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Pimp your webinar

Folien zum Workshop "Pimp your webinar: 90 Minuten für bessere Live-Online-Trainings" auf der eLBa 2012 in Rostock.

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eLBa 2012




 Pimp your webinar
    90 Minuten für bessere
     Live-Online-Trainings
            Workshop


        Rostock, 21.06.2012
eLBa 2012 - Workshop




          Agenda


      Verständnisklärung
   Erfahrungen auswerten
   Verbesserungspotenziale
          entdecken
eLBa 2012 - Workshop




    Webinar & Co.


   Verständnisklärung, Vorwissens-
     aktivierung, Selbstreflexion
Technologie: Virtuelle Klassenzimmer (VC)
Virtuelle Klassenzimmer (VC) - Funktionsübersicht
VC - Einsatzmöglichkeiten




      Weiterbildung                            Besprechung
        Lehren und                            Diskutieren und
          lernen                                entscheiden
         „Webinar“                            „Web-Meeting“



                               Marketing
                      Kundengenerierung
                      und Kundenbindung
                            „Web-Marketing“

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Pimp your webinar

  • 1. eLBa 2012 Pimp your webinar 90 Minuten für bessere Live-Online-Trainings Workshop Rostock, 21.06.2012
  • 2. eLBa 2012 - Workshop Agenda Verständnisklärung Erfahrungen auswerten Verbesserungspotenziale entdecken
  • 3. eLBa 2012 - Workshop Webinar & Co. Verständnisklärung, Vorwissens- aktivierung, Selbstreflexion
  • 5. Virtuelle Klassenzimmer (VC) - Funktionsübersicht
  • 6. VC - Einsatzmöglichkeiten Weiterbildung Besprechung Lehren und Diskutieren und lernen entscheiden „Webinar“ „Web-Meeting“ Marketing Kundengenerierung und Kundenbindung „Web-Marketing“
  • 7. Webinare sind im Trend Abbildung 1: Nutzung von Anwendungen als Lernform in Unternehmen Blended Learning 92 Mobile / Apps 76 Lerner Communities / Social Networks 72 Web Based Trainings (WBTs) 71 Virtuelle Klassenräume 59 Wikis 53 Simulationen 51 Serious Games 33 Podcasts 32 Blogs / Weblogs 27 Alle Antworten "Zentrale Bedeutung" Twitter / Micro-Blogging 14 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Frage 1: Bitte schätzen Sie einm al ein, wie sich die Nutzung der folgenden Anwendungen als Lernform en in den kom m enden drei Jahren entwickeln wird. Werden die genannten Anwendungen eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen in Unternehm en haben oder eher eine geringe Bedeutung? N=74-76 Experten | Angaben in % | © MMB-Institut 2011 Quelle: MMB-Trendmonitor: Learning-Delphi 2011, MMB-Institut Essen
  • 8. Typische Webinarformen Teilnehmerzahl Webinarform Interaktivität Intensivseminar +++ 2-6 7-12 Interaktives Seminar ++ 13-20 Teilaktives Seminar + mehr als 20 Informationsveranstaltung -
  • 9. Vorteile von Webinar & Co. Nah an der Präsenzsituation Face-to-face Live (1:1 / 1:n / n:n) Interaktivität & Online Ortsunabhängig wenig Aufwand geringe Kosten Arbeitsplatznah
  • 10. eLBa 2012 - Workshop Reflexion Besonderheiten von Webinaren Was unterscheidet Webinare von Präsenzseminaren?
  • 11. eLBa 2012 - Workshop Erfahrungsaustausch Welche Erfahrungen haben Sie mit Webinaren gesammelt? Reflexion & Auswertung
  • 12. eLBa 2012 - Workshop Welche Fragen haben Sie mitgebracht? Welche Frage sollte unbedingt beantwortet werden?
  • 13. eLBa 2012 - Workshop Beispiele Typische Einsatzszenarien Info-Webinare Webinarreihen Blended Learning Transferunterstützung
  • 14. Einsatzszenario: Info-Webinar Einzelveranstaltung wenig 13+ TN Interaktion 30 - 90 Minuten
  • 18. eLBa 2012 - Workshop Reflexion Einsatzszenarien Wozu wollen Sie Webinare nutzen?
  • 19. eLBa 2012 - Workshop Verbesserungs- potenziale entdecken Reflexion & Auswertung
  • 20. Webinarphasen und Verbesserungspotenziale Follow-up Teilnehmer Webinar Warm-up Webdidaktik Technik Zugang Technikcheck Einladung Trainer Planung
  • 21. eLBa 2012 - Workshop Verbesserungs- potenziale entdecken Technik
  • 22. eLBa 2012 - Workshop Verbesserungs- potenziale entdecken Webdidaktik
  • 24. eLBa 2012 - Workshop Verbesserungs- potenziale entdecken Teilnehmer
  • 25. Warm up - Beispiele
  • 26. eLBa 2012 - Workshop Verbesserungs- potenziale entdecken Trainer
  • 28. Kontakt Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! mjans@e-ducation.de Fon: 0 21 61 67 87 27 8 www.e-ducation.de Innovative Personalentwicklungs- und Weiterbildungskonzepte unter Einsatz von E-Learning, Web 2.0 und Mobile Learning.

Hinweis der Redaktion

  1. Ziel : Gemeinsames Verständnis von Webinaren schaffen Vorwissensaktivierung & Selbstreflexion
  2. Aktivität: Mind Map erstellen Besonderheiten : Örtlich unabhängig Arbeitsplatznah Vermeidung von Reise- und Unterbringungskosten, geringe Abwesenheitszeiten Technikabhängigkeit: die Technik auf Seiten der Teilnehmer ist i.d.R. nicht kontrollierbar, technische Störungen beeinflussen den Webinarablauf Kanalreduktion , Wegfall der non-verbalen Komunikation, Tonalität der Stimme nimmt ab, non-verbale-Kommunikation, die Körpersprache, Gestik, Mimik, Haltung, fällt weg (55 % der Kommunikation) Stimme (38 % der Kommunikation), hier fällt z.T. durch die Technik auch noch die Tonalität weg Zahlen, Daten, Fakten (7 % der Kommunikation, Sachebene) Aufmerksamkeitssteuerung erfolgt über Stimme, Folien und Interaktionen Stimmung durch Stimme und Bilder / Symbole / Emoticons Split-attention-Effekt : TN müssen ständig das gesprochene und die Folieninhalte synchronisieren Text wird überschätzt, Bilder unterstützen viel besser das Gesagte, übernehmen die Aufgabe der Körpersprache Storytelling, Macht der Symbole Regelmäßige Interaktionen , die müssen aber Sinn machen und einen (didaktischen) Zweck erfüllen Viel aktiver Feedbackeinholen von den TN
  3. Aktivität: Zurufliste (positiv / negativ) „ Welche Erfahrung haben Sie mit Webinaren gesammelt?“ Bitte zuerst „positiv“ oder „negativ“ angeben, dann Aussage formulieren Auf Flipchart sammeln
  4.  nur, wenn nicht zu viele TN (<20) Aktivität: Kartenabfrage + gemeinsame Zuordnung „ Welche Fragen haben Sie zur Gestaltung / Verbesserung von Webinaren mitgebracht?“ Jeder TN formuliert seine wichtigste Frage, die unbedingt beantwortet werden soll auf einer Karte Jeder TN tritt vor, liest seine Frage vor und pinnt diese an die Moderationswand und nimmt eine Zuordnung zu den vorhandenen vor
  5. Örtlich unabhängig Arbeitsplatznah Vermeidung von Reise- und Unterbringungskosten, geringe Abwesenheitszeiten Kanalreduktion, Wegfall der non-verbalen Komunikation, Tonalität der Stimme nimmt ab, Folien und Interaktionen lenken die Aufmerksamkeit Split-attention-Effekt, TN müssen ständig synchronisieren, Storytelling, Arbeit mit Bildern und Symbolen statt mit viel Text Technikabhängigkeit, die Technik auf Seiten der Teilnehmer ist i.d.R. nicht kontrollierbar
  6. Aktivität: Zurufliste „ Wozu wollen Sie Webinare nutzen?“ Flipchart, sammeln
  7. Aktivität: Zurufliste (positiv / negativ) „ Welche Erfahrung haben Sie mit Webinaren gesammelt?“ Bitte zuerst „positiv“ oder „negativ“ angeben, dann Aussage formulieren Auf Flipchart sammeln
  8. Webinarphasen: Die Webinarleiter Verbesserungspotenziale: Technik, Didaktik, Trainer, Teilnehmer
  9. Teilnehmer Technische Voraussetzungen der TN kennen Technikcheck Supportkonzept Trainer / Organisation VC mit guter Sprachqualität, wenig Verzögerung, einfachen Zugang, wenig Voraussetzungen – Browser vs. Client Gute Technik verwenden: DSL, USB-Headset, gute Kamera Einstellungen prüfen: Sound, Lautstärke, Bildqualität, richtige Auflösung, Grafikqualität
  10. Besonderheiten der Webdidaktik beachten Kanalreduktion Foliengestaltung: Aufmerksamkeitslenkung, split-attention-Effekt, einfache Folien Checkliste Foliengestaltung (Katja Königstein) Interaktionsdesign: Technische Voraussetzungen beachten, Interaktionen müssen zielgerichtet sein, keine Unterhaltung oder Auflockerung Technische Möglichkeiten nutzen, alternative Medien, Web 2.0 per AppShare
  11. Teilnehmer befähigen Zugang: Technikcheck, Support Einführung: Warm-up-Phase, ca. 15 min. vor Beginn (Begrüßung, Socializing, Chatabfragen, Online-Sozialisation)  Bsp. nächste Folie TN regelmäßig beteiligen, Aufmerksamkeit lenken
  12. Kompetenzentwicklung (Folie)