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Wir-Ökonomie. Die Macht des Teilens (Kurzfassung)

f/21 Büro für Zukunftsfragen
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Carsharing war nur der Anfang... In Zukunft wird es kaum etwas geben, das wir nicht teilen, tauschen, ausleihen und wiederverwenden - kurz: gemeinschaftlich konsumieren. Die modernen Netzwerktechnologien erfinden diese uralten Wirtschaftspraktiken neu. Der peer-to-peer Konsum revolutioniert ganze Branchen: Wir haben es mit einer sozioökonomischen Umwälzung zu tun, die Menschen neu über ihre Art und Weise der Befriedigung von Konsumbedürfnissen nachdenken lässt und Unternehmen dazu bringt, ihren Wertbeitrag auf den Prüfstand zu stellen.

Wir-Ökonomie. Die Macht des Teilens (Kurzfassung)

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                          05.2011
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Herausgeber
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Büro für Zukunftsfragen
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Tel.: +49 30 69 59 82 58
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Wir-Ökonomie. Die Macht des Teilens
© Nora S. Stampfl, f/21
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rechts, 58, 61, 68), kamirika (S. 27 unten links),
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60), MMchen (S. 62, 67), Mr. Nico (S. 69),
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Inhalt


            Kurzgefasst                                                                                  5

Kapitel 1   Vom Ich zum Wir: Die neue Ökonomie des peer-to-peer                                         6
            Konsums
              1.1 Konsumieren im Internetzeitalter                                                       7
              1.2 Carsharing ist nur der Anfang: Alles wird geteilt                                      8


Kapitel 2   Erscheinungsformen und Ausprägungen: Die vielen                                             18
            Gesichter der Wir-Ökonomie
              2.1 Produktnutzung statt -eigentum: Warum kaufen, wenn                                    19
                  man auch ausleihen kann?
              2.2 Recycling 2.0: Produktlebenszyklen werden länger                                      22
              2.3 Bündelung von Ressourcen: Wir sitzen alle im selben Boot                              24


Kapitel 3   Erfolgsfaktoren: Was die Wir-Ökonomie ausmacht                                              30
              3.1 Reputation als Eintrittskarte zur Wir-Ökonomie                                        31
              3.2 Der Glaube an das große Ganze                                                         36
              3.3 Das ökonomische Potential unausgelasteter Kapazitäten                                 39
              3.4 Die Macht des Netzwerkeffekts                                                          40


Kapitel 4   Triebfedern der Transformation: Was treibt die Wir-                                         42
            Ökonomie an?
              4.1 Revolution der Sozialen Medien                                                        44
              4.2 Das neue Wir-Gefühl                                                                   47
              4.3 Nachhaltiger Konsum goes Mainstream                                                   50
              4.4 Gesteigertes Kostenbewusstsein nach der Krise                                         54


Kapitel 5   Neue Spielregeln: Die veränderte Rolle von                                                  58
            Unternehmen in der Wir-Ökonomie
              5.1 Kunden werden zu Community-Mitgliedern                                                62
              5.2 Die neue Value Proposition im peer-to-peer Zeitalter                                  65




                                                                         f/21 Büro für Zukunftsfragen    3
4   f/21 Büro für Zukunftsfragen
Kurzgefasst




Warum kaufen, wenn man auch ausleihen oder mieten            hat erfolgreich vorgemacht, dass Teilen nicht nur zwi-
kann? Immer mehr Unternehmen machen diese Ein-               schen Freunden, sondern auch im großen Rahmen funk-
sicht zum Fundament ihres Geschäftsmodells. Sah es die       tionieren kann. Daneben gibt es viele weitere Beispiele,
Wirtschaft über Jahrhunderte hinweg als ihre Aufgabe,        die zeigen, wie Dinge, die ohnehin vorhanden sind, durch
Kunden die Anschaffung von Eigentum so einfach und            gemeinschaftlichen Konsum größeren Nutzen abwerfen.
bequem wie möglich zu machen, so suchen diese heute          Vor allem die Web 2.0-Technologien heben das Teilen zwi-
immer stärker eine Alternative zum Kauf: die gemein-         schen Menschen heute auf ein völlig neues Niveau: es tun
schaftliche Nutzung von Dingen durch Teilen, Tauschen,       sich komplett neue Wege auf, wie sich Menschen heute
Leihen, Mieten und Wiederverwenden schreibt die Geset-       miteinander verbinden. Die fortgeschrittene Vernetzung
ze der verschiedensten Branchen um.                          vermittelt auf effizienteste Weise jedem Angebot seine
Die Revolution der sozialen Medien, ein neues Kosten-        Nachfrage. Zudem schaltet der peer-to-peer Austausch
bewusstsein nach der Finanzkrise, ein verstärktes Stre-      Intermediäre aus. Die Technologie bringt Menschen und
ben nach einem nachhaltigen Lebenswandel sowie ein           Güter auf völlig neue Weise zusammen. Die Brücke zwi-
neuer Gemeinschaftssinn haben dazu geführt, dass eine        schen Produktion und Konsum stellen nicht länger not-
vollkommen neue Generation von Unternehmen hervor-           wendigerweise Unternehmen dar: Im Netz wird der Aus-
tritt. Und mit ihr wird die Art und Weise, wie wir konsu-    tausch unmittelbar zwischen Peers möglich. Auf diese
mieren, erneuert: Im Internetzeitalter leben mit dem         Weise eröffnet die Wir-Ökonomie jedermann Zugang zu
Teilen, Tauschen, Leihen, Mieten, Schenken uralte Wirt-      einer breiteren Palette von Ressourcen – günstiger und
schaftspraktiken wieder auf. Der Konsumismus des 20.         oftmals bequemer.
Jahrhunderts wird durch den peer-to-peer Konsum des          Die vielen erfolgreichen Beispiele, wie Teilen, Tauschen,
21. Jahrhunderts abgelöst – dezentraler, offener und ge-      Leihen durch Technologie neu erfunden werden, zeigen,
meinschaftlich werden wir in Zukunft konsumieren. Das        dass die Wir-Ökonomie kein Nischentrend und auch keine
„Ich“ wird zum „Wir“: Konsum folgt weniger dem Zweck         kurzfristige Reaktion auf Wirtschaftskrise oder Umwelt-
der Selbstentfaltung als vielmehr der Suche nach Zuge-       bedrohungen ist. Peer-to-peer Konsum ist eine sozioöko-
hörigkeit zu Gemeinschaften. Der peer-to-peer Konsum         nomische Umwälzung, die Menschen über ihre Art und
dieser Wir-Ökonomie ist ein Mittel, um Gemeinschaften        Weise der Befriedigung von Konsumbedürfnissen nach-
zu festigen, benötigte Ressourcen effizienter zu vertei-       denken lässt und Unternehmen dazu bringt, ihre Strate-
len und dadurch die Umwelt weniger zu belasten. Aber         gie auf den Prüfstand zu stellen.
gleichzeitig ist peer-to-peer Konsum ein auƟlühender
Wirtschaftszweig, der zwar noch in seinen Kinderschuhen
steckt, aber doch schon allerhand erreicht hat und noch
viele Umwälzungen bringen wird.
Das Teilen und Austauschen von Bits und Bytes im In-
ternet ist uns bereits eine Selbstverständlichkeit. Teilen
kehrt aber immer mehr auch in der realen Welt in den
Alltag zurück. Es gibt kaum etwas, das in Zukunft nicht
geteilt wird: Autos, Kleidung, Sofas, Wohnungen, Werk-
zeuge, Büros und sogar Fähigkeiten und Zeit. Carsharing




                                                                                            f/21 Büro für Zukunftsfragen   5
f/21
BÜRO FÜR ZUKUNFTSFRAGEN

f/21 beobachtet die Gegenwart, iden-
tifiziert Ausgangspunkte für Verän-
derungen, entwirft Szenarien für die
Zukunft und beschreibt Handlungs-
felder. Wir stellen Zukunftsfragen
und wollen mittels neutraler Analy-
sen, begründeter Prognosen und dif-
ferenzierter Bewertungen die Arena
der Möglichkeiten ausleuchten und
Spielräume der Zukunft eröffnen.
Dadurch verschaffen wir unseren
Kunden Zugang zum Wissen um
Optionen, die gangbar sind, um die
Welt von morgen zu gestalten. Wir
verstehen uns als Lieferant von Ori-
entierungs- und Handlungswissen.

Wollen Sie mehr darüber wissen,
wie die Ideen dieser Studie für Ihre
Organisation relevant sind, nehmen
Sie bitte Kontakt mit uns auf:
zukunft@f-21.de | www.f-21.de




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Wir-Ökonomie. Die Macht des Teilens (Kurzfassung)

  • 2. Impressum Herausgeber f/21 Büro für Zukunftsfragen Mag. Nora S. Stampfl, MBA Rosenheimer Straße 35 D-10781 Berlin Tel.: +49 30 69 59 82 58 E-Mail: zukunft@f-21.de www.f-21.de Wir-Ökonomie. Die Macht des Teilens © Nora S. Stampfl, f/21 Mai 2011 Alle Rechte vorbehalten Fotonachweis Sämtliche Fotos stammen von photocase.com: AllzweckJack (S. 46), alphoxic (S. 63), aussie97 (S. 20), BeneA (S. 14), carlitos (S. 23), complize (S. 35 unten, 65, Titel), cw-design (S. 15), der_ frosch (S. 59 rechts), designritter (S. 55), fabsn (S. 38 links), froodmat (S. 13), giftgruen (S. 56 rechts), inventivo.nils (S. 30), jala (S. 56 links), jarts (S. 59 links), joexx (S. 38 rechts), kallejipp (S. 18, 27 unten rechts, 33, 35 oben, 36, 37, 38 Mitte, 40 links, 42, 53 unten links, 53 unten rechts, 58, 61, 68), kamirika (S. 27 unten links), KONG (S. 41), luxuz::. (S. 28), Maccaroni (S. 49), madochab (S. 53 oben), marshi (S. 29), micjan (S. 40 Mitte), Miss X (S. 25, 48), misterQM (S. 60), MMchen (S. 62, 67), Mr. Nico (S. 69), rowan (S. 39), rokit_de (S. 43), Seleneos (S. 57), spacejunkie (S. 6, 51), s.rossi (S. 40 rechts), stm (S. 8, 9), suze (S. 27 oben) 2 f/21 Büro für Zukunftsfragen
  • 3. Inhalt Kurzgefasst 5 Kapitel 1 Vom Ich zum Wir: Die neue Ökonomie des peer-to-peer 6 Konsums 1.1 Konsumieren im Internetzeitalter 7 1.2 Carsharing ist nur der Anfang: Alles wird geteilt 8 Kapitel 2 Erscheinungsformen und Ausprägungen: Die vielen 18 Gesichter der Wir-Ökonomie 2.1 Produktnutzung statt -eigentum: Warum kaufen, wenn 19 man auch ausleihen kann? 2.2 Recycling 2.0: Produktlebenszyklen werden länger 22 2.3 Bündelung von Ressourcen: Wir sitzen alle im selben Boot 24 Kapitel 3 Erfolgsfaktoren: Was die Wir-Ökonomie ausmacht 30 3.1 Reputation als Eintrittskarte zur Wir-Ökonomie 31 3.2 Der Glaube an das große Ganze 36 3.3 Das ökonomische Potential unausgelasteter Kapazitäten 39 3.4 Die Macht des Netzwerkeffekts 40 Kapitel 4 Triebfedern der Transformation: Was treibt die Wir- 42 Ökonomie an? 4.1 Revolution der Sozialen Medien 44 4.2 Das neue Wir-Gefühl 47 4.3 Nachhaltiger Konsum goes Mainstream 50 4.4 Gesteigertes Kostenbewusstsein nach der Krise 54 Kapitel 5 Neue Spielregeln: Die veränderte Rolle von 58 Unternehmen in der Wir-Ökonomie 5.1 Kunden werden zu Community-Mitgliedern 62 5.2 Die neue Value Proposition im peer-to-peer Zeitalter 65 f/21 Büro für Zukunftsfragen 3
  • 4. 4 f/21 Büro für Zukunftsfragen
  • 5. Kurzgefasst Warum kaufen, wenn man auch ausleihen oder mieten hat erfolgreich vorgemacht, dass Teilen nicht nur zwi- kann? Immer mehr Unternehmen machen diese Ein- schen Freunden, sondern auch im großen Rahmen funk- sicht zum Fundament ihres Geschäftsmodells. Sah es die tionieren kann. Daneben gibt es viele weitere Beispiele, Wirtschaft über Jahrhunderte hinweg als ihre Aufgabe, die zeigen, wie Dinge, die ohnehin vorhanden sind, durch Kunden die Anschaffung von Eigentum so einfach und gemeinschaftlichen Konsum größeren Nutzen abwerfen. bequem wie möglich zu machen, so suchen diese heute Vor allem die Web 2.0-Technologien heben das Teilen zwi- immer stärker eine Alternative zum Kauf: die gemein- schen Menschen heute auf ein völlig neues Niveau: es tun schaftliche Nutzung von Dingen durch Teilen, Tauschen, sich komplett neue Wege auf, wie sich Menschen heute Leihen, Mieten und Wiederverwenden schreibt die Geset- miteinander verbinden. Die fortgeschrittene Vernetzung ze der verschiedensten Branchen um. vermittelt auf effizienteste Weise jedem Angebot seine Die Revolution der sozialen Medien, ein neues Kosten- Nachfrage. Zudem schaltet der peer-to-peer Austausch bewusstsein nach der Finanzkrise, ein verstärktes Stre- Intermediäre aus. Die Technologie bringt Menschen und ben nach einem nachhaltigen Lebenswandel sowie ein Güter auf völlig neue Weise zusammen. Die Brücke zwi- neuer Gemeinschaftssinn haben dazu geführt, dass eine schen Produktion und Konsum stellen nicht länger not- vollkommen neue Generation von Unternehmen hervor- wendigerweise Unternehmen dar: Im Netz wird der Aus- tritt. Und mit ihr wird die Art und Weise, wie wir konsu- tausch unmittelbar zwischen Peers möglich. Auf diese mieren, erneuert: Im Internetzeitalter leben mit dem Weise eröffnet die Wir-Ökonomie jedermann Zugang zu Teilen, Tauschen, Leihen, Mieten, Schenken uralte Wirt- einer breiteren Palette von Ressourcen – günstiger und schaftspraktiken wieder auf. Der Konsumismus des 20. oftmals bequemer. Jahrhunderts wird durch den peer-to-peer Konsum des Die vielen erfolgreichen Beispiele, wie Teilen, Tauschen, 21. Jahrhunderts abgelöst – dezentraler, offener und ge- Leihen durch Technologie neu erfunden werden, zeigen, meinschaftlich werden wir in Zukunft konsumieren. Das dass die Wir-Ökonomie kein Nischentrend und auch keine „Ich“ wird zum „Wir“: Konsum folgt weniger dem Zweck kurzfristige Reaktion auf Wirtschaftskrise oder Umwelt- der Selbstentfaltung als vielmehr der Suche nach Zuge- bedrohungen ist. Peer-to-peer Konsum ist eine sozioöko- hörigkeit zu Gemeinschaften. Der peer-to-peer Konsum nomische Umwälzung, die Menschen über ihre Art und dieser Wir-Ökonomie ist ein Mittel, um Gemeinschaften Weise der Befriedigung von Konsumbedürfnissen nach- zu festigen, benötigte Ressourcen effizienter zu vertei- denken lässt und Unternehmen dazu bringt, ihre Strate- len und dadurch die Umwelt weniger zu belasten. Aber gie auf den Prüfstand zu stellen. gleichzeitig ist peer-to-peer Konsum ein auƟlühender Wirtschaftszweig, der zwar noch in seinen Kinderschuhen steckt, aber doch schon allerhand erreicht hat und noch viele Umwälzungen bringen wird. Das Teilen und Austauschen von Bits und Bytes im In- ternet ist uns bereits eine Selbstverständlichkeit. Teilen kehrt aber immer mehr auch in der realen Welt in den Alltag zurück. Es gibt kaum etwas, das in Zukunft nicht geteilt wird: Autos, Kleidung, Sofas, Wohnungen, Werk- zeuge, Büros und sogar Fähigkeiten und Zeit. Carsharing f/21 Büro für Zukunftsfragen 5
  • 6. f/21 BÜRO FÜR ZUKUNFTSFRAGEN f/21 beobachtet die Gegenwart, iden- tifiziert Ausgangspunkte für Verän- derungen, entwirft Szenarien für die Zukunft und beschreibt Handlungs- felder. Wir stellen Zukunftsfragen und wollen mittels neutraler Analy- sen, begründeter Prognosen und dif- ferenzierter Bewertungen die Arena der Möglichkeiten ausleuchten und Spielräume der Zukunft eröffnen. Dadurch verschaffen wir unseren Kunden Zugang zum Wissen um Optionen, die gangbar sind, um die Welt von morgen zu gestalten. Wir verstehen uns als Lieferant von Ori- entierungs- und Handlungswissen. Wollen Sie mehr darüber wissen, wie die Ideen dieser Studie für Ihre Organisation relevant sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: zukunft@f-21.de | www.f-21.de f/21 Büro für Zukunftsfragen 71