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für die Personaleinsatzplanung
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Gliederung
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o Lösungsansatz
• Konzeption neuer Elemente
• Lösungsverfahren
o Analyse des Verfahrens
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Problemstellung
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Analyse des Verfahrens
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• Anzahl Personalart, Anzahl Schichtmuster, Anz...
Analyse des Verfahrens
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Analyse des Verfahrens
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Analyse des Verfahrens
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kmin = 2 kmin = 4
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Analyse des Verfahrens
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Analyse des Verfahrens
Abwandlung zur Steigerung der Lösbarkeit
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Analyse des Verfahrens
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𝛷 𝐻𝛷 𝐷
Fazit
Zulässigkeit, Aufwand, Qualität
o Das vorgeschlagene Verfahren bildet entscheidende Richtlinien
des Arbeitskräfteein...
Fazit
Optionen zum Detaillierungsgrad des Verfahrens
o Planungshorizont
o Periodenlänge
o Pausenregelungen
o Ausschuss
o W...
Fazit
Folgerungen aus der numerischen Analyse
o Eignung der Zielfunktions-Indikatoren
• Insbesondere „Deckung“
o Lösbarkei...
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Schichtmustergenerierung für die Personaleinsatzplanung bei heterogenen Leistungen

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  1. 1. Schichtmustergenerierung für die Personaleinsatzplanung bei heterogenen Leistungen Entwurf und Analyse eines Lösungsansatzes PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT
  2. 2. Gliederung o Problemstellung o Lösungsansatz • Konzeption neuer Elemente • Lösungsverfahren o Analyse des Verfahrens o Fazit 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 2
  3. 3. Problemstellung Bedarfsermittlung Schichtmustergenerierung Personaleinsatzplanung Dienstplan 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 3
  4. 4. Problemstellung 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT Wie wirkt sich die Berücksichtigung heterogener Leistungen auf die SMG aus ? • Haben heterogene Leistungen einen signifikanten Einfluss auf die SMG ? • Welche Elemente sind dafür entscheidend? • Liefert deren Berücksichtigung in der SMG relevante Vorteile? Wie muss ein Lösungsverfahren zur Berücksichtigung von heterogenen Leistungen aufgebaut werden? • Welche Elemente müssen in das Verfahren einfließen? 4
  5. 5. Lösungsansatz o Anforderungen an einen neuen Lösungsansatz • Ergebnisse sind zulässig • Zeit- und Kostenaufwand ist angemessen • Objektiv messbare Gütekriterien o Grundannahmen • Daten zu Personalkapazität und –bedarf sind gegeben • Allgemeine Restriktionen werden berücksichtigt • Planung für 24 Stunden mit stündlichem Intervall 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 5
  6. 6. Konzeption neuer Elemente 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT o Leistungen • Vor- und Nachbereitungszeit • Geplante Leistungszeit • Produktivitätsfaktor • Reale Leistungszeit und Minimale Leistungsdauer • Anforderungen o Qualifikationen o Personalarten 𝑚 = max( 𝑃 ; 2 𝑄 − 1 ) 𝑎𝑙.𝑞 𝑞 = 1; … ; 𝑄 𝑚 = 1; … ; 𝑀 𝑘𝑙 𝑟𝑒𝑎𝑙 = 𝑘𝑙 𝑝𝑙𝑎𝑛 ∗ 1 𝛾 𝑙 = 1; … ; 𝐿 6
  7. 7. Konzeption neuer Elemente 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT o Binäre Eignungsmatrix der Personalarten o Normierte Personalbedarfsmatrix 𝑐𝑧𝑙.𝑚 = 𝑞( 𝑎𝑙.𝑞∗ 𝑚𝑎 𝑞.𝑚 ) 𝑞 𝑎𝑙.𝑞 𝑏𝑧𝑡.𝑚 = min 1 ; 𝑙 𝑏𝑡.𝑙 ∗ 𝑐𝑧𝑙.𝑚 7
  8. 8. Konzeption neuer Elemente o Gegebener, antizipierter Personalbedarf o Annahme an die Kausalität des Personalbedarfs 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 8 𝑏𝑡.𝑙 = 𝜇 𝑡.𝑙 + 𝜎𝑡.𝑙 ≥ 0
  9. 9. Lösungsverfahren 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 9 Schichtmusterplan TSMP TSMP TSMP SM SM SM SM SM SM SM SM SM SM SM SM
  10. 10. 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 10
  11. 11. Lösungsverfahren Entscheidungsfragen 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 𝑖 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 ≥ 𝑏𝑧𝑡.𝑚 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 = 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡−1 + 𝑥 𝑚𝑖.𝑡 𝐵 − 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 𝐸 − 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 𝑃 + 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡−1 𝑃 𝐴𝑍 𝑚𝑖𝑛 ≤ 𝑡 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 + 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 𝑃 ≤ 𝐴𝑍 𝑚𝑎𝑥 𝑡 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 − 𝑥 𝑚´.𝑖´.𝑡 > 0 11
  12. 12. Lösungsverfahren Entscheidungsziel 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 𝛷 𝐻 = 𝑖 𝑡 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 − 𝑥 𝑚.𝑖´.𝑡 𝐼 ∗ 𝐼 − 1 ∗ 𝑇 𝛷𝑡 𝐷 = 1 𝑀 𝑚 𝑙 max 0 ; 𝐿 − 𝑏𝑡.𝑙 ∗ 𝑐𝑧𝑙.𝑚 𝑦𝑙 ∗ 1 + 𝑖 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 𝐼 𝛷 𝐷 = Max! 𝑡 𝛷𝑡 𝐷 𝑀𝑎𝑥! min 𝜔 ∗ 𝛷 𝐷 ; 1 − 𝜔 ∗ 𝛷 𝐻ZF 12
  13. 13. Darstellung der Software 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 13
  14. 14. Analyse des Verfahrens Auswirkungen von Veränderungen der Grundparameter … • Anzahl Personalart, Anzahl Schichtmuster, Anzahl Personal und minimale Leistungszeit … auf die Indikatoren … • Heterogenität, Deckung und Lösungszeit … bei konstanten Rahmenbedingungen. • Produktivitätsfaktor, Parameter Omega, Arbeitszeitgrenzen, minimale/restriktive Leistungszeit und Personalbedarfsverhältnis 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 14
  15. 15. Analyse des Verfahrens 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 15
  16. 16. Analyse des Verfahrens 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 16
  17. 17. Analyse des Verfahrens 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 17 kmin = 2 kmin = 4 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 0 1 1 0 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
  18. 18. Analyse des Verfahrens 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 18
  19. 19. Analyse des Verfahrens Abwandlung zur Steigerung der Lösbarkeit 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 19 𝑡 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 − 𝒙 𝒎´.𝒊´.𝒕 > 0 𝑡 𝑥 𝑚.𝑖.𝑡 − 𝒙 𝒎.𝒊´.𝒕 > 0
  20. 20. Analyse des Verfahrens 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 20 𝛷 𝐻𝛷 𝐷
  21. 21. Fazit Zulässigkeit, Aufwand, Qualität o Das vorgeschlagene Verfahren bildet entscheidende Richtlinien des Arbeitskräfteeinsatzes ab, um Schichtmuster zu erzeugen und so brauchbare Ergebnisse für die PEP bereitzustellen. o Verglichen mit der Verwendungszeit eines SMP ist die notwendige Dauer der Dateneingabe und Rechenzeit angemessen kurz. o Gegenüber einer Planung ohne die Verwendung einer geeigneten SMG bei heterogenen Leistungen können deutliche Verbesserungen des Flexibilitätsangebots erreicht werden. 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 21
  22. 22. Fazit Optionen zum Detaillierungsgrad des Verfahrens o Planungshorizont o Periodenlänge o Pausenregelungen o Ausschuss o Wegzeiten o Unterdeckungsoption 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 22
  23. 23. Fazit Folgerungen aus der numerischen Analyse o Eignung der Zielfunktions-Indikatoren • Insbesondere „Deckung“ o Lösbarkeit großer Schichtmusterpläne • Abwandlung der Unterschiedlichkeits-Bedingung • Automatischer Wechsel zur geeignetsten Restriktion 05.05.2015 - D. Baumeister PRÄSENTATION ZUR BACHELOR-ARBEIT 23
  24. 24. VIELEN DANK

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