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NEWS IMPACT
Eine repräsentative Studie zur Bedeutung
von Nachrichtenumfeldern und -medien
2
Forschungsgegenstand
Welchen Stellenwert haben Nachrichten überhaupt?
Welche Bedürfnisse müssen Nachrichten erfüllen?
Welche Nachrichtenmedien erfüllen die Bedürfnisse
besser/schlechter (sog. Content Experience)?
Welche Nachrichtenmedien bieten das bessere Werbeumfeld
(sog. Ad Experience)?
Methode
3
8 altershomogene Gruppen mit insg.
64 Teilnehmern (16 bis 69 Jahre)
Nutzung von mind. 2 Informations-
quellen mind. 1x pro Woche
Je Gruppe Vertreter von 6 verschie-
denen Mediengattungen (TZ, Nach-
richten-Magazine, TV, Radio, Online,
Social Media), die jeweils eine Quelle
der Gattung (eins der Top 4-Nach-
richtenangebote nach Reichweite
b4p 2016 III) regelmäßig nutzen
Feldzeit: Mai 2017
Institut: Rich Harvest
Gruppeninterviews
Computergestützte Telefoninterviews
anhand eines strukturierten
Fragebogens
Grundgesamtheit: Deutschsprachige
Personen ab 18 Jahren in Deutschland
Systematische Zufallsauswahl per
Dual Frame-Verfahren
Stichprobengröße n=501
Feldzeit: Juni 2017
Institut: mindline media
Quantifizierung Indizierung
Computergestützte Telefoninterviews
anhand eines strukturierten
Fragebogens
Grundgesamtheit: Deutschsprachige
Personen ab 18 Jahren in Deutschland
Systematische Zufallsauswahl per
Dual Frame-Verfahren
Stichprobengröße n=1.001
Feldzeit: Mai/August 2017
Institut: mindline media
Zielsetzung:
Qualitative Exploration der Position und
Relevanz der verschiedenen
Nachrichtenmedien im Gattungsvergleich
Zielsetzung:
Quantitative Vertiefung einzelner
qualitativer Insights.
Zielsetzung: Bestimmung eines neuen
„Media Experience Index“, gebildet aus
dem gattungsspezifischen Medienerleben
und der medienspezifischen
Werbeakzeptanz.
01 Stellenwert
Nachrichten haben an
Bedeutung gewonnen –
unabhängig von Alter
und Bildung.
4
Für jeden dritten Deutschen ist…
auf dem Laufenden zu bleiben
wichtiger geworden.
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Der Stellenwert von Nachrichten für einen Selbst kann sich ja im Laufe der Zeit ändern. Wie ist das bei Ihnen, wenn Sie einmal an
die letzten zwei Jahre denken: Sind Nachrichten für Sie wichtiger geworden, gleich geblieben oder ist es weniger wichtig geworden?“.
36%
5
40 33 36 37 35 35
18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/
o. Abschluss
mittl.
Abschluss
Abitur/
Studium
Mehr als jeder Dritte informiert sich jetzt…
intensiver bzw. aufmerksamer.
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Was würden Sie sagen: Informieren Sie sich jetzt intensiver bzw. aufmerksamer als noch vor zwei
Jahren über das aktuelle Geschehen in Deutschland und in der Welt, weniger intensiv bzw. aufmerksam oder hat sich da nichts verändert?“.
38%
6
49
29
39 39 39 39
18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/
o. Abschluss
mittl. AbschlussAbitur/ Studium
66 62
75 79
68
57
18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/
o.Abschluss
mittl. Abschluss Abitur/
Studium
Zwei Drittel der Bevölkerung hat das Gefühl…
es gibt mehr Ereignisse, über die berichtet
werden muss.
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Inwieweit stimmen Sie jeweils den folgenden Aussagen zu: voll und ganz, weitgehend, weniger oder
gar nicht?“ – Aussage: „Ich habe das Gefühl, dass es immer mehr Ereignisse gibt, über die berichtet werden muss.“; Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“.
67%
7
»Die ganzen
Brennpunkte...
ist massiv im
Moment... andere
Themen sieht man
gar nicht mehr.«
»Ich will da auf
dem Laufenden
bleiben.«
»Ohne
Nachrichten kann
man ja vor nix
gewarnt werden.«
8
Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe).
Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu aktuellem Geschehen.
02 Konsum
Der unaufhörliche
Nachrichtenstrom
verstärkt den Wunsch
nach Relevanz-Filtern.
9
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Inwieweit stimmen Sie jeweils den
folgenden Aussagen zu: voll und ganz, weitgehend, weniger oder gar nicht?“ – Aussage „Ich habe Probleme, aus der Vielfalt der
Nachrichten die für mich interessanten herauszufiltern.“;
Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“.
Fast jeder Dritte hat Probleme...
aus der Vielfalt der Nachrichten die für
mich interessanten herauszufiltern.
29%
10
»Man ist mehr damit beschäftigt
heraus zu filtern, was einen wirklich
interessiert, bei der Fülle an Infos.«
»Falschmeldungen, auf die alle
reinfallen… wie soll ich da noch
durchblicken?«
»Das Auswählen, was für mich
wirklich interessant ist, ist
schwieriger geworden.«
11
Klassische
journalistische
Aufgaben wie
Selektion,
Gewichtung und
Einordnung
werden wichtiger.Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe).
Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zur Nachrichtenrezeption.
12
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Welche der folgenden Nachrichten-Quellen sind Ihrer Meinung nach die verlässlichsten/wichtigsten Nachrichten-Quellen?“
Darstellung der Gesamtrelevanz als durchschnittliche Einschätzung aus Verlässlichkeit und Wichtigkeit. Gedruckte Nachrichtenmedien: Mittelwert aus gedruckten Tageszeitungen, Sonntags- und Wochenzeitungen sowie Nachrichten-Magazinen
zum aktuellen Geschehen. Angaben in Prozent.
76
63
57
20
7 6 5
70
63
50
31
11 8 5
Fernseh-
nachrichten
Gedruckte
Nachrichten
Radio-
nachrichten
Websites von
Nachrichtenmedien
Nachrichten in
sozialen Netzwerken
(User Generated
Content)
Beiträge von
Nachrichtensites in
sozialen Netzwerken
E-Mail-Dienste mit
zusätzlichem
redaktionellen
Angebot
Die klassischen Medien sind die
wichtigsten und verlässlichsten
Nachrichtenquellen.
Gesamt
18-39Jahre
03 Anforderungen
Wichtigkeit und Verlässlich-
keit sind essentiell, darüber
hinaus gibt es noch
weitere Ansprüche an
Nachrichtenmedien. 13
Eigene Meinung
bilden können
Nachrichtenbedürfnis:
Sicherheit & Orientierung
92
70
Besser in der Welt
zurechtfinden
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“ - a) "Um mir eine eigene Meinung zum aktuellen Geschehen bilden zu können." & b) "Um mich besser in der Welt und in meinem Umfeld zurechtzufinden.“.
Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent.
14
»Man kann auch
Ängste abbauen
dadurch.«
»Sich nicht verrückt
machen lassen von
den Schlagzeilen.«
Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe).
Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien.
15
»Um die
Zusammenhänge
verstehen zu
können.«
Mitreden können/
mit anderen austauschen
Teil der Gesellschaft sein
Nachrichtenbedürfnis:
Gemeinschaft & Partizipation
71
62
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501;
Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“ - a) "Um mich mit anderen über das aktuelle Geschehen austauschen oder mitreden zu können." & b) "Um Teil des gesellschaftlichen Lebens zu sein.".
Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent.
16
»Basiswissen, um
mitreden zu
können.«
»Mitreden ist
besser als stumm
bleiben.«
»Man möchte nicht
außen stehen…
isoliert sein.«
17
Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe).
Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien.
Wissen
erweitern
Wissen
was passiert
Mich unterhalten
lassen
Nachrichtenbedürfnis:
Wissen, Neugierde & Unterhaltung
87
94
39
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501;
Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“- a) "Um mein Wissen zu erweitern." & b) "Um zu wissen, was in der Welt und in meinem Umfeld passiert." & c) "Um mich unterhalten zu lassen.“.
Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent.
18
»Es ist auch eine
Auszeit, die man
sich gönnt.«
»Ich will da auf
dem Laufenden
bleiben.«
»Bei manchen
Dingen will man
wissen, was los ist.«
19
Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe).
Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene
Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien.
04 Medien
Nicht alle Nachrichten-
medien erfüllen die
Anforderungen der
Nutzer gleich gut.
20
Nachrichtenmagazine/
Sonntags- und
Wochenzeitungen
58
46
61
47
Relevanz
Involvement
Orientierung
Entlastung
925,30
Content-Experience
Wertebereich: 1-10
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung des Top 2-Wertes in Prozent für die vier Faktoren pro Mediengattung (Basis: jeweils mind. wöchentliche Nutzer) + daraus gebildete
Content Experience pro Mediengattung (transformierte Werte auf einer Skala von 1 bis 10) + Indizierung der Ergebnisse am Mittelwert über die dargestellten Mediengattungen.
Fernseh-
nachrichten
47
74
50
66
Entlastung
Orientierung
Involvement
Relevanz
1035,93
Radio-
nachrichten
53
72
40
61
Entlastung
Orientierung
Involvement
Relevanz
985,65
Websites von
Nachrichtenmedien
41
67
45
62
Entlastung
Orientierung
Involvement
Relevanz
935,38
Faktoren
Top 2 in %
Teil-
Index
Tages-
zeitungen
55
75
60
71
Entlastung
Orientierung
Involvement
Relevanz
1136,53
Content
Quelle
Vorgehensweise
1.Faktorenanalyse zur Bestimmung der
zusammengehörigen Statements (insgesamt 4
Faktoren, gebildet aus 21 Einzelstatements zum
Content-Erleben für jede Mediengattung)
2.Pro Mediengattung wird pro Faktor der
durchschnittliche TOP 2-Wert in Prozent gebildet
(Wertebereich: 1-100)
3.Transformation auf eine Skala von 1 (= geringstes
Medienerleben) bis 10 (= höchstes Medienerleben)
= Content Experience
21
05 Werbung
Tageszeitungen: Die hohen
Content-Experience-Werte
prägen die Ad-Experience
des Mediums.
22
Fernseh-
nachrichten
3,13 85
3,30
Ad-Experience
Wertebereich: 1-10
1184,32
Radio-
nachrichten
90
863,18
11 Items
zur Ad-Experience
Teil-
Index
Tages-
zeitungen
1214,46
Werbung
Vorgehensweise
1.Je Medium wird die Anzahl positiver (Werbung
ist »interessant« / »unterhaltend« / »informativ«/
»glaubwürdig« / »nützlich« / »kaufanregend«/
»weckt mein Interesse«/ »gehört einfach dazu« )
und negativer (Werbung ist »lästig« / »störend«/
»beachte ich gar nicht«) Eigenschaften
je Medium ermittelt.
2.Bildung des Saldos Anzahl positiver (max. 8)
minus Anzahl negativer (max. 3) Bewertungen
(Wertebereich: -3 bis +8).
3.Transformation der Werte auf eine Skala von 1
(=geringste Werbeakzeptanz) bis 12 (=höchste
Werbeakzeptanz)
4.Transformation auf eine Skala von 1 (=geringste
Werbeakzeptanz) bis 10 (=höchste
Werbeakzeptanz)
= Ad-Experience
Ist interessant
Ist unterhaltend
Ist informativ
Ist glaubwürdig
Ist nützlich
Ist kaufanregend
Weckt mein Interesse
Gehört einfach dazu
Ist lästig
Ist störend
Beachte ich gar nicht
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung der Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils mind. wöchentliche Nutzer;
transformierte Werte auf einer Skala von 1 bis 10) + Indizierung der Ergebnisse am Mittelwert über die dargestellten Mediengattungen.
Websites von
Nachrichtenmedien
Nachrichtenmagazine/
Sonntags- und
Wochenzeitungen
Ist interessant
Ist unterhaltend
Ist informativ
Ist glaubwürdig
Ist nützlich
Ist kaufanregend
Weckt mein Interesse
Gehört einfach dazu
Ist lästig
Ist störend
Beachte ich gar nicht
Ist interessant
Ist unterhaltend
Ist informativ
Ist glaubwürdig
Ist nützlich
Ist kaufanregend
Weckt mein Interesse
Gehört einfach dazu
Ist lästig
Ist störend
Beachte ich gar nicht
Ist interessant
Ist unterhaltend
Ist informativ
Ist glaubwürdig
Ist nützlich
Ist kaufanregend
Weckt mein Interesse
Gehört einfach dazu
Ist lästig
Ist störend
Beachte ich gar nicht
Ist interessant
Ist unterhaltend
Ist informativ
Ist glaubwürdig
Ist nützlich
Ist kaufanregend
Weckt mein Interesse
Gehört einfach dazu
Ist lästig
Ist störend
Beachte ich gar nicht
23
24
Media
Experience
Content-
Experience
Ad-
Experience
Content-Experience Ad-Experience
Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe).
Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung der Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils mind. wöchentliche Nutzer. Darstellung der indizierten Content-Experience sowie indizierten Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils:
mind. wöchentliche Nutzer) + Indizierung der Multiplikation aus Content- und Ad-Experience über die dargestellten Mediengattungen.
137
Media Experience
Index
108
87
85
83
Tages-
zeitungen
Nachrichtenmagazine/
Sonntags- und
Wochenzeitungen
113
92
Fernseh-
nachrichten
103
Radio-
nachrichten
98
Websites von
Nachrichtenmedien
93
Tages-
zeitungen
Nachrichtenmagazine/
Sonntags und -
Wochenzeitungen
121
118
Fernseh-
nachrichten
85
Radio-
nachrichten
86
Websites von
Nachrichtenmedien
90
25
26
Klassische Leistungswerte allein reichen nicht mehr aus.
Es braucht zusätzlich medienqualifizierende Parameter.
TKPReichweite Affinität Media
Experience
Fazit
1. Der Media Experience Index macht
unterschiedliche Gattungen qualitativ
vergleichbar.
2. Die Media Experience von Nachrichtensites
ist auf dem Niveau von Radio und TV.
3. Gedruckte Nachrichten bieten die höchste
Media Experience und damit Value for
Money. 27

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NEWS IMPACT – Eine repräsentative Studie zur Bedeutung von Nachrichtenumfeldern und -medien

  • 1. NEWS IMPACT Eine repräsentative Studie zur Bedeutung von Nachrichtenumfeldern und -medien
  • 2. 2 Forschungsgegenstand Welchen Stellenwert haben Nachrichten überhaupt? Welche Bedürfnisse müssen Nachrichten erfüllen? Welche Nachrichtenmedien erfüllen die Bedürfnisse besser/schlechter (sog. Content Experience)? Welche Nachrichtenmedien bieten das bessere Werbeumfeld (sog. Ad Experience)?
  • 3. Methode 3 8 altershomogene Gruppen mit insg. 64 Teilnehmern (16 bis 69 Jahre) Nutzung von mind. 2 Informations- quellen mind. 1x pro Woche Je Gruppe Vertreter von 6 verschie- denen Mediengattungen (TZ, Nach- richten-Magazine, TV, Radio, Online, Social Media), die jeweils eine Quelle der Gattung (eins der Top 4-Nach- richtenangebote nach Reichweite b4p 2016 III) regelmäßig nutzen Feldzeit: Mai 2017 Institut: Rich Harvest Gruppeninterviews Computergestützte Telefoninterviews anhand eines strukturierten Fragebogens Grundgesamtheit: Deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland Systematische Zufallsauswahl per Dual Frame-Verfahren Stichprobengröße n=501 Feldzeit: Juni 2017 Institut: mindline media Quantifizierung Indizierung Computergestützte Telefoninterviews anhand eines strukturierten Fragebogens Grundgesamtheit: Deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland Systematische Zufallsauswahl per Dual Frame-Verfahren Stichprobengröße n=1.001 Feldzeit: Mai/August 2017 Institut: mindline media Zielsetzung: Qualitative Exploration der Position und Relevanz der verschiedenen Nachrichtenmedien im Gattungsvergleich Zielsetzung: Quantitative Vertiefung einzelner qualitativer Insights. Zielsetzung: Bestimmung eines neuen „Media Experience Index“, gebildet aus dem gattungsspezifischen Medienerleben und der medienspezifischen Werbeakzeptanz.
  • 4. 01 Stellenwert Nachrichten haben an Bedeutung gewonnen – unabhängig von Alter und Bildung. 4
  • 5. Für jeden dritten Deutschen ist… auf dem Laufenden zu bleiben wichtiger geworden. Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Der Stellenwert von Nachrichten für einen Selbst kann sich ja im Laufe der Zeit ändern. Wie ist das bei Ihnen, wenn Sie einmal an die letzten zwei Jahre denken: Sind Nachrichten für Sie wichtiger geworden, gleich geblieben oder ist es weniger wichtig geworden?“. 36% 5 40 33 36 37 35 35 18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/ o. Abschluss mittl. Abschluss Abitur/ Studium
  • 6. Mehr als jeder Dritte informiert sich jetzt… intensiver bzw. aufmerksamer. Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Was würden Sie sagen: Informieren Sie sich jetzt intensiver bzw. aufmerksamer als noch vor zwei Jahren über das aktuelle Geschehen in Deutschland und in der Welt, weniger intensiv bzw. aufmerksam oder hat sich da nichts verändert?“. 38% 6 49 29 39 39 39 39 18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/ o. Abschluss mittl. AbschlussAbitur/ Studium
  • 7. 66 62 75 79 68 57 18-39 Jahre 40-59 Jahre 60+ Jahre Hauptschule/ o.Abschluss mittl. Abschluss Abitur/ Studium Zwei Drittel der Bevölkerung hat das Gefühl… es gibt mehr Ereignisse, über die berichtet werden muss. Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Inwieweit stimmen Sie jeweils den folgenden Aussagen zu: voll und ganz, weitgehend, weniger oder gar nicht?“ – Aussage: „Ich habe das Gefühl, dass es immer mehr Ereignisse gibt, über die berichtet werden muss.“; Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. 67% 7
  • 8. »Die ganzen Brennpunkte... ist massiv im Moment... andere Themen sieht man gar nicht mehr.« »Ich will da auf dem Laufenden bleiben.« »Ohne Nachrichten kann man ja vor nix gewarnt werden.« 8 Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe). Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu aktuellem Geschehen.
  • 9. 02 Konsum Der unaufhörliche Nachrichtenstrom verstärkt den Wunsch nach Relevanz-Filtern. 9
  • 10. Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Inwieweit stimmen Sie jeweils den folgenden Aussagen zu: voll und ganz, weitgehend, weniger oder gar nicht?“ – Aussage „Ich habe Probleme, aus der Vielfalt der Nachrichten die für mich interessanten herauszufiltern.“; Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Fast jeder Dritte hat Probleme... aus der Vielfalt der Nachrichten die für mich interessanten herauszufiltern. 29% 10
  • 11. »Man ist mehr damit beschäftigt heraus zu filtern, was einen wirklich interessiert, bei der Fülle an Infos.« »Falschmeldungen, auf die alle reinfallen… wie soll ich da noch durchblicken?« »Das Auswählen, was für mich wirklich interessant ist, ist schwieriger geworden.« 11 Klassische journalistische Aufgaben wie Selektion, Gewichtung und Einordnung werden wichtiger.Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe). Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zur Nachrichtenrezeption.
  • 12. 12 Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Frage: „Welche der folgenden Nachrichten-Quellen sind Ihrer Meinung nach die verlässlichsten/wichtigsten Nachrichten-Quellen?“ Darstellung der Gesamtrelevanz als durchschnittliche Einschätzung aus Verlässlichkeit und Wichtigkeit. Gedruckte Nachrichtenmedien: Mittelwert aus gedruckten Tageszeitungen, Sonntags- und Wochenzeitungen sowie Nachrichten-Magazinen zum aktuellen Geschehen. Angaben in Prozent. 76 63 57 20 7 6 5 70 63 50 31 11 8 5 Fernseh- nachrichten Gedruckte Nachrichten Radio- nachrichten Websites von Nachrichtenmedien Nachrichten in sozialen Netzwerken (User Generated Content) Beiträge von Nachrichtensites in sozialen Netzwerken E-Mail-Dienste mit zusätzlichem redaktionellen Angebot Die klassischen Medien sind die wichtigsten und verlässlichsten Nachrichtenquellen. Gesamt 18-39Jahre
  • 13. 03 Anforderungen Wichtigkeit und Verlässlich- keit sind essentiell, darüber hinaus gibt es noch weitere Ansprüche an Nachrichtenmedien. 13
  • 14. Eigene Meinung bilden können Nachrichtenbedürfnis: Sicherheit & Orientierung 92 70 Besser in der Welt zurechtfinden Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“ - a) "Um mir eine eigene Meinung zum aktuellen Geschehen bilden zu können." & b) "Um mich besser in der Welt und in meinem Umfeld zurechtzufinden.“. Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent. 14
  • 15. »Man kann auch Ängste abbauen dadurch.« »Sich nicht verrückt machen lassen von den Schlagzeilen.« Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe). Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien. 15 »Um die Zusammenhänge verstehen zu können.«
  • 16. Mitreden können/ mit anderen austauschen Teil der Gesellschaft sein Nachrichtenbedürfnis: Gemeinschaft & Partizipation 71 62 Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“ - a) "Um mich mit anderen über das aktuelle Geschehen austauschen oder mitreden zu können." & b) "Um Teil des gesellschaftlichen Lebens zu sein.". Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent. 16
  • 17. »Basiswissen, um mitreden zu können.« »Mitreden ist besser als stumm bleiben.« »Man möchte nicht außen stehen… isoliert sein.« 17 Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe). Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien.
  • 18. Wissen erweitern Wissen was passiert Mich unterhalten lassen Nachrichtenbedürfnis: Wissen, Neugierde & Unterhaltung 87 94 39 Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Quantifizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland; Alle Befragten, n=501; Fragen: „Ganz allgemein gesehen: Warum sind Nachrichten – egal welche Medien Sie nutzen – wichtig für Sie? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?“- a) "Um mein Wissen zu erweitern." & b) "Um zu wissen, was in der Welt und in meinem Umfeld passiert." & c) "Um mich unterhalten zu lassen.“. Angabe der Top 2 aus „Stimme voll und ganz zu“ und „Stimme weitgehend zu“. Angaben in Prozent. 18
  • 19. »Es ist auch eine Auszeit, die man sich gönnt.« »Ich will da auf dem Laufenden bleiben.« »Bei manchen Dingen will man wissen, was los ist.« 19 Quelle: News-Impact-Studie 2017, Gruppeninterviews (Qualitative Vorstufe). Basis: Personen im Alter von 16-69 Jahren, die mind. zwei Informationsquellen mind. ein Mal pro Woche nutzen, altershomogene Gruppen, n=64; Äußerungen zu Anforderungen an Nachrichtenmedien.
  • 20. 04 Medien Nicht alle Nachrichten- medien erfüllen die Anforderungen der Nutzer gleich gut. 20
  • 21. Nachrichtenmagazine/ Sonntags- und Wochenzeitungen 58 46 61 47 Relevanz Involvement Orientierung Entlastung 925,30 Content-Experience Wertebereich: 1-10 Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung des Top 2-Wertes in Prozent für die vier Faktoren pro Mediengattung (Basis: jeweils mind. wöchentliche Nutzer) + daraus gebildete Content Experience pro Mediengattung (transformierte Werte auf einer Skala von 1 bis 10) + Indizierung der Ergebnisse am Mittelwert über die dargestellten Mediengattungen. Fernseh- nachrichten 47 74 50 66 Entlastung Orientierung Involvement Relevanz 1035,93 Radio- nachrichten 53 72 40 61 Entlastung Orientierung Involvement Relevanz 985,65 Websites von Nachrichtenmedien 41 67 45 62 Entlastung Orientierung Involvement Relevanz 935,38 Faktoren Top 2 in % Teil- Index Tages- zeitungen 55 75 60 71 Entlastung Orientierung Involvement Relevanz 1136,53 Content Quelle Vorgehensweise 1.Faktorenanalyse zur Bestimmung der zusammengehörigen Statements (insgesamt 4 Faktoren, gebildet aus 21 Einzelstatements zum Content-Erleben für jede Mediengattung) 2.Pro Mediengattung wird pro Faktor der durchschnittliche TOP 2-Wert in Prozent gebildet (Wertebereich: 1-100) 3.Transformation auf eine Skala von 1 (= geringstes Medienerleben) bis 10 (= höchstes Medienerleben) = Content Experience 21
  • 22. 05 Werbung Tageszeitungen: Die hohen Content-Experience-Werte prägen die Ad-Experience des Mediums. 22
  • 23. Fernseh- nachrichten 3,13 85 3,30 Ad-Experience Wertebereich: 1-10 1184,32 Radio- nachrichten 90 863,18 11 Items zur Ad-Experience Teil- Index Tages- zeitungen 1214,46 Werbung Vorgehensweise 1.Je Medium wird die Anzahl positiver (Werbung ist »interessant« / »unterhaltend« / »informativ«/ »glaubwürdig« / »nützlich« / »kaufanregend«/ »weckt mein Interesse«/ »gehört einfach dazu« ) und negativer (Werbung ist »lästig« / »störend«/ »beachte ich gar nicht«) Eigenschaften je Medium ermittelt. 2.Bildung des Saldos Anzahl positiver (max. 8) minus Anzahl negativer (max. 3) Bewertungen (Wertebereich: -3 bis +8). 3.Transformation der Werte auf eine Skala von 1 (=geringste Werbeakzeptanz) bis 12 (=höchste Werbeakzeptanz) 4.Transformation auf eine Skala von 1 (=geringste Werbeakzeptanz) bis 10 (=höchste Werbeakzeptanz) = Ad-Experience Ist interessant Ist unterhaltend Ist informativ Ist glaubwürdig Ist nützlich Ist kaufanregend Weckt mein Interesse Gehört einfach dazu Ist lästig Ist störend Beachte ich gar nicht Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung der Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils mind. wöchentliche Nutzer; transformierte Werte auf einer Skala von 1 bis 10) + Indizierung der Ergebnisse am Mittelwert über die dargestellten Mediengattungen. Websites von Nachrichtenmedien Nachrichtenmagazine/ Sonntags- und Wochenzeitungen Ist interessant Ist unterhaltend Ist informativ Ist glaubwürdig Ist nützlich Ist kaufanregend Weckt mein Interesse Gehört einfach dazu Ist lästig Ist störend Beachte ich gar nicht Ist interessant Ist unterhaltend Ist informativ Ist glaubwürdig Ist nützlich Ist kaufanregend Weckt mein Interesse Gehört einfach dazu Ist lästig Ist störend Beachte ich gar nicht Ist interessant Ist unterhaltend Ist informativ Ist glaubwürdig Ist nützlich Ist kaufanregend Weckt mein Interesse Gehört einfach dazu Ist lästig Ist störend Beachte ich gar nicht Ist interessant Ist unterhaltend Ist informativ Ist glaubwürdig Ist nützlich Ist kaufanregend Weckt mein Interesse Gehört einfach dazu Ist lästig Ist störend Beachte ich gar nicht 23
  • 25. Content-Experience Ad-Experience Quelle: News-Impact-Studie 2017, CATI-Repräsentativbefragung (Indizierungs-Stufe). Basis: deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Deutschland, n=1.001; Darstellung der Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils mind. wöchentliche Nutzer. Darstellung der indizierten Content-Experience sowie indizierten Ad-Experience pro Mediengattung (Basis jeweils: mind. wöchentliche Nutzer) + Indizierung der Multiplikation aus Content- und Ad-Experience über die dargestellten Mediengattungen. 137 Media Experience Index 108 87 85 83 Tages- zeitungen Nachrichtenmagazine/ Sonntags- und Wochenzeitungen 113 92 Fernseh- nachrichten 103 Radio- nachrichten 98 Websites von Nachrichtenmedien 93 Tages- zeitungen Nachrichtenmagazine/ Sonntags und - Wochenzeitungen 121 118 Fernseh- nachrichten 85 Radio- nachrichten 86 Websites von Nachrichtenmedien 90 25
  • 26. 26 Klassische Leistungswerte allein reichen nicht mehr aus. Es braucht zusätzlich medienqualifizierende Parameter. TKPReichweite Affinität Media Experience
  • 27. Fazit 1. Der Media Experience Index macht unterschiedliche Gattungen qualitativ vergleichbar. 2. Die Media Experience von Nachrichtensites ist auf dem Niveau von Radio und TV. 3. Gedruckte Nachrichten bieten die höchste Media Experience und damit Value for Money. 27