E-Learning Strategie Entwicklung für die Universität Graz

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Beschreibung der Vorgehensweise bei der Entwicklung und Implementierung einer E-Learning Strategie für die Universität Graz

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E-Learning Strategie Entwicklung für die Universität Graz

  1. 1. E-Learning Strategie Entwicklung für die Universität Graz 05.05.2015 Michael Kopp Graphic items on the front page are not included
  2. 2. Strategie?
  3. 3. •  Verbindlichkeit •  Struktur •  Planbarkeit •  Ressourcen
  4. 4. Zielsetzung?
  5. 5. Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre durch den Einsatz von E-Learning
  6. 6. •  Gezieltere Betreuung von Lehrenden und Studierenden •  Berücksichtigung individueller Lernwege und –geschwindigkeiten •  Uneingeschränkte Zugänglichkeit, Wiederverwertbarkeit und Adaptierbarkeit von Lernmaterialien •  Bündelung innovativer Konzepte
  7. 7. E-Learning?
  8. 8. Mediendidaktisch motivierte, durch adäquate Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützte Lehr-/Lernprozesse zur Förderung eines zeitlich und örtlich flexiblen, möglichst auf Interaktion und Kollaboration ausgerichteten Wissens- und Kompetenzerwerbes
  9. 9. •  Blended Learning •  Online-Selbstlerneinheiten •  Offene Kurse
  10. 10. Mehraufwand?
  11. 11. Die Universität sucht nach Möglichkeiten einer entsprechenden Unterstützung und Anerkennung
  12. 12. Entwicklung
  13. 13. Hard Facts •  Top-Down / Bottom Up Kombination •  Einjähriger Entwicklungsprozess •  8 Arbeitsgruppen / 60 Beteiligte •  Ziel- vs. Implementierungsstrategie
  14. 14. Ziele -> Handlungsfelder •  Günstige Rahmenbedingungen schaffen •  Lehrende bestmöglich unterstützen •  Innovation fördern
  15. 15. Zugänge erleichtern Zum Einsatz von E-Learning motivieren, nicht verpflichten •  Weiterbildungsangebote •  Betreute Bildungstechnologien •  Größtmögliche Rechtssicherheit •  Freie Bildungsressourcen (OER)
  16. 16. Studienangebote anreichern Unterschiedliche wissenschaftliche Fachkulturen erfordern unter- schiedliche Methoden und Maßnahmen •  Curriculare Einbindung •  Muster-Lehrveranstaltungen •  E-Tutorinnen und E-Tutoren
  17. 17. Innovation Raum geben Über E-Learning forschen, um Innovation bestmöglich zu nutzen •  Forschungsschwerpunkt-Anbindung •  Forschungskooperationen •  E-Learning Professur (Drittmittel finanziert)
  18. 18. Umsetzung
  19. 19. 2015 •  Einrichtung von Arbeitsgruppen •  Entwicklung von Konzepten •  Recherche von Forschungsfeldern •  Intensivierung der Bewerbung
  20. 20. 2016-2018 •  Erarbeitung von Handlungs- empfehlungen •  Ausbildung von E-TutorInnen •  Exemplarische Lehrveranstaltungen •  Konkretes Forschungsprojekt
  21. 21. Nach 2018 •  Kontinuierliche Evaluation •  Sammlung von Rückmeldungen •  Verfolgung langfristiger Ziele (E-Learning-Professur, Habilitations- verfahren)
  22. 22. Danke fürs Zuhören Michael Kopp @koanmi michael.kopp@uni-graz.at http://akademie.uni-graz.at www.imoox.at Präsentation auf Slideshare: http://http://de.slideshare.net/anmw/strategie-salzburg

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