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Ppt rp vw-a-08.11.2012

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Reifeprüfung Information - 5.Klassen

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Ppt rp vw-a-08.11.2012

  1. 1. RP 2014/15Standardisierte, kompetenzorientierte Reifeprüfung an AHS
  2. 2. Hauptprüfung (3-Säulen-Modell) Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) Klausuren (4/3)  Nur positiv abgeschl. Schüler(innen) werden zu den Klausuren zugelassen  Mündliche Prüfungen (2/3)  2 Prüfungsgebiete (PG) (bei 4 Klausuren) – mind. 10 JWST (Jahreswochenstunden)  3 PG (bei 3 Klausuren) – mind.15 JWST  PG ab 4 JWST wählbar Prüfungsgebiete frei wählbar (keine Vorgaben mehr) Ausgeschlossen: WPG + Pflichtgegenstand aus einem Fach
  3. 3. Ziel der neuen Reifeprüfung Erhöhung der Studierfähigkeit, Standardisierung und Kompetenzorientierung Objektivität und Transparenz Zwischen den einzelnen Säulen existiert keine Wechselwirkung, d.h. Möglichkeit des Antretens zur Hauptprüfung bei negativer Vorprüfung/oder zu mündlicher Prüfung bei negativer Klausur
  4. 4. Prüfungstermine VWA (=vorwissenschaftliche Arbeit): ab 2014/15 für alle Maturant(inn)en Hauptprüfung:  Letzte 10 Wochen des Unterrichtsjahres (Haupttermin)  Klausurtermine: bmukk  Mündl. Termine: lsr
  5. 5. Vorwissenschaftliche Arbeit(=VWA) Ziel: Nachweis v. Sach- u. Methodenkompetenz Kontinuierliche Betreuung (in der 8.Klasse) vor Beginn der Arbeit – Orientierungsgespräch, letzte Besprechung nach der Korrektur Begleitprotokoll (Prüfer/in unterschreibt) Umfang: 40.000-60.000 Zeichen (exklusive Vorwort, Inhalts-, Literatur- u. Abkürzungs- verzeichnis) Abstract: 1000-1500 Zeichen – in Sprache der Arbeit od. E Teamarbeit bei klar abgegrenzten Teilen grundsätzlich möglich
  6. 6. VWA Termine – vorletzte Schulstufe Themenfindung: im ersten Semester im Einvernehmen mit Betreuer(in) überwiegend freie Wahl der Betreuerin/des Betreuers Vorlage des Themas inkl. Erwartungshorizont bei Schulleitung: Ende März Genehmigung durch LSR: Ende April  Bei Ablehnung: Vorlage eines neuen Themas innerhalb von 14 Tagen Erste Besprechung nach der Genehmigung
  7. 7. VWA Termine – letzte Schulstufe Abgabe der VWA: Ende erste Unterrichtswoche 2. Semester (2 Kopien + digital + Schülerbegleit- protokoll) Abschließende Besprechung zwischen Betreuer/in und Kandidat/in im Hinblick auf Präsentation und Diskussion Präsentation und Diskussion: Dauer: 10 bis 15 Minuten (keine Vorbereitungszeit)
  8. 8. VWA Beurteilung Beurteilung wird nach der Präsentation und Diskussion festgelegt Wenn 5: Wiederholung mit neuer Aufgabenstellung im nächsten Termin Positive Beurteilung bleibt bei WH der 8.Kl erhalten Keine Beurteilung bei vorgetäuschten Leistungen Begleitmaßnahmen: UÜ – „Wissenschaftliches Arbeiten“; Handreichung (Leitfaden) zur Abfassung der VWA; Kriterienkatalog zum Nachweis der Wissenschaftlichkeit, Plagiatskontrolle
  9. 9. Klausuren 3 oder 4 Klausuren Standardisiert (zentrale Themenstellung) D; LFS (E, F, Sp, I); M; alternativ L Nicht standardisiert: DG Beurteilung durch Beschluss der Kommission (10 Tage nach sRP)
  10. 10. Klausuren Bei negativer Klausur:  Kann eine mündl. Kompensationsprüfung im Haupttermin abgelegt werden (oder Wiederholung im Herbst)  Für die Aufgabenstellungen gelten die Bestimmungen der Klausurprüfungen  Vorbereitung mind. 30 Min., Prüfung max. 25 Min.  Gesamtkalkül nicht besser als Befriedigend Wenn wieder 5:  Klausur im nächsten Termin
  11. 11. Mündliche Maturabilität Grundsätzlich: alle bis zumindest zur vorletzten Schulstufe besuchten Gegenstände mit mindestens 4 Jahreswochenstunden (JWST) in d. OST (wissensorientiert) also auch WPG mit 4 JWST Gesamtsumme JWST (in der Oberstufe) d. gewählten Prüfungsgebiete:  bei 2 Prüfungsgebieten: 10 JWST  bei 3 Prüfungsgebieten: 15 JWST  Aufstockung mit vertiefendem WPG möglich
  12. 12. Sonderbestimmungen Wahlpflichtfach Informatik: ab 6stündig eigenständig Zusätzliche leb. Fremdsprache: 6stündig A2 GERS WPG BE/ME nur in Verbindung mit PG BE/ME
  13. 13. Mündliche Prüfung Kommission: VS, SL, KV, P+BS ( BS=Beisitzer, wird von Schulleitung bestimmt) Vorbereitung:  Dialogfähigkeit und Kompetenzorientierung in der gesamten Oberstufe vermitteln  Fachkonferenz legt Themenbereiche fest, pro JWST 3 – max.24/PG  Prüfer formuliert zu jedem Themenbereich mindestens zwei kompetenzorientierte Aufgaben
  14. 14. Prüfungsablauf an sich Kandidat(in) wird beim Wechsel zw. zwei Prüfungen aufgerufen, zieht blind unter Aufsicht v. VS aus Themenkorb 2 Bereiche Prüfer(in) gibt Themenbereiche bekannt; Kandidat(in) muss einen Themenbereich abwählen; Prüfer(in) legt Aufgabenstellung aus gewähltem Bereich vor Themenbereiche zurück in Gesamtpool Vorbereitung in gesondertem Raum: 20 min. Prüfungsdauer: min. 10 min. - max. 20 min.
  15. 15. Durchführung Kandidat/in zieht zwei Themenbereiche Ein Themenbereich wird gewählt Aufgabenstellung wird vom/ von der Prüfer/in zugeteilt gezogene Themenbereiche werden zurückgelegt Prüfungsgespräch: dialogisch und kompetenzorientiert

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