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1 von 32
Projektmanagement mit Kanban
                                            Alles im Fluss...
http://www.flickr.com/photos/23703494@N06/




                                                                   Kanban   Daniel Haller, 2011   1
Software-Kanban

 . Ursprung: Toyotas „schlanke Produktion“

 . Agile Methodik, verwandt mit Scrum und Co

 . Relativ neuer Ansatz: Vorgestellt 2007

 . Theorethische Grundlagen
   . Lean Development
   . Engpasstheorie
   . Risikomanagement



                                            Kanban   Daniel Haller, 2011   2
„Lean Production“ in der Automobilindustrie


   . Mechaniker arbeiten eigenständig, „Pull“ anstelle von „Push“


   . Nachschub, Produktion, Rollout: Alles muss im Flow sein

   . Bottlenecks verlangsamen den gesamten(!) Prozess


   . Produktionsfaktoren müssen aus- aber nicht überlastet sein


   . Gesteuert wird nur der Nachschub an Arbeit und Material




                                                Kanban   Daniel Haller, 2011   3
Kanban

                                     . Ist sehr leichtgewichtig, nur wenige
                                       Regeln

                                     . Evolutionäre Einführung statt Big
                                       Bang

                                     . Adaptiert Workflows und ist leicht
                                       anpassbar
http://www.flickr.com/photos/ttorc/




                                     . Perfekt für schnelle, kurz getaktete
                                       Aufgaben im Tagesgeschäft
                                       geeignet: Support & Maintanance


                                                   Kanban   Daniel Haller, 2011   4
Scrum

 . Ist richtig cool und macht
   Eindruck

 . Perfekt für große und
   langfristige Projekte

 . Benötigt vergleichsweise     http://www.flickr.com/photos/acinonyx1/
   viel Know-How

 . Überdimensioniert für
   Support- und Maintance-
   Tasks

                                                                         Kanban   Daniel Haller, 2011   5
Kanban:
Und wie funktioniert‘s?




                          Kanban   Daniel Haller, 2011   6
In a nutshell


 . Der Workflow wird auf einem Kanban-Board visualisiert
   . Benannte Spalten stellen die Prozessschritte dar
   . Workpackages (WPs) werden auf Karten notiert und durchlaufen das Board
     entlang des Workflows


 . Die Anzahl der WPs pro Schritt ist limitiert („WiP-Limit“)

 . Prozesse werden stetig angepasst und der Erfolg anhand der
   „Cycle Time“ geprüft



                                                                            „Less is more“
                                                        Kanban   Daniel Haller, 2011   7
SO HOW DO SCRUM AND KANBAN RELATE TO EACH OTHER? | 9

                                     Agile methods are sometimes called lightweight methods, specifically
                                     because they are less prescriptive than traditional methods. In fact, the
                                     first tenet of the Agile Manifesto is “Individuals and Interactions over
                                     Processes and Tools”.

Just inches from „Do whatever“, more prescriptivesurprisinglyrelativelyyou more
                          Scrum is
                                    but still than Kanban. Scrum powerful.
                          Scrum and Kanban are both highly adaptive, but
                                                                         gives
                                                                               speaking
                                                                                      Henrik Kniberg, Evangelist
                                     constraints, and thereby leaves fewer options open. For example Scrum
                                     prescribes the use of timeboxed iterations, Kanban doesn’t.

                                     Let’s compare some more process tools on the prescriptive vs adaptive
                                     scale:




Regelwerke verschiedener
Vorgehensmodelle im Vergleich




                                                            http://www.infoq.com/news/2010/01/kanban-scrum-minibook
                                     RUP is pretty prescriptive – it has over 30 roles, over 20 activities, and
                                     over 70 artifacts; an overwhelming amount of stuff to learn. You aren’t
                                     really supposed to use all of that though; you are supposed to select a
                                     suitable subset for your project. Unfortunately this seems to be hard in
                                     practice. “Hmmmm... will we need Configuration audit findings artifacts?
                                     Will we need a Change control managerDaniel Haller, 2011 so we better keep
                                                                 Kanban       role? Not sure,     8
                                     them just in case.” This may be one of the reasons why RUP
Das Kanban-Board

      Backlog   Development   Abnahme    Deployment            Done
                   3             4             2

                              Pake
     Paket A                      tE
                   Paket G
                                            Paket F
     Paket B

                  Paket C      Paket D

      Paket H



                Workflow


                                            Kanban    Daniel Haller, 2011   9
Kanban   Daniel Haller, 2011   10
Kanban   Daniel Haller, 2011   11
Kanban   Daniel Haller, 2011   12
Kanban   Daniel Haller, 2011   13
Kanban   Daniel Haller, 2011   14
One day in Kanban-Land




                         http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2009/06/26/1246053060000.html


                                  Kanban        Daniel Haller, 2011      15
WiP-Limits




. Jeder Prozessschritt hat ein eigenes WiP
. WiP kann (nur) von den Verantwortlichen ständig
  angepasst werden
. Höhe ist abhängig von Auslastung, Manpower, pers.
  Arbeitsweise, etc.




WiP-Limit verhindert Überlastung der „Produktionsfaktoren“



                                         Kanban   Daniel Haller, 2011   16
Was ist ein Workpackage?




. Alles zwischen 2h und 2MT Arbeit oder jeweils 0.xMT Arbeit
. Eine User-Story aus dem Konzept, ein neues Feature
. Ein Haufen Bugs, die am Stück erledigt werden können
. Eine neue Programmversion
. ...




                                          Workpackage != Redmine-Ticket

                                          Kanban   Daniel Haller, 2011   17
Workpackage != Redmine-Ticket
                                             Redmine #0001 - Feature Request

 Workpackage #01                                 PW vergessen: Mails
                                                 Können wir hier auch schicke
                                                 HTML-Mails verwenden?

       Benutzerverwaltung
       - An- und Abmeldung
                                             Redmine #0002 - CR
       - Registrierung neuer Benutzer
       - „Passwort vergessen“-Funktion           PW verschlüsseln
                                                 Passwörter bitte verschlüsselt
                                                 und gesaltet in der Datenbank
                                                 speichern.



       Redmine #0004 - Bug                   Redmine #0003 - Bug

            Anmeldeform: IE6                     Benutzerregistrierung
            Das Anmeldeformular sieht im         Feld „Hausnummer“ bitte gem.
            IE6 komisch aus, bitte prüfen.       Konzept auf alphanumerische
                                                 Werte validieren.




                                                     Kanban   Daniel Haller, 2011   18
Mehrere Projekte managen




                       Codierung verschiedener Projekte durch
                       verschiedenfarbige Karten




                                               A
    Nutzung von „Swimlanes“, bei dem jedem
   Projekte eine eigene Bahn zugeordnet wird

                                               B

                                                   Kanban   Daniel Haller, 2011   19
Tips


. Was nicht passt, wird passend gemacht: Inhalt der
  Karten, Aufbau des Boards, Umfang der WPs, usw.
  Experimentieren!
. WPs müssen sauber beschreiben, priorisiert und
  „startbereit“ sein
. Einheitliches Verständnis für WPs und Akzeptanzkritierien
  sicherstellen (z.B. durch regelmäßige Standups)
. „WP-Flow“ aufrecht erhalten durch saubere Bestückung
  des Backlogs
. Nicht als Tool zum Management kompletter Projekte
  „mißbrauchen“
. Nicht am Board vorbeifliegen (und Aufgaben „mal schnell
  per Mail“ verteilen)
. PMs legen Prios fest, diese werden auch beachtet!




                                                              Kanban   Daniel Haller, 2011   20
Metriken




           Kanban   Daniel Haller, 2011   21
Breakdown Chart




                                             Zeigt die Anzahl der WPs in
                                             Abhängigkeit pro Prozessschritt


                                             . Backlog gut gefüllt? Künftige
                                               Auslastung hoch genug?
                                             . Mehr Manpower benötigt?



 https://dhalla.kanbantool.com/boards/9259




                                                       Kanban   Daniel Haller, 2011   22
Lead- and Cycle-Time

                                Die Zeit, die ein WP durchschnittlich braucht, um
                                den Entwicklungsprozess zu durchlaufen
                                (Geschwindigkeit des Teams)



http://bit.ly/97AK7c




. Wann wird ein Paket
  voraussichtl. fertig sein?
. Welche Zeiten sind für SLAs
  realistisch?
. Welche Auswirkungen hat
  Massnahme xy? Sind wir
  schneller oder langsamer
  geworden?



                                                       Kanban   Daniel Haller, 2011   23
Cumulative Flow




                                            Summe der WPs pro Prozessschritt
                                            in Abhängigkeit von der Zeit.
                                            Laufen die Kurven an einem Punkt
                                            stark auseinander, stellt das einen
                                            Engpass dar.




. Wo befinden sich die Bottlenecks?
. In welchem Prozessschritt benötigen wir mehr Manpower, wo müssen wir
  etwas ändern?




                                                  Kanban   Daniel Haller, 2011   24
Unterm Strich:

Was bringt‘s?




                 Kanban   Daniel Haller, 2011   25
Kanban bei mobile.de



   mobile.de managt seit Januar 2010 die gesamte Maintanance mit Kanban


   . „Once Chaos, now controlled“
   . „good mood in the team throug the flow expericence“
   . „great communication tool“
   http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010




                                                                                                       Kanban         Daniel Haller, 2011   26
Kanban bei mobile.de




      http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010


                                                                                                                 Kanban             Daniel Haller, 2011   27
Kanban bei mobile.de




      http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010


                                                                                                                 Kanban             Daniel Haller, 2011   28
Persönliche Erfahrungen:
Prä-Kanban
. „Woran arbeiten die eigentlich gerade?“
. „Wer von Euch kümmert sich darum?“
. „Warum dieses und nicht jenes Problem zuerst?“
. „Was steht bei Dir als nächstes an?“
. „Haben wir dazu die Kapazitäten?“
. „Wielange dauert das ungefähr?“


. „Kann ich das bitte erstmal zu Ende bringen?“
. „Ich komme vor lauter Meetings nicht mehr zum Arbeiten!“
. „Hm... - ich hatte das anders verstanden.“
. „Ich habe noch x Aufgaben auf dem Zettel - wer kann mir was abnehmen?“
. „Was soll ich denn nun zuerst machen?“
. „Schon wieder Telko?“
. „Der Kunde will es nun doch anders haben.“
. „Also irgendwie habe ich keinen Überblick mehr!“


                                                       Kanban   Daniel Haller, 2011   29
Persönliche Erfahrungen:
Post-Kanban Projektmanager




        . Weniger Meetings/Abstimmungen
        . Bessere Transparenz
        . Mehr Übersicht
        . Einfachere Planung
        . Flexibilität und einfach zu ändernde Prios
        . Reduziertes Durcheinander
        . Nichts geht verloren




                                                 Kanban   Daniel Haller, 2011   30
Persönliche Erfahrungen:
Post-Kanban Entwickler




         . Weniger Meetings/Abstimmungen
         . Fokussierung auf die Arbeit, nicht auf deren Management
         . Mehr Produktivität
         . Keine störenden Kontextwechsel
         . Weniger Überlastung, mehr Auslastung
         . Viel mehr Ruhe im Team, weniger Hektik
         . Motivation: Man „sieht“ was man schafft/geschafft hat
         . Mehr Eigenverantwortung




                                                Kanban   Daniel Haller, 2011   31
Weiteres Material



. Software-Kanban im Einsatz: Das etwas andere Kochrezept
  http://www.heise.de/developer/artikel/Software-Kanban-im-Einsatz-1235465.html
. Introduction of Kanban for large scale maintenance at mobile.international GmbH
  http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-
  at-mobileinternational-gmbh-o2010
. The Home of Kanban Systems for Software Engineering
  http://www.limitedwipsociety.org/
. Kanban and Scrum - making the most of both
  http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook
. Was ist Kanban?
  http://www.it-agile.de/kanban.html
. Die Überlastung von Entwicklungsteams verhindern mit Kanban
  http://www.heise.de/developer/artikel/Die-Ueberlastung-von-Entwicklungsteams-verhindern-
  mit-Kanban-1103399.html
. One Day in Kanbanland
  http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2009/06/26/1246053060000.html




                                                             Kanban   Daniel Haller, 2011   32

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Kanban HowTo

  • 1. Projektmanagement mit Kanban Alles im Fluss... http://www.flickr.com/photos/23703494@N06/ Kanban Daniel Haller, 2011 1
  • 2. Software-Kanban . Ursprung: Toyotas „schlanke Produktion“ . Agile Methodik, verwandt mit Scrum und Co . Relativ neuer Ansatz: Vorgestellt 2007 . Theorethische Grundlagen . Lean Development . Engpasstheorie . Risikomanagement Kanban Daniel Haller, 2011 2
  • 3. „Lean Production“ in der Automobilindustrie . Mechaniker arbeiten eigenständig, „Pull“ anstelle von „Push“ . Nachschub, Produktion, Rollout: Alles muss im Flow sein . Bottlenecks verlangsamen den gesamten(!) Prozess . Produktionsfaktoren müssen aus- aber nicht überlastet sein . Gesteuert wird nur der Nachschub an Arbeit und Material Kanban Daniel Haller, 2011 3
  • 4. Kanban . Ist sehr leichtgewichtig, nur wenige Regeln . Evolutionäre Einführung statt Big Bang . Adaptiert Workflows und ist leicht anpassbar http://www.flickr.com/photos/ttorc/ . Perfekt für schnelle, kurz getaktete Aufgaben im Tagesgeschäft geeignet: Support & Maintanance Kanban Daniel Haller, 2011 4
  • 5. Scrum . Ist richtig cool und macht Eindruck . Perfekt für große und langfristige Projekte . Benötigt vergleichsweise http://www.flickr.com/photos/acinonyx1/ viel Know-How . Überdimensioniert für Support- und Maintance- Tasks Kanban Daniel Haller, 2011 5
  • 6. Kanban: Und wie funktioniert‘s? Kanban Daniel Haller, 2011 6
  • 7. In a nutshell . Der Workflow wird auf einem Kanban-Board visualisiert . Benannte Spalten stellen die Prozessschritte dar . Workpackages (WPs) werden auf Karten notiert und durchlaufen das Board entlang des Workflows . Die Anzahl der WPs pro Schritt ist limitiert („WiP-Limit“) . Prozesse werden stetig angepasst und der Erfolg anhand der „Cycle Time“ geprüft „Less is more“ Kanban Daniel Haller, 2011 7
  • 8. SO HOW DO SCRUM AND KANBAN RELATE TO EACH OTHER? | 9 Agile methods are sometimes called lightweight methods, specifically because they are less prescriptive than traditional methods. In fact, the first tenet of the Agile Manifesto is “Individuals and Interactions over Processes and Tools”. Just inches from „Do whatever“, more prescriptivesurprisinglyrelativelyyou more Scrum is but still than Kanban. Scrum powerful. Scrum and Kanban are both highly adaptive, but gives speaking Henrik Kniberg, Evangelist constraints, and thereby leaves fewer options open. For example Scrum prescribes the use of timeboxed iterations, Kanban doesn’t. Let’s compare some more process tools on the prescriptive vs adaptive scale: Regelwerke verschiedener Vorgehensmodelle im Vergleich http://www.infoq.com/news/2010/01/kanban-scrum-minibook RUP is pretty prescriptive – it has over 30 roles, over 20 activities, and over 70 artifacts; an overwhelming amount of stuff to learn. You aren’t really supposed to use all of that though; you are supposed to select a suitable subset for your project. Unfortunately this seems to be hard in practice. “Hmmmm... will we need Configuration audit findings artifacts? Will we need a Change control managerDaniel Haller, 2011 so we better keep Kanban role? Not sure, 8 them just in case.” This may be one of the reasons why RUP
  • 9. Das Kanban-Board Backlog Development Abnahme Deployment Done 3 4 2 Pake Paket A tE Paket G Paket F Paket B Paket C Paket D Paket H Workflow Kanban Daniel Haller, 2011 9
  • 10. Kanban Daniel Haller, 2011 10
  • 11. Kanban Daniel Haller, 2011 11
  • 12. Kanban Daniel Haller, 2011 12
  • 13. Kanban Daniel Haller, 2011 13
  • 14. Kanban Daniel Haller, 2011 14
  • 15. One day in Kanban-Land http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2009/06/26/1246053060000.html Kanban Daniel Haller, 2011 15
  • 16. WiP-Limits . Jeder Prozessschritt hat ein eigenes WiP . WiP kann (nur) von den Verantwortlichen ständig angepasst werden . Höhe ist abhängig von Auslastung, Manpower, pers. Arbeitsweise, etc. WiP-Limit verhindert Überlastung der „Produktionsfaktoren“ Kanban Daniel Haller, 2011 16
  • 17. Was ist ein Workpackage? . Alles zwischen 2h und 2MT Arbeit oder jeweils 0.xMT Arbeit . Eine User-Story aus dem Konzept, ein neues Feature . Ein Haufen Bugs, die am Stück erledigt werden können . Eine neue Programmversion . ... Workpackage != Redmine-Ticket Kanban Daniel Haller, 2011 17
  • 18. Workpackage != Redmine-Ticket Redmine #0001 - Feature Request Workpackage #01 PW vergessen: Mails Können wir hier auch schicke HTML-Mails verwenden? Benutzerverwaltung - An- und Abmeldung Redmine #0002 - CR - Registrierung neuer Benutzer - „Passwort vergessen“-Funktion PW verschlüsseln Passwörter bitte verschlüsselt und gesaltet in der Datenbank speichern. Redmine #0004 - Bug Redmine #0003 - Bug Anmeldeform: IE6 Benutzerregistrierung Das Anmeldeformular sieht im Feld „Hausnummer“ bitte gem. IE6 komisch aus, bitte prüfen. Konzept auf alphanumerische Werte validieren. Kanban Daniel Haller, 2011 18
  • 19. Mehrere Projekte managen Codierung verschiedener Projekte durch verschiedenfarbige Karten A Nutzung von „Swimlanes“, bei dem jedem Projekte eine eigene Bahn zugeordnet wird B Kanban Daniel Haller, 2011 19
  • 20. Tips . Was nicht passt, wird passend gemacht: Inhalt der Karten, Aufbau des Boards, Umfang der WPs, usw. Experimentieren! . WPs müssen sauber beschreiben, priorisiert und „startbereit“ sein . Einheitliches Verständnis für WPs und Akzeptanzkritierien sicherstellen (z.B. durch regelmäßige Standups) . „WP-Flow“ aufrecht erhalten durch saubere Bestückung des Backlogs . Nicht als Tool zum Management kompletter Projekte „mißbrauchen“ . Nicht am Board vorbeifliegen (und Aufgaben „mal schnell per Mail“ verteilen) . PMs legen Prios fest, diese werden auch beachtet! Kanban Daniel Haller, 2011 20
  • 21. Metriken Kanban Daniel Haller, 2011 21
  • 22. Breakdown Chart Zeigt die Anzahl der WPs in Abhängigkeit pro Prozessschritt . Backlog gut gefüllt? Künftige Auslastung hoch genug? . Mehr Manpower benötigt? https://dhalla.kanbantool.com/boards/9259 Kanban Daniel Haller, 2011 22
  • 23. Lead- and Cycle-Time Die Zeit, die ein WP durchschnittlich braucht, um den Entwicklungsprozess zu durchlaufen (Geschwindigkeit des Teams) http://bit.ly/97AK7c . Wann wird ein Paket voraussichtl. fertig sein? . Welche Zeiten sind für SLAs realistisch? . Welche Auswirkungen hat Massnahme xy? Sind wir schneller oder langsamer geworden? Kanban Daniel Haller, 2011 23
  • 24. Cumulative Flow Summe der WPs pro Prozessschritt in Abhängigkeit von der Zeit. Laufen die Kurven an einem Punkt stark auseinander, stellt das einen Engpass dar. . Wo befinden sich die Bottlenecks? . In welchem Prozessschritt benötigen wir mehr Manpower, wo müssen wir etwas ändern? Kanban Daniel Haller, 2011 24
  • 25. Unterm Strich: Was bringt‘s? Kanban Daniel Haller, 2011 25
  • 26. Kanban bei mobile.de mobile.de managt seit Januar 2010 die gesamte Maintanance mit Kanban . „Once Chaos, now controlled“ . „good mood in the team throug the flow expericence“ . „great communication tool“ http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010 Kanban Daniel Haller, 2011 26
  • 27. Kanban bei mobile.de http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010 Kanban Daniel Haller, 2011 27
  • 28. Kanban bei mobile.de http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance-at-mobileinternational-gmbh-oop-2010 Kanban Daniel Haller, 2011 28
  • 29. Persönliche Erfahrungen: Prä-Kanban . „Woran arbeiten die eigentlich gerade?“ . „Wer von Euch kümmert sich darum?“ . „Warum dieses und nicht jenes Problem zuerst?“ . „Was steht bei Dir als nächstes an?“ . „Haben wir dazu die Kapazitäten?“ . „Wielange dauert das ungefähr?“ . „Kann ich das bitte erstmal zu Ende bringen?“ . „Ich komme vor lauter Meetings nicht mehr zum Arbeiten!“ . „Hm... - ich hatte das anders verstanden.“ . „Ich habe noch x Aufgaben auf dem Zettel - wer kann mir was abnehmen?“ . „Was soll ich denn nun zuerst machen?“ . „Schon wieder Telko?“ . „Der Kunde will es nun doch anders haben.“ . „Also irgendwie habe ich keinen Überblick mehr!“ Kanban Daniel Haller, 2011 29
  • 30. Persönliche Erfahrungen: Post-Kanban Projektmanager . Weniger Meetings/Abstimmungen . Bessere Transparenz . Mehr Übersicht . Einfachere Planung . Flexibilität und einfach zu ändernde Prios . Reduziertes Durcheinander . Nichts geht verloren Kanban Daniel Haller, 2011 30
  • 31. Persönliche Erfahrungen: Post-Kanban Entwickler . Weniger Meetings/Abstimmungen . Fokussierung auf die Arbeit, nicht auf deren Management . Mehr Produktivität . Keine störenden Kontextwechsel . Weniger Überlastung, mehr Auslastung . Viel mehr Ruhe im Team, weniger Hektik . Motivation: Man „sieht“ was man schafft/geschafft hat . Mehr Eigenverantwortung Kanban Daniel Haller, 2011 31
  • 32. Weiteres Material . Software-Kanban im Einsatz: Das etwas andere Kochrezept http://www.heise.de/developer/artikel/Software-Kanban-im-Einsatz-1235465.html . Introduction of Kanban for large scale maintenance at mobile.international GmbH http://www.slideshare.net/mandrezak/introduction-of-kanban-for-large-scale-maintenance- at-mobileinternational-gmbh-o2010 . The Home of Kanban Systems for Software Engineering http://www.limitedwipsociety.org/ . Kanban and Scrum - making the most of both http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook . Was ist Kanban? http://www.it-agile.de/kanban.html . Die Überlastung von Entwicklungsteams verhindern mit Kanban http://www.heise.de/developer/artikel/Die-Ueberlastung-von-Entwicklungsteams-verhindern- mit-Kanban-1103399.html . One Day in Kanbanland http://blog.crisp.se/henrikkniberg/2009/06/26/1246053060000.html Kanban Daniel Haller, 2011 32

Hinweis der Redaktion

  1. \n
  2. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  3. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  4. \n
  5. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  6. \n
  7. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  8. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  9. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  10. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  11. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  12. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
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  16. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
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  20. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
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  22. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  23. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  24. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  25. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  26. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  27. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  28. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  29. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  30. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  31. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n
  32. Durch die ausschließliche Verwendung der Verdana kann eine korrekte Wiedergabe an unterschiedlichen Rechner wie auch im Druck gewährleistet werden. Um eine eindeutige Hierarchisierung auf den Charts zu erreichen, sind unterschiedliche Schriftgrößen, nicht aber unterschiedliche Schriftschnitte zu verwenden. In Ausnahmefällen darf der Bold-Schnitt gesetzt werden.\n