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Drupal roadshow klagenfurt_betterbgood

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Drupal Commerce am Beispiel von www.betterbegood.at

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Drupal roadshow klagenfurt_betterbgood

  1. 1. better b. goodDrupal Commerce Use-Case office@zensations.at @Zensations Zensations Webagentur Zensations
  2. 2. AnforderungenBlogWebshop kleine Produktpalette ... aber viele Optionen zwei Payment-Systemeverspieltes Design
  3. 3. Drupal Commerce: AllgemeinesAuf Drupal 7 zugeschnittene Commerce Lösung nutzt Entity API, Field API und Ajax Framework Abhängigkeiten: Address Field, Chaos Tools, Entity API, Rules, ViewsSeit Ende letzten Jahres stable, aktuell Version 1.2 6. 3. 2012: Commerce Guys erhielten 5 Millionen Dollar Finanzierung Weiterentwicklung gesichertStändig wachsender Pool an Zusatzmodulen
  4. 4. Products & Product DisplaysAnfangs verwirrend, aber durchdacht!Product Entity für einzelne Stock Keeping Units (zb. T-Shirt weiß, T-Shirt schwarz ...) Enthält den Preis über Fields erweiterbar (Produktbilder, Zusatzinformationen ...)Product Display beliebige Entity mit „product reference“ - Field
  5. 5. Products & Product Displays
  6. 6. Checkout & PaymentAbfolge der Schritte per Drag & Drop konfigurierbarModule können Checkout Pages & Panes zur Verfügung stellenRules-Powered Regeln für Preise, Versandkosten etc. können in der UI definiert werdenFramework für on-site und off-site payment sehr schnell zu verstehen und zu implementieren (ähnelt Forms API) PayPal-Integration stellt Referenz für beide Methoden
  7. 7. Eingesetzte Zusatzmodulecommerce_bpc Erstellung vieler Produktpermutationencommerce_shipping stellt separates Formular für Versandadresse zur Verfügung Rules-Komponenten zur Versandpreisberechnung commerce_flatrate: Modul für fixe Versandpreisecommerce_checkout_progress
  8. 8. Wichtige AdressenZensations (http://www.zensations.at)better b. good (http://www.betterbgood.at)Drupal Commerce (http://www.drupalcommerce.org)

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