„ smart“ zum Umsatzerfolg mit dem Revenue Management Routenplaner Präsentiert von Brita Moosmann
Die Hotelbranche navigiert durch eine sich ständig verändernde Wettbewerbslandschaft
In mittelständischen Betrieben sind zeitliche und finanzielle Ressourcen oft Mangelware
Kettenhotels verfügen über Ressourcen und teure RM Systeme
Können mittelständische Hotels mit großen Hotelketten konkurrieren?
Der „smart“ Revenue Management Routenplaner kann es ermöglichen
Wohin geht die Fahrt? In welchem Tempo?
Hotel Umsätze und elektronische Distribution 73% 33% 45% 46% aller Reisenden benützen Internet für Planung der Reise  alle...
Travel 2.0 und soziale Netze <ul><li>Web 2.0 = zweite Generation von Web-Gemeinden und Web-Dienstleistungen wie z. B. sozi...
 
 
 
 
Web & Travel 2.0 – Was bedeutet das für die Hotelindustry? Threat Kann von Konkurrenten missbraucht werden Schlechte Ratin...
Gruppen Trends –  PhoCusWright Report <ul><li>Das Leisure (SMERF) Segment  wächst am schnellsten </li></ul><ul><li>Kleiner...
Was RM ist und nicht ist... Mythen Realitäten RM kreiert Nachfrage RM managt Nachfrage RM ist ein kompliziertes Computer S...
Wie sich Revenue Management auswirken kann
Stellen Sie sich vor.... Sie arbeiten in einem 4-Sterne, 3-Zimmer Hotel in Berlin. 3 Zimmertypen:  Comfort DZ, Superior DZ...
Was Sie wissen… <ul><li>Ihre Mitwettbewerber sind ausgebucht am Freitag, Sonntag und Montag </li></ul><ul><li>Sie haben no...
10 Buchungsanfragen <ul><li>Zimmertyp Anreisetag LOS Rate </li></ul><ul><li>1  Comfort DZ   Freitag 2 Nächte €100 </li></u...
Erste Aufgabe <ul><li>Nehmen Sie die Buchungen in der Reihenfolge an, wie Sie eingehen. </li></ul><ul><li>Füllen Sie das A...
Buchungen annehmen wie sie kommen
Lösung - Buchungen annehmen wie sie kommen
Zweite Aufgabe: Jetzt sind Sie Revenue Manager! <ul><li>Sie haben den Vorteil, dass Sie wissen welche 10 Buchungen eingehe...
Lösung - Selektives Annehmen von Buchungen
Der Effekt
Wichtige Stationen auf dem Weg zum Umsatzerfolg
Die Gäste und der Markt <ul><li>Marktsegmente </li></ul><ul><ul><li>Geographisch </li></ul></ul><ul><ul><li>Demographisch ...
Ihr Hotel und Ihre Konkurrenz
SWOT Strength - Stärken Opportunity - Chancen Weakness - Schwächen Threat - Gefahren
Konkurrenz- und Preisanalyse
Nachfrage und Buchungskurven eines  60-Zimmer Hotels für die nächsten 10 Tage
Strategien entwickeln und umsetzen  <ul><li>Preisstrategien </li></ul><ul><li>Kapazitätsstrategien (Kontingente) </li></ul...
Der „smart“ Revenue Management Routenplaner
Wofür steht „smart“? S M A R T Simpel Methodisch Analytisch Regelmäßig Team-orientiert
Komponenten des „smart“ Revenue Management Routenplaners RM Team Von Fehlern lernen Messen &  Vergleichen Erfolge Feiern E...
Sie können als mittelständischer Hotelbetriebe tatsächlich mit großen Kettenhotels konkurrieren! Denn ein „smart“ passt in...
Erarbeiten Sie einen realistischen, machbaren RM Plan, und setzen ihn konsequent um. Dann kann der Verkehr reibungslos lau...
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Zum Umsatzerfolg mit dem "smart" Revenue Management Routenplaner

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Diese Präsentation zum Thema Revenue Management wurde auf einem Jahreskongress einer Deutschen Hotel Kooperation zusammengestellt. Es wird ein Revenue Management Prozess vorgestellt, der auch für kleinere und mittelständische Betriebe geeignet ist.

Veröffentlicht in: Business, Technologie
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Zum Umsatzerfolg mit dem "smart" Revenue Management Routenplaner

  1. 1. „ smart“ zum Umsatzerfolg mit dem Revenue Management Routenplaner Präsentiert von Brita Moosmann
  2. 2. Die Hotelbranche navigiert durch eine sich ständig verändernde Wettbewerbslandschaft
  3. 3. In mittelständischen Betrieben sind zeitliche und finanzielle Ressourcen oft Mangelware
  4. 4. Kettenhotels verfügen über Ressourcen und teure RM Systeme
  5. 5. Können mittelständische Hotels mit großen Hotelketten konkurrieren?
  6. 6. Der „smart“ Revenue Management Routenplaner kann es ermöglichen
  7. 7. Wohin geht die Fahrt? In welchem Tempo?
  8. 8. Hotel Umsätze und elektronische Distribution 73% 33% 45% 46% aller Reisenden benützen Internet für Planung der Reise aller Hotelbuchungen werden über Internet / online getätigt (2007) Prognose für Online Buchungen 2010 Der gesamten Umsätze ist Group Business
  9. 9. Travel 2.0 und soziale Netze <ul><li>Web 2.0 = zweite Generation von Web-Gemeinden und Web-Dienstleistungen wie z. B. soziale Netzwerke und Wikis </li></ul><ul><li>Travel 2.0 = Seiten, auf denen Gäste Hotel- und Urlaubserfahrungen austauschen können </li></ul><ul><li>TripAdvisor </li></ul><ul><li>Holidaycheck </li></ul>
  10. 14. Web & Travel 2.0 – Was bedeutet das für die Hotelindustry? Threat Kann von Konkurrenten missbraucht werden Schlechte Ratings schrecken potenzielle Bucher ab Suche nach dem besten Erlebnis – nicht Preis Opportunity Frei verfügbares Feedback Travel 2.0 Seiten zur Werbung nutzen Austausch mit anderen Hoteliers
  11. 15. Gruppen Trends – PhoCusWright Report <ul><li>Das Leisure (SMERF) Segment wächst am schnellsten </li></ul><ul><li>Kleinere Gruppen / Tagungen wachsen, große Kongresse sind statisch </li></ul><ul><li>Tagungsbuchungen für kleinere Gruppen vermehrt durch Echtzeit online Buchung </li></ul><ul><li>Große, komplexere Kongresse weiterhin über Hotelverkaufsteams </li></ul><ul><li>Gruppensegment umdenken </li></ul>
  12. 16. Was RM ist und nicht ist... Mythen Realitäten RM kreiert Nachfrage RM managt Nachfrage RM ist ein kompliziertes Computer System Software ist nur eine Komponente von RM RM ist nur effektive bei hoher Nachfrage „ unconstrained demand“ erlaubt Strategien bei allen Nachfragemustern Mein Hotel ist zu klein für RM Der richtige Preis zur richtigen Zeit für das richtige Produkt auch in kleinen Häusern möglich
  13. 17. Wie sich Revenue Management auswirken kann
  14. 18. Stellen Sie sich vor.... Sie arbeiten in einem 4-Sterne, 3-Zimmer Hotel in Berlin. 3 Zimmertypen: Comfort DZ, Superior DZ, Executive Suite 3 Zimmerraten: Rack, Corporate, Weekend Rack Corporate Weekend Comfort DZ 150 120 100 Superior DZ 190 150 120 Executive Suite 210 180 150
  15. 19. Was Sie wissen… <ul><li>Ihre Mitwettbewerber sind ausgebucht am Freitag, Sonntag und Montag </li></ul><ul><li>Sie haben noch Ihr gesamtes Inventar zur Verfügung </li></ul><ul><li>Generelle Nachfrage ist relative hoch </li></ul><ul><li>Wir befinden uns 3 Tage vor dem Anreisedatum (3 days to arrival) </li></ul>
  16. 20. 10 Buchungsanfragen <ul><li>Zimmertyp Anreisetag LOS Rate </li></ul><ul><li>1 Comfort DZ Freitag 2 Nächte €100 </li></ul><ul><li>2 Superior DZ Montag 2 Nächte €150 </li></ul><ul><li>3 Superior DZ Montag 1 Nacht €190 </li></ul><ul><li>4 Comfort DZ Freitag 3 Nächte €120 </li></ul><ul><li>5 Exec Suite Sonntag 2 Nächte €180 </li></ul><ul><li>6 Exec Suite Freitag 3 Nächte €150 </li></ul><ul><li>7 Comfort DZ Montag 2 Nächte €120 </li></ul><ul><li>8 Superior DZ Sonntag 2 Nächte €190 </li></ul><ul><li>9 Exec Suite Montag 3 Nächte €180 </li></ul><ul><li>10 Comfort DZ Samstag 3 Nächte €100 </li></ul>
  17. 21. Erste Aufgabe <ul><li>Nehmen Sie die Buchungen in der Reihenfolge an, wie Sie eingehen. </li></ul><ul><li>Füllen Sie das Arbeitsblatt entsprechend aus, und berechnen Sie anschließend die wichtigsten Eckdaten: </li></ul><ul><ul><li>Umsatz </li></ul></ul><ul><ul><li>Belegungsrate </li></ul></ul><ul><ul><li>Durchschnittlicher Zimmerpreis </li></ul></ul><ul><ul><li>RevPAR </li></ul></ul>
  18. 22. Buchungen annehmen wie sie kommen
  19. 23. Lösung - Buchungen annehmen wie sie kommen
  20. 24. Zweite Aufgabe: Jetzt sind Sie Revenue Manager! <ul><li>Sie haben den Vorteil, dass Sie wissen welche 10 Buchungen eingehen werden, sie können also wählerisch sein </li></ul><ul><li>Sie können „Upgrade“ oder „Up-sell“ Optionen benützen wenn es realistisch ist, daß die Nachfragemuster dieses zulassen </li></ul><ul><li>Die angegebenen Raten sind „published“ und können daher nicht verändert werden </li></ul><ul><li>Ihr Mandat ist Umsatzoptimierung </li></ul><ul><li>Welche Buchungen nehmen Sie an, welche lehnen Sie ab, um Ihre Umsätze zu optimieren? </li></ul>
  21. 25. Lösung - Selektives Annehmen von Buchungen
  22. 26. Der Effekt
  23. 27. Wichtige Stationen auf dem Weg zum Umsatzerfolg
  24. 28. Die Gäste und der Markt <ul><li>Marktsegmente </li></ul><ul><ul><li>Geographisch </li></ul></ul><ul><ul><li>Demographisch </li></ul></ul><ul><ul><li>Buchungskanäle </li></ul></ul><ul><ul><li>Gruppe oder Einzelreisende </li></ul></ul><ul><ul><li>Geschäfts- oder Privatkunden </li></ul></ul><ul><li>P.E.S.T. (Political, Economical, Social, Technlogical) </li></ul>
  25. 29. Ihr Hotel und Ihre Konkurrenz
  26. 30. SWOT Strength - Stärken Opportunity - Chancen Weakness - Schwächen Threat - Gefahren
  27. 31. Konkurrenz- und Preisanalyse
  28. 32. Nachfrage und Buchungskurven eines 60-Zimmer Hotels für die nächsten 10 Tage
  29. 33. Strategien entwickeln und umsetzen <ul><li>Preisstrategien </li></ul><ul><li>Kapazitätsstrategien (Kontingente) </li></ul><ul><li>Distributionspolitik </li></ul>
  30. 34. Der „smart“ Revenue Management Routenplaner
  31. 35. Wofür steht „smart“? S M A R T Simpel Methodisch Analytisch Regelmäßig Team-orientiert
  32. 36. Komponenten des „smart“ Revenue Management Routenplaners RM Team Von Fehlern lernen Messen & Vergleichen Erfolge Feiern Erfolgskriterien definieren Tools / Routine Checkliste Preis- / Kapazitäts- Strategien
  33. 37. Sie können als mittelständischer Hotelbetriebe tatsächlich mit großen Kettenhotels konkurrieren! Denn ein „smart“ passt in fast jede Parklücke!
  34. 38. Erarbeiten Sie einen realistischen, machbaren RM Plan, und setzen ihn konsequent um. Dann kann der Verkehr reibungslos laufen…

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