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Interkult PräSentation

Erik Wegener
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Interkult PräSentation

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„ Kulturdialog heißt, die These vom Kampf der Kulturen zu widerlegen“ Interkulturelle Kommunikation  Präsentation
Was könnte Kultur sein? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
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Individueller Stil  . . . setzt Schwerpunkt auf Gemeinsamkeiten . . . drückt sich positiv und optimistisch aus . . . baut eine Beziehung mit dem Publikum auf (oft durch Humor) . . . hält Augenkontakt mit dem Publikum  persönlicher Stil  . . . tritt in direkten Dialog mit dem Publikum . . . stellt reale und rhetorische Fragen . . . läuft ins Publikum hinein . . . hält Bemerkungen des Publikums via Flipchart oder Whiteboard fest  peripetetischer Stil  . . . betont Zukunft und Möglichkeiten . . . vermeidet Konflikt . . . handelt Ablauf der Präsentation mit dem Publikum aus . . . benutzt ruhige, gleichmäßige Stimme und viel Augenkontakt  balancierter Stil  . . . drückt Überzeugung aus . . . scheut Konflikt nicht . . . benutzt laute Stimme, formale Körpersprache und ernsthaften Gesichtsausdruck  kraftvoller Stil Charakteristika Stilrichtung
Human Mental Programming universell kollektiv individuell kulturspezifischen Erwartungen, die ein Publikum uns entgegenbringt; Interkulturelle Kommunikation eigene Fähigkeit, sich verschiedenen Präsentationssituationen anzupassen und die passende Stilrichtung anzuwenden. präsentationsinhärenten Aspekte,  die in jeder Kultur Gültigkeit haben; Die drei Ebenen des „Human Mental Programming“. Vgl. Hofstede,Geert: Culture’s Consequences. Newbury Park, CA: Sage 1980, S. 16.

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  • 1. „ Kulturdialog heißt, die These vom Kampf der Kulturen zu widerlegen“ Interkulturelle Kommunikation Präsentation
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5. Individueller Stil . . . setzt Schwerpunkt auf Gemeinsamkeiten . . . drückt sich positiv und optimistisch aus . . . baut eine Beziehung mit dem Publikum auf (oft durch Humor) . . . hält Augenkontakt mit dem Publikum persönlicher Stil . . . tritt in direkten Dialog mit dem Publikum . . . stellt reale und rhetorische Fragen . . . läuft ins Publikum hinein . . . hält Bemerkungen des Publikums via Flipchart oder Whiteboard fest peripetetischer Stil . . . betont Zukunft und Möglichkeiten . . . vermeidet Konflikt . . . handelt Ablauf der Präsentation mit dem Publikum aus . . . benutzt ruhige, gleichmäßige Stimme und viel Augenkontakt balancierter Stil . . . drückt Überzeugung aus . . . scheut Konflikt nicht . . . benutzt laute Stimme, formale Körpersprache und ernsthaften Gesichtsausdruck kraftvoller Stil Charakteristika Stilrichtung
  • 6. Human Mental Programming universell kollektiv individuell kulturspezifischen Erwartungen, die ein Publikum uns entgegenbringt; Interkulturelle Kommunikation eigene Fähigkeit, sich verschiedenen Präsentationssituationen anzupassen und die passende Stilrichtung anzuwenden. präsentationsinhärenten Aspekte, die in jeder Kultur Gültigkeit haben; Die drei Ebenen des „Human Mental Programming“. Vgl. Hofstede,Geert: Culture’s Consequences. Newbury Park, CA: Sage 1980, S. 16.
  • 7.
  • 8. low context/ high context Das Verhältnis von gespeicherter und übermittelter Information bei unterschiedlicher Dichte der Informationsnetze. Vgl. Hall, Edward T. and Mildred Reed Hall: Verborgene Signale. Über den Umgang mit Amerikanern. Hamburg: Grüner + Jahr 1983, S. 36-37.
  • 9. Monochrom-polychrom Diskrepanz personenorientiert aufgabenorientiert unterbrechen und sich gern einmischen reserviert und distanziert sein steile Hierarchien flache Hierarchien „ arbeiten, um leben zu können“ „ leben, um arbeiten zu können ideologische Einstellung pragmatische Einstellung Pünktlichkeit ist relativ Pünktlichkeit ist absolut implizite Kommunikation explizite Kommunikation Vieles gleichzeitig Eine Sache nach der anderen polychron / high context monochron / low context
  • 10. Monochrom-polychrom Diskrepanz deduktive Logik induktive Logik ideologisch pragmatisch thematisch ausschweifend thematisch präzise zeitlich flexibel, der Situation angepasst strenge Zeitplanung schemenhafte Vorbereitung, Improvisation gründliche Vorbereitung Ausweichungen erlaubt sachlich und direkt einleitende Elemente (z.B. Anekdote) kurze Einleitung indirektes Vorgehen direktes, geplantes Vorgehen polychron / high context monochron / low context
  • 11.
  • 12.
  • 13.