Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Wir verwenden Ihre LinkedIn Profilangaben und Informationen zu Ihren Aktivitäten, um Anzeigen zu personalisieren und Ihnen relevantere Inhalte anzuzeigen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern.

Zusammenarbeitsmodelle dianafrank

264 Aufrufe

Veröffentlicht am

talk auf dem ux camp hamburg #uxcamphh 2018
zu zusammenarbeitsmodellen
– wer arbeitet wie für was sinnvoll zusammen? wie lassen sich projektrisiken sinnvoll benennen und eingrenzen? welche fragen gilt es neben den eigentlichen projektkosten zu beleuchten?

Veröffentlicht in: Leadership & Management
  • Als Erste(r) kommentieren

Zusammenarbeitsmodelle dianafrank

  1. 1. ux camp hamubrg, 20180811 Delegation, Co-Ordination, Co-Creation, Co-Operation Zusammenarbeitsmodelle Diana Frank – nutzerzentrierte Prozesse, München @ux_muc Aufgaben
  2. 2. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Diana Frank Experte für nutzerzentrierte Prozesse, Customer Experience Strategie manchmal einfach „nur“ Storytelling, gerne Verknüpfung von real und digital… Sonst so: draußen – Laufen, an der Isar oder Berge rauf. Und gutes Essen.
  3. 3. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #zusammenarbeitsmodelle wer mit wem für welche Aufgaben…
  4. 4. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #wermitwem Organisationen: Start-up kleine Unternehmen Mittelstand Großunternehmen Konzerne Öffentliche Träger Vereine, Interessengemeinschaften (…) haben Eigentümer Management Mitarbeiter --- Vorstand Gremien Betriebsrat Gewerkschaft Shareholder Stakeholder (…) arbeiten mit anderen Unternehmen/ anderen Bereichen Agenturen Beratern Spezialisten Leiharbeitern externen Teams Lieferanten (Liefergegenstand) (stragetischen) Partnern (Kunden) für/ mit Kunden Interessenten Konkurrenten --- Verbände Regularien nicht Teil des Vortrags
  5. 5. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #aufgabe was soll getan werden? bekannt grob umrissen undefiniert Das Problem ist noch nicht identifiziert?
  6. 6. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #aufgabe was soll getan werden? bekannt grob umrissen undefiniert Das Problem ist noch nicht identifiziert? in welchem Bereich? Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) 2 3 4 5 1
  7. 7. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #aufgabe was soll getan werden? bekannt grob umrissen undefiniert Das Problem ist noch nicht identifiziert? in welchem Bereich? Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) eigene Expertise? wenn andere so etwas machen wollen fragen sie uns können wir aus Bekanntem ableiten/ weiterentwickeln wir wissen was wir brauchen wir können die Lösung der Aufgabe bewerten haben wir noch nie gemacht haben wir schon gemacht, können wir nicht (gut genug) können wir nicht 2 3 4 5 1
  8. 8. #bewertung Kompexität der Aufgabe Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc abhängig einfach komplex isoliert delegierbar, automatisierbar? braucht Umsetzungskompetenz braucht Integration braucht (Organisations) Wissen
  9. 9. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #risiken zu langsam zu teuer falsche Aufgabe gelöst Qualität stimmt nicht - Folgekosten - Imageverlust ist nicht nachhaltig - verlorenes Wissen - nicht reproduzierbar Abhängigkeit (von Systemen/ Dienstleistern) Wissen geht an Konkurrenz mangelnde Integration - paßt nicht zur Organisation fehlende Akzeptanz (Kunde/ Mitarbeiter/ Management) (…)
  10. 10. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #ausgangsthese Nicht jedes Zusammenarbeitsmodell funktioniert für jedes Unternehmen zu jeder Zeit.
  11. 11. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc was und wann geben Hinweis auf ein sinnvolles wie… Es ist abhängig der Art der Aufgabe, dem Reifegrad der Organisation UND dem Willen zu lernen bzw. Verantwortung und Risiko selbst zu tragen.
  12. 12. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #reifegradmodell Reifegrad 1 nicht fähig und nicht willig Reifegrad 2 nicht fähig, aber willig Reifegrad 3 fähig, aber nicht willig Reifegrad 4 fähig und willig Teilaspekt der im Jahr 1977 von Paul Hersey und Ken Blanchard entwickelten Theorie des Situativen Führens. https://de.wikipedia.org/wiki/Reifegradmodell_(Führungslehre)
  13. 13. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #ISO-9004:2009-reifegradmodell Stufe 1 initial Stufe 2 gemanaged/ wiederholbar Stufe 3 definiert/ etabliert Stufe 4 qualitativ gemanaged/ vorhersehbar Stufe 5 optimiert unterschiedlichste Begrifflichkeiten, teilweise ergänzt durch Level 0: unvollständig/ zufällig
  14. 14. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #ISO-9004:2009-reifegradmodell Stufe 1 initial Stufe 2 gemanaged/ wiederholbar Stufe 3 definiert/ etabliert Stufe 4 qualitativ gemanaged/ vorhersehbar Stufe 5 optimiert unterschiedliche Begrifflichkeiten, teilweise ergänzt durch Level 0: unvollständig/ zufällig eher anwendbar auf einzelne Prozesse und Ogranisationsformen im Allgemeinen ––– Aufgaben für Zusammenarbeit ergeben sich auf unterscheidlichen Ebenen mit unterschiedlichen Zielsetzungen, teils mit der Absicht bestehende Strukturen zu durchbrechen.
  15. 15. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #herausforderung
  16. 16. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #herausforderung
  17. 17. ( ) Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Reifegrad der Organisation Lernwille Wissen (wieder)verwenden?eye time Zeit Verfügbarkeiten? Ergebnisdruck? Zeit zu lernen? shield Verantwortung nehmen, delegieren piggybank Budget (zu)viel, (zu)wenig nodes Wandel(barkeit) eigene Veränderungsfähigkeit
  18. 18. ( ) Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Reifegrad der Organisation Lernwille Wissen (wieder)verwenden?eye time Zeit Verfügbarkeiten? Ergebnisdruck? Zeit zu lernen? shield Verantwortung nehmen, delegieren piggybank Budget (zu)viel, (zu)wenig nodes Wandel(barkeit) eigene Veränderungsfähigkeit Strategische Fragen Kosten persönliche Interessen, Firmenpolitik, hidden Agendas Organisationsentwicklung
  19. 19. Potential und Abhängigkeiten erkennen. Welche Interessen werden verfolgt? Was ist leistbar, zu welchem Zeitpunkt? Was ist gleichzeitig machbar? Welche Kompetenzen sind vorhanden UND verfügbar? Wie steuern – nach innen, nach außen? Was paßt zur eigenen Arbeitsweise/ Kultur? Was kann isoliert, was muß im Kontext betrachtet werden? Welches Risiko ist man bereit zu nehmen? Überblick verschaffen, ehrliche Entscheidungen treffen… Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc
  20. 20. #zusammenarbeitsmodelle Arbeitsmodell: Delegation Co-Ordination Co-Creation Co-Operation Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Hauptmerkmal Auftragsvergabe intern/extern Aufgabenverwaltung Erweiterung Kompetenz gemeinsame Aufgabe Verantwortung für das Ergebnis wird abgegeben Umsetzungsverantwortung abgeben, organisatiorische Veranwortung bleibt Umsetzungsverantwortung wird geteilt Strategische Verantwortung wird geteilt wer? Dienstleister Agenturen andere Abteilungen (…) Umsetzungspartner, Spezialisten, Inhouse-Teams, Lead-Agenturen (…) Spezialisten, Inhouse-Teams, andere Abteilungen, strategische Partner (…) früher: andere Unternehmen heute auch: strategische Partner, klassische Dienstleister (…)
  21. 21. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #delegation Auftrag Leistung Aufgabe
  22. 22. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #delegation beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufträge: • wir brauchen eine neue Landingpage • Programmierung einer App • Messestand exemplarisch „komplexe“ Aufträge: Rechtemanagement für alle Icons unserer Partner samt Reinzeichnung der Icons (Anzahl Partner unbekannt, Formate grob vordefiniert, Anzahl Märkte und Rechtsgrundlagen unklar, Budget gedeckelt) selbsterklärenden Angebotsfinder aus bestehendem Angebot konzipieren und umstetzen (leider ohne Übersicht über die historisch gewachsenen Angebote und wie diese aktuell technisch zusammen funktionieren – daran wird noch gearbeitet…) wer wird gefragt es zu tun? • Agentur oder Inhouse-Abteilung • Externe • kleine spezialisierte Teams • Dienstleister • der, der uns sonst auch hilft…
  23. 23. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #delegation beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufträge: • wir brauchen eine neue Landingpage • Programmierung einer App • Messestand exemplarisch „komplexe“ Aufträge: Rechtemanagement für alle Icons unserer Partner samt Reinzeichnung der Icons (Anzahl Partner unbekannt, Formate grob vordefiniert, Anzahl Märkte und Rechtsgrundlagen unklar, Budget gedeckelt) selbsterklärenden Angebotsfinder aus bestehendem Angebot konzipieren und umstetzen (leider ohne Übersicht über die historisch gewachsenen Angebote und wie diese aktuell technisch zusammen funktionieren – daran wird noch gearbeitet…) wer wird gefragt es zu tun? • Agentur oder Inhouse-Abteilung • Externe • kleine spezialisierte Teams • Dienstleister • der, der uns sonst auch hilft… nach Aufzeigen des Risikos Projekt zu teuer. Scope mußte klarer definiert werden.
  24. 24. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #delegation beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufträge: • wir brauchen eine neue Landingpage • Programmierung einer App • Messestand exemplarisch „komplexe“ Aufträge: Rechtemanagement für alle Icons unserer Partner samt Reinzeichnung der Icons (Anzahl Partner unbekannt, Formate grob vordefiniert, Anzahl Märkte und Rechtsgrundlagen unklar, Budget gedeckelt) selbsterklärenden Angebotsfinder aus bestehendem Angebot konzipieren und umstetzen (leider ohne Übersicht über die historisch gewachsenen Angebote und wie diese aktuell technisch zusammen funktionieren – daran wird noch gearbeitet…) wer wird gefragt es zu tun? • Agentur oder Inhouse-Abteilung • Externe • kleine spezialisierte Teams • Dienstleister • der, der uns sonst auch hilft… es konnte ein anderer Konzeptansatz gefunden werden – ohne Angebotsfinder. nach Aufzeigen des Risikos Projekt zu teuer. Scope mußte klarer definiert werden.
  25. 25. #delegation Voraussetzung: klare Definition von Aufgabe, Ergebnisart und Qualität im Vorfeld notwendig. Risiko: Qualität Termintreue Einflussnahme im Verlauf gering Gefahr von Abhängigkeit mangels Kompetenzaufbau Fähigkeit zur Bewertung des Ergebnisses muß gegeben sein Vorteil: bedingte Skalierbarkeit scheinbare Kostentransparenz Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc man lernt seinen Dienstleister besser kennen und ob man sich auf ihn verlassen kann Ergebnisverantwortung ist nach außen verlagert Kontrolle verborgener Interessen mitunter schwer Ausrichtung Dienstleister auf bestehende Strukturen für Spezialthemen mitunter Diktat des Dienstleisters direkte Verbindung von Zeit zu Budget (oder Qualität), Kosten für Vorbereitung und Risiko werden oft vergessen oder eye time shield piggybank nodes
  26. 26. #delegation für was und wo? Ux camp hamburg, 20180811 abhängig einfach komplex isoliert delegierbar, automatisierbar? braucht Umsetzungskompetenz braucht Integration braucht (Organisations) Wissen Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) x O x O check check 2 3 4 5 1 Diana Frank @ux_muc braucht klare Aufgabe offen bleibt Kostenfrage und Qualität Expertise gegen Geld. je näher am Kerngeschäft oder an vernetzten Prozessen, je höher Risiko und Abhängigkeit.
  27. 27. Ux camp hamburg, 20180811 #co-ordination Aufgaben Diana Frank @ux_muc
  28. 28. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #co-ordination beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufgaben: • Qualitative und quantitative Usability Tests • Konzepterstellung Portal inhouse • Messestand exemplarisch „komplexe“ Aufgaben: Lastenhefterstellung für Selbst-Service-Portal (samt Abstimmung mit allen Schnittstellen, wer was bis wann liefern muß um über verteilte Services die notwendigen Daten aus den Bestandssystem zur Verfügung zu stellen) wer wird gefragt es zu tun? • Spezial-Agentur/ Labor • Spezial-Dienstleister • Experten, projektweise für Aufgaben intern (aus Fachteam oder extern) • Beratungsteams, Teams die vor Ort gesamte Arbeitspakete übernehmen (teils samt Co-Ordinations-Aufgabe)
  29. 29. #co-ordination Voraussetzung: Klare Aufgabe, Überblick, Verfügbarkeit für Abstimmung, hinreichend Wissen über Inhalt und Zusammenhang Steuerungsfähigkeit Eventuell ein hohes Maß an Organisationskenntnis Risiko: hohe nicht aufgabenrelevante Kosten, Overhead eingeschränkte Kostentransparenz Mangel an direkter Kommunikation (Stille Post) hierarchische Entscheidungswege, fehlende Transparenz über Entscheidungen, Dokumentation Ergebnisqualität Synergien gehen verloren, falls vom Co-Ordinator fachlich nicht verstanden Vorteil: Monitoring, zentraler Ansprechpartner Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc wenn man den Überblick behält, recht gutes Monitoring Organsiationsanforderung vor Lösungskompetenz Ergebnisverantwortlich bei geringer inhaltlicher Beteiligung. je nach Kultur kann diese Zusammenarbeitsform flexibel gestaltet werden Eigenleistung kann Kosten senken. Große Teile der Kosten (Zeit, Geld) sind nicht aufgabenrelevant eye time shield piggybank nodes
  30. 30. #co-ordination Ux camp hamburg, 20180811 abhängig einfach komplex isoliert delegierbar, automatisierbar? braucht Umsetzungskompetenz braucht Integration braucht (Organisations) Wissen Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) check check O O check check 2 3 4 5 1 Diana Frank @ux_muc braucht klare Aufgabe offen bleibt Kostenfrage und Qualität klares Zielbild ist Voraussetzung zeitaufwendig
  31. 31. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #co-creation Aufgabe
  32. 32. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #co-creation beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufgaben: • Persona-Workshops für 4 Märkte • Pilotprojekt Handelsplattform • Product-Lab als inhouse Forschungsprojekt • Whitelable-Lösung für Travel-Portal (B2B2C) exemplarisch „komplexe“ Aufgaben: Neues Design und Migrationskonzept für CMS Ablöse eines Portals mit 50.000 Content Seiten (Als geschlossenes Arbeitspaket geplant, wurde die Sorge des Auftragsgebers und die Machbarkeit durch den CMS-Dienstleister erst in gemeinsamem Content-Review-Workshop geklärt. Zitat CMS Dienstleister: normalerweise kommen Agenturen mit einem fertigen Konzept von ein paar Hundert Seiten und dann schicken wir sie wieder nach Hause und sie müssen alles neu machen…) wer wird gefragt es zu tun? • Agentur-Team + Spezialist + Kunde • Agentur-Team + Moderation/ Spezialist + Spezial-Dienstleister • Inhouse-Team + externer Spezialist • Inhouse-Teams + externe Berater
  33. 33. #co-creation Voraussetzung: Moderation Zeit und Commitment der Beteiligten Klares Ziel, Aufgabe die daraus folgt kann im Verlauf erarbeitet werden. Risiko: fehlende KPI Stakeholder nicht verfügbar Spielwiese statt Ergebnis mangelnde Akzeptanz bei nicht Beteiligten Ergebnissicherung, Integration des Ergebnisses Vorteil: Akzeptanz bei den Beteiligten schnell zielführende Ergebnisse Kompetenzgewinn Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Kompetenzgewinn volle Ergebnisverantwortlichkeit aller Beteiligten, Wissen wird geteilt, auch internes, gute Vertrauensbasis erforderlich, Organisatorisch verantwortet der „Sponsor“ Ausrichtung auf Kultur und Wachsen (Organisationsentwicklung) Planung, Etablierung der Zusammenarbeitskultur brauchen Zeit Beteiligung (teurer ) Stakeholder notwendig (interne Kosten sind Kosten) eye time shield piggybank nodes
  34. 34. #co-creation Ux camp hamburg, 20180811 abhängig einfach komplex isoliert delegierbar, automatisierbar? braucht Umsetzungskompetenz braucht Integration braucht (Organisations) Wissen Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) O check check check check check 2 3 4 5 1 Diana Frank @ux_muc braucht interne Stakeholder und Wissensträger und Vertrauensbasis. klares Ziel vereinbaren!
  35. 35. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #co-operation Aufgabe
  36. 36. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #co-operation beispiele typische „einfache“ oder isolierte Aufgaben: • Forschung für Automotive-Themen • Forschungsdatenbankbetreiber und Versicherer • gemeinsame Produktentwicklung von Unternehmen und Umsetzungspartner (Gewinnbeteiligung statt Bezahlung) exemplarisch „komplexe“ Aufgaben: Weltbank, Versicherer, Rückversicherer, Welt- ­gesundheitsorganisation entwickeln Regelwerk und Fondstruktur für Versicherbarkeit von Epidemien (PEF) wer wird gefragt es zu tun? • Partner mit Spezialwissen und gemeinsamem Interesse an einer Aufgabe • Organisationen, Partner • die, die es tun können… • Experten
  37. 37. Etablierung der Zusammenarbeit. Bei räumlicher Ferne hohe Abstimmungsaufwände. Beteiligung (teurer ) Stakeholder notwendig (interne Kosten sind Kosten) #co-operation Voraussetzung: klares Verständnis über das gemeinsame Ziel und gegebenfalls dessen Abgrenzung Risiko: Vertrauen und Zufriedenheit bei den Partnern Ungleichgewicht der Partner, Nehmer und Geber wettbewerbsrelevantes Wissen schwer zu schützen Eigeninteressen vor gemeinsamem Ziel Entscheidungswege Abstimmungsaufwände Vorteil: Stärken um Stärken ergänzen Kompetenzerweiterung ohne eigene (neue) Mitarbeiter Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Komplementärkompetenz, umfangreicher Wissenstransfer geteilte Verantwortung. Risiko teilweise außerhalb des eigenen Handlungsraums. Hidden Agendas als klares Risiko. Kulturherausforderung bei unterschiedlicher Ausgangsbasis. Treffen auf Augenhöhe notwendig. eye time shield piggybank nodes
  38. 38. Kosten-Nutzen #co-operation Ux camp hamburg, 20180811 abhängig einfach komplex isoliert delegierbar, automatisierbar? braucht Umsetzungskompetenz braucht Integration braucht (Organisations) Wissen Kerngeschäft (1) Erweiterung (2) Spielwiese (Innovationsprojekte & Co) (3) Research/ Forschung Spezialthema (4) Sonderanlaß (z.B. Messe) (5) O check check check check check 2 3 4 5 1 Diana Frank @ux_muc Klares Ziel vereinbaren! braucht Kultur für gemeinsames Ziel. Akzeptanz und Identität als Herausforderung für große Unternehmen. Augenhöhe für kleinere Partner?
  39. 39. Risikofaktor komplex einfach Risikofaktor komplex einfach Risikofaktor komplex einfach Risikofaktor komplex einfach #co-operation Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc eye time shield piggybank nodes #co-creation eye time shield piggybank nodes #co-ordination eye time shield piggybank nodes #delegation eye time shield piggybank nodes im Projektverlauf abhängig von Komplexität der Aufgabe
  40. 40. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc #nachhaltigkeit #komplexität
  41. 41. Nachhaltigkeit beginnt bei Organisation & Mindset. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc
  42. 42. Nachhaltigkeit beginnt bei Organisation & Mindset. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc << ambivalent >>mag >> genügt sich selbst << erwartet Produktivität << versteht, mehr oder weniger > < ambivalent >> << versucht zu erreichen
  43. 43. << ambivalent >>mag >> genügt sich selbst << erwartet Produktivität << versteht, mehr oder weniger > < ambivalent >> << versucht zu erreichen Nachhaltigkeit beginnt bei Organisation & Mindset. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Nutzer selbst: Hat ganz andere Fragen und Probleme… < spürt die Auswirkung >>
  44. 44. Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc Verantwortungfür positive Markenwahrnehmung und Kundenerlebnis ist nicht delegierbar. … sonst zahlen Organisation UND Kunde langfristig den Preis. Selbst die beste (Kundenzufriedenheits-)Kampagne schadet, wenn am Ende Produkt- und Service-Versprechen nicht eingelöst werden…
  45. 45. stay in contact Ux camp hamburg, 20180811 Diana Frank @ux_muc muc@dianafrank.de xing.to/UX de.linkedin.com/in/frankdiana/ @ux_muc

×