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April.2011
                                                                                                                     1
                                                                                                                     »

                                                D S IWE R N ]
                                                   [ NT
          Aktuelles aus der Arbeit der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung




         Uganda                                Aufklärung schafft Zukunft

                                               U
                                                        ganda­ist­eines­der­Länder­mit­der­höchsten­Frucht­ ar-
                                                                                                           b
                                                        keitsrate­weltweit.­Eine­Frau­bekommt­im­Durchschnitt­
                                                        fast­sieben­Kinder­und­entsprechend­jung­ist­die­Bevöl-
                                                        kerung­des­„grünen­Herzens­Afrikas“.­Fast­die­Hälfte­
                                               der­etwa­30­Millionen­Einwohner­sind­jünger­als­15­Jahre.­
                                               Diese­Jugendlichen­stellen­die­Zukunft­ihres­Landes­dar,­doch­
                                               darauf­werden­sie­nur­wenig­vorbereitet.­In­dem­von­Traditionen­
                                               geprägten­Land­mangelt­es­an­Bildung,­Aufklärung­und­an­
                                               Gesundheitsdienstleistungen.­Auch­der­Zugang­zu­Verhütungs-
                                               mitteln­ist­nur­unzureichend.­Viele­Jugendliche­haben­bereits­
                                               ihre­ersten­Sexualkontakte­gehabt,­ohne­aufgeklärt­worden­zu­
                                               sein.­HIV/Aids­ist­schon­heute­weit­verbreitet­und­jedes­vierte­
                                               Mädchen­wird­mit­15­Jahren­Mutter.­Zumeist­müssen­diese­
                                               Kindesmütter­die­Schule­vorzeitig­abbrechen.­Die­ungewollten­
                                               Schwangerschaften­nehmen­ihnen­so­jegliche­Zukunfts-
                                               perspektive.­Besonders­tragisch­ist,­dass­die­Heranwachsenden­
                                               mit­diesen­und­ähnlichen­Ängsten­und­Nöten­vollkommen­auf­
                                               sich­gestellt­sind.­Auf­die­dringend­benötigte­Unterstützung­ihrer­
                                               Eltern­oder­Lehrer­können­sie­nicht­zählen,­denn­eine­offene­
                                               Kommunikation­über­Probleme­und­Sorgen­findet­in­Uganda­
                                               nur­selten­statt.­Die­daraus­entstehenden­Zukunftsängste­der­
                                               Jugendlichen­werden­durch­die­vorherrschende­Armut­noch­
                                               massiv­verstärkt.




Erst zur Jahrtausendwende wurde
die Sechs-Milliarden-Menschen-
Marke überschritten, im Herbst 2011
werden bereits sieben Milliarden
Menschen auf der Erde leben – so
viele wie noch nie zuvor.


*** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 ***
      *** DSW *** IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover ***
[ 2 ] DSW-Intern «1» April.2011




                                                                                                                                                                                                                             Bayer HealthCare Pharmaceuticals
                                                                                                                                                                                                                             Foto: Peter Ginter/
Aufklärung, die Spaß macht und bei
den Jugendlichen ankommt
                                                                                                       Der Youth Truck in Aktion

                                           In der Schule für das Leben lernen
                                            Ugandas­Kultur­blendet­die­Sexualität­von­                 Zielgruppe­ein.­Erstmals­fördern­wir­die­Grün-
                                            Jugend­ ichen­fast­vollständig­aus.­In­der­
                                                    l                                                  dung­von­Jugendklubs­in­Grund­ chulen,­um­
                                                                                                                                        s
                                            b
                                            ­ isherigen­Aufklärungsarbeit­werden­Kinder­               Mädchen­und­Jungen­schon­im­Alter­von­10­bis­
                                            und­Jugendliche­unter­14­Jahren­deshalb­kaum­              14­Jahren­über­Sexualität­und­Verhütung­auf-
                                            oder­gar­nicht­einbezogen­–­für­viele­von­ihnen­           zuklären.­An­zehn­Schulen­in­Masindi,­Tororo­
                                            mit­folgenschweren­Konsequenzen.­Um­den­                   und­Wakiso­haben­die­Kinder­und­Jugendlichen­
                                            Heranwachsenden­eine­Lebens­ erspek­ ive­auf-
                                                                            p       t                  so­inzwischen­einen­Platz­­ efunden,­an­dem­sie­
                                                                                                                                  g
                                            zuzeigen,­ist­es­jedoch­besonders­wichtig,­die­            sich­über­Fragen­und­Probleme­austauschen­
                                            Jugendlichen­möglichst­früh­aufzuklären­und­               und­auch­„heiße“­Themen­diskutieren­können.­
                                            ihr­Verhalten­und­ihre­Einstellungen­positiv­zu­           Dieses­neugewonnene­Wissen­hilft­ihnen,­bei­
                                            beeinflussen.­Aus­diesem­Grund­hat­die­Stiftung­           ihren­ersten­sexuellen­Erfahrungen­verantwor-
                                            Weltbevölkerung­ihre­bewährte­Youth-to-Youth­              tungsbewusst­zu­handeln­und­gesundheitliche­
                                            Initiative­in­Uganda­auf­innovative­Weise­weiter-          Gefahren­zu­vermeiden.­Aufklärung­verhindert­
                                            entwickelt.­Mit­dem­von­Bayer HealthCare                   so,­dass­die­jungen­Menschen­in­eine­Spirale­­
                                            Pharmaceuticals­unterstützten­Young Adolescents            der­Armut­und­Perspektiv­ osig­ eit­geraten.
                                                                                                                                 l    k
                                            Project­gehen­wir­seit­­ unmehr­zwei­Jahren­auf­
                                                                   n
                                                                                                       Kernstück­des­Projektes­ist­das­bewährte­
                                            die­besonderen­Bedürfnisse­der­sehr­jungen­
                                                                                                       Jugend­ obil,­der­Youth Truck.­Dieses­mobile­
                                                                                                              m
                                                                                                       Aufklärungszentrum­ist­mit­einem­Video­ ekorder,­
                                                                                                                                              r
                                                                                                       einem­Beamer­und­einer­Leinwand­ausgestattet.­
                                                                                                       So­kann­das­DSW-Team­den­Schülern­mithilfe­
                                             Die Kraft der Bilder                                      von­Film-­oder­auch­Musik­ or­ ührungen­das­
                                                                                                                                  v f
                                             Unter dem Motto My body, my choice, my life               sensible­Thema­Familien­ lanung­auf­spielerische­
                                                                                                                               p
                                             organisierte die Stiftung Weltbevölkerung im November     und­unterhaltsame­Weise­näher­bringen.­
                                             2010 einen Malwettbewerb in zehn ugandischen Grund-                                   February 2011
                                             schulen. Im Rahmen des Young Adolescents Project
                                             erhielten die Schülerinnen und Schüler dabei die Mög-
                                             lichkeit, ihren alltäglichen Problemen, aber auch ihren
                                             Wünschen für die Zukunft auf kreative Art und Weise
                                             Ausdruck zu verleihen. Die Ergebnisse waren sehr
                                             bewegend und haben deutlich gezeigt, wie wichtig und
                                             richtig die Entscheidung war, die Aufklärungsarbeit in
                                             Uganda auf Grundschulen auszuweiten.
                              Ein großes Thema für die insgesamt 200 teilnehmenden
                          January 2011die Familienplanung: Für die Zukunft
                              Kinder ist
                                                    wünschen sich die meisten
                                                                                                         Problems children go through everyday — Kiiza Aramanzani, 12 years from Walyoba P/S in P6 class, Masindi District
                                                    Heranwachsenden eine                               Die unbeschwerte Kindheit, die sich die 10 bis
                                                                                                           Sunday Monday Tuesday Wednesday Thursday Friday Saturday
                                                    glückliche kleine Familie mit                      14 Jährigen vorstellen, durften nur die wenigsten
                                                                                                                            1       2         3       4       5
                                                    zwei Kindern. Ihre Realität                        erleben. Die Bilder der Gegenwart sind vielfach
                                                                                                             6      7      8        9        10      11      12
                                                    wird jedoch von ganz anderen                       geprägt von körperlicher und sexueller Gewalt, der
                                                                                                            13     14      15      16        17      18      19
                                                    Eindrücken geprägt.                                die Kinder in Uganda tagtäglich begegnen.
                                                                                                               20              21             22              23             24              25             26
                                                                                                               27             28
 My future family — Ollam Kenneth, 13 years from Kazo-west P/S in P7 class, Wakiso District

*** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 ***
    Sunday        Monday        Tuesday      Wednesday Thursday              Friday      Saturday

                           1
    2
      *** DSW 5
       3   4
                *** 6
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                       7   8
DSW-Intern «1» April.2011   [3]


                                                                Daten und Fakten:
                                                                Mädchen in Entwicklungsländern
                                                                Neueste Studien wie beispielsweise der UNICEF Report
                                                                The State of the World’s Children 2011 belegen, dass Mädchen
                                                                in Entwicklungsländern auch heute noch am stärksten von Armut
                                                                betroffen sind. Besonders der mangelhafte Zugang zu Aufklärung
Anfangs noch schüchtern, sprechen die Schüler bald ganz offen   und Verhütungsmitteln beeinflusst das Leben der 10 bis 24-Jährigen
über Sexualität.                                                und hat häufig fatale Folgen für ihre Zukunft:
                                                                • Jedes Jahr sterben rund 70.000 Mädchen zwischen 15 und
                                                                  19 Jahren in Entwicklungsländern an den Komplikationen während
Sind­die­ersten­Hemmungen­überwunden,­                            der Schwangerschaft oder der Geburt.
d
­ iskutieren­die­Schüler­oft­lebhaft­über­ihr­
Wissen,­ihre­Ängste­und­über­ihre­Meinung­–­                    • In Afrika südlich der Sahara wird eine von vier unsicheren
gemeinsam­mit­ihren­Lehrern­und­Eltern.­Denn­                     Abtreibungen bei Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren
diese­bilden,­zusammen­mit­politischen­und­                       vorgenommen – jedes Jahr mehr als eine halbe Millionen Mal.
religiösen­Meinungsführern,­einen­weiteren­                     • Die Müttersterblichkeit von Teenagern ist doppelt so hoch
essentiellen­Bestandteil­der­Aufklärungsarbeit.­                  wie die von Frauen über 20 Jahren.
Um­die­Maßnahmen­vor­Ort­nachhaltig­und­
effizient­zu­gestalten,­ist­es­besonders­wichtig,­              • Eins von sieben Mädchen in Entwicklungsländern heiratet vor
kulturelle­und­gesellschaftliche­Vorbehalte­                      ihrem 15. Geburtstag.
abzubauen.­Aus­diesem­Grund­bietet­die­Stiftung­                • Verheiratete Mädchen werden häufiger schwanger als
Weltbevölkerung­auch­den­Lehrern­umfassende­                      Unverheiratete, gehen seltener zur Schule und verdienen im
Schulungen­zu­den­Themen­Familienplanung­                         Erwachsenenalter weniger Einkommen.
und­jugendgerechter­Beratung.­Auch­den­Dialog­
zwischen­Schülern­und­ihren­Eltern­fördert­­                    • Nur 19 Prozent der jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren
die­DSW­in­ganz­speziellen­Eltern-Kind-                           in Entwicklungsländern haben ausreichendes Wissen, um sich
Veranstaltungen.­                                                 vor HIV/Aids zu schützen

Viel­haben­wir­schon­erreichen­­ önnen,­doch­­
                                  k                             • Im südlichen und östlichen Afrika ist die HIV-Rate bei jungen
es­liegt­noch­ein­weites­Stück­des­Weges­vor­uns.­                Frauen zwei- bis dreimal so hoch wie bei jungen Männern.
Bitte­­ egleiten­Sie­uns­auch­bei­den­­ ächsten­
      b                               n
Schritten­und­helfen­Sie,­die­Jugendlichen­­
in­Uganda­vor­HIV/Aids­und­ungewollten­
Schwanger­ chaften­zu­schützen.
             s                                                  Machen Sie mit: einkaufen
                                                                und spenden lassen
                                                                Mit­Ihrem­Einkauf­bei­PlanetHelp können­Sie­die­Arbeit­


   Danke
                                                                der­Stiftung­Weltbevöl­ erung­unterstützen,­ohne­selbst­zu­
                                                                                        k
                                                                spenden.­Besuchen­Sie­einfach­vor­Ihrem­Einkauf­bei­allen­
                                                                gängigen­Onlineshops­die­Internetseite­www.planethelp.de
                                                                und­wählen­Sie­die­Stiftung­Weltbevölkerung­als­Hilfs-
   Für die überwältigende Resonanz auf den letzten              organisation­aus.­Über­die­weiterführenden­Links­gelangen­
   DSW-Intern des Jahres 2010 danken wir allen                  Sie­auf­die­jeweilige­Seite­Ihres­gewünschten­Onlineshops­
   unseren Förderern von Herzen. Mit mehr als                   und­kaufen­wie­gewohnt­ein.­Anschließend­spendet­der­
   85.000 Euro haben Sie in der Weihnachtszeit                  Onlineshop­bis­zu­15­Prozent­des­Kaufpreises­an­die­
   unsere Jugendaufklärungsprogramme unterstützt                Stiftung­Weltbevölkerung.­Für­den­Käufer­entstehen­keine­
   – ein großartiges Ergebnis und ein weiteres,                 weiteren­Kosten.­Es­ist­auch­keine­Anmeldung­auf­
   starkes Zeichen Ihres Vertrauens!                            PlanetHelp­nötig.­Bitte­investieren­Sie­zwei­Minuten­Ihrer­
                                                                Zeit­in­die­Zukunft­der­Jugendlichen­in­Afrika­und­Asien­–­
                                                                unterstützen­Sie­uns­zukünftig­auch­auf­diesem­Weg.


*** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 ***
      *** DSW *** IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover ***
Herausgeber
                                                                         Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
            [ 4 ] DSW-Intern «1» April.2011                              Göttinger Chaussee 115, 30459 Hannover
                                                                         Telefon: 05 11 9 43 73-0
                                                                         Fax: 05 11 9 43 73-73
                                                                         E-Mail: info@dsw-hannover.de
                                                                         Internet: www.weltbevoelkerung.de
                                                                         Redaktion Sina Rabe, Renate Bähr (V.i.S.d.P.)
                                                                         Gestaltung Simone Schmidt, Hannover



v. l. n. r.
Uwe Thomas und
Maria Carstensen
mit Knut Gerschau


                    MUT-Stiftung überreicht Spendenscheck
                    Ein­Ereignis­der­ganz­besonderen­Art­beschäf-
                    tigte­in­den­letzten­Wochen­die­Hannoveraner­
                    Medien:­Mit­seiner­einmotorigen­Cessna­
                    um­ undete­der­langjährige­Förderer­der­DSW,­
                        r
                    Uwe­Thomas­Carstensen,­in­zwei­Etappen­den­
                    afrikanischen­Kontinent.­Gemeinsam­mit­seinem­
                    Co-Piloten­Martin­Grohganz­besuchten­die­
                    b
                    ­ eiden­Hannoveraner­auf­der­Reise­auch­Auf-
                    klärungsprojekte­der­Stiftung,­die­sie­nachhaltig­    Spenden für Uganda
                    beeindruckt­haben.­„Bei­meinen­Projekt-
                    besuchen­in­Äthiopien,­Tansania­und­Uganda­
                                                                          • 200 Euro helfen, den Youth-Truck für
                    habe­ich­mich­kürzlich­davon­überzeugt,­wie­            einen Einsatz mit Verhütungsmitteln
                    wichtig­und­erfolgreich­die­Aufklärung­von­             und Aufklärungsmaterial zu bestücken.
                    Jugendlichen­für­Jugendliche­ist“,­sagt­Uwe­
                    Thomas­Carstensen.­Aus­diesem­Grund­über-
                                                                          • 160 Euro helfen, 20 Eltern in einer
                    reichte­das­Ehepaar­Carstensen­nach­der­sicheren­       Dialogveranstaltung zu sensibilisieren.
                    Landung­in­Hannover­einen­Spendenscheck­              • 80 Euro helfen, einen Jugendlichen zum
                    ihrer­MUT-Stiftung­in­Höhe­von­80.000­Euro­an­
                                                                            Jugendberater auszubilden.
                    das­DSW-Vorstandsmitglied­Knut­Gerschau.­­

Danke                                                                     Wir bitten Sie herzlich, unterstützen
                                                                          Sie uns und helfen Sie mit Ihrer Spende
                                                                          den Jugendlichen in Uganda.
                    Verschenken Sie ein gutes Gefühl
                    Ostern,­Weihnachten,­Geburtstage­und­Jubiläen­
                    –­alle­Jahre­wieder­gibt­es­Anlässe,­zu­denen­
                    Geschenke­gemacht­werden.­Bitten­Sie­Ihre­                                                       75.000.000
                                                                                   Schwangerschaften in Entwicklungsländern

                    Freunde,­Be­ annten­und­Kollegen­doch­bei­
                                 k                                                 sind ungewollt. Jedes Jahr!
                                                                                                             Mit Ihrer Hilfe tun wir etwas dagegen –
                                                                                                             durch Aufklärung und Familienplanung!

                    nächster­Gelegenheit­um­eine­Spende­für­die­
                                                                                                                                                                                                                    gedruckt auf: Presto bulk – holzfrei, PEFC-zertifiziert




                    DSW-Aufklärungsprojekte­oder­verschenken­Sie­
                    selbst­eine­bessere­Zukunft­für­die­Jugendlichen­
                                                                                  Spenden
                                                                                      urkunde
                    in­Afrika­und­Asien.­Zukünftig­erhalten­Sie­auf­                für
                                                                                          Vormane Nachname                                                           Danke
                                                                                          100 Euro
                    Wunsch­gerne­eine­persönliche­Spendenurkunde,­                 über


                                                                                   von
                                                                                          Vorname Nachname


                    die­Sie­dem­Beschenkten­überreichen­können.­
                    So­helfen­Sie­anderen­–­mit­Ihrem­Geschenk.­                 »        Mit dieser Urkunde haben Sie ein kostbares Geschenk
                                                                                          erhalten. Es symbolisiert Hoffnung auf eine bessere Zukunft
                                                                                          für die Jugendlichen in Afrika und Asien.

                                                                                          Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige
                                                                                          Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen

                    Wenn­Sie­mehr­über­„Spenden­statt­Geschenke“­                         in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien.
                                                                                          Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen
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                                                                                          Mit dieser Spende helfen Sie, Jugendlichen eine Zukunft zu


                    Voßhans-Bosbach,­Tel.­05­11­9­43­73-13­oder­
                                                                                          eröffnen, um die es sich zu kämpfen lohnt. In ihrem Namen
                                                                                          und im Namen der Stiftung Weltbevölkerung danken wir            Göttinger Chaussee 115 · 30459 Hannover
                                                                                          Ihnen für Ihre Unterstützung!                                   Tel.: 05 11 9 43 73-0 · Fax: 05 11 9 43 73-73
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                    e
                    ­ lisabeth.vosshans@dsw-hannover.de
                                                                                          Herzlichst, Ihre


                                                                                                                                                          Spendenkonto 38 38 38 0
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                                                                                          Geschäftsführerin                                               BLZ 250 400 66




  *** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 ***
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  • 1. April.2011 1 » D S IWE R N ] [ NT Aktuelles aus der Arbeit der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung Uganda Aufklärung schafft Zukunft U ganda­ist­eines­der­Länder­mit­der­höchsten­Frucht­ ar- b keitsrate­weltweit.­Eine­Frau­bekommt­im­Durchschnitt­ fast­sieben­Kinder­und­entsprechend­jung­ist­die­Bevöl- kerung­des­„grünen­Herzens­Afrikas“.­Fast­die­Hälfte­ der­etwa­30­Millionen­Einwohner­sind­jünger­als­15­Jahre.­ Diese­Jugendlichen­stellen­die­Zukunft­ihres­Landes­dar,­doch­ darauf­werden­sie­nur­wenig­vorbereitet.­In­dem­von­Traditionen­ geprägten­Land­mangelt­es­an­Bildung,­Aufklärung­und­an­ Gesundheitsdienstleistungen.­Auch­der­Zugang­zu­Verhütungs- mitteln­ist­nur­unzureichend.­Viele­Jugendliche­haben­bereits­ ihre­ersten­Sexualkontakte­gehabt,­ohne­aufgeklärt­worden­zu­ sein.­HIV/Aids­ist­schon­heute­weit­verbreitet­und­jedes­vierte­ Mädchen­wird­mit­15­Jahren­Mutter.­Zumeist­müssen­diese­ Kindesmütter­die­Schule­vorzeitig­abbrechen.­Die­ungewollten­ Schwangerschaften­nehmen­ihnen­so­jegliche­Zukunfts- perspektive.­Besonders­tragisch­ist,­dass­die­Heranwachsenden­ mit­diesen­und­ähnlichen­Ängsten­und­Nöten­vollkommen­auf­ sich­gestellt­sind.­Auf­die­dringend­benötigte­Unterstützung­ihrer­ Eltern­oder­Lehrer­können­sie­nicht­zählen,­denn­eine­offene­ Kommunikation­über­Probleme­und­Sorgen­findet­in­Uganda­ nur­selten­statt.­Die­daraus­entstehenden­Zukunftsängste­der­ Jugendlichen­werden­durch­die­vorherrschende­Armut­noch­ massiv­verstärkt. Erst zur Jahrtausendwende wurde die Sechs-Milliarden-Menschen- Marke überschritten, im Herbst 2011 werden bereits sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben – so viele wie noch nie zuvor. *** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 *** *** DSW *** IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover ***
  • 2. [ 2 ] DSW-Intern «1» April.2011 Bayer HealthCare Pharmaceuticals Foto: Peter Ginter/ Aufklärung, die Spaß macht und bei den Jugendlichen ankommt Der Youth Truck in Aktion In der Schule für das Leben lernen Ugandas­Kultur­blendet­die­Sexualität­von­ Zielgruppe­ein.­Erstmals­fördern­wir­die­Grün- Jugend­ ichen­fast­vollständig­aus.­In­der­ l dung­von­Jugendklubs­in­Grund­ chulen,­um­ s b ­ isherigen­Aufklärungsarbeit­werden­Kinder­ Mädchen­und­Jungen­schon­im­Alter­von­10­bis­ und­Jugendliche­unter­14­Jahren­deshalb­kaum­ 14­Jahren­über­Sexualität­und­Verhütung­auf- oder­gar­nicht­einbezogen­–­für­viele­von­ihnen­ zuklären.­An­zehn­Schulen­in­Masindi,­Tororo­ mit­folgenschweren­Konsequenzen.­Um­den­ und­Wakiso­haben­die­Kinder­und­Jugendlichen­ Heranwachsenden­eine­Lebens­ erspek­ ive­auf- p t so­inzwischen­einen­Platz­­ efunden,­an­dem­sie­ g zuzeigen,­ist­es­jedoch­besonders­wichtig,­die­ sich­über­Fragen­und­Probleme­austauschen­ Jugendlichen­möglichst­früh­aufzuklären­und­ und­auch­„heiße“­Themen­diskutieren­können.­ ihr­Verhalten­und­ihre­Einstellungen­positiv­zu­ Dieses­neugewonnene­Wissen­hilft­ihnen,­bei­ beeinflussen.­Aus­diesem­Grund­hat­die­Stiftung­ ihren­ersten­sexuellen­Erfahrungen­verantwor- Weltbevölkerung­ihre­bewährte­Youth-to-Youth­ tungsbewusst­zu­handeln­und­gesundheitliche­ Initiative­in­Uganda­auf­innovative­Weise­weiter- Gefahren­zu­vermeiden.­Aufklärung­verhindert­ entwickelt.­Mit­dem­von­Bayer HealthCare so,­dass­die­jungen­Menschen­in­eine­Spirale­­ Pharmaceuticals­unterstützten­Young Adolescents der­Armut­und­Perspektiv­ osig­ eit­geraten. l k Project­gehen­wir­seit­­ unmehr­zwei­Jahren­auf­ n Kernstück­des­Projektes­ist­das­bewährte­ die­besonderen­Bedürfnisse­der­sehr­jungen­ Jugend­ obil,­der­Youth Truck.­Dieses­mobile­ m Aufklärungszentrum­ist­mit­einem­Video­ ekorder,­ r einem­Beamer­und­einer­Leinwand­ausgestattet.­ So­kann­das­DSW-Team­den­Schülern­mithilfe­ Die Kraft der Bilder von­Film-­oder­auch­Musik­ or­ ührungen­das­ v f Unter dem Motto My body, my choice, my life sensible­Thema­Familien­ lanung­auf­spielerische­ p organisierte die Stiftung Weltbevölkerung im November und­unterhaltsame­Weise­näher­bringen.­ 2010 einen Malwettbewerb in zehn ugandischen Grund- February 2011 schulen. Im Rahmen des Young Adolescents Project erhielten die Schülerinnen und Schüler dabei die Mög- lichkeit, ihren alltäglichen Problemen, aber auch ihren Wünschen für die Zukunft auf kreative Art und Weise Ausdruck zu verleihen. Die Ergebnisse waren sehr bewegend und haben deutlich gezeigt, wie wichtig und richtig die Entscheidung war, die Aufklärungsarbeit in Uganda auf Grundschulen auszuweiten. Ein großes Thema für die insgesamt 200 teilnehmenden January 2011die Familienplanung: Für die Zukunft Kinder ist wünschen sich die meisten Problems children go through everyday — Kiiza Aramanzani, 12 years from Walyoba P/S in P6 class, Masindi District Heranwachsenden eine Die unbeschwerte Kindheit, die sich die 10 bis Sunday Monday Tuesday Wednesday Thursday Friday Saturday glückliche kleine Familie mit 14 Jährigen vorstellen, durften nur die wenigsten 1 2 3 4 5 zwei Kindern. Ihre Realität erleben. Die Bilder der Gegenwart sind vielfach 6 7 8 9 10 11 12 wird jedoch von ganz anderen geprägt von körperlicher und sexueller Gewalt, der 13 14 15 16 17 18 19 Eindrücken geprägt. die Kinder in Uganda tagtäglich begegnen. 20 21 22 23 24 25 26 27 28 My future family — Ollam Kenneth, 13 years from Kazo-west P/S in P7 class, Wakiso District *** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 *** Sunday Monday Tuesday Wednesday Thursday Friday Saturday 1 2 *** DSW 5 3 4 *** 6 IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover *** 7 8
  • 3. DSW-Intern «1» April.2011 [3] Daten und Fakten: Mädchen in Entwicklungsländern Neueste Studien wie beispielsweise der UNICEF Report The State of the World’s Children 2011 belegen, dass Mädchen in Entwicklungsländern auch heute noch am stärksten von Armut betroffen sind. Besonders der mangelhafte Zugang zu Aufklärung Anfangs noch schüchtern, sprechen die Schüler bald ganz offen und Verhütungsmitteln beeinflusst das Leben der 10 bis 24-Jährigen über Sexualität. und hat häufig fatale Folgen für ihre Zukunft: • Jedes Jahr sterben rund 70.000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren in Entwicklungsländern an den Komplikationen während Sind­die­ersten­Hemmungen­überwunden,­ der Schwangerschaft oder der Geburt. d ­ iskutieren­die­Schüler­oft­lebhaft­über­ihr­ Wissen,­ihre­Ängste­und­über­ihre­Meinung­–­ • In Afrika südlich der Sahara wird eine von vier unsicheren gemeinsam­mit­ihren­Lehrern­und­Eltern.­Denn­ Abtreibungen bei Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren diese­bilden,­zusammen­mit­politischen­und­ vorgenommen – jedes Jahr mehr als eine halbe Millionen Mal. religiösen­Meinungsführern,­einen­weiteren­ • Die Müttersterblichkeit von Teenagern ist doppelt so hoch essentiellen­Bestandteil­der­Aufklärungsarbeit.­ wie die von Frauen über 20 Jahren. Um­die­Maßnahmen­vor­Ort­nachhaltig­und­ effizient­zu­gestalten,­ist­es­besonders­wichtig,­ • Eins von sieben Mädchen in Entwicklungsländern heiratet vor kulturelle­und­gesellschaftliche­Vorbehalte­ ihrem 15. Geburtstag. abzubauen.­Aus­diesem­Grund­bietet­die­Stiftung­ • Verheiratete Mädchen werden häufiger schwanger als Weltbevölkerung­auch­den­Lehrern­umfassende­ Unverheiratete, gehen seltener zur Schule und verdienen im Schulungen­zu­den­Themen­Familienplanung­ Erwachsenenalter weniger Einkommen. und­jugendgerechter­Beratung.­Auch­den­Dialog­ zwischen­Schülern­und­ihren­Eltern­fördert­­ • Nur 19 Prozent der jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren die­DSW­in­ganz­speziellen­Eltern-Kind- in Entwicklungsländern haben ausreichendes Wissen, um sich Veranstaltungen.­ vor HIV/Aids zu schützen Viel­haben­wir­schon­erreichen­­ önnen,­doch­­ k • Im südlichen und östlichen Afrika ist die HIV-Rate bei jungen es­liegt­noch­ein­weites­Stück­des­Weges­vor­uns.­ Frauen zwei- bis dreimal so hoch wie bei jungen Männern. Bitte­­ egleiten­Sie­uns­auch­bei­den­­ ächsten­ b n Schritten­und­helfen­Sie,­die­Jugendlichen­­ in­Uganda­vor­HIV/Aids­und­ungewollten­ Schwanger­ chaften­zu­schützen. s Machen Sie mit: einkaufen und spenden lassen Mit­Ihrem­Einkauf­bei­PlanetHelp können­Sie­die­Arbeit­ Danke der­Stiftung­Weltbevöl­ erung­unterstützen,­ohne­selbst­zu­ k spenden.­Besuchen­Sie­einfach­vor­Ihrem­Einkauf­bei­allen­ gängigen­Onlineshops­die­Internetseite­www.planethelp.de und­wählen­Sie­die­Stiftung­Weltbevölkerung­als­Hilfs- Für die überwältigende Resonanz auf den letzten organisation­aus.­Über­die­weiterführenden­Links­gelangen­ DSW-Intern des Jahres 2010 danken wir allen Sie­auf­die­jeweilige­Seite­Ihres­gewünschten­Onlineshops­ unseren Förderern von Herzen. Mit mehr als und­kaufen­wie­gewohnt­ein.­Anschließend­spendet­der­ 85.000 Euro haben Sie in der Weihnachtszeit Onlineshop­bis­zu­15­Prozent­des­Kaufpreises­an­die­ unsere Jugendaufklärungsprogramme unterstützt Stiftung­Weltbevölkerung.­Für­den­Käufer­entstehen­keine­ – ein großartiges Ergebnis und ein weiteres, weiteren­Kosten.­Es­ist­auch­keine­Anmeldung­auf­ starkes Zeichen Ihres Vertrauens! PlanetHelp­nötig.­Bitte­investieren­Sie­zwei­Minuten­Ihrer­ Zeit­in­die­Zukunft­der­Jugendlichen­in­Afrika­und­Asien­–­ unterstützen­Sie­uns­zukünftig­auch­auf­diesem­Weg. *** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 *** *** DSW *** IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover ***
  • 4. Herausgeber Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) [ 4 ] DSW-Intern «1» April.2011 Göttinger Chaussee 115, 30459 Hannover Telefon: 05 11 9 43 73-0 Fax: 05 11 9 43 73-73 E-Mail: info@dsw-hannover.de Internet: www.weltbevoelkerung.de Redaktion Sina Rabe, Renate Bähr (V.i.S.d.P.) Gestaltung Simone Schmidt, Hannover v. l. n. r. Uwe Thomas und Maria Carstensen mit Knut Gerschau MUT-Stiftung überreicht Spendenscheck Ein­Ereignis­der­ganz­besonderen­Art­beschäf- tigte­in­den­letzten­Wochen­die­Hannoveraner­ Medien:­Mit­seiner­einmotorigen­Cessna­ um­ undete­der­langjährige­Förderer­der­DSW,­ r Uwe­Thomas­Carstensen,­in­zwei­Etappen­den­ afrikanischen­Kontinent.­Gemeinsam­mit­seinem­ Co-Piloten­Martin­Grohganz­besuchten­die­ b ­ eiden­Hannoveraner­auf­der­Reise­auch­Auf- klärungsprojekte­der­Stiftung,­die­sie­nachhaltig­ Spenden für Uganda beeindruckt­haben.­„Bei­meinen­Projekt- besuchen­in­Äthiopien,­Tansania­und­Uganda­ • 200 Euro helfen, den Youth-Truck für habe­ich­mich­kürzlich­davon­überzeugt,­wie­ einen Einsatz mit Verhütungsmitteln wichtig­und­erfolgreich­die­Aufklärung­von­ und Aufklärungsmaterial zu bestücken. Jugendlichen­für­Jugendliche­ist“,­sagt­Uwe­ Thomas­Carstensen.­Aus­diesem­Grund­über- • 160 Euro helfen, 20 Eltern in einer reichte­das­Ehepaar­Carstensen­nach­der­sicheren­ Dialogveranstaltung zu sensibilisieren. Landung­in­Hannover­einen­Spendenscheck­ • 80 Euro helfen, einen Jugendlichen zum ihrer­MUT-Stiftung­in­Höhe­von­80.000­Euro­an­ Jugendberater auszubilden. das­DSW-Vorstandsmitglied­Knut­Gerschau.­­ Danke Wir bitten Sie herzlich, unterstützen Sie uns und helfen Sie mit Ihrer Spende den Jugendlichen in Uganda. Verschenken Sie ein gutes Gefühl Ostern,­Weihnachten,­Geburtstage­und­Jubiläen­ –­alle­Jahre­wieder­gibt­es­Anlässe,­zu­denen­ Geschenke­gemacht­werden.­Bitten­Sie­Ihre­ 75.000.000 Schwangerschaften in Entwicklungsländern Freunde,­Be­ annten­und­Kollegen­doch­bei­ k sind ungewollt. Jedes Jahr! Mit Ihrer Hilfe tun wir etwas dagegen – durch Aufklärung und Familienplanung! nächster­Gelegenheit­um­eine­Spende­für­die­ gedruckt auf: Presto bulk – holzfrei, PEFC-zertifiziert DSW-Aufklärungsprojekte­oder­verschenken­Sie­ selbst­eine­bessere­Zukunft­für­die­Jugendlichen­ Spenden urkunde in­Afrika­und­Asien.­Zukünftig­erhalten­Sie­auf­ für Vormane Nachname Danke 100 Euro Wunsch­gerne­eine­persönliche­Spendenurkunde,­ über von Vorname Nachname die­Sie­dem­Beschenkten­überreichen­können.­ So­helfen­Sie­anderen­–­mit­Ihrem­Geschenk.­ » Mit dieser Urkunde haben Sie ein kostbares Geschenk erhalten. Es symbolisiert Hoffnung auf eine bessere Zukunft für die Jugendlichen in Afrika und Asien. Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen Wenn­Sie­mehr­über­„Spenden­statt­Geschenke“­ in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. www.weltbevoelkerung.de « Foto: Petra Stadler Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und erfahren­möchten,­melden­Sie­sich­bei­Elisabeth­ Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern. Mit dieser Spende helfen Sie, Jugendlichen eine Zukunft zu Voßhans-Bosbach,­Tel.­05­11­9­43­73-13­oder­ eröffnen, um die es sich zu kämpfen lohnt. In ihrem Namen und im Namen der Stiftung Weltbevölkerung danken wir Göttinger Chaussee 115 · 30459 Hannover Ihnen für Ihre Unterstützung! Tel.: 05 11 9 43 73-0 · Fax: 05 11 9 43 73-73 E-Mail: info@dsw-hannover.de e ­ lisabeth.vosshans@dsw-hannover.de Herzlichst, Ihre Spendenkonto 38 38 38 0 Renate Bähr Commerzbank Hannover Geschäftsführerin BLZ 250 400 66 *** Deutsche Stiftung Weltbevölkerung *** Spendenkonto 38 38 38 0 *** Commerzbank Hannover *** BLZ 250 400 66 *** *** DSW *** IBAN: DE56 2504 0066 0383 8380 00 *** BIC: COBADEFF 250 *** Commerzbank Hannover ***