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Orchestrierung von Web Services




          Seminar Serviceorientierte Architekturen
                                         18. Dezember 2008
                           Hannes Meyer & Alexander Schmid
                     Masterstudiengang Information Systems & Services
Inhalt



         1. Geschäftsprozessmodellierung

         2. GP-Management und SOA

         3. Orchestrierung mit BPEL

         4. Fazit und Ausblick

         5. Praxisteil




                                                                 2
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Inhalt



1. Geschäftsprozessmodellierung               Definition
                                              Methoden
2. GP-Management und SOA
                                              Grafische Notationen

3. Orchestrierung mit BPEL

4. Fazit und Ausblick

5. Praxisteil




                                                                          3
                        Hannes Meyer & Alexander Schmid      18.12.2008
Geschäftsprozessmodellierung



    „Geschäftsprozessmodellierung ist eine Menge von Praktiken oder
    Maßnahmen, die Unternehmen durchführen können, um alle Aspekte
    eines Geschäftsprozesses darstellen oder beschreiben zu können“
    (nach Bloomberg, Schmelzer)




                                                                      4
                       Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Methoden für GP-Modellierung


                    Textbasiert                                                Tabellenbasiert
 - einfach erstellbar (Dokument)                             - einfach erstellbar (Tabellenkalkulation)
 - keine Terminologie                                        - kompakter und übersichtlicher
 - keine autom. Verarbeitung                                 - keine komplexe Kontrollflüsse
 - Problem großer Prozesslandschaften                        - Problem großer Prozesslandschaften




                                                                   Grafisches Modell mit Notation
             Grafische Darstellung                           - Anschaulichkeit
                                                             - komplexe Kontrollflüsse
 - Anschaulichkeit                                           - Reihe von Softwarwerkzeugen
 - keine Einheitlichkeit                                     - Attribute für Modellierungselemente
                                                             - Modellierungskonventionen
 - Problem großer Prozesslandschaften
                                                             - Große Prozesslandschaften darstellbar bzw. aufteilbar




                                                                                                                       5
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Grafische Notationen

• Unified Modeling Language (UML)
  – Aktivitätsdiagramm


• Ereignis-gesteuerte Prozesskette (EPK)

• Business ProcessMarkup Notation (BPMN)




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                    Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Unified Modeling Language

• Standardisierte Sprache zur
  Modellierung von Software
  und anderen Systemen

• Aktivitätsdiagramm zur
  Abbildung eines
  Anwendungsfall




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                   Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Ereignis-gesteuerte Prozesskette

• Grafische Darstellung von Geschäftsprozessen
  einer Organisation
• Wesentliches Element des ARIS-Konzepts
• Operationen, Ereignisse und Funktionen




• Gerichtete Graphen zur Verknüpfung

                                                     Bildquelle: http://www.iam-wiki.org/EPK


                                                                                               8
                   Hannes Meyer & Alexander Schmid             18.12.2008
Erweiterte Ereignis-gesteuerte Prozesskette

• erweiterte Ereignis-gesteuerte Prozesskette
  (eEPK):
   – Organisationseinheit
   – Datenflüsse
   – Anwendungssystem


• Kanten dazu stellen Rollen dar (z.B. „führt aus“)

• Beispiel
                                                       Bildquelle: http://www.iam-wiki.org/EPK


                                                                                                 9
                     Hannes Meyer & Alexander Schmid             18.12.2008
Business ProcessMarkupNotation
• Schwerpunkt ist grafische Darstellung von
  Geschäftsprozessen

• Symbole zur Verständlichkeit für Fachpersonal und
  Informatiker

• Kaum Anwendungs- und Strukturierungsanweisungen

• Überführung in ausführbare Prozessbeschreibungen
  (BPEL, XPDL) schwierig




                                                                    10
                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BPMN – Objekte
• Flow Objects
   – Knoten in den Geschäftsprozessdiagrammen

• Connecting Objects
   – Verbindende Kanten

• Pools/Swimlanes
   – Bereiche mit denen Aktoren und Systeme dargestellt
     werden

• Artefakte
   – Data Objects, Groups, Annotations


                                                                      11
                       Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BPMN – Flow Objects

• Activity

                     Task                         Subprocess          Loop


• Gateway

              AND                       OR                     XOR    Event-basiert

• Event

             Start     Inter-            End             Start-   Int.-     End-
                       mediate                           Message Timer    Exception

                                                                             12
                Hannes Meyer & Alexander Schmid          18.12.2008
BPMN – weitere Elemente

• Connecting Objects:
   – Sequence Flow
   – MessageFlow
• Pools/Swimlanes




• Artifacts
   – Data Objects, Groups, Annotations

                                                                    13
                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Beispiel Bestellabwicklung




                                                              14
               Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Inhalt



1. Geschäftsprozessmodellierung

2. GP-Management und SOA                      Zusammenhänge

                                              Vorgehensweise
3. Orchestrierung mit BPEL

4. Fazit und Ausblick

5. Praxisteil




                                                                            15
                        Hannes Meyer & Alexander Schmid        18.12.2008
Zusammenhänge GPM und SOA

• Services sind ein Teil von Geschäftsprozessen

• Services erfüllen fachliche Aufgaben

• BPEL als Teil von SOA beschreibt
  Geschäftsprozesse




                                                                 16
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Vorgehensweise

• Wie gelangt man zu den Services eines
  Geschäftsprozesses?

• Wie kann ich Services allgemein formuliert
  erstellen, damit sie in anderen Szenarien
  wiederverwendet werden können?




                                                                  17
                   Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Vorgehensweise

• Zwei Ansätze:
    Dekomposition                                         Komposition
  Top-Down                                                Bottom-Up

                                                           Geschäfts-
    Geschäftsprozesse
                                                            prozesse

                                      Composed-
       Composed-
                    WAS IST BESSER ??? Services
        Services

         Basis-
                                                          Basis-Services
        Services



                                                                           18
                        Hannes Meyer & Alexander Schmid    18.12.2008
Vorgehensweise

• Wie gelangt man zu den Services eines
  Geschäftsprozesses?

• Wie kann ich Services allgemein formuliert
  erstellen, damit sie in anderen Szenarien
  wiederverwendet werden können?


Die Service-Entwicklung sollte „agil“ sein (sowohl
 Top-Down als auch Bottom-Up)

                                                                  19
                   Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Pause




                                                       20
        Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Fortsetzung




                                                             21
              Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Inhalt



1. Geschäftsprozessmodellierung

2. GP-Management und SOA
                                             Erklärung Orchestrierung
3. Orchestrierung mit BPEL
                                             Abgrenzung zu Choreografie

4. Fazit und Ausblick                        Sprachelemente

                                             Ausnahmebehandlung und Events
5. Praxisteil                                Überblick Fallbeispiel Bestellabwicklung




                                                                                        22
                        Hannes Meyer & Alexander Schmid           18.12.2008
BPEL Historie

•   2002: BPEL4WS 1.0 von Microsoft, IBM & BEA
•   IBM: Web Services FlowLanguage WSFL
•   Microsoft: XLANG
•   2003: Beitritt von SAP und Siebel Systems
•   Weiterentwicklung von OASIS
•   Offizieller offener Standard
•   2007: WS-BPEL 2.0


                                                                  23
                   Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BPEL im Web-Services-Stapel

                          WS-BPEL                                    Business Processes

            WSDL, Policy, UDDI, Inspection                                 Description

                                                 Transactions
                       ReliableMes
    Security                                                          Quality Of Service
                          saging
                                                 Coordination

    SOAP (logicalmessaging)                    Otherprotocols
                                                                         Transport and
                                                                           Encoding
         XML, Encoding                          Otherservices


      Quelle: In Anlehnung an Ryan, Frank
      http://www.oasis-open.org/committees/download.php/23068/WS-
      BPEL%20Technical%20Overview%20for%20Developers%20and%20Architects%20-
      %20Part%201%20(Frank%20Ryan).pdf

                                                                                           24
                                Hannes Meyer & Alexander Schmid      18.12.2008
WS-BPEL - Einführung

• Web Services Business
  ProcessExecutionLanguage 2.0
• Orchestriert Web-Services




                                                                25
                 Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Basis- und Composite-Services

        Operative DB


        Basis-Service



                        BPEL                       Prozess                               Output
Input



                                                    Composite-Service

                          B-Service                                                B-Service
                                                             B-Service
                                                                                   Operation
                            DB 1
                                                               DB 2
                                                                                          26
                           Hannes Meyer & Alexander Schmid            18.12.2008
Orchestrierung

• Komposition verschiedener Services zu einem
  Prozess.
• Services können intern und extern sein.
• Steuerung der zeitlichen Reihenfolge und
  Bedingungen der Serviceaufrufe.
• Übergabe und Zwischenspeicherung von Daten
  zwischen Services.
• Der komponierte Prozess ist wiederum ein
  Service.

                                                                27
                 Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Abgrenzung zu Choreografie
• Choreografie als Zusammenarbeit gleichberechtigter
  Partner.
• Orchester wird zentral geleitet (dirigiert).
• Eigenschaften der Choreografie:
   – bessere Skalierung
   – fehlender Gesamtüberblick
   – Services triggern sich gegenseitig.




                                                      Bildquellen: http://www.flickr.com/creativecommons/



                                                                                                            28
                          Hannes Meyer & Alexander Schmid              18.12.2008
BPEL und WSDL

• Mittels einer WSDL wird ein BPEL-Prozess
  selbst als Service zur Verfügung gestellt.
• WDSL definiert u.a. Input-/Output-Messages,
  deren Typ.
• Serviceaufrufe innerhalb des Prozesses stützen
  sich auf WSDL-Dokumente.
• BPEL erweitert die WSDL- Spezifikation, um
  asynchrone Prozesse mit langer Laufzeit zu
  unterstützen.
• WS-BPEL 2.0 verwendet WSDL 1.1
                                                                 29
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BPEL Sprachelemente

• Prozessdefinition                        • Strukturierende Aktivitäten
   – Prozess & Import                              – Sequence, Flow
   – Variablen                                     – If-else
   – Partner Links                                 – ForEach


• Grundlegende Aktivitäten                 • Ausnahmebehandlung
   –                                               – Fault-Handler
       Assign
   –                                               – Event-Handler
       Invoke
   –                                               – Compensation-Handler
       Receive&Reply
   –   Throw


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                        Hannes Meyer & Alexander Schmid    18.12.2008
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PROZESSDEFINITION


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Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<process>




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            Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<process>
<?xml version=quot;1.0quot; encoding=quot;UTF-8quot;?>

<processname=quot;process_Bestellungquot;
targetNamespace=quot;http://enterprise.netbeans.org/bpel/process_Bestellungquot;
      xmlns=quot;http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/process/executablequot;
      xmlns:sxt=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/Tracequot;
      xmlns:sxed=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/Editorquot;
      xmlns:xsd=quot;http://www.w3.org/2001/XMLSchemaquot;
      xmlns:bpws=quot;http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/process/executablequot;
xmlns:adress=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Adressequot;
xmlns:kunde=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Kundequot;
xmlns:best=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot;
      xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/Bestellung_pruefenquot;
      xmlns:sxxf=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/XPathFunctionsquot;
      xmlns:sxeh=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/ErrorHandlingquot;>




<documentation>
                           Dies ist der Bestellprozess. …
</documentation>

             […]

</process>




                                                                                                    34
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<import>
<importnamespace=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot; location=quot;../src/Bestellung.xsdquot;
    importType=quot;http://www.w3.org/2001/XMLSchemaquot;/>

<importnamespace=quot;http://bestellabwicklung.hdm.dequot; location=quot;Bestellung_pruefen/Bestellung_pruefen.wsdlquot;
    importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/>

<importnamespace=quot;http://bestellabwicklung.hdm.de/quot; location=quot;WebServices/MaterialPruefenService.wsdlquot;
    importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/>

<import namespace=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/prozess_Bestellungquot; location=quot;process_Bestellung.wsdlquot;
    importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/>




                                                                                                           35
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<partnerLinks>




                                                                36
                 Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<partnerLinks>

                  Verbindung zu einem Partner-Service.




<partnerLinks>
<partnerLink
name=quot;PL_Bestellung_pruefenquot;
xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/subprocess_Bestellung_pruefenquot;
partnerLinkType=quot;tns:subprocess_Bestellung_pruefenquot;
partnerRole=quot;subprocess_Bestellung_pruefenPortTypeRolequot;/>
[…]
</partnerLinks>



                                                                            37
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<variables>
<variables>
<variable
name=quot;Subprocess_Bestellung_pruefenOperationInquot;
xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/subprocess_Bestellung_pruefenquot;
messageType=quot;tns:subprocess_Bestellung_pruefenOperationRequestquot;/>
<variable name=quot;Kundequot; type=quot;kunde:Kundequot; />
<variable name=quot;Meldungquot; type=quot;xsd:stringquot; />
</variables>


•   In Variablen werden Zustände eines Prozesses gespeichert.
•   Variablen müssen von einem der folgenden Typen sein:
     – WSDL Nachrichten
     – XMLS Simple Types und ComplexTypes
     – XMLS Elemente im Allgemeinen (String etc.)

•   Die Definition der Variablen als direkte Kinder von <process> macht sie global;
•   Innerhalb eines Scopes nur für Kinder dieses Scopes sichtbar.
•   XPATH als Zugriffsprache auf Variablen




                                                                                      38
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GRUNDLEGENDE AKTIVITÄTEN


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                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<receive>




                                                           40
            Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<receive>

                         Empfangen einer passenden eintreffenden Nachricht.




<receive

name=quot;Bestelleingangquot;

partnerLink=quot;Kundequot;

portType=quot;tns:prozess_BestellungPortTypequot;

operation=quot;prozess_BestellungOperationquot;

variable=quot;Prozess_BestellungOperationInquot;

createInstance=quot;yesquot;

xmlns:tns=quot;http://.../wsdl/prozess_Bestellungquot; >
</receive>



                                                                                      41
                                       Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<reply>




                                                         42
          Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<reply>

                      Sende eine Nachricht als Antwort auf <receive>.




<replyname=quot;Bestaetigung_sendenquot;

partnerLink=quot;Kundequot;

operation=quot;prozess_BestellungOperationquot;

xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/prozess_Bestellungquot;

portType=quot;tns:prozess_BestellungPortTypequot;

variable=quot;Prozess_BestellungOperationOutquot; />




                                                                                43
                                 Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<invoke>




                                                          44
           Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<invoke>

                      Führe eine Operation eines PartnerLinks aus.




<invokename=quot;Bestellung_pruefenquot;

partnerLink=quot;PL_Bestellung_pruefenquot;

operation=quot;bestellung_pruefenOperationquot;

portType=quot;tns:bestellung_pruefenPortTypequot;

xmlns:tns=quot;http://bestellabwicklung.hdm.dequot;

inputVariable=quot;Bestellung_pruefenOperationInquot;

outputVariable=quot;Bestellung_pruefenOperationOutquot;>

</invoke>



                                                                                  45
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<assign>




                                                          46
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<assign>

                          Weise Variablen neue Werte zu.




<assign name=quot;Assign1quot;>

<copy>

<from variable=quot;Prozess_BestellungOperationInquot;

part=quot;bestellprozess_inquot; />

<tovariable=quot;Bestellung_pruefenOperationInquot;

part=quot;bestellung_inquot; />

</copy>

</assign>


                                                                                    47
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<copy> mit xsl Transformation
<copy>
<from>
bpws:doXslTransform('urn:stylesheets:Bestellbestaetigung.xsl',
   $Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in)
</from>
<to variable=quot;Prozess_BestellungOperationOutquot; part=quot;bestellprozess_outquot;/>
</copy>




                                                                                   48
                                    Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
xslstylesheet
<?xml version=quot;1.0quot; encoding=quot;UTF-8quot;?>
<xsl:stylesheet xmlns:xsl=quot;http://www.w3.org/1999/XSL/Transformquot; version=quot;1.0quot;
xmlns:bes=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot;
xmlns:kun=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Kundequot;>
<xsl:outputmethod=quot;xmlquot;/>

<xsl:templatematch=quot;bes:Bestellungquot;>
<bestaetigung>
<xsl:variablename=quot;tmpTotalquot;/>
<bestellnummer><xsl:value-ofselect=quot;@bestellnummerquot;/></bestellnummer>
<datum><xsl:value-ofselect=quot;@bestelldatumquot;/></datum>
<kunde><xsl:value-ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Name/kun:Nachnamequot;/>, <xsl:value-
      ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Name/kun:Vornamequot;/></kunde>
<kundennummer><xsl:value-ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Kundennummerquot;/></kundennummer>

<bestellpositionen>
<xsl:for-eachselect=quot;bes:Bestellpositionquot;>
<produkt>
<nummer><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktnummerquot;/></nummer>
<name><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktbezeichnungquot;/></name>
<menge><xsl:value-ofselect=quot;bes:Bestellmengequot;/></menge>
<preis einheit=quot;EURquot;><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktpreis * ((bes:Produkt/bes:InklMwst) div 100 +1)quot;/></preis>
</produkt>
</xsl:for-each>
</bestellpositionen>
</bestaetigung>
</xsl:template>
</xsl:stylesheet>




                                                                                                                              49
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<wait>

                      Warte eine gewisse Zeit.


<waitname=quot;Wait1quot;>
<for>'P0Y0M0DT0H0M20S'</for>
</wait>
[…]

<waitname=quot;Wait2quot;>
<until>'2008-12-18T13:15+01:00'</until>
</wait>
[…]




                                                                                  50
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STRUKTURIERENDE
AKTIVITÄTEN

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<sequence>




                                                            52
             Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<sequence>&<flow>
<sequence>
<receive […] />
<assign […] />
<invoke […] />
<reply […] />
</sequence>




<flow>
<invokename=quot;Invoke1quot; […] />
<invokename=quot;Invoke2quot; […] />
<invokename=quot;Invoke3quot; […] />
</flow>
<assign […] />
<reply […] />



                                                                              53
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<forEach>




                                                           54
            Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<forEach>
<forEachname=quot;Fuer_jedequot; parallel=quot;noquot; counterName=quot;iquot;>
<startCounterValue>1</startCounterValue>
<finalCounterValue>count($Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in/best:Bestellposition)</finalCount
     erValue>
<scopename=quot;Positionquot;>
<variables><variablename=quot;Bestand_pruefenInquot; […] />[…]</variables>
<sequencename=quot;Sequence2quot;>
<assignname=quot;Assign4quot;>
<copy>
<from>$Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in/best:Bestellposition[$i]/best:Bestellmenge</from>
<to>$Bestand_pruefenIn.parameters/bestellmenge</to>
</copy>
                        […]
</assign>
<invokename=quot;Materialbestand_pruefenquot; […]/> […]
</sequence>
</scope>
</forEach>




                                                                                                      55
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<if> - <else>




                                                               56
                Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<if> - <else>
<ifname=quot;If1quot;>
<condition>$Bestand_pruefenOut.parameters/return&gt; 0</condition>
<sequencename=quot;Sequence4quot;>
<assignname=quot;Assign5quot;>
<copy>
<from>$Bestand_pruefenOut.parameters/return</from>
<to>$Auftrag_anlegenIn.parameters/produktionsmenge</to>
</copy>
<copy>
<from>$Bestand_pruefenIn.parameters/produktnummer</from>
<to>$Auftrag_anlegenIn.parameters/produktnummer</to>
</copy>
</assign>
<invokename=quot;Produktionsauftrag_ausloesenquot; partnerLink=quot;PL_Produktionquot;
     operation=quot;Auftrag_anlegenquot; portType=quot;tns:Produktionsauftrag_anlegenquot;
     inputVariable=quot;Auftrag_anlegenInquot; xmlns:tns=quot;http://bestellabwicklung.hdm.de/quot;></invoke>
</sequence>
<else> *…+ </else>
</if>

                                                                                                57
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AUSNAHMEBEHANDLUNG


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                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Fault Handler




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                Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<throw>

                    Erzeuge einen Fehler innerhalb des Prozesses.



<throw
name=quot;Throw1quot;
faultName=quot;ns2:datenfehlerquot;
faultVariable=quot;subprocess_Bestellung_pruefenOperationFaultquot;/>




                                                                               60
                                Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
<catch>
<catch faultName=quot;ns2:datenfehlerquot;

faultVariable=quot;Fault_Bestelldatenquot; faultMessageType=quot;ns2:

subprocess_Bestellung_pruefenOperationFaultquot;>

<replyname=quot;Reply_Datenfehlerquot;

partnerLink=quot;PL_Bestellprozessquot;

operation=quot;subprocess_Bestellung_pruefenOperationquot;

portType=quot;ns2:subprocess_Bestellung_pruefenPortTypequot;

faultName=quot;ns2:datenfehlerquot;

variable=quot;subprocess_Bestellung_pruefenOperationFaultquot; />

</catch>




                                                                                 61
                                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
CompensationHandler




Bildquelle: http://www.oasis-open.org/committees/download.php/23066/WS-
BPEL%20Technical%20Overview%20for%20Developers%20and%20Architects%20-%20Part%203%20(Charlton%20Barreto).pdf


                                                                                                         62
                                         Hannes Meyer & Alexander Schmid      18.12.2008
Event Handler

• Parallel zur Abarbeitung des
  Prozesses/ Scopes.
• Empfängt Requests, stößt
  draufhin Aktionen an.
• Beispiel: Stornierung durch
  Kunden tritt während des
  Bestellprozesses ein.



                                                                 63
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
process_BestellungFault

                                                                                   Part: String
                                                       process_BestellungIn
                                                                  subprocess_Bestellung_pruefenIn
                                                        subprocess_Bestellung_pruefenIn
        process_BestellungIn
                                                                  Part: Bestellung
        Part: Bestellung




                                                   process_BestellungIn         Bestand_pruefenIn
                                  From: 1             - Bestellposition[i]/Produktnummer
                                                               subprocess_Bestellung_pruefenOut
                                                      - Bestellposition[i]/Bestellmenge
                                                                                Parts: Integer
                                  To: count(Be-
                                                            Part: boolean
                                  stellposition)   Bestand_pruefenIn (produktnummer, bestellmenge)
                                                   Material_reservierenIn (produktnummer, bestellmenge)


                                                             Condition:
                                                                     Bestand_pruefenOut
                                                                       Material_reservierenIn
                                                             Bestand_pruefenOut> 0
                                                                    Part: Integer
          Bestellung_pruefenOut
                                                                         Parts: Integer
           Auftrag_anlegenIn

                                                                       Auftrag_anlegenIn

                                                                       Part: Integer

process_BestellungOut

Part: String

                                                        DoXSLTransform

                                                         process_BestellungOut



                                                                                                             64
                                   Hannes Meyer & Alexander Schmid                        18.12.2008
Inhalt



         1. Geschäftsprozessmodellierung

         2. GP-Management und SOA

         3. Orchestrierung mit BPEL

         4. Fazit und Ausblick

         5. Praxisteil




                                                                 65
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Vor- und Nachteile

• Vorteile                              • Nachteile
  – XML-basiert                                 – Komplexität
  – Ausnahmebehandlung                          – Keine Interaktion mit
                                                  Menschen möglich
  – BPMN als grafische
                                                – Kompatibilität von BPEL
    Notation fungiert als
    Schnittstelle zwischen                        1.1 und BPEL 2.0
    Fachpersonal und IT                         – Überführung von BPMN
                                                  in BPEL nicht einfach




                                                                     66
                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BPEL4People

• Als Vorschlag bei OASIS eingereicht, aber noch
  kein offizieller Standard.
• Erweitert die bestehende WS-BPEL
  Spezifikation.
• Bringt menschliche Interaktionen in BPEL-
  Prozesse.




                                                                 67
                  Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
BEPL4People

• Mensch --> Prozess
     • User instantiiert& liefert Daten an Prozess
• Mensch <--> Prozess
     • Prozess fordert vom User Daten an
     • Prozess liefert eine Meldung an den User
     • Prozess fordert Bestätigung des Users
• Mensch <-- Prozess
     • Prozess benachrichtigt den User




                                                                      68
                       Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Pause


                       1. Geschäftsprozessmodellierung

                       2. GP-Management und SOA

                       3. Orchestrierung mit BPEL

                       4. Fazit und Ausblick

                       5. Praxisteil




                                                       69
        Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Quellen
•   OASIS (2007): WS-BPEL 2.0 Primer. http://www.oasis-
    open.org/committees/download.php/23974/wsbpel-v2.0-primer.pdf
•   OASIS (2007): WS-BPEL 2.0 Specification. http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/OS/wsbpel-v2.0-
    OS.pdf
•   http://swt2.informatik.uni-halle.de/downloads/2006ss/proseminar_cs_ws/08_felix-
    wagner_bpel_ausarbeitung.pdf
•   BPEL4PEOPLE 1.0 Specification.
    http://download.boulder.ibm.com/ibmdl/pub/software/dw/specs/ws-
    bpel4people/BPEL4People_v1.pdf
•   http://bpel4people.svn.sourceforge.net/viewvc/bpel4people/doc/poster/poster.pdf?revision=1
•   BPEL Presentations on http://ode.apache.org/ws-bpel-20.html
•   Josuttis, N. (2008): SOA in der Praxis. Dpunkt Verlag.
•   http://www.iam-wiki.org/EPK
•   http://www.competence-
    site.de/soa.nsf/AttachShow!OpenFrameset&attachfile=/soa.nsf/04AF9B7C89738738C125732A0055
    1F54/$File/SOA%20macht%20den%20Weg%20frei%20fuer%20Business%202.0_ids%20scheer_dr.%
    20scheer_082007.pdf
•   http://www.gi-ev.de/no_cache/service/informatiklexikon/informatiklexikon-
    detailansicht/meldung/serviceorientierte-architektur-118/
•   http://bpms.intalio.com/tutorials.html
•   http://www.bpmn.org
•   Netbeans Sample BPEL Projects



                                                                                              70
                                     Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!




                                                              71
               Hannes Meyer & Alexander Schmid   18.12.2008

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Orchestrierung von Web-Services mit der Business Process Execution Language BPEL

  • 1. Orchestrierung von Web Services Seminar Serviceorientierte Architekturen 18. Dezember 2008 Hannes Meyer & Alexander Schmid Masterstudiengang Information Systems & Services
  • 2. Inhalt 1. Geschäftsprozessmodellierung 2. GP-Management und SOA 3. Orchestrierung mit BPEL 4. Fazit und Ausblick 5. Praxisteil 2 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 3. Inhalt 1. Geschäftsprozessmodellierung Definition Methoden 2. GP-Management und SOA Grafische Notationen 3. Orchestrierung mit BPEL 4. Fazit und Ausblick 5. Praxisteil 3 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 4. Geschäftsprozessmodellierung „Geschäftsprozessmodellierung ist eine Menge von Praktiken oder Maßnahmen, die Unternehmen durchführen können, um alle Aspekte eines Geschäftsprozesses darstellen oder beschreiben zu können“ (nach Bloomberg, Schmelzer) 4 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 5. Methoden für GP-Modellierung Textbasiert Tabellenbasiert - einfach erstellbar (Dokument) - einfach erstellbar (Tabellenkalkulation) - keine Terminologie - kompakter und übersichtlicher - keine autom. Verarbeitung - keine komplexe Kontrollflüsse - Problem großer Prozesslandschaften - Problem großer Prozesslandschaften Grafisches Modell mit Notation Grafische Darstellung - Anschaulichkeit - komplexe Kontrollflüsse - Anschaulichkeit - Reihe von Softwarwerkzeugen - keine Einheitlichkeit - Attribute für Modellierungselemente - Modellierungskonventionen - Problem großer Prozesslandschaften - Große Prozesslandschaften darstellbar bzw. aufteilbar 5 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 6. Grafische Notationen • Unified Modeling Language (UML) – Aktivitätsdiagramm • Ereignis-gesteuerte Prozesskette (EPK) • Business ProcessMarkup Notation (BPMN) 6 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 7. Unified Modeling Language • Standardisierte Sprache zur Modellierung von Software und anderen Systemen • Aktivitätsdiagramm zur Abbildung eines Anwendungsfall 7 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 8. Ereignis-gesteuerte Prozesskette • Grafische Darstellung von Geschäftsprozessen einer Organisation • Wesentliches Element des ARIS-Konzepts • Operationen, Ereignisse und Funktionen • Gerichtete Graphen zur Verknüpfung Bildquelle: http://www.iam-wiki.org/EPK 8 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 9. Erweiterte Ereignis-gesteuerte Prozesskette • erweiterte Ereignis-gesteuerte Prozesskette (eEPK): – Organisationseinheit – Datenflüsse – Anwendungssystem • Kanten dazu stellen Rollen dar (z.B. „führt aus“) • Beispiel Bildquelle: http://www.iam-wiki.org/EPK 9 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 10. Business ProcessMarkupNotation • Schwerpunkt ist grafische Darstellung von Geschäftsprozessen • Symbole zur Verständlichkeit für Fachpersonal und Informatiker • Kaum Anwendungs- und Strukturierungsanweisungen • Überführung in ausführbare Prozessbeschreibungen (BPEL, XPDL) schwierig 10 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 11. BPMN – Objekte • Flow Objects – Knoten in den Geschäftsprozessdiagrammen • Connecting Objects – Verbindende Kanten • Pools/Swimlanes – Bereiche mit denen Aktoren und Systeme dargestellt werden • Artefakte – Data Objects, Groups, Annotations 11 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 12. BPMN – Flow Objects • Activity Task Subprocess Loop • Gateway AND OR XOR Event-basiert • Event Start Inter- End Start- Int.- End- mediate Message Timer Exception 12 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 13. BPMN – weitere Elemente • Connecting Objects: – Sequence Flow – MessageFlow • Pools/Swimlanes • Artifacts – Data Objects, Groups, Annotations 13 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 14. Beispiel Bestellabwicklung 14 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 15. Inhalt 1. Geschäftsprozessmodellierung 2. GP-Management und SOA Zusammenhänge Vorgehensweise 3. Orchestrierung mit BPEL 4. Fazit und Ausblick 5. Praxisteil 15 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 16. Zusammenhänge GPM und SOA • Services sind ein Teil von Geschäftsprozessen • Services erfüllen fachliche Aufgaben • BPEL als Teil von SOA beschreibt Geschäftsprozesse 16 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 17. Vorgehensweise • Wie gelangt man zu den Services eines Geschäftsprozesses? • Wie kann ich Services allgemein formuliert erstellen, damit sie in anderen Szenarien wiederverwendet werden können? 17 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 18. Vorgehensweise • Zwei Ansätze: Dekomposition Komposition Top-Down Bottom-Up Geschäfts- Geschäftsprozesse prozesse Composed- Composed- WAS IST BESSER ??? Services Services Basis- Basis-Services Services 18 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 19. Vorgehensweise • Wie gelangt man zu den Services eines Geschäftsprozesses? • Wie kann ich Services allgemein formuliert erstellen, damit sie in anderen Szenarien wiederverwendet werden können? Die Service-Entwicklung sollte „agil“ sein (sowohl Top-Down als auch Bottom-Up) 19 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 20. Pause 20 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 21. Fortsetzung 21 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 22. Inhalt 1. Geschäftsprozessmodellierung 2. GP-Management und SOA Erklärung Orchestrierung 3. Orchestrierung mit BPEL Abgrenzung zu Choreografie 4. Fazit und Ausblick Sprachelemente Ausnahmebehandlung und Events 5. Praxisteil Überblick Fallbeispiel Bestellabwicklung 22 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 23. BPEL Historie • 2002: BPEL4WS 1.0 von Microsoft, IBM & BEA • IBM: Web Services FlowLanguage WSFL • Microsoft: XLANG • 2003: Beitritt von SAP und Siebel Systems • Weiterentwicklung von OASIS • Offizieller offener Standard • 2007: WS-BPEL 2.0 23 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 24. BPEL im Web-Services-Stapel WS-BPEL Business Processes WSDL, Policy, UDDI, Inspection Description Transactions ReliableMes Security Quality Of Service saging Coordination SOAP (logicalmessaging) Otherprotocols Transport and Encoding XML, Encoding Otherservices Quelle: In Anlehnung an Ryan, Frank http://www.oasis-open.org/committees/download.php/23068/WS- BPEL%20Technical%20Overview%20for%20Developers%20and%20Architects%20- %20Part%201%20(Frank%20Ryan).pdf 24 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 25. WS-BPEL - Einführung • Web Services Business ProcessExecutionLanguage 2.0 • Orchestriert Web-Services 25 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 26. Basis- und Composite-Services Operative DB Basis-Service BPEL Prozess Output Input Composite-Service B-Service B-Service B-Service Operation DB 1 DB 2 26 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 27. Orchestrierung • Komposition verschiedener Services zu einem Prozess. • Services können intern und extern sein. • Steuerung der zeitlichen Reihenfolge und Bedingungen der Serviceaufrufe. • Übergabe und Zwischenspeicherung von Daten zwischen Services. • Der komponierte Prozess ist wiederum ein Service. 27 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 28. Abgrenzung zu Choreografie • Choreografie als Zusammenarbeit gleichberechtigter Partner. • Orchester wird zentral geleitet (dirigiert). • Eigenschaften der Choreografie: – bessere Skalierung – fehlender Gesamtüberblick – Services triggern sich gegenseitig. Bildquellen: http://www.flickr.com/creativecommons/ 28 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 29. BPEL und WSDL • Mittels einer WSDL wird ein BPEL-Prozess selbst als Service zur Verfügung gestellt. • WDSL definiert u.a. Input-/Output-Messages, deren Typ. • Serviceaufrufe innerhalb des Prozesses stützen sich auf WSDL-Dokumente. • BPEL erweitert die WSDL- Spezifikation, um asynchrone Prozesse mit langer Laufzeit zu unterstützen. • WS-BPEL 2.0 verwendet WSDL 1.1 29 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 30. BPEL Sprachelemente • Prozessdefinition • Strukturierende Aktivitäten – Prozess & Import – Sequence, Flow – Variablen – If-else – Partner Links – ForEach • Grundlegende Aktivitäten • Ausnahmebehandlung – – Fault-Handler Assign – – Event-Handler Invoke – – Compensation-Handler Receive&Reply – Throw 30 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 31. Überblick BPEL Sprachelemente PROZESSDEFINITION 31 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 32. 32 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 33. <process> 33 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 34. <process> <?xml version=quot;1.0quot; encoding=quot;UTF-8quot;?> <processname=quot;process_Bestellungquot; targetNamespace=quot;http://enterprise.netbeans.org/bpel/process_Bestellungquot; xmlns=quot;http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/process/executablequot; xmlns:sxt=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/Tracequot; xmlns:sxed=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/Editorquot; xmlns:xsd=quot;http://www.w3.org/2001/XMLSchemaquot; xmlns:bpws=quot;http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/process/executablequot; xmlns:adress=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Adressequot; xmlns:kunde=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Kundequot; xmlns:best=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot; xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/Bestellung_pruefenquot; xmlns:sxxf=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/XPathFunctionsquot; xmlns:sxeh=quot;http://www.sun.com/wsbpel/2.0/process/executable/SUNExtension/ErrorHandlingquot;> <documentation> Dies ist der Bestellprozess. … </documentation> […] </process> 34 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 35. <import> <importnamespace=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot; location=quot;../src/Bestellung.xsdquot; importType=quot;http://www.w3.org/2001/XMLSchemaquot;/> <importnamespace=quot;http://bestellabwicklung.hdm.dequot; location=quot;Bestellung_pruefen/Bestellung_pruefen.wsdlquot; importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/> <importnamespace=quot;http://bestellabwicklung.hdm.de/quot; location=quot;WebServices/MaterialPruefenService.wsdlquot; importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/> <import namespace=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/prozess_Bestellungquot; location=quot;process_Bestellung.wsdlquot; importType=quot;http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/quot;/> 35 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 36. <partnerLinks> 36 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 37. <partnerLinks> Verbindung zu einem Partner-Service. <partnerLinks> <partnerLink name=quot;PL_Bestellung_pruefenquot; xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/subprocess_Bestellung_pruefenquot; partnerLinkType=quot;tns:subprocess_Bestellung_pruefenquot; partnerRole=quot;subprocess_Bestellung_pruefenPortTypeRolequot;/> […] </partnerLinks> 37 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 38. <variables> <variables> <variable name=quot;Subprocess_Bestellung_pruefenOperationInquot; xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/subprocess_Bestellung_pruefenquot; messageType=quot;tns:subprocess_Bestellung_pruefenOperationRequestquot;/> <variable name=quot;Kundequot; type=quot;kunde:Kundequot; /> <variable name=quot;Meldungquot; type=quot;xsd:stringquot; /> </variables> • In Variablen werden Zustände eines Prozesses gespeichert. • Variablen müssen von einem der folgenden Typen sein: – WSDL Nachrichten – XMLS Simple Types und ComplexTypes – XMLS Elemente im Allgemeinen (String etc.) • Die Definition der Variablen als direkte Kinder von <process> macht sie global; • Innerhalb eines Scopes nur für Kinder dieses Scopes sichtbar. • XPATH als Zugriffsprache auf Variablen 38 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 39. Überblick BPEL Sprachelemente GRUNDLEGENDE AKTIVITÄTEN 39 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 40. <receive> 40 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 41. <receive> Empfangen einer passenden eintreffenden Nachricht. <receive name=quot;Bestelleingangquot; partnerLink=quot;Kundequot; portType=quot;tns:prozess_BestellungPortTypequot; operation=quot;prozess_BestellungOperationquot; variable=quot;Prozess_BestellungOperationInquot; createInstance=quot;yesquot; xmlns:tns=quot;http://.../wsdl/prozess_Bestellungquot; > </receive> 41 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 42. <reply> 42 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 43. <reply> Sende eine Nachricht als Antwort auf <receive>. <replyname=quot;Bestaetigung_sendenquot; partnerLink=quot;Kundequot; operation=quot;prozess_BestellungOperationquot; xmlns:tns=quot;http://j2ee.netbeans.org/wsdl/prozess_Bestellungquot; portType=quot;tns:prozess_BestellungPortTypequot; variable=quot;Prozess_BestellungOperationOutquot; /> 43 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 44. <invoke> 44 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 45. <invoke> Führe eine Operation eines PartnerLinks aus. <invokename=quot;Bestellung_pruefenquot; partnerLink=quot;PL_Bestellung_pruefenquot; operation=quot;bestellung_pruefenOperationquot; portType=quot;tns:bestellung_pruefenPortTypequot; xmlns:tns=quot;http://bestellabwicklung.hdm.dequot; inputVariable=quot;Bestellung_pruefenOperationInquot; outputVariable=quot;Bestellung_pruefenOperationOutquot;> </invoke> 45 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 46. <assign> 46 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 47. <assign> Weise Variablen neue Werte zu. <assign name=quot;Assign1quot;> <copy> <from variable=quot;Prozess_BestellungOperationInquot; part=quot;bestellprozess_inquot; /> <tovariable=quot;Bestellung_pruefenOperationInquot; part=quot;bestellung_inquot; /> </copy> </assign> 47 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 48. <copy> mit xsl Transformation <copy> <from> bpws:doXslTransform('urn:stylesheets:Bestellbestaetigung.xsl', $Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in) </from> <to variable=quot;Prozess_BestellungOperationOutquot; part=quot;bestellprozess_outquot;/> </copy> 48 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 49. xslstylesheet <?xml version=quot;1.0quot; encoding=quot;UTF-8quot;?> <xsl:stylesheet xmlns:xsl=quot;http://www.w3.org/1999/XSL/Transformquot; version=quot;1.0quot; xmlns:bes=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Bestellungquot; xmlns:kun=quot;http://xml.netbeans.org/schema/Kundequot;> <xsl:outputmethod=quot;xmlquot;/> <xsl:templatematch=quot;bes:Bestellungquot;> <bestaetigung> <xsl:variablename=quot;tmpTotalquot;/> <bestellnummer><xsl:value-ofselect=quot;@bestellnummerquot;/></bestellnummer> <datum><xsl:value-ofselect=quot;@bestelldatumquot;/></datum> <kunde><xsl:value-ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Name/kun:Nachnamequot;/>, <xsl:value- ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Name/kun:Vornamequot;/></kunde> <kundennummer><xsl:value-ofselect=quot;bes:Kunde/kun:Kundennummerquot;/></kundennummer> <bestellpositionen> <xsl:for-eachselect=quot;bes:Bestellpositionquot;> <produkt> <nummer><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktnummerquot;/></nummer> <name><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktbezeichnungquot;/></name> <menge><xsl:value-ofselect=quot;bes:Bestellmengequot;/></menge> <preis einheit=quot;EURquot;><xsl:value-ofselect=quot;bes:Produkt/bes:Produktpreis * ((bes:Produkt/bes:InklMwst) div 100 +1)quot;/></preis> </produkt> </xsl:for-each> </bestellpositionen> </bestaetigung> </xsl:template> </xsl:stylesheet> 49 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 50. <wait> Warte eine gewisse Zeit. <waitname=quot;Wait1quot;> <for>'P0Y0M0DT0H0M20S'</for> </wait> […] <waitname=quot;Wait2quot;> <until>'2008-12-18T13:15+01:00'</until> </wait> […] 50 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 51. Überblick BPEL Sprachelemente STRUKTURIERENDE AKTIVITÄTEN 51 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 52. <sequence> 52 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 53. <sequence>&<flow> <sequence> <receive […] /> <assign […] /> <invoke […] /> <reply […] /> </sequence> <flow> <invokename=quot;Invoke1quot; […] /> <invokename=quot;Invoke2quot; […] /> <invokename=quot;Invoke3quot; […] /> </flow> <assign […] /> <reply […] /> 53 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 54. <forEach> 54 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 55. <forEach> <forEachname=quot;Fuer_jedequot; parallel=quot;noquot; counterName=quot;iquot;> <startCounterValue>1</startCounterValue> <finalCounterValue>count($Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in/best:Bestellposition)</finalCount erValue> <scopename=quot;Positionquot;> <variables><variablename=quot;Bestand_pruefenInquot; […] />[…]</variables> <sequencename=quot;Sequence2quot;> <assignname=quot;Assign4quot;> <copy> <from>$Prozess_BestellungOperationIn.bestellprozess_in/best:Bestellposition[$i]/best:Bestellmenge</from> <to>$Bestand_pruefenIn.parameters/bestellmenge</to> </copy> […] </assign> <invokename=quot;Materialbestand_pruefenquot; […]/> […] </sequence> </scope> </forEach> 55 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 56. <if> - <else> 56 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 57. <if> - <else> <ifname=quot;If1quot;> <condition>$Bestand_pruefenOut.parameters/return&gt; 0</condition> <sequencename=quot;Sequence4quot;> <assignname=quot;Assign5quot;> <copy> <from>$Bestand_pruefenOut.parameters/return</from> <to>$Auftrag_anlegenIn.parameters/produktionsmenge</to> </copy> <copy> <from>$Bestand_pruefenIn.parameters/produktnummer</from> <to>$Auftrag_anlegenIn.parameters/produktnummer</to> </copy> </assign> <invokename=quot;Produktionsauftrag_ausloesenquot; partnerLink=quot;PL_Produktionquot; operation=quot;Auftrag_anlegenquot; portType=quot;tns:Produktionsauftrag_anlegenquot; inputVariable=quot;Auftrag_anlegenInquot; xmlns:tns=quot;http://bestellabwicklung.hdm.de/quot;></invoke> </sequence> <else> *…+ </else> </if> 57 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 58. Überblick BPEL Sprachelemente AUSNAHMEBEHANDLUNG 58 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 59. Fault Handler 59 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 60. <throw> Erzeuge einen Fehler innerhalb des Prozesses. <throw name=quot;Throw1quot; faultName=quot;ns2:datenfehlerquot; faultVariable=quot;subprocess_Bestellung_pruefenOperationFaultquot;/> 60 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 63. Event Handler • Parallel zur Abarbeitung des Prozesses/ Scopes. • Empfängt Requests, stößt draufhin Aktionen an. • Beispiel: Stornierung durch Kunden tritt während des Bestellprozesses ein. 63 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 64. process_BestellungFault Part: String process_BestellungIn subprocess_Bestellung_pruefenIn  subprocess_Bestellung_pruefenIn process_BestellungIn Part: Bestellung Part: Bestellung process_BestellungIn Bestand_pruefenIn From: 1 - Bestellposition[i]/Produktnummer subprocess_Bestellung_pruefenOut - Bestellposition[i]/Bestellmenge Parts: Integer To: count(Be- Part: boolean stellposition) Bestand_pruefenIn (produktnummer, bestellmenge) Material_reservierenIn (produktnummer, bestellmenge) Condition: Bestand_pruefenOut Material_reservierenIn Bestand_pruefenOut> 0 Part: Integer Bestellung_pruefenOut Parts: Integer  Auftrag_anlegenIn Auftrag_anlegenIn Part: Integer process_BestellungOut Part: String DoXSLTransform  process_BestellungOut 64 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 65. Inhalt 1. Geschäftsprozessmodellierung 2. GP-Management und SOA 3. Orchestrierung mit BPEL 4. Fazit und Ausblick 5. Praxisteil 65 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 66. Vor- und Nachteile • Vorteile • Nachteile – XML-basiert – Komplexität – Ausnahmebehandlung – Keine Interaktion mit Menschen möglich – BPMN als grafische – Kompatibilität von BPEL Notation fungiert als Schnittstelle zwischen 1.1 und BPEL 2.0 Fachpersonal und IT – Überführung von BPMN in BPEL nicht einfach 66 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 67. BPEL4People • Als Vorschlag bei OASIS eingereicht, aber noch kein offizieller Standard. • Erweitert die bestehende WS-BPEL Spezifikation. • Bringt menschliche Interaktionen in BPEL- Prozesse. 67 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 68. BEPL4People • Mensch --> Prozess • User instantiiert& liefert Daten an Prozess • Mensch <--> Prozess • Prozess fordert vom User Daten an • Prozess liefert eine Meldung an den User • Prozess fordert Bestätigung des Users • Mensch <-- Prozess • Prozess benachrichtigt den User 68 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 69. Pause 1. Geschäftsprozessmodellierung 2. GP-Management und SOA 3. Orchestrierung mit BPEL 4. Fazit und Ausblick 5. Praxisteil 69 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 70. Quellen • OASIS (2007): WS-BPEL 2.0 Primer. http://www.oasis- open.org/committees/download.php/23974/wsbpel-v2.0-primer.pdf • OASIS (2007): WS-BPEL 2.0 Specification. http://docs.oasis-open.org/wsbpel/2.0/OS/wsbpel-v2.0- OS.pdf • http://swt2.informatik.uni-halle.de/downloads/2006ss/proseminar_cs_ws/08_felix- wagner_bpel_ausarbeitung.pdf • BPEL4PEOPLE 1.0 Specification. http://download.boulder.ibm.com/ibmdl/pub/software/dw/specs/ws- bpel4people/BPEL4People_v1.pdf • http://bpel4people.svn.sourceforge.net/viewvc/bpel4people/doc/poster/poster.pdf?revision=1 • BPEL Presentations on http://ode.apache.org/ws-bpel-20.html • Josuttis, N. (2008): SOA in der Praxis. Dpunkt Verlag. • http://www.iam-wiki.org/EPK • http://www.competence- site.de/soa.nsf/AttachShow!OpenFrameset&attachfile=/soa.nsf/04AF9B7C89738738C125732A0055 1F54/$File/SOA%20macht%20den%20Weg%20frei%20fuer%20Business%202.0_ids%20scheer_dr.% 20scheer_082007.pdf • http://www.gi-ev.de/no_cache/service/informatiklexikon/informatiklexikon- detailansicht/meldung/serviceorientierte-architektur-118/ • http://bpms.intalio.com/tutorials.html • http://www.bpmn.org • Netbeans Sample BPEL Projects 70 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008
  • 71. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! 71 Hannes Meyer & Alexander Schmid 18.12.2008