One To One Marketing

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One To One Marketing

  1. 1. One to One Marketing Von Silvana, Tobias und Jonas
  2. 2. Gründer <ul><li>Die Gründer von 1:1 Marketing sind Don Peppers und Martha Rogers </li></ul><ul><li>Sie haben bereits 1993 mit ihrem ersten Buch „Die 1:1 Zukunft“ die Grundlagen für die neue Denkweise gelegt </li></ul><ul><li>Know how und Technologie haben sich in den letzten Jahren im Marketing mit riesigen Sprüngen weiterentwickelt </li></ul>
  3. 3. 1:1 Marketing <ul><li>1:1 Marketing ist ein neues Konzept für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, das über bisherige Marketingkonzepte wie Mass Customization etc. hinausgeht </li></ul><ul><li>Von 1:1 Marketing versprechen sich viele Firmen einen größeren Verkaufserfolg, da sich die Kunden persönlich angesprochen und somit zufriedener fühlen </li></ul>
  4. 4. 1:1 Marketing <ul><li>Anstatt ein Produkt in einer bestimmten Verkaufsperiode an so viele Kunden wie möglich zu verkaufen, benutzt der 1:1-Marketer </li></ul><ul><ul><li>Kundendatenbanken </li></ul></ul><ul><ul><li>und interaktive Medien, </li></ul></ul><ul><li>um jedem einzelnen Kunden so viele Produkte und Dienstleistungen wie möglich (und zwar über dessen ganze Lebenszeit hinweg) zu verkaufen </li></ul>
  5. 5. Beispiel 1 <ul><li>Die Japaner kennen ein System für die Grundversorgung mit Medikamenten </li></ul><ul><li>Jedem Haushalt wird eine Hausapotheke zur Verfügung gestellt, die analog einem Rack-Jobbing jede Woche kontrolliert und aufgefüllt wird </li></ul><ul><li>Nur der Verbrauch wird in Rechnung gestellt, und dieser wird in einer Datenbank namens &quot;Daifuku cho&quot; festgehalten </li></ul><ul><li>So weiß &quot;Toyama no Kusuri-Uri&quot; über den medizinischen Bedarf jedes Haushalts Bescheid und kann auch ähnliche Vorschläge machen </li></ul><ul><li>Das System spiegelt die Grundzüge des 1:1-Marketings wider </li></ul><ul><li>Es existiert seit 1750 </li></ul>
  6. 6. Beispiel 2 <ul><li>Eine Diskothek in Thüringen verwendet das gleiche System wie beim 1:1 Marketing </li></ul><ul><li>Es wird von jedem einzelnen Kunden ein Foto an der Kasse gemacht und mit der Datenbank verglichen </li></ul><ul><li>Sollte in der Datenbank stehen, das der Kunde Hausverbot hat oder anders schon einmal aufgefallen ist, werden gleich die Türsteher alarmiert </li></ul><ul><li>Für die Kassiererinnen ist es einfacher mit der Karte, da sie erkennen können, ob der Kunde volljährig ist und was er am liebsten trinkt und können ihn so direkt darauf ansprechen </li></ul><ul><li>Den jeweiligen Verbrauch, können die Kunden an einem Automaten in der Diskothek abrufen </li></ul>
  7. 7. 1:1 Marketing <ul><li>Grundsätzliche Ausrichtungen des 1:1-Marketing-Programmes lassen sich in vier Punkten zusammenfassen: </li></ul><ul><ul><li>Die Kunden werden individuell wahrgenommen und angesprochen </li></ul></ul><ul><ul><li>Ihnen werden auf sie angepasste, &quot;customized&quot; (Kundenorientierte) Produkte und Dienstleistungen geboten </li></ul></ul><ul><ul><li>Das Marketing-Wissen wird durch Dialog und Feedback mit ihnen auf dem Laufenden gehalten und ist damit immer aktuell </li></ul></ul><ul><ul><li>Der Erfolg basiert nicht nur darauf, neue Kunden zu gewinnen, sondern besonders auch darauf, sie zu behalten und immer umfangreicher zu bedienen </li></ul></ul>
  8. 8. Vorteile <ul><li>Die Vorteile sind: </li></ul><ul><ul><li>Mehr Kundenzufriedenheit </li></ul></ul><ul><ul><li>Steigerung der Verkaufszahlen </li></ul></ul><ul><ul><li>Verbessertes Image </li></ul></ul><ul><ul><li>Bedarfsorientiertes Betriebsmanagement </li></ul></ul><ul><ul><li>Öffentlichkeitswirksame Kundenwerbung </li></ul></ul>
  9. 9. Nachteile <ul><li>Die Nachteile für das Unternehmen sind: </li></ul><ul><ul><li>Zeitaufwand </li></ul></ul><ul><ul><li>Schulung des Personals </li></ul></ul><ul><li>Die Nachteile für den Kunden sind: </li></ul><ul><ul><li>Gläserner Mensch/Kunde (eventueller Missbrauch von Kundendaten) </li></ul></ul>
  10. 10. Schluss <ul><li>Das war es auch schon… </li></ul>

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