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26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael1
Wie mich meine Depression fast das Leben
kostete und warum ich noch „da“ bin
Depression ist wie Krieg.
Entweder man gewinnt,
oder man stirbt bei dem Versuch
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael2
So gut wie tot und wieder am Leben
5. Februar 2015
Schlussstrich
Man nehme:
2 Türme, Rasierklingen, Schlaftabletten
und Whatsapp zur
Rettung
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael3
12:17 - Uwe Hauck: Tschüss
12:24 - Uwe Hauck: Es tut mir leid für alles was ich euch angetan habe aber ich ertrage diese ganzen Beschuldigungen nicht
mehr.
12:28 - Uwe Hauck: Dieses Unverständnisses und die bescheuerten Anschuldigung
12:29 - Uwe Hauck: Es reicht doch ich nach do ch auch dein Leben kaputt und darf noch nicht! Ich sein, dann bin in besser
garnicht mehr
12:34 - Sibylle Hauck: Wo bist du?
12:34 - Uwe Hauck: Ist doch egal
12:34 - Sibylle Hauck: NEIN
12:34 - Sibylle Hauck: WO BIST DU
12:35 - Uwe Hauck: Irgendwo Inc der Gebäude Co! Meinst so schnell findet. Halbe Packung ist schon intus
12:38 - Uwe Hauck: Hab auch mein paar nette Rasse K li n ge B da
12:42 - Uwe Hauck: Packung lahm leg Leser
12:43 - Sibylle Hauck: Komm zum Empfang
12:44 - Sibylle Hauck: KOMM ZUM EMPFANG
12:44 - Sibylle Hauck: Ich bin hier
12:44 - Uwe Hauck: Leg 🐗🐗🐗🐗
12:45 - Uwe Hauck: Kamin zig abhob Hi ganz oben mündliche laufen gebrochenem noch mehr. Franco XXXXX, die Apps doch
Bescheid
12:50 - Uwe Hauck: Kasasba besser so
12:52 - Uwe Hauck: Bin so oben da sonst Kinder eh nicht
12:56 - Sibylle Hauck: ZEIG DICH
12:57 - Sibylle Hauck: BITTE
12:57 - Sibylle Hauck: BITTE
12:57 - Sibylle Hauck: BITTE
12:57 - Sibylle Hauck: ZEIG DICH
12:57 - Sibylle Hauck: Ich bin beim Empfang
Protokoll eines Suizidversuchs
5. Februar 2015 12:17 Uhr bis 12:57 Uhr
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael4
Mein Einhorn Depression

Agitierte Depression (scheiße drauf, aber Hummeln im
Arsch)

Generelle Angststörung

Agoraphobie (Keine Sorge, geht gerade)

Spezifische Phobie
– (Und wenn die lang genug suchen...)
− Möchte jemand was davon abhaben?
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael5
Wo bin ich und warum stecken da Schläuche in
mir?

Stufe 1: eine Nacht Intensivstation

Stufe 2: 5 Tage Geschlossene Psychiatrie

Stufe 3: 9 Wochen Offene Psychiatrie

Stufe 4: 12 Wochen Tagesklinik

Stufe 5: 5 Wochen Schnauze voll aka Reha

Stufe 6: 4 Wochen Stufe 4 Reloaded
Aktuell: Kontrollierter Freilauf bzw.
Wiedereingliederung über einen
Zeitraum von 12 Wochen
Insgesamt knapp 31 Wochen in Kliniken und 4 Monate warten auf Reha
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael6
Ich? Depressionen? Never ever...
Es brauchte 4 Wochen Therapie, bis ich meine Depression als meine Krankheit
akzeptierte
Es dauert lange, bis die Therapien erste Erfolge zeigen
Nach der Therapie ist vor der Therapie, gerade „rezidivierende“ Depressionen
benötigen Achtsamkeit
Psychiatrie hat nur noch sehr wenig mit „Einer flog übers Kuckucksnest“ zu tun.
Bei mir war das ganze eher Schullandheim
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael7
Aber war das nicht schlecht für mich?
Man kann sich runterziehen oder helfen lassen
Es gibt einen Grund, warum im Wort Ratschlag der Schlag versteckt ist
Social Media erzeugt keine Depression, kann aber Katalysator sein
(proof me wrong und ich wäre glücklich und sofort raus da )
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael8
Und wenn ich depressiv bin, was soll ich tun, was
lassen.
Wenn Social Media dich depressiver macht, klar.
Wenn dich das Fernsehprogramm depressiver macht, solltest du auch nicht fernsehen
Wenn dich die re:publica depressiver… Ihr seht das Muster?
Es gibt einen Unterschied zwischen Auslöser, Katalysator und Helfer
Bis man die Diagnose bekommt, hat sich der eigentliche Auslöser meist längst verpisst
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael9
Neueste Erkenntnis: Sofas machen depressiv

Menschen mit Depressionen haben eine deutlich höhere
Wahrscheinlichkeit, sich auf einem Sofa aufzuhalten
DAS IST DER BEWEIS… aeh… neeee
Korrelation versus Koinzidenz versus Kausalität
Nach der „Schuld“ suchen lohnt sich nicht. Hilfe lohnt
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael10
Drüber reden kann helfen
Barcamp Stuttgart 2015
Ich biete eine Session an über Suizid, Depression,
#ausderklapse, kommunziere sehr offen, was geschehen ist
Reaktionen:
@HubertMayer 60 Minuten ohne auf das Smartphone zu schauen. Geht auch beim #bcs8, wenn
der @bicyclist #ausderklapse berichtet. Sehr bewegend.
@bkastl Ziemlich beeindruckende Session vom @bicyclist über Suizid und Depression. Respekt.
#bcs8
@DerExperte Gänsehaut in der Session von @bicyclist . #bcs8 Bin teilweise sprachlos. Echtester
Erfahrungsbericht bei einem barcamp "ever". Danke dafür!
@bicyclist
#ausderklapse
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael11
Und was hat es mir gebracht?

Viele neue Informationen, Kontakte,
Tipps, das Gefühl, mit der Krankheit
nicht alleine zu sein.

Feedback, Ermutigung, Unterstützung

Neue Chancen

Veröffentlichung eines Buches über
meine Krankheit und die
Klinikaufenthalte bei Bastei Lübbe (Danke
Cindy, danke Erik)

Teil einer ZDF Doku, auch dank
@isayshotgun (Danke dir nochmal dafür ;)
) Danke Wibke

Alte Talente wiederentdeckt, auch dank
positivem Feedback aus dem Netz
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael12
Was soll ich „gegen“ meine Depression tun?

Nicht vergleichen
− Nicht vergleichen

Nicht vergleichen
− Nicht vergleichen

Nicht vergleichen

Akzeptanz statt Ignoranz
− Ich habe eine Depression, ich bin nicht die Depression
− Offener Umgang, wenn ich es für mich akzeptieren kann,
kann sehr hilfreich sein
− Helfen lassen. Nach der 4 Wochen Grenze spätestens
− Insbesondere mit Depressionen bist du erst mal gesund und
wirst auch so behandelt
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael13
Gedanken zum Schluß

Mich abzulenken von meiner Krankheit ist normal. Aber es darf nicht
meine Therapie behindern

Wichtig, sich von toxischen Menschen zu verabschieden

Es gibt immer irgendwas, mit dem ich mich ablenke. Das ist aber nicht
Ursache meiner Depression, sondern Symptom

Auch mit Depressionen kann man ein schönes Leben und Spaß haben.

Was kann ich tun, wenn mein Freund depressiv ist?
– Hilfe anbieten, aber nicht aufdrängen
– Hilfe geben, wenn sie gewünscht wird
– Auf Signale eines möglichen Suizids achten
• Ich bin nichts mehr wert
• Besser, ich wäre nicht mehr da
26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael14
Und übrigens:

Depressive können den verdammt nochmal besten
schwarzen Humor überhaupt entwickeln, denn das mit
dem Schwarz… Läuft bei uns

Funny in hell

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Depression und Suizid, Erkennen, verhindern, helfen

  • 1. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael1 Wie mich meine Depression fast das Leben kostete und warum ich noch „da“ bin Depression ist wie Krieg. Entweder man gewinnt, oder man stirbt bei dem Versuch
  • 2. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael2 So gut wie tot und wieder am Leben 5. Februar 2015 Schlussstrich Man nehme: 2 Türme, Rasierklingen, Schlaftabletten und Whatsapp zur Rettung
  • 3. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael3 12:17 - Uwe Hauck: Tschüss 12:24 - Uwe Hauck: Es tut mir leid für alles was ich euch angetan habe aber ich ertrage diese ganzen Beschuldigungen nicht mehr. 12:28 - Uwe Hauck: Dieses Unverständnisses und die bescheuerten Anschuldigung 12:29 - Uwe Hauck: Es reicht doch ich nach do ch auch dein Leben kaputt und darf noch nicht! Ich sein, dann bin in besser garnicht mehr 12:34 - Sibylle Hauck: Wo bist du? 12:34 - Uwe Hauck: Ist doch egal 12:34 - Sibylle Hauck: NEIN 12:34 - Sibylle Hauck: WO BIST DU 12:35 - Uwe Hauck: Irgendwo Inc der Gebäude Co! Meinst so schnell findet. Halbe Packung ist schon intus 12:38 - Uwe Hauck: Hab auch mein paar nette Rasse K li n ge B da 12:42 - Uwe Hauck: Packung lahm leg Leser 12:43 - Sibylle Hauck: Komm zum Empfang 12:44 - Sibylle Hauck: KOMM ZUM EMPFANG 12:44 - Sibylle Hauck: Ich bin hier 12:44 - Uwe Hauck: Leg 🐗🐗🐗🐗 12:45 - Uwe Hauck: Kamin zig abhob Hi ganz oben mündliche laufen gebrochenem noch mehr. Franco XXXXX, die Apps doch Bescheid 12:50 - Uwe Hauck: Kasasba besser so 12:52 - Uwe Hauck: Bin so oben da sonst Kinder eh nicht 12:56 - Sibylle Hauck: ZEIG DICH 12:57 - Sibylle Hauck: BITTE 12:57 - Sibylle Hauck: BITTE 12:57 - Sibylle Hauck: BITTE 12:57 - Sibylle Hauck: ZEIG DICH 12:57 - Sibylle Hauck: Ich bin beim Empfang Protokoll eines Suizidversuchs 5. Februar 2015 12:17 Uhr bis 12:57 Uhr
  • 4. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael4 Mein Einhorn Depression  Agitierte Depression (scheiße drauf, aber Hummeln im Arsch)  Generelle Angststörung  Agoraphobie (Keine Sorge, geht gerade)  Spezifische Phobie – (Und wenn die lang genug suchen...) − Möchte jemand was davon abhaben?
  • 5. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael5 Wo bin ich und warum stecken da Schläuche in mir?  Stufe 1: eine Nacht Intensivstation  Stufe 2: 5 Tage Geschlossene Psychiatrie  Stufe 3: 9 Wochen Offene Psychiatrie  Stufe 4: 12 Wochen Tagesklinik  Stufe 5: 5 Wochen Schnauze voll aka Reha  Stufe 6: 4 Wochen Stufe 4 Reloaded Aktuell: Kontrollierter Freilauf bzw. Wiedereingliederung über einen Zeitraum von 12 Wochen Insgesamt knapp 31 Wochen in Kliniken und 4 Monate warten auf Reha
  • 6. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael6 Ich? Depressionen? Never ever... Es brauchte 4 Wochen Therapie, bis ich meine Depression als meine Krankheit akzeptierte Es dauert lange, bis die Therapien erste Erfolge zeigen Nach der Therapie ist vor der Therapie, gerade „rezidivierende“ Depressionen benötigen Achtsamkeit Psychiatrie hat nur noch sehr wenig mit „Einer flog übers Kuckucksnest“ zu tun. Bei mir war das ganze eher Schullandheim
  • 7. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael7 Aber war das nicht schlecht für mich? Man kann sich runterziehen oder helfen lassen Es gibt einen Grund, warum im Wort Ratschlag der Schlag versteckt ist Social Media erzeugt keine Depression, kann aber Katalysator sein (proof me wrong und ich wäre glücklich und sofort raus da )
  • 8. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael8 Und wenn ich depressiv bin, was soll ich tun, was lassen. Wenn Social Media dich depressiver macht, klar. Wenn dich das Fernsehprogramm depressiver macht, solltest du auch nicht fernsehen Wenn dich die re:publica depressiver… Ihr seht das Muster? Es gibt einen Unterschied zwischen Auslöser, Katalysator und Helfer Bis man die Diagnose bekommt, hat sich der eigentliche Auslöser meist längst verpisst
  • 9. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael9 Neueste Erkenntnis: Sofas machen depressiv  Menschen mit Depressionen haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, sich auf einem Sofa aufzuhalten DAS IST DER BEWEIS… aeh… neeee Korrelation versus Koinzidenz versus Kausalität Nach der „Schuld“ suchen lohnt sich nicht. Hilfe lohnt
  • 10. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael10 Drüber reden kann helfen Barcamp Stuttgart 2015 Ich biete eine Session an über Suizid, Depression, #ausderklapse, kommunziere sehr offen, was geschehen ist Reaktionen: @HubertMayer 60 Minuten ohne auf das Smartphone zu schauen. Geht auch beim #bcs8, wenn der @bicyclist #ausderklapse berichtet. Sehr bewegend. @bkastl Ziemlich beeindruckende Session vom @bicyclist über Suizid und Depression. Respekt. #bcs8 @DerExperte Gänsehaut in der Session von @bicyclist . #bcs8 Bin teilweise sprachlos. Echtester Erfahrungsbericht bei einem barcamp "ever". Danke dafür! @bicyclist #ausderklapse
  • 11. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael11 Und was hat es mir gebracht?  Viele neue Informationen, Kontakte, Tipps, das Gefühl, mit der Krankheit nicht alleine zu sein.  Feedback, Ermutigung, Unterstützung  Neue Chancen  Veröffentlichung eines Buches über meine Krankheit und die Klinikaufenthalte bei Bastei Lübbe (Danke Cindy, danke Erik)  Teil einer ZDF Doku, auch dank @isayshotgun (Danke dir nochmal dafür ;) ) Danke Wibke  Alte Talente wiederentdeckt, auch dank positivem Feedback aus dem Netz
  • 12. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael12 Was soll ich „gegen“ meine Depression tun?  Nicht vergleichen − Nicht vergleichen  Nicht vergleichen − Nicht vergleichen  Nicht vergleichen  Akzeptanz statt Ignoranz − Ich habe eine Depression, ich bin nicht die Depression − Offener Umgang, wenn ich es für mich akzeptieren kann, kann sehr hilfreich sein − Helfen lassen. Nach der 4 Wochen Grenze spätestens − Insbesondere mit Depressionen bist du erst mal gesund und wirst auch so behandelt
  • 13. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael13 Gedanken zum Schluß  Mich abzulenken von meiner Krankheit ist normal. Aber es darf nicht meine Therapie behindern  Wichtig, sich von toxischen Menschen zu verabschieden  Es gibt immer irgendwas, mit dem ich mich ablenke. Das ist aber nicht Ursache meiner Depression, sondern Symptom  Auch mit Depressionen kann man ein schönes Leben und Spaß haben.  Was kann ich tun, wenn mein Freund depressiv ist? – Hilfe anbieten, aber nicht aufdrängen – Hilfe geben, wenn sie gewünscht wird – Auf Signale eines möglichen Suizids achten • Ich bin nichts mehr wert • Besser, ich wäre nicht mehr da
  • 14. 26.05.16Uwe Hauck, Gymnasium bei St. Michael14 Und übrigens:  Depressive können den verdammt nochmal besten schwarzen Humor überhaupt entwickeln, denn das mit dem Schwarz… Läuft bei uns  Funny in hell