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1 von 40
e-Learning 2.0
Massive Multiplayer Online Learning
Peter Purgathofer


Gestaltungs- und Wirkungsforschung, Informatik, TU Wien
Interface Design, Interaction Architecture, Game Design
purg@igw.tuwien.ac.at
in dieser situation (und immer schon): elearning.
informatik als proto-elearning-disziplin.

aber mehr: neue formen des elearning unter
zuhilfenahme des technosozialen trends »web 2.0«
Andy Budd
Tim O’Reilly
offene formate, kein “lock-in”,
What makes a Web 2.0 Application?   offene schnittstellen,
                                    übergreifend, user created &
                                    owned content,
Open Data
                                    service statt produkt, user
                                    contributions, intelligence of
Architecture of Participation       crouds, re-use & re-mix, ...

Rich User Experience                einfach & angenehm zu
                                    benutzen, social networking,
                                    einsatz von medien, ...
                                      Andy Budd
»It's not about matching traditional models with existing tools
anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and
implementing the Next generation Web environment upon it«
                                                 Antonio Fumero
RSS zum dranbleiben:
besser als email,
mittelweg zwischen
holschuld und bringschuld
gut gelungen: kommunikation über
organisation, ablauf, etc. (einer
frägt für alle, instaFAQ)

nicht gelungen: kommunikation
über inhalte. ausnahme: posting
von links
»Web 2.0 - The machine is (using) us«
Michael Wesch
The Machine is (using) Us.
»Web 2.0 - The machine is (using) us«
Michael Wesch, Version 2.3
chat-sessions
<Rupert> oh. erkenntnis bei bsp2                                             skype-meetings
<mth> Bsp:                                                                   protokolle ins internet,
<mth> aus VO: Versicherung:                                                  damit andere davon
                                                                             profitieren können!
<eisber-home> ja das hab ich vormit
<Rupert> ich hab immer n fix genommen, dabei muss ich r fix
                <Rupert> oh. erkenntnis bei bsp2
                <mth> Bsp:
nehmen und n als laufvariable nehmen
                <mth> aus VO: Versicherung:
                <eisber-home> ja das hab ich vormit
<eisber-home> vormir ich hab immer n fix genommen, dabei muss ich r fix
                <Rupert>
<Rupert> EX = n/p
                nehmen und n als laufvariable nehmen
                <eisber-home> vormir
<mth> 6 mal Schaden 6 0, =3 mal 3 mal Schaden 5, 1 mal Schaden Schaden 10
                                        Schaden 5, 1 mal 10
                <Rupert> EX    n/p
                <mth>    mal Schaden 0,
<mth> es interessiertinteressiert uns nicht, dass wir ganz ganz mal
                            uns nicht, dass wir hinten hinten mal
                <mth> es

groszen Schaden groszen Schaden hatten, bei 5, also in der Mitte,
                 hatten,
                <mth> es zaehlt nur, dass
<mth> es zaehlt <mth> der dass Fall Null-Aussage! in der Mitte,
                 nur, Schaden 0 war -> Median
                                   bei 5, also
                <mth> !in diesem
<mth> der Schaden 0 Der Erwartungswert bezieht jetzt die rel. Häufigkeiten
                        war -> Median
                <mth>
                mit ein und schaut nicht nur quot;deppertquot; was in quot;der Mittequot;
<mth> !in diesem Fall Null-Aussage!
                steht!
<mth> Der Erwartungswert bezieht jetzt die rel. Häufigkeiten
                <Rupert> und der modus?
                <eisber-home> mom
mit ein und schaut nicht nur das als graph aufzeichne in wir das Mittequot;
                <eisber-home> wenn ich quot;deppertquot; was (wie quot;der

steht!
<Rupert> und der modus?
<eisber-home> mom
<eisber-home> wenn ich das als graph aufzeichne (wie wir das
studien-weblog

                 früher: “homepage” als      weblogs mit
                 studienprojekt, oft genug   studienfortschritt,
                 vernachlässigt oder ganz    selbstdarstellung,
                 vergessen                   hobbies (oft genug
                                             medienproduktions), etc.
informationsexplosion
                                             Technisierung des Wissens
     immer mehr information
                                    wissen wird über
     wird verfügbar                           solche technologien
         und zur entwicklung                  zugänglich gemacht
                        von produkten verwendet
Wissensbasierung der Technik
                                      informationsimplosion
                                                                                                          fr
                                                                                                          mi
                                                                         2:83   studierende mit laptop:
                                                                                googlen während der
                                                                                vorlesung.
»It's not about matching traditional models with existing tools
anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and
implementing the Next generation Web environment upon it«
                                                 Antonio Fumero
Eigene Webseite Eigener Podcast,   Mods, Level Design
»Prosumer«                    Videocast
           Wikipedia-Beiträge Screencasting      Second Life

              Wikis, Blogs      Medienprodkution MMOs
      Aktiv                     zB. Mash-Ups     WoW, Everquest
              Foren
                                Skype
              Bewerten                           Counterstrike
     Passiv                                      Online-Spiele
                                Postcasts
              WWW »surfen«                       Schach
                                konsumieren
              Text, Bider       Audio, Video     Interaktiv
Collective Intelligence
No one knows everything,          »Meisterklassen«
everyone knows something, all
knowledge resides in humanity.
                        Paul Levy
Jeder kann etwas beitragen.       Insider vs. Outsider, verschiedene
                                  »Divides«
Offener Umgang mit Information Strenge Regeln für Verfügbarkeit
                                  von Information
Lebenserfahrung,                  Leistungsüberprüfung, Zeugnisse
Gruppenexpertise. Schwer
nachweisbar im einzelnen
»It's not about matching traditional models with existing tools
anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and
implementing the Next generation Web environment upon it«
                                                 Antonio Fumero
Hermeneutischer Zirkel
Der hermeneutische Prozeß bzw. Zirkel enthält ein Paradox: das, was
verstanden werden soll, muß schon vorher irgendwie verstanden
worden sein.
Beispiel: Theorie (Erziehungsreflexion, versucht die Praxis zu
verstehen, geht aber gleichzeitig von ihr aus) und Praxis
(Erziehungswirklichkeit).
                                                         wikipedia.de
Gestaltung
             Verstehen




Hermeneutischer Zirkel
eindrucksvoll vorgeführt
                                              am beispiel von
                                              mobiltelefonen




notwendigkeit
»exploratives« gestalten neuer technologien
»The open source dictum, ›release early and release often‹ in fact
has morphed into an even more radical position, ›the perpetual
beta‹, in which the product is developed in the open, with new
features slipstreamed in on a monthly, weekly, or even daily basis.«
                                                         Tim O’Reilly
✔
✔
projekt-weblogs

sowohl mitlesen als auch
bewusst werden
✔
RSS zum dranbleiben.
1. Statt Verhinderung von Missbrauch: Folgen reduzieren,
gestaltungs-
                       Schäden minimieren
vorschläge
                       2. Statt Automatisierung und Übernahme von
                       Aufgaben: Technik als Unterstützung, menschliches
                       Zusammenwirken als Grundlage
                       3. Statt Monopolen: Alternativen erhalten, Vielfalt sichern
                       4. Statt vollkommenem Verlass auf eine Lösung:
                       Redundanzen schaffen
                       5. Statt vollkommene Abhängigkeit von einem
                       Hersteller: zeitliche, räumliche, technische und
                       organisatorische Vielfalt
  alexander roßnagel
                                                                                4:71
✔
?
✔
                            ✘
zu beachten: ein student
schreibt mit, tippt das
zuhause ab und stellt das
ins internet. im schnitt
110 downloads bei 150
prüfungsteilnehmerInnen
S
                                  ! !!!!!!!!
                                  ! !!!!!!
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                    Slides                                                              Student/in
                                  ! !!!!!!!!!!
                                                                           Kommentare
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                                                                                                 Student/in
                                                                                                                      S
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                                                                                        Student/in
                                                                           Kommentare
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                    Slides        ! !!!!!
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                                                                                                                      S
                                                                                                        Student/in
Vortragende/r                                                                           Student/in
                                                                           Kommentare

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                                                                                                 Student/in
                                                                    push
                                                                                                                      S
                                                                                                        Student/in
                                                                                        Student/in
                Metainformation                                            Kommentare
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                                  ! !!!!!!!!
                                                                                                               Student/
                                  ! !!!!!!!!!!!
                    Slides        ! !!!!!!
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                                                                                        Student/in
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                                                          Fallbeispiele, quot;Tagsquot; bzw.                                     Student/in
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                                                                    + integrierter chat-client
                                                                                                         Student/in
                                                                                            Kommentare
Ziele
Umkehrung der Belastung durch Studierendenzahlen
»Community of Learners«
Kommunikation zum Inhalt strukturiert und fokussiert
Mehr Feedback › bessere Vorträge
eventuell zur Beurteilung verwendbar
Gestaltung
Verstehen
Danke (im voraus) für Ihre Fragen und
Hinweise

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Ontologien und Semantic Web - Impulsvortrag Terminologietag
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Wissmuth webseite_schaufenster
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Design slashdiscussion hgieldanowski.key
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Keynote Purgathofer

  • 2. Peter Purgathofer Gestaltungs- und Wirkungsforschung, Informatik, TU Wien Interface Design, Interaction Architecture, Game Design purg@igw.tuwien.ac.at
  • 3.
  • 4. in dieser situation (und immer schon): elearning. informatik als proto-elearning-disziplin. aber mehr: neue formen des elearning unter zuhilfenahme des technosozialen trends »web 2.0«
  • 7. offene formate, kein “lock-in”, What makes a Web 2.0 Application? offene schnittstellen, übergreifend, user created & owned content, Open Data service statt produkt, user contributions, intelligence of Architecture of Participation crouds, re-use & re-mix, ... Rich User Experience einfach & angenehm zu benutzen, social networking, einsatz von medien, ... Andy Budd
  • 8. »It's not about matching traditional models with existing tools anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and implementing the Next generation Web environment upon it« Antonio Fumero
  • 9. RSS zum dranbleiben: besser als email, mittelweg zwischen holschuld und bringschuld
  • 10.
  • 11. gut gelungen: kommunikation über organisation, ablauf, etc. (einer frägt für alle, instaFAQ) nicht gelungen: kommunikation über inhalte. ausnahme: posting von links
  • 12. »Web 2.0 - The machine is (using) us«
  • 13. Michael Wesch The Machine is (using) Us.
  • 14. »Web 2.0 - The machine is (using) us« Michael Wesch, Version 2.3
  • 15.
  • 16. chat-sessions <Rupert> oh. erkenntnis bei bsp2 skype-meetings <mth> Bsp: protokolle ins internet, <mth> aus VO: Versicherung: damit andere davon profitieren können! <eisber-home> ja das hab ich vormit <Rupert> ich hab immer n fix genommen, dabei muss ich r fix <Rupert> oh. erkenntnis bei bsp2 <mth> Bsp: nehmen und n als laufvariable nehmen <mth> aus VO: Versicherung: <eisber-home> ja das hab ich vormit <eisber-home> vormir ich hab immer n fix genommen, dabei muss ich r fix <Rupert> <Rupert> EX = n/p nehmen und n als laufvariable nehmen <eisber-home> vormir <mth> 6 mal Schaden 6 0, =3 mal 3 mal Schaden 5, 1 mal Schaden Schaden 10 Schaden 5, 1 mal 10 <Rupert> EX n/p <mth> mal Schaden 0, <mth> es interessiertinteressiert uns nicht, dass wir ganz ganz mal uns nicht, dass wir hinten hinten mal <mth> es groszen Schaden groszen Schaden hatten, bei 5, also in der Mitte, hatten, <mth> es zaehlt nur, dass <mth> es zaehlt <mth> der dass Fall Null-Aussage! in der Mitte, nur, Schaden 0 war -> Median bei 5, also <mth> !in diesem <mth> der Schaden 0 Der Erwartungswert bezieht jetzt die rel. Häufigkeiten war -> Median <mth> mit ein und schaut nicht nur quot;deppertquot; was in quot;der Mittequot; <mth> !in diesem Fall Null-Aussage! steht! <mth> Der Erwartungswert bezieht jetzt die rel. Häufigkeiten <Rupert> und der modus? <eisber-home> mom mit ein und schaut nicht nur das als graph aufzeichne in wir das Mittequot; <eisber-home> wenn ich quot;deppertquot; was (wie quot;der steht! <Rupert> und der modus? <eisber-home> mom <eisber-home> wenn ich das als graph aufzeichne (wie wir das
  • 17. studien-weblog früher: “homepage” als weblogs mit studienprojekt, oft genug studienfortschritt, vernachlässigt oder ganz selbstdarstellung, vergessen hobbies (oft genug medienproduktions), etc.
  • 18. informationsexplosion Technisierung des Wissens immer mehr information wissen wird über wird verfügbar solche technologien und zur entwicklung zugänglich gemacht von produkten verwendet Wissensbasierung der Technik informationsimplosion fr mi 2:83 studierende mit laptop: googlen während der vorlesung.
  • 19.
  • 20. »It's not about matching traditional models with existing tools anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and implementing the Next generation Web environment upon it« Antonio Fumero
  • 21. Eigene Webseite Eigener Podcast, Mods, Level Design »Prosumer« Videocast Wikipedia-Beiträge Screencasting Second Life Wikis, Blogs Medienprodkution MMOs Aktiv zB. Mash-Ups WoW, Everquest Foren Skype Bewerten Counterstrike Passiv Online-Spiele Postcasts WWW »surfen« Schach konsumieren Text, Bider Audio, Video Interaktiv
  • 22. Collective Intelligence No one knows everything, »Meisterklassen« everyone knows something, all knowledge resides in humanity. Paul Levy Jeder kann etwas beitragen. Insider vs. Outsider, verschiedene »Divides« Offener Umgang mit Information Strenge Regeln für Verfügbarkeit von Information Lebenserfahrung, Leistungsüberprüfung, Zeugnisse Gruppenexpertise. Schwer nachweisbar im einzelnen
  • 23. »It's not about matching traditional models with existing tools anymore; It's about developing a brand-new pedagogical model and implementing the Next generation Web environment upon it« Antonio Fumero
  • 24. Hermeneutischer Zirkel Der hermeneutische Prozeß bzw. Zirkel enthält ein Paradox: das, was verstanden werden soll, muß schon vorher irgendwie verstanden worden sein. Beispiel: Theorie (Erziehungsreflexion, versucht die Praxis zu verstehen, geht aber gleichzeitig von ihr aus) und Praxis (Erziehungswirklichkeit). wikipedia.de
  • 25. Gestaltung Verstehen Hermeneutischer Zirkel
  • 26. eindrucksvoll vorgeführt am beispiel von mobiltelefonen notwendigkeit »exploratives« gestalten neuer technologien
  • 27. »The open source dictum, ›release early and release often‹ in fact has morphed into an even more radical position, ›the perpetual beta‹, in which the product is developed in the open, with new features slipstreamed in on a monthly, weekly, or even daily basis.« Tim O’Reilly
  • 28.
  • 29.
  • 32. 1. Statt Verhinderung von Missbrauch: Folgen reduzieren, gestaltungs- Schäden minimieren vorschläge 2. Statt Automatisierung und Übernahme von Aufgaben: Technik als Unterstützung, menschliches Zusammenwirken als Grundlage 3. Statt Monopolen: Alternativen erhalten, Vielfalt sichern 4. Statt vollkommenem Verlass auf eine Lösung: Redundanzen schaffen 5. Statt vollkommene Abhängigkeit von einem Hersteller: zeitliche, räumliche, technische und organisatorische Vielfalt alexander roßnagel 4:71
  • 33.
  • 34. ?
  • 35. ✘ zu beachten: ein student schreibt mit, tippt das zuhause ab und stellt das ins internet. im schnitt 110 downloads bei 150 prüfungsteilnehmerInnen
  • 36. S ! !!!!!!!! ! !!!!!! Student/in Slides Student/in ! !!!!!!!!!! Kommentare ! !!!!!!!!!!! ! !!!!!!!!! Student/ Student/in S Student/in Student/in Kommentare ! !!!!!!!!!! ! !!!!!!!!! Slides ! !!!!! Student/ ! !!!!! ! !!!!! Student/in S Student/in Vortragende/r Student/in Kommentare Student/ Student/in push S Student/in Student/in Metainformation Kommentare neuer Abschnitt ! !!!!!!!! Student/ ! !!!!!!!!!!! Slides ! !!!!!! Student/in ! !!!!!!!!! S Student/in Student/in Kommentare
  • 37. S Links, Fragen, Kommentare ! !!!!!!!! ! !!!!!! Student/in Slides Student/in ! !!!!!!!!!! ! !!!!!!!!!!! Unklarheiten, ! !!!!!!!!! Student/ Anmerkungen, Student/in S Fallbeispiele, quot;Tagsquot; bzw. Student/in Student/in Kommentare Schlagwörter, ! !!!!!!!!!! ! !!!!!!!!! Slides ! !!!!! Student/ Diskussionsforen, ! !!!!! ! !!!!! Student/in kommentierte S ? Student/in Vortragende/r Student/in Querverbindungen zu Kommentare Student/ Positionen in anderen Student/in push SlideCasts, S Student/in Übungsaufgaben,Kommentare Student/in Metainformation neuer Abschnitt ! !!!!!!!! Änderungsvorschläge etc. Student/ ! !!!!!!!!!!! Slides ! !!!!!! Student/in ! !!!!!!!!! S Student/in + integrierter chat-client Student/in Kommentare
  • 38. Ziele Umkehrung der Belastung durch Studierendenzahlen »Community of Learners« Kommunikation zum Inhalt strukturiert und fokussiert Mehr Feedback › bessere Vorträge eventuell zur Beurteilung verwendbar
  • 40. Danke (im voraus) für Ihre Fragen und Hinweise