VWL 2 Folien 130-143 aus dem RepiGroup Seminar<br />Internationaler Handel (AUSGELASSEN)<br />Zahlungsbilanz<br />
Internationaler Handel<br />
Internationaler Handel<br />Geschlossene Volkswirtschaft<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />3<br />Inlandpr...
Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: Exporte<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />4<br />Weltm...
Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: Importe<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />5<br />Weltm...
	Produzentenrente steigt um B und D
	Fazit: Durch Handel nimmt die Gesamtrente um D zu</li></li></ul><li>Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft<br...
	Produzentenrente sinkt um B
	Fazit: Durch Handel nimmt die Gesamtrente um D zu</li></li></ul><li>Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: I...
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  1. 1. VWL 2 Folien 130-143 aus dem RepiGroup Seminar<br />Internationaler Handel (AUSGELASSEN)<br />Zahlungsbilanz<br />
  2. 2. Internationaler Handel<br />
  3. 3. Internationaler Handel<br />Geschlossene Volkswirtschaft<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />3<br />Inlandpreis bringt Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht<br />
  4. 4. Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: Exporte<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />4<br />Weltmarktpreis <br />><br />Inlandspreis<br />=<br />Exporte<br />
  5. 5. Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: Importe<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />5<br />Weltmarktpreis <br />><br />Inlandspreis<br />=<br />Exporte<br /><ul><li> Konsumentenrente sinkt um B,
  6. 6. Produzentenrente steigt um B und D
  7. 7. Fazit: Durch Handel nimmt die Gesamtrente um D zu</li></li></ul><li>Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />6<br />Weltmarktpreis <br />><br />Inlandspreis<br />=<br />Importe<br /><ul><li> Konsumentenrente steigt um B und D,
  8. 8. Produzentenrente sinkt um B
  9. 9. Fazit: Durch Handel nimmt die Gesamtrente um D zu</li></li></ul><li>Internationaler Handel<br />Offene Volkswirtschaft: Importzölle<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />7<br />Im Inland bezahlter Preis nähert sich aufgrund des Importzolls dem Inlandpreis an<br /> Schutz inländischer Industrien<br />
  10. 10. Zahlungsbilanz<br />
  11. 11. Zahlungsbilanz<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />9<br />
  12. 12. 08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />10<br />Zahlungsbilanz<br />Zahlungsbilanz misst Käufe und Verkäufe inländischer Währung:<br /><ul><li> Transaktionen, welche Käufe inländischer Währung beinhalten, werden mit einem positiven Vorzeichen notiert.
  13. 13. Transaktionen, welche Verkäufe inländischer Währung beinhalten, haben ein negatives Vorzeichen.</li></li></ul><li>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />11<br />Zahlungsbilanz<br />Zentral: <br />Eine Transaktion hat immer zwei Seiten: Dem Kauf inländischer Währung muss ein Verkauf inländischer Währung gegenüber stehen.<br /><ul><li> Zahlungsbilanz beträgt immer 0 (keine Defizite möglich)
  14. 14. Ertragsbilanz = Kapitalverkehrsbilanz  CA = CP</li></li></ul><li>08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />12<br />Zahlungsbilanz<br />Ertragsbilanz (CA): Misst Netto-Nachfrage nach inländischer Währung, welche aus dem Netto-Verkauf inländisch produzierter Güter ins Ausland (=Nettoexporten) resultiert: CA = EX – IM<br />Exporte: Ausländer fragen inländische Währung nach, um inländische Produkte zu kaufen<br />Importe: Inländer bieten inländische Währung zum Verkauf an, um ausländische Währung zu kaufen<br />
  15. 15. 08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />13<br />Zahlungsbilanz<br />Kapitalverkehrsbilanz (CP): Misst nun den Nettokapitalabfluss (NCO: Net Capital Outflow), die Differenz aus Zunahme (Kapitalabfluss) und Abnahme (Kapitalzufluss) des Nettoauslandsvermögens (F). Daher gilt: CP = NCO <br />Kapitalabfluss: Ein Inländer kauft ausländische Aktiva (Direktinvestitionen; Portfolio-investitionen), kauft dafür ausländische Währung und verkauft inländische Währung<br />Kapitalzufluss: Ein Ausländer kauft inländische Aktiva (Direktinvestitionen; Portfolio-investitionen), verkauft dafür ausländische Währung und kauft inländische Währung<br />
  16. 16. Zahlungsbilanz<br />Beispiel: Zahlungsbilanz<br />Ein Australier kauft eine exklusive Schweizer Uhr für CHF 100'000  Nachfrage nach CHF (pos. Vorzeichen) und Angebot von australischen Dollar<br />Da Währungsverkäufen = Währungskäufen: Woher kommt nun das Angebot an CHF?<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />14<br />Möglichkeit: Ein Schweizer importiert einen Hubschrauber aus Australien, wofür er australische Dollar benötigt und dafür CHF verkauft.(Import: negatives Vorzeichen in CA).<br />Möglichkeit: Ein Schweizer kauft Aktien einer australischen Unternehmung, wofür er australische Dollar benötigt und dafür CHF verkauft.(Nettokapitalabfluss NCO: negatives Vorzeichen in CP)<br />
  17. 17. Zahlungsbilanz<br />Grundzusammenhang<br />Exporte führen zur Nachfrage/Kauf (+), Importe zum Angebot/Verkauf (-) inländischer Währung <br />Wird mehr exportiert als importiert (NX), wird auf dem Gütermarkt zuviel Geld nachgefragt als angeboten (Netto-Nachfrage nach inländischer Währung)<br />Die Netto-Nachfrage nach inländischer Währung kann durch einen Nettokapitalabfluss (NCO) ausgeglichen werden (mehr Inländer investieren im Ausland als Ausländer im Inland)<br />08.06.2010<br />Volkswirtschaftslehre B<br />15<br />CA = CP, wobeiCA = EX – IM und CP = NCO<br />EX – IM = NCO<br />Nettoexporte = Nettokapitalabfluss einer Volkswirtschaft<br />

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