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Medienpraxis II: Online
Dozent: Daniel Rehn

Datum: 11. Februar 2013
Willkommen




Schön, euch wieder zu sehen!


              http://24.media.tumblr.com/9fcf3fd30e110cc0e0c45491956f0197/tumblr_mhx67scXh01s23lrto1_500.gif



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Terminübersicht

1    Vorlesung I: Mittwoch, 30. Januar 2013 (09:30 – 14:45 Uhr)
2    Vorlesung II: Donnerstag, 31. Januar 2013 (09:30 – 16:30 Uhr)
3    Vorlesung III: Montag, 11. Februar 2013 (09:30 Uhr – 16:30 Uhr)
4    Vorlesung IV: Dienstag, 12. Februar 2013 (09:30 Uhr – 16:30 Uhr)
5    Vorlesung V: Montag, 18. Februar 2013 (09:30 – 16:30 Uhr)




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Übersicht Vorlesung III
Montag, 11. Februar 2013
 09:30 – 11:00h:        Die Macht der Bilder: Instagram, Pinterest und
                         YouTube
 11:00 – 11:15h:        Pause
 11:15 – 12:45h:        Social Networks: Facebook und Google+
 12:45 – 13:45h:        Pause
 13:45 – 15:15h:        Twitter: Mehr als 140 Zeichen
 15:15 – 15:30h:        Pause
 15:30 – 16:30h:        Was hat das Netz noch zu bieten?: Slideshare,
                         Soundcloud, Vibe und Co.




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Die Macht der Bilder: Instagram,
Pinterest und YouTube


                                                       http://pohtpof.tumblr.com/image/38474189890



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Bilder waren schon immer
Teil unserer Kommunikation.


                                 http://www.flickr.com/photos/tamburix/2901740800/ – by tamburix



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Das Web wird visueller, denn die
Technik macht es möglich.


                                                      http://pinterest.com/pin/189714203023317821/



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http://www.bitkom.org/de/presse/30739_71745.aspx
                                                                              Stand: März 2012

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http://www.bitkom.org/72321_70921.aspx
                                                                               Stand: Q1 2012

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http://www.bitkom.org/de/presse/72691_72686.aspx
                                                                         Stand: Dezember 2012

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Social is mobile.
Mobile is social.


                                                       http://pinterest.com/pin/252201647853009171/



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Bilder ersetzen immer häufiger Text im
Social Web. Durch gute Smartphones,
schnelles Internet und tolle Foto-Apps
hat sich eine ganz neue Bildsprache
entwickelt.
– Björn Eichstaedt und Katrin Kuch in t3n: „Social Media: So
kommunizieren Marken mit Instagram, Pinterest und Co.“




                                      http://fuckyouverymuch.dk/post/22579187884/we-like-huey-lewis-and-the-news



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Instagram: Alles nur Hype?


                   http://www.mediabugs.de/wp-content/uploads/2012/11/instagram-grey-1024x649.jpg



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Facts & Figures:
                                 Kostenlose Foto-Sharing-App.
                                 Erschien im Oktober 2010 für iOS, seit April 2012
                                   auch für Android verfügbar.
                                 Stand Januar 2013 +90 Mio. monatlich aktive User,
                                   die 40 Mio. Fotos pro Tag hochladen sowie 8.500
                                   Likes und 1.000 Kommentare pro Sekunde
                                   generieren.
                                 Als Erinnerung an die beliebte Kodak Instamatic
                                   sowie Polaroids sind alle Fotos quadratisch.
                                 Kern der App: das Aufnehmen und verfremden
                                   von Bildern mittels Filtern, um diese dann mit
                                   dem eigenen Netzwerk zu teilen, damit sie geliked
                                   und kommentiert werden können.

                                                                                   http://socialmediastatistik.de/
              http://24.media.tumblr.com/5474ddd0a7cab340c77b85429bf8be6c/tumblr_mf93atbkvR1qdm5oto1_500.png

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User in Mio.
160
140                                                                                                    134
                                                                                                     118
120                                                                                                107
                                                                                                 100
100                                                                                            91
                                                                                          80
  80
  60                                                                             50
  40                                                                     27
  20                                                12      14 15
        0.3   1   1.75         4.4
    0




                  Das User-Wachstum von Instagram seit Start im Oktober 2010 (0,3 Mio.) bis Dezember 2012 (134 Mio.)
                                 http://news.cnet.com/8301-1023_3-57480931-93/instagram-passes-80-million-users/

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For the love of the money?
               Der Hype-Boost: Der Kauf durch Facebook.
               Anfang April zahlen Zuckerberg und Co.
                 umgerechnet US-$ 1.000.000.000 an die
                 Entwickler und Verantwortlichen hinter der App.
               „Funfact“: Instagram hatte und hat nach wie vor
                 kein Erlösmodell.
               Der Hintergrund für den Einkauf zu diesem
                 horrend erscheinenden Preis? Mobile Traffic!




                       http://www.flickr.com/photos/68751915@N05/6551534889/ by 401 (K) 2012



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Facts & Figures:
               Eine eigene Site zum Networking gibt es seit
                 Herbst 2012, im November folgten Facebook-
                 ähnliche Profilseiten mit großen Headern und im
                 Februar der Foto-Stream fürs Web
               Jedwedes Handling erfolgte bis dahin über die
                 App, die immer noch primär genutzt wird
               Per Push können Bilder über die regulierte API zu
                 Facebook, Twitter, tumblr und foursquare
                 übermittelt werden, um größere Reichweiten zu
                 erzielen – und Traffic zu generieren




                          http://scr3.golem.de/screenshots/1204/instagram/thumb620/Android.jpg



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Ein Blick unter die Haube:
               Wie funktioniert Instagram im Handling?
               Welche Bedeutung steckt hinter dem Push an alle
                 meine Netzwerke?
               Wie kann Instagram von Unternehmen und
                 Medien eingesetzt werden?
               Was haben meine Fans davon, wenn ich ihnen
                 „nur“ Fotos liefere?




                                                            https://www.facebook.com/Instagram/



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Look at this Instagram (Nickelback Parody) | https://www.youtube.com/watch?v=Nn-dD-QKYN4



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   „Behind the Scenes“ der Shootings.
   Zugriff auf Archivmaterial für ehemalige Playmates und Promi-Bilder.
   Der Clou: Die Retro-Filter von Instagram unterstreichen das Flair der alten Aufnahmen.
   Man erschließt neue Zielgruppen.                                        http://instagram.com/playboy



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   Das NBA-Team der L.A. Lakers vereint Vergangenheit und Gegenwart und mixt Archivbilder
    mit aktuellem Material.
   Ergänzend dazu werden Infografiken für Instagram aufbereitet, um dort Aufmerksamkeit zu
    finden.
                                                                           http://instagram.com/lakers



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   Obama liefert seinen jungen, vernetzten Anhängern regelmäßigen Content
   Im Fokus: Bilder der Wahlkampf-Tour und Fotos mit der Familie, um Nähe zu vermitteln
   Gezielte Nutzung der Bildunterschrift zum Initiieren von Debatten unter seinen Anhängern
                                                                            http://instagram.com/barackobama



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   Die New York Times nutzt Instagram, um Bilder des Sturms Nemo zu kuratieren.
   Die User dokumentieren somit für die Weltöffentlichkeit, was geschieht – sie werden
    selbst zum Medium.
                   http://www.nytimes.com/interactive/2013/02/08/us/the-storm-on-instagram.html?smid=tw-nytimes



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Campaigning mit Instagram: Fiestagram
               Ford präsentierte sein neues Fiesta-Modell im
                Social Web mit einer Kampagne, die Facebook und
                Instagram kombinierte
               Jede Woche veröffentlichte Ford einen Begriff, der
                mit den Features des Fiesta in Verbindung stand
               Die Aufforderung an die Fans: Mit Bezug auf den
                genannten Begriff ein Foto machen, mit einem
                Filter versehen und bei Instagram hochladen
               Die Bilder wurden per Facebook-App als Hub
                gesammelt und ausgewählte Motive in Real-Life-
                Galerien sowie digitalen Billboards präsentiert
               Die User mit den besten Bildern erhielten
                wöchentlich Preise bis hin zum brandneuen Fiesta
               Das Ergebnis nach sieben Wochen: +16.000 Fotos
                und virale Effekte ohne Ende
                                       https://www.facebook.com/fordfiesta/app_114120472024228
               http://blog.webfeuer.at/marketing-mit-instagram-best-practice-ford-startet-fiestagram/

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Instagram campaign for new Ford Fiesta | http://youtu.be/s6JI80agHUM



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Campaigning mit Instagram: Vapiano Gallery
               Eine der beliebtesten Handlungen auf Instagram:
                Das eigene Essen fotografieren
               Vapiano nutzt diesen natürlichen Prozess, indem
                man seine Fans auffordert Bilder per Instagram
                aufzunehmen und mit dem Schlagwort #vapiano
                zu versehen
               So gekennzeichnet werden markierte Fotos via
                Applikation in die Vapiano Gallery auf Facebook
                eingebunden, durch die Community bewertet und
                in regelmäßigen Aktionen prämiert
               Für Vapiano ergibt sich ein unaufhörlicher Strom
                an Momentaufnahmen


                                      https://www.facebook.com/Vapiano/app_129255333861766
                                                     http://www.vapiano.de/newsroom/?p=4582

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https://www.facebook.com/Vapiano/app_129255333861766
                                                     http://www.vapiano.de/newsroom/?p=4582

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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Einbindung einer weiteren kostenlosen Facette in
                die eigene (visuelle) Kommunikation
               Steigerung des Traffics
               Aktivierung der Community …
                  … durch Interaktion mit bereitgestelltem
                    Content
                  … mittels Bild-Wettbewerben
                  … durch Beisteuern von User Generated
                    Content
               Verknüpfung von Bildinhalten mit anderen
                Angeboten (z.B. Facebook und Foursquare)



                                                            https://www.facebook.com/Instagram/



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Pinterest:
See it, pin it, like it, buy it, …




Winter 2013            Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   29
 Pinterest ist ein Social Network, in dem Nutzer
                Bilder-Kollektionen mit Kommentaren an virtuelle
                Pinnwände heften können
               Die erstellten Kollagen können von anderen Usern
                kommentiert, geliked und geteilt (Repin) werden
               Es können auch Videos gepinnt werden
               Im Fokus steht der rein visuelle Aspekt, ein
                Networking als solches mit anderen Mitgliedern
                ist nicht das primäre Ziel, sondern vielmehr das
                Konsumieren und Teilen von Bildern
               Obwohl schon seit Herbst 2010 existent, hat das
                Netzwerk erst ein Jahr später den Durchbruch
                gefeiert


                                                            http://pinterest.com/



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 Pinterest ist Stand April 2012 in den USA das am
                schnellsten wachsende Social Network (20 Mio.
                Unique Visitor), in Deutschland ist die
                Begeisterung noch verhalten (307k UV)
               Erste Ansätze einer Monetarisierung sind die
                Einbindung von Affiliate-Links: Bilder werden mit
                einer Partner-ID verlinkt und führen so direkt in
                die Online-Shops der Anbieter
               Durch die Affiliates hat sich Pinterest innerhalb
                kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Traffic-
                Lieferanten für Shops entwickelt und
                Google, Facebook sowie Twitter hinter sich
                gelassen
               Problematisch ist die Frage nach dem
                Urheberrecht: Die in den USA geltende „Fair Use“-
                Regelung gilt nicht in Europa            http://pinterest.com/



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Ein Blick unter die Haube:
               Was macht den Reiz an Pinterest aus?
               Ist die Nutzung wirklich so simpel?
               Wenn ich meine Bilder dort zur Verfügung
                 stelle, was bedeutet das für meine
                 Außendarstellung?
               Lohnt es sich wirklich für jede Marke auf Pinterest
                 vertreten zu sein?




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http://pinterest.com/



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http://pinterest.com/parship/



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http://pinterest.com/burberry/



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http://pinterest.com/opelofficial/



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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Einbindung einer weiteren kostenlosen Facette in
                die eigene (visuelle) Kommunikation
               Steigerung des Traffics
               Einsatz von Affiliate Links für Verknüpfung zum
                Online-Shop
               Aktivierung der Community …
                  … durch Interaktion mit bereitgestelltem
                    Content
                  … durch das gemeinsame Gestalten von
                    Boards




                                       http://static.androidnext.de/pinterest-android-1024x709.jpg



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YouTube: Ein Social
Network, keine Mediathek




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Facts & Figures:
               Das größte und beliebteste Video-Netzwerk
               Film- und TV-
                 Ausschnitte, Trailer, Musikvideos, selbstgedrehte
                 Filme – YouTube liefert alles
               Gründung im Februar 2005, bereits im Oktober
                 2006 Verkauf an Google für 1,3 Mrd. Euro
               Nach Google ist YouTube die zweitgrößte
                 Suchmaschine im Web
               Per eigenem Player und offenem Embed-Code ist
                 die Einbindung der Inhalte in andere Seiten
                 kinderleicht und absoluter Traffic-Garant
               Mehr als 4 Mrd. aufgerufene Videos pro Tag
               Upload: Pro Minute eine Stunde neues Material
               +1 Billion Aufrufe 2011 (140 pro Kopf weltweit)
                                          http://www.youtube.com/t/press_statistics



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DIE! virale Kampagne der letzten Jahre. Der wahre Erfolg kam aber erst in Kombination mit den in den USA beliebten Coupons.
                                                Old Spice – The Man Your Man Could Smell Like | http://youtu.be/owGykVbfgUE

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Interaktive Videoverläufe ermöglichen eine ganz eigene Form des Storytelling.
                                                  Deliver me to HELL | http://youtu.be/9p1yBlV7Ges

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Krisenkommunikation bei Domino‘s Pizza nach einem unappetitlichen Scherz zweier Mitarbeiter
 Dirty Dominos pizza | http://youtu.be/OhBmWxQpedI / Domino's President Responds To Prank | http://youtu.be/dem6eA7-A2I

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Noch ein Klassiker: Der Protestsong einer kanadischen Band als Antwort auf die Nicht-Kommunikation einer Airline
                                                        Sons of Maxwell – United Breaks Guitars | http://youtu.be/5YGc4zOqozo

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Am Erfolg von „Gangnam Style“ (1,3 Mrd. Views) hatte Deutschland keinen Anteil: Hierzulande konnte man das Videos auf Grund
          der Streitigkeiten zwischen GEMA und YouTube offiziell nicht sehen | http://www.youtube.com/watch?v=9bZkp7q19f0

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Ein Blick unter die Haube:
               Wird mit YouTube wirklich jeder zum Sender?
               Film drehen, hochladen, reich werden? Ist es so
                 einfach?
               Welcher Content kommt gut an und warum?
               Wie viel Aufwand steckt hinter einer guten
                 Produktion und ist es das wirklich wert?




                            http://laughingsquid.com/fake-vintage-ads-for-facebook-youtube-skype/



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Obacht: Bald gibt es ein neues
Channel-Design




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New YouTube Channel Design Preview | http://www.youtube.com/watch?v=uwkhZMZdNw0



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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Einrichten gebrandeter Kanäle für den Upload
                eigener Inhalte inklusive SEO
               Pragmatisches Auslagern von Video-Content zur
                Entlastung der eigenen Server
               Leichte Einbindung von Inhalten via Embed
               Steigerung des Traffics
               Multimediales Storytelling für alle Bereiche
                (Marketing, Human Resources, Presse, Interviews
                uvm.)
               Unabhängigkeit gegenüber klassischen „Sendern“
               Und wenn alles glatt läuft: Kreation eines Virals




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Facebook: Die aktuelle #1


              http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg



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Facebook | The Things That Connect Us | http://www.youtube.com/watch?v=c7SjvLceXgU



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Facebook befindet sich in einem steten Entwicklungsprozess und wird nicht einfach so langsamer werden.
                                                                        Es verändert sich alle zwei Wochen minimum.

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http://de.statista.com/themen/138/facebook/infografik/638/anzahl-der-monatlich-aktiven-nutzer-von-facebook/



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Facts & Figures:
                                    Über 1,06 Mrd. monatlich aktive Nutzer; ein Plus
                                      von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
                                    +618 Mio. tägliche aktive Nutzer im Dezember
                                      2012, +680 Mio. waren monatlich aktiv (mobil)
                                    Erstmals mehr aktive Nutzer über ein mobiles
                                      Endgerät denn via Desktop
                                    Einnahmen im vierten Quartal: US-$ 1.585 Mrd.
                                    Davon Werbeeinnahmen: US-$ 1,33 Mrd.
                                    Mobile Werbeeinnahmen in Q4: 305 Mio. (23%)
                                    Zum ersten Mal seit 2009 war Farmville nicht das
                                      beliebteste Social Game – das ist jetzt SongPop
                                    76 Mio. Accounts sind als Fake deklariert
                                      (doppelte Konten, falsch eingeordnet, Spam)
              Press Release der Geschäftsergebnisse im Q4 2012 | http://investor.fb.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=736911
                    http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg

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Facts & Figures:
                                     1 Million Websites sind über Widgets, Apps und
                                       Co. mit Facebook verknüpft.
                                     80 Prozent der Nutzer verknüpfen sich mit
                                       Unternehmens-Pages
                                     77 Prozent der B2C- und 43 Prozent der B2B-
                                       Unternehmen akquirieren via Facebook Kunden
                                       und Fans
                                     25 Prozent der Facebook-Nutzer kümmern sich
                                       nicht um die Privatsphäreeinstellungen
                                     23 Prozent der User checken ihren Account 5x und
                                       mehr – pro Tag



              http://www.spiral16.com/blog/2013/02/do-these-social-media-statistics-affect-your-marketing-plan-infographic/
                    http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg

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Mobile Monthly Active Users (Mobile MAU) in Millionen (weltweit) | via http://facebook.com/
  http://www.futurebiz.de/artikel/unterschiedliche-sichtweisen-anzahl-facebook-nutzer-steigt-oder-interesse-an-facebook-sinkt/

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Weltweite Nutzerentwicklung 2012 – 2013 | http://www.allfacebook.de/userdata/?period=1year



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Deutschlandweite Nutzerentwicklung 2012 – 2013 | http://www.allfacebook.de/userdata/deutschland/?period=1year



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Zahlen für
Deutschland
 25.284.240 aktive
   Nutzer (02/2013)
 51,7 Prozent
   davon männlich
 Die Altersgruppen
   18-24 und 25-34
   Jahre stellen das
   Gros der User
 Gegenfrage: Sind
   sie deshalb auch
   am aktivsten und
   interagieren am
   häufigsten?
              Demographische Verteilung in Deutschland | http://www.allfacebook.de/userdata/deutschland?period=1year



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Die größten deutschen Fanpages | http://www.socialbakers.com/facebook-pages/germany/by-fans/



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Die größten Pages gemäß deutscher Fans | http://www.socialbakers.com/facebook-pages/germany/



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Facebook EdgeRank Tutorial | https://www.youtube.com/watch?v=B_TZNO4aK9Y



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Graph Search: Der neue heiße
Sch***?


                 Introducing Facebook Graph Search | http://www.youtube.com/watch?v=W3k1USQbq80



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Moneymaker Facebook:
              Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um
              Geld zu investieren, um Fans zu gewinnen, um so
              wieder welches zu machen, um …:

                 Facebook Ads
                 Facebook Offers
                 Log Out Experience
                 …




                                                  Aber wenn wir ehrlich sind …
                             http://25.media.tumblr.com/tumblr_m42shsmWC81qg93gno1_500.jpg



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Es gilt nach wie vor: Wenn du deine Sachen offline nicht auf die Reihe bekommst, dann hilft dir keine noch so schöne Fanpage.
                                                                             http://timehop.com/c/5114604024a196916c013eb6

Winter 2013                             Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                                64
Ein Blick unter die Haube:
               Wie sind Pages aufgebaut (Design, Botschaft, …)?
               Wie sieht‘s mit dem Community Management aus?
               Was ist wichtiger: Viele Fans oder hohe
                 Interaktionsraten?
               Data Mining durch Werbung auf Facebook?
               Binde ich meine Fans an mein Unternehmen und
                 meine Produkte?
               Biete ich irgendeinen definierten Mehrwert?

              Wir müssen immer wieder unterscheiden: Die private
              Nutzung und Betrachtung von Facebook unterscheidet
              sich sehr stark von der unternehmerischen.

                                            http://www.bloomberg.com/image/i8t8YCBGj6mo.jpg



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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Im Moment der „place to be“, die Litfaßsäule
                schlechthin (da hohe Sichtbarkeit, wenn man den
                richtigen Dreh findet)
               Falls man lernt mit dem EdgeRank umzugehen
                und/oder Geld für Ads in die Hand nimmt: direkte
                Ansprache der Nutzer zum Austausch und zur
                Kundenbindung
               Aufbau einer (treuen) Community
               Platzierung von
                Produkten, Unternehmensbotschaften, … im
                Grunde die komplette klassische
                Marketingpalette, die in Kombination mit den
                möglichen Medienformaten nur neu gedacht
                werden muss


Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online          66
Google+: Der Konkurrent, der
keiner sein will … (und muss)


                  http://www.24android.com/de/wp-content/uploads/2011/06/google_plus_teaser.jpg



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What is Google+ and what do I need to know about it? | https://www.youtube.com/watch?v=hC_M6PzXS9g



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Facts & Figures:
              • Google+ startet am 28. Juni 2011 und funktioniert
                 bis zum 20. September 2011 nur per „invite only“.
              • Google+ kommuniziert +500 Mio. Nutzer
                 weltweit, von denen etwa +135 Mio. das Angebot
                 aktiv nutzen (10/2012).
              • ca. zwei bis drei Prozent dieser Nutzerschaft
                 kommen aus Deutschland: max. vier Mio. Nutzer
                 (10/2012).
              • Das kommunizierte Ziel: Google+ will nicht das
                 größte Social Network werden, sondern durch
                 seine Verknüpfungen mit dem Google-Kosmos
                 (Social Search, YouTube, Google
                 Tools, Calendar, Android, …) das am besten
                 integrierte.
                                                            http://socialmediastatistik.de/



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Facts & Figures:
                                    • Im Fokus: Das Kennenlernen und Verfolgen von
                                        Themen und dem Thema zugewandten
                                        Personen, nicht zwingend Bekannten und
                                        Freunden.
                                    • Momentaufnahme: Aktuell das Netzwerk mit der
                                        höchsten Diskussionsqualität – aber das war
                                        Facebook vor vier Jahren auch, ehe es sich für die
                                        Masse öffnete.
                                    • Pro Tag kommen 625.000 neue User hinzu.
                                    • Aktive Nutzer verbringen pro Tag +60 Minuten mit
                                        Google-Produkten (Android als System nicht
                                        berücksichtigt).
                                    • Der Haken: Google+ ist immer noch ein Netzwerk
                                        der Medien- und Kommunikationsbranche, da vier
                                        von zehn Marketers dort aktiv sind.
              http://www.spiral16.com/blog/2013/02/do-these-social-media-statistics-affect-your-marketing-plan-infographic/



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Profilfunktionen für User
 Circles: Verwaltung von Kontakten in Form von Informationskreisen, um
  ausgewählten Gruppen Informationen zugänglich zu machen.
 Sparks: Verwaltung von Interessen per Feed.
 Hangouts: Googles Antwort auf Video-Chats.
 +1: das Pendant zu Facebooks „Like“ und Grundlage für die
  Empfehlungsnavigation der Social Search (XY gibt +1 dafür).
 Picasa-Webalben: Einbindung von Fotos über Googles Hausdienst bei
  maximal 2048x2048 Pixeln Bildschirmausgabe.
 Navigationsleiste: Schneller Switch zwischen verschiedenen Google+-
  Accounts und allen Google-Produkten.




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http://danielrehn.wordpress.com/2012/04/23/sky-hangout-jens-lehmann



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http://googleplusinside.de/infografik-google-plus-sichtbarkeit-von-beitraegen/



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Ein Blick unter die Haube:
               Wie sind Pages aufgebaut (Design, Botschaft, …)?
               Wie spiele ich Content am besten aus?
               Wie funktioniert das System der Circles in der
                 Praxis?
               Kann ich meine Fans an mein Unternehmen und
                 meine Produkte binden?
               Biete ich irgendeinen definierten Mehrwert?
               Hand aufs Herz: Was bringt Google+ Stand jetzt
                 meinem Unternehmen wirklich?




                                            http://www.bloomberg.com/image/i8t8YCBGj6mo.jpg



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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Extrem hohe Indexierung bei Google-Suchen
               Klare User-Experience durch visuell ansprechende
                Aufbereitung von Inhalten
               Das fast schon magazinhafte Design ist somit auch
                Sprungbrett für visuelles Storytelling
               Inhalte können zielgenau an Dialoggruppen
                (Circles) geteilt werden
               Anlegen von unternehmens- wie auch
                themenrelevanten Circles zum Monitoring
                aktueller Entwicklungen
               Erleichtertes Networking mit relevanten
                Journalisten, Influencern und Mitarbeitern




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online           75
Twitter: Mehr als 140 Zeichen


                  http://tctechcrunch2011.files.wordpress.com/2010/10/new_bird_534.png%3Fw%3D640



Winter 2013       Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                      76
http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/lrg_messages.jpg



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Entdecke Deine Welt mit Twitter | http://www.youtube.com/watch?v=E0sBJtX7OjU



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http://tweetping.net/



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Tweet it | https://www.youtube.com/watch?v=FNf9_0w5qzw



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Facts & Figures:
               Gegründet im März 2006 in Kalifornien, USA.
               In Deutschland erst seit dem Spätherbst 2007
                 „populär“.
               Weltweit über 517 Mio. aktive Accounts (keine
                 Differenzierung zwischen Konten oder Nutzern an
                 sich).
               Davon aktiv und auf Deutsch twitternd: ca.
                 825.000 (11/2012).




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Facts & Figures:
              • Fokus: Twitter ist ein exploratives Netzwerk, auf
                 dem man Themen und interessante Personen
                 verfolgt, um sich ein Nachrichten- und
                 Informationsnetz aufzubauen, ohne zwingend
                 selbst aktiv werden zu müssen.
              • Problem I: Zu wenige wissen, was sie wirklich
                 interessiert, um sich ein Netzwerk aufbauen zu
                 können.
              • Problem II: Unternehmen und Promis
                 kommunizieren oft zu selten, dass sie mitmischen.
              • Problem III: Mangelndes Durchhaltevermögen, da
                 etwa 30 Prozent der Neulinge nach zwei bis drei
                 Wochen wieder abspringen, weil sie keinen Sinn in
                 Twitter erkennen.
                                 http://mashable.com/2012/06/26/marketers-failing-twitter-study/



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https://twitter.com/#!/ChrissaraMP/status/202017447635714048



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 Es geht nicht um „Trinke Kaffee“-Tweets – das wirkt für Einsteiger aber so.
 Der User bestimmt selbst, was er zum Thema macht und was nicht.
 Unternehmen, Marken, Vereine, Privatpersonen, Stars und Sternchen –
    alle sind dabei.

 Following und Follower: Du folgst Leuten, die dich interessieren, nur
  müssen sie dir dafür nicht folgen und umgekehrt = absolute Freiheit.
 Privatsphäre I: Wenn gewünscht, kann man seinen Account für die
  Öffentlichkeit abschließen (eine Frage des Settings – publik macht es mehr
  Spaß).
 Privatsphäre II: Twitter bietet auch Direct Messages, um nicht öffentlich
  miteinander schreiben zu können.




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http://www.andfaraway.net/blog/2010/06/21/the-four-stages-of-getting-twitter/



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Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   86
Was sagen Journalisten über Twitter?

   Themen-Seismograph                          Thought Leadern folgen
   Newsfilter                                  Newsroom
   prägnanzorientiert                          Feedbackmaschine
   Inspirationsquelle                          Themenmultiplikator
   Direktaustausch                             Linkschleuder
   Debattenuntauglich                          Dauerablenkung
   authentisch                                 Erstquelle
   viral                                       für die Masse irrelevant




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Der Durchbruch: Die Notwasserung einer US-Airways-Maschine im Hudson River. Twitter ist dabei. (15.01.2009)
                                                http://twitter.com/jkrums/status/1121915133 | http://twitpic.com/135xa

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Ashton Kutcher (@aplusk) fotografierte seine damalige Freundin Demi Moore (@mrskutcher) und teilte das Bild per Twitter. Das
    Twitter-Traumpaar war und Graus für die YellowPress. Alles war öffentlich. Nach der Trennung heißt sie nur noch @justdemi.
                                               http://www.zeit.de/digital/internet/2011-03/twitter-geburtstag/komplettansicht
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Zeigen, was kein Reporter sonst hinbekommt: ManCity-Stürmer Edin Dzeko twitterte live von der Meisterparade. Näher, echter
                     und unvermittelter geht es kaum … | https://twitter.com/#!/EdDzeko/status/202114188506705920/photo/1

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Four more years: Das am meisten geteilte Twitter-Bild aller Zeiten.
                                   https://twitter.com/BarackObama/status/266031293945503744

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Während des Stromausfalls beim Super Bowl haut Oreo diese Botschaft an seine Fans raus
                                                                                    LINK hinzufügen

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Ein Blick unter die Haube:
               Wie funktioniert Twitter in der Praxis?
               Wie sind Profile aufgebaut und worauf muss ich
                 achten (Design, Botschaft, …)?
               Was haben Third Party Applications mit meinem
                 Erfolg zu tun?
               Wie ziehe ich einen Dialog mit Fans / Kunden auf?
               Kann ich Fans binden, wenn alles in Echtzeit von
                 statten geht?
               Lassen 140 Zeichen Platz für Mehrwert?
               Ist Twitter wirklich so wichtig, wie alle immer
                 sagen, und muss ich deswegen jetzt auch damit
                 anfangen? [Stellt euch diese Frage für euch selbst
                 wie auch für euer Unternehmen]
                            http://laughingsquid.com/fake-vintage-ads-for-facebook-youtube-skype/



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Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Echtzeit-Kommunikation mit Stakeholdern
               Dialogangebot und Feedbackkanal für den
                direkten Austausch mit Kunden bei permanenter
                Öffentlichkeit
               Positionierung (von Mitarbeitern) als Thought
                Leader, bester Service und Support, stete
                Information, …
               Monitoring- und Issue-Management-Tool erster
                Güte, da permanent am Puls des Social Web
               Unverbindliches, aber dennoch hochwertiges
                Networking mit Influencern, Fans und Kunden
               …


                   http://mashable.com/2013/01/17/twitter-expands-its-certified-products-program/



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                           94
Slideshare: Das YouTube für
Präsentationen




Winter 2013       Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   95
Facts & Figures:
              • Kern des Ganzen: Das Hochladen und Teilen von
                 Präsentationen, Vorträgen und Dokumenten
              • Slides und Dokumente können auf einer eigenen
                 Bühne präsentiert werden und per Embed in
                 Websites, Blogs sowie Social Networks
                 eingebunden werden
              • Präsentationen können
                 kommentiert, favorisiert, geteilt und auch zum
                 Download bereitgestellt werden
              • Interessant für
                 Agenturen, Einzelpersonen, NGO, B2B wie B2C:
                 Infotexte und Schlagwörter erlauben eine hohe
                 Optimierung von Inhalten für Suchmaschinen




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online         96
Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Expertise zeigen und Wissen teilen
               Austausch fördern sowie Mehrwert schaffen
               Meinungsführer werden
               Ausweitung des Pressebereichs
               Einbettung der hochgeladenen Präsentationen in
                Blogs und Webseiten
               Wahlmöglichkeit, die Präsentationen als öffentlich
                oder privat zu markieren
               Audio-Synchronisation von mp3- und
                Präsentations-Dateien zu Shows
               Gute Suchmaschinenoptimierung (SEO)




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online            97
Soundcloud: Goldgrube für
Freigeister und Remixer




Winter 2013      Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   98
Facts & Figures:
               Musik-Streamingplattform für Kooperationen und
                 Werbung
               Im August 2007 gegründet, zählt das Berliner
                 Start-Up mittlerweile zur größten Anlaufstelle für
                 das Sharing von Audiodateien
               bearbeitete wie auch unbearbeitete Audios
                 werden per Upload zum Streaming zur Verfügung
                 gestellt
               Via Widget und App können Audiodateien auf
                 Blogs, Websites und in Social Networks
                 eingebunden werden
               Es gibt keine maximale Dateigröße, was das
                 Bereitstellen von stundenlangen Audios
                 ermöglicht


Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online             99
http://soundcloud.com/bekobbl/



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                    100
http://soundcloud.com/justinfaustmusic/



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                         101
Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Professionelle Selbstdarstellung
               Eigenvermarktung von Künstlern, aber auch
                Einzelpersonen
               Option Interviews, Vox Pops, Podcasts und Co. auf
                anderen Plattformen einzubinden und so zu
                verbreiten
               Download-Möglichkeit von Audios, um diese für
                MP3-Player verfügbar zu machen




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online           102
Foursquare:
Und wo bist du gerade?


                                       http://mashable.com/2013/01/29/foursquare-for-business-app/



Winter 2013       Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                        103
Facts & Figures:
               Der Platzhirsch unter den LBS
               Gründung im März 2009
               Stand Nov. 2012 +150 Mio. Nutzer weltweit
               Deutschland liefert max. 2 Prozent des Traffics
               Grundidee: Nutzer geben per App/mobile Site
                 beim Check-In innerhalb ihres Netzwerkes an, wo
                 sie gerade sind (Push zu Twitter und Facebook
                 inkl.), und erhalten als Belohnung Badges oder
                 können Mayor werden
               Weiterentwicklung: User hinterlassen Tipps und
                 empfehlen somit einzelne Locations weiter
               Somit avanciert Foursquare zum
                 netzwerkbasierten Reiseführer (Stichwort
                 „Location Curation“), liefert aber auch
                 Anwendungsmöglichkeiten fürs Business


Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online          104
Die Zukunft ist nicht nur mobil.
Sie ist auch lokal.




Winter 2013         Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   105
Twitter: Was machst du?

                Facebook: Wie geht es dir?

                Location Based Services: Wo bist du? Was
                machst du da? Wie ist es dort?




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   106
Location Based Services: Die technische Grundlage für LBS setzt sich aus drei Komponenten zusammen
                              http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems

Winter 2013                Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                             107
Location Based Services: Um LBS zu nutzen müssen drei Verhaltensmuster angesprochen werden
                         http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems

Winter 2013          Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                            108
Location Based Services: Die Intention für die Nutzung von LBS beruht auf ureigenen Grundsätzen
                         http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems

Winter 2013           Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                               109
GESCHÄFT NUTZER

              KUNDENBINDUNG             SPIEL
              AUFMERKSAMKEIT            SPASS
                   MARKETING            JAGDFIEBER
                   PROMOTION            NETWORKING
                 INFORMATION            BENEFIT




Winter 2013       Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online   110
Ein Blick unter die Haube:
               Wie funktioniert Foursquare?
               Warum zum Henker sollte ich jemandem
                 mitteilen, wo ich bin?
               Foursquare und die „German Angst“ gegenüber zu
                 viel Information?
               Was bringen mir standortbezogene Informationen
                 wirklich?




Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online        111
http://www.austin-williams.com/blog/post.cfm/the-influence-of-foursquare-infographic



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                            112
http://www.austin-williams.com/blog/post.cfm/the-influence-of-foursquare-infographic



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                            113
http://www.austin-williams.com/blog/post.cfm/the-influence-of-foursquare-infographic



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                            114
Vor allem die Gastronomie profitiert von LBS, um Aufmerksamkeit zu generieren. Dabei helfen u.a. auch Specials, die man als
                   Gast und Nutzer freischalten kann | https://de.foursquare.com/v/niederlassung/4ae74e23f964a52038aa21e3

Winter 2013                            Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                                115
Vapiano ist eine der wenigen Ketten in Deutschland, die ihr Angebot konsequent durchzieht. Ähnlich große Beispiele fehlen
                                                 hingegen | https://de.foursquare.com/v/vapiano/4b38f170f964a520b85225e3

Winter 2013                            Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                                116
Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
               Verknüpfung der Komponenten Social, Local und
                Mobile
               Flexibler Touchpoint vor Ort
               Interaktion mit der Community durch
                USP, Angebote und Specials zur
                Neukundengewinnung und Kundenbindung im
                Kampf um Mayorships
               Selbstdarstellung als interessante Location, die
                einen Besuch wert ist
               Steigerung der Aufmerksamkeit durch Push des
                Check-Ins der User in ihre Netzwerke (kann man
                nicht steuern)


                                          http://www.chatterbuzzmedia.com/foursquare-business/



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                        117
Vine: Twitters Bewegtbild-
Antwort auf Instagram


                                                         http://cdni.wired.co.uk/620x413/s_v/Vine.jpg



Winter 2013        Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                          118
Facts & Figures:
               Start Ende Januar 2013.
               Bislang nur für das iPhone verfügbar, de facto aber
                 potentiell für alle +500 Mio. Nutzer
                 nutzbar, sobald Android dazukommt.
               Liefert die Möglichkeit Bilderreihen in Form von
                 sechs Sekunden langen Kurzvideos aufzunehmen
                 und via Twitter zu teilen.
               Die Kombination aus Bewegtbild und Tweet
                 ermöglichen minimal einfaches Storytelling.
               Im Moment gibt es noch ein kleines „Problem“ mit
                 pornographischen Inhalten



                                    https://itunes.apple.com/app/vine-make-a-scene/id592447445



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                        119
Der As Rom nutzt die Sechssekünder, um seine Fans auf den Spieltag einzustimmen.



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                            120
Rund um den Schneesturm Nemo wird Vine zum nächstbesten Medium, um die Spuren zu dokumentieren.
                                http://www.huffingtonpost.com/bianca-bosker/vine-nemo-blizzard_b_2653160.html

Winter 2013                   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                       121
Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?
                   Mini-Imagefilme, die der Community zuteil werden
                   Komprimierte Vor-Ort-Berichterstattung
                   Live-Dokumentation, etwa bei Events, Messen, …

                   Stand jetzt kann man aber nur mutmaßen, was
                    noch alles kommen könnte.




              http://a1655.phobos.apple.com/us/r1000/100/Purple/v4/c8/97/2e/c8972e22-ef1e-37fb-a7bf-
                                                          8e013bcaf206/mzl.hkdwboxv.320x480-75.jpg

Winter 2013        Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                         122
Bis morgen.


                               http://24.media.tumblr.com/tumblr_m43oxwrmjP1qapzl2o1_500.jpg



Winter 2013   Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                                      123
Und solltet ihr noch Fragen haben, …
                     danielrehn.wordpress.com
                     twitter.com/danielrehn
                     facebook.com/daniel.rehn
                     foursquare.com/danielrehn
                     slideshare.net/danielrehn
                     xing.com/profile/daniel_rehn
                     de.linkedin.com/danielrehn
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                     plus.google.com/113389335471907629458
                     drehn.tumblr.com
                     instagram.com/danielrehn_
                     soundcloud.com/daniel-rehn-1
                                                             … meldet euch jederzeit.



Winter 2013    Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online                              124

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Campus M21 | Medienpraxis II: Online - Vorlesung III vom 11.02.2013

  • 1. Medienpraxis II: Online Dozent: Daniel Rehn Datum: 11. Februar 2013
  • 2. Willkommen Schön, euch wieder zu sehen! http://24.media.tumblr.com/9fcf3fd30e110cc0e0c45491956f0197/tumblr_mhx67scXh01s23lrto1_500.gif Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 2
  • 3. Terminübersicht 1 Vorlesung I: Mittwoch, 30. Januar 2013 (09:30 – 14:45 Uhr) 2 Vorlesung II: Donnerstag, 31. Januar 2013 (09:30 – 16:30 Uhr) 3 Vorlesung III: Montag, 11. Februar 2013 (09:30 Uhr – 16:30 Uhr) 4 Vorlesung IV: Dienstag, 12. Februar 2013 (09:30 Uhr – 16:30 Uhr) 5 Vorlesung V: Montag, 18. Februar 2013 (09:30 – 16:30 Uhr) Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 3
  • 4. Übersicht Vorlesung III Montag, 11. Februar 2013  09:30 – 11:00h: Die Macht der Bilder: Instagram, Pinterest und YouTube  11:00 – 11:15h: Pause  11:15 – 12:45h: Social Networks: Facebook und Google+  12:45 – 13:45h: Pause  13:45 – 15:15h: Twitter: Mehr als 140 Zeichen  15:15 – 15:30h: Pause  15:30 – 16:30h: Was hat das Netz noch zu bieten?: Slideshare, Soundcloud, Vibe und Co. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 4
  • 5. Die Macht der Bilder: Instagram, Pinterest und YouTube http://pohtpof.tumblr.com/image/38474189890 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 5
  • 6. Bilder waren schon immer Teil unserer Kommunikation. http://www.flickr.com/photos/tamburix/2901740800/ – by tamburix Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 6
  • 7. Das Web wird visueller, denn die Technik macht es möglich. http://pinterest.com/pin/189714203023317821/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 7
  • 8. http://www.bitkom.org/de/presse/30739_71745.aspx Stand: März 2012 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 8
  • 9. http://www.bitkom.org/72321_70921.aspx Stand: Q1 2012 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 9
  • 10. http://www.bitkom.org/de/presse/72691_72686.aspx Stand: Dezember 2012 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 10
  • 11. Social is mobile. Mobile is social. http://pinterest.com/pin/252201647853009171/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 11
  • 12. Bilder ersetzen immer häufiger Text im Social Web. Durch gute Smartphones, schnelles Internet und tolle Foto-Apps hat sich eine ganz neue Bildsprache entwickelt. – Björn Eichstaedt und Katrin Kuch in t3n: „Social Media: So kommunizieren Marken mit Instagram, Pinterest und Co.“ http://fuckyouverymuch.dk/post/22579187884/we-like-huey-lewis-and-the-news Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 12
  • 13. Instagram: Alles nur Hype? http://www.mediabugs.de/wp-content/uploads/2012/11/instagram-grey-1024x649.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 13
  • 14. Facts & Figures:  Kostenlose Foto-Sharing-App.  Erschien im Oktober 2010 für iOS, seit April 2012 auch für Android verfügbar.  Stand Januar 2013 +90 Mio. monatlich aktive User, die 40 Mio. Fotos pro Tag hochladen sowie 8.500 Likes und 1.000 Kommentare pro Sekunde generieren.  Als Erinnerung an die beliebte Kodak Instamatic sowie Polaroids sind alle Fotos quadratisch.  Kern der App: das Aufnehmen und verfremden von Bildern mittels Filtern, um diese dann mit dem eigenen Netzwerk zu teilen, damit sie geliked und kommentiert werden können. http://socialmediastatistik.de/ http://24.media.tumblr.com/5474ddd0a7cab340c77b85429bf8be6c/tumblr_mf93atbkvR1qdm5oto1_500.png Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 14
  • 15. User in Mio. 160 140 134 118 120 107 100 100 91 80 80 60 50 40 27 20 12 14 15 0.3 1 1.75 4.4 0 Das User-Wachstum von Instagram seit Start im Oktober 2010 (0,3 Mio.) bis Dezember 2012 (134 Mio.) http://news.cnet.com/8301-1023_3-57480931-93/instagram-passes-80-million-users/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 15
  • 16. For the love of the money?  Der Hype-Boost: Der Kauf durch Facebook.  Anfang April zahlen Zuckerberg und Co. umgerechnet US-$ 1.000.000.000 an die Entwickler und Verantwortlichen hinter der App.  „Funfact“: Instagram hatte und hat nach wie vor kein Erlösmodell.  Der Hintergrund für den Einkauf zu diesem horrend erscheinenden Preis? Mobile Traffic! http://www.flickr.com/photos/68751915@N05/6551534889/ by 401 (K) 2012 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 16
  • 17. Facts & Figures:  Eine eigene Site zum Networking gibt es seit Herbst 2012, im November folgten Facebook- ähnliche Profilseiten mit großen Headern und im Februar der Foto-Stream fürs Web  Jedwedes Handling erfolgte bis dahin über die App, die immer noch primär genutzt wird  Per Push können Bilder über die regulierte API zu Facebook, Twitter, tumblr und foursquare übermittelt werden, um größere Reichweiten zu erzielen – und Traffic zu generieren http://scr3.golem.de/screenshots/1204/instagram/thumb620/Android.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 17
  • 18. Ein Blick unter die Haube:  Wie funktioniert Instagram im Handling?  Welche Bedeutung steckt hinter dem Push an alle meine Netzwerke?  Wie kann Instagram von Unternehmen und Medien eingesetzt werden?  Was haben meine Fans davon, wenn ich ihnen „nur“ Fotos liefere? https://www.facebook.com/Instagram/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 18
  • 19. Look at this Instagram (Nickelback Parody) | https://www.youtube.com/watch?v=Nn-dD-QKYN4 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 19
  • 20. „Behind the Scenes“ der Shootings.  Zugriff auf Archivmaterial für ehemalige Playmates und Promi-Bilder.  Der Clou: Die Retro-Filter von Instagram unterstreichen das Flair der alten Aufnahmen.  Man erschließt neue Zielgruppen. http://instagram.com/playboy Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 20
  • 21. Das NBA-Team der L.A. Lakers vereint Vergangenheit und Gegenwart und mixt Archivbilder mit aktuellem Material.  Ergänzend dazu werden Infografiken für Instagram aufbereitet, um dort Aufmerksamkeit zu finden. http://instagram.com/lakers Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 21
  • 22. Obama liefert seinen jungen, vernetzten Anhängern regelmäßigen Content  Im Fokus: Bilder der Wahlkampf-Tour und Fotos mit der Familie, um Nähe zu vermitteln  Gezielte Nutzung der Bildunterschrift zum Initiieren von Debatten unter seinen Anhängern http://instagram.com/barackobama Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 22
  • 23. Die New York Times nutzt Instagram, um Bilder des Sturms Nemo zu kuratieren.  Die User dokumentieren somit für die Weltöffentlichkeit, was geschieht – sie werden selbst zum Medium. http://www.nytimes.com/interactive/2013/02/08/us/the-storm-on-instagram.html?smid=tw-nytimes Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 23
  • 24. Campaigning mit Instagram: Fiestagram  Ford präsentierte sein neues Fiesta-Modell im Social Web mit einer Kampagne, die Facebook und Instagram kombinierte  Jede Woche veröffentlichte Ford einen Begriff, der mit den Features des Fiesta in Verbindung stand  Die Aufforderung an die Fans: Mit Bezug auf den genannten Begriff ein Foto machen, mit einem Filter versehen und bei Instagram hochladen  Die Bilder wurden per Facebook-App als Hub gesammelt und ausgewählte Motive in Real-Life- Galerien sowie digitalen Billboards präsentiert  Die User mit den besten Bildern erhielten wöchentlich Preise bis hin zum brandneuen Fiesta  Das Ergebnis nach sieben Wochen: +16.000 Fotos und virale Effekte ohne Ende https://www.facebook.com/fordfiesta/app_114120472024228 http://blog.webfeuer.at/marketing-mit-instagram-best-practice-ford-startet-fiestagram/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 24
  • 25. Instagram campaign for new Ford Fiesta | http://youtu.be/s6JI80agHUM Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 25
  • 26. Campaigning mit Instagram: Vapiano Gallery  Eine der beliebtesten Handlungen auf Instagram: Das eigene Essen fotografieren  Vapiano nutzt diesen natürlichen Prozess, indem man seine Fans auffordert Bilder per Instagram aufzunehmen und mit dem Schlagwort #vapiano zu versehen  So gekennzeichnet werden markierte Fotos via Applikation in die Vapiano Gallery auf Facebook eingebunden, durch die Community bewertet und in regelmäßigen Aktionen prämiert  Für Vapiano ergibt sich ein unaufhörlicher Strom an Momentaufnahmen https://www.facebook.com/Vapiano/app_129255333861766 http://www.vapiano.de/newsroom/?p=4582 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 26
  • 27. https://www.facebook.com/Vapiano/app_129255333861766 http://www.vapiano.de/newsroom/?p=4582 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 27
  • 28. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Einbindung einer weiteren kostenlosen Facette in die eigene (visuelle) Kommunikation  Steigerung des Traffics  Aktivierung der Community …  … durch Interaktion mit bereitgestelltem Content  … mittels Bild-Wettbewerben  … durch Beisteuern von User Generated Content  Verknüpfung von Bildinhalten mit anderen Angeboten (z.B. Facebook und Foursquare) https://www.facebook.com/Instagram/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 28
  • 29. Pinterest: See it, pin it, like it, buy it, … Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 29
  • 30.  Pinterest ist ein Social Network, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Kommentaren an virtuelle Pinnwände heften können  Die erstellten Kollagen können von anderen Usern kommentiert, geliked und geteilt (Repin) werden  Es können auch Videos gepinnt werden  Im Fokus steht der rein visuelle Aspekt, ein Networking als solches mit anderen Mitgliedern ist nicht das primäre Ziel, sondern vielmehr das Konsumieren und Teilen von Bildern  Obwohl schon seit Herbst 2010 existent, hat das Netzwerk erst ein Jahr später den Durchbruch gefeiert http://pinterest.com/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 30
  • 31.  Pinterest ist Stand April 2012 in den USA das am schnellsten wachsende Social Network (20 Mio. Unique Visitor), in Deutschland ist die Begeisterung noch verhalten (307k UV)  Erste Ansätze einer Monetarisierung sind die Einbindung von Affiliate-Links: Bilder werden mit einer Partner-ID verlinkt und führen so direkt in die Online-Shops der Anbieter  Durch die Affiliates hat sich Pinterest innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Traffic- Lieferanten für Shops entwickelt und Google, Facebook sowie Twitter hinter sich gelassen  Problematisch ist die Frage nach dem Urheberrecht: Die in den USA geltende „Fair Use“- Regelung gilt nicht in Europa http://pinterest.com/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 31
  • 32. Ein Blick unter die Haube:  Was macht den Reiz an Pinterest aus?  Ist die Nutzung wirklich so simpel?  Wenn ich meine Bilder dort zur Verfügung stelle, was bedeutet das für meine Außendarstellung?  Lohnt es sich wirklich für jede Marke auf Pinterest vertreten zu sein? Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 32
  • 33. http://pinterest.com/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 33
  • 34. http://pinterest.com/parship/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 34
  • 35. http://pinterest.com/burberry/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 35
  • 36. http://pinterest.com/opelofficial/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 36
  • 37. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Einbindung einer weiteren kostenlosen Facette in die eigene (visuelle) Kommunikation  Steigerung des Traffics  Einsatz von Affiliate Links für Verknüpfung zum Online-Shop  Aktivierung der Community …  … durch Interaktion mit bereitgestelltem Content  … durch das gemeinsame Gestalten von Boards http://static.androidnext.de/pinterest-android-1024x709.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 37
  • 38. YouTube: Ein Social Network, keine Mediathek Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 38
  • 39. Facts & Figures:  Das größte und beliebteste Video-Netzwerk  Film- und TV- Ausschnitte, Trailer, Musikvideos, selbstgedrehte Filme – YouTube liefert alles  Gründung im Februar 2005, bereits im Oktober 2006 Verkauf an Google für 1,3 Mrd. Euro  Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine im Web  Per eigenem Player und offenem Embed-Code ist die Einbindung der Inhalte in andere Seiten kinderleicht und absoluter Traffic-Garant  Mehr als 4 Mrd. aufgerufene Videos pro Tag  Upload: Pro Minute eine Stunde neues Material  +1 Billion Aufrufe 2011 (140 pro Kopf weltweit) http://www.youtube.com/t/press_statistics Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 39
  • 40. DIE! virale Kampagne der letzten Jahre. Der wahre Erfolg kam aber erst in Kombination mit den in den USA beliebten Coupons. Old Spice – The Man Your Man Could Smell Like | http://youtu.be/owGykVbfgUE Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 40
  • 41. Interaktive Videoverläufe ermöglichen eine ganz eigene Form des Storytelling. Deliver me to HELL | http://youtu.be/9p1yBlV7Ges Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 41
  • 42. Krisenkommunikation bei Domino‘s Pizza nach einem unappetitlichen Scherz zweier Mitarbeiter Dirty Dominos pizza | http://youtu.be/OhBmWxQpedI / Domino's President Responds To Prank | http://youtu.be/dem6eA7-A2I Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 42
  • 43. Noch ein Klassiker: Der Protestsong einer kanadischen Band als Antwort auf die Nicht-Kommunikation einer Airline Sons of Maxwell – United Breaks Guitars | http://youtu.be/5YGc4zOqozo Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 43
  • 44. Am Erfolg von „Gangnam Style“ (1,3 Mrd. Views) hatte Deutschland keinen Anteil: Hierzulande konnte man das Videos auf Grund der Streitigkeiten zwischen GEMA und YouTube offiziell nicht sehen | http://www.youtube.com/watch?v=9bZkp7q19f0 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 44
  • 45. Ein Blick unter die Haube:  Wird mit YouTube wirklich jeder zum Sender?  Film drehen, hochladen, reich werden? Ist es so einfach?  Welcher Content kommt gut an und warum?  Wie viel Aufwand steckt hinter einer guten Produktion und ist es das wirklich wert? http://laughingsquid.com/fake-vintage-ads-for-facebook-youtube-skype/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 45
  • 46. Obacht: Bald gibt es ein neues Channel-Design Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 46
  • 47. New YouTube Channel Design Preview | http://www.youtube.com/watch?v=uwkhZMZdNw0 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 47
  • 48. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Einrichten gebrandeter Kanäle für den Upload eigener Inhalte inklusive SEO  Pragmatisches Auslagern von Video-Content zur Entlastung der eigenen Server  Leichte Einbindung von Inhalten via Embed  Steigerung des Traffics  Multimediales Storytelling für alle Bereiche (Marketing, Human Resources, Presse, Interviews uvm.)  Unabhängigkeit gegenüber klassischen „Sendern“  Und wenn alles glatt läuft: Kreation eines Virals Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 48
  • 49. Facebook: Die aktuelle #1 http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 49
  • 50. Facebook | The Things That Connect Us | http://www.youtube.com/watch?v=c7SjvLceXgU Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 50
  • 51. Facebook befindet sich in einem steten Entwicklungsprozess und wird nicht einfach so langsamer werden. Es verändert sich alle zwei Wochen minimum. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 51
  • 53. Facts & Figures:  Über 1,06 Mrd. monatlich aktive Nutzer; ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr  +618 Mio. tägliche aktive Nutzer im Dezember 2012, +680 Mio. waren monatlich aktiv (mobil)  Erstmals mehr aktive Nutzer über ein mobiles Endgerät denn via Desktop  Einnahmen im vierten Quartal: US-$ 1.585 Mrd.  Davon Werbeeinnahmen: US-$ 1,33 Mrd.  Mobile Werbeeinnahmen in Q4: 305 Mio. (23%)  Zum ersten Mal seit 2009 war Farmville nicht das beliebteste Social Game – das ist jetzt SongPop  76 Mio. Accounts sind als Fake deklariert (doppelte Konten, falsch eingeordnet, Spam) Press Release der Geschäftsergebnisse im Q4 2012 | http://investor.fb.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=736911 http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 53
  • 54. Facts & Figures:  1 Million Websites sind über Widgets, Apps und Co. mit Facebook verknüpft.  80 Prozent der Nutzer verknüpfen sich mit Unternehmens-Pages  77 Prozent der B2C- und 43 Prozent der B2B- Unternehmen akquirieren via Facebook Kunden und Fans  25 Prozent der Facebook-Nutzer kümmern sich nicht um die Privatsphäreeinstellungen  23 Prozent der User checken ihren Account 5x und mehr – pro Tag http://www.spiral16.com/blog/2013/02/do-these-social-media-statistics-affect-your-marketing-plan-infographic/ http://www.thefutureoffriendship.org/wp-content/uploads/2010/12/visualizing_Facebook_Friendships.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 54
  • 55. Mobile Monthly Active Users (Mobile MAU) in Millionen (weltweit) | via http://facebook.com/ http://www.futurebiz.de/artikel/unterschiedliche-sichtweisen-anzahl-facebook-nutzer-steigt-oder-interesse-an-facebook-sinkt/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 55
  • 56. Weltweite Nutzerentwicklung 2012 – 2013 | http://www.allfacebook.de/userdata/?period=1year Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 56
  • 57. Deutschlandweite Nutzerentwicklung 2012 – 2013 | http://www.allfacebook.de/userdata/deutschland/?period=1year Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 57
  • 58. Zahlen für Deutschland  25.284.240 aktive Nutzer (02/2013)  51,7 Prozent davon männlich  Die Altersgruppen 18-24 und 25-34 Jahre stellen das Gros der User  Gegenfrage: Sind sie deshalb auch am aktivsten und interagieren am häufigsten? Demographische Verteilung in Deutschland | http://www.allfacebook.de/userdata/deutschland?period=1year Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 58
  • 59. Die größten deutschen Fanpages | http://www.socialbakers.com/facebook-pages/germany/by-fans/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 59
  • 60. Die größten Pages gemäß deutscher Fans | http://www.socialbakers.com/facebook-pages/germany/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 60
  • 61. Facebook EdgeRank Tutorial | https://www.youtube.com/watch?v=B_TZNO4aK9Y Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 61
  • 62. Graph Search: Der neue heiße Sch***? Introducing Facebook Graph Search | http://www.youtube.com/watch?v=W3k1USQbq80 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 62
  • 63. Moneymaker Facebook: Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Geld zu investieren, um Fans zu gewinnen, um so wieder welches zu machen, um …:  Facebook Ads  Facebook Offers  Log Out Experience  … Aber wenn wir ehrlich sind … http://25.media.tumblr.com/tumblr_m42shsmWC81qg93gno1_500.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 63
  • 64. Es gilt nach wie vor: Wenn du deine Sachen offline nicht auf die Reihe bekommst, dann hilft dir keine noch so schöne Fanpage. http://timehop.com/c/5114604024a196916c013eb6 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 64
  • 65. Ein Blick unter die Haube:  Wie sind Pages aufgebaut (Design, Botschaft, …)?  Wie sieht‘s mit dem Community Management aus?  Was ist wichtiger: Viele Fans oder hohe Interaktionsraten?  Data Mining durch Werbung auf Facebook?  Binde ich meine Fans an mein Unternehmen und meine Produkte?  Biete ich irgendeinen definierten Mehrwert? Wir müssen immer wieder unterscheiden: Die private Nutzung und Betrachtung von Facebook unterscheidet sich sehr stark von der unternehmerischen. http://www.bloomberg.com/image/i8t8YCBGj6mo.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 65
  • 66. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Im Moment der „place to be“, die Litfaßsäule schlechthin (da hohe Sichtbarkeit, wenn man den richtigen Dreh findet)  Falls man lernt mit dem EdgeRank umzugehen und/oder Geld für Ads in die Hand nimmt: direkte Ansprache der Nutzer zum Austausch und zur Kundenbindung  Aufbau einer (treuen) Community  Platzierung von Produkten, Unternehmensbotschaften, … im Grunde die komplette klassische Marketingpalette, die in Kombination mit den möglichen Medienformaten nur neu gedacht werden muss Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 66
  • 67. Google+: Der Konkurrent, der keiner sein will … (und muss) http://www.24android.com/de/wp-content/uploads/2011/06/google_plus_teaser.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 67
  • 68. What is Google+ and what do I need to know about it? | https://www.youtube.com/watch?v=hC_M6PzXS9g Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 68
  • 69. Facts & Figures: • Google+ startet am 28. Juni 2011 und funktioniert bis zum 20. September 2011 nur per „invite only“. • Google+ kommuniziert +500 Mio. Nutzer weltweit, von denen etwa +135 Mio. das Angebot aktiv nutzen (10/2012). • ca. zwei bis drei Prozent dieser Nutzerschaft kommen aus Deutschland: max. vier Mio. Nutzer (10/2012). • Das kommunizierte Ziel: Google+ will nicht das größte Social Network werden, sondern durch seine Verknüpfungen mit dem Google-Kosmos (Social Search, YouTube, Google Tools, Calendar, Android, …) das am besten integrierte. http://socialmediastatistik.de/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 69
  • 70. Facts & Figures: • Im Fokus: Das Kennenlernen und Verfolgen von Themen und dem Thema zugewandten Personen, nicht zwingend Bekannten und Freunden. • Momentaufnahme: Aktuell das Netzwerk mit der höchsten Diskussionsqualität – aber das war Facebook vor vier Jahren auch, ehe es sich für die Masse öffnete. • Pro Tag kommen 625.000 neue User hinzu. • Aktive Nutzer verbringen pro Tag +60 Minuten mit Google-Produkten (Android als System nicht berücksichtigt). • Der Haken: Google+ ist immer noch ein Netzwerk der Medien- und Kommunikationsbranche, da vier von zehn Marketers dort aktiv sind. http://www.spiral16.com/blog/2013/02/do-these-social-media-statistics-affect-your-marketing-plan-infographic/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 70
  • 71. Profilfunktionen für User  Circles: Verwaltung von Kontakten in Form von Informationskreisen, um ausgewählten Gruppen Informationen zugänglich zu machen.  Sparks: Verwaltung von Interessen per Feed.  Hangouts: Googles Antwort auf Video-Chats.  +1: das Pendant zu Facebooks „Like“ und Grundlage für die Empfehlungsnavigation der Social Search (XY gibt +1 dafür).  Picasa-Webalben: Einbindung von Fotos über Googles Hausdienst bei maximal 2048x2048 Pixeln Bildschirmausgabe.  Navigationsleiste: Schneller Switch zwischen verschiedenen Google+- Accounts und allen Google-Produkten. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 71
  • 74. Ein Blick unter die Haube:  Wie sind Pages aufgebaut (Design, Botschaft, …)?  Wie spiele ich Content am besten aus?  Wie funktioniert das System der Circles in der Praxis?  Kann ich meine Fans an mein Unternehmen und meine Produkte binden?  Biete ich irgendeinen definierten Mehrwert?  Hand aufs Herz: Was bringt Google+ Stand jetzt meinem Unternehmen wirklich? http://www.bloomberg.com/image/i8t8YCBGj6mo.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 74
  • 75. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Extrem hohe Indexierung bei Google-Suchen  Klare User-Experience durch visuell ansprechende Aufbereitung von Inhalten  Das fast schon magazinhafte Design ist somit auch Sprungbrett für visuelles Storytelling  Inhalte können zielgenau an Dialoggruppen (Circles) geteilt werden  Anlegen von unternehmens- wie auch themenrelevanten Circles zum Monitoring aktueller Entwicklungen  Erleichtertes Networking mit relevanten Journalisten, Influencern und Mitarbeitern Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 75
  • 76. Twitter: Mehr als 140 Zeichen http://tctechcrunch2011.files.wordpress.com/2010/10/new_bird_534.png%3Fw%3D640 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 76
  • 78. Entdecke Deine Welt mit Twitter | http://www.youtube.com/watch?v=E0sBJtX7OjU Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 78
  • 79. http://tweetping.net/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 79
  • 80. Tweet it | https://www.youtube.com/watch?v=FNf9_0w5qzw Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 80
  • 81. Facts & Figures:  Gegründet im März 2006 in Kalifornien, USA.  In Deutschland erst seit dem Spätherbst 2007 „populär“.  Weltweit über 517 Mio. aktive Accounts (keine Differenzierung zwischen Konten oder Nutzern an sich).  Davon aktiv und auf Deutsch twitternd: ca. 825.000 (11/2012). Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 81
  • 82. Facts & Figures: • Fokus: Twitter ist ein exploratives Netzwerk, auf dem man Themen und interessante Personen verfolgt, um sich ein Nachrichten- und Informationsnetz aufzubauen, ohne zwingend selbst aktiv werden zu müssen. • Problem I: Zu wenige wissen, was sie wirklich interessiert, um sich ein Netzwerk aufbauen zu können. • Problem II: Unternehmen und Promis kommunizieren oft zu selten, dass sie mitmischen. • Problem III: Mangelndes Durchhaltevermögen, da etwa 30 Prozent der Neulinge nach zwei bis drei Wochen wieder abspringen, weil sie keinen Sinn in Twitter erkennen. http://mashable.com/2012/06/26/marketers-failing-twitter-study/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 82
  • 83. https://twitter.com/#!/ChrissaraMP/status/202017447635714048 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 83
  • 84.  Es geht nicht um „Trinke Kaffee“-Tweets – das wirkt für Einsteiger aber so.  Der User bestimmt selbst, was er zum Thema macht und was nicht.  Unternehmen, Marken, Vereine, Privatpersonen, Stars und Sternchen – alle sind dabei.  Following und Follower: Du folgst Leuten, die dich interessieren, nur müssen sie dir dafür nicht folgen und umgekehrt = absolute Freiheit.  Privatsphäre I: Wenn gewünscht, kann man seinen Account für die Öffentlichkeit abschließen (eine Frage des Settings – publik macht es mehr Spaß).  Privatsphäre II: Twitter bietet auch Direct Messages, um nicht öffentlich miteinander schreiben zu können. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 84
  • 86. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 86
  • 87. Was sagen Journalisten über Twitter?  Themen-Seismograph  Thought Leadern folgen  Newsfilter  Newsroom  prägnanzorientiert  Feedbackmaschine  Inspirationsquelle  Themenmultiplikator  Direktaustausch  Linkschleuder  Debattenuntauglich  Dauerablenkung  authentisch  Erstquelle  viral  für die Masse irrelevant Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 87
  • 88. Der Durchbruch: Die Notwasserung einer US-Airways-Maschine im Hudson River. Twitter ist dabei. (15.01.2009) http://twitter.com/jkrums/status/1121915133 | http://twitpic.com/135xa Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 88
  • 89. Ashton Kutcher (@aplusk) fotografierte seine damalige Freundin Demi Moore (@mrskutcher) und teilte das Bild per Twitter. Das Twitter-Traumpaar war und Graus für die YellowPress. Alles war öffentlich. Nach der Trennung heißt sie nur noch @justdemi. http://www.zeit.de/digital/internet/2011-03/twitter-geburtstag/komplettansicht Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 89
  • 90. Zeigen, was kein Reporter sonst hinbekommt: ManCity-Stürmer Edin Dzeko twitterte live von der Meisterparade. Näher, echter und unvermittelter geht es kaum … | https://twitter.com/#!/EdDzeko/status/202114188506705920/photo/1 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 90
  • 91. Four more years: Das am meisten geteilte Twitter-Bild aller Zeiten. https://twitter.com/BarackObama/status/266031293945503744 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 91
  • 92. Während des Stromausfalls beim Super Bowl haut Oreo diese Botschaft an seine Fans raus LINK hinzufügen Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 92
  • 93. Ein Blick unter die Haube:  Wie funktioniert Twitter in der Praxis?  Wie sind Profile aufgebaut und worauf muss ich achten (Design, Botschaft, …)?  Was haben Third Party Applications mit meinem Erfolg zu tun?  Wie ziehe ich einen Dialog mit Fans / Kunden auf?  Kann ich Fans binden, wenn alles in Echtzeit von statten geht?  Lassen 140 Zeichen Platz für Mehrwert?  Ist Twitter wirklich so wichtig, wie alle immer sagen, und muss ich deswegen jetzt auch damit anfangen? [Stellt euch diese Frage für euch selbst wie auch für euer Unternehmen] http://laughingsquid.com/fake-vintage-ads-for-facebook-youtube-skype/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 93
  • 94. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Echtzeit-Kommunikation mit Stakeholdern  Dialogangebot und Feedbackkanal für den direkten Austausch mit Kunden bei permanenter Öffentlichkeit  Positionierung (von Mitarbeitern) als Thought Leader, bester Service und Support, stete Information, …  Monitoring- und Issue-Management-Tool erster Güte, da permanent am Puls des Social Web  Unverbindliches, aber dennoch hochwertiges Networking mit Influencern, Fans und Kunden  … http://mashable.com/2013/01/17/twitter-expands-its-certified-products-program/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 94
  • 95. Slideshare: Das YouTube für Präsentationen Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 95
  • 96. Facts & Figures: • Kern des Ganzen: Das Hochladen und Teilen von Präsentationen, Vorträgen und Dokumenten • Slides und Dokumente können auf einer eigenen Bühne präsentiert werden und per Embed in Websites, Blogs sowie Social Networks eingebunden werden • Präsentationen können kommentiert, favorisiert, geteilt und auch zum Download bereitgestellt werden • Interessant für Agenturen, Einzelpersonen, NGO, B2B wie B2C: Infotexte und Schlagwörter erlauben eine hohe Optimierung von Inhalten für Suchmaschinen Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 96
  • 97. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Expertise zeigen und Wissen teilen  Austausch fördern sowie Mehrwert schaffen  Meinungsführer werden  Ausweitung des Pressebereichs  Einbettung der hochgeladenen Präsentationen in Blogs und Webseiten  Wahlmöglichkeit, die Präsentationen als öffentlich oder privat zu markieren  Audio-Synchronisation von mp3- und Präsentations-Dateien zu Shows  Gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 97
  • 98. Soundcloud: Goldgrube für Freigeister und Remixer Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 98
  • 99. Facts & Figures:  Musik-Streamingplattform für Kooperationen und Werbung  Im August 2007 gegründet, zählt das Berliner Start-Up mittlerweile zur größten Anlaufstelle für das Sharing von Audiodateien  bearbeitete wie auch unbearbeitete Audios werden per Upload zum Streaming zur Verfügung gestellt  Via Widget und App können Audiodateien auf Blogs, Websites und in Social Networks eingebunden werden  Es gibt keine maximale Dateigröße, was das Bereitstellen von stundenlangen Audios ermöglicht Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 99
  • 100. http://soundcloud.com/bekobbl/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 100
  • 101. http://soundcloud.com/justinfaustmusic/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 101
  • 102. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Professionelle Selbstdarstellung  Eigenvermarktung von Künstlern, aber auch Einzelpersonen  Option Interviews, Vox Pops, Podcasts und Co. auf anderen Plattformen einzubinden und so zu verbreiten  Download-Möglichkeit von Audios, um diese für MP3-Player verfügbar zu machen Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 102
  • 103. Foursquare: Und wo bist du gerade? http://mashable.com/2013/01/29/foursquare-for-business-app/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 103
  • 104. Facts & Figures:  Der Platzhirsch unter den LBS  Gründung im März 2009  Stand Nov. 2012 +150 Mio. Nutzer weltweit  Deutschland liefert max. 2 Prozent des Traffics  Grundidee: Nutzer geben per App/mobile Site beim Check-In innerhalb ihres Netzwerkes an, wo sie gerade sind (Push zu Twitter und Facebook inkl.), und erhalten als Belohnung Badges oder können Mayor werden  Weiterentwicklung: User hinterlassen Tipps und empfehlen somit einzelne Locations weiter  Somit avanciert Foursquare zum netzwerkbasierten Reiseführer (Stichwort „Location Curation“), liefert aber auch Anwendungsmöglichkeiten fürs Business Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 104
  • 105. Die Zukunft ist nicht nur mobil. Sie ist auch lokal. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 105
  • 106. Twitter: Was machst du? Facebook: Wie geht es dir? Location Based Services: Wo bist du? Was machst du da? Wie ist es dort? Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 106
  • 107. Location Based Services: Die technische Grundlage für LBS setzt sich aus drei Komponenten zusammen http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 107
  • 108. Location Based Services: Um LBS zu nutzen müssen drei Verhaltensmuster angesprochen werden http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 108
  • 109. Location Based Services: Die Intention für die Nutzung von LBS beruht auf ureigenen Grundsätzen http://www.slideshare.net/danielrehn/location-based-services-fr-kmus-barcamp-ems Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 109
  • 110. GESCHÄFT NUTZER KUNDENBINDUNG SPIEL AUFMERKSAMKEIT SPASS MARKETING JAGDFIEBER PROMOTION NETWORKING INFORMATION BENEFIT Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 110
  • 111. Ein Blick unter die Haube:  Wie funktioniert Foursquare?  Warum zum Henker sollte ich jemandem mitteilen, wo ich bin?  Foursquare und die „German Angst“ gegenüber zu viel Information?  Was bringen mir standortbezogene Informationen wirklich? Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 111
  • 115. Vor allem die Gastronomie profitiert von LBS, um Aufmerksamkeit zu generieren. Dabei helfen u.a. auch Specials, die man als Gast und Nutzer freischalten kann | https://de.foursquare.com/v/niederlassung/4ae74e23f964a52038aa21e3 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 115
  • 116. Vapiano ist eine der wenigen Ketten in Deutschland, die ihr Angebot konsequent durchzieht. Ähnlich große Beispiele fehlen hingegen | https://de.foursquare.com/v/vapiano/4b38f170f964a520b85225e3 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 116
  • 117. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Verknüpfung der Komponenten Social, Local und Mobile  Flexibler Touchpoint vor Ort  Interaktion mit der Community durch USP, Angebote und Specials zur Neukundengewinnung und Kundenbindung im Kampf um Mayorships  Selbstdarstellung als interessante Location, die einen Besuch wert ist  Steigerung der Aufmerksamkeit durch Push des Check-Ins der User in ihre Netzwerke (kann man nicht steuern) http://www.chatterbuzzmedia.com/foursquare-business/ Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 117
  • 118. Vine: Twitters Bewegtbild- Antwort auf Instagram http://cdni.wired.co.uk/620x413/s_v/Vine.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 118
  • 119. Facts & Figures:  Start Ende Januar 2013.  Bislang nur für das iPhone verfügbar, de facto aber potentiell für alle +500 Mio. Nutzer nutzbar, sobald Android dazukommt.  Liefert die Möglichkeit Bilderreihen in Form von sechs Sekunden langen Kurzvideos aufzunehmen und via Twitter zu teilen.  Die Kombination aus Bewegtbild und Tweet ermöglichen minimal einfaches Storytelling.  Im Moment gibt es noch ein kleines „Problem“ mit pornographischen Inhalten https://itunes.apple.com/app/vine-make-a-scene/id592447445 Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 119
  • 120. Der As Rom nutzt die Sechssekünder, um seine Fans auf den Spieltag einzustimmen. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 120
  • 121. Rund um den Schneesturm Nemo wird Vine zum nächstbesten Medium, um die Spuren zu dokumentieren. http://www.huffingtonpost.com/bianca-bosker/vine-nemo-blizzard_b_2653160.html Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 121
  • 122. Welche Möglichkeiten bieten sich für Unternehmen?  Mini-Imagefilme, die der Community zuteil werden  Komprimierte Vor-Ort-Berichterstattung  Live-Dokumentation, etwa bei Events, Messen, …  Stand jetzt kann man aber nur mutmaßen, was noch alles kommen könnte. http://a1655.phobos.apple.com/us/r1000/100/Purple/v4/c8/97/2e/c8972e22-ef1e-37fb-a7bf- 8e013bcaf206/mzl.hkdwboxv.320x480-75.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 122
  • 123. Bis morgen. http://24.media.tumblr.com/tumblr_m43oxwrmjP1qapzl2o1_500.jpg Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 123
  • 124. Und solltet ihr noch Fragen haben, … danielrehn.wordpress.com twitter.com/danielrehn facebook.com/daniel.rehn foursquare.com/danielrehn slideshare.net/danielrehn xing.com/profile/daniel_rehn de.linkedin.com/danielrehn youtube.com/danielrehnpr pinterest.com/danielrehn plus.google.com/113389335471907629458 drehn.tumblr.com instagram.com/danielrehn_ soundcloud.com/daniel-rehn-1 … meldet euch jederzeit. Winter 2013 Angewandte Medien | Medienpraxis II: Online 124