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Softwarequalität - Einführung in eine neue Vorlesung

Die Einführungsfolien zur Vorlesung Softwarequalität.

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Softwarequalität



        Einführung in eine neue Vorlesung



Prof. Dr. Wolfgang Golubski      Gerrit Beine, M.Sc.
      golubski@fh-zwickau.de        mail@gerritbeine.com


                                                           1
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                                         3
Vorstellung




              4
Wolfgang Golubski, Prof. Dr. rer.nat. habil.


●   Jahrgang 1960
●   Seit 2004 an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
●   Aktivitäten und Forschung auf den Gebieten
     ●   Software-Entwicklung und -technologien und -Architekturen
     ●   von Systems Engineering über Modellierung zum Programm
●   Seit Anfang der 80er Software- und Tool-Entwicklung, auch im industriellen Umfeld
●   Projektleitung in verschiedenen Vorhaben
●   Objekt-orientierte Sprachen (Smalltalk-80, Eiffel, Java, JEE, etc.) und Methoden sowie
    Modell-getriebene Entwicklung
●   Zahlreiche (wissenschaftliche) Veröffentlichungen zu den Themen „Programmiersprachen
    und Modell-getriebene Software-Entwicklung“




                                                                                             5
Gerrit Beine, M.Sc.


●   Jahrgang 1980
●   Selbständig seit 1998, zunächst im Bereich Linux/Unix Support
●   Ab 2000 Einführung von Agilen Methoden, Test Driven Development, Continuous
    Integration bei verschiedenen Unternehmen
●   Nebenbei Informatik-Studium in Zwickau
●   Ab 2006 Fokussierung auf ganzheitliche Softwarequalität
●   Nebenbei Master-Studium in Zwickau
●   2008-2011 Software-Architekt bei AUDI
●   Seit 2011 Scrum Master bei Saxonia Systems
●   Dozent bei Open Source School (Test Driven Development, UML)
●   Nebenbei MBA-Studium in Leipzig
●   Seit einigen Jahre Speaker auf Linux- und Open Source Konferenzen
●   Contributer für FreeBSD und openSUSE




                                                                                  6

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  • 1. Softwarequalität Einführung in eine neue Vorlesung Prof. Dr. Wolfgang Golubski Gerrit Beine, M.Sc. golubski@fh-zwickau.de mail@gerritbeine.com 1
  • 3. ROTI Maximise Your Return On Time Invested! 3
  • 5. Wolfgang Golubski, Prof. Dr. rer.nat. habil. ● Jahrgang 1960 ● Seit 2004 an der Westsächsischen Hochschule Zwickau ● Aktivitäten und Forschung auf den Gebieten ● Software-Entwicklung und -technologien und -Architekturen ● von Systems Engineering über Modellierung zum Programm ● Seit Anfang der 80er Software- und Tool-Entwicklung, auch im industriellen Umfeld ● Projektleitung in verschiedenen Vorhaben ● Objekt-orientierte Sprachen (Smalltalk-80, Eiffel, Java, JEE, etc.) und Methoden sowie Modell-getriebene Entwicklung ● Zahlreiche (wissenschaftliche) Veröffentlichungen zu den Themen „Programmiersprachen und Modell-getriebene Software-Entwicklung“ 5
  • 6. Gerrit Beine, M.Sc. ● Jahrgang 1980 ● Selbständig seit 1998, zunächst im Bereich Linux/Unix Support ● Ab 2000 Einführung von Agilen Methoden, Test Driven Development, Continuous Integration bei verschiedenen Unternehmen ● Nebenbei Informatik-Studium in Zwickau ● Ab 2006 Fokussierung auf ganzheitliche Softwarequalität ● Nebenbei Master-Studium in Zwickau ● 2008-2011 Software-Architekt bei AUDI ● Seit 2011 Scrum Master bei Saxonia Systems ● Dozent bei Open Source School (Test Driven Development, UML) ● Nebenbei MBA-Studium in Leipzig ● Seit einigen Jahre Speaker auf Linux- und Open Source Konferenzen ● Contributer für FreeBSD und openSUSE 6
  • 7. Und was qualifiziert uns für diese Vorlesung? 7
  • 9. Vorbereitung & Ablauf ● 2 Wochen vor jeder Vorlesung geben wir eine Reihe von Artikeln aus ● 1 Woche vor jeder Vorlesung muss jeder zu jedem Artikel drei qualifizierte Fragen stellen ● Denn: Ein Drittel der Vorlesung basiert auf Euren Fragen! ● Aktive Teilnahme ist Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung! ● Wer mehr als einmal keine Fragen schickt, kann nicht an der Prüfung teilnehmen. ● Jede Vorlesung gliedert sich in drei Teile ● Theorieteil – aktueller Stand der Forschung, Begriffe, Hypothesen ● Praxisteil – was passiert im Projekt, Anwendung der Theorie ● Teilnahme – Diskussion und Beantworten der Fragen, Erfahrungsberichte 9
  • 10. Nach der Vorlesung... ...ist jeder verpflichtet seinen ROTI anzugeben! 10
  • 11. Und das Projekt sowie die Prüfung? ● Finden statt ● Projekt ● Jeder verfasst ein Paper. ● Zur Form: ● 8-12 Seiten A4 ● Arial, Schriftgröße 11 ● 1,5-zeilig ● Zum Inhalt: ● Aus der Vorlesung werden zwei Aspekte von Softwarequalität ausgewählt ● Aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz wählt jeder ein Projekt ● Das Projekt wird unter diesen beiden Aspekten reflektiert ● Was lief gut? Was lief schlecht? ● Was würde man nach der Vorlesung anders machen? ● Prüfung: mündlich 11
  • 13. Softwarequalität aus unterschiedlichen Perspektiven ● Die Macht der Zahlen: Source Code Metriken ● Die falsch verstandene Methode: Testen wird überbewertet ● Qualitätsaspekte im Requirements Engineering ● Denn sie wissen nicht was sie tun: Modellierung ● Wir bauen auf, wir reißen nieder: Architektur und Qualität ● Retrospektiven: Auf dem besten Weg bleiben 13
  • 16. Qualität ● Was ist das ? ● Wer spielt mit ? 16
  • 17. Softwarequalität – was ist das? ● Qualität entsteht nicht von selbst. ● Qualität bezieht sich auf Produkte und Prozesse und Projekte. ● Qualität muss definiert werden. ● Qualität muss konstruiert werden. ● Versuch einer Definition (nach [Wallmüller]) ist die Summe aller relevanten Eigenschaften eines Software-Produkts, mit denen seine Kunden zufriedengestellt werden, und die Summe der dazu notwendigen Eigenschaften von Software-Prozessen wie z. B. erreichte Reifegrade, die zur Erstellung, zum Betrieb und zur Pflege gefordert werden. 17
  • 18. Softwarequalität – was ist das? ● Definition (ISO 9126) ist die Gesamtheit von Funktionen und Merkmalen eines Software-Produkts, das die Fähigkeit besitzt, angegebene oder implizierte Bedürfnisse zu befriedigen. ● Was fehlt für eine praktische Verwendung? ● Merkmale ● Aber was sind nun wieder Merkmale? ● Hier kann wieder ISO 9126 helfen ● Unterscheide funktionale und nicht-funktionale Anforderungen 18
  • 19. ISO/IEC 9126 bzw. ISO/IEC 25000 ● Eine Norm, die eins (von vielen) Modellen ist, dass Produktqualität und Qualitätsmerkmale beschreibt ● DIN ISO/IEC 25000 Software-Engineering – Qualitätskriterien und Bewertung von Softwareprodukten (SQuaRE) – Leitfaden für SquaRE http://www.ehealthkarriere.de/tag/iso-9126 19
  • 20. Qualitätsbegriff aus verschiedenen Sichten ● Produkt ● Qualität ist präzise messbar ● Anwender ● Qualität wird vom Anwender festgelegt ● Prozess (bzw. Hersteller) ● Qualität im Entwicklungs-/Herstellungsprozess durch Kontrolle, Audits, Inspektionen ● Preis/Nutzen ● Verhältnis von Kosten, Nutzen und Qualität 20
  • 21. Wechselwirkungen der Qualitätssichten [Wallmüller, Software Quality Engineering, Hanser-Verlag, 2011, S. 13] 21
  • 22. Software-Entwicklung Testen Implementierung Anforderungen Softwarequalität Modellierung Design Konfigurieren 22
  • 23. Prozessmodelle – nur ein paar [Wallmüller, Software Quality Engineering, Hanser-Verlag, 2011, S. 30] 23
  • 24. Qualitätsmanagement ● Qualitätsplanung ● Festlegen der Ziele, Prozesse und der notwendigen Ressourcen ● Qualitätslenkung ● Erfüllen der Qualitätsanforderungen ● Präventiv ● Konstruktiv ● analytisch ● Qualitätssicherung ● Prüfung des QM ● Dokumentation ● Zertifizierung ● Nachweis von Verbesserungsprogrammen inkl. Nachverfolgung ● Qualitätsverbesserung 24
  • 25. Qualitätsprobleme - Architektur "Hauptsache billig" E.Rauschenbach Deutscher Karikaturpreis 2003 25
  • 26. Qualitätsprobleme – Ist vs Soll Anforderungen des Implementierte Kunden Funktionalität 26
  • 28. Thesen von Praktikern ● Qualität kommt von Quälen ● Qualität wird nicht gesichert, Qualität wird produziert ● Qualität ist nicht verhandelbar ● Qualität ist ein Prozess ● Wer 80% anstrebt, bekommt auch nur 80% dieser 80% (das sind dann 64% ;-) ● Die Kosten für Qualität sind konstant, die Kosten für fehlende Qualität wachsen exponentiell ● Was an Qualität gespart wird, muss an Zeit investiert werden ● Man kann Qualität nicht in Software hineintesten 28
  • 29. Thesen von Praktikern ● Qualität kommt von Quälen ● Qualität wird nicht gesichert, Qualität wird produziert ● Qualität ist nicht verhandelbar ● Qualität ist ein Prozess ● Wer 80% anstrebt, bekommt auch nur 80% dieser 80% (das sind dann 64% ;-) ● Die Kosten für Qualität sind konstant, die Kosten für fehlende Qualität wachsen exponentiell ● Was an Qualität gespart wird, muss an Zeit investiert werden ● Man kann Qualität nicht in Software hineintesten 29
  • 30. Zwei Geschichten aus dem wahren Leben ● Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins: 100% API-Dokumentation ● Der Scrum-Dopplereffekt: Test Driven Sprint Planning 30
  • 31. Das magische Dreieck ● Klassisches Projektmanagement definiert den Umfang von Projekten als konstant ● Zeit, Kosten, Qualität sind verhandelbar ● Auf Softwareprojekte praktisch nicht anwendbar ● Reduktion der Qualität führt immer zu einer Erhöhung der Kosten und Zeit ● Umfang sollte verhandelbar sein ● Qualität ist die einzige echte Konstante Quelle: http://it-wissenschaft.de/333/magisches-dreieck-kosten-zeit-oder-qualitat/ 31
  • 32. Wissen ist die einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn man sie teilt. 32
  • 33. Schneller Wissensaufbau in Teams ● Aufteilen der Artikel ● Jedes Teammitglied bearbeitet einen Artikel ● Pro Artikel wird eine Zusammenfassung erstellt (s.u.) ● Die Zusammenfassung wird im Team besprochen und Fragen geklärt ● Anschließend kann jedes Teammitglied anhand der Zusammenfassung durch den Artikel navigieren und Details nachlesen ● Bearbeiten eines Artikels ● Artikel durchblättern und alle Überschriften in eine Mindmap packen ● Jeden Abschnitt durchlesen und Fakten extrahieren ● Worum geht es? Was wird erklärt? Warum ist das wichtig? ● Erkenntnisse unter der jeweiligen Überschrift in die Mindmap stecken ● Die Mindmap mit Verweisen ergänzen, wo es notwendig erscheint ● Grafiken und Diagramme vor dem Team komplett entwickeln 33
  • 34. Verwendung dieser Unterlagen ● Wir stellen diese Unterlagen unter der Creative Commons Lizenz CC-BY-NC-SA zur allen am Thema Interessierten Verfügung. ● Es ist erlaubt, die Unterlagen unter gleichen Bedingungen zu ● kopieren ● verteilen ● übertragen und ● adaptieren, wenn ● die ursprünglichen Autoren genannt werden und ● die Verwendung nicht zu kommerziellen Zwecken stattfindet. ● Details zur Lizenz sind hier zu finden: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/ 34