S. 1Universitätsbibliothek Bamberg
Workshop Internetrecherche
Vorarlberger Landesbibliothek / FH Vorarlberg, 19.01.2012
Ba...
S. 2Universitätsbibliothek Bamberg
Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
2. Bewertung von Internetqu...
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Programm Nachmittag
1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen
ÜBUNG
2. Zit...
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Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
2. Bewertung von Internetqu...
S. 5Universitätsbibliothek Bamberg
• "… alles ist drin."
• "… alles ist findbar."
• "… alles ist frei nutzbar."
• "… alles...
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• Internet in der heutigen Form
besteht erst seit ca. 20 Jahren.
Viele wissenschaftlich...
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+
• Inhaltsvielfalt
• Suchmaschinen erleichtern das Auffinden von Informationen.
_
• "I...
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Deep Web
http://lotse.uni-muenster.de/toolbox/00035189.pdf
• Inhalte von Katalogen oder...
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• Urheberrecht
• Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
• Zitierrichtlinien
… müssen b...
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Gilt gerade für qualitativ hochwertige
Quellen nicht, z.B.
• Wichtige Datenbanken (Fac...
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Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
2. Bewertung von Internetq...
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Bewertung von Internetquellen
Vorteile von Verlagspublikationen (gedruckt oder elektro...
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Bewertung von Internetquellen – Kriterien I
Webadresse
• Wer betreibt den Server (Univ...
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Bewertung von Internetquellen – Kriterien II
Datum der letzten Überarbeitung
• Wann wu...
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Bewertung von Internetquellen – Kriterien III
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• Ist der Text logisch gegliedert u...
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Wikipedia - Problematik
In der Wikipedia kann jeder veröffentlichen – und Informatione...
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Wikipedia - Fazit
• Gute Möglichkeit zum Einstieg in ein Thema oder
Nachschlagen eines...
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Wie beurteilen Sie die Websites
• www.martinlutherking.org
• www.oliveira-online.net/d...
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Wie beurteilen Sie die Wikipedia-Artikel?
• http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerrechtsb...
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Auf einen Blick:
Kriterien zur Bewertung von Internetquellen
• Webadresse
• Urheber
• ...
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Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
2. Bewertung von Internetq...
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Suchmaschinen: Funktionsweise und Problematiken
Quelle: http://lotse.uni-muenster.de/t...
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Google – ein paar Fakten
• Googles Marktanteil in D: über 90 %
• Von den meisten Nutze...
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Freies Wissen oder Wissensmonopolisierung?
• Suchmaschinen funktionieren als „Gatekeep...
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Die „perfekte“ Trefferliste?
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Was tun?
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Vergleichen!
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Suchmaschinen der nächsten Generation?
http://duckduckgo.com/ ► Beispiel für eine sema...
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Suchmaschinen der nächsten Generation?
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• Suchanfrage präzise formulieren
• Erweiterte Suche nutzen
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Suchanfrage präzise formulieren: Erweiterte Suche nutzen
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Suchanfrage präzise formulieren:
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ÜBUNG: Suchanfragen formulieren
1. Suchen Sie nach PDF-Dokumenten, die auf Webseiten
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Fremdsprachige Webseiten in die Suche einbeziehen:
Was gibt es auf Türkisch zu meinem ...
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Das Deep Web nutzen!
Je spezieller die Suchanfrage,
desto spezieller
die Suchmaschine ...
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Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
2. Bewertung von Internetq...
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Was ist (nicht) in Google zu finden?
Über Google auffindbar:
bis zu 100 Milliarden Int...
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Was ist (nicht) in Google zu finden?
Surface Web
Deep Web
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Bücher
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Digitalisierte Bücher
books.google.de
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Alternativen zu Google Books
www.gutenberg.org
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Spezialsuchmaschinen für Nachrichten
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Mehr „Content“ er...
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Fachdatenbanken
Aufsätze, Bücher, Dissertationen,… aus einem bestimmten Fachbereich
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Fachdatenbanken
Datenbankinfosystem
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Internetverzeichnisse / Fachportale
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Programm Vormittag
1. Internet für Wissenschaft und Studium
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Suchstrategien: Was möchte ich eigentlich?
• Ein Thema eingrenzen, sich einen Literatu...
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Thema eingrenzen, Überblick verschaffen
• Ziel: Forschungsgegenstand möglichst genau e...
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Suchstrategien: Aktuelle Texte finden – aber wie?
Es ist viel sinnvoller, Zeit auf die...
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Suchabfrage formulieren
• Analysieren Sie Ihre Thema: Wie lauten die Kernbegriffe?
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Suchabfrage formulieren
• Bei der Wörtersuche helfen Lexika und Thesauri
• In Datenban...
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Suchbegriffe
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Suchbegriffe: Übliche Verknüpfungen
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Suchbegriffe: Übliche Verknüpfungen
Befehl Beispiel
Prioritäten setzen durch
Klammern
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Suchbegriffe: Übliche Befehle (Datenbanken)
Befehl Suchergebnis / Beispiel
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„Unscharfe Suche“ – Suchmaschine vs. Datenbank
S. 60Universitätsbibliothek Bamberg
Suchmaschine vs. Datenbank?
S. 61Universitätsbibliothek Bamberg
ÜBUNG
• Welche Einstellung in der erweiterten Google-Suche
entspricht „ODER“? Was ist ...
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Suchstrategien: Aktuelle Aufsätze finden – wo?
Zeitschriftenaufsätze finden Sie am
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S. 63Universitätsbibliothek Bamberg
Wissenschaftliche Suchmaschinen
• http://base-search.net, >28 Mio.
Dokumente
• Betreib...
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Suchstrategien: Wichtige und unwichtige Texte
unterscheiden, Debatten nachvollziehen
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S. 65Universitätsbibliothek Bamberg
Suchstrategien: Zitationsdatenbanken
• http://scholar.google.de
• Frei zugänglich
• Au...
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ÜBUNG
• Sie haben gehört, das Buch „The origins of the civil rights movement“ von
Aldo...
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Allgemeine Tipps für die Suche
• Wenn man sichergehen möchte, dass man alle relevanten...
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Programm Nachmittag
1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen
ÜBUNG
2. Zi...
S. 69Universitätsbibliothek Bamberg
Programm Nachmittag
1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen
ÜBUNG
2. Zi...
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Web 2.0 – Was ist das?
Unter dem Begriff web 2.0 werden mehrere Angebote im
Internet z...
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Wissenschaftliche Blogs – Beispiele
www.researchblogging.org
www.wissenschafts-cafe.ne...
S. 72Universitätsbibliothek Bamberg
Web 2.0 – Microblogging – Twitter
• Twitter ist sicher der bekannteste Microblogging-D...
S. 73Universitätsbibliothek Bamberg
• Neben Texten bietet das Netz eine Fülle audiovisueller
Inhalte, die auch über Feeds ...
S. 74Universitätsbibliothek Bamberg
Beispiele für wissenschaftliche Medienplattformen
• Youtube.edu
• iTunes U
• Sciencest...
S. 75Universitätsbibliothek Bamberg
Kleiner Exkurs zum Urheberrecht…
• Alle Inhalte (Texte, Bilder, Filme,…), die im Inter...
S. 76Universitätsbibliothek Bamberg
Alternative Lizenzen
• Einfache Methode, es anderen zu ermöglichen, die
eigenen Texte ...
S. 77Universitätsbibliothek Bamberg
Alternative Lizenzen
Creative Commons – Lizenzen nach dem Baukastenprinzip
Namensnennu...
S. 78Universitätsbibliothek Bamberg
Alternative Lizenzen
Werke mit CC-Lizenz finden (z.B. Bilder)
• Google Bildsuche http:...
S. 79Universitätsbibliothek Bamberg
Kurzdefinition
Feeds oder Newsfeeds sind Meldungen, die im Internet
kostenlos abonnier...
S. 80Universitätsbibliothek Bamberg
Welche Informationen können
als Feed abonniert werden?
• Websites
• Blogs
• Podcasts
…...
S. 81Universitätsbibliothek Bamberg
Sind soziale Netzwerke auch für die wissenschaftliche
Recherche und Forschung nutzbar?...
S. 82Universitätsbibliothek Bamberg
www.researchgate.net
• 2008 gegründet
• Explizit auf Wissenschaftler ausgerichtet
• Vi...
S. 83Universitätsbibliothek Bamberg
www.academia.edu
• 2008 gegründet
• Explizit auf Wissenschaftler ausgerichtet
• Viele ...
S. 84Universitätsbibliothek Bamberg
www.mendeley.com
• 2009 gegründet
• Mendeley wurde zunächst als Literaturverwaltungspr...
S. 85Universitätsbibliothek Bamberg
ÜBUNG: Recherche & Web 2.0 - Technologien
1. Suchen Sie in der Suchmaschine BASE Artik...
S. 86Universitätsbibliothek Bamberg
Programm Nachmittag
1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen
ÜBUNG
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Zitieren von Internetquellen – Grundsätze
Einige Grundsätze für das Zitieren von Onlin...
S. 88Universitätsbibliothek Bamberg
Zitieren von Internetquellen - Regeln
• keine einheitlichen, allgemeingültigen Regeln
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Zitieren von Internetquellen –
Persistent Identifier
• URL
Vorteil: kann in jedem Brow...
S. 90Universitätsbibliothek Bamberg
Zitieren von Internetquellen –
Persistent Identifier
• URL zitieren, wenn möglich eine...
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Webseiten archivieren
• www.webcitation.org
• www.diigo.com
• www.archive.org bzw. htt...
S. 92Universitätsbibliothek Bamberg
• https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/richtig_zitieren.pdf
• http://www.bleuel.com/i...
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Zitieren von Internetquellen: Beispiele
Beispiel 1: "E-only"- Aufsatz
Justiz, Jörn / C...
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Zitieren von Internetquellen: Beispiele
Beispiel 3: Aufsatz in einer frei zugänglichen...
S. 95Universitätsbibliothek Bamberg
Beispiel 5: Artikel aus Wikipedia
Seite „Plagiatsaffäre Guttenberg“. In: Wikipedia, Di...
S. 96Universitätsbibliothek Bamberg
Programm Nachmittag
1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen
ÜBUNG
2. Zi...
S. 97Universitätsbibliothek Bamberg
Wissenschaftliches Arbeiten im Web 2.0
S. 98Universitätsbibliothek Bamberg
Informationsmanagement im Web 2.0
Internetquellen, PDFs oder bibliographische Daten
in...
S. 99Universitätsbibliothek Bamberg
Informationsmanagement im Web 2.0
S. 100Universitätsbibliothek Bamberg
Standardformate für bibliographische Daten
Informationsmanagement im Web 2.0
RIS
BibT...
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Programmvergleich
Zotero Mendeley
Unterstütztes
Betriebssystem
Windows, Mac OS X,
Lin...
S. 102Universitätsbibliothek Bamberg
Programmvergleich
Zotero Mendeley
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Materialien
• Materialiendatenbank: www.informationskompetenz.de
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Workshop Internetrecherche / Vorarlberger Landesbibliothek

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Veröffentlicht am

Workshop an der FH Vorarlberg, 19.01.2012

  • Super brauchbare, tiefgehende Präsentation, die für Lehrerfortbildungen sehr geeignet wäre.
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Workshop Internetrecherche / Vorarlberger Landesbibliothek

  1. 1. S. 1Universitätsbibliothek Bamberg Workshop Internetrecherche Vorarlberger Landesbibliothek / FH Vorarlberg, 19.01.2012 Barbara Hirschmann, Universitätsbibliothek Bamberg
  2. 2. S. 2Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  3. 3. S. 3Universitätsbibliothek Bamberg Programm Nachmittag 1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen ÜBUNG 2. Zitieren von Internetquellen ÜBUNG 3. Informationsmanagement im Web 2.0 Webbasierte Literaturverwaltung ÜBUNG
  4. 4. S. 4Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  5. 5. S. 5Universitätsbibliothek Bamberg • "… alles ist drin." • "… alles ist findbar." • "… alles ist frei nutzbar." • "… alles ist kostenlos." Das Internet… Bild: cafeina, http://www.flickr.com/photos/cafeina/96431368
  6. 6. S. 6Universitätsbibliothek Bamberg • Internet in der heutigen Form besteht erst seit ca. 20 Jahren. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die früher gewonnen wurden, sind nicht im Internet publiziert. • Insbesondere bei Büchern gibt es eine große "Lücke" bei der Literatur des 20. Jahrhunderts. (Ältere urheberrechtsfreie Werke sind oft bei Google Books oder in digitali- sierten Beständen von Bibliotheken zu finden. Neuere Werke werden von Verlagen vermehrt als E-Books angeboten.) • Inhalte sind oft veraltet bzw. ohne Angaben über Autor oder Datum. "…alles ist drin" Bild: Scott Hampson, http://www.flickr.com/photos/toonz/4186943375/
  7. 7. S. 7Universitätsbibliothek Bamberg + • Inhaltsvielfalt • Suchmaschinen erleichtern das Auffinden von Informationen. _ • "Information Overload" / Herausfiltern wissenschaftlich relevanter Quellen • Das "Deep Web" ist über normale Suchmaschinen nicht zugänglich. "…alles ist findbar"
  8. 8. S. 8Universitätsbibliothek Bamberg Deep Web http://lotse.uni-muenster.de/toolbox/00035189.pdf • Inhalte von Katalogen oder Fachdatenbanken • Reine Multimedia-Inhalte • Inhalte mit Zugangs- beschränkungen • Zeitbegrenzte Inhalte • Inhalte, die noch nicht lange im Netz sind • Passwortgeschützte Inhalte • …
  9. 9. S. 9Universitätsbibliothek Bamberg • Urheberrecht • Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens • Zitierrichtlinien … müssen beachtet werden! "…alles ist frei nutzbar"
  10. 10. S. 10Universitätsbibliothek Bamberg Gilt gerade für qualitativ hochwertige Quellen nicht, z.B. • Wichtige Datenbanken (Fachbibliographien) • E-Books von Verlagen • Online-Archive von Zeitungen • Archive von wissenschaftlichen Fachzeitschriften ► Daher müssen diese Medien von der Bibliothek gekauft werden und sind nur im Uni-Netz / in der Bibliothek zugänglich! "…alles ist kostenlos"
  11. 11. S. 11Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  12. 12. S. 12Universitätsbibliothek Bamberg Bewertung von Internetquellen Vorteile von Verlagspublikationen (gedruckt oder elektronisch als E-Book / E-Journal): • Qualitätsprüfung (Lektoren, Wissenschaftler) • Urheber ersichtlich (Autor, Herausgeber, Institution) • Aktualität durch Erscheinungsjahr erkennbar … und bei Internetquellen?
  13. 13. S. 13Universitätsbibliothek Bamberg Bewertung von Internetquellen – Kriterien I Webadresse • Wer betreibt den Server (Universität, Forschungseinrichtung, Regierung, Privatperson)? • .edu = Bildungseinrichtungen (USA) • .ac.uk = Bildungseinrichtungen (UK) • .gov/.mil = US-Regierung / -Militär • .int = internationale Organisationen • .org = Non-Profit-Organisationen (nicht ausschließlich) • .com = kommerzielle Seiten (nicht ausschließlich) Urheber • Autor genannt? • Autor bekannt? (Referenzen, akadem. Titel, Lehrstuhl,…) • Gibt es ein Impressum? www.denic.de www.nic.at www.alexa.com
  14. 14. S. 14Universitätsbibliothek Bamberg Bewertung von Internetquellen – Kriterien II Datum der letzten Überarbeitung • Wann wurde die Seite erstellt? • Werden die Informationen regelmäßig aktualisiert? • Funktionieren die Hyperlinks zu anderen Seiten? Quellen • Gibt der Autor seine Quellen vollständig an? • Funktionieren die Hyperlinks in den Quellenangaben? Zielgruppe • An wen richtet sich die Seite? • Mit welchen Zielen wurde die Seite erstellt? (Information, Verkauf, Überzeugungsarbeit, Satire..)
  15. 15. S. 15Universitätsbibliothek Bamberg Bewertung von Internetquellen – Kriterien III Text • Ist der Text logisch gegliedert und in sinnvolle Abschnitte unterteilt? • Ist der Text vollständig? Referenzen • Gibt es Links zu anderen Seiten? Sind sie gut organisiert und ggf. bewertet? • Umfassen die Links unterschiedliche Standpunkte zum Thema? • Gibt es Links, die auf diese Seite führen? Gesamteindruck • Wie sorgfältig ist die Seite erstellt worden? • Wie ist die Wortwahl? Gibt es viele Rechtschreib- oder Tippfehler? • Erscheint Werbung auf der Seite? Wenn ja, ist sie klar vom Text getrennt?
  16. 16. S. 16Universitätsbibliothek Bamberg Wikipedia - Problematik In der Wikipedia kann jeder veröffentlichen – und Informationen verfälschen; hoher Anspruch an wissenschaftliche Informationen ist nicht gesichert. • Vandalismus (Veränderung von Beiträgen zur eigenen Belustigung) • Edit Wars (Austragung von Meinungsverschiedenheiten zu einem Thema via Wikipedia) • Insider Editing (Veröffentlichung oder Veränderung von Beiträgen mit geschönter Information zu Firmen oder Personen) Deshalb alle Informationen anhand anderer Quellen kritisch überprüfen!
  17. 17. S. 17Universitätsbibliothek Bamberg Wikipedia - Fazit • Gute Möglichkeit zum Einstieg in ein Thema oder Nachschlagen eines Begriffs • Literaturangaben beachten, wenn vorhanden (Hinweis auf Qualität des Artikels)! • Versionsgeschichte und Diskussionen beachten! • Nächster Schritt: Recherche weiterer (wissenschaftlicher) Literatur Grundsätzlich wird eher davon abgeraten, Wikipedia-Artikel in einer wissenschaftlichen Arbeit zu zitieren.
  18. 18. S. 18Universitätsbibliothek Bamberg Wie beurteilen Sie die Websites • www.martinlutherking.org • www.oliveira-online.net/domingos/wissen/rasse.htm ÜBUNG • Wie ist der erste Eindruck? • Wer ist der Urheber? • Wie aktuell sind die dargestellten Informationen? • Halten Sie diese Websites für zitierfähig?
  19. 19. S. 19Universitätsbibliothek Bamberg Wie beurteilen Sie die Wikipedia-Artikel? • http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerrechtsbewegung • http://en.wikipedia.org/wiki/African-American_Civil_Rights_Movement_ (1955-1968) ÜBUNG • Wie und wonach beurteilen Sie die Qualität des Artikels? • Würden Sie den Artikel zitieren? • Würden Sie den Artikel als Ausgangspunkt für weitere Recherchen verwenden?
  20. 20. S. 20Universitätsbibliothek Bamberg Auf einen Blick: Kriterien zur Bewertung von Internetquellen • Webadresse • Urheber • Datum der letzten Überarbeitung • Quellen • Zielgruppe • Text • Referenzen • Gesamteindruck
  21. 21. S. 21Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  22. 22. S. 22Universitätsbibliothek Bamberg Suchmaschinen: Funktionsweise und Problematiken Quelle: http://lotse.uni-muenster.de/toolbox/00035207.pdf
  23. 23. S. 23Universitätsbibliothek Bamberg Google – ein paar Fakten • Googles Marktanteil in D: über 90 % • Von den meisten Nutzern werden nur die ersten 10 Treffer wahrgenommen. • Die Auswahl dieser Treffer erfolgt nach Kriterien, die Betriebsgeheimnis sind (Relevanz-Ranking).
  24. 24. S. 24Universitätsbibliothek Bamberg Freies Wissen oder Wissensmonopolisierung? • Suchmaschinen funktionieren als „Gatekeeper“ – sie entscheiden welches Wissen für uns erreichbar ist und prägen damit unser Bild von der Welt. • „Wissen“ und damit „Wissenschaft“ beinhaltet aber auch Infragestellung, Vergleich, Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
  25. 25. S. 25Universitätsbibliothek Bamberg Die „perfekte“ Trefferliste?
  26. 26. S. 26Universitätsbibliothek Bamberg Was tun?
  27. 27. S. 27Universitätsbibliothek Bamberg Vergleichen!
  28. 28. S. 28Universitätsbibliothek Bamberg Suchmaschinen der nächsten Generation? http://duckduckgo.com/ ► Beispiel für eine semantische Suchmaschine
  29. 29. S. 29Universitätsbibliothek Bamberg Suchmaschinen der nächsten Generation? http://blekko.com
  30. 30. S. 30Universitätsbibliothek Bamberg Google besser nutzen: • Suchanfrage präzise formulieren • Erweiterte Suche nutzen • Operatoren einsetzen • Google Translate (fremdsprachige Seiten) • …
  31. 31. S. 31Universitätsbibliothek Bamberg Suchanfrage präzise formulieren: Erweiterte Suche nutzen Besonders hilfreich: • Suche nach Wortgruppen • Dateiformat: nur PDF- Dokumente • Suche nur in bestimmten Domains
  32. 32. S. 32Universitätsbibliothek Bamberg Suchanfrage präzise formulieren: Operatoren für die Einfache Suche Funktion Befehl Beispiel Suche nach PDFs filetype:pdf „Malcolm X“ filetype:pdf Suche innerhalb einer bestimmten Website site: „Civil Rights Movement“ site:ac.uk Suche nach Wortgruppen „…" „African American Civil Rights Movement“ Auszuschließende Begriffe - Hawaii -tourism -tourismus Genaue Suche „…“ „bayrisch“ Weitere Operatoren: http://www.gaijin.at/mangoogle.php
  33. 33. S. 33Universitätsbibliothek Bamberg ÜBUNG: Suchanfragen formulieren 1. Suchen Sie nach PDF-Dokumenten, die auf Webseiten englischer Universitäten veröffentlicht wurden und sich mit Malcolm X beschäftigen. 2. Suchen Sie nach Seiten, die im letzten Monat verfasst oder aktualisiert wurden, und die sich mit sozialen Bewegungen in den USA befassen.
  34. 34. S. 34Universitätsbibliothek Bamberg Fremdsprachige Webseiten in die Suche einbeziehen: Was gibt es auf Türkisch zu meinem Thema? Google-Übersetzungen sind zwar nicht wirklich gut, aber reichen meist aus, um sich einen ungefähren Eindruck über die Inhalte eines Textes zu machen. ÜBUNG: Klicken Sie auf der Google- Startseite auf den „Sprachoptionen“- Link und suchen Sie PDF-Dokumente auf Türkisch, Spanisch und Französisch zum Thema Wahlsystem. Bild: Markus Koljonen, http://iki.fi/markus.koljonen
  35. 35. S. 35Universitätsbibliothek Bamberg Das Deep Web nutzen! Je spezieller die Suchanfrage, desto spezieller die Suchmaschine / der Katalog / die Datenbank!
  36. 36. S. 36Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  37. 37. S. 37Universitätsbibliothek Bamberg Was ist (nicht) in Google zu finden? Über Google auffindbar: bis zu 100 Milliarden Internetseiten Über Suchmaschinen auffindbar: bis zu 200 Milliarden Internetseiten Nicht über Suchmaschinen auffindbar: bis zu 50 Milliarden Internetseiten Google Suchmaschinen WWW Fachdatenbanken In Fachdatenbanken: bis zu 50 Milliarden Dokumente („Invisible Web“)
  38. 38. S. 38Universitätsbibliothek Bamberg Was ist (nicht) in Google zu finden? Surface Web Deep Web Von Suchmaschinen nicht erfasst oder nicht erfassbar (Deep Web) Von Suchmaschine erfasst (Surface Web)
  39. 39. S. 39Universitätsbibliothek Bamberg Bücher
  40. 40. S. 40Universitätsbibliothek Bamberg Digitalisierte Bücher books.google.de
  41. 41. S. 41Universitätsbibliothek Bamberg Alternativen zu Google Books www.gutenberg.org www.europeana.eu
  42. 42. S. 42Universitätsbibliothek Bamberg Spezialsuchmaschinen für Nachrichten news.google.de www.paperball.de Mehr „Content“ erhalten Sie in den von der UB lizenzierten Zeitungsarchiven (im Uninetz): z.B. Library Press Display, SZ Archiv, FAZ Archiv,…
  43. 43. S. 43Universitätsbibliothek Bamberg Fachdatenbanken Aufsätze, Bücher, Dissertationen,… aus einem bestimmten Fachbereich
  44. 44. S. 44Universitätsbibliothek Bamberg Fachdatenbanken Datenbankinfosystem
  45. 45. S. 45Universitätsbibliothek Bamberg Internetverzeichnisse / Fachportale
  46. 46. S. 46Universitätsbibliothek Bamberg Programm Vormittag 1. Internet für Wissenschaft und Studium 2. Bewertung von Internetquellen (inkl. Wikipedia) ÜBUNG 3. Suchmaschinen: Alles Google, oder was? ÜBUNG 4. Einstiege ins Deep Web 5. Suchstrategien im Netz ÜBUNG
  47. 47. S. 47Universitätsbibliothek Bamberg Suchstrategien: Was möchte ich eigentlich? • Ein Thema eingrenzen, sich einen Literaturüberblick verschaffen • Aktuelle Zeitschriftenaufsätze zu einem bestimmten Thema suchen • Wissenschaftliche Debatten nachvollziehen – herausfinden, welche Texte besonders relevant sind Wie und wo man am besten sucht, hängt davon ab, was man sucht!
  48. 48. S. 48Universitätsbibliothek Bamberg Thema eingrenzen, Überblick verschaffen • Ziel: Forschungsgegenstand möglichst genau eingrenzen ► am Anfang nicht zu viel auf einmal suchen! ► Google-Suche hier meist kontraproduktiv • Stattdessen: • (Online)-Lexika (auch Wikipedia) • OPAC-Suche (Bibliothek hat bereits Vorauswahl getroffen) • Systematik u.ä. Angebote nutzen (Browsen am Regal)!
  49. 49. S. 49Universitätsbibliothek Bamberg Suchstrategien: Aktuelle Texte finden – aber wie? Es ist viel sinnvoller, Zeit auf die Wahl der Suchbegriffe zu verwenden, als auf das Sichten irrelevanter Treffer! Suche Ergebnisse sortieren
  50. 50. S. 50Universitätsbibliothek Bamberg Suchabfrage formulieren • Analysieren Sie Ihre Thema: Wie lauten die Kernbegriffe? • Drei bis fünf zentrale Begriffe aussuchen und aufschreiben • Synonyme, Oberbegriffe, Unterbegriffe, Übersetzung suchen • Gibt es abweichende Schreibweisen?
  51. 51. S. 51Universitätsbibliothek Bamberg Suchabfrage formulieren • Bei der Wörtersuche helfen Lexika und Thesauri • In Datenbanken und Katalogen ist meist eine Schlagwortsuche möglich: Textinhalte werden mit festgelegten Begriffen beschrieben („Kontrolliertes Vokabular“). • Problem: Man muss diese Begriffe kennen ► Index bzw. Thesaurus nutzen • Eingrenzen der Suche auf bestimmten Zeitraum, Publikationstyp, etc. ist oft auch im Nachhinein möglich („Ergebnisse filtern“).
  52. 52. S. 52Universitätsbibliothek Bamberg Suchbegriffe Begriff 1 Begriff 2 Oberbegriff Bevölkerungsgruppe Partizipation, Teilhabe Begriff Minderheit minority Wahlverhalten voting behaviour / behavior Synonyme Minorität Wählerverhalten Unterbegriffe Dänische Minderheit Wahlbeteiligung Verwandte Begriffe Randgruppe
  53. 53. S. 53Universitätsbibliothek Bamberg Verknüpfung von Suchbegriffen: die „Booleschen Operatoren“ UND AND ODER OR NICHT NOT
  54. 54. S. 54Universitätsbibliothek Bamberg Suchbegriffe kombinieren Begriff 1 Begriff 2 Oberbegriff Bevölkerungsgruppe Partizipation, Teilhabe Begriff Minderheit minority Wahlverhalten voting behavio(u)r Synonyme Minorität Wählerverhalten Unterbegriffe Dänische Minderheit Wahlbeteiligung Verwandte Begriffe Randgruppe UND 2. ODER 1.
  55. 55. S. 55Universitätsbibliothek Bamberg Suchergebnisse verknüpfen und filtern USA ODER Vereinigte Staaten NICHT vor 2000 erschienen Bürgerrechte ODER Bürgerrechtsbewegung ODER civil rights UND
  56. 56. S. 56Universitätsbibliothek Bamberg Suchbegriffe: Übliche Verknüpfungen Verknüpfung Beispiel UND und and + Hänsel UND Gretel Hänsel AND Gretel Hänsel +Gretel ODER oder or Hänsel ODER Gretel Hänsel OR Gretel NICHT nicht not - Hänsel NICHT Gretel Hänsel NOT Gretel Hänsel -Gretel Phrase (genaue Wortfolge) „“ „Hänsel und Gretel“
  57. 57. S. 57Universitätsbibliothek Bamberg Suchbegriffe: Übliche Verknüpfungen Befehl Beispiel Prioritäten setzen durch Klammern (… ) Legasthenie UND (Frühförderung ODER Förderunterricht) Nähe-Operatoren NEAR NEAR2, NEAR3 etc. WITH Frühförderung NEAR2 Legasthenie
  58. 58. S. 58Universitätsbibliothek Bamberg Suchbegriffe: Übliche Befehle (Datenbanken) Befehl Suchergebnis / Beispiel Trunkierung: Nur Teil des Wortes * ersetzt beliebig viele Buchstaben Arch* ► Archäologie, Archiv, Archäopteryx ... *ose ► Dose, Neurose, Narkose ... Maskierung ? ersetzt genau einen Buchstaben H?se ► Hase, Hose..., aber nicht Hirse
  59. 59. S. 59Universitätsbibliothek Bamberg „Unscharfe Suche“ – Suchmaschine vs. Datenbank
  60. 60. S. 60Universitätsbibliothek Bamberg Suchmaschine vs. Datenbank?
  61. 61. S. 61Universitätsbibliothek Bamberg ÜBUNG • Welche Einstellung in der erweiterten Google-Suche entspricht „ODER“? Was ist hier „UND“, was ist „NICHT“? • Sie benötigen Literatur zu Frauen in der US- Bürgerrechtsbewegung. Überlegen Sie sich sinnvolle Suchbegriffe. Wie würden Sie diese Begriffe für die Suche verknüpfen? • Suchen Sie mit Google nach Werken des Autors Aldon D. Morris.
  62. 62. S. 62Universitätsbibliothek Bamberg Suchstrategien: Aktuelle Aufsätze finden – wo? Zeitschriftenaufsätze finden Sie am besten in Fachdatenbanken, ...Dissertationen, working papers etc. in Repositorien, die Sie mit wissenschaftlichen Suchmaschinen durchsuchen können. Bild: nzebula, cc-by-nc-nd, http://www.flickr.com/photos/zebuladesign/3834826027 Vorteil gegenüber Google: Bewusste Auswahl verlässlicher wissenschaftlicher Quellen, aufgearbeitete Informationen (z.B. Schlagwörter) zusätzlich zur Volltextsuche
  63. 63. S. 63Universitätsbibliothek Bamberg Wissenschaftliche Suchmaschinen • http://base-search.net, >28 Mio. Dokumente • Betreiber: UB Bielefeld • Durchsucht frei zugängliche (OpenAccess-) Publikationen • Hochschulschriften (alle Fachgebiete), frei zugängliche Zeitschriften, digitalisierte Zeitungen • http://www.scirus.com, >410 Mio. Dokumente • Betreiber: Elsevier-Verlag • Durchsucht auch lizenzpflichtige Publikationen • vor allem Texte aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich
  64. 64. S. 64Universitätsbibliothek Bamberg Suchstrategien: Wichtige und unwichtige Texte unterscheiden, Debatten nachvollziehen • Ein Indiz für wissenschaftliche Relevanz ist die Zitationshäufig- keit eines Textes. • Debatten: Wer zitiert eigentlich wen? • Ein wichtiges Hilfsmittel hierzu sind Zitationsdatenbanken.
  65. 65. S. 65Universitätsbibliothek Bamberg Suchstrategien: Zitationsdatenbanken • http://scholar.google.de • Frei zugänglich • Auch Bücher erfasst • Keine transparente Auswahl der Datenquellen • http://isiknowledge.com • lizenzpflichtig • Nur Zeitschriftenartikel und Konferenzpapiere • Umfangreiche Auswertungen möglich
  66. 66. S. 66Universitätsbibliothek Bamberg ÜBUNG • Sie haben gehört, das Buch „The origins of the civil rights movement“ von Aldon D. Morris sei ein Klassiker. Wie finden Sie mit Google Scholar heraus, ob sich auch die aktuelle Forschung noch auf diese Publikation bezieht? • Suchen Sie den Aufsatz „African-American women in the civil rights movement, 1954-1965“. Wie können Sie sich mit einem Klick ähnliche Publikationen anzeigen lassen? (Google Scholar) • Suchen Sie nach Dissertationen, Reports oder Vorträgen zum „Civil Rights Movement“. Schränken Sie die Suche auf die letzten 10 Jahre ein (Base, Scirus) • Suchen Sie Wissenschaftler oder Wissenschaftliche Institutionen, die sich mit Afroamerikanischer Geschichte beschäftigen. (Scirus)
  67. 67. S. 67Universitätsbibliothek Bamberg Allgemeine Tipps für die Suche • Wenn man sichergehen möchte, dass man alle relevanten Texte (und nur die!) findet, sollte man generell die erweiterte Suche benutzen. • Gleichzeitige Suche in mehreren Datenbanken („Metasuche“) ist nur begrenzt sinnvoll, da Schlagwörter, Sprache etc. sich unterscheiden. • Bei vielen Anbietern können Sie (nach Anmeldung) ihre Suche speichern und werden per E-Mail oder RSS-Feed über neue Ergebnisse informiert.
  68. 68. S. 68Universitätsbibliothek Bamberg Programm Nachmittag 1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen ÜBUNG 2. Zitieren von Internetquellen ÜBUNG 3. Informationsmanagement im Web 2.0 Webbasierte Literaturverwaltung ÜBUNG
  69. 69. S. 69Universitätsbibliothek Bamberg Programm Nachmittag 1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen ÜBUNG 2. Zitieren von Internetquellen ÜBUNG 3. Informationsmanagement im Web 2.0 Webbasierte Literaturverwaltung ÜBUNG
  70. 70. S. 70Universitätsbibliothek Bamberg Web 2.0 – Was ist das? Unter dem Begriff web 2.0 werden mehrere Angebote im Internet zusammengefasst, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Diese Angebote zeichnen sich in erster Linie durch eine hohe Interaktivität und Dynamik sowie eine Zunahme des User Generated Content aus.
  71. 71. S. 71Universitätsbibliothek Bamberg Wissenschaftliche Blogs – Beispiele www.researchblogging.org www.wissenschafts-cafe.net www.scilogs.de www.scienceblogs.de Suchmaschine für Blogs: http://technorati.com Ranking für Wissenschaftsblogs: http://www.wikio.de/blogs/top/wissenschaft Web 2.0 – Blogs
  72. 72. S. 72Universitätsbibliothek Bamberg Web 2.0 – Microblogging – Twitter • Twitter ist sicher der bekannteste Microblogging-Dienst. • Wie in Blogs werden in chronologischer Abfolge Einträge (sog. Tweets) verfasst, die auf 140 Zeichen beschränkt sind. Twitter und Wissenschaft • Ist wissenschaftliche Information und Diskussion mit Kurznachrichten überhaupt möglich? • Ist Twitter nicht eher ein Medium, um Statements oder knappe Informationen zu streuen? • Auf Konferenzen spielen Blogs und Microblogs jedoch zunehmend eine größere Rolle.
  73. 73. S. 73Universitätsbibliothek Bamberg • Neben Texten bietet das Netz eine Fülle audiovisueller Inhalte, die auch über Feeds abonniert werden können. • Bei der Verwendung von Bildern, Filmen oder Podcasts gelten jedoch die gleichen, teilweise sogar strengere Richtlinien als bei der Nutzung von Texten! • Media-Sharing-Plattformen, wie flickr oder youtube, bieten leichten Zugriff auf Bilder und Filme, aber auch hier muss das Urheberrecht beachtet werden. Web 2.0 – Bilder, Filme und Podcasts im Netz (1)
  74. 74. S. 74Universitätsbibliothek Bamberg Beispiele für wissenschaftliche Medienplattformen • Youtube.edu • iTunes U • Sciencestage.com • Podcampus.de Web 2.0 – Bilder, Filme und Podcasts im Netz (2)
  75. 75. S. 75Universitätsbibliothek Bamberg Kleiner Exkurs zum Urheberrecht… • Alle Inhalte (Texte, Bilder, Filme,…), die im Internet veröffentlicht wurden sind urheberrechtlich geschützt und können daher nicht ohne weiteres weiterverwendet werden • Aber: Autoren haben die Möglichkeit, Ihre Werke unter einer „Alternativen Lizenz“ zu veröffentlichen.
  76. 76. S. 76Universitätsbibliothek Bamberg Alternative Lizenzen • Einfache Methode, es anderen zu ermöglichen, die eigenen Texte (Filme, Fotos,…) zu nutzen • Bekanntestes Beispiel: Creative-Commons-Lizenzen
  77. 77. S. 77Universitätsbibliothek Bamberg Alternative Lizenzen Creative Commons – Lizenzen nach dem Baukastenprinzip Namensnennung Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen Namensnennung – Keine Bearbeitung Namensnennung – Nicht kommerziell Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitung Namensnennung – Nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen
  78. 78. S. 78Universitätsbibliothek Bamberg Alternative Lizenzen Werke mit CC-Lizenz finden (z.B. Bilder) • Google Bildsuche http://images.google.de/advanced_image_search • Flickr http://www.flickr.com/search/advanced/ • Wikimedia Commons http://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite Andere Datenbanken mit lizenzfreien Bildern: • Pixelio www.pixelio.de • stock.xchng www.sxc.hu
  79. 79. S. 79Universitätsbibliothek Bamberg Kurzdefinition Feeds oder Newsfeeds sind Meldungen, die im Internet kostenlos abonniert werden können und Veröffentlichungen bzw. Veränderungen einer Website melden. Möglichkeiten zum Lesen und Abonnieren von Feeds • Dynamisches Lesezeichen im Browser • Nachricht im eMail-Programm • Feedreader Web 2.0 – Feeds (1)
  80. 80. S. 80Universitätsbibliothek Bamberg Welche Informationen können als Feed abonniert werden? • Websites • Blogs • Podcasts … Welchen Nutzen haben Feeds? Sie ermöglichen auf einfach Weise eine automatisierte und gleich- zeitige Beobachtung einer Vielzahl von sich dynamisch verändernden Informationsressourcen im Internet. Web 2.0 – Feeds (2) Bild: Jason Rhode, http://www.flickr.com/photos/jrhode/375671790/
  81. 81. S. 81Universitätsbibliothek Bamberg Sind soziale Netzwerke auch für die wissenschaftliche Recherche und Forschung nutzbar? Ja, aber es gibt spezielle Angebote… Web 2.0 – social networks
  82. 82. S. 82Universitätsbibliothek Bamberg www.researchgate.net • 2008 gegründet • Explizit auf Wissenschaftler ausgerichtet • Viele aus anderen social networks bekannte Funktionen wurden für wissenschaftliche Bedürfnisse angepasst. • Über eine Metasuche ist Forschungsliteratur aus anderen Datenbanken und aus von den Nutzern selbst erstellten bibliographischen Verzeichnissen recherchierbar. Web 2.0 – social networks – ResearchGATE
  83. 83. S. 83Universitätsbibliothek Bamberg www.academia.edu • 2008 gegründet • Explizit auf Wissenschaftler ausgerichtet • Viele aus anderen social networks bekannte Funktionen wurden für wissenschaftliche Bedürfnisse angepasst. • Über eine Metasuche ist von den Nutzern hochgeladene Forschungsliteratur (Volltext, abstract oder bibliographische Angaben) recherchierbar. Web 2.0 – social networks – Academia.edu
  84. 84. S. 84Universitätsbibliothek Bamberg www.mendeley.com • 2009 gegründet • Mendeley wurde zunächst als Literaturverwaltungsprogramm konzipiert. • Die web-Version von Mendeley bietet jedoch eine Reihe von Funktionen eines social network. Web 2.0 – social networks – Mendeley
  85. 85. S. 85Universitätsbibliothek Bamberg ÜBUNG: Recherche & Web 2.0 - Technologien 1. Suchen Sie in der Suchmaschine BASE Artikel oder Vorträge, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels in den Polarregionen beschäftigen. Abonnieren Sie Ihre Suchanfrage als dynamisches Lesezeichen oder in einem Feedreader als RSS-Feed. 2. Suchen Sie über die EZB (Elektronische Zeitschriftenbibliothek) das E-Journal „Journal of African American History“. Abonnieren Sie einen RSS-Feed, der Sie über jede neue Ausgabe der Zeitschrift informiert.
  86. 86. S. 86Universitätsbibliothek Bamberg Programm Nachmittag 1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen ÜBUNG 2. Zitieren von Internetquellen ÜBUNG 3. Informationsmanagement im Web 2.0 Webbasierte Literaturverwaltung ÜBUNG
  87. 87. S. 87Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen – Grundsätze Einige Grundsätze für das Zitieren von Online- UND Offline-Medien: • Quellen auf Zitierfähigkeit überprüfen (Herkunft und Qualität) • Immer möglichst Originalquelle und nicht aus zweiter Hand zitieren • Direkte und indirekte Zitate DEUTLICH kennzeichnen • EINEN Zitierstil wählen und beibehalten • "Überzitieren" und Namedropping vermeiden
  88. 88. S. 88Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen - Regeln • keine einheitlichen, allgemeingültigen Regeln • Wichtig ist Stringenz (einmal gewählte Form beibehalten) • Urheber (sofern genannt) und Titel des Dokuments sollten aufgeführt werden • Zusätzlich das Erstellungsdatum / den Aktualisierungsstand (wenn genannt) und das Datum des Seitenabrufs erfassen • Bei elektronischer Version eines Buches / eines Artikels: nach dem Muster der Druckausgabe zitieren und den Link zum elektronischen Text am Ende der Literaturangabe anfügen. • Neben URL (wenn möglich) auch Persistent Identifier (URN, DOI etc.) angeben • Sicherstellen, dass das Dokument langfristig verfügbar ist (ggf. selbst archivieren)
  89. 89. S. 89Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen – Persistent Identifier • URL Vorteil: kann in jedem Browser aufgerufen werden Nachteil: keine Sicherstellung der dauerhaften Verfügbarkeit eines Dokuments • Persistent Identifier (z.B. URN, DOI, PURL, Handle) Vorteil: dauerhafte Adressierung Nachteil: kann im Browser nicht problemlos aufgerufen werden, sondern nur mit zusätzlichen PlugIns oder über die entsprechenden Resolving-Dienste
  90. 90. S. 90Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen – Persistent Identifier • URL zitieren, wenn möglich eine „dauerhafte URL“, d.h. eine beim Dokumentenserver oder Datenbankanbieter als „dauerhaft“ angegebene Adresse, z.B. http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2010/225/ oder http://www.jstor.org/stable/684567 • Zusätzlich sollte die URN, DOI etc. zitiert werden, z.B. urn:nbn:de:bvb:473-opus-2251 oder doi:10.1016/j.physletb.2003.10.071
  91. 91. S. 91Universitätsbibliothek Bamberg Webseiten archivieren • www.webcitation.org • www.diigo.com • www.archive.org bzw. http://waybackmachine.org/
  92. 92. S. 92Universitätsbibliothek Bamberg • https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/richtig_zitieren.pdf • http://www.bleuel.com/ip-zit.pdf • http://www.medienpaed.com/03-1/reimer03-1.pdf • http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/4293/ • http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaffäre_Guttenberg ÜBUNG: Zitieren von Internetquellen
  93. 93. S. 93Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen: Beispiele Beispiel 1: "E-only"- Aufsatz Justiz, Jörn / Christoph Meier: Richtig zitieren und referenzieren. Tipps und Regeln zum richtigen Umgang mit wissenschaftlichen Informationen aus gedruckten Quellen und dem Internet (Stand: Juni 2009). Online verfügbar unter https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/richtig_zitieren.pdf [Abruf am 11.04.2011]. Beispiel 2: Elektronische Parallelausgabe eines Sammelbandaufsatzes Bleuel, Jens (2000): Zitation von Internet-Quellen. In: Hug, Theo, Hg.: Wie kommt die Wissenschaft zu ihrem Wissen?. Band1: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Hohengehren: Schneider Verlag. 2001. Online verfügbar unter URL http://www.bleuel.com/ip-zit.pdf, PURL http://purl.oclc.org/NET/Bleuel/Zitieren [Abruf am 11.04.2011].
  94. 94. S. 94Universitätsbibliothek Bamberg Zitieren von Internetquellen: Beispiele Beispiel 3: Aufsatz in einer frei zugänglichen Online-Zeitschrift Reimer, Ricarda T.D.: Medienpädagogische Gestaltungsideen zur Integration von E-Learning in der Hochschullehre (Stand: 21.08.2003). In: Medienpädagogik 7 (2003). http://www.medienpaed.com/03-1/reimer03-1.pdf [Abruf am 11.04.2011]. Beispiel 4: Dissertation auf Dokumentenserver Willer, Holger: Die Auswirkungen der Reform des § 4 KSchG und der Kostenrechtsnovelle auf den arbeitsgerichtlichen Bestandsschutzprozess. Tübingen, Univ., Diss., 2009. Online verfügbar unter URL: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/4293/, URN: urn:nbn:de:bsz:21-opus-42933 [Zugriff 11.04.2011].
  95. 95. S. 95Universitätsbibliothek Bamberg Beispiel 5: Artikel aus Wikipedia Seite „Plagiatsaffäre Guttenberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. April 2011, 11:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg&oldid =87889006 (Abgerufen: 19. April 2011, 14:35 UTC) Zitieren von Internetquellen: Beispiele
  96. 96. S. 96Universitätsbibliothek Bamberg Programm Nachmittag 1. Das Web 2.0 für wissenschaftliche Recherchen nutzen ÜBUNG 2. Zitieren von Internetquellen ÜBUNG 3. Informationsmanagement im Web 2.0 Webbasierte Literaturverwaltung ÜBUNG
  97. 97. S. 97Universitätsbibliothek Bamberg Wissenschaftliches Arbeiten im Web 2.0
  98. 98. S. 98Universitätsbibliothek Bamberg Informationsmanagement im Web 2.0 Internetquellen, PDFs oder bibliographische Daten in eine eigene Sammlung aufnehmen Daten korrigieren und ergänzen, Notizen zu PDFs oder Webseiten machen, Daten mit Kollegen austauschen Zitieren: Daten möglichst einfach in eine Textverarbeitung übernehmen
  99. 99. S. 99Universitätsbibliothek Bamberg Informationsmanagement im Web 2.0
  100. 100. S. 100Universitätsbibliothek Bamberg Standardformate für bibliographische Daten Informationsmanagement im Web 2.0 RIS BibTex EndNote
  101. 101. S. 101Universitätsbibliothek Bamberg Programmvergleich Zotero Mendeley Unterstütztes Betriebssystem Windows, Mac OS X, Linux Windows, Mac OS X, Linux Unterstützter Browser Firefox, Google Chrome, Safari Internet Explorer, Firefox, Google Chrome, Safari Zitier-Plugins Word (Windows + Mac), OpenOffice/NeoOffice/ LibreOffice Word (Windows + Mac), OpenOffice/NeoOffice, BibTex (Derzeit kein Einfügen von Seitenzahlen möglich!!) Sprache Deutsch oder Englisch Englisch Speichplatzbegrenzung für Datei-Synchronisation 100 MB 500 MB (persönliche Dateien + 500 MB (Dateien in Gruppen)
  102. 102. S. 102Universitätsbibliothek Bamberg Programmvergleich Zotero Mendeley Anzahl der Publikationstypen Über 30 20 Annotieren von Dokumenten HTML-Seiten PDF-Dokumente Datenübernahme Browser-Plugin WebImporter Möglichkeiten der Teamarbeit Öffentliche oder private Gruppen Öffentliche oder private Gruppen (max. 5 private Gruppen mit max. 10 Mitgliedern in der freien Version) Automatische Metadatenauswertung von PDFs Ja Ja Zusätzliches Soziales Netzwerk, diverse Android-Apps Soziales Netzwerk, iPhone/iPad-App, eigene Katalog-Datenbank
  103. 103. S. 103Universitätsbibliothek Bamberg Materialien • Materialiendatenbank: www.informationskompetenz.de • LOTSE Toolbox: lotse.uni-muenster.de/toolbox • Slideshare: www.slideshare.net/barbarahirschmann • Delicious: www.delicious.com/ub_bamberg
  104. 104. S. 104Universitätsbibliothek Bamberg Vielen Dank für Ihr Interesse! Kontakt: barbara.hirschmann@uni-bamberg.de

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