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Präsentation ne xtore bei hitmeister

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Veröffentlicht in: Karriere, Technologie, Unterhaltung & Humor
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Präsentation ne xtore bei hitmeister

  1. 1. Der Anfang - Gegründet Anfang 2004 - Als Tätigkeit für meine Frau - Ziel: 400 - 600 Euro zusätzlich verdienen 2009 - mehrere Millionen Jahresumsatz - 13 Vollzeitmitarbeiter - fast 500.000 Sendungen im Jahr Das Ende - Verkauft am 27.01.2010 Geschichte des Online-Versand-Grafenau
  2. 2. Themenübersicht Wie wir angefangen haben - Technik ist nicht alles! - Nicht in vermeintlichem Fortschritt verlieren - optimalen Weg zwischen Stillstand und Fortschritt erkennen Unsere Zwischenschritte - Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten - Umsetzen der Optimierungen Unsere finale Arbeitsweise - Versandvorgänge - bedienen der unterschiedlichen Plattformen - Spezialproblem „eigener Shop“
  3. 3. Wichtiger als jeder Fortschritt in der Arbeitsweise: - Kostenkontrolle - Verkaufserfolg Wichtig für die Kostenkontrolle: - Klare Unterscheidung zwischen Fixkosten und Stückkosten - Fixkosten generell so gering wie möglich halten - Stückkosten gnadenlos einkalkulieren - dazu gehört auch Personalaufwand Mein Rat zum Thema Kalkulation: - sich bilden und viel lesen!!! Elementare Herangehensweisen
  4. 4. Nichts ist kostensparender als die eigene Arbeitszeit, aber: Wachstum beginnt bei der Gestaltung der eigenen Arbeitskraft! Irgendwann muss sich ein Online-Händler entscheiden: - will er sicher und relativ sorgenfrei weitermachen? oder - will er Wachstum? Will er Wachstum muss er seine eigene Arbeitszeit optimieren - duplizierbare Arbeiten abgeben - wachstumsorientierte Tätigkeiten selbst machen - automatisieren Unsere Entscheidung war Wachstum! Der Tag der Entscheidung
  5. 5. Wie entsteht Wachstum? Drei Möglichkeiten: 1. Angebote mit vorhandenem Sortiment auf bereits genutzten Verkaufskanälen intensivieren 2. Das vorhandene Sortiment erweitern 3. Mehr Verkaufskanäle nutzen Welcher Weg ist der richtige? Für uns: Jeder Weg Jede Erweiterung habe ich selbst gemacht! Der Geschäftsbetrieb lief stets weiter
  6. 6. Unser Weg zum Multi-Channel-Verkäufer Am Anfang waren Ebay , PC- und Videospiele und meine Frau als Halbtagskraft... - So verweilten wir bis Anfang 2005 und wuchsen nur in diesem Bereich - Während dem automatisierten wir das fortwährend Es folgte unser erstes Projekt: Die Aufnahme von DVDs durch mich - Als das funktionierte, automatisierten wir auch das - Die ersten Mitarbeiter eingestellt, auf die das abgegeben wurde Als nächstes gingen wir auch zu Amazon mit unserem Angebot - Auch das betrieben wir erstmal völlig unabhängig vom restlichen Geschäft - Die Zusammenführung mit dem Ebay Geschäft erfolgte erst 2009!
  7. 7. Erst wenn das bestehende Geschäft ohne mich lief kam neues dazu! So begannen wir - mit Hitmeister als Verkaufsplattform - mit Ricardo.ch als Verkaufsplattform - mit Angeboten auf ausländischen Amazon-Plattformen - mit Ebay.at als Verkaufsplattform - mit Musik als zusätzlichem Sortiment - mit dem Bau eines richtig guten, funktionierenden eigenen Online-Shops Das Prinzip blieb stets das Gleiche:
  8. 8. Wichtig: Abhängigkeiten entfliehen! - Streuung bei den Plattformen - Auch bei den Abwicklungsprogrammen streuten wir - Deswegen der dringenden Wunsch nach eigenem Shop Selektion musste einkehren - Bei der Aufnahme von Lieferanten - Bei der Aufnahme neuer Produkte - Bei der Aufnahme neuer Versandkanäle = Chancen für kleine Händler!!
  9. 9. Aber: Weiterentwicklung nicht vergessen Wir strafften stets unsere Abwicklungsvorgänge - Versandunternehmen - Bestellsysteme - Listungsarten in die Plattformen - Rechnungsversand - zunehmend Software-Lösungen Beispiele : - „Take off“ Rechnungspapier - neXtore-Shop
  10. 10. Unsere Verpackung Vorherige Arbeitsweise bei unversichert (Post-Versand)‏ - Artikel wurde in das Kuvert gesteckt - Kuvert wurde verschlossen - Lieferscheinklebetasche wurde auf das Kuvert geklebt - Rechnung wurde da hineingepackt - zweiter Teil der Klebetasche wurde geklebt Kosten: - ca. 8 Cent je Tasche - ca. 60 Verpackungen je Stunde Jetzt: - Artikel wird in das Kuvert gesteckt - Rechnung wird in das Kuvert gesteckt - Kuvert wird zugeklebt Kosten: - ca. 5 Cent je „Take-Off“ Papier - min. 120 Verpackungen je Stunde
  11. 11. Unsere Verpackung Besondere Problemstellung bei versichertem Versand (wir: DHL): - Ware + Rechnung + Aufkleber - Welcher Versandaufkleber gehört zu welcher Rechnung? Erforderte demnach eine ausführliche Prüfung - maximal 40 Verpackungen je Stunde Arbeitsweise mit „Take Off“ Papier: 1. Arbeitsgang - Rechnung wird ausgedruckt - Statt Adresse im Abziehfeld jetzt Barcode - Ware wird mit Rechnung verpackt - Barcode kommt auf Sendung 2. Arbeitsgang an anderem Arbeitsplatz: - Barcode wird gescanned - DHL-Aufkleber wird per Thermodrucker gedruckt - Aufkleber wird aufgeklebt 1. Step machen min. 120 Verpackungen je Stunde 2. Step machen min. 200 Verpackungen je Stunde
  12. 12. Beziehbar über ne X tore: 600 Blatt --> 27,90 Euro (0,0465 Euro je Blatt)‏ 3.000 Blatt --> 137,90 Euro (0,0459 Euro je Blatt)‏ 6.000 Blatt --> 269,90 Euro (0,0449 Euro je Blatt)‏ 12.000 Blatt --> 529,90 Euro (0,0441 Euro je Blatt)‏ Preislisten mit Bestellmöglichkeit liegen auf! Auch zu erwerben: Die von uns genutzten Scanner und Drucker Preise für unser "Take Off" Rechnungspapier
  13. 13. Der neXtore Online-Shop Situation: - Jeder Händler will einen eigenen Online-Shop haben - Kunden erwarten, einen Online-Shop von einem Online-Händler Problem: - Der Aufwand ist - gerade bei Medien - riesig - Der Ertrag steht in keinem Verhältnis dazu - „Fass ohne Boden“ - Sortiment IMMER zu klein - aus Kundensicht
  14. 14. Unsere Situation war sehr ernüchternd... Aufwand nur für Games: Ca. 10 Arbeitsstunden/Woche = Kosten: Ca. 500 Euro je Monat nur für Personal Aufwand Games und DVDs: Ca. 40 Arbeitsstunden/Woche = Kosten: Ca. 2000 Euro je Monat nur für Personal Aufwand als wir dann auch Musik bekamen: Zu viel! Frustrierende Reaktionen der Kunden: - Mäckereien weil zu wenig Auswahl - Kritiken weil Beschreibungen unzureichend - Kaum Verkäufe
  15. 15. Lösungsansatz: Integration fertiger Beschreibungen Anforderung: „Irgendwie“ fertige Beschreibungen einbinden Daraus resultierte: Kooperation mit Hitmeister Als die Pläne konkreter wurden: Ausgliederung des Projekts --> ne X tore GmbH Warum ausgerechnet mit Hitmeister? - Attraktivste Plattform für alle Verkäufer - Flexibel genug, um das auf die Beine zu stellen - Wachstumspotential!
  16. 16. Weitere Kooperation für Abwicklung und Integration: CDN GmbH Unsere erste Wahl als Back-End: Dreamrobot - „Wareneingangsscan“ schon mit CDN - Warenausgangsvorgang, wie beschrieben, auch mit CDN - CDN hat eben nicht nur Dreamrobot sondern baut auch anderes So stand fest: - Artikeldaten kommen von Hitmeister - Abwicklungstool wird Dreamrobot sein - Ausgangsshop wird XT-Commerce sein
  17. 17. Projektbeginn: August 2008 Fertigstellung: Januar 2010 Das Resultat - Ein individuell gestalteter Online-Mietshop - Gefüllt mit (allen) Hitmeister-Artikeln und Artikeldaten - Verknüpft mit Dreamrobot für Verwaltung und Einlistung Und: Dargestellt werden nicht nur die eigenen Angebote sondern es wird mit Hitmeister-Angeboten aufgefüllt!!
  18. 19. Die Praxis für jeden neXtore Händler Ab Einrichtung: - Etliche Millionen Artikel sichtbar und kaufbar - über Hitmeister - Für jeden Hitmeister-Verkauf bekommt der Händler Provision! Dann KANN er seine eigenen Artikel einlisten - EAN und Verkaufspreis reichen - Der Hitmeister-Preis wird durch Verkaufspreis ersetzt Außerdem KANN der Händler seine Angebote bei Hitmeister listen Und: Teilweise Unterstützung auch für Listung bei Amazon Künftig werden ständig alle neuen Artikel im Shop eingelistet
  19. 20. Die Kosten 99,-- Euro - 50.000 eigene Artikel listbar - 3 % Provision auf Shopverkäufe bei Hitmeister 129,-- Euro - 100.000 eigene Artikel listbar - 5 % Provision auf Shopverkäufe bei Hitmeister 179,-- Euro - unbegranzte Zahl eigener Artikel - 7 % Provision auf Shopverkäufe bei Hitmeister Weitere Kosten: - Einmalig 99 Euro für die Einrichtung (kann entfallen)‏ - Evtl. für Paypal, falls angeboten
  20. 21. www.nextore.de Hier: Stand 18 (ganz am Ende)‏

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