Das Paradox des Partizipativen
  Social Software in Bildungsprozessen

                Christina Schwalbe
            mms....
Vortragsthema

• Medialer & kultureller Wandel:
  Notwendigkeiten für neue
  Bildungskonzepte
• Vernetzung & Partizipation...
Ausgangspunkt I:
 Kulturgeschichte als Mediengeschichte
„Wir haben es mit nichts Geringerem zu tun als
mit der Vermutung, ...
Ausgangspunkt II:
            Strukturale Medienbildung

•   Strukturen kultureller Leitmedien bestimmen die
    Strukture...
Dimensionen strukturaler Medienbildung
                                                    (Immanuel Kant. Logik, ein Hand...
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Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
Keine Bildung ohne aktuelle Medien!




                  Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
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Partizipation
     (von lateinisch: particeps = an etwas teilnehmend)

aktive Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbez...
„It‘s time for a different university
          - it‘s your time!“




                   Christina Schwalbe - Ringvorlesu...
Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
Selbstorganisation

          Selbstbestimmung
➡ Finden und Bestimmen eigener Ziele,
Themen, Handlungsfelder
(innere Struk...
Selbststeuerung                 Selbstbestimmung


➡Entscheidung nur                ➡ Selbstbestimmung
über äußere        ...
Thomas Häcker, Entwicklungsportfolios -
Bedrohung oder Mehrwert für angehende LehrerInnen, 2009

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Freiheit des Willens?




           Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
Freiheit des Willens?


angeeigneter Willen

                                Peter Bieri, Das Handwerk der Freiheit, 2001
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„Partizipation“ als Schlüssel
         zum Erfolg?!


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Pädagogisches Paradox

Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung


   paradoxe Handlungsaufforderung


            Double Bind
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Pädagogisches Paradox

Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung


   paradoxe Handlungsaufforderung


            Double Bind
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BILDUNGSPROZESSE LERNPROZESSE   Lernen I
                                (Lernen 0)
                                      ...
„Betrachte Paradoxien und Ambivalenzen
      als normal und erwartbar!“
                    (Fritz B. Simon, 10. Gebot des...
Literatur
•   D. Baecker, Studien zur nächsten Gesellschaft, Frankfurt am
    Main: Suhrkamp, 2007.

•   G. Bateson, Ökolo...
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Paradox des Partizipativen - Social Software in Bildungsprozessen

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Medien & Bildung - Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen, SoSe09, Universität Hamburg (http://mms.uni-hamburg.de/medien-bildung)

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Paradox des Partizipativen - Social Software in Bildungsprozessen

  1. 1. Das Paradox des Partizipativen Social Software in Bildungsprozessen Christina Schwalbe mms.uni-hamburg.de/schwalbe Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  2. 2. Vortragsthema • Medialer & kultureller Wandel: Notwendigkeiten für neue Bildungskonzepte • Vernetzung & Partizipation: Bildungspotenziale im Web 2.0 • Das Paradox des Partizipativen: Selbstbestimmung & Selbststeuerung Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  3. 3. Ausgangspunkt I: Kulturgeschichte als Mediengeschichte „Wir haben es mit nichts Geringerem zu tun als mit der Vermutung, dass die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen hat wie zuvor nur die Einführung der Sprache, der Schrift und des Buchdrucks. Die Einführung der Sprache konstituierte die Stammesgesellschaft, die Einführung der Schrift die antike Hochkultur, die Einführung des Buchdrucks die moderne Gesellschaft und die Einführung des Computers die nächste Gesellschaft.“ Dirk Baecker, Studien zur nächsten Gesellschaft, 2007 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  4. 4. Ausgangspunkt II: Strukturale Medienbildung • Strukturen kultureller Leitmedien bestimmen die Strukturen von Bildungs- und Lernprozessen • Bildungsprozesse zielen ➡ auf eine reflexive Haltung zur Welt, ➡ auf einen flexibleren Umgang mit Wissensbeständen, ➡ auf spielerische, tentative Modi der Welterfahrung. Benjamin Jörissen & Winfried Marotzki, Medienbildung - eine Einführung, 2009 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  5. 5. Dimensionen strukturaler Medienbildung (Immanuel Kant. Logik, ein Handbuch zu Vorlesungen, 1800) „Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?“ Wissensbezug Handlungsbezug Transzendenz- Biographiebezug und Grenzbezug Rahmung und Frage nach ethischen Verhältnis zu dem, Frage nach dem kritische Reflexion und moralischen was von der Menschen als auf Bedingungen und Grundsätzen des Rationalität nicht Reflexion auf das Grenzen des eigenen Handelns, erfasst werden kann Subjekt und Frage Wissens insbesondere nach nach der eigenen dem Verlust Identität und ihren tradierter biographischen Begründungsmuster Bedingungen Jörissen & Marotzki, Medienbildung - eine Einführung, 2009 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  6. 6. digital-vernetzte Schriftkultur Buchkultur Kultur /Antike /Moderne orale Kultur / Stammesgesellschaft /nächste Gesellschaft Kulturtechniken und Medienkompetenzen • Sprache als • Verbreitung gedruckter hauptsächliches Bücher als Übermittler • Allgegenwärtigkeit von Wissensbeständen digital-vernetzter Medien Kommunikationsmittel. und Mythen als Wissensarchiv UND • Schrift als Vorbereitung • Alphabetisierung der sozialer Raum für Reden breiten Masse • Wissensorganisation • mündliche Tradierung - • Subjektives Bild der durch Kollektive der Mensch als eher passiver Empfänger von Welt über • Individuelle Re- und Auseinandersetzung mit Dekontextualisierung von Informationen („Gott hat Texten („Ich habe es in Informationen es mir gesagt“) einem Buch gelesen“) • Rhetorik • Lese- und • Informationskompetenz • Mnemotechniken Schreibkompetenz • Umgang mit Komplexität • Alphabetisierung & Unbestimmtheit Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  7. 7. digital-vernetzte Schriftkultur Buchkultur Kultur /Antike /Moderne orale Kultur / Stammesgesellschaft /nächste Gesellschaft • Allgegenwärtigkeit Kulturtechniken und Medienkompetenzen • Sprache als • Verbreitung gedruckter hauptsächliches digital-vernetzter Medien Bücher als Übermittler • Allgegenwärtigkeit von Wissensbeständen Wissensarchiv Medien als digital-vernetzter UNDUND Kommunikationsmittel. und Mythen als Wissensarchiv • Schrift als Vorbereitung sozialer Raum sozialer Raum für Reden • Alphabetisierung der breiten Masse • Wissensorganisation • mündliche Tradierung - • Subjektives Bild der durch Kollektive der Mensch als eher passiver Empfänger von Welt über • Individuelle Re- und Auseinandersetzung mit Dekontextualisierung von Informationen („Gott hat Texten („Ich habe es in Informationen es mir gesagt“) einem Buch gelesen“) • Rhetorik • Lese- und • Informationskompetenz • Mnemotechniken Schreibkompetenz • Umgang mit Komplexität • Alphabetisierung & Unbestimmtheit Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  8. 8. digital-vernetzte Schriftkultur Buchkultur Kultur /Antike /Moderne orale Kultur / Stammesgesellschaft /nächste Gesellschaft Kulturtechniken und Medienkompetenzen • Sprache als • Verbreitung gedruckter hauptsächliches Bücher als Übermittler • Allgegenwärtigkeit von Wissensbeständen digital-vernetzter Medien Kommunikationsmittel. und Mythen als Wissensarchiv UND • Schrift als Vorbereitung sozialer Raum • Alphabetisierung der• Wissensorganisation für Reden breiten Masse • Wissensorganisation • mündliche Tradierung - durch Kollektive durch Kollektive der Mensch als eher • Subjektives Bild der passiver Empfänger von Welt über • Individuelle Re- und Auseinandersetzung mit Dekontextualisierung von Informationen („Gott hat Texten („Ich habe es in Informationen es mir gesagt“) einem Buch gelesen“) • Rhetorik • Lese- und • Informationskompetenz • Mnemotechniken Schreibkompetenz • Umgang mit Komplexität • Alphabetisierung • Tentativität Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  9. 9. digital-vernetzte Schriftkultur Buchkultur Kultur /Antike /Moderne orale Kultur / Stammesgesellschaft /nächste Gesellschaft Kulturtechniken und Medienkompetenzen • Sprache als • Verbreitung gedruckter hauptsächliches Bücher als Übermittler • Allgegenwärtigkeit von Wissensbeständen digital-vernetzter Medien Kommunikationsmittel. und Mythen als Wissensarchiv UND • Schrift als Vorbereitung • Alphabetisierung der sozialer Raum für Reden breiten Masse • Wissensorganisation • mündliche Tradierung - • Subjektives Bild der durch Kollektive der Mensch als eher passiver Empfänger von Welt über • Individuelle De-und • Individuelle De- und Informationen („Gott hat Auseinandersetzung mitRekontextualisierung Rekontextualisierung von Texten („Ich habe es in Informationen einem Buch gelesen“) von Informationen es mir gesagt“) • Rhetorik • Lese- und • Informationskompetenz • Mnemotechniken Schreibkompetenz • Umgang mit Komplexität • Alphabetisierung • Tentativität Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  10. 10. digital-vernetzte Schriftkultur Buchkultur Kultur /Antike /Moderne orale Kultur / Stammesgesellschaft /nächste Gesellschaft Kulturtechniken und Medienkompetenzen • Sprache als • Verbreitung gedruckter hauptsächliches Bücher als Übermittler • Allgegenwärtigkeit von Wissensbeständen digital-vernetzter Medien Kommunikationsmittel. und Mythen als Wissensarchiv UND • Schrift als Vorbereitung • Alphabetisierung der sozialer Raum für Reden breiten Masse • Wissensorganisation • mündliche Tradierung - • Subjektives Bild der durch Kollektive der Mensch als eher passiver Empfänger von Welt über • Individuelle De- und Auseinandersetzung mit Rekontextualisierung von Informationen („Gott hat Texten („Ich habe es in Informationen es mir gesagt“) einem Buch gelesen“) • Rhetorik • Lese- und • Informationskompetenz • Mnemotechniken Schreibkompetenz • Umgang mit Komplexität • Alphabetisierung • Tentativität Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  11. 11. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  12. 12. Keine Bildung ohne aktuelle Medien! Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  13. 13. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  14. 14. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  15. 15. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  16. 16. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  17. 17. … Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  18. 18. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  19. 19. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  20. 20. Partizipation (von lateinisch: particeps = an etwas teilnehmend) aktive Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  21. 21. „It‘s time for a different university - it‘s your time!“ Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  22. 22. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  23. 23. Selbstorganisation Selbstbestimmung ➡ Finden und Bestimmen eigener Ziele, Themen, Handlungsfelder (innere Strukturierung) Selbststeuerung ➡ Strukturierung, Planung und Gestaltung der Handlungen zum erreichen eigener Ziele (äußere Strukturierung) Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  24. 24. Selbststeuerung Selbstbestimmung ➡Entscheidung nur ➡ Selbstbestimmung über äußere über innere UND Strukturierung äußere Strukturierung ➡Ausrichten des ➡ informationelle eigenen Handelns und Selbstbestimmung - Funktionierens auf „Warum gebe ich was, fremdbestimmte Ziele wann & wo preis?“ Förderung neoliberaler Fähigkeit zur Reflexion Steuerungslogiken des Selbst- & Weltbezugs ➡Mitwirkung ➡Partizipation Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  25. 25. Thomas Häcker, Entwicklungsportfolios - Bedrohung oder Mehrwert für angehende LehrerInnen, 2009 http://life.epb.uni-hamburg.de/entwicklungsportfolios Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  26. 26. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  27. 27. Freiheit des Willens? Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  28. 28. Freiheit des Willens? angeeigneter Willen Peter Bieri, Das Handwerk der Freiheit, 2001 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  29. 29. „Partizipation“ als Schlüssel zum Erfolg?! Lingner Consulting http://www.lingner.com/C12570D9004ABB14/CurrentBaseLink/W27L3E5H415HEREDE Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  30. 30. Pädagogisches Paradox Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung paradoxe Handlungsaufforderung Double Bind Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  31. 31. Pädagogisches Paradox Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung paradoxe Handlungsaufforderung Double Bind Bild: Sebastian Plönges, www.seltsame-schleifen.com Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  32. 32. BILDUNGSPROZESSE LERNPROZESSE Lernen I (Lernen 0) Einfaches Reiz-Reaktions-Schema Lernen II Erkennung und Klassifizierung von (Lernen 1) Kontextmarkierungen Annehmen von Ordnungsschemata und Bildung I Erfahrungsmustern - Differenzierung des (Lernen 2) Weltbezugs Bildung II Differenzierung des Selbstbezugs - (Lernen 3) Akzeptanz verschiedener Perspektiven Benjamin Jörissen & Winfried Marotzki, Medienbildung - eine Einführung, 2009 Gregory Bateson, Ökologie des Geistes,1981 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  33. 33. „Betrachte Paradoxien und Ambivalenzen als normal und erwartbar!“ (Fritz B. Simon, 10. Gebot des systemischen Denkens) Fritz B. Simon. Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, 2008 Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009
  34. 34. Literatur • D. Baecker, Studien zur nächsten Gesellschaft, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007. • G. Bateson, Ökologie des Geistes : anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. • B. Jörissen und W. Marotzki, Medienbildung - Eine Einführung. Theorie - Methoden - Analysen., Stuttgart: UTB, 2009. • W. Reinhardt, M. Ebner, G. Beham, und C. Costa, “How People are using Twitter during Conferences,” Creativity and Innovation Competencies on the Web,V. Hornung-Prähauser und M. Luckmann, hrsg., Salzburg: 2009, S. 145-156. • F.B. Simon, Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus, Heidelberg: Carl-Auer-Verl., 2007. Christina Schwalbe - Ringvorlesung Medien & Bildung, 19. Mai 2009

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