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Agile Softwareentwicklung mit Scrum<br />1 von 19<br />http://bambo.it<br />
Agenda<br />Über Scrum<br />Der Prozess<br />Die Rollen<br />Die Prinzipien<br />2<br />
Über Scrum<br />Ein Framework für das Management komplexer Projekte<br />Technische Unwägbarkeiten/Machbarkeit<br />Sich ä...
Wasserfallmodell<br />Es wird zu weit in die Zukunft geplant<br />Verlauf 1: Software entspricht nicht den Anforderungen<b...
Scrum<br />Es werden nur 2 – 4 Wochen konkret geplant.<br />Definierter Zeitpunkt für Anforderungsänderungen<br />Software...
Der Prozess<br />6<br />
Das ProductBacklog<br />Eine Liste von priorisierten und geschätzten User Stories (Anforderungsworkshops)<br />Eine User S...
Das Selected Backlog<br />Eine Liste der höchstpriorisierten User Stories aus dem ProductBacklog (Sprint Planning I)<br />...
Das Sprint Backlog<br />Ausgewählte User Stories werden in ihre Einzeltasks zerlegt. (Sprint Planning II)<br />Eine Liste ...
Der Sprint<br />Eine Entwicklungsphase fester Länge, an deren Ende das Team funktionierende Software ausliefert.<br />Währ...
Das Daily Scrum<br />Das Team trifft sich jeden Tag zu einer festen Zeit zu einem Stand-upMeeting. (15min)<br />Teammitgli...
Sprint Review/Demo<br />Ziel: Feedback von der Außenwelt<br />Der Scrum Master erklärt welche User Stories erreicht bzw. n...
Sprint Retrospektive<br />Ziel: ständige Verbesserung (Kaizen)<br />Daten Sammeln (Positiv/Negativ)<br />Einsichten generi...
Die Rollen<br />14<br />
Das Team<br />Das Team entwickelt die Software und ist für den Erfolg des Sprints verantwortlich.<br />Innerhalb des Teams...
Der Scrum Master<br />Er ist verantwortlich für das Einhalten von Scrum-Werten und -Techniken.<br />Er schützt das Team vo...
Der ProductOwner<br />Er repräsentiert den Kunden.<br />Er ist verantwortlich für das ProductBacklog und hat als einziger ...
Scrum Prinzipien I<br />Transparenz: Schlechte Dinge sichtbar machen<br />Beobachten & Anpassen: Tests, Prioritäten, Entwi...
Scrum Prinzipien II<br />Maximierung von Geschäftswerten: Priorisierung, Mehrwert, Risiko<br /> Teams scheitern nicht: kei...
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Scrum

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Veröffentlicht in: Technologie, Business
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Scrum

  1. 1. Agile Softwareentwicklung mit Scrum<br />1 von 19<br />http://bambo.it<br />
  2. 2. Agenda<br />Über Scrum<br />Der Prozess<br />Die Rollen<br />Die Prinzipien<br />2<br />
  3. 3. Über Scrum<br />Ein Framework für das Management komplexer Projekte<br />Technische Unwägbarkeiten/Machbarkeit<br />Sich ändernde Anforderungen<br />Ein einfaches Framework für iterative und inkrementelle Softwareentwicklung<br />Nicht iterativ vs. iterativ<br />3<br />
  4. 4. Wasserfallmodell<br />Es wird zu weit in die Zukunft geplant<br />Verlauf 1: Software entspricht nicht den Anforderungen<br />Verlauf 2: Anforderungen ändern sich zu undefinierten Zeitpunkten <br />4<br />
  5. 5. Scrum<br />Es werden nur 2 – 4 Wochen konkret geplant.<br />Definierter Zeitpunkt für Anforderungsänderungen<br />Software entspricht den Anforderungen nach jeder Iteration<br />5<br />
  6. 6. Der Prozess<br />6<br />
  7. 7. Das ProductBacklog<br />Eine Liste von priorisierten und geschätzten User Stories (Anforderungsworkshops)<br />Eine User Story beschreibt eine konkrete Funktionalität aus Sicht des Anwenders<br />Eine User Story ist in der Sprache des Kunden beschrieben und liefert einen konkreten Mehrwert<br />Template: Als &lt;Benutzerrolle&gt; will ich &lt;das Ziel&gt;[, so dass &lt;Grund für das Ziel&gt;]<br />7<br />
  8. 8. Das Selected Backlog<br />Eine Liste der höchstpriorisierten User Stories aus dem ProductBacklog (Sprint Planning I)<br />Festlegung des Sprint Zieles<br />Vorstellung, Analyse und Commitment<br />8<br />
  9. 9. Das Sprint Backlog<br />Ausgewählte User Stories werden in ihre Einzeltasks zerlegt. (Sprint Planning II)<br />Eine Liste von priorisierten Einzeltasks.<br />Die Umsetzung eines Task sollte nicht länger als einen Arbeitstag dauern.<br />Tasks sind meist Programmieraufgaben können aber auch Infrastrukturarbeiten oder Managementaufgaben sein. <br />9<br />
  10. 10. Der Sprint<br />Eine Entwicklungsphase fester Länge, an deren Ende das Team funktionierende Software ausliefert.<br />Während des Sprints darf niemand dem Team nicht geplante Arbeiten aufdrücken<br />Das Team organisiert sich während des Sprints vollständig selbst und synchronisiert sich im Daily Scrum.<br />10<br />
  11. 11. Das Daily Scrum<br />Das Team trifft sich jeden Tag zu einer festen Zeit zu einem Stand-upMeeting. (15min)<br />Teammitglieder äußern sich der Reihe nach zu folgenden drei Punkten:<br />Was habe ich gestern erreicht?<br />Was plane ich heute?<br />Welche Hindernisse oder Probleme haben sich mit in den Weg gestellt.<br />11<br />
  12. 12. Sprint Review/Demo<br />Ziel: Feedback von der Außenwelt<br />Der Scrum Master erklärt welche User Stories erreicht bzw. nicht erreicht wurden<br />Das Team stellt jede User Story am laufenden System vor<br />Änderungen oder neue User Stories werden ins ProductBacklog eingetragen<br />12<br />
  13. 13. Sprint Retrospektive<br />Ziel: ständige Verbesserung (Kaizen)<br />Daten Sammeln (Positiv/Negativ)<br />Einsichten generieren (Warum-Fragen)<br />Entscheiden, was zu tun ist (Dot-Voting)<br />Ziele formulieren und Aktionen planen<br />13<br />
  14. 14. Die Rollen<br />14<br />
  15. 15. Das Team<br />Das Team entwickelt die Software und ist für den Erfolg des Sprints verantwortlich.<br />Innerhalb des Teams gibt es keine Hierarchien oder Führungsrollen.<br />Niemand sagt dem Team wie es zu arbeiten hat.<br />Selbstorganisiert: Keiner weist jemanden Tasks zu. Kanban-Pull-System.<br />15<br />
  16. 16. Der Scrum Master<br />Er ist verantwortlich für das Einhalten von Scrum-Werten und -Techniken.<br />Er schützt das Team vor negativen Einflüssen von außen und beseitigt Hindernisse.<br />Er hat keine Weisungsberechtigung und ist kein Projekt- oder Teamleiter.<br />Er nimmt keine Verantwortung ab, sondern sorgt dafür, dass andere Rollen ihre Verantwortung annehmen.<br />16<br />
  17. 17. Der ProductOwner<br />Er repräsentiert den Kunden.<br />Er ist verantwortlich für das ProductBacklog und hat als einziger schreibrechte darauf.<br />Er füllt das Backlog mit User Stories, priorisiert diese und schätzt sie mit Hilfe des Teams.<br />Er ist während des Sprints immer für das Team verfügbar um Story Details zu klären.<br />Nimmt „Fertige“ User Stories ab.<br />17<br />
  18. 18. Scrum Prinzipien I<br />Transparenz: Schlechte Dinge sichtbar machen<br />Beobachten & Anpassen: Tests, Prioritäten, Entwicklungsgeschwindigkeit (Velocity)<br />Timeboxing: Daily, Sprint Planning, Sprint<br />Dinge Abschließen: User Story, „Definition ofDone“, „Technical Debt“<br />18<br />
  19. 19. Scrum Prinzipien II<br />Maximierung von Geschäftswerten: Priorisierung, Mehrwert, Risiko<br /> Teams scheitern nicht: keine Schuldzuweisung, daraus lernen, Velocity anpassen<br />Ergebnisorientiert: nicht die Dauer sondern das Ergebnis zählt, „Definition ofDone“<br />19<br />

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