Sexualtät und Behinderung

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Sexualtät und Behinderung

  1. 1. „ Sexualität und Behinderung“ von Esther Hoffmann
  2. 2. Karikatur (c) Phil Hubbe
  3. 3. Quellen <ul><li>Eigene Erfahrungen </li></ul><ul><li>Buch „Hautnah“ von Lothar Sanfordt </li></ul>
  4. 4. Situation vieler Menschen mit Behinderung: <ul><li>Schwierigkeit Sexualität auszuleben </li></ul><ul><li>„Medizinisches Objekt“ </li></ul><ul><li>Gesellschaftliche Normen („sexuell unattraktiv“ ?) </li></ul><ul><li>Rahmenbedingungen (z.B. keine großen Betten) </li></ul><ul><li>Persönliche Hemmungen </li></ul>
  5. 5. Internet als Chance <ul><li>Flirtfaktor im Internet leicht gemacht </li></ul><ul><li>- Äußerlichkeiten spielen keine Rolle </li></ul><ul><li>- Charakter steht im Vordergrund </li></ul><ul><li> Im Chat sind alle gleich ! </li></ul>
  6. 6. Sexualität <ul><li>Grundbedürfnis bei allen Menschen das Gleiche </li></ul><ul><li>Intimsphäre bei Menschen mit Behinderung begrenzt </li></ul><ul><li> Hilfestellung notwendig </li></ul><ul><li>Unterstützungsangebote: </li></ul><ul><li>- Ausbildung zum Sexualassistenten, Sexualbegleiter oder Sexualberater „ISBB Drebel“ </li></ul>
  7. 7. Kinderwunsch <ul><li>…oft nicht ernst genommen </li></ul><ul><li>Gynäkologen sollen sich auf die Einschätzung medizinischer Risiken beschränken </li></ul><ul><li>Der „Bundesverband Behinderter und Chronisch kranker Eltern“ (Hannover) berät: </li></ul><ul><li>(z.B. bei Schwangerschaft, Zeugung, Umsetzung Familienarbeit…) </li></ul>
  8. 8. Beispiel für Informationsbroschüren

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