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Future Work – Wie Arbeit sich wandelt

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bvik Seminar . Digitale Brutstätten . 25.10.2018 . © die firma
Future Work – Wie Arbeit sich wandelt
Vortrag zum bvik Event: https://bvik.org/veranstaltung/digitale_brutstaetten/

Veröffentlicht in: Leadership & Management
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Future Work – Wie Arbeit sich wandelt

  1. 1. Future Work: Wie Arbeit sich wandelt BVIK || die firma . experience design GmbH
  2. 2. Arbeiten Sie gerade? Quelle Bild: Daniil Kuželev auf Unsplash
  3. 3. Arbeit Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit. Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon
  4. 4. Charlie Chaplin | Modern Times Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=HPSK4zZtzLI
  5. 5. Formaler Teil der Wertschöpfung Lösung: Maschine Dynamischer Teil der Wertschöpfung Lösung: Mensch 1850/1900 1970 Manufakturzeitalter Industriezeitalter Informations-/Wissenszeitalter 5Quelle: Pfläging, N. und Hermann, S. (2015) „Komplexithoden“, S. 18 Die „Taylor-Wanne“
  6. 6. 6Quelle Bild: Antonio Zugaldia | https://flic.kr/p/5Kmgg Adding manpower to a late software project makes it later. Frederick P. Brooks, Projektleiter OS/360 bei IBM
  7. 7. 7Quelle Bild: Robert Haverly auf Unsplash 100 Millionen Zeilen Code
  8. 8. Die Art unserer Arbeit hat sich verändert 8 Anteil Erwerbstätige im Inland nach Wirtschaftssektoren in Prozent 0 10 20 30 40 50 60 70 80 1950 1952 1954 1956 1958 1960 1962 1964 1966 1968 1970 1972 1974 1976 1978 1980 1982 1984 1986 1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (primärer Sektor) Produzierendes Gewerbe (sekundärer Sektor) Übrige Wirtschaftsbereiche, Dienstleistungen (tertiärer Sektor) Quelle: DEStatis / https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/LangeReihen/Arbeitsmarkt/lrerw013.html
  9. 9. 9 Internet Informations-/ Wissenszeitalter Digitale Transformation Das Internet als Auslöser der digitalen Transformation
  10. 10. 10Quelle Bild: https://www.nextpractice.de/prof-dr-peter-kruse.html Internet: ▸ Nicht-lineare vernetzte Systeme ▸ Mächtige Systeme ohne Prognosemöglichkeiten (Schmetterlingseffekt) ▸ Machtverschiebung: Kunde, Mitarbeiter, Bürger Prof. Peter Kruse
  11. 11. Quelle: https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Ministerium/bmas-organigramm.pdf?__blob=publicationFile&v=17 11 Stand: 1. Oktober 2018 Legende: Aufgaben werden in Berlin wahrgenommen Aufgaben werden in Bonn wahrgenommen Aufgaben werden in Berlin und Bonn wahrgenommen Referat KS 1 Presse Strategische Kommunikation Referat LS 4 Reden und Texte Referat KS 2 Öffentlichkeitsarbeit Internet Referat KS 3 Information, Monitoring, Bürgerservice, Bibliothek KommunikationsstabLeitungsstab Personalvertretungen Schwerbehindertenvertretungen Gruppe Aktivierung und Eingliederung im SGB II Gruppe Arbeitsvertragsrecht Sozialer Arbeitsschutz Gruppe CSR Wirtschaft Menschenrechte Gruppe Mitbestimmung Internationales Arbeitsrecht Gruppe Tarifautonomie Mindestlohn Unterabteilung I a Soziale Marktwirtschaft Zukunft des Sozialstaats Forschung Unterabteilung VI a Europäische Union Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen Rita Pawelski Unterabteilung I b Finanzen und Statistik der Sozialversicherung Unterabteilung VI b Internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik Gruppe Europäische Fonds für Beschäftigung Unterabteilung II a Arbeitslosenversicherung Ausländerbeschäftigung Ständige Vertretung der Abteilungsleitung Unterabteilung II b Arbeitsmarktpolitik Aktive Arbeitsmarktförderung Unterabteilung III a Arbeitsrecht Unterabteilung II c Grundsicherung für Arbeitsuchende Unterabteilung III b Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Unterabteilung IV b Rentenversicherung Zusätzliche Altersversorgung Unterabteilung IV a Sozialversicherung Personalrat Hauptpersonalrat Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung Hauptvertrauensperson für schwerbehinderte Menschen Jugend- und Auszubildendenvertretung Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen Gleichstellungs- beauftragte Beauftragte für den Datenschutz Gruppe Personal Gruppe Innerer Dienst Gruppe Haushalt Dienstsitz Berlin: Hausanschriften: Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin Postanschrift: 11017 Berlin Lieferanschrift: Mauerstraße 45-52 Fernruf: 03018 527-0 Dienstsitz Bonn: Rochusstraße 1, 53123 Bonn Postanschrift: 53107 Bonn Fernruf: 022899 527-0 E-Mail: poststelle@bmas.bund.de Internet: www.bmas.de Abteilung Z Personal Haushalt Organisation Informationstechnik Abteilung I Grundsatzfragen des Sozialstaats, der Arbeitswelt und der sozialen Marktwirtschaft Abteilung DA Digitalisierung und Arbeitswelt Abteilung II Arbeitsmarktpolitik Ausländerbeschäftigung Arbeitslosenversicherung Grundsicherung für Arbeitsuchende Staatssekretärin Leonie Gebers Geschäftsbereich: Abteilungen Z, I und II Staatssekretär Björn Böhning Geschäftsbereich: Abteilungen DA, III und Vl b Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg Geschäftsbereich: Abteilungen lV,V,VI a und Gruppe EF Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme Unterstützung des Ministers insbesondere im Bereich der Abteilungen DA, I, II, III,VI a und EF Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese Unterstützung des Ministers insbesondere im Bereich der Abteilungen IV,V,VI b, Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss Abteilung III Arbeitsrecht Arbeitsschutz Abteilung IV Sozialversicherung Alterssicherung Abteilung VI Europäische und Internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik ESF Referat Z b 1 – Berlin Haushalte Sozialversicherung und Bundesagentur für Arbeit, Bundesrechnungshof Referat LS 1 Büro des Ministers Persönliche Referentin Referat LS 2 Kabinett- und Parlamentsangelegenheiten Referat LS 3 Politische Planung Referat VI a 1 Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik Europabeauftragter Referat I b 1 Grundsatzfragen und Methoden der Finanzierung von Alterssicherungssystemen Versicherungsmathematik Referat VI b 1 Internationale Beschäftigungs- und Sozialpolitik, Twinning Referat II b 1 Grundsatzfragen der Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktforschung, Arbeitsmarktpolitik im internationalen Bereich S 1 Persönliche Referentin S 3 Persönlicher Referent S 2 Persönlicher Referent S 4 Persönlicher Referent S 5 Persönlicher Referent AS 1 Arbeitsstab Schlichtungsstelle nach § 16 BGG Geschäftsstelle Geschäftsstelle der Bundeswahlbeauftragten für die Sozialversicherungswahlen Referat II b 2 Beratung und Vermittlung Arbeitnehmerüberlassung Referat II c 1 Grundsatzfragen der Grundsicherung für Arbeitsuchende IT-Verfahren der Bundesagentur für Arbeit* *direkt der Abteilungsleitung unterstelltReferat I a 2 Wohlstandsmessung Armuts- und Reichtumsfragen Referat I b 2 Finanzielle Grundsatzfragen der Sozialpolitik, Prävention von Altersarmut Referat VI a 2 Recht der Europäischen Union Europäische Migration Referat II a 1 Grundsatzfragen des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, Bundesagentur für Arbeit Finanzierung der Arbeitsmarktpolitik Referat DA 2 Human Ressources (HR) Strategien, Transfer und betriebliche Praxis Referat II b 3 Berufsberatung Ausbildungsvermittlung Ausbildungsförderung Referat II c 2 Steuerung SGB II Kooperationsausschüsse Referat III b 1 Arbeitsschutzrecht Arbeitsmedizin Prävention nach dem SGB VII Referat IV b 1 Grundsatzfragen, Leistungsrecht Knappschaft Referat IV a 1 Sozialgesetzbuch Sozialgerichtsbarkeit Referat III b 2 Grundsatzfragen des Arbeitsschutzes Fachaufsicht BAuA Referat IV b 2 Grundsatzfragen Alterssicherung Finanzierung Rentenversicherung Referat IV a 2 Grundsatzfragen der Sozialversicherung Referat III b 3 Chemikaliensicherheit Biologische Sicherheit Gesundheitliche Auswirkungen des Wandels der Arbeit Referat IV b 3 Versicherter Personenkreis Familienbezogene Rentenleistungen Alterssicherung der Landwirte Referat III b 4 Arbeitsstätten Physikalische Einwirkungen Koordinierung der Arbeitsschutzausschüsse Referat IV b 4 Zusätzliche Altersvorsorge Berufsständische Versorgung Referat IV a 3 Koordinierung Internationale Angelegenheiten der Sozialversicherung Künstlersozialversicherung Referat III b 5 Produktsicherheit Anlagen- und Betriebssicherheit Referat IV b 5 Leistungsrecht der Rehabilitation Referat IV b 6 Grundrente, Internationale Angelegenheiten der Rentenversicherung Referat IV a 4 Unfallversicherung Referat IV a 5 Beitrags- und Melderecht in der Sozialversicherung Referat VI a 3 Koordinierung der Sozialrechtssysteme Referat I b 3 Demografie Sozialbudget und Finanzrechnungen zu Sozialleistungen Referat II a 2 Arbeitslosenversicherung Referat DA 3 Grundsatzfragen der Arbeitszeitgestaltung und der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben Referat II b 4 Bildungs- und Beschäftigungssystem Förderung der beruflichen Bildung Arbeitsmarktfragen besonderer Personengruppen Referat II c 3 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende Referat I a 4 Forschung und Innovation Referat VI a 4 Koordinierung Europäisches Parlament EU-Erweiterung EU-Außenbeziehungen Referat VI b 5 Protokoll Veranstaltungen Internationaler Besucherdienst Sprachendienst Referat I b 4 Einkommens- und Vermögensverteilung SozialindikatorenReferat Z b 3 Organisationsmanagement Referat II a 3 Beobachtung und Analyse des Arbeitsmarktes Arbeitsmarktstatistik; Finanzielle Fragen der Arbeitsmarktpolitik Referat DA 4 Arbeitsbeziehungen und internationale Arbeitsteilung Referat II b 5 Förderung der Beschäftigung und selbstständigen ErwerbstätigkeitReferat I a 5 Finanzielle Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft Steuern und Finanzen Referat Sozialpolitik In der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU Prüfbehörde Prüfbehörde ESF und EGF Unabhängige Stelle ESF Prüfbehörde EHAP Interne Revision Ansprechperson für Korruptionsprävention Sponsoringbeauftragte Referat I b 5 Statistik Controlling und Rechnungswesen der Sozialversicherung Referat II a 4 Grundsatzfragen der Flüchtlingspolitik, Ausländerrecht und Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer Referat I b 6 Finanzielle und Statistische Fragen der sozialen Integration Regelbedarfsermittlung Referat II a 5 Grundsatzfragen der Migrations- und Integrationspolitik Referat II c 6 Qualitätssicherung, Mittelverteilung und Verwaltungskosten, Prüfung im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende Projektgruppe Soziale Sicherheit und Migration Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft Unterabteilung Z a Personal, Innerer Dienst Recht Unterabteilung Z b Haushalt, Organisation, Vergaberecht Informationstechnik Referat Z b 1 – Bonn Haushaltsverfahren Haushaltsrecht Personalhaushalt Vergaberecht Referat Z a 2 Betriebliches Gesundheitsmanagement Besondere Personal- und Sozialangelegenheiten im BMAS Referat II c 4 Leistungen zur Aktivierung und Eingliederung im SGB II Referat III a 2 Beendigung des Arbeitsverhältnisses Arbeitsgerichtsbarkeit Seearbeitsrecht Referat VI b 3 CSR – Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen Referat VI b 4 OECD, OSZE Europarat, ESF-Zahlstelle ESF-Bescheinigungsbehörde Bescheinigungsbehörde EHAP Referat Z b 2 Haushalt im BMAS und im Geschäftsbereich, ZuwendungsrechtReferat Z a 3 Personalentwicklung Aus- und Fortbildung Referat II c 5 Leistungen der Grundsicherung zur Schaffung von Arbeitsplätzen Referat III a 3 Arbeitszeitrecht Sozialer Arbeitsschutz Referat III a 4 Mitbestimmung in Unternehmen Gleichbehandlung im Arbeitsrecht Europäisches Arbeitsrecht Referat III a 5 Betriebsverfassung Heimarbeit Internationales Arbeitsrecht Referat III a 6 Tarifvertragsrecht Mindestlohngesetz Allgemeinverbindlicherklärung Rechtsverordnungen nach dem AEntG EF 2 ESF Programmumsetzung EHAP Verwaltungsbehörde EF 1 Europäischer Sozialfonds Verwaltungsbehörde Referat III a 7 Arbeitnehmer-Entsendegesetz Rechtsverordnungen für die Pflegebranche Entsenderichtlinie EF3 Europäischer Sozialfonds Information, Kommunikation Public Relations Referat III a 8 Empirische und wirtschaftliche Grundlagen des Arbeitsrechts Tarifregister Geschäftsstelle Pflegekommission EF 4 Europäischer Globalisierungsfonds Verwaltungsbehörde Prüfgruppe SGB II Finanzielle Prüfung der zugelassenen kommunalen Träger Referat Z a 5 Innerer Dienst Bonn Referat Z a 6 Innerer Dienst Berlin Referat Z a 4 Justiziariat Öffentliches Dienstrecht Personal Geschäftsbereich Referat III a 1 Recht des Arbeitsverhältnisses Referat Z a 1 Personalmanagement im BMAS Referat VI b 2 Internationale Arbeitsorganisation (IAO) Vereinte Nationen Unterabteilung V a Prävention, Rehabilitation und Behindertenpolitik Unterabteilung V b Sozialhilfe und Eingliederungshilfe Gruppe Soziale Entschädigung Abteilung V Teilhabe Belange von Menschen mit Behinderungen Soziale Entschädigung Sozialhilfe Referat V a 1 Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Grundsatzfragen und Fragen der internationalen Behindertenpolitik Teilhabebericht Referat V b 1 Grundsatzfragen der Sozialhilfe Lebensunterhaltsleistungen SER 1 Fürsorgerische Leistungen der Sozialen Entschädigung, Haushalt Referat V a 2 Teilhabe schwerbehindeter Menschen Werkstätten für behinderte Menschen Begutachtung im Schwerbehindertenrecht und im Sozialen Entschädigungsrecht Referat V b 2 Wirtschaftliche Voraussetzungen der Sozialhilfe Asylbewerberleistungsgesetz SER 2 Grundsatzfragen und Leistungsrecht der Sozialen Entschädigung Auslandsversorgung Internationale Fragen Referat V a 3 Allgemeines und trägerübergreifendes Recht der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen SER 3 Rechtliche und ärztliche Fragen der Krankenbehandlung der Sozialen Entschädigung, Stiftung Anerkennung und Hilfe Geschäftsstelle Stiftung Anerkennung und Hilfe Referat V a 5 Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Focal Point Nationaler Aktionsplan Referat V a 6 Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation Referat V b 3 Eingliederungshilfe, Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz, Hilfe in besonderen Lebenslagen Koordinierungsstab Rechtsaufsicht über die DRV Bund Referat DA 1 Grundsatzfragen der Arbeitspolitik und der Arbeitskräftesicherung Referat I a 1 Grundsatzfragen der Gesellschafts- und Sozialpolitik Zukunft der sozialen Sicherungssysteme Umweltmanagement- beauftragter Referat V a 4 Förderung der Teilhabe Flexi-Team Referat Z b 4 IT-Betrieb Referat Z b 5 IT-Steuerung Referat Z b 6 IT-Geschäftsbereich, Anforderungsmanagement Gruppe Informationstechnik Geschäftsstelle Kommission Verlässlicher Generationenvertrag Projektgruppe Nationale Weiterbildungsstrategie Referat I a 3 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und soziale Marktwirtschaft Perspektiven des Wirtschaftsstandorts Projektgruppe Strukturpolitik Denkfabrik „Digitale Arbeitsgesellschaft“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Start: 2018
  12. 12. 12 Jahresplanung Lean Management Six Sigma Just in time Lasten-/Pflichtenheft Digitalisierung Kulturwandel Agile Design Thinking New Work Unternehmen im Spannungsfeld von etablierter und neuer Welt
  13. 13. Individuals and interactions over processes and tools. Working software over comprehensive documentation. Customer collaboration over contract negotiation. Responding to change over following a plan. Quelle: http://agilemanifesto.org/ 13 Was genau heißt denn „agile“? Agile Manifesto
  14. 14. Quelle: iXmagazin 14 Waterscrumfall > Waterscrumfail „Das Angsthasenmodell“
  15. 15. Think outside the box! Quelle Bild: Drew Beamer auf Unsplash
  16. 16. If everyone has to think outside the box, maybe it is the box that needs fixing. Malcolm Gladwell, kanadischer Journalist und Autor
  17. 17. 17 Etabliertes Unternehmen Gewinn Geschäfts- modell Funktionen / Hierarchien Vision / Strategie / Werte Bestands- verwaltung und Weiter- entwicklung 5 strukturgetrieben Wirkungsmechanismus von etablierten Unternehmen (schematisiert)
  18. 18. Die Bindung der Mitarbeiter zu (etablierten) Unternehmen ist erschreckend niedrig 18 15% 16% 18% 18% 18% 19% 20% 20% 23% 21% 23% 24% 17% 15% 16% 15% 69% 16% 69% 70% 69% 69% 68% 68% 67% 66% 66% 63% 61% 67% 70%68%70% 15% 12% 13% 13% 13% 12% 13% 11% 13% 14% 15% 16% 15% 16% 15% 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 20152014 2016 Hohe Mitarbeiterbindung Geringe Mitarbeiterbindung Keine Mitarbeiterbindung Quelle: Gallup Engagement Index, http://www.gallup.de/183104/engagement-index-deutschland.aspx
  19. 19. If you hire people just because they can do a job, they’ll work for the money. But if you hire people who believe what you believe, they’ll work for you with blood, sweat and tears. Simon Sinek, amerikanischer Autor und Unternehmensberater
  20. 20. Startups Purpose | Mastery | Autonomy
  21. 21. Wesentliche Unterschiede zwischen etabliertem Unternehmen und Startup (schematisiert) 21 Startup Lösung eines konkreten Problems Haltung Fähigkeiten und Überzeugung Geschäfts- modell Gewinn problemlösungsgetrieben Etabliertes Unternehmen Gewinn Geschäfts- modell Funktionen / Hierarchien Vision / Strategie / Werte Bestands- verwaltung und Weiter- entwicklung 5 strukturgetrieben
  22. 22. Problemlösungsgetriebene Vorgehensweise: Ein Konzern mit Startup-Haltung 22
  23. 23. 23Quelle: Signium/Zukunftsinstitut: „Generation Y – Das Selbstverständnis der Manager von morgen“ (2013) INQA-Studie (2008): https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/was-ist-gute-arbeit-kurzfassung.pdf Festes verlässliches Einkommen Sicherheit des Arbeitsplatzes Arbeit soll Spaß machen Behandlung als Mensch durch Vorgesetzte Unbefristetes Arbeitsverhältnis Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten 2008: Was ist gute Arbeit? (Zustimmung in Prozent, Auswahl) 92 88 85 84 83 66 58 2013: Was ist Ihnen an Ihrer beruflichen Tätigkeit wichtig? (Zustimmung in Prozent, Auswahl) Gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit im Team Der Beruf erscheint mir persönlich sinnvoll und erfüllend Ich lerne sehr viel, kann mich weiterbilden Ich kann selbstständig arbeiten, es gibt flache Hierarchien Klare Führung nach klaren Regeln Ein überdurchschnittlich hoher Verdienst Gute Positions- ausstattung 90 87 75 72 58 55 34 Sicherheit vs. Sinn
  24. 24. 24 18% 22% 21% 24% 14% 2016 2030e GenZ Digital Natives: GenY Transformatoren: (GenX) Traditionalisten im Ruhestand Neue Generation 1% Arbeitsmarkt Die GenY übernimmt Verantwortung in Unternehmen
  25. 25. 25 2030 Prognostizierter Arbeitskräftemangel in D über alle Branchen hinweg im Jahr 2030 10% Engpass nach Qualifikationen in der Industriellen Produktion im Jahr 2030 15% Hilfs- arbeits- kräfte Akad. Berufe Fachkräfte Gehobene Fachkräfte 8% 9% -8% Quelle: PWC/WiifOR: Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar, Juni 2016 Die „Macht“ liegt auf der Mitarbeiterseite
  26. 26. Culture eats strategy for breakfast. Peter Drucker, amerikanischer Ökonom
  27. 27. What do we have for lunch and dinner?
  28. 28. 28Quelle Bild: http://paulromer.net Growth springs from better recipes, not just from more cooking. Paul Romer
  29. 29. Empathie Erkennen, was Menschen bewegt und auf dieser Grundlage die digitale Zukunft erschließen.
  30. 30. 30 Vernetzung intensivieren und Führung neu denken Organisation Kommunikation Führung
  31. 31. Accelerator Frankfurt Quelle Bild: http://www.acceleratorfrankfurt.com
  32. 32. Quelle Bild: Photo by Eloise Ambursley auf Unsplash
  33. 33. 33 Etablierte Unternehmenswelt Arbeiten in Netzwerken Organisation: Arbeiten in Netzwerken
  34. 34. 34Quelle Bild: Pankaj Patel auf Unsplash
  35. 35. 35 Alte Paradigmen Stabilität Wandel / Krisenmanagement Kontrolle Mitwirkungsmöglichkeiten Wettbewerb Kollaboration Gleichförmigkeit Vielfältigkeit Ich-bezogen Höherer ethischer Anspruch Heldentum Bescheidenheit Neue Paradigmen Neue Leadership-Prinzipien
  36. 36. Prof. Thorsten Petry (Herausgeber) Digital Leadership: Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy (Haufe Fachbuch) ISBN (13): 978-3648080573 36Quelle Bild: Amazon / https://www.amazon.de/Digital-Leadership-Erfolgreiches-Economy-Fachbuch/dp/3648080571 Werbung :-)
  37. 37. 37 Performance / Morale Time Shock Acceptance Exploration Accomplishment Quelle: Bupp, N. (1996), „The change curve“, High Performance Work Organization Partnership Seminar, International Association of Machinists and Aerospace Workers, Placid Harbour, MD, August, pp 4-11 Denial Anger Bargaining Grief „Valley of tears“ Opportunity Creativity Veränderung ist ein Prozess
  38. 38. Das New Work Cookbook 1. Identifizieren Sie eine Problemstellung, die in ihrem Unternehmen bisher nicht gelöst ist (Tipp: Service!). 2. Finden Sie Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen, die eine gemeinsame Haltung und den Willen haben, etwas verbessern zu wollen. 3. Schaffen Sie ein Umfeld höchstmöglicher Kollaboration (online und offline). 4. Nutzen Sie Instrumente, um Empathie mit den Zielgruppen ihrer Lösungsentwicklung zu schaffen. 5. Lassen Sie den Freiraum, Lösungen zu entwickeln, die zunächst ergebnisoffen sind und testen Sie diese mit den Zielgruppen immer wieder. 6. Führen Sie als primus inter pares, Enabler und Mentor. 38 Ein komplexes Unterfangen viel zu einfach dargestellt.
  39. 39. Thank you! Connect. Ask me anything. @rmangelmann r.mangelmann@diefirma.de www.diefirma.de + 49 . 172 690 66 12 Robert Mangelmann Robert Mangelmann
  40. 40. Robert Mangelmann Senior Strategy Consultant | Transformation Coach 40 • Ausgebildeter Bankkaufmann • 16 Jahre Tätigkeit bei der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG zuletzt als Vice President mit Fokus auf digitale Lösungen, Kundenerlebnis und Innovationsmanagement/-entwicklung • Themenschwerpunkte heute: Strategieberatung, Digitale Transformation, Business Design, Business und Operating Models, Internal Collaboration, Innovationsmanagement, Social Media • Autor zum Thema Digitale Transformation im Finanzbereich • Mentor / Coach für FinTechs im Accelerator Frankfurt • Gastdozent an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim • Unter den Top30 Social Media Influencern in Deutschland zum Thema FinTech (04/2017 | fintechnews.ch) • Beratung unter anderem für: Aareon, Avinor, BBBank, comdirect, Deutsche Bank, Investitionsbank Berlin, Mondi, Nassauische Sparkasse, ProMinent, Taunus Sparkasse, vaamo, Vitronic, VR-NetWorld und andere
  41. 41. Diese Ausarbeitung beinhaltet geistiges Eigentum von Die Firma GmbH und ist ausschließlich für Präsentationszwecke bestimmt. Soweit die Ausarbeitung nicht durch eine vertragliche Vereinbarung in das Eigentum des Kunden übergeht, kann jede Verwendung von Teilen der Konzeption, Design und der zugrundeliegenden Ideen nur mit schriftlichem Einverständnis von Die Firma erfolgen. Eine Nutzung ohne Vereinbarung bzw. Einverständnis ist nicht zulässig (vgl. geltendes Urheber- und Nutzungsrecht) ebenso wie eine Weitergabe dieses Dokumentes an Dritte (sowohl als Gesamtdokument wie auch in Auszügen). Diese Ausarbeitung beinhaltet geistiges Eigentum von Die Firma GmbH und ist ausschließlich für Präsentationszwecke bestimmt. Soweit die Ausarbeitung nicht durch eine vertragliche Vereinbarung in das Eigentum des Kunden übergeht, kann jede Verwendung von Teilen der Konzeption, Design und der zugrundeliegenden Ideen nur mit schriftlichem Einverständnis von Die Firma erfolgen. Eine Nutzung ohne Vereinbarung bzw. Einverständnis ist nicht zulässig (vgl. geltendes Urheber- und Nutzungsrecht) ebenso wie eine Weitergabe dieses Dokumentes an Dritte (sowohl als Gesamtdokument wie auch in Auszügen). Schwalbacher Straße 78 D-65183 Wiesbaden Tel +49 611 2385010 www.diefirma.de

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