Successfully reported this slideshow.
Lean Startup   Nacht des Wissens        Hamburg 2011     @gregorgross
Was ist für Sie drin?Warum Lean Startup hilft, Fehler zu vermeidenWie Sie Ihre Annahmen erkennen und überprüfen3 Tools:  D...
außerdem: 2 Stunden lang:Deutschlandsschönster Dialekt!
Warum icke?4 Firmen gegründet (von Kindermode überElektronik-Design zu mobiles eLearning)  alles Mögliche ausprobiert  Lea...
Fakten zum Hirnca. 1,3kg Hirnmasse100 Mrd. Nervenzellen6 Mio. km Nervenbahnen2.000 Terabyte Speicher20 Watt20% O2, 25% Glu...
Der übliche Ablauf
Der übliche Ablauf„Ich gründe gerade was.“„Kann ich nicht sagen, ist geheim.“„Wir haben 100.000€ VC gekriegt.“„Kann ich ni...
Der übliche Ablauf„Launch doch erst in 4 Wochen.“„Wir strukturieren den Vertrieb gerade um.“„Noch 2 Wochen, dann wird gela...
Löwenanteilder Kosten ausgegeben Traditioneller Ablauf
Was beim Gründen    schief gehtErfolg bleibt nicht aus, weil Produkt schlechtsondern, weil keine Kunden kommenIdee zu spät...
Wie Lean Startup hilft
Wie Lean Startup hilft       Ideen und Annahmen schnell iterieren und       testen       Kunden-Entwicklung       erfolgre...
Prinzip Kunden-Entwicklung                                     Firmen-Entdeckung      Validierung                        A...
Lean Startup: 5       PrinzipienEntrepreneure gibt es überallEntrepreneurship ist spezielle Form desManagementsValidiertes...
Lean Startup Ablauf
BesonderheitenKunde-Problem-LösungMVPKontinuierliche EntwicklungSplit-Tests (A/B)5x Warum
Kunde-Problem-LösungWer sind meine Kunden?        Empathie-KarteWas ist ihr Problem?Wie sieht meine Lösung aus?mind. 3 Ann...
z.B. Kunden-EntdeckungK-P-L Hypothesen aufstellenGeschäftsmodelle entwerfen       Business Model CanvasKunden identifiziere...
Kundensegment: Ein      Beispielhttp://lieblingskaro.deKinderzimmer-Einrichtung, Bettwäsche undSpielzeug im Karo-LookZielg...
MVPMinimal akzeptables Produkt         (minimum viable product - MVP)Minimal: schnell, billig  Prototyp / Pretotyp?akzepta...
Kontinuierlich entwickelnständig neue Features testenschnell wissen, ob gut oderschlechtschlechte Features schnellentferne...
Split-Test (A/B)Annahmen validierenvom Business Model bis zumProduktauf statistische Relevanz achteneinfach besser als kom...
Was messen: AARRR?!AquisitionAktivierungRetention (zurück behalten)ReferenzRichtig viel Geld (Revenue)                    ...
5x Warum?5x „Warum?“ fragenführt zur Ursache des Problems(meistens menschliche Ursache)Ursachen ändern, nicht aufWirkungen...
Business Model Canvas  (entnommen aus Osterwalder/Pigneur: Business Model Generation)
BMC: 9 BestandteileKunden-Segmente  Alter, Ort, Geschlecht  B2B oder B2C?  Wie aufzufinden?  Massen-Markt      Nischen-Mark...
BMC: 9 BestandteileWertversprechen  Lösung aus K-P-L  Gain aus Empathie-Karte  Neuheit  Performance  individuell  Design  ...
BMC: 9 BestandteileKanäle  5 Phasen    Wahrnehmung    Bewertung    Kauf    Lieferung    (Konsum)    After Sales
BMC: 9 BestandteileKundenbeziehung  Persönliche Assistenz (z.B. Call Center)  Schlüsselkunden-Management  Selbstbedienung ...
BMC: 9 Bestandteile                               Einnahmen                                 Produkt-Verkaufeinmalig oder w...
BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Ressourcen  physisch  intellektuell  personell  finanziell
BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Aktivitäten  Produktion  Problem-Lösung  Plattform/Netzwerk
BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Partner  wer kann uns dabei helfen?  Strategische Allianz  Co-petition  Joint Ventures  Käufe...
BMC: 9 BestandteileKosten-Struktur  aus diesen 3 Punkten setzen sich unsere Kosten  zusammen  Fix/Variabel  Skalen-Effekte...
BMC-Übung: HSV
Kunden-Trichter    (entnommen aus Cooper/Vlaskovits: Entrepreneurs Guide to Customer Development und erweitert) Trichter- ...
Hören                            Sehen                                  Denken                                            ...
Lean Startup-LiteraturSteven G. Blank: 4 Steps to EpiphanyEric Ries: The Lean StartupBrant Cooper/Patrick Vlaskovits: Entr...
Lean Startup         UnconferenceFrühjahr 2012BerlinInteresse?  Besucher  Sponsor     Mail an denkpass@denkpass.de
Folgen Sie mir:twitter.com/gregorgrossÜber (Lean) Startups:denkpass.de undstartwerk.chProduktivität: imgriff.comLean Start...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Lean Startup auf der Nacht des Wissens, Hamburg

2.954 Aufrufe

Veröffentlicht am

Lean Startup Präsentation bei der ISS Hamburg auf der Nacht des Wissens, 29. Oktober 2011, gezeigt werden unter anderem das Business Model Canvas und der Kunden-Trichter

Veröffentlicht in: Technologie
  • Als Erste(r) kommentieren

Lean Startup auf der Nacht des Wissens, Hamburg

  1. 1. Lean Startup Nacht des Wissens Hamburg 2011 @gregorgross
  2. 2. Was ist für Sie drin?Warum Lean Startup hilft, Fehler zu vermeidenWie Sie Ihre Annahmen erkennen und überprüfen3 Tools: Die beste Art, Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu kommunizieren Was Sie vom Kaufprozess Ihrer Kunden lernen Wie Ihre Kunden denken und fühlen
  3. 3. außerdem: 2 Stunden lang:Deutschlandsschönster Dialekt!
  4. 4. Warum icke?4 Firmen gegründet (von Kindermode überElektronik-Design zu mobiles eLearning) alles Mögliche ausprobiert Lean Startup angewendet meine Erfahrung: Lean Startup gewinnt!Blogge über Startups auf http://denkpass.de http://startwerk.ch
  5. 5. Fakten zum Hirnca. 1,3kg Hirnmasse100 Mrd. Nervenzellen6 Mio. km Nervenbahnen2.000 Terabyte Speicher20 Watt20% O2, 25% Glukose
  6. 6. Der übliche Ablauf
  7. 7. Der übliche Ablauf„Ich gründe gerade was.“„Kann ich nicht sagen, ist geheim.“„Wir haben 100.000€ VC gekriegt.“„Kann ich niemandem sagen, aber wirarbeiten echt an der next big idea.“„Wir arbeiten an weiteren Features.“
  8. 8. Der übliche Ablauf„Launch doch erst in 4 Wochen.“„Wir strukturieren den Vertrieb gerade um.“„Noch 2 Wochen, dann wird gelauncht.“„Wir haben echt guten Feedback (Einzahl)!Wirklich gut.“„Wir stellen unser Bezahl-Modell um. Einpaar Killer-Features kommen auch noch.“„Du, ich habe jetzt endlich eine neue Stelle.“
  9. 9. Löwenanteilder Kosten ausgegeben Traditioneller Ablauf
  10. 10. Was beim Gründen schief gehtErfolg bleibt nicht aus, weil Produkt schlechtsondern, weil keine Kunden kommenIdee zu spät am Kunden getestetAnnahme: Kunden finden Idee cool!Annahme: Idee wird kopiert vomWettbewerb, also geheim!
  11. 11. Wie Lean Startup hilft
  12. 12. Wie Lean Startup hilft Ideen und Annahmen schnell iterieren und testen Kunden-Entwicklung erfolgreiche Startups testen, lernen, passen Idee an Geschwindigkeit dabei entscheidendGeschwindigkeit ist der Vorteil eines Startups
  13. 13. Prinzip Kunden-Entwicklung Firmen-Entdeckung Validierung Ausbau Aufbau Problem- Produkt- Lösungs-Fit Markt-Fit Organisation skalieren Skalierung MVP-Ideen Geschäfts-Modell Ausführung Operationen skalieren Trichter- S&M-Roadmap Ideen Pivotieren
  14. 14. Lean Startup: 5 PrinzipienEntrepreneure gibt es überallEntrepreneurship ist spezielle Form desManagementsValidiertes Lernen (wie man einennachhaltigen Business baut)Baue-Messe-LerneInnovations-Buchhalten
  15. 15. Lean Startup Ablauf
  16. 16. BesonderheitenKunde-Problem-LösungMVPKontinuierliche EntwicklungSplit-Tests (A/B)5x Warum
  17. 17. Kunde-Problem-LösungWer sind meine Kunden? Empathie-KarteWas ist ihr Problem?Wie sieht meine Lösung aus?mind. 3 Annahmen, die getestet werdenmüssenideal gleich zu Beginn: Interviews Problem-Interview Lösungs-Interview
  18. 18. z.B. Kunden-EntdeckungK-P-L Hypothesen aufstellenGeschäftsmodelle entwerfen Business Model CanvasKunden identifizierenmit Kunden Interviews machen (1. Problem /2. Lösung)K-P-L überprüfen, ändern, entwickelnVon K-P-L zu MVP Validierung
  19. 19. Kundensegment: Ein Beispielhttp://lieblingskaro.deKinderzimmer-Einrichtung, Bettwäsche undSpielzeug im Karo-LookZielgruppe: Eltern?Eltern aus Hamburg mit akademischenHintergrund und Erstkind
  20. 20. MVPMinimal akzeptables Produkt (minimum viable product - MVP)Minimal: schnell, billig Prototyp / Pretotyp?akzeptabel: Early Lebenszyklus Technologie-AkzeptanzAdopters müssen es heitlieben heit hr hr Me Me rs te pte heEarly Adopters: Spä Frü do ly Aleidenschaftlich, frühe en ten tor Ear ntu ovaNutzer, verstehen Tra In nWert vor der Masse
  21. 21. Kontinuierlich entwickelnständig neue Features testenschnell wissen, ob gut oderschlechtschlechte Features schnellentfernenin kleinen Schritten arbeiten(max. 3 Arbeitstage)große Aufgaben zerlegen
  22. 22. Split-Test (A/B)Annahmen validierenvom Business Model bis zumProduktauf statistische Relevanz achteneinfach besser als komplex
  23. 23. Was messen: AARRR?!AquisitionAktivierungRetention (zurück behalten)ReferenzRichtig viel Geld (Revenue) Kunden-Trichter
  24. 24. 5x Warum?5x „Warum?“ fragenführt zur Ursache des Problems(meistens menschliche Ursache)Ursachen ändern, nicht aufWirkungen konzentrieren
  25. 25. Business Model Canvas (entnommen aus Osterwalder/Pigneur: Business Model Generation)
  26. 26. BMC: 9 BestandteileKunden-Segmente Alter, Ort, Geschlecht B2B oder B2C? Wie aufzufinden? Massen-Markt Nischen-Markt Segmentiert Diversifiziert Multi-Sided Platform
  27. 27. BMC: 9 BestandteileWertversprechen Lösung aus K-P-L Gain aus Empathie-Karte Neuheit Performance individuell Design Preis
  28. 28. BMC: 9 BestandteileKanäle 5 Phasen Wahrnehmung Bewertung Kauf Lieferung (Konsum) After Sales
  29. 29. BMC: 9 BestandteileKundenbeziehung Persönliche Assistenz (z.B. Call Center) Schlüsselkunden-Management Selbstbedienung Community Co-Creation
  30. 30. BMC: 9 Bestandteile Einnahmen Produkt-Verkaufeinmalig oder wiederkehrend? Benutzungsgebühr Abo Mieten, Leihen, Leasen Lizenzen Vermittlungsgebühr Werbung
  31. 31. BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Ressourcen physisch intellektuell personell finanziell
  32. 32. BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Aktivitäten Produktion Problem-Lösung Plattform/Netzwerk
  33. 33. BMC: 9 BestandteileSchlüssel-Partner wer kann uns dabei helfen? Strategische Allianz Co-petition Joint Ventures Käufer-Lieferant-Beziehungen
  34. 34. BMC: 9 BestandteileKosten-Struktur aus diesen 3 Punkten setzen sich unsere Kosten zusammen Fix/Variabel Skalen-Effekte Scope-Effekte
  35. 35. BMC-Übung: HSV
  36. 36. Kunden-Trichter (entnommen aus Cooper/Vlaskovits: Entrepreneurs Guide to Customer Development und erweitert) Trichter- Käufer- Startup- Erwünschte Metrik Entdeckung Stufe Prozess Aufgabe AntwortVerdächtiger Lead Prospect Kunde Konsum Referenz
  37. 37. Hören Sehen Denken Sagen Fühlen TunPain Gain Empathie-Karte (entnommen aus Gray/Brown/Macanufo: Gamestorming und erweitert)
  38. 38. Lean Startup-LiteraturSteven G. Blank: 4 Steps to EpiphanyEric Ries: The Lean StartupBrant Cooper/Patrick Vlaskovits: EntrepreneursGuide to Customer DevelopmentAsh Maurya: Running LeanOsterwalder/Pigneur: Business Model GenerationGray/Brown/Macanufo: Gamestorminghttp://denkpass.de
  39. 39. Lean Startup UnconferenceFrühjahr 2012BerlinInteresse? Besucher Sponsor Mail an denkpass@denkpass.de
  40. 40. Folgen Sie mir:twitter.com/gregorgrossÜber (Lean) Startups:denkpass.de undstartwerk.chProduktivität: imgriff.comLean Startup-Gruppe aufXINGLean Startup Meetup Berlin:#LSMupBLN auf Twitter

×