Vorgehen bei der                      Unternehmensbewertung                      Forum Finance Bayern am 20.3.2012        ...
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Bewertungsprozess                            Quantitative                     Qualitative                                 ...
Bewertungsprozess                            Quantitative                     Qualitative                                 ...
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Vielen Dank für Ihre                      Aufmerksamkeit                                             Markus Barnickel     ...
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Vorgehen bei der Unternehmensbewertung

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Veröffentlicht am

Markus Barnickel, eventurecat Corporate Finance Advisors, stehht Methoden zur Unternehmensbewertung von ICT-, Internet- und Games-Unternehmen vor. Forum Finance Bayern, 20.03.2012, München

  • Schöne Präsentation.
    Kein M&A-Deal darf ohne eine Unternehmensbewertung durchgeführt werden. Dies ist bei vielen angekommen. Im dritten Quartal dieses Jahres steigerten sich die Bewertungen bei Firmenübernahmen. Das zeigen die aktuellen Bewertungsmultiplikatoren, die FINANCE regelmäßig für insgesamt 16 Branchen veröffentlicht. [Quelle: http://www.finance-magazin.de/strategie-effizienz/ma/ma-bewertungen-ziehen-weiter-an/ ]
    Doch einige Ausnahmen gibt es noch. Die Sektoren der Nahrungs- und Genussmittel sowie beratende Dienstleister erfahren einen Rückgang bei der Unternehmensbewertung.

    Gruß,
    W.
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Vorgehen bei der Unternehmensbewertung

  1. 1. Vorgehen bei der Unternehmensbewertung Forum Finance Bayern am 20.3.2012 Markus Barnickel, Corporate Finance Advisorwww.eventurecat.com
  2. 2. Bewertung  Enterprise Value: Wert des Gesamt- unternehmens unabhängig der Finanzierung  Equity Value: Wert des Eigenkapitals Enterprise Value ./. Fremdkapitalwww.eventurecat.com + nicht betriebsnotwendiges Vermögen =Equity Value
  3. 3. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Marktorientierte Verfahren:  Abwägung Chancen/Risiken  Festlegung einer Range  VC-Methode in den Bereichen  Identifikation von  Multiplikator-Verfahren  Team Werttreibern  Produkt & Technologie  Handlungsempfehlungen Fundamentalverfahren:  Markt & Wettbewerb  DCF-Verfahrenwww.eventurecat.com Ziel: Aufbau eines Werteraums Ziel: Validierung des Werteraums
  4. 4. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Marktorientierte Verfahren:  Abwägung Chancen/Risiken  Festlegung einer Range  VC-Methode in den Bereichen  Identifikation von  Multiplikator-Verfahren  Team Werttreibern  Produkt & Technologie  Handlungsempfehlungen Fundamentalverfahren:  Markt & Wettbewerb  DCF-Verfahrenwww.eventurecat.com Ziel: Aufbau eines Werteraums Ziel: Validierung des Werteraums
  5. 5. Multiplikator-Verfahren 1. Vergleichbare Unternehmen recherchieren 2. Multiple der Transaktion berechnen  Financial Multiples: EBIT(DA), Umsatz  Transaction Multiples  Non-Financial: Useranzahl 3. Enterprise Value=Multiple x Kenngrößewww.eventurecat.com
  6. 6. Multiplikator-Verfahren 1. Vergleichbares Unternehmen recherchieren 2. Multiple der Transaktion berechnen  Financial Multiples: EBIT(DA), Umsatz, ARR  Non-Financial: Useranzahl 3. Enterprise Value=Multiple x Kenngrößewww.eventurecat.com
  7. 7. Discounted Cash-Flow Barwert des Free Free Cash-Flow je Cash-Flow Planungsjahr (Enterprise- Value) / ./. Marktwert Diskontierungsfaktor Equity-Value Fremdkapital bzw. Kapitalisierungs- zinssatz +www.eventurecat.com Cash
  8. 8. Berechnung Kapitalisierungszinssatz  Risikoloser Zinssatz  Risikoadjustierte Anteil EK zu Marktrisikoprämie Gesamtkapital x EK Zinssatz  Betafaktor  Marktrisiko- prämie Kapitalisierungs- zinssatz (WACC)www.eventurecat.com  FK Zinssatz Anteil FK zu Gesamtkapital x FK Zinssatz  Steuervorteil
  9. 9. Berechnung Kapitalisierungszinssatz  Risikoloser Zinssatz  Risikoadjustierte Anteil EK zu Marktrisikoprämie Gesamtkapital x EK Zinssatz  Betafaktor  Marktrisiko- prämie Kapitalisierungs- zinssatz (WACC)www.eventurecat.com  FK Zinssatz Anteil FK zu Gesamtkapital x FK Zinssatz  Steuervorteil
  10. 10. Discounted Cash-Flow  Stabilität der Planung der zukünftigen Cash- Flows  Endwert hat großen Einfluss auf Unternehmenswert  Ermittlung Kapitalisierungszinssatz schwierigwww.eventurecat.com
  11. 11. Werteraum: Praxisbeispiel 4 3 DCF Relevanz 2 Multiples 1 0 1,00 1,50 2,00 2,50 3,00 3,50 4,00www.eventurecat.com Unternehmenswerte in Mio. €
  12. 12. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Marktorientierte Verfahren:  Abwägung Chancen/Risiken  Festlegung einer Range  VC-Methode in den Bereichen  Identifikation von  Multiplikator-Verfahren  Team Werttreibern  Produkt & Technologie  Handlungsempfehlungen Fundamentalverfahren:  Markt & Wettbewerb  DCF-Verfahrenwww.eventurecat.com Ziel: Aufbau eines Werteraums Ziel: Validierung des Werteraums
  13. 13. Qualitative Analyse  Management  Produkt  Product Lifecycle  IPR  Markt  Markenstärkewww.eventurecat.com  Kundenstruktur
  14. 14. Remember  Schnellverfahren für‘s Grobe, Finetuning durch komplexe Verfahren  Wahl der richtigen Verfahren ist mitentscheidend  Annahmen verstehen, Assets neutral bewerten  Risiken aus Käufersicht einschätzenwww.eventurecat.com  Wert≠Preis
  15. 15. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Markus Barnickel Corporate Finance Advisor eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors Pascalstr. 10www.eventurecat.com 10587 Berlin phone +49 (0)30 726 13 23 0 telefax +49 (0)30 726 13 23 23 mobile +49 (0)173 913 213 6 markus.barnickel@eventurecat.com www.eventurecat.com 15

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