Honda Austria GmbH Christian Schaden und Stephan Reiterits
Honda Motor Company <ul><li>gegründet 1948 </li></ul><ul><li>weltweit größter Motorenhersteller </li></ul><ul><li>26 Mio. ...
Honda Motor Company Seite
Honda Austria GmbH <ul><li>gegründet 1982 </li></ul><ul><li>Generalimporteur von Honda Automobilen, Motorrädern, Power Equ...
Reporting (vorher) Seite
Reporting (vorher) <ul><li>unflexibel </li></ul><ul><li>bearbeitungsintensiv </li></ul><ul><li>instabil </li></ul><ul><li>...
Datenbasis <ul><li>unzureichende Qualität der Daten </li></ul><ul><li>nicht nachvollziehbar (Black-Box) </li></ul><ul><li>...
Lösungsansätze <ul><li>Erweiterung der bestehenden Programme </li></ul><ul><li>Erschließung neuer Datenquellen </li></ul><...
Anforderungen <ul><li>flexibles Tool für Planung, Reporting und Analyse </li></ul><ul><li>ausbaufähig </li></ul><ul><li>ko...
Entscheidungsfindung <ul><li>QV und PP überzeugten durch </li></ul><ul><ul><li>Oberfläche </li></ul></ul><ul><ul><li>Benut...
Projektvorteile <ul><li>Unbeschränkte Möglichkeiten Daten zu vergleichen </li></ul><ul><li>Sichere, zuverlässige Planung b...
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  • Die HM wurde im Jahr 1948 von Soichiro Honda gegründet und startete mit motorisierten Fahrrädern einen weltweiten Erfolgslauf, der heute, neben den bekannten Sparten Auto, Motorrad und Power Equipment, auch noch zu Produkten wie Flugzeugen, Heimkraftwerken, Dünnschichtsolarzellen und einem serienreifen Brennstoffzellenfahrzeug geführt hat. Weiters hat Honda den im Moment innovativsten, humanoiden Roboter der Welt entwickelt. Die Honda Motor Company ist weltweit zum größten Motorenhersteller aufgestiegen und bedient jährlich 23 Mio. Kunden mit ihren Produkten.
  • Einige Bilder der vorher genannten Produktbeispiele.
  • Honda Österreich wurde im 1982 gegründet und ist Generalimporteur von Honda Produkten der Sparten Automobil, Motorrad, Power Equipment und Ersatzteilen. Im Jahr 2007 haben 53 Mitarbeiter über 19000 (4402 CAR/3496 MC/11423 PE) neue Produkte abgesetzt. Davon 4402 Autos, dass entspricht einem Marktanteil in Österreich von 1,5%.
  • Erster Schritt war die Automatisierung des Reportings die hauptsächlich auf Excel Files basierte und sich daher kurzfristig für Makro/Formellösungen eignete. Der Kostenfaktor war ein entscheidender. Jedoch: Unzählige Makros die auch mit fixen Feldbezügen arbeiteten und daher dementsprechend unflexibel waren. Weiters war während der Ausführung des Makros der Computer zu 100% (CPU-Usage) von XL belegt und daher für weitere Anwendungen unbrauchbar.
  • Gemessen an den Anforderungen eines sich schnell ändernden Marktes wirkte das ursprüngliche Programm unflexibel da durch fehlenden Support keine Anpassungen vorgenommen werden konnten. Abhilfe durch XL Datei war sehr instabil und fehleranfällig und mit hohem Wartungsaufwand bzw. Programmieraufwand verbunden, da es sehr statisch ausgelegt war.
  • Neben den Problemen der Verarbeitung der Daten war die Qualität der Daten selbst eher fragwürdig. Nach Abholung offizieller Daten vom statistischen Zentralamt wurden diese vom OLAP-Würfel in Datenbanken abgesetzt ohne dass dieser Prozess ausreichend dokumentiert bzw. nachvollziehbar war. Auch gab es neben den offiziellen Daten wenig Vergleichsmöglichkeiten mit internen Daten, die wohl vorhanden waren, jedoch nicht entsprechend ausgewertet wurden. Demnach könnte es fehlerhafte Ergebnisse gegeben haben, die zu spät oder – im schlimmsten Fall – überhaupt nicht entdeckt wurden.
  • Das Erweitern und Automatisieren der bestehenden Programme hat sich nicht bzw. nur sehr kurzfristig bewährt. Die Erschliessung neuer Datenquellen würde dieselben Probleme in der Verarbeitung mit sich bringen wie bei bestehenden Daten. Es hat sich demnach die Anschaffung einer neuen Software durchgesetzt.
  • Die Anforderungen an die neue Software waren folgende: Es sollte ein flexibles Tool sein, dass sowohl selbst als auch in Verbindung mit anderen Analyseprogrammen viele Möglichkeiten bieten sollte Weiters sollte es ausbaufähig sein um bei Bedarf auch anderen Abteilungen zur Verfügung gestellt zu werden und daher auch genug Power mitbringt. Es musste mit den vielen Datenquellen wie DB2, AS400, XL-Files kompatibel sein. Für den Support zum AD muss es einfach, schnell und leicht zu bedienen sein Und es sollte eine ideale Basis für ein nachgelagertes Planungsprogramm darstellen.
  • Nachdem wir uns einen Überblick über derzeit aktuelle Programme und Anbieter verschafft haben sind 2 Anbieter in die engere Wahl gekommen. Zum einen Cognos mit Reporting + Planung und natürlich QlikView in Verbindung mit der Planungssoftware Professional Planner angeboten von Harrer &amp; Partner. Die Entscheidung zugunsten QV erfolgte aus folgenden Gründen: Eine übersichtliche – aus MS Anwendungen vertraute – Oberfläche. Eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit (keine Einschulung bei AD nötig) sowie eine hohe und einfache Anpassbarkeit. Auch war die Performance gegenüber der bestehenden Lösung mit Makros beeindruckend (statt eines 15 Min Makros lief der ganze Ladeprozess nur wenige Sekunden). Eine sehr hohe und einfach herzustellende Kompatibilität zu verschiedensten Datenquellen sowohl bei Abholung der Daten als auch bei der Ausgabe (.csv, .htm,…) Und natürlich die interaktive Darstellung der Inhalte in QV selbst.
  • Nach erfolgreicher Implementierung der Software und Anpassung unseres Reportings an QV ergaben sich daraus folgende Verbesserungen: Man hat natürlich die Möglichkeit mehr Daten zu vergleichen. Sie möglicherweise nun so zu vergleichen, dass sich daraus neue Schnittpunkte ergeben und man die Dinge aus einer anderen Sicht betrachten kann. Sie werden – genauso wie wir – herausfinden, dass sich die Software für mehr eignet, als nur Datenanalyse. Man kann damit jede beliebige tabellarische Information darstellen. Durch die Interaktivität eignet sie sich vorzüglich für Ad-hoc Anfragen, die sie nur mit Mausklick ohne Rechenzeit bewältigen können. Aufgrund der mangelhaften Software die zuvor eingesetzt wurde, ergeben sich massive Zeitvorteile sowohl im Reporting als auch in der Planung. Durch die bessere Aufarbeitung der Daten und einem genau nachvollziehbaren Weg der Daten durch die Systeme, entdeckten wir einige fehlerhafte bzw. nicht notwendige Datenbanken in unseren Systemen und konnten daher auch die Vorsysteme optimieren. Nicht zuletzt besticht QV tagtäglich durch die Detailtiefe, da man durch die gesteigerte Leistung auch detailliertere Daten laden und auswerten kann.
  • Diagramme interaktiv gestalten. Von oberste Ebene bis auf Händler/Fahrzeug/Farbe (schnelle Entscheidungsfindung = Restbestände bestellen, Zuweisungen aus anderen Gruppen (HME-S)) Vorteile: aktuelle Daten, mgl. Intraday-Daten, gemeinsame Datenbasis Aktuell: 3,7 Mio. Sätze für Tagesgeschäft, Reporting: nur Pivot, da Diagramme und Layout von HME vorgegeben und Reportingformat muss EXCEL sein Skripting: persönliche Erfahrung, Qualifikation, Erarbeiten, Interesse, Probleme
  • professionalView @ Honda Austria

    1. 1. Honda Austria GmbH Christian Schaden und Stephan Reiterits
    2. 2. Honda Motor Company <ul><li>gegründet 1948 </li></ul><ul><li>weltweit größter Motorenhersteller </li></ul><ul><li>26 Mio. Kunden jährlich </li></ul>Seite
    3. 3. Honda Motor Company Seite
    4. 4. Honda Austria GmbH <ul><li>gegründet 1982 </li></ul><ul><li>Generalimporteur von Honda Automobilen, Motorrädern, Power Equipment und Ersatzteilen </li></ul><ul><li>42 Mitarbeiter </li></ul><ul><li>Absatz von mehr als 17.000 Fertigprodukten </li></ul><ul><ul><li>davon 3.000 Automobile </li></ul></ul>Seite
    5. 5. Reporting (vorher) Seite
    6. 6. Reporting (vorher) <ul><li>unflexibel </li></ul><ul><li>bearbeitungsintensiv </li></ul><ul><li>instabil </li></ul><ul><li>nicht detailliert </li></ul><ul><li>fehleranfällig </li></ul><ul><li>wartungsintensiv </li></ul>Seite
    7. 7. Datenbasis <ul><li>unzureichende Qualität der Daten </li></ul><ul><li>nicht nachvollziehbar (Black-Box) </li></ul><ul><li>wenig Vergleichsmöglichkeiten </li></ul><ul><li>fehlerhafte Ergebnisse </li></ul>Seite
    8. 8. Lösungsansätze <ul><li>Erweiterung der bestehenden Programme </li></ul><ul><li>Erschließung neuer Datenquellen </li></ul><ul><li>Anschaffung neuer Software </li></ul>Seite
    9. 9. Anforderungen <ul><li>flexibles Tool für Planung, Reporting und Analyse </li></ul><ul><li>ausbaufähig </li></ul><ul><li>kompatibel </li></ul><ul><li>leicht zu bedienen </li></ul>Seite
    10. 10. Entscheidungsfindung <ul><li>QV und PP überzeugten durch </li></ul><ul><ul><li>Oberfläche </li></ul></ul><ul><ul><li>Benutzerfreundlichkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Anpassbarkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Performance </li></ul></ul><ul><ul><li>Kompatibilität </li></ul></ul><ul><ul><li>Interaktivität </li></ul></ul><ul><ul><li>Flexibilität </li></ul></ul>Seite
    11. 11. Projektvorteile <ul><li>Unbeschränkte Möglichkeiten Daten zu vergleichen </li></ul><ul><li>Sichere, zuverlässige Planung bis ins Detail </li></ul><ul><li>bisher unentdeckte Schnittpunkte finden </li></ul><ul><li>Ad-hoc Anfragen </li></ul><ul><li>Enormer Zeitvorteil bei Reporting/Planung </li></ul><ul><li>Verbesserung der Datenbasis durch genauere Planung und Analyse (Bottom-Up Effekt) </li></ul>Seite
    12. 12. ProfessionalView @ Honda Austria Seite
    13. 13. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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