingstrategie
	Markenentwicklung und Markenpflege
	Logo- und Claimentwicklung
	Corporate Design und Corporate Wording
	Werbung und Direktmarketing
	Internet, SEO, SEM
	Soziale Medien und Online Special
	Pressearbeit und Corporate Communications
	Kommunikationscoachings und -seminare
	Lobbyarbeit und Kontaktaufbau
Wir helfen Ihnen; diese Herausforderungen zu bewältigen!
Häusler  Bolay Marketing GmbH
Am besten, Sie lernen uns möglichst bald persönlich kennen
und erfahren, wie wir Ihnen bei der Lösung Ihres Marketing-
problems helfen können.
Vereinbaren Sie doch jetzt gleich mit unserer Teamassistenz
einen kostenfreien Infotermin!
Telefon:	 0921 75931-11
E-Mail:	 bolay@haeuslerundbolay.de
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!
Ralf Bolay
Geschäftsführer
Auf bald bei Ihnen oder uns?
Das Häusler und Bolay Team
Häusler und Bolay Marketing GmbH
Alexanderstr. 14
95444 Bayreuth
Fax: 	 0921/75931-20
E-Mail: 	 info@haeuslerundbolay.de
www.haeuslerundbolay.de

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
Andreas Schumann
 
Studie: Individualisierung im Kundendialog
Studie: Individualisierung im KundendialogStudie: Individualisierung im Kundendialog
Studie: Individualisierung im Kundendialog
CV_MUC
 
Quadient - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
Quadient  - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)Quadient  - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
Quadient - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
Sylke Will
 
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
TourismFastForward
 
Geschäftsmodelle Im Internet
Geschäftsmodelle Im InternetGeschäftsmodelle Im Internet
Geschäftsmodelle Im Internet
ADTELLIGENCE GmbH
 
Unsere Produkte
Unsere ProdukteUnsere Produkte
Unsere Produkte
Junge mit Ideen
 
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - PreviewVDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
Bulletproof Media GmbH
 
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
legodo ag
 
Telefonmarketing-Kampagnen
Telefonmarketing-KampagnenTelefonmarketing-Kampagnen
Telefonmarketing-Kampagnen
BusinessVillage GmbH
 
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
RADiOSPHERE
 
Die 5 Schritte zum Kunden
Die 5 Schritte zum KundenDie 5 Schritte zum Kunden
Die 5 Schritte zum Kunden
Peter Potthast
 
JP│KOM News-Service 5/11
JP│KOM News-Service 5/11JP│KOM News-Service 5/11
JP│KOM News-Service 5/11
JP KOM GmbH
 
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USAOnline-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
camembert
 
White Paper: 2017 Predictions - German
White Paper: 2017 Predictions - GermanWhite Paper: 2017 Predictions - German
White Paper: 2017 Predictions - German
Gigya
 
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
 
stART Viral Marketing Dsg
stART Viral Marketing DsgstART Viral Marketing Dsg
stART Viral Marketing Dsg
cangezer
 
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleitenCustomer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
Blogwerk AG
 

Was ist angesagt? (20)

Payment Day
Payment DayPayment Day
Payment Day
 
Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
Internet als Prüfstein für KEP-Dienste - KEP aktuell 11/ 2013
 
Studie: Individualisierung im Kundendialog
Studie: Individualisierung im KundendialogStudie: Individualisierung im Kundendialog
Studie: Individualisierung im Kundendialog
 
Quadient - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
Quadient  - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)Quadient  - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
Quadient - Whitepaper für hervorragende Kundenerlebnisse (CX)
 
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
TFF2019 - Wenn Bots mit Bots sprechen - Vortrag: Jürgen Polterauer, DATACENTR...
 
Geschäftsmodelle Im Internet
Geschäftsmodelle Im InternetGeschäftsmodelle Im Internet
Geschäftsmodelle Im Internet
 
Unsere Produkte
Unsere ProdukteUnsere Produkte
Unsere Produkte
 
Die Energiewende und Social Media
Die Energiewende und Social MediaDie Energiewende und Social Media
Die Energiewende und Social Media
 
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - PreviewVDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
VDZ-Whitepaper: Digital Change ind er Kundengewinnung und Bindung - Preview
 
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
10 Regeln für Ihre kundenkommunikation
 
Telefonmarketing-Kampagnen
Telefonmarketing-KampagnenTelefonmarketing-Kampagnen
Telefonmarketing-Kampagnen
 
Paymentday Vorstellung 2013
Paymentday Vorstellung 2013Paymentday Vorstellung 2013
Paymentday Vorstellung 2013
 
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
WHITEPAPER - Social Media Monitoring für Energieversorger und Stadtwerke 2013
 
Die 5 Schritte zum Kunden
Die 5 Schritte zum KundenDie 5 Schritte zum Kunden
Die 5 Schritte zum Kunden
 
JP│KOM News-Service 5/11
JP│KOM News-Service 5/11JP│KOM News-Service 5/11
JP│KOM News-Service 5/11
 
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USAOnline-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
Online-Werbung & Partnersuche USA / Digital-Ads & Partnersearch USA
 
White Paper: 2017 Predictions - German
White Paper: 2017 Predictions - GermanWhite Paper: 2017 Predictions - German
White Paper: 2017 Predictions - German
 
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
 
stART Viral Marketing Dsg
stART Viral Marketing DsgstART Viral Marketing Dsg
stART Viral Marketing Dsg
 
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleitenCustomer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten
 

Andere mochten auch

Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
SpruchZ
 
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
Diego Mejía
 
El mundo es lo que pensamos
El mundo es lo que pensamos El mundo es lo que pensamos
El mundo es lo que pensamos
Jordi Garrigosa Ayuso
 
Letras
LetrasLetras
Mantenerelequilibrio
MantenerelequilibrioMantenerelequilibrio
Mantenerelequilibrio
Jordi Garrigosa Ayuso
 
Motivaci%f3ny emoci%f3n
Motivaci%f3ny emoci%f3nMotivaci%f3ny emoci%f3n
Motivaci%f3ny emoci%f3n
Jordi Garrigosa Ayuso
 
1 b3 semana del 2 al 6 de enero
1 b3 semana del 2 al 6 de enero1 b3 semana del 2 al 6 de enero
1 b3 semana del 2 al 6 de enero
Diego Mejía
 
Klöckner & Co - Interim report 2013
Klöckner & Co - Interim report 2013Klöckner & Co - Interim report 2013
Klöckner & Co - Interim report 2013
Klöckner & Co SE
 
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit NotizenHegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
philosophenstuebchen
 
FADEM
FADEMFADEM
Fundación Rayuela
Fundación RayuelaFundación Rayuela
Fundación Rayuela
RedesCemefi
 
6
66
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de MedicinaConferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
Observatorio Salud Colectiva, Ambiente y Sociedad Área de Salud UASB-SE
 
Arie van Kuijk architect & docent bouwkunde
Arie van Kuijk architect & docent bouwkundeArie van Kuijk architect & docent bouwkunde
Arie van Kuijk architect & docent bouwkunde
arie van kuijk architectuur & educatie bouwkunde
 
Memoria descriptiva
Memoria descriptivaMemoria descriptiva
Memoria descriptiva
Miile Alzate
 
El medio y medio
El medio y medioEl medio y medio
El medio y medio
Natalia Martinez
 
Energies syndicales n° 107 espagnol
Energies syndicales n° 107 espagnolEnergies syndicales n° 107 espagnol
Energies syndicales n° 107 espagnol
Ernesto Duco
 
Seguridad en redes slides
Seguridad en redes slidesSeguridad en redes slides
Seguridad en redes slides
Gui Juan
 
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passtResponsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
eDay Salzburg
 
Arenaypiedra
ArenaypiedraArenaypiedra
Arenaypiedra
Jordi Garrigosa Ayuso
 

Andere mochten auch (20)

Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
Spruchverfahren aktuell (SpruchZ) Nr. 14/2015
 
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
1 b1 semana del 26 al 30 de septiembre
 
El mundo es lo que pensamos
El mundo es lo que pensamos El mundo es lo que pensamos
El mundo es lo que pensamos
 
Letras
LetrasLetras
Letras
 
Mantenerelequilibrio
MantenerelequilibrioMantenerelequilibrio
Mantenerelequilibrio
 
Motivaci%f3ny emoci%f3n
Motivaci%f3ny emoci%f3nMotivaci%f3ny emoci%f3n
Motivaci%f3ny emoci%f3n
 
1 b3 semana del 2 al 6 de enero
1 b3 semana del 2 al 6 de enero1 b3 semana del 2 al 6 de enero
1 b3 semana del 2 al 6 de enero
 
Klöckner & Co - Interim report 2013
Klöckner & Co - Interim report 2013Klöckner & Co - Interim report 2013
Klöckner & Co - Interim report 2013
 
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit NotizenHegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
Hegelsche Dialektik Grundlagen Teil III mit Notizen
 
FADEM
FADEMFADEM
FADEM
 
Fundación Rayuela
Fundación RayuelaFundación Rayuela
Fundación Rayuela
 
6
66
6
 
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de MedicinaConferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
Conferencia de Andrés Calle en la Academia Ecuatoriana de Medicina
 
Arie van Kuijk architect & docent bouwkunde
Arie van Kuijk architect & docent bouwkundeArie van Kuijk architect & docent bouwkunde
Arie van Kuijk architect & docent bouwkunde
 
Memoria descriptiva
Memoria descriptivaMemoria descriptiva
Memoria descriptiva
 
El medio y medio
El medio y medioEl medio y medio
El medio y medio
 
Energies syndicales n° 107 espagnol
Energies syndicales n° 107 espagnolEnergies syndicales n° 107 espagnol
Energies syndicales n° 107 espagnol
 
Seguridad en redes slides
Seguridad en redes slidesSeguridad en redes slides
Seguridad en redes slides
 
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passtResponsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
Responsive Webdesign - Vom Smartphone bis zum Flat-TV, meine Webseite passt
 
Arenaypiedra
ArenaypiedraArenaypiedra
Arenaypiedra
 

Ähnlich wie Die 10 größten Herausforderungen des Stadtwerke- und Regionalversorgermarketings!

Multichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
Multichannel-Vertriebs-Konzepte für VersicherungenMultichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
Multichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
Fonda Wien
 
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
Grüne Welle Kommunikation
 
Steigende kundeansprüche managen
Steigende kundeansprüche managen   Steigende kundeansprüche managen
Steigende kundeansprüche managen
Karl-Heinz Behrens
 
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von CoronaSocial Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
Jan Honsel
 
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeitenupljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
CasparMotullo
 
Aquisa 9/2016, Fachartikel
Aquisa 9/2016, FachartikelAquisa 9/2016, Fachartikel
Aquisa 9/2016, Fachartikel
Anja Bonelli
 
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
arvato AG
 
Vortrag Social Media JRE
Vortrag Social Media JREVortrag Social Media JRE
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
Contentpepper
 
Digital Marketing Spirale
Digital Marketing SpiraleDigital Marketing Spirale
Digital Marketing Spirale
Michael Rottmann
 
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
PresentationLoad
 
Kompass Gespräch von Pretzlaw Communications
Kompass Gespräch von Pretzlaw CommunicationsKompass Gespräch von Pretzlaw Communications
Kompass Gespräch von Pretzlaw Communications
Matthias Radscheit
 
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
Axel Oppermann
 
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformationAsw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
Nina Kalmeyer M.A.
 
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
MarketingWerk
 
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
eBusinessLotse-Suedwestfalen-Hagen
 
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue KommunikationDie digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
Bloom Partners GmbH
 
Predictions & Preparations 2022
Predictions & Preparations 2022Predictions & Preparations 2022
Predictions & Preparations 2022
HelenaSchachtschabel1
 
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
eparo GmbH
 
Digital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
Digital Leadership - Überlebensstrategien für FinanzdienstleisterDigital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
Digital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
die firma . experience design GmbH
 

Ähnlich wie Die 10 größten Herausforderungen des Stadtwerke- und Regionalversorgermarketings! (20)

Multichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
Multichannel-Vertriebs-Konzepte für VersicherungenMultichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
Multichannel-Vertriebs-Konzepte für Versicherungen
 
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
Die Energiewende und Social Media - Stand 2012
 
Steigende kundeansprüche managen
Steigende kundeansprüche managen   Steigende kundeansprüche managen
Steigende kundeansprüche managen
 
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von CoronaSocial Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten von Corona
 
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeitenupljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
upljft: Social Media Marketing in herausfordernden Zeiten
 
Aquisa 9/2016, Fachartikel
Aquisa 9/2016, FachartikelAquisa 9/2016, Fachartikel
Aquisa 9/2016, Fachartikel
 
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
„Omnikanal Monitor 2015“: Der Kunde der Zukunft - flexibel, anspruchsvoll und...
 
Vortrag Social Media JRE
Vortrag Social Media JREVortrag Social Media JRE
Vortrag Social Media JRE
 
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
30 B2B Content Marketing Tipps für mehr Leads
 
Digital Marketing Spirale
Digital Marketing SpiraleDigital Marketing Spirale
Digital Marketing Spirale
 
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
💬 Remote Work. Rethink Presentations. - Strategien, Chancen und Maßnahmen für...
 
Kompass Gespräch von Pretzlaw Communications
Kompass Gespräch von Pretzlaw CommunicationsKompass Gespräch von Pretzlaw Communications
Kompass Gespräch von Pretzlaw Communications
 
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
Denkhandwerker No.3 - Das "Internet der Dinge" wird das Marketing brutal verä...
 
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformationAsw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
Asw whitepaper praxisleitfaden_digitale transformation
 
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
 
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
Social Media im Handel - Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen - ...
 
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue KommunikationDie digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
Die digitale Revolution - Neue Geschäftsmodelle statt (nur) neue Kommunikation
 
Predictions & Preparations 2022
Predictions & Preparations 2022Predictions & Preparations 2022
Predictions & Preparations 2022
 
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
eparo - Marken in der Interaktion (Vortrag Service Design Drinks Hamburg - Ro...
 
Digital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
Digital Leadership - Überlebensstrategien für FinanzdienstleisterDigital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
Digital Leadership - Überlebensstrategien für Finanzdienstleister
 

Die 10 größten Herausforderungen des Stadtwerke- und Regionalversorgermarketings!

  • 1. … und welche Ansätze bei deren Bewältigung helfen! Seit der Liberalisierung des Energiemarktes ab 1998 hat sich die Welt der Stadtwerke und Regionalversorger völlig verän- dert. Zuerst eher zögerlich, aber seit einiger Zeit mit Macht, wechseln immer mehr Kunden „ihren“ Versorger und/oder ihren Vertrag. In Kombination mit dem stark gewandelten Informations- und Kommunikationsverhalten von Privat- und Geschäftskunden stellen diese Veränderungen Marketing und Vertrieb von Stadtwerken und Regionalversorgern vor gewal- tige Herausforderungen. Die 10 bedeutendsten sind dabei wohl die folgenden: 1. Kundenverluste 2. Imageschwäche 3. Austauschbare Marktposition 4. Undeutliche Wettbewerbsvorteile 5. Wenige Kundenkontakte 6. Serviceleistungen unklar 7. Schwache Kundenbindung 8. Nicht mehr zeitgemäße Kommunikationsstrukturen 9. Unbekannte Angebote, Produkte und Leistungen 10. Schwierigkeiten bei der Erweiterung der Märkte Die Strategien, mit denen sich diese zentralen Marketing- und Vertriebsherausforderungen bewältigen lassen, unterscheiden sich zwar im Detail von Versorger zu Versorger. Allerdings sind einige der nachfolgend kurz skizzierten Lösungsansätze für fast jeden Versorger zielführend … Die 10 größten Herausforderungen des Stadtwerke- und Regionalversorgermarketings!
  • 2. Auf einem Markt, in den fast täglich neue, zusätzliche Wettbe- werber eintreten, ist es von entscheidender Bedeutung, klar zu machen, worin man sich als Stadtwerk oder Regionalversorger von anderen Anbietern unterscheidet. Zum einen faktisch. Zum zweiten aber auch emotional. Dafür ist es unerlässlich, eine klar definierte und unverwech- selbare Marktposition mit eindeutigen Alleinstellungsmerk- malen zu entwickeln und diese mit einem unverwechselbaren Marktauftritt sowie eindeutigen kommunikativen Unterschei- dungs- und Abgrenzungsmerkmalen zu kombinieren. Der Ansatz: Klare Kante Selbst-Check: Haben Sie eine ausformulierte und vermittelbare Unternehmens“story”– mit unverwechselbarer Positionierung und eindeutigen Alleinstellungsmerkmalen? Verfügen Sie über ein unverwechselbares Logo und einen positionierungsoptimierten Claim? Besitzen Sie ein Corporate Design- und ein Corporate Wording-Handbuch und werden diese auch so konsequent eingesetzt, dass die Öffentlichkeit Ihre Kommunikation zu 100% Ihrem Unternehmen zuordnen kann?
  • 3. Das Internet wird als Kommunikations- und Interaktionskanal immer wichtiger. In fast 60% aller Fälle geht der Entscheidung für ein Produkt oder einen Anbieterwechsel mittlerweile eine Internetrecherche voraus. Deshalb ist es von elementarer Bedeu- tung für Stadtwerke und Versorger online optimal aufge- stellt zu sein. Der Internetauftritt in Form einer elektronischen Visitenkarte ist passé. Gefragt sind Mehrwert,Interaktivität und höchste Usability. Außerdem empfiehlt es sich,den veränderten Nutzergewohn- heiten gerecht zu werden:Mobile Endgeräte (also Smartphones und Tablets) haben mittlerweile einen Internetnutzungsanteil von deutlich mehr als 10%. Doch nicht nur der Seite an und für sich ist höchste Aufmerksamkeit zu widmen,sondern auch Ihrer„Auf- findbarkeit“. Und das umso mehr,wenn z.B. – was derzeit ja viele Versorger angehen – um das bisherige Stammversorgungsgebiet herum zusätzliche Kunden akquiriert werden sollen. Der Ansatz: Online obenauf Selbst-Check: Wie zeitgemäß ist Ihr Internetauftritt? Verfügt Ihr Auftritt über interaktive Elemente (Service-Tool, Produktfinder etc.)? Gibt es eine mobile Version Ihres Auftritts oder setzen Sie auf Responsive Design (= automatische Anpassung des Seitendesigns an das jeweilige Ausgabegerät)? Betreiben Sie aktive Suchmaschinenoptimierung? Schalten Sie zielgerichtete AdWords?
  • 4. Beim klassischen Geschäftsmodell eines Versorgers ergeben sich nur relativ wenige Kontaktpunkte, zudem werden die Kern- produkte von Kunden in aller Regel als wenig „sexy“ empfunden, so dass die Kundenbindung meist eher schwach ausgeprägt ist.Von daher sind Stadtwerke und Versorger gut beraten, zum einen die bereits vorhandenen Kontaktpunkte möglichst kundenfokussiert auszugestalten und zum anderen auch darüber nachzudenken, ob zusätzliche Kontaktpunkte und/oder Kundenbindungstools Sinn machen, um darüber beim Kunden zu punkten. Immer mehr Versorger optimieren deshalb Ihre Standard- korrespondenz, lassen Mitarbeiter in kundenfokussierter Korrespondenz schulen, führen Kundenmailingaktionen, Rabatt- hefte oder Vorteils-Cards ein – kurzum: Rücken näher an Kunden und Interessenten heran, um diese so an sich zu binden. Der Ansatz: Direkt dran Selbst-Check: Wir kundenorientiert ist Ihre Standardkorrespondenz (Jahresabrechnung, Umzugsmeldung, Zählerablesung etc.)? Wie häufig nehmen Sie darüber hinaus von sich aus Kontakt mit Ihren Kunden auf? Wie emotional ist das alles angelegt? Bieten Sie Ihren Kunden Mehrwert in Form von Rabatten, Eintrittskarten- zuschüssen, in Form einer Kunden-Card oder einer Kunden-App?
  • 5. Die Kommunikationsansprüche und das Kommunikationsver- halten der Menschen verändern sich seit einiger Zeit spürbar. Während bei älteren Zielpersonen, angesichts der täglich wach- senden Informationsfülle, verstärkt die Qualität von Kommu- nikationsinhalten hinterfragt wird, rückt vor allem für jüngere Zielpersonen die zeitgemäße Form der Kommunikation in den Fokus. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Kanäle, die Stadtwerke und Regionalversorger nutzen sollten! Fakt ist: Eine 08/15-Kundenzeitung mit unspezifischen Aller- weltsmeldungen ist weder für die eine noch für die andere Altersgruppe geeignet. Ein Kundenmagazin trägt nur dann zur Kundenbindung bei, wenn den Empfängern damit inhaltlicher Mehrwert geboten wird. Für online-affine Zielgruppen ist darüber hinaus zu überlegen, ob nicht eher ein Newsletter oder eventuell sogar die Sozialen Medien das Mittel der (Kommuni- kations)wahl sind. Beobachten sollten Stadtwerke und Regio- nalversorger in jedem Fall sehr genau, was sich in den Sozialen Medien ereignet. Sonst könnte sich im schlimmsten Fall ein so genannter „Shit Storm“ entwickeln, ohne dass die Verantwort- lichen dies rechtzeitig mitbekommen. Der Ansatz: Zeitgemäße Zielgruppenansprache Selbst-Check: Wie individuell und spezifisch ist Ihre Kundenzeitung? Welchen Mehrwert bieten Sie Ihren Kunden und Interessenten kommunikativ? Verfügen Sie über geeignete Kanäle, mit denen Sie unter- schiedlichste Alters- und Interessengruppen erreichen? Verfolgen Sie, was in den Sozialen Medien über Sie kommuniziert wird? Wissen sie beispielsweise, wie Sie auf Kununu bewertet werden (dem derzeit wohl bedeutendsten Arbeitgeber-Bewertungs-Portal) und was über Sie in Face- book geschrieben wird?
  • 6. Viele Versorger sind immer noch froh, wenn sie relativ wenig mit den Medien in ihren Vertriebsgebieten zu tun haben. Kein Wunder! Das Verhältnis ist oft dadurch belastet, dass Kontakte dann zustande kommen, wenn für das Stadtwerk oder den Regionalversorger eher unangenehme Themen im Fokus stehen. Preiserhöhungen zum Beispiel, Strom- bzw. Gasausfälle – oder die Gründung einer Bürgerinitiative, die sich gegen aktuelle Baupläne eines Versorgers formiert … Oft wird dabei übersehen, dass regionale Medien eine ideale Plattform sind, um darüber auch positive Nachrichten und Informationen zu verbreiten.Tatsächlich gelingt es mit Hilfe einer geplanten, zielorientierten und kontinuierlichen Presse- arbeit sehr gut, entscheidenden Einfluss auf die Kommunika- tion der regionalen Medien zu nehmen und die Wahrnehmung der Öffentlichkeit dadurch maßgeblich zu verbessern. Das trägt im Übrigen auch dazu bei, in Krisenfällen konstruktiver mit den regionalen Medien zusammenzuarbeiten! Der Ansatz: Mit Medienmacht Selbst-Check: Betreiben Sie planvolle und stetige Pressearbeit? Wie oft senden Sie aktiv Presseinformationen zu positiv besetzten Themen an regionale Medien aus? Betreiben Sie aktive Verteiler-Pflege? Führen Sie regelmäßig Hintergrund-Gespräche mit Medienvertretern durch, um im Krisenfall darauf aufbauen zu können? Verfügen Sie über einen Krisen-PR-Plan?
  • 7. DIE Agentur für Stadtwerke und Versorger. Häusler Bolay Marketing GmbH ist eine mittelständische und inhabergeführte Full-Service-Agentur,die sich vor rund 10 Jahren auf Stadtwerke,Regionalversorger sowie kommunale Einrich- tungen und Institutionen spezialisiert hat. 1972 als HäuslerWer- bung in Bayreuth gegründet,ist unser Unternehmen mittlerweile in ganz Deutschland aktiv. Gemeinsam mit dem H B-Partner- netzwerk betreuen wir unter anderem mehr als 40 Versorger. Außerdem unterstützen wir eines der größten Versorgernetz- werke Deutschlands und arbeiten für mehrere themenspezifische Verbände und -Initiativen. Demnächst auch für Sie? Unsere Schwerpunkte: Positionierung und Marketingstrategie Markenentwicklung und Markenpflege Logo- und Claimentwicklung Corporate Design und Corporate Wording Werbung und Direktmarketing Internet, SEO, SEM Soziale Medien und Online Special Pressearbeit und Corporate Communications Kommunikationscoachings und -seminare Lobbyarbeit und Kontaktaufbau Wir helfen Ihnen; diese Herausforderungen zu bewältigen! Häusler Bolay Marketing GmbH Am besten, Sie lernen uns möglichst bald persönlich kennen und erfahren, wie wir Ihnen bei der Lösung Ihres Marketing- problems helfen können. Vereinbaren Sie doch jetzt gleich mit unserer Teamassistenz einen kostenfreien Infotermin! Telefon: 0921 75931-11 E-Mail: bolay@haeuslerundbolay.de Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen! Ralf Bolay Geschäftsführer
  • 8. Auf bald bei Ihnen oder uns? Das Häusler und Bolay Team Häusler und Bolay Marketing GmbH Alexanderstr. 14 95444 Bayreuth Fax: 0921/75931-20 E-Mail: info@haeuslerundbolay.de www.haeuslerundbolay.de