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2012 03-01-social media, facebook und co.

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2012 03-01-social media, facebook und co.

  1. 1. Social MediaMit Facebook und Co.zum Unternehmenserfolg?07.03.2012
  2. 2. Stephanie Ristig-BresserWas war, was ist, was kommt…• Kulturwissenschaftlerin und PR-Managerin• 8 Jahre Volkswagen AG• Seit 2007 Inhaberin von ars:scribendi• Seit 02/2011 Gründerin und Vorstandsmitglied von DIE.Kommunikationsgenossen eG• „Beziehungsfrau“ – live und virtuell• Seit 2007 verxingt, seit 2009 zwitschernd, seit 2010 facebookend, in den Sternen????
  3. 3. Was Sie gleich erwartet• Mit der Zeit: Das Internet wird wichtiger• ARD / ZDF-Online-Studie 2010• Das Web 2.0 in Fakten• Überblick: Wie Sie das Web für Ihre Gründung und Ihr Business nutzen können• Was muss ich im Web 2.0 beachten?• Im Blickpunkt: Xing, Linked In, Facebook, YouTube, Twitter• Persönliches Fazit
  4. 4. Mediennutzung im Wandel der Zeit
  5. 5. Einige Zahlen…ARD-ZDF-Onlinestudie August 2010• Das Internet ist Massenmedium: Über 50 Millionen Menschen nutzen das Internet• Das Netz wird zur zweiten „Glotze“ – klassischer TV-Konsum bleibt stabil.• Es entwickelt sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft der Mitmach-Bewegung: • Massenattraktives Web 2.0 = Facebook und Co. • Elitäres Web 2.0: Weblogs, Twitter und Xing Fazit Klaus Eck: „Wer in Zukunft erfolgreich kommunizieren will, kommt am Internet - genauer gesagt am "Social Web" - nicht mehr vorbei. Fast 40 Prozent der Onliner haben inzwischen ein eigenes Profil inmindestens einem Netzwerk - eine Steigerung von 34 Prozent zum letzten Jahr.“
  6. 6. Web 2.0 in Fakten…• Kaufentscheidungen werden zu 90 Prozent über das Internet gefällt.• Facebook wuchs in weniger als 9 Monaten um 100 Millionen Nutzer• Wäre Facebook ein Staat, so wäre es der Viertgrößte weltweit heute: ca. 845 Millionen Nutzer (Dezember 2011)• Die am stärksten wachsende Gruppe: Weibliche Best-Ager• An einigen Universitäten der USA: Die E-Mail ist ein Auslaufmodell
  7. 7. Was kann das Web für Ihre Gründungund Ihr Business? Marktforschung Empfehlungsmarketing Finanzierung / Crowdsourcing Vereinfachtes SEO Netzwerken Web 1.0, Ideenfindung Web 2.0 Marketing Social Media Streuung d- Botschaften Online Relations Günstige Produktentwicklung Branding Direktes Feedback Communitybuilding
  8. 8. Was ist bei Social Media zu beachten? Vorher über Web 2.0 und Funktionalitäten informieren Netiquette – das Partyprinzip: Höre zu, antworte, rede mit! Bitte beachten: Das Netz vergisst nichts! deshalb nur veröffentlichen, was Sie auch Jahre später über sich veröffentlicht wissen wollen Guttenberg geht gar nicht: Plagiate unerwünscht! Schützen Sie Ihr Adressbuch!!! Ihre Privatsphäre sichern (dafür kann man mit entsprechenden Einstellungen sorgen)
  9. 9. „Klowände im Internet“ versus„Mitmach-Web“ mit Veränderungspotenzial
  10. 10. Die Vitamin B-Maschinen im Web 2.0 • Kernfunktion: Kontaktnetzwerk darstellbar • Gruppenfunktion (Regionsbezug) • Statusmeldungen zur Positionierung • Foren und Communities • Ausgefeilte Suchfunktionen – Finden, was zusammengehören kann • Integrierte Jobbörse • Veranstaltungen planen und promoten (Ticketing inklusive) • Xing: 10,8 Millionen Nutzer insges.• mit über 100 Millionen Mitgliedern weltweit größtes Business-Netzwerk• in Deutschland: 500.000 Mitglieder• Produkte können empfohlen werden (authentisch)• Aufgaben, Probleme im Netzwerk lösen
  11. 11. Facebook – Modeerscheinung oderKommunikationsplattform der Zukunft?• 845 Millionen Nutzer weltweit – davon:• 22,1 Millionen aus Deutschland• Rang 10 der aktivsten Nutzer weltweit• geschätzter Marktwert: 50 Milliarden US-Dollar, Umsatz 2 Milliarden USD• Datenschutzrichtlinien nach amerikanischem Recht• Anonyme/fiktive Anmeldungen möglich• Personalisierte Werbung
  12. 12. YouTube: Fernsehen von Allen für Alle• 2005 gestartet, im Oktober 2006 von Google für 1,3 Milliarden USD gekauft• Marktanteil über 70 Prozent• täglich werden 65.000 Videos hochgeladen 10/2009 = 1 Milliarde Aufrufe pro Tag 05/2010 = 2 Milliarden Aufrufe pro Tag• YouTube wird immer mehr fürs Business genutzt!
  13. 13. Twitter: Schnell - und trotzdem glaubwürdig?• Jeder ist ein Sender – mit 140 Zeichen• Nachrichten werden häufig ergänzt (Links)• Verbreitung der Nachrichten je nach Themenrelevanz (#Hashtag)• Verifikation kaum möglich• Geheimnisträger (Politik, Unternehmen) unterschätzen oft die Geschwindigkeit
  14. 14. Fazit: • Cluetrain lives!!! • Das Internet – entdecke die Möglichkeiten • Ein Portal zur Meinungsbildung, zum Austausch und zur Information, das Wissen ist im Netz • aber auch: digitale Adipositas und Datenmüll • Über das Web 2.0 bin ich mit Menschen ins Gespräch gekommen, die ich sonst nicht so leicht kennen gelernt hätte. • Ich habe eine Chance, mich zu positionieren.
  15. 15. Vielen Dank für Ihre Fragen......auf gute Gespräche in der Realität und im virtuellen Raum.

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