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Agilität braucht Stabilität

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Mein Skript zum Impulsdialog über die Voraussetzungen für Agilität in der VUCA Welt und die 5 Entwicklungsschrite um VUCA im Unternehmen zu über-/er-/beleben.

Veröffentlicht in: Leadership & Management
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Agilität braucht Stabilität

  1. 1. Agilität braucht Stabilität
  2. 2. Grund- und Glaubenssätze bestimmen unser Handeln
  3. 3. Die Prägung beginnt früh…
  4. 4. … und wirkt nachhaltig.
  5. 5. Die Menschen in der Organisation sind… intelligent engagiert Theorie YTheorie X
  6. 6. Doch, wieviel Raum gibt ihnen die Organisation?
  7. 7. Pygmalion Effekt 
 Wir schaffen das Menschenbild, dass wir sehen wollen
  8. 8. Führung beginnt mit Selbstführung…
  9. 9. …und braucht emotionale Intelligenz
  10. 10. Der Wandel ist schneller, 
 als wir uns alleine anpassen können Standbild aus: Eddie Obeng: „Intelligentes Scheitern für eine schnelllebige Welt“
  11. 11. Was treibt Unternehmen an?
  12. 12. Was bremst ?
  13. 13. Was ist das Ziel?
  14. 14. Resonanz erzeugen
  15. 15. die 
 „magic zone“ 
 erkunden
  16. 16. Chancen & Stärken sehen
  17. 17. Die drei Hebel:
  18. 18. Störungen im System 
 (erkennen)
  19. 19. Gemeinsame-/Selbstreflexion 
 (wagen)
  20. 20. VUCA (wahr-nehmen) 
 Volatile - Volatil
 Uncertain - Unsicher
 Complex - Komplex
 Ambiguous - Mehrdeutig
  21. 21. VUCA braucht Resilienz
  22. 22. VUCA braucht Sicherheit
  23. 23. VUCA braucht die Weisheit Vieler
  24. 24. VUCA braucht Offenheit
  25. 25. Agilität als Antwort auf VUCA
  26. 26. Agilität braucht Stabilität
  27. 27. Stabilität braucht 
 ein starkes Fundament
  28. 28. Vertrauen
  29. 29. Verbundenheit
  30. 30. Vision
  31. 31. OrganisationsBedürfnispyramide Command & Control Command, Control & Listen Interaction Involvement Participation Partnering
  32. 32. Regeln engen ein
  33. 33. Prinzipien geben Raum
  34. 34. EntwicklungsRaum
  35. 35. EntscheidungsRaum
  36. 36. IdeenRaum
  37. 37. BegeisterungsRaum
  38. 38. AktionsRaum
  39. 39. EnergieRaum
  40. 40. 5 Schritte zu mehr Stabilität und Sicherheit
  41. 41. 1. Ausgangsposition klären
  42. 42. 2. Störungen identifizieren
  43. 43. 3. Individuelles Entwicklungskonzept zusammenstellen
  44. 44. 4. Umsetzung
  45. 45. 5. Die Schritte weiter gehen
  46. 46. Guido Bosbach - gb@zukunftheute.net - www.zukunftheute.net - @bosbach.mobi

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