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Machen Sie doch mal einen Vorschlag…
Warum aus der klassischen Kunde-Dienstlei...
Also, wir erwarten schon, dass Sie passende Vorschläge
erarbeiten und wir nur bei den letzten 10% noch
Anmerkungen machen ...
Eine Projektgeschichte
Start
„Das sind unsere Vorstellungen…“
„Wir haben wir so verstanden.“
„Das passt im Prinzip.“
„Hier ist unser Vorschlag.“
„Wir haben noch einige Anmerkungen.“
„So, jetzt sollte es passen.“
„Sehr gut.“
Und gemeinsam ritten sie in den Sonnenunte
© CC "Anagoria Sonnenuntergang Namib" by Anagoria - Own work. Licensed under CC...
Das kann funktionieren …
Aber die Chancen sind klein.
Und bei DIGITAL geht es mal so gar nicht.
Und im Prinzip ist alles DIGITAL
So, jetzt die Geschichte mal für d
Das Wissen ist verteilt
Gemeinsames Verständnis
entsteht nicht durch ein
Dokument.
Rebriefings sind
Zeitverschwendung
Man kann nicht alleine
starten…
…und nicht alleine Ideen
entwickeln.
Erwartungen kann man nicht
erraten.
Und dann war die ganze
Mühe umsonst.
© CC "Anagoria Sonnenuntergang Namib" by Anagoria - Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons
Digital ist
Komplex
Kompromiss
Kunst
Und ein bisschen Diktatur
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Genug
gemeckert…
Jetzt mal
lösungsorientiert:-)
Ist ein Team-Ding…
und geht nur per „du“.
cc via https://www.flickr.com/photos/8387244404
Steuerkreise sind Gift.
Noch ein paar Worte zu Innovatio
Innovation ist
Ergebnis, aber
nicht das Ziel.
Locker im Kopf
bleiben.
Erwartungskonfo
rm
Ideen sind
nutzergetrieben.
Abschreiben
geht nicht.
Was fehlt?
Unternehmenskultur
Andere Entscheidungswege
Meeting-Kultur
Räume
Selbstorganisation
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eparo - Mach mal 'nen Vorschlag (Vortrag WUD Hamburg 2015 - Rolf Schulte Strathaus)

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Warum aus der klassischen Kunde-Dienstleister-Kombination nie was Gescheites rauskommen kann.
„Projekte, bei denen Kunden sich Dienstleister für die coolen Ideen mieten, müssen scheitern. Ich erkläre, warum das so ist und zeige Wege, wie es trotzdem klappen kann.“

Veröffentlicht in: Internet

eparo - Mach mal 'nen Vorschlag (Vortrag WUD Hamburg 2015 - Rolf Schulte Strathaus)

  1. 1. Seite © eparo GmbH, 2011© eparo GmbH, 2013© Machen Sie doch mal einen Vorschlag… Warum aus der klassischen Kunde-Dienstleister-Kombination nie was Gescheites rauskommt. World Usability Day Hamburg, 12.11. 2015 Dr. Rolf Schulte Strathaus – eparo GmbH
  2. 2. Also, wir erwarten schon, dass Sie passende Vorschläge erarbeiten und wir nur bei den letzten 10% noch Anmerkungen machen müssen. Da hätten wir gehen sollen!
  3. 3. Eine Projektgeschichte
  4. 4. Start
  5. 5. „Das sind unsere Vorstellungen…“
  6. 6. „Wir haben wir so verstanden.“
  7. 7. „Das passt im Prinzip.“
  8. 8. „Hier ist unser Vorschlag.“
  9. 9. „Wir haben noch einige Anmerkungen.“
  10. 10. „So, jetzt sollte es passen.“
  11. 11. „Sehr gut.“
  12. 12. Und gemeinsam ritten sie in den Sonnenunte © CC "Anagoria Sonnenuntergang Namib" by Anagoria - Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons
  13. 13. Das kann funktionieren …
  14. 14. Aber die Chancen sind klein.
  15. 15. Und bei DIGITAL geht es mal so gar nicht. Und im Prinzip ist alles DIGITAL
  16. 16. So, jetzt die Geschichte mal für d
  17. 17. Das Wissen ist verteilt
  18. 18. Gemeinsames Verständnis entsteht nicht durch ein Dokument.
  19. 19. Rebriefings sind Zeitverschwendung
  20. 20. Man kann nicht alleine starten…
  21. 21. …und nicht alleine Ideen entwickeln.
  22. 22. Erwartungen kann man nicht erraten.
  23. 23. Und dann war die ganze Mühe umsonst.
  24. 24. © CC "Anagoria Sonnenuntergang Namib" by Anagoria - Own work. Licensed under CC BY 3.0 via Wikimedia Commons
  25. 25. Digital ist Komplex Kompromiss Kunst Und ein bisschen Diktatur
  26. 26. Seite © eparo GmbH, 2011 Genug gemeckert… Jetzt mal lösungsorientiert:-)
  27. 27. Ist ein Team-Ding…
  28. 28. und geht nur per „du“.
  29. 29. cc via https://www.flickr.com/photos/8387244404 Steuerkreise sind Gift.
  30. 30. Noch ein paar Worte zu Innovatio
  31. 31. Innovation ist Ergebnis, aber nicht das Ziel.
  32. 32. Locker im Kopf bleiben.
  33. 33. Erwartungskonfo rm Ideen sind nutzergetrieben.
  34. 34. Abschreiben geht nicht.
  35. 35. Was fehlt? Unternehmenskultur Andere Entscheidungswege Meeting-Kultur Räume Selbstorganisation ….
  36. 36. Fragen?
  37. 37. © eparo 2015 @eparoUX @RolfsterHH Blog: blog.eparo.de rolf.schulte@eparo.de

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