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UXCGN13 -> UX Guerilla auf kölsche Art

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Veröffentlicht am

Et kölsche Grundgesetz
Das kölsche Grundgesetz

Kernfragen bei Innovationen:

Wie pitcht man fabelhafte oder sogar innovative UX-Ideen & Projekte in oder an Institutionen, welche eher auf "Stabilität" als auf schlanke & begeisternde Kundenprozesse ausgerichtet sind?

Wie überlebt man unbeschadet 
 Abstimm-Prozesse innerhalb dieser Tanker?

Diese Präsentation, Live gehalten auf der uxcgn13 bei grandcentrix am 05.02.2015

Veröffentlicht in: Design
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UXCGN13 -> UX Guerilla auf kölsche Art

  1. 1. Jörg Enkel @denkteich ! • Inhouse UX & Design-Guerilla ! • Dipl. Inform. (FH) ! • 1996 - 1999 Dresdner Bank AG
 (Intranet und CMS-Projekte) ! • seit 1999 Sparkasse KölnBonn
 Manager Web User Experience / Design / Usability ! • GERMAN UPA Mitglied seit 01.01.1970 ;-) www.xing.com/profile/Joerg_Enkel
  2. 2. Kernfragen bei Innovationen
  3. 3. Wie pitcht man fabelhafte oder sogar innovative UX-Ideen & Projekte in oder an Institutionen, welche eher auf "Stabilität" als auf schlanke & begeisternde Kundenprozesse ausgerichtet sind? ! Kernfragen bei Innovationen
  4. 4. Wie pitcht man fabelhafte oder sogar innovative UX-Ideen & Projekte in oder an Institutionen, welche eher auf "Stabilität" als auf schlanke & begeisternde Kundenprozesse ausgerichtet sind? ! Kernfragen bei Innovationen Wie überlebt man unbeschadet 
 Abstimm-Prozesse innerhalb dieser Tanker?
  5. 5. da hilft
  6. 6. „UX-Guerilla auf Kölsche Art“ da hilft
  7. 7. „UX-Guerilla auf Kölsche Art“ da hilft besser bekannt als...
  8. 8. Et kölsche Grundgesetz
  9. 9. Et kölsche Grundgesetz Das Kölsche Grundgesetz beschreibt typische kölsche Eigenarten und scheint bereits seit der Stadtgründung unter den Römern das Leben in Köln zu regeln, macht es schwerelos und wäre überhaupt eine Anregung für alle Völker der Erde.
  10. 10. Et es wie et es.
  11. 11. Et es wie et es. Große Organisationen haben sehr viel interne Politik, aber der Vorstand hat auch iPads ;-)
  12. 12. Et kütt wie et kütt.
  13. 13. Et kütt wie et kütt. Die Adaptionsraten von Internet und mobile im Alltag der Menschen ist rasanter verlaufen, als selbst Experten gedacht haben.
  14. 14. Et hätt noch immer joot jejange.
  15. 15. Et hätt noch immer joot jejange. Schau Dir an, was funktioniert hat. UX Research!
  16. 16. Wat fott es, es fott.
  17. 17. Wat fott es, es fott. Das gilt insbesondere für Budgets.
  18. 18. Et bliev nix wie et wor.
  19. 19. Et bliev nix wie et wor. Was sind aktuelle Bedienphilosophien? 
 Was wird Standard? „pull to refresh“
  20. 20. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!
  21. 21. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet! Nicht alles, was gehyped wird ist auch sinnvoll. Wer nutzt heute schon noch tag-clouds ;-)
  22. 22. Wat wells de maache?
  23. 23. Wat wells de maache? Akzeptiere und dokumentiere die unabänderlichen Rahmenbedingungen.
  24. 24. Wat wells de maache? Quizfrage: Welche sind das? Akzeptiere und dokumentiere die unabänderlichen Rahmenbedingungen.
  25. 25. Mach et joot, ävver nit zo off.
  26. 26. Mach et joot, ävver nit zo off. Pick Dir die Projekte raus, die klarmachen, wie das mit diesem "UX und so" gemeint ist. 
  27. 27. Wat soll dä Käu?
  28. 28. Wat soll dä Käu? Wessen Baby killst Du da gerade? 
 Gibt es einen Business-Case / ROI?
  29. 29. Drinks de ejne mit?
  30. 30. Drinks de ejne mit? Netzwerken hilft.
  31. 31. Do laachs de disch kapott.
  32. 32. Do laachs de disch kapott. User mögen „Joy of Use“. 
 Aber nur wenns gut gemacht ist.
  33. 33. "Darf dat dat?"
  34. 34. "Darf dat dat?" "Dat darf dat!"
  35. 35. "Darf dat dat?" "Dat dat dat darf!" "Dat darf dat!"

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