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Jürgen Habermas      Rettung aus der Unvernunft?Habermas‘ Konzept als kritische Theorie 2.0
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Themen1.Leben
Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns
Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral
Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral4.Diskursethik
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Die ideale Sprechsituation
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Konzeption der Gesellschaft
Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt  der Komplexität wegen
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Anamnese der Gesellschaft
Kolonialisierung der Lebenswelt
Kolonialisierung der Lebenswelt• System und Lebenswelt getrennt beobachten
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Recht und Moral
Recht   Moral
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Recht
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Diskursethik
U
UUniversalisierungsgrundsatz
„So muss jede gültige Norm der Bedingung genügen,dass die Folgen und Nebenwirkungen, die sich jeweils aus   ihrer allgemei...
D
DDiskursprinzip
„Gültig sind genau die Handlungsnormen, denen allemöglicherweise Betroffenen als Teilnehmer an rationalen        Diskursen...
Gleichursprünglichkeit   von privater undöffentlicher Autonomie
Private    ÖffentlicheAutonomie   Autonomie
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Demokratischer   Prozess
Demokratischer   Prozess
Demokratischer                  ProzessRechtsperson
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Demokratischer                  ProzessRechtsperson                    Rechtsgenese
Demokratischer                  ProzessRechtsperson                    Rechtsgenese
Die Rolle desdemokratischen  Prozesses
Die liberaleAuffassung
Demokratischer Prozess
Demokratischer Prozess
Demokratischer Prozess        Staat
Demokratischer Prozess         Staat    Kollektives Ziel
Demokratischer Prozess                   StaatPolitik       Kollektives Ziel
Demokratischer Prozess                   StaatPolitik       Kollektives Ziel
CB      Politik                 DA    Kompromiss
Die republikanische    Auffassung
Gesellschaft
GesellschaftDemokratischer   Prozess
Administrative Macht                       Gesellschaft  Demokratischer     Prozess
Administrative Macht                  Eigeninteresse                       Gesellschaft  Demokratischer     Prozess
Administrative Macht                  Eigeninteresse                       Gesellschaft  Demokratischer                   ...
Konzept desStaatsbürgers
Das liberale Konzept
Bürger
Bürger
subjektive Rechte     Bürger
subjektive Rechte     Bürger
Staatsubjektive Rechte     Bürger
Das republikanische      Konzept
Bürger
negative Freiheiten      Bürger
„politisch verantwortlichen Subjekten einer Gemeinschaft von Freien und Gleichen“                               negative F...
Der Rechtsbegriff
Die liberaleAuffassung
§
subjektive Rechte§        Bürger
Die republikanische    Auffassung
subjektive Rechte     Bürger
§                 subjektive Rechte                               BürgerObjektive Rechtsordnung
§                 subjektive Rechte                               BürgerObjektive Rechtsordnung      Gesellschaft
Natur des politischen     Prozesses
Die liberaleAuffassung
„In ihrem Votum bringen die Wähler ihre Präferenzen   zum Ausdruck. Ihre Wahlentscheidungen haben   dieselbe Struktur wie ...
Die republikanische    Auffassung
• Der politische Prozess dient nicht nur der  lizenzierung der Macht
• Der politische Prozess dient nicht nur der  lizenzierung der Macht• Im politischen Prozess übt die Gesellschaft  direkt ...
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Deliberative Demokratie
Republikanisch   Deliberativ   Liberal
Meinungs- und WillensbildungRepublikanisch                                  Liberal                          Deliberativ
Meinungs- und Willensbildung                 •Die Prozedur der Kompromissbildung                 muss an Fairneß orientier...
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Verhältnis von Staat und GesellschaftRepublikanisch                                           Liberal                     ...
Verhältnis von Staat und Gesellschaft                  •Normativer als die liberale VorstellungRepublikanisch             ...
Verhältnis von Staat und Gesellschaft                  •Normativer als die liberale Vorstellung                  •Weniger ...
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LegitimationRepublikanisch                  Liberal                 Deliberativ
Legitimation                 •Macht ist legitim, wenn sie rational istRepublikanisch                                      ...
Legitimation                 •Macht ist legitim, wenn sie rational istRepublikanisch   •Politik kann auch nachträglich noc...
VolkssouveränitätRepublikanisch                       Liberal                    Deliberativ
Volkssouveränität                 •Volkssouveränität als ein VerfahrenRepublikanisch                                      ...
Volkssouveränität                 •Volkssouveränität als ein Verfahren                 •Sie kommt in den Diskursen die der...
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Jürgen Habermas: Rettung aus der Unvernunft? Habermas' Konzept als kritische Theorie 2.0
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Jürgen Habermas: Rettung aus der Unvernunft? Habermas' Konzept als kritische Theorie 2.0

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Jürgen Habermas: Rettung aus der Unvernunft? Habermas' Konzept als kritische Theorie 2.0.
Themen u.a.: Leben von Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handeln, deliberative Demokratie

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Jürgen Habermas: Rettung aus der Unvernunft? Habermas' Konzept als kritische Theorie 2.0

  1. 1. Jürgen Habermas Rettung aus der Unvernunft?Habermas‘ Konzept als kritische Theorie 2.0
  2. 2. Themen
  3. 3. Themen1.Leben
  4. 4. Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns
  5. 5. Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral
  6. 6. Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral4.Diskursethik
  7. 7. Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral4.Diskursethik5.Kontrastierung von liberalem und republikanischem Demokratiemodell
  8. 8. Themen1.Leben2.Theorie des kommunikativen Handelns3.Recht und Moral4.Diskursethik5.Kontrastierung von liberalem und republikanischem Demokratiemodell6.Deliberative Demokratie
  9. 9. STERNProfessor Habermas mit Studierenden 1968 an der Universität Frankfurt am Main: „Spannungsverhältnis z wischen Theorie und Pra xis“dem Fichte-Satz brütend: „Das höchste „Spannungsverhältnis zwischen Theorie Dafür ging der Stern des Systemtheore-Interesse und der Grunde alles übrigen In- und Praxis“ in Aktionismus oder ein „re- tikers Niklas Luhmann auf. Subsystemeteresses ist das für uns selbst. So bei dem gressives Festhalten an der Situation von haben ihre eigene Logik, das passte zurPhilosophen. Sein Selbst im Räsonnement Studienanfängern“ zu verfallen, aber ge- Erfahrungsgrundlage im Beruf; am Ganzennicht zu verlieren, sondern es zu erhalten nau das geschah. und an einer durch Sprachstrukturen zu-und zu behaupten, dies ist das Interesse, Mit der Zauberformel, „welches er- sammengehaltenen Gesellschaft war baldwelches unsichtbar alles sein Denken lei- kenntnisleitende Interesse“ steckt hinter niemand so recht interessiert.tet.“ Alles klar? dieser oder jener Fachveranstaltung, Habermas wurde öffentlich immer Drei Aspekte sind von heute aus impo- sprengten die Studenten (Stichwort: „Ge- berühmter, sein von dem Politologen Dolfnierend an dieser Denklektion: Da ist der genuniversität“) Seminare und Vorlesun- Sternberger übernommenes Wort „Verfas-
  10. 10. Die ideale Sprechsituation
  11. 11. Die ideale Sprechsituation• Chancengleichheit bei Diskurszugang
  12. 12. Die ideale Sprechsituation• Chancengleichheit bei Diskurszugang• Chancengleichheit im Bezug auf die Argumentation
  13. 13. Die ideale Sprechsituation• Chancengleichheit bei Diskurszugang• Chancengleichheit im Bezug auf die Argumentation• Herrschaftsfreiheit
  14. 14. Die ideale Sprechsituation• Chancengleichheit bei Diskurszugang• Chancengleichheit im Bezug auf die Argumentation• Herrschaftsfreiheit• Aufrichtigkeit
  15. 15. „Was Gesellschaft ist, ist doch nirgendwo aufgeschrieben undfestgelegt, nicht in der Verfassung und auch sonst nirgendwo.“ (Jürgen Habermas, 1971)
  16. 16. Konzeption der Gesellschaft
  17. 17. Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt der Komplexität wegen
  18. 18. Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt der Komplexität wegen• System: jeder soziale Kontakt
  19. 19. Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt der Komplexität wegen• System: jeder soziale Kontakt• Lebenswelt: Hintergrundwissen, das nicht zur Disposition steht (z.B. Sprache und Kultur)
  20. 20. Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt der Komplexität wegen• System: jeder soziale Kontakt• Lebenswelt: Hintergrundwissen, das nicht zur Disposition steht (z.B. Sprache und Kultur)• Teilnehmerperspektive Beobachterperspektive
  21. 21. Konzeption der Gesellschaft• Unterscheidung in Habermas Theorie: System und Lebenswelt der Komplexität wegen• System: jeder soziale Kontakt• Lebenswelt: Hintergrundwissen, das nicht zur Disposition steht (z.B. Sprache und Kultur)• Teilnehmerperspektive Beobachterperspektive• Verständnis der „Pathologien der Moderne“
  22. 22. Anamnese der Gesellschaft
  23. 23. Kolonialisierung der Lebenswelt
  24. 24. Kolonialisierung der Lebenswelt• System und Lebenswelt getrennt beobachten
  25. 25. Kolonialisierung der Lebenswelt• System und Lebenswelt getrennt beobachten• Administration und Ökonomie dringen in die Lebenswelt ein
  26. 26. Kolonialisierung der Lebenswelt• System und Lebenswelt getrennt beobachten• Administration und Ökonomie dringen in die Lebenswelt ein• Erosion der Lebenswelt?
  27. 27. Kolonialisierung der Lebenswelt• System und Lebenswelt getrennt beobachten• Administration und Ökonomie dringen in die Lebenswelt ein• Erosion der Lebenswelt?• Quo vadis, Gesellschaft?
  28. 28. Recht und Moral
  29. 29. Recht Moral
  30. 30. Recht Moral
  31. 31. Recht Moral
  32. 32. Recht
  33. 33. Recht Moral
  34. 34. Diskursethik
  35. 35. U
  36. 36. UUniversalisierungsgrundsatz
  37. 37. „So muss jede gültige Norm der Bedingung genügen,dass die Folgen und Nebenwirkungen, die sich jeweils aus ihrer allgemeinen Befolgung für die Befriedigung der Interessen eines jeden Einzelnen (voraussichtlich) ergeben, von allen Betroffenen akzeptiert (und den Auswirkungen der bekannten alternativen Regelungsmöglichkeiten vorgezogen) werden können.“ (EzD: 32)
  38. 38. D
  39. 39. DDiskursprinzip
  40. 40. „Gültig sind genau die Handlungsnormen, denen allemöglicherweise Betroffenen als Teilnehmer an rationalen Diskursen zustimmen können“ (EzD: 32)
  41. 41. Gleichursprünglichkeit von privater undöffentlicher Autonomie
  42. 42. Private ÖffentlicheAutonomie Autonomie
  43. 43. Private ÖffentlicheAutonomie Autonomie
  44. 44. Demokratischer Prozess
  45. 45. Demokratischer Prozess
  46. 46. Demokratischer ProzessRechtsperson
  47. 47. Demokratischer ProzessRechtsperson
  48. 48. Demokratischer ProzessRechtsperson Rechtsgenese
  49. 49. Demokratischer ProzessRechtsperson Rechtsgenese
  50. 50. Die Rolle desdemokratischen Prozesses
  51. 51. Die liberaleAuffassung
  52. 52. Demokratischer Prozess
  53. 53. Demokratischer Prozess
  54. 54. Demokratischer Prozess Staat
  55. 55. Demokratischer Prozess Staat Kollektives Ziel
  56. 56. Demokratischer Prozess StaatPolitik Kollektives Ziel
  57. 57. Demokratischer Prozess StaatPolitik Kollektives Ziel
  58. 58. CB Politik DA Kompromiss
  59. 59. Die republikanische Auffassung
  60. 60. Gesellschaft
  61. 61. GesellschaftDemokratischer Prozess
  62. 62. Administrative Macht Gesellschaft Demokratischer Prozess
  63. 63. Administrative Macht Eigeninteresse Gesellschaft Demokratischer Prozess
  64. 64. Administrative Macht Eigeninteresse Gesellschaft Demokratischer Solidarität Prozess
  65. 65. Konzept desStaatsbürgers
  66. 66. Das liberale Konzept
  67. 67. Bürger
  68. 68. Bürger
  69. 69. subjektive Rechte Bürger
  70. 70. subjektive Rechte Bürger
  71. 71. Staatsubjektive Rechte Bürger
  72. 72. Das republikanische Konzept
  73. 73. Bürger
  74. 74. negative Freiheiten Bürger
  75. 75. „politisch verantwortlichen Subjekten einer Gemeinschaft von Freien und Gleichen“ negative Freiheiten Bürger
  76. 76. Der Rechtsbegriff
  77. 77. Die liberaleAuffassung
  78. 78. §
  79. 79. subjektive Rechte§ Bürger
  80. 80. Die republikanische Auffassung
  81. 81. subjektive Rechte Bürger
  82. 82. § subjektive Rechte BürgerObjektive Rechtsordnung
  83. 83. § subjektive Rechte BürgerObjektive Rechtsordnung Gesellschaft
  84. 84. Natur des politischen Prozesses
  85. 85. Die liberaleAuffassung
  86. 86. „In ihrem Votum bringen die Wähler ihre Präferenzen zum Ausdruck. Ihre Wahlentscheidungen haben dieselbe Struktur wie Wahlakte erfolgsorientierter Marktteilnehmer. Sie lizenzieren den Zugriff aufMachtpositionen, um die sich die politischen Parteienin der gleichen erfolgsorientierten Einstellung streiten. Der Stimmen-Input und der Macht-Output entspricht demselben Muster strategischen Handelns.“ (vgl. Jürgen Habermas 1996: Die Einbeziehung des Anderen S. 282)
  87. 87. Die republikanische Auffassung
  88. 88. • Der politische Prozess dient nicht nur der lizenzierung der Macht
  89. 89. • Der politische Prozess dient nicht nur der lizenzierung der Macht• Im politischen Prozess übt die Gesellschaft direkt Macht aus
  90. 90. • Der politische Prozess dient nicht nur der lizenzierung der Macht• Im politischen Prozess übt die Gesellschaft direkt Macht aus• Mehrheitsmeinungen werden diskursiv gebildet
  91. 91. Deliberative Demokratie
  92. 92. Republikanisch Deliberativ Liberal
  93. 93. Meinungs- und WillensbildungRepublikanisch Liberal Deliberativ
  94. 94. Meinungs- und Willensbildung •Die Prozedur der Kompromissbildung muss an Fairneß orientiert seinRepublikanisch Liberal Deliberativ
  95. 95. Meinungs- und Willensbildung •Die Prozedur der Kompromissbildung muss an Fairneß orientiert sein •Die Diskurstheorie verbindet beide zuRepublikanisch Liberal einer „idealen Prozedur“ Deliberativ
  96. 96. Meinungs- und Willensbildung •Die Prozedur der Kompromissbildung muss an Fairneß orientiert sein •Die Diskurstheorie verbindet beide zuRepublikanisch Liberal einer „idealen Prozedur“ •Das Ergebnis sollen vernünftige und faire Entscheidungen sein Deliberativ
  97. 97. Verhältnis von Staat und GesellschaftRepublikanisch Liberal Deliberativ
  98. 98. Verhältnis von Staat und Gesellschaft •Normativer als die liberale VorstellungRepublikanisch Liberal Deliberativ
  99. 99. Verhältnis von Staat und Gesellschaft •Normativer als die liberale Vorstellung •Weniger Normativ als dieRepublikanisch republikanische Vorstellung Liberal Deliberativ
  100. 100. Verhältnis von Staat und Gesellschaft •Normativer als die liberale Vorstellung •Weniger Normativ als dieRepublikanisch republikanische Vorstellung Liberal •Meinungs- und Willensbildungsprozess steht im Mittelpunkt Deliberativ
  101. 101. LegitimationRepublikanisch Liberal Deliberativ
  102. 102. Legitimation •Macht ist legitim, wenn sie rational istRepublikanisch Liberal Deliberativ
  103. 103. Legitimation •Macht ist legitim, wenn sie rational istRepublikanisch •Politik kann auch nachträglich noch Liberal kontrolliert werden Deliberativ
  104. 104. VolkssouveränitätRepublikanisch Liberal Deliberativ
  105. 105. Volkssouveränität •Volkssouveränität als ein VerfahrenRepublikanisch Liberal Deliberativ
  106. 106. Volkssouveränität •Volkssouveränität als ein Verfahren •Sie kommt in den Diskursen die derRepublikanisch autonomen Öffentlichkeit entspringen Liberal zum Ausdruck Deliberativ
  107. 107. Volkssouveränität •Volkssouveränität als ein Verfahren •Sie kommt in den Diskursen die derRepublikanisch autonomen Öffentlichkeit entspringen Liberal zum Ausdruck •Verfassungspatriotismus Deliberativ

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