Facebook, Twitter & Co - Chancen 
und Herausforderungen für 
Unternehmen im Web 2.0 
Alexander Kluge 
@alecmcint
VOM WEB 1.0 ZUM WEB 2.0
100367,235
100367.235@compuserve.com
Reichweite Jeder sendet an Jeden 
Multimedialität Jeder kann alles senden 
Zugänglichkeit Jeder hat einen Sender 
Benutzer...
2005
2012
Neue Perspektiven
WHY?
WHY?
Baby Boomer Generation X Generation Y Generation Z 
Geboren 1946 – 1964 1965 – 1979 1980 - 2000 2000 
Technologie TV 
Tele...
Work 
„the brief period of the day when I have to 
use old technology“
http;//www.welt.com
http;//www.deutschebank.com
http;//www.killerastartuos.com
http://www.literaryduckblog.org/2014/04/record-store-daze-the-rise-and-fall-of-music-retail/
http://www.radiobremen.de
http://www.absatzwirtschaft.de
Kreative Zerstörung – Platz für Neues 
NEUE GESCHÄFTSMODELLE
http://de.wikipedia.org/wiki/Y-Titty
http://media.salon.com
http://media.salon.com
Web 2.0 extern– Enterprise 2.0 intern 
UNTERNEHMENSFÜHRUNG
Social Business polarisiert 
Digital Visitors Generation Y und Z 
Qualität 
Sicherheit 
Datenschutz 
Persönliche Beziehung...
Work is no longer a place
McKinsey Global Survey, 2013
CEO: Einflussfaktoren für die Zukunft des Unternehmens 
Top external factors influencing 
business, IBM C-Suite Study, 201...
Ad Hoc Kommunikation
Wo anfangen?
#1 Zielgruppenanalyse
http://onlinemarketingblog24.de
#2 Wettbewerbsanalyse
http://franz-schreiber.com
#3 Stärken / Schwächen
http://sample.campusmag.in/2014/03/20/invest-in-your-strengths-and-delegate-your-weakness/
#4 Ziele setzen
http://www.drweb.de/magazin/tu-was-die-richtigen-instrumente-im-marketing-mix-fuer-onlineshops-45578/
http://blog.bildpunktschmiede.de/kommunikation/online-marketing.html
#5 Erfolgskontrolle
Online Marketing 
(in weniger als 10 Minuten)
© Edelmann.de
Fotolia.com
Der Weg zur Kaufentscheidung 
CUSTOMER JOURNEY
Die Zukunft hat bereits begonnen. 
Sie ist nur noch nicht überall angekommen
? 
@alecmcint
Facebook, Twitter & Co - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Web 2.0
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Keine Notizen für die Folie
  • Twitter Handle

    Hastag, in case you want to twitter live

  • ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 09:59) -----
    You find my professional data on linked
  • Location:

    Plazer – gab es auch für Sametime!
    Berliner Gründer, nur viel zu früh.

    Dann kam Foursquare, Brightkite, etc.

    Facebook kann bis heute nicht Location

  • ----- Besprechungsnotizen (16.06.14 10:45) -----
    I share this with most of you

    I am not a digital native, but I live fully digital and social
    ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 10:02) -----
    And this is porbably true for all of you
  • Während die Deutsche Telekom bis 1995 am veralteten BTX-System festhielt, wurde CompuServe der erste Massenanbieter von Internetzugängen in Deutschland.

    2009 nach 30 Jahren Betrieb eingestellt.
    Viele werden auch noch den compuserve-Gateway kennen, Notes-Server Zugang zur großen weiten Welt.
    ----- Besprechungsnotizen (23.04.13 09:38) -----
    HINWEIS auf BTX
  • Während die Deutsche Telekom bis 1995 am veralteten BTX-System festhielt, wurde CompuServe der erste Massenanbieter von Internetzugängen in Deutschland.

    1979 gegründet
    2009 nach 30 Jahren Betrieb eingestellt.
    Viele werden auch noch den compuserve-Gateway kennen, Notes-Server Zugang zur goßen weiten Welt.
  • Website: Informationen verteilen, bereitstellen

    Anfang der 90er nahm das World Wide Web Fahrt auf.

    1996 / 1997 kam dann der Domino-http Task, eine Zeit, in der wir noch alle Lotus Notes Server sagten

    -> Wenig bis keine Interaktion!
  • Chat:

    Wurde 1997 freigegen, erstmals verbreitete sich Instant Messaging weit in den Consumer Bereich. ICQ ebenso. Menschen wollten in real time über Grenzen hinweg chatten.

    IBM war hier frühzeitig dabei. 1998 Übernahme der Ubique aus Israel, Lotus Sametime war geboren

    Sametime hat später AOL Gateway. Sametime wurde 1998 auf Basis von Ubique veröfffentlicht (israelisches Sofwtareprodukt).

    „Chat ist for children and for perverts“ – IBM noch kurz vor dem Kauf von Ubique!
  • Gedanken teilen - Interaktion

    1999 als erster Blog-Dienst gegründet (Pyra Labs)

    2003 von Google gekauft, damit begann die Welt der Blogs.

    Der Anfang von „Jeder kann ein Sender sein“

    Internet hatte dann jeder, Veröffentlichen konnte nun auch jeder

    Blogs -> Microblogs
  • 2006 bezeichnet Jean remy von Matt Blogs als die digitalen Klowände der Nation.

    Später entschulidgt er sich, aber sagt

    „Das war eine sehr bildhafte Beschreibung eines der Hauptprobleme der Bloggerszene: die schwer kontrollierbare, anonyme Meinungsäusserung, die eben sehr oft zur Verhetzung wird.“
  • Bilder teilen:

    2002 gegründet, ursprünglich Nebenprodukt eines Spiels
    2005 von Yahoo gekauft für 35 Millionen $

    2007 2 Mrd. Bilder
    2008 3 Mrd. Bilder
    2011 6 Mrd. Bilder



  • Bewegtbilder teilen

    Gegründet Februar 2005 (ex PayPal Gründer)
    Verkauft Oktober 2006 an Google für 1,3 Mrd $

    täglich 4 Milliarden Videos aufgerufen und pro Minute etwa 60 Stunden neues Videomaterial hochgeladen

  • Netzwerke aufbauen:

    2004 gegründet

    Über 1 Mrd Nutzer







  • 2009 gegründet

    2014 rund 500 Mio. Nutzer

    Von Facebook für 19 Mrd Dollar gekauft






  • Instagram

    2010 gegründet.
    2013 mit 15o Millionen monatlich aktiven Nutzern

    Übernahm Google Inc. Picasa im Jahr 2004 für fünf Millionen Dollar
    Yahoo Flickr im Jahr 2005 für 30 Millionen Dollar.
    News Corporation im Jahr 2007 Photobucket für 300 Millionen Dollar
    Facebook zahlt für Instagram 800 Millionen Dollar












  • Berufliche Netzwerke:

    2006 gegründet als OpenBC

    Zeigt Bedürfniss, Netzwerke zu bilden

  • DropBox:

    Simples Datei-Sharing und Synchronisation

    DER Standard in der Enterprise IT 
  • Badges als Rewards für Teilnahme,
    „Bürgermeister“ für Orte

  • Landlord Game.

    Virtuelle Eigentümerschaft virtueller Orte. Für jeden Checkin bekommt man Geld.
  • Web 2.0:

    Social Media ermöglicht es nutzern, sich auszutauschen und mediale Inhalte gemeinsam zu gestalten.

    Wandlung von Monolog (one-to-many) zu Dialog (many to many)

    Demokratisierung von Wissen und Information,

    Nutzer wird vom Konsumenten zum Produzenten -> „Prosumer“

    Weniger Gefälle zwischen Sende und Empfänger

    Kriterien:
    Reichweite: Jeder kann global präsent sein
    Mulitmedialität: Kombination von Bild, Ton , bewegtbild
    Zugänglichkeit: Die Werkzeuge für „Broadcast“ waren früher nur Regierungen vorbehalten (Sender), heute kann jeder Sender werden (Ägypten!)
    Benutzerfreundlichkeit: Jeder kann leicht solche Tools einsetzen.
    Aktualität: Zeitraum zwischen Ereignis und Veröffentlichung geht gegen Null (Boston, BILD Bildreporter)
  • Mobile Devices beschleunigen die Entwicklung.

    Aktualität, überall verfügbar


    ----- Besprechungsnotizen (22.04.13 22:12) -----
    Im Jahr 2020 werden 20 Milliarden Devices am Internet hängen!
  • Apple sold more iOS devices in 2011 than all the Macs it sold in 28 years

    Technologie verbreitet sich immer schneller
  • The Quantified Self, my fitbit dashboard
    ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 10:02) -----
    Usualy I have more steps per day than Ed Brill
  • This my genom.

    Sequenzing you genom in 2003 would cost 1 Billion dollar
    In 2014, we do it for 99$
    ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 10:02) -----
    In case you want to check if we are relatives, just connect to me on 23andme
  • I started my IT career in the 80s, learned codingin the 90s with Lotus Notes, pushed the Mobile Computing business with iAnywhere and Palm in the early 2000s and here we are: Working on the comuting everywhere thing





  • Teilnahme am Event aus erster Hande. Jeder ist ein Sender.
  • Junge Leute ticken anders, die jetzt in die Unternehmen kommen.
    Wissensvermittlung, Kommunikation, Zusammenarbeit bilden Kluft zwischen Digital Natives und Non-Digital Natives
  • Management at the OSV realized two things:
    -OSV is probably not any more attractive to young and technology savvy people
    Young people are motivated not by money

    ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 10:23) -----
    Young people didi not apply for a job

    - 15 years ago 40 to 100 young people applied for a job at OSV
    - today there are maybe 3 applications
    - young people want to work other companies

  • ----- Besprechungsnotizen (17.06.14 10:23) -----
    Actually the generation Z ist the one who grew up fully digital. No life without internet
  • 22year old knows exactly when he jpoins the company, that informatiin sharing is key for his success in the company

    The 50 year old learned exactly the opposite.
  • Polaroid
    Polaroid: 23.000 Mitarbeiter haben ihren Job verloren -> Nicht warten bis Sie als Retro wieder auftauchen (Instagram)

    1972 extrem erfolgriech
    2008 komplett vom Markt verschwunden, digitale Revolution verschlafen


  • Erfolgsfaktor:

    Leicht zu installieren, von jedem zu bedienen
    Hervorragende Sprachqualität (proprietär, ist aber dem Nutzer egal)
    Mund zu Mund Propaganda
    Metcalfes Law ->

  • Gegenstrategie:
    Telekom versucht Skype zu unterbinden
    100 Mitarbeiter vs,. 100.000 Mitarbeiter
    Abwehr
    User wandern ab
    Heute 800 Millionen Nutzer,
    2011 für 8,5 Milliarden von Microsoftt übernommen

    Telcos mussten die gesamte Geschäftstrategie überdenken:
    - Sprachübertragung ist nicht Kern, sondern Zugang zum Netz
  • 3 Mitarbeiter im IT Department

    Angriff auf das Hotelgewerbe:
    Gegeründet 2008
    Von 2008 bis 2012 4 Millionen Übernachtungen
    2013 9 Millionen Übernachtungen
    Börsenwert von 10 Milliarden Dollar

    Reaktion:
    Steuerforderungen der Hotellobby


  • Mytaxi hebelt die Taxizentralen aus.
  • Uber hebelt das gesamte Taxigewerbe aus.

    Keine Taxi-Zentrale
    Keine Organisation
    Nur eine App
    Keine Lizenz

    Reaktion: Ruf nach Regulierung und Verboten
  • Elon Musk

    Baut heutre den Tesla und Raumrakten

  • Dronen: Ziel: Lieferung innerhalb eine Tages.
  • Prosumer: Konsumenten werden zu Produzenten, Entgrenzung, Verflechtung

    Purpose: Michelle Phan is a make-up guru on Youtube. She makes videos about make-up tutorials, simple DIY beauty tips, and other aspects such as hairstyle and fashion.
     
    Production value: Michelle Phan used to make video with her JVC camera and edited them with iMovie on MacBook and used her own make-up supply. Since she became a partner with Youtube and got hired by Lancôme, she switched to a HD camera, and her videos are more professional. 
     
    Summary / Description: Michelle Phan was a popular blogger on Xanga, and she joined Youtube on July 18, 2006 in order to create the make-up looks that her reader requested. With 165 videos uploaded, over 456,740,559 views and 1,562,656 subscribers (September 2010), Michelle Phan became the most subscribed Youtube guru. In February 2010, Michelle Phan signed a contract with Lancôme to become the first online spoke person. Michelle Phan used to own a skincare line named IQQU, but she stepped out of being a partner when the scandal of her lies about whether IQQU was FDA approved or not. She went to Ringling School of Art and Design and dropped out during her third year. Michelle Phan is in the Top 25 Most Influenced Asian-Americans under 25 list of Mochimag.
  • Mehr als 500.000 Subscribers -> Youtube stellt Studio bereit

    Disruptive für traditionelle Medien!

  • Y-Titty, Video-Blog, selber produziert, 2.9 Mio Abbonennten



    Abonnenten über 2.900.000 (Hauptkanal)
    über 850.000 (Zweitkanal)
    Aufrufe über 552.000.000 (Hauptkanal)
    über 130.000.000 (Zweitkanal)
  • Demokratisierung der Produktionsmittel[Bearbeiten]
    Indem die Produktionsmittel jedermann zu Verfügung gestellt werden, kann auch jeder etwas herstellen. Die Demokratisierung beschreibt hier vor allem die Einführung des PC, aber auch die Vermarktung z. B. von Tastaturen etc.
    Ein Beispiel für die Demokratisierung der Produktion ist auch Wikipedia. Die Herstellung eines Lexikons ist von einem Verlag in die Hände der Öffentlichkeit übergegangen. Allerdings zeigt Wikipedia auch, dass damit nicht zwangsläufig die Möglichkeit zum Profit verbunden ist, worum es bei „Long Tail“ ja eigentlich geht.
    Weitere Beispiele dafür sind selbst hergestellte Musik oder Videos. Durch den Anstieg des Angebotes wird der Long Tail immer länger und facettenreicher.
    „Rattenschwanz der Nischenprodukte, die jetzt auch ihren markt finden

    Demokratisierung des Vertriebes[Bearbeiten]
    Es reicht allerdings nicht aus, nur die Herstellung der Masse zu überlassen, auch die Verteilung an sich musste demokratisiert werden. Auch hier spielt die Erfindung des PC und die Verbreitung des Internets, besonders auch des Breitband-Anschlusses, eine wichtige Rolle. Indem der Vertrieb mit Hilfe von Aggregatoren wie Ebay oder Amazon, bei denen jeder zum Anbieter werden kann, demokratisiert wird, erleichtert man den Zugang zu den eben beschriebenen hergestellten Werken und damit zu den Nischen. Und genau dieses reduziert dann auch die Kosten. Der Long Tail wird dadurch dicker.
    Verbindung von Angebot und Nachfrage[Bearbeiten]
    Die dafür verantwortlichen Akteure im Internet werden von Chris Anderson auch als Filter bezeichnet. Suchmaschinen wie Google und die diversen Kunden-Empfehlungen auf Seiten wie Amazon fallen unter diesen Punkt. Diese Filter dienen dem Benutzer dazu, die von ihm begehrten Inhalte möglichst schnell und effizient zu finden. Die Suchkosten werden somit reduziert. Der daraus resultierende Effekt ist eine Umschichtung vom Anfang des Long Tail in die hinteren Bereiche.
  • Crowdfunding
  • Da die Entwickler der Uhr ursprünglich nur 100.000 US-Dollar zur Realisierung ihres Projektes benötigt hätten, wurden ab dem Abend des 9. Mai 2012 mit knapp über 85.000 verkauften Uhren keine weiteren Spenden akzeptiert, sodass man nur noch je einen Dollar zur Anmeldung des Newsletters spenden konnte. Wegen des überwältigenden Erfolges entschlossen sich die Entwickler kurzfristig dazu, die Uhren in wasserdichter Ausführung anzubieten und mit Bluetooth 4.0 zu versehen (ursprünglich war lediglich eine Bluetooth-2.1-Unterstützung geplant).[8] Mit 10,16 Millionen Dollar war Pebble im Mai 2012 das meistunterstützte Projekt bei Kickstarter.

  • 3-D Printing

    Wird -> Legos Geschäftsmodell komplett verändern

    Eigene Teile runterladen

    App Store für Baupläne

  • Das Unternehmen wurde 2007 von Jay B. Rogers gegründet. Vorschläge für Design und die Technik der Fahrzeuge werden komplett in einer Online-Community mit über 30.000 Mitgliedern erstellt, gesammelt und abgestimmt[1]. Alle Entwicklungsschritte werden als einzelne Wettbewerbe ausgeschrieben. Weitere genutzte moderne Techniken sind 3D-Drucker zur Erstellung von Prototypen und der Verzicht auf eine herkömmliche Lackierung zugunsten einer umweltschonenden Klebefolie.
    Die entstehenden Fahrzeugpläne werden als Open Source unter freier Lizenz veröffentlicht und verbinden neue Chassis-Designs mit bereits existierenden Komponenten wie Motoren und Lichtanlagen von etablierten Herstellern.

    Local Motors will das Zusammenschrauben eines Autos so einfach machen wie das Zusammenschrauben eines Schrankes

    IKEA hat Bindung zu Möbeln erreicht, weil sie den letzten Teil der Lieferkette direkt zum Kunden verlagert haben.
  • Einführung von Computern
    Was fällt auf:
    Schreibmaschin steht noch da
    Computer sieht aus, als sei er nur zur Zierde da
    Man beachte: Modemkabel in die Wand
  • Work is no longer a place. Let me be productive where I choose, but respect my home life too.
  • Last but not least: get rid of that email communication
  • So what changed in the enterprise?

    Top management was asked about the most important external factors influencing the businss. The role of „technology“ changed within the last 10 years dramatically.

    Technology is the KEY factor for future sucess of the company, perceived by the CxOs
  • Traditional Organizational Structure

    Top Down Communication according to Org Chart

    Regulated way of information flow

    Communication and Collaboration with other divisions technical and cultural impossible (File Shares, eMail)

    Strong Thinking and acting in Silos


  • Informal Organizational Structure

    Spontaneuos exchange of knowlegde

    Think and act more in „projects“ than in „hierarchy“


  • Can we please continue working with the new technology in the old way?
  • Übertragbarkeit Offline-Zielgruppe zur OnlineZIelgruppe?
    Was will sie wirklich?
    Was interessiert sie?
    Was könnte sie kaufen wollen?

    Google Trends
    Facebook Statistiken

  • Je größer räumoucher Bezug, desto größer Online Wettbewerb
    Lokal häufig online weniger Wettbewerb als offline

    Sobald Shop -> Große Reichweite
    Google Trends
    Facebook Statistiken

  • Personelle Ressourcen, Wissen, Ausrichtung,
    Produktion, Marketing, Finanzen...
     

    Sobald Shop -> Große Reichweite
    Google Trends
    Facebook Statistiken

  • Ziele setzen
    Monetäre und nicht-monetäre Ziele
    Bekanntheitsgrad, Dialog, Besserer Kundenservice, Personalsuche,
    5% mehr Umsatz im nächsten Quartal
    Besucherzahlen auf Webseite um 10% steigern
    Conversion Rate verdoppeln


  • Lokales Gut, weit weg von Berlin.

    Aufgeräumte web seite
  • Onsite optimieren, Titel richtig wählen, Kurztexte richtig wählen, Keywords richtig wählen
  • Inhalte liefern. Content is King. RELEVANTER Inhalt

    - How to Anleitungen
    Fachartikel


  • Content: Offsite-Optimierung, Artikel von hochwertigen Webseiten verlinken

    Achtung:
    Kein SPAM in Foren
    Artikelverzeichnisse etc. eher bedenklich
  • Content Cooperation bei KMUs:

    Malerbetriebe rücken für ein gemeinsames Portal zusammen


  • Adressen gewinnen
    Etwas anbieten: Report Beste Hundehotels 2014

    Achtung:
    Double Optin,
    UWG,
    SPAM

    Gutes e-Mail-Marketing hat großen ROI! Gezielte Ansprache, etc

    Dienstleister wie cleverreach nutzen.

    Natürlich auch hier: Content zählt.
  • Facebook-Fanpage gehört zum guten Ton.

    Nutzer glauben einer Website nur zu 10%, zu 80% vertrauen Sie aber Urteilen von Freunden!
    -> Tripadvisor!

    Muss aber auch bespielt werden.

    Gewinnspiele? Langweilig
    Verbreitung des gleichen Contents wie auf der Website? Wenig Sinn
    Virale Dinge


    Was sind die Ziele?
    Neukundengewinnung für den Friseur: Eher nicht
    Besatdnskundenbindung / Dialog / Bedarfsermittlung: Eher!
    -> 5 bis 7 mal so teuer, Kunden zu gewinnen wie zu halten!

    Wichtig: Es muss sich jemand kümmern. Das gilt auch für alle anderen Kanäle.









  • Online Videos, Filme etc. sind die Content Treiber in sozialen Netzwerken
  • Einer der bekanntesten Shitstorms geht auf die Initiative der Umweltschutz-Organisation Greenpeace zurück. Diese kritisierte, dass eine große Menge Palmöl zur Produktion von Nestlés KitKat verwendet wird. Dabei würden wichtige Lebensräume von Orang-Utans zerstört und gar deren Population gefährdet. Ausdruck verleihte sich Greenpeace mittels einer Social-Media-Kampagne mit abschreckenden YouTube-Videos. Die machten natürlich schnell die Runde. Nestlé wollte das Video verbieten und schaltete aggressiv Fanseiten ab, um der Diskussion zu entkommen. Letzten Endes der falsche Weg: Die Kampagne erlangte dadurch noch mehr Aufmerksamkeit und das Video verbreitete sich noch rasanter auf den unterschiedlichsten Plattformen.
  • 7. O2
    2011 beschwerte sich ein Blogger bei O2 über Netzprobleme. Die Antwort des Telekommunikationsunternehmens: Es handle sich um einen Einzelfall. Das wollte der Blogger nicht auf sich sitzen lassen und schuf die Seite www.wir-sind-einzelfall.de, auf der sich tausende Betroffenene meldeten. Später reagierte O2 und versprach sein Netz weiter auszubauen.
  • Sucht Lösung zum Selbermachen
    Sieht Produkt auf Youtube
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  • Facebook, Twitter & Co - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Web 2.0

    1. 1. Facebook, Twitter & Co - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Web 2.0 Alexander Kluge @alecmcint
    2. 2. VOM WEB 1.0 ZUM WEB 2.0
    3. 3. 100367,235
    4. 4. 100367.235@compuserve.com
    5. 5. Reichweite Jeder sendet an Jeden Multimedialität Jeder kann alles senden Zugänglichkeit Jeder hat einen Sender Benutzerfreundlichkeit Jeder kann senden und empfangen Aktualität Jeder erreicht jeden sofort
    6. 6. 2005
    7. 7. 2012
    8. 8. Neue Perspektiven
    9. 9. WHY?
    10. 10. WHY?
    11. 11. Baby Boomer Generation X Generation Y Generation Z Geboren 1946 – 1964 1965 – 1979 1980 - 2000 2000 Technologie TV Telefon Schreibmaschine Videorekorder Walkman IBM PC Internet E-Mail Mobiltelefon SMS Playstation Drahtlos/Wireless iPhone/iPad Apps On demand services Musik Rolling Stones Woodstock LP Nirvana Rosklide CD Eminem Love Parade DVD Justin Bieber iTunes Festival Cloud Music Stars Robert Redford Michael Cain Boy George Elle Macpherson Brad Pitt Kylie Minogue Jennifer Aniston Beyoncé Knowles Britney Spears Lernen Lerne für Deinen Arbeitgeber Lernen? Bezahltes Lernen Lernen für sich selbst Fokus Job Privatleben Job, vermischt mit Privatleben Job & Privatleben, aber getrennt Einstellung Idealismus Skeptizismus Optimismus Realismus Geographische Orientierung Local National Multi-National Global
    12. 12. Work „the brief period of the day when I have to use old technology“
    13. 13. http;//www.welt.com
    14. 14. http;//www.deutschebank.com
    15. 15. http;//www.killerastartuos.com
    16. 16. http://www.literaryduckblog.org/2014/04/record-store-daze-the-rise-and-fall-of-music-retail/
    17. 17. http://www.radiobremen.de
    18. 18. http://www.absatzwirtschaft.de
    19. 19. Kreative Zerstörung – Platz für Neues NEUE GESCHÄFTSMODELLE
    20. 20. http://de.wikipedia.org/wiki/Y-Titty
    21. 21. http://media.salon.com
    22. 22. http://media.salon.com
    23. 23. Web 2.0 extern– Enterprise 2.0 intern UNTERNEHMENSFÜHRUNG
    24. 24. Social Business polarisiert Digital Visitors Generation Y und Z Qualität Sicherheit Datenschutz Persönliche Beziehung 94 Schnelligkeit Offenheit Transparenz Globale Kontakte
    25. 25. Work is no longer a place
    26. 26. McKinsey Global Survey, 2013
    27. 27. CEO: Einflussfaktoren für die Zukunft des Unternehmens Top external factors influencing business, IBM C-Suite Study, 2013
    28. 28. Ad Hoc Kommunikation
    29. 29. Wo anfangen?
    30. 30. #1 Zielgruppenanalyse
    31. 31. http://onlinemarketingblog24.de
    32. 32. #2 Wettbewerbsanalyse
    33. 33. http://franz-schreiber.com
    34. 34. #3 Stärken / Schwächen
    35. 35. http://sample.campusmag.in/2014/03/20/invest-in-your-strengths-and-delegate-your-weakness/
    36. 36. #4 Ziele setzen
    37. 37. http://www.drweb.de/magazin/tu-was-die-richtigen-instrumente-im-marketing-mix-fuer-onlineshops-45578/
    38. 38. http://blog.bildpunktschmiede.de/kommunikation/online-marketing.html
    39. 39. #5 Erfolgskontrolle
    40. 40. Online Marketing (in weniger als 10 Minuten)
    41. 41. © Edelmann.de
    42. 42. Fotolia.com
    43. 43. Der Weg zur Kaufentscheidung CUSTOMER JOURNEY
    44. 44. Die Zukunft hat bereits begonnen. Sie ist nur noch nicht überall angekommen
    45. 45. ? @alecmcint

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