Successfully reported this slideshow.
Media in vita  in morte sumus <ul><li>Einführung zum Thema </li></ul><ul><li>Persönliche Vorgehensweise </li></ul><ul><li>...
Einführung <ul><li>Der Tod ist ein Teil des Lebens, aber gestorben wird woanders. </li></ul><ul><li>Wegrationalisierung de...
Vorgehen <ul><li>Interviews  </li></ul><ul><li>Gespräche mit vielen Personen aus dem persönlichem Umfeld </li></ul><ul><li...
Erkenntnisse <ul><li>Wir haben immer weniger Erfahrungen mit dem Tod. </li></ul><ul><li>Annahme und Einsicht sind der rich...
Schlusswort <ul><li>Der Tod bedeutet Nichtssein. Was dies ist, weiss ich schon. Dies wird der Zustand nach meiner Existenz...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Semesterarbeit

645 Aufrufe

Veröffentlicht am

-

Veröffentlicht in: Technologie
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Semesterarbeit

  1. 1. Media in vita in morte sumus <ul><li>Einführung zum Thema </li></ul><ul><li>Persönliche Vorgehensweise </li></ul><ul><li>Persönliche Erkenntnisse </li></ul>
  2. 2. Einführung <ul><li>Der Tod ist ein Teil des Lebens, aber gestorben wird woanders. </li></ul><ul><li>Wegrationalisierung des Themas durch die moderne Gesellschaft. </li></ul><ul><li>Angst vor dem Unbekannten ist ganz normal. </li></ul>
  3. 3. Vorgehen <ul><li>Interviews </li></ul><ul><li>Gespräche mit vielen Personen aus dem persönlichem Umfeld </li></ul><ul><li>Recherchen im Internet und in Zeitschriften </li></ul><ul><li>Aufklärungsarbeit </li></ul>
  4. 4. Erkenntnisse <ul><li>Wir haben immer weniger Erfahrungen mit dem Tod. </li></ul><ul><li>Annahme und Einsicht sind der richtige Weg. </li></ul><ul><li>Jeder und Jede trägt dazu bei, dass das Trauern und das Sterben leichter werden. </li></ul><ul><li>Manchmal muss man einen Schritt zurück gehen, um sich wieder vorwärts bewegen zu können. </li></ul>
  5. 5. Schlusswort <ul><li>Der Tod bedeutet Nichtssein. Was dies ist, weiss ich schon. Dies wird der Zustand nach meiner Existenz sein, wie er schon vor meiner Existenz war. Wenn darin etwas Schlimmes liegt, so muss es auch darin gelegen haben, ehe wir das Licht der Welt erblickten. Doch wir haben damals keinen Schmerz gefühlt. Wäre es wohl nicht töricht, glauben zu wollen, es sei schlimmer für die Lampe, wenn sie erloschen ist, als bevor sie angezündet wird. Auch wir werden angezündet und erlöschen wieder; in der Zwischenzeit empfinden wir Schmerz; vorher und nachher aber ist tiefe Ruhe. </li></ul><ul><li>Seneca (1, 51), Vom glückseligen Leben </li></ul>

×