Multipolarität

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Multipolarität

  1. 1. Herausforderung Multipolarität Außen- und Sicherheitspolitik I Spring Term 2010 | Manouchehr Shamsrizi, Felix Albus
  2. 2. Part 1 Eine kurze Geschichte der Polarität Part 2 Globalisierung als neue Weltordnung Part 3 Szenarios
  3. 3. Part 1 Eine kurze Geschichte der Polarität Part 2 Globalisierung als neue Weltordnung Part 3 Szenarios
  4. 4. Polarisierende Imperien 3000 v. Chr. 21. Jhd.
  5. 5. Polarisierende Imperien um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich 3000 v. Chr. 21. Jhd.
  6. 6. Polarisierende Imperien um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich ca. 550 v. Chr. bis ca. 650
  7. 7. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich ca. 550 v. Chr. bis ca. 650
  8. 8. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich Römisches Reich ca. 550 v. Chr. bis ca. 650 ca. 250 v. Chr. bis ca. 500
  9. 9. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich Britisches Reich 1607 bis 1980 um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich (Commomwealth) 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich Römisches Reich ca. 550 v. Chr. bis ca. 650 ca. 250 v. Chr. bis ca. 500
  10. 10. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich Britisches Reich 1607 bis 1980 um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich (Commomwealth) 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich Römisches Reich Bipolarität USA / UdSSR ca. 550 v. Chr. bis ca. 650 1945 bis 1991 ca. 250 v. Chr. bis ca. 500
  11. 11. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich Amerikanischer “Imperialismus” 1990er Jahre Britisches Reich 1607 bis 1980 um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich (Commomwealth) 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich Römisches Reich Bipolarität USA / UdSSR ca. 550 v. Chr. bis ca. 650 1945 bis 1991 ca. 250 v. Chr. bis ca. 500
  12. 12. Polarisierende Imperien 1800 bis 1600 v. Chr. Babylonisches Reich Amerikanischer “Imperialismus” 1990er Jahre Britisches Reich 1607 bis 1980 um 2500 v. Chr. Altes Ägyptisches Reich (Commomwealth) 3000 v. Chr. 21. Jhd. Persisches Reich Römisches Reich Bipolarität USA / UdSSR Tripolarität? ca. 550 v. Chr. bis ca. 650 1945 bis 1991 ca. 250 v. Chr. bis ca. 500 Heute
  13. 13. Ein Imperium ist ein System von Wechselwirkungen zwischen zwei politischen Gebilden, von denen das eine, die beherrschende Metropole, die politische Kontrolle über die Innen- und Außenpolitik – die tatsächliche Souveränität – des anderen in der untergeordneten Peripherie ausübt. Michael Doyle - Professor für Amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik an der Columbia University
  14. 14. Was ist ein Imperium?
  15. 15. Was ist ein Imperium? ‣ Ein Imperium übt Einfluss über Staaten und Kulturen hinaus aus.
  16. 16. Was ist ein Imperium? ‣ Ein Imperium übt Einfluss über Staaten und Kulturen hinaus aus. ‣ Geopolitische Relevanz entsteht durch globalisierten Einfluss auf die zweite Welt.
  17. 17. Was ist ein Imperium? ‣ Ein Imperium übt Einfluss über Staaten und Kulturen hinaus aus. ‣ Geopolitische Relevanz entsteht durch globalisierten Einfluss auf die zweite Welt. ‣ "Colonies were once conquered. Today countries are bought." (Khanna)
  18. 18. Was ist ein Imperium? ‣ Ein Imperium übt Einfluss über Staaten und Kulturen hinaus aus. ‣ Geopolitische Relevanz entsteht durch globalisierten Einfluss auf die zweite Welt. ‣ "Colonies were once conquered. Today countries are bought." (Khanna) ‣ hard and soft power
  19. 19. Geopolitik vs. Globalisierung
  20. 20. Geopolitik vs. Globalisierung ‣ Geopolitik: Das Verhältnis zwischen Raum und Macht
  21. 21. Geopolitik vs. Globalisierung ‣ Geopolitik: Das Verhältnis zwischen Raum und Macht ‣ Globalisierung: Verflechtung, Interdependenz, und Kooperation
  22. 22. Geopolitik vs. Globalisierung ‣ Geopolitik: Das Verhältnis zwischen Raum und Macht ‣ Globalisierung: Verflechtung, Interdependenz, und Kooperation ‣ Konklusion: Globalisierung als Mittel der Geopolitik?
  23. 23. Gründe für den Aufstieg- und Fall von Imperien
  24. 24. Gründe für den Aufstieg- und Fall von Imperien ‣ Technologische Dominanz / Unterlegenheit
  25. 25. Gründe für den Aufstieg- und Fall von Imperien ‣ Technologische Dominanz / Unterlegenheit ‣ Ressourcen Reichtum / Schwund
  26. 26. Gründe für den Aufstieg- und Fall von Imperien ‣ Technologische Dominanz / Unterlegenheit ‣ Ressourcen Reichtum / Schwund ‣ Militärische- und Wirtschaftliche Stärke / Größenwahn
  27. 27. Gründe für den Aufstieg- und Fall von Imperien ‣ Technologische Dominanz / Unterlegenheit ‣ Ressourcen Reichtum / Schwund ‣ Militärische- und Wirtschaftliche Stärke / Größenwahn ‣ Demographie
  28. 28. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky
  29. 29. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky ‣ Seit dem Fall des Komunismus ist die Zeit der Rivalität, des Krieges und der
  30. 30. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky ‣ Seit dem Fall des Komunismus ist die Zeit der Rivalität, des Krieges und der Koexistenz zwischen verschiedenen Machtblöcken vorbei.
  31. 31. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky ‣ Seit dem Fall des Komunismus ist die Zeit der Rivalität, des Krieges und der Koexistenz zwischen verschiedenen Machtblöcken vorbei. ‣ Die USA waren in den vergangenen 20 Jahren ein wirtschaftliches und kulturelles Imperium.
  32. 32. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky ‣ Seit dem Fall des Komunismus ist die Zeit der Rivalität, des Krieges und der Koexistenz zwischen verschiedenen Machtblöcken vorbei. ‣ Die USA waren in den vergangenen 20 Jahren ein wirtschaftliches und kulturelles Imperium. ‣ Im 21. Jahrhundert sind Staaten nicht mehr die einzigen Akteure innerhalb internationaler Beziehungen.
  33. 33. Prinzipien zwischenstaatlicher Dynamik nach Professor Lord Robert Skidelsky ‣ Seit dem Fall des Komunismus ist die Zeit der Rivalität, des Krieges und der Koexistenz zwischen verschiedenen Machtblöcken vorbei. ‣ Die USA waren in den vergangenen 20 Jahren ein wirtschaftliches und kulturelles Imperium. ‣ Im 21. Jahrhundert sind Staaten nicht mehr die einzigen Akteure innerhalb internationaler Beziehungen. “Wie wird die neue Weltordnung aussehen?” “Welche Auswirkung hat die allmähliche Machtverschiebung von den USA zu anderen Akteuren auf die globale Stabilität, auf Krieg und Frieden?”
  34. 34. Part 1 Eine kurze Geschichte der Polarität Part 2 Globalisierung als neue Weltordnung Part 3 Szenarios
  35. 35. Globalisierung als neue Weltordnung
  36. 36. Weder wird der Nationalstaat durch eine weltumspannende Social Media - Generation unnötig werden, noch kann Macht durch Nationalstaaten in einer globalisierten Welt so ausgeübt werden wie früher. Frei nach Patrick Keller - Koordinator Außen- und Sicherheitspolitik Konrad-Adenauer-Stiftung
  37. 37. Global Governance
  38. 38. Global Governance ‣ Die Rolle des Nationalstaats verändert sich dramatisch. Von der nationalen Industriegesellschaft zur unabhängigen und global verbundenen Wissensgesellschaft.
  39. 39. Global Governance ‣ Die Rolle des Nationalstaats verändert sich dramatisch. Von der nationalen Industriegesellschaft zur unabhängigen und global verbundenen Wissensgesellschaft. ‣ Demokratie auf internationaler Ebene ist unrealistisch. Internationale Institutionen funtionieren nicht auf demokratischer Basis (Bsp: UN Security Council).
  40. 40. Global Governance ‣ Die Rolle des Nationalstaats verändert sich dramatisch. Von der nationalen Industriegesellschaft zur unabhängigen und global verbundenen Wissensgesellschaft. ‣ Demokratie auf internationaler Ebene ist unrealistisch. Internationale Institutionen funtionieren nicht auf demokratischer Basis (Bsp: UN Security Council).
  41. 41. Global Governance ‣ Die Rolle des Nationalstaats verändert sich dramatisch. Von der nationalen Industriegesellschaft zur unabhängigen und global verbundenen Wissensgesellschaft. ‣ Demokratie auf internationaler Ebene ist unrealistisch. Internationale Institutionen funtionieren nicht auf demokratischer Basis (Bsp: UN Security Council). ‣ Institutionen werden wichtiger, aber möglicherweise nicht nur die heutigen. Wirtschaftsbündnisse, laterale Funktions- und Regelsysteme (Markt, Recht, Solidarität, Wissen).
  42. 42. Global Governance ‣ Die Rolle des Nationalstaats verändert sich dramatisch. Von der nationalen Industriegesellschaft zur unabhängigen und global verbundenen Wissensgesellschaft. ‣ Demokratie auf internationaler Ebene ist unrealistisch. Internationale Institutionen funtionieren nicht auf demokratischer Basis (Bsp: UN Security Council). ‣ Institutionen werden wichtiger, aber möglicherweise nicht nur die heutigen. Wirtschaftsbündnisse, laterale Funktions- und Regelsysteme (Markt, Recht, Solidarität, Wissen). ‣ Multipolarität wird bestimmt durch Multilateralismus.
  43. 43. Part 1 Eine kurze Geschichte der Polarität Part 2 Globalisierung als neue Weltordnung Part 3 Szenarios
  44. 44. ‣ Amerika wird auch weiterhin die mächtigste Nation bleiben. Aber die relative Macht gegenüber anderen Nationen wird abnehmen.
  45. 45. ‣ Amerika wird auch weiterhin die mächtigste Nation bleiben. Aber die relative Macht gegenüber anderen Nationen wird abnehmen. ‣ In den letzten 500 Jahren gab es drei hauptsächliche Machtverschiebungen. Die Machtverlagerung in den Westen nach der Renaissance, die Hegemonialstellung der USA und nun die Entstehung neuer Mächte (China, Indien, NGOs)
  46. 46. ‣ Amerika wird auch weiterhin die mächtigste Nation bleiben. Aber die relative Macht gegenüber anderen Nationen wird abnehmen. ‣ In den letzten 500 Jahren gab es drei hauptsächliche Machtverschiebungen. Die Machtverlagerung in den Westen nach der Renaissance, die Hegemonialstellung der USA und nun die Entstehung neuer Mächte (China, Indien, NGOs) ‣ China ist dauerhaft die zweit mächtigste Nation wird die USA aber in den nächten Jahrzehnten nicht einholen können.
  47. 47. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs
  48. 48. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs ‣ Multilateralismus als Governance Ansatz Neben den Nationalstaaten spielen auch andere Akteure eine Rolle.
  49. 49. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs ‣ Multilateralismus als Governance Ansatz Neben den Nationalstaaten spielen auch andere Akteure eine Rolle. ‣ Nicht-Polarität erschwert Diplomatie. Netzwerke an Stelle von Organisationen,
  50. 50. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs ‣ Multilateralismus als Governance Ansatz Neben den Nationalstaaten spielen auch andere Akteure eine Rolle. ‣ Nicht-Polarität erschwert Diplomatie. Netzwerke an Stelle von Organisationen,
  51. 51. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs ‣ Multilateralismus als Governance Ansatz Neben den Nationalstaaten spielen auch andere Akteure eine Rolle. ‣ Nicht-Polarität erschwert Diplomatie. Netzwerke an Stelle von Organisationen, ‣ Zwischenstaatliche Beziehungen werden selektiver und situativer. Kooperation bei manchen Angelegenheiten, Widerstand bei anderen.
  52. 52. Das Zeitalter der Nicht-Polarität nach Richard Haass - President of the US Council of Foreign Affairs ‣ Multilateralismus als Governance Ansatz Neben den Nationalstaaten spielen auch andere Akteure eine Rolle. ‣ Nicht-Polarität erschwert Diplomatie. Netzwerke an Stelle von Organisationen, ‣ Zwischenstaatliche Beziehungen werden selektiver und situativer. Kooperation bei manchen Angelegenheiten, Widerstand bei anderen. ‣ Klassifizierung zwischen alliierten und feindlichen Ländern nicht mehr möglich.
  53. 53. We are on the cusp of a new new world order a multipolar and multicivilizational world of three distinct superpowers competing on a planet of shrinking resources. Parag Khanna - Direktor der Global Governance Initiative der New Amerika Foundation
  54. 54. Tripolarität
  55. 55. Tripolarität ‣ Koexistenz durch gegenseitige Abhängigkeit. Mehr Globalisierung führt zu weniger Krieg, aufgrund von Abhängigkeiten und Konvergenz
  56. 56. Tripolarität ‣ Koexistenz durch gegenseitige Abhängigkeit. Mehr Globalisierung führt zu weniger Krieg, aufgrund von Abhängigkeiten und Konvergenz ‣ Alle drei Pole sind im Besitz von Atomwaffen. Wirtschaftliche Macht wird wichtiger als miltärische Macht.
  57. 57. Tripolarität ‣ Koexistenz durch gegenseitige Abhängigkeit. Mehr Globalisierung führt zu weniger Krieg, aufgrund von Abhängigkeiten und Konvergenz ‣ Alle drei Pole sind im Besitz von Atomwaffen. Wirtschaftliche Macht wird wichtiger als miltärische Macht. ‣ Imperien nehmen kulturellen und wirtschaftlichen Einfluss auf andere Länder. “Race to win the Second World”
  58. 58. Tripolarität ‣ Koexistenz durch gegenseitige Abhängigkeit. Mehr Globalisierung führt zu weniger Krieg, aufgrund von Abhängigkeiten und Konvergenz ‣ Alle drei Pole sind im Besitz von Atomwaffen. Wirtschaftliche Macht wird wichtiger als miltärische Macht. ‣ Imperien nehmen kulturellen und wirtschaftlichen Einfluss auf andere Länder. “Race to win the Second World” ‣ Hauptauseinandersetzungen wird der Kampf um schwindende Ressourcen und der Klimawandel. Deideologisierung der Außenpolitik
  59. 59. Die USA als Machtpol ‣ Wirtschaftliche Macht und enormes IP ‣ Militärisch-industrieller Komplex ‣ Verwicklung in kostspielige Kriege (Afgahnistan und Irak) ‣ Öknonomische Unvernuft (Wirtschaftskrise und Außenhandelsdefizit) ‣ Diplomatischer Dienst nicht ausgebaut (Expertendefizit)
  60. 60. Die EU als Machtpol ‣ Größere Bevölkerung und Wirtschaft als die USA. ‣ Heterogenität ‣ Stabiles politisches Umfeld innerhalb und “soft power” außerhalb. ‣ Demographie ‣ Kompromisszwang und Ökonomische Stagnation. ‣ Keine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik.
  61. 61. China als Machtpol ‣ Demographie ‣ Rasantes Wirtschaftswachstum / “Radikalkapatilismus” ‣Effektive Vergabe von Entwicklungshilfe ‣ Menschenrechtsimplikationen ‣Schiere Größe bürgt die Gefahr des Auseinanderfalls
  62. 62. Backup
  63. 63. Thesen // Diskussionsfragen 1. Politische Kooperation auf internationaler Ebene beruht auf vier Schlüsselfaktoren. Diese sind Rationalität, Partizipation, Transparenz und Verantwortlichkeit. 2. Von Landesgrenzen zu Wirtschaftsgrenzen - Staatliche Hoheitsgebiete werden immer unsichtbarer (Invisivle Maps Theory). 3. Demokratie auf internationaler Ebene ist unmöglich. 4. Kann suprastaatliche Kooperation ohne das Vorhandensein einer dominierenden Macht funktionieren?

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