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Ein Entwickler ist mehr als nur ein
Applikations-Coder
Christian Habermüller
http://news.fuer-IT-Profis.de
2tes
Clarke'sches Gesetz
„ Der einzige Weg,
die Grenzen des Möglichen zu finden,
ist,
ein klein wenig über diese hinaus
in das Unmögliche vorzustoßen. “
Sir Arthur Charles Clarke
Britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller
(1917 - 2008)
Ein klassisches IBM Lotus Notes Domino
Entwicklungsprojekt
ist in vielen Fällen
oft nur ein
1 Personen-Projekt.
Dadurch können mit
IBM Lotus Notes Domino
Kundenwünsche
sehr individuell,
äußerst rasch und
hochgradig kosteneffizient
umgesetzt werden.
Mit IBM Lotus Notes Domino werden vorwiegend
Geschäftsprozess-Applikationen und
Kommunikations-Applikationen,
also
Business-Applikationen
für den kollaborativen Einsatz
entwickelt.
Analyse
Design
Programmierung
Tests
Auslieferung
Einsatz
Wartung
Anforderung:
Exegese
(Auslegungsfähigkeit)
Formulierungen
in Lasten- und Pflichtenheften
sind in der Praxis
oft sehr mehrdeutig auslegbar.
Fazit
In der Applikations-Entwicklung wird eine
sehr hohe Exegesefähigkeit
(Auslegungsfähigkeit)
benötigt.
Anforderung:
Skrutinität
(Hinterfragung)
und Courage zur Reorganisation
Während der Projektumsetzung tauchen mitunter
Unzulänglichkeiten in – oft historisch gewachsenen –
Geschäftsprozessen auf.
Fazit
In der Anwendungsentwicklung wird eine
sehr hohe Skrutinität
(Hinterfragung)
und Courage zur Reorganisation benötigt.
Die Analyse von Geschäftsprozessen und
Arbeitsabläufen kann
sehr umfassend werden.
Anforderung:
Dokumentation
Fazit
In der Anwendungsentwicklung wird eine
eindeutig verständliche & standardisierte
Dokumentation
benötigt.
Anforderung:
Sicherheit
Datei-System
Domino-Server
Domino-Client
Domino-Applikation
Betriebs-System
Netzwerk
Fazit
In der Anwendungsentwicklung wird mit
Gestaltungselementen wie z. B.
Leser- / Autorenfeldern,
Rollen,
Zugriffskontrollliste,
etc.
pro Applikation ein individuelles Zugriffskonzept
erstellt.
Anforderung:
Klärung der Zuständigkeiten
Stichwort:
Betriebsrat
Zuständige Beauftragte
für den Datenschutz
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
»seit Oktober 2009: Michael Hange, 64
»www.bsi.bund.de
Bundesbeauftragter für den Datenschutz und
die Informationsfreiheit (BfDI)
»seit Dezember 2013: Andrea Voßhoff, 56
»www.bfdi.bund.de
Europäischer Datenschutzbeauftragter (EDSB)
»seit 2004: Peter Hustinx, 69
»www.edps.europa.eu
Wichtige Bundesministerien
für den Datenschutz
Bundesministerium des Inneren (BMI)
»Thomas de Maizière, 60 (CDU)
»seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III)
Bundesministerium der Justiz und für
den Verbraucherschutz (BMJ)
»Heiko Maas, 48 (SPD)
»seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III)
Bundesministerium für Verkehr
und digitale Infrastruktur (BMVi)
»Alexander Dobrindt, 43 (CSU)
»seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III)
Weitere Anforderungen:
Oberflächengestaltung,
Archivierung,
Formulierung von Dialogen,
ect.
Schließlich:
Programmierung
Fazit
Ein Entwickler ist mehr als nur ein
„ Applikations-Coder “
»Exgese
»Skrutinität, Reorganisation
»Dokumentation
»Sicherheit
»Zuständigkeitenklärung
»Oberflächengestaltung
»Archivierung
»Formulierung von Dialogen
»etc.
und dann schließlich:
Programmierung
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  • 1. Ein Entwickler ist mehr als nur ein Applikations-Coder Christian Habermüller http://news.fuer-IT-Profis.de
  • 2. 2tes Clarke'sches Gesetz „ Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist, ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen. “ Sir Arthur Charles Clarke Britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller (1917 - 2008)
  • 3. Ein klassisches IBM Lotus Notes Domino Entwicklungsprojekt ist in vielen Fällen oft nur ein 1 Personen-Projekt.
  • 4. Dadurch können mit IBM Lotus Notes Domino Kundenwünsche sehr individuell, äußerst rasch und hochgradig kosteneffizient umgesetzt werden.
  • 5. Mit IBM Lotus Notes Domino werden vorwiegend Geschäftsprozess-Applikationen und Kommunikations-Applikationen, also Business-Applikationen für den kollaborativen Einsatz entwickelt.
  • 8. Formulierungen in Lasten- und Pflichtenheften sind in der Praxis oft sehr mehrdeutig auslegbar. Fazit In der Applikations-Entwicklung wird eine sehr hohe Exegesefähigkeit (Auslegungsfähigkeit) benötigt.
  • 10. Während der Projektumsetzung tauchen mitunter Unzulänglichkeiten in – oft historisch gewachsenen – Geschäftsprozessen auf. Fazit In der Anwendungsentwicklung wird eine sehr hohe Skrutinität (Hinterfragung) und Courage zur Reorganisation benötigt.
  • 11. Die Analyse von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen kann sehr umfassend werden.
  • 12.
  • 14. Fazit In der Anwendungsentwicklung wird eine eindeutig verständliche & standardisierte Dokumentation benötigt.
  • 17. Fazit In der Anwendungsentwicklung wird mit Gestaltungselementen wie z. B. Leser- / Autorenfeldern, Rollen, Zugriffskontrollliste, etc. pro Applikation ein individuelles Zugriffskonzept erstellt.
  • 20. Zuständige Beauftragte für den Datenschutz Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik »seit Oktober 2009: Michael Hange, 64 »www.bsi.bund.de Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) »seit Dezember 2013: Andrea Voßhoff, 56 »www.bfdi.bund.de Europäischer Datenschutzbeauftragter (EDSB) »seit 2004: Peter Hustinx, 69 »www.edps.europa.eu
  • 21. Wichtige Bundesministerien für den Datenschutz Bundesministerium des Inneren (BMI) »Thomas de Maizière, 60 (CDU) »seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III) Bundesministerium der Justiz und für den Verbraucherschutz (BMJ) »Heiko Maas, 48 (SPD) »seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III) Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi) »Alexander Dobrindt, 43 (CSU) »seit Dezember 2013 - (Kabinett Merkel III)
  • 24. Fazit
  • 25. Ein Entwickler ist mehr als nur ein „ Applikations-Coder “ »Exgese »Skrutinität, Reorganisation »Dokumentation »Sicherheit »Zuständigkeitenklärung »Oberflächengestaltung »Archivierung »Formulierung von Dialogen »etc. und dann schließlich: Programmierung
  • 26. Diese Präsentation ist urheberrechtlich geschützt. © 2014 Christian Habermüller – http://chabermu.wordpress.com Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Präsentation darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm, Scannen, Download oder andere Verfahren reproduziert, gespeichert, wiedergegeben oder verbreitet werden. Insbesondere die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag, Funk, Fernsehen und Internet sind dem Autor vorbehalten. Jede Zuwiderhandlung wird zivil- & strafrechtlich verfolgt.
  • 27. Diese Präsentation ist ausschließlich für den informativen Einsatzzweck gedacht und wird als diese ohne jegliche Garantie oder Gewährleistung bereitgestellt. Der Autor ist ausdrücklich nicht haftbar für mögliche Folgen oder mögliche Schäden, die durch die Verwendung des bereitgestellten Materials entstehen können oder könnten. Hinweise, Verweise oder Verknüpfungen bzw. Links in diesem Material unterliegen ebenfalls diesem Haftungsausschluß und sind Eigentum des jeweiligen Rechteinhabers. Die Rechte von geschützten Markennamen, Handelsmarken sowie alle weiteren Rechte unterliegen dem jeweiligen Rechteinhaber und bzw. oder des Eigentümers derselben.