SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo

Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!

Einführung in Online-Strategie und Content-Marketing. Folien zum Intensivworkshop in dem Sie lernen, wie Sie mit einer authentischen Strategie Kunden begeistern und Umsätze steigern. Teil 1 von 2. Trainerin: Viktoria Trosien - Weitere Termine unter www.vindoura.com/workshops --- Sie wollen Ihre Kunden über die digitalen & sozialen Medien erreichen, sie auf sich aufmerksam machen, sie an sich binden und/ oder Ihre Produkte verkaufen? Sie wünschen sich eine klare, authentische und konsistente Strategie, die sie noch dazu selbst und mit geringen Mitteln umsetzen können? Sie sind bereit, sich dafür ins Zeug zu legen und aktiv zu werden? Dann sind die Intensiv-Workshops „Online-Strategien & -Marketing für Kreative“ das Richtige für Sie! Hier erarbeiten Sie sich konkrete Strategien und Handlungspläne, die Sie sofort praktisch nutzen können. Sie erhalten Einblick in Instrumente und Trends, sowie realistische Einschätzungen zu verschiedenen Kanälen und deren Nutzen. Sie erlernen konkrete Kniffe für die praktische Umsetzung. Sie werden durch Aufgaben vor, während und nach dem Workshop gefordert. Zudem profitieren Sie von Anregungen und Feedback der anderen TeilnehmerInnen und einer erfahrenen Beraterin. Am Ende haben Sie mittels eines systematischen Leitfadens Ihre eigene Online-Strategie entwickelt bzw. verfeinert und können diese für Ihren Erfolg im Web anwenden. --- Teil 1: Sie werden eine zu Ihnen passende Online- Strategie erarbeiten, die Ihre Marke und Ihr Produktversprechen klar verständlich im digitalen Raum positioniert. Sie formulieren messbare Ziele, entwickeln eine Kommunikations- und Marketing-Strategie und wählen passende Kanäle und Maßnahmen aus, die realistisch in ihr Zeitbudget passen. Am Ende halten Sie Ihr Online-Strategie-Poster und Ihren Maßnahmenplan für die nächsten Monate in den Händen, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen. --- Teil 2: Sie werden Ihre Online-Strategie überprüfen, optimieren und erweitern. Dazu werten Sie Ihre bisherigen Aktivitäten und Kennzahlen aus. Je nach vorab geklärtem Bedarf werden Themen und Fragen vertieft, wie bspw. zu Branding, Positionierung, Storytelling, Online-/Mobile-/Content-/Video- /Image-Marketing, Analytics, SEO+SEM, Online-Shops, Crossmedia-Strategien. Ihre Online-Strategie wird professioneller, sie wird mehr Klarheit und Tiefe erhalten. Sie wissen, wie Sie Kennzahlen für die kontinuierliche Weiterentwicklung nutzen. --- Weitere Termine unter www.vindoura.com/workshops

1 von 136
Downloaden Sie, um offline zu lesen
ONLINE-STRATEGIE &
CONTENT-MARKETING
MIT EINER AUTHENTISCHEN STRATEGIE KUNDEN BEGEISTERN
UND UMSÄTZE STEIGERN – EIN INTENSIVWORKSHOP!
@vik_t VIKTORIATROSIEN
ÜBERBLICK
Einführung +Vorstellungsrunde
Analyse
Nutzen-
ver-
sprechen
Vision +
Ziele
Kunden/
Persona Content Kanäle
Redak-
tions-
kalender
Messen
Opti-
mieren
Zur Person:Viktoria Trosien
—  Digital Communication & Innovation
Strategist
—  M.A. Leadership in Digital
Communication & Diplom Soziologin
—  Innovationsforscherin & Trendscout
—  Design Thinkerin, Methoden-
entwicklerin &Video-Prototyperin
—  Inspiratorin, Ideengeberin, Motivatorin
—  Befähigerin,Wertetreiberin
—  Macherin,Träumerin, Mutter
3
Vollständiges Profil: de.linkedin.com/in/viktoriatrosien/
oder http://www.xing.com/profiles/Viktoria_Trosien
Vorstellungsrunde
—  Wer sind Sie und warum sind Sie hier?
—  Was erwarten Sie?
Begriffsklärung
—  Was sind Online-Strategie und Content-
Marketing?
—  Was bedeutet authentisch?
—  Warum ist das für Sie relevant?
Werbung ist
tot…

Más contenido relacionado

Was ist angesagt?

Die acht Hebel des Strategischen Content Marketings
Die acht Hebel des Strategischen Content MarketingsDie acht Hebel des Strategischen Content Marketings
Die acht Hebel des Strategischen Content MarketingsScribbleLive
 
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)André Jontza
 
Skillshare - Social Media Strategie
Skillshare - Social Media StrategieSkillshare - Social Media Strategie
Skillshare - Social Media StrategieFriedemann Schuetz
 
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und Unternehmen
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und UnternehmenContent Marketing – Grundlagen für Selbstständige und Unternehmen
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und UnternehmenUwe Baltner
 
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?Stefan Godulla
 
Die Agentur der Zukunft
Die Agentur der ZukunftDie Agentur der Zukunft
Die Agentur der ZukunftBathenJelden
 
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und Vorgehensweise
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und VorgehensweiseContent Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und Vorgehensweise
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und VorgehensweiseThorsten Ulmer
 
Social Media für Rechtsanwälte
Social Media für RechtsanwälteSocial Media für Rechtsanwälte
Social Media für RechtsanwälteUwe Baltner
 
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?Julian Bossert
 
Die ersten Schritte mit Google+
Die ersten Schritte mit Google+Die ersten Schritte mit Google+
Die ersten Schritte mit Google+beebop media
 
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...Doris Eichmeier
 
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content Marketings
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content MarketingsCheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content Marketings
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content MarketingsScribbleLive
 
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...ScribbleLive
 
Leitfaden Content Marketing_Claudia Hilker
Leitfaden Content Marketing_Claudia HilkerLeitfaden Content Marketing_Claudia Hilker
Leitfaden Content Marketing_Claudia HilkerClaudia Hilker, Ph.D.
 

Was ist angesagt? (20)

Die acht Hebel des Strategischen Content Marketings
Die acht Hebel des Strategischen Content MarketingsDie acht Hebel des Strategischen Content Marketings
Die acht Hebel des Strategischen Content Marketings
 
Instagram fuer Einsteiger
Instagram fuer EinsteigerInstagram fuer Einsteiger
Instagram fuer Einsteiger
 
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)
Erstellung einer Social Media Marketing Strategie (Andre Jontza)
 
Skillshare - Social Media Strategie
Skillshare - Social Media StrategieSkillshare - Social Media Strategie
Skillshare - Social Media Strategie
 
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und Unternehmen
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und UnternehmenContent Marketing – Grundlagen für Selbstständige und Unternehmen
Content Marketing – Grundlagen für Selbstständige und Unternehmen
 
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?
Online Marketing und Social Media 2017 - Warum und wie im Unternehmen?
 
10 Tipps, wie Ihnen mit guten Inhalten erfolgreiches Marketing gelingt
10 Tipps, wie Ihnen mit guten Inhalten erfolgreiches Marketing gelingt10 Tipps, wie Ihnen mit guten Inhalten erfolgreiches Marketing gelingt
10 Tipps, wie Ihnen mit guten Inhalten erfolgreiches Marketing gelingt
 
Die Agentur der Zukunft
Die Agentur der ZukunftDie Agentur der Zukunft
Die Agentur der Zukunft
 
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und Vorgehensweise
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und VorgehensweiseContent Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und Vorgehensweise
Content Marketing - Grundlagen, Beispiele, Tipps und Vorgehensweise
 
Die 4 Säulen einer erfolgreichen Content Strategie
Die 4 Säulen einer erfolgreichen Content StrategieDie 4 Säulen einer erfolgreichen Content Strategie
Die 4 Säulen einer erfolgreichen Content Strategie
 
Social Media für Rechtsanwälte
Social Media für RechtsanwälteSocial Media für Rechtsanwälte
Social Media für Rechtsanwälte
 
Die 7c-Methode
Die 7c-MethodeDie 7c-Methode
Die 7c-Methode
 
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?
Werbung 2023 – wie entwickeln sich Kommunikationsagenturen in Zukunft?
 
Content ist der beste Verkäufer
Content ist der beste VerkäuferContent ist der beste Verkäufer
Content ist der beste Verkäufer
 
Die ersten Schritte mit Google+
Die ersten Schritte mit Google+Die ersten Schritte mit Google+
Die ersten Schritte mit Google+
 
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...
Content-Analyse und Content-Strategie: die Basis erfolgreichen Content-Market...
 
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content Marketings
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content MarketingsCheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content Marketings
Cheat Sheet: Die 10 Regeln des Strategischen Content Marketings
 
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...
„Gespräche sind Märkte“ - Die Operationalisierung von strategischem Content M...
 
Content Marketing oder Content Strategie?
Content Marketing oder Content Strategie?Content Marketing oder Content Strategie?
Content Marketing oder Content Strategie?
 
Leitfaden Content Marketing_Claudia Hilker
Leitfaden Content Marketing_Claudia HilkerLeitfaden Content Marketing_Claudia Hilker
Leitfaden Content Marketing_Claudia Hilker
 

Destacado

Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...
Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...
Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...ScribbleLive
 
Fjord Trends 2016 (German)
Fjord Trends 2016 (German)Fjord Trends 2016 (German)
Fjord Trends 2016 (German)Fjord
 
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...Alena Romanenko
 
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...AllFacebook.de
 
Proyecto Empresarial Para Montar Un Restaurante
Proyecto Empresarial Para Montar Un RestauranteProyecto Empresarial Para Montar Un Restaurante
Proyecto Empresarial Para Montar Un RestauranteE.A.A. ANDAHUASI S.A.A.
 
New Business Models in E-Commerce
New Business Models in E-CommerceNew Business Models in E-Commerce
New Business Models in E-CommerceMatthias Schrader
 
Solucionario de dennis g zill ecuaciones diferenciales
Solucionario de dennis g zill   ecuaciones diferencialesSolucionario de dennis g zill   ecuaciones diferenciales
Solucionario de dennis g zill ecuaciones diferencialesjhonpablo8830
 
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...Ariadna Collazos
 
Rehabilitacion de las afasias y disartrias
Rehabilitacion de las afasias y disartriasRehabilitacion de las afasias y disartrias
Rehabilitacion de las afasias y disartriascpcarlos89
 
Investigacion cualitativa
Investigacion cualitativaInvestigacion cualitativa
Investigacion cualitativacajacdar
 
Ejemplo manual procedimientos
Ejemplo manual procedimientosEjemplo manual procedimientos
Ejemplo manual procedimientosumss
 
Manejo Pollos Y Ponedoras
Manejo Pollos Y PonedorasManejo Pollos Y Ponedoras
Manejo Pollos Y PonedorasRaul Cacurri
 
Programacion anual 1ro 5to - arte - 2014 - unidades
Programacion anual 1ro   5to - arte - 2014 - unidadesProgramacion anual 1ro   5to - arte - 2014 - unidades
Programacion anual 1ro 5to - arte - 2014 - unidadesWily Tony Camacho Saldaña
 
Upworthy: 10 Ways To Win The Internets
Upworthy: 10 Ways To Win The InternetsUpworthy: 10 Ways To Win The Internets
Upworthy: 10 Ways To Win The InternetsUpworthy
 
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating Presenters
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating PresentersWhat Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating Presenters
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating PresentersHubSpot
 
The Search for Meaning in B2B Marketing
The Search for Meaning in B2B MarketingThe Search for Meaning in B2B Marketing
The Search for Meaning in B2B MarketingVelocity Partners
 
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatie
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+ReparatieAprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatie
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatieguestf5591a
 
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärt
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärtSocial Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärt
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärtUwe Baltner
 

Destacado (20)

Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...
Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...
Strategisches Content Marketing - Ein Framework zur Strategieentwicklung mit ...
 
Fjord Trends 2016 (German)
Fjord Trends 2016 (German)Fjord Trends 2016 (German)
Fjord Trends 2016 (German)
 
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...
Felser (2007) Werbe- und konsumentenpsychologie - Zusammenfassung von Alena R...
 
Next Corporate Communication
Next Corporate CommunicationNext Corporate Communication
Next Corporate Communication
 
DOWNLOAD
DOWNLOADDOWNLOAD
DOWNLOAD
 
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...
Facebook EdgeRank - Ein Mythos und der Einfluss von Maschinen @ AllFacebook M...
 
Proyecto Empresarial Para Montar Un Restaurante
Proyecto Empresarial Para Montar Un RestauranteProyecto Empresarial Para Montar Un Restaurante
Proyecto Empresarial Para Montar Un Restaurante
 
New Business Models in E-Commerce
New Business Models in E-CommerceNew Business Models in E-Commerce
New Business Models in E-Commerce
 
Solucionario de dennis g zill ecuaciones diferenciales
Solucionario de dennis g zill   ecuaciones diferencialesSolucionario de dennis g zill   ecuaciones diferenciales
Solucionario de dennis g zill ecuaciones diferenciales
 
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...
Manual de Socorro de una Directora de Arte para Community Management y Social...
 
Rehabilitacion de las afasias y disartrias
Rehabilitacion de las afasias y disartriasRehabilitacion de las afasias y disartrias
Rehabilitacion de las afasias y disartrias
 
Investigacion cualitativa
Investigacion cualitativaInvestigacion cualitativa
Investigacion cualitativa
 
Ejemplo manual procedimientos
Ejemplo manual procedimientosEjemplo manual procedimientos
Ejemplo manual procedimientos
 
Manejo Pollos Y Ponedoras
Manejo Pollos Y PonedorasManejo Pollos Y Ponedoras
Manejo Pollos Y Ponedoras
 
Programacion anual 1ro 5to - arte - 2014 - unidades
Programacion anual 1ro   5to - arte - 2014 - unidadesProgramacion anual 1ro   5to - arte - 2014 - unidades
Programacion anual 1ro 5to - arte - 2014 - unidades
 
Upworthy: 10 Ways To Win The Internets
Upworthy: 10 Ways To Win The InternetsUpworthy: 10 Ways To Win The Internets
Upworthy: 10 Ways To Win The Internets
 
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating Presenters
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating PresentersWhat Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating Presenters
What Would Steve Do? 10 Lessons from the World's Most Captivating Presenters
 
The Search for Meaning in B2B Marketing
The Search for Meaning in B2B MarketingThe Search for Meaning in B2B Marketing
The Search for Meaning in B2B Marketing
 
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatie
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+ReparatieAprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatie
Aprilia+125+,Rotax+122+Manual+Reparatie
 
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärt
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärtSocial Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärt
Social Media Lexikon - 111 Begriffe kurz erklärt
 

Ähnlich wie Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!

Corporate Identity Management
Corporate Identity ManagementCorporate Identity Management
Corporate Identity ManagementDaniela Bah
 
Zauberformel Internetauftritt
Zauberformel Internetauftritt Zauberformel Internetauftritt
Zauberformel Internetauftritt Claudia Hinterauer
 
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)Jörn Hendrik Ast
 
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchen
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchenBerufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchen
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchenVolker Bienert
 
2015 workbook meine content marketing strategie
2015 workbook   meine content marketing strategie2015 workbook   meine content marketing strategie
2015 workbook meine content marketing strategieRoger Meili
 
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-Marketing
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-MarketingContent ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-Marketing
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-MarketingKay Schönewerk
 
Mission Statements in der Doku - tekom 150914
Mission Statements in der Doku - tekom 150914Mission Statements in der Doku - tekom 150914
Mission Statements in der Doku - tekom 150914amelio
 
Blogs als Instrument des Employer Brandings
Blogs als Instrument des Employer BrandingsBlogs als Instrument des Employer Brandings
Blogs als Instrument des Employer BrandingsJoachim Diercks
 
Denkwerkzeuge für Start-ups und Unternehmer
Denkwerkzeuge für Start-ups und UnternehmerDenkwerkzeuge für Start-ups und Unternehmer
Denkwerkzeuge für Start-ups und UnternehmerPatrick Stähler
 
Sinn und Unsinn in Sozialen Medien
Sinn und Unsinn in Sozialen MedienSinn und Unsinn in Sozialen Medien
Sinn und Unsinn in Sozialen MedienDerek Finke
 
Wie man eine Marke kreiert
Wie man eine Marke kreiertWie man eine Marke kreiert
Wie man eine Marke kreiertelementb
 
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...ghv Antriebstechnik Grafing bei München
 
Corporate profil auf linkedin
Corporate profil auf linkedinCorporate profil auf linkedin
Corporate profil auf linkedinMaximilianKisters
 

Ähnlich wie Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern! (20)

Corporate Identity Management
Corporate Identity ManagementCorporate Identity Management
Corporate Identity Management
 
Online Branding: Was digital Branding bringt und wie du dein Unternehmen zur ...
Online Branding: Was digital Branding bringt und wie du dein Unternehmen zur ...Online Branding: Was digital Branding bringt und wie du dein Unternehmen zur ...
Online Branding: Was digital Branding bringt und wie du dein Unternehmen zur ...
 
Zauberformel Internetauftritt
Zauberformel Internetauftritt Zauberformel Internetauftritt
Zauberformel Internetauftritt
 
Personalmarketing für KMUs
Personalmarketing für KMUsPersonalmarketing für KMUs
Personalmarketing für KMUs
 
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)
Startup Pitch Training im Stellwerk Basel (10.10.2014)
 
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchen
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchenBerufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchen
Berufliche neuorientierung manager praxisguide karriereberatung muenchen
 
2015 workbook meine content marketing strategie
2015 workbook   meine content marketing strategie2015 workbook   meine content marketing strategie
2015 workbook meine content marketing strategie
 
Bewerbungstipps Experis Personalberatung
Bewerbungstipps Experis PersonalberatungBewerbungstipps Experis Personalberatung
Bewerbungstipps Experis Personalberatung
 
Marketinggrundlagen Social Media
Marketinggrundlagen Social MediaMarketinggrundlagen Social Media
Marketinggrundlagen Social Media
 
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-Marketing
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-MarketingContent ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-Marketing
Content ist... nicht mehr King - Inhaltsstrategien im Online-Marketing
 
Mission Statements in der Doku - tekom 150914
Mission Statements in der Doku - tekom 150914Mission Statements in der Doku - tekom 150914
Mission Statements in der Doku - tekom 150914
 
Blogs als Instrument des Employer Brandings
Blogs als Instrument des Employer BrandingsBlogs als Instrument des Employer Brandings
Blogs als Instrument des Employer Brandings
 
Denkwerkzeuge für Start-ups und Unternehmer
Denkwerkzeuge für Start-ups und UnternehmerDenkwerkzeuge für Start-ups und Unternehmer
Denkwerkzeuge für Start-ups und Unternehmer
 
Business Model Design
Business Model DesignBusiness Model Design
Business Model Design
 
Workshop online strategie
Workshop online strategieWorkshop online strategie
Workshop online strategie
 
Sinn und Unsinn in Sozialen Medien
Sinn und Unsinn in Sozialen MedienSinn und Unsinn in Sozialen Medien
Sinn und Unsinn in Sozialen Medien
 
Wie man eine Marke kreiert
Wie man eine Marke kreiertWie man eine Marke kreiert
Wie man eine Marke kreiert
 
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...
Werbeagentur RENOARDE Digital. Marketing und Design. Werbeagentur Regensburg,...
 
Wegweiser für Ihre Kommunikationsstrategie
Wegweiser für Ihre KommunikationsstrategieWegweiser für Ihre Kommunikationsstrategie
Wegweiser für Ihre Kommunikationsstrategie
 
Corporate profil auf linkedin
Corporate profil auf linkedinCorporate profil auf linkedin
Corporate profil auf linkedin
 

Online-Strategie und Content-Marketing - authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!

  • 1. ONLINE-STRATEGIE & CONTENT-MARKETING MIT EINER AUTHENTISCHEN STRATEGIE KUNDEN BEGEISTERN UND UMSÄTZE STEIGERN – EIN INTENSIVWORKSHOP! @vik_t VIKTORIATROSIEN
  • 3. Zur Person:Viktoria Trosien —  Digital Communication & Innovation Strategist —  M.A. Leadership in Digital Communication & Diplom Soziologin —  Innovationsforscherin & Trendscout —  Design Thinkerin, Methoden- entwicklerin &Video-Prototyperin —  Inspiratorin, Ideengeberin, Motivatorin —  Befähigerin,Wertetreiberin —  Macherin,Träumerin, Mutter 3 Vollständiges Profil: de.linkedin.com/in/viktoriatrosien/ oder http://www.xing.com/profiles/Viktoria_Trosien
  • 4. Vorstellungsrunde —  Wer sind Sie und warum sind Sie hier? —  Was erwarten Sie?
  • 5. Begriffsklärung —  Was sind Online-Strategie und Content- Marketing? —  Was bedeutet authentisch? —  Warum ist das für Sie relevant?
  • 8. … es lebe der hilfreiche und authentische Inhalt!
  • 9. Definition: Online-Strategie —  Eine Strategie beschreibt, wie man seine Ziele erreichen will! —  Eine Online-Strategie beschreibt das planvolle Handeln zur Erreichung von Zielen im digitalen Raum (Internet, Mobile, Internet of Things, Out-Of-Home- Media usw.).
  • 10. Definition: Content-Marketing Content marketing’s purpose is to attract and retain customers by consistently creating and curating relevant and valuable content with the intention of changing or enhancing consumer behavior. It is an ongoing process that is best integrated into your overall marketing strategy, and it focuses on owning media, not renting it. Quelle: Joe Pulizzi, http:// contentmarketinginstitute .com/what-is-content- marketing/
  • 12. AberVorsicht! “Content helps achieve business objectives, not content objectives.” Quelle: Jay Baer, Youtility:Why Smart Marketing Is about Help Not Hype - Portfolio 2013.
  • 13. Deswegen 1.  Als Erstes genau verstehen wer man ist, was man zu bieten hat und wo man hin will. 2.  Dann erst darauf aufbauend eine passende Strategie entwickeln!
  • 14. DasVorgehen Wo stehe ich? •  Analyse •  Nutzenversprechen Wo will ich hin? •  Vision + Mission + Ziele des Unternehmens •  Ziel der Online-Strategie Wer ist mein Kunde? •  Persona Wie komme ich dahin? • Content-Mix • Kanäle • Zeitlicher Rahmen • Redaktionskalender Habe ich Erfolg? •  Messgrößen Wie geht es noch besser? •  Lernen + Optimieren
  • 16. Authentisch? —  Definition im Duden = echt; den Tatsachen entsprechend und daher glaubwürdig —  Synonyme: beglaubigt, belegt, dokumentiert, echt, gesichert, glaubwürdig, sicher, ungeschönt, unverfälscht, verbürgt, verlässlich, wahr, zuverlässig
  • 17. Nochmal! - Seminarfokus Online-Strategie + Content-Marketing = Planvoll und authentisch Kunden begeistern und Umsätze steigern!
  • 18. HIER STEHE ICH Den Status-quo analysieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 19. Aufgabe 1: Der Status quo —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu Ihrem Status quo.Wo stehen Sie gerade mit Ihrem unternehmerischen Vorhaben? ◦  Nutzen Sie Fotos von sich, ihren Mitarbeitern, ihrem Büro/ Atelier, typischen Arbeitsgegen-ständen, Druckerzeugnisse wie Werbeflyer,Visitenkarten, aber auch Screenshots ihrer Webauftritte,Twitter/FB- Accounts, Logos, Berichterstattungen über Sie, Statistiken, alles, was etwas über ihren aktuellen Status Quo aussagt, es soll vermitteln, was sie machen (Produkte/Services) und wie sie es machen (Personen,Werte, ...) ◦  Arbeiten Sie physisch auf Papier in A3 oder A2.
  • 20. Ist-Analyse —  Stellen Sie uns Ihre Status-quo Collage vor!
  • 21. Authentizität entdecken! —  Finden Sie Ihre Essenz! —  Was macht Sie einzigartig und anders als andere? —  Wer und was sind Sie? —  Warum tun Sie, was Sie tun? —  Wie tun Sie es? —  Wie sind Sie dahin gekommen? Was ist Ihre persönliche Gechichte? —  Was sind Ihre Stärken und was Ihre Schwächen?
  • 22. Die Kraft der Schwäche —  Keine Angst, vor Schwächen! —  Erst mit Schwächen werden Sie glaubhaft! —  Schwächen machen menschlich und authentisch – im Gegensatz zu aufpolier- ten, anonymer Images großer Marken! —  Ecken und Kanten machen Sie wieder- erkennbar und können sich als Stoff für die Presse eignen. —  Selbst Superhelden haben Schwächen!
  • 23. Aufgabe 1a:Authentizität Das macht mich einzigartig! Meine Stärken Meine Schwächen
  • 24. Authentizität —  Stellen Sie uns vor, was Sie authentisch macht!
  • 25. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 26. DAS IST MEIN PRODUKT/ SERVICE Das eigene Nutzenversprechen klar formulieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 27. Ihr Angebot und Kundennutzen —  Was bieten Sie Ihren Kunden? —  Was sind Ihre Produkte und Dienstleistungen? —  Was ist Ihre Marke? —  Was ist der Kundennutzen? —  Welche Probleme lösen Sie für Ihre Kunden? —  WelchesVersprechen geben Sie Ihren Kunden?
  • 28. VIDEO-PROTOTYPING FRAMEWORK by Viktoria Trosien Wie reagiert dein Kunde auf dein Produkt/ deine Lösung? Konkretisiere die Reaktion, auch mit Emotionen. Bringe dein Leistungs- versprechen noch einmal kurz und knackig auf den Punkt. Wähle als Haupt-darsteller einen potentiellen Kunden, der ein Problem hat, das du mit deinem Produkt löst. Was ist das Problem, das es für deinen Kunden zu lösen gilt? Formuliere kurz und knackig, aber auch anschaulich und spezifisch! Präsentiere dein Produkt als die Lösung. Benenne es zunächst nur. Konkretisiere dann, warum dein Produkt die beste Lösung ist, wie es wirkt, womit usw. Persona Problem Lösung Reaktion Claim Deine Geschichte: DeineBilder/ KeyVisuals:Tipps: Prüfen und Anpassen Aufgabe 1b: Das Nutzenversprechen Erarbeiten Sie Ihr Nutzenversprechen mittels einer audio-visuellen Geschichte!
  • 29. Das Nutzenversprechen —  Stellen Sie uns Ihr Nutzenversprechen als Geschichte/Videoprototype vor!
  • 30. Product/Market Fit 1 —  “Product/market fit means being in a good market with a product that can satisfy that market.” Quelle: http://www.stanford.edu/class/ee204/ProductMarketFit.html
  • 31. Product/Market Fit 2 —  Fragen Sie Ihre Kunden, wie sie sich ohne Ihr Angebot fühlen würden. —  Wenn 40% und mehr mit “sehr enttäuscht” antworten, dann haben Sie einen sehr guten PMF erreicht! —  Wenn nicht, setzen Sie alles daran die % zu ändern. Fragen Sie die “Sehr Enttäuschten”, wie Sie den Nutzen/ Mehrwert beschreiben und bauen Sie darauf auf. Quelle: http://www.startup-marketing.com/the-startup-pyramid/
  • 32. Aufgabe 1c: Product/Market Fit 1.  Fragen Sie Ihre (zahlenden!) Kunden, wie sie sich ohne Ihr Angebot fühlen würden! 2.  Wieviel % wären ohne Ihr Angebot “sehr enttäuscht”? 3.  Fragen Sie alle Kunden, welchen Mehrwert/ Nutzen sie in Ihrem Angebot sehen! ◦  Weicht das von Ihrer eigenen Perspektive ab? ◦  Gibt es Unterschiede zwischen den “sehr enttäuschten”/Fans und restlichen Kunden?
  • 33. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 34. DA MÖCHTE ICH HIN EineVision und messbare Ziele entwickeln Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 35. Aufgabe 2:Vision entwickeln —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu IhrerVision davon, wo Sie mit Ihrem unternehmerischenVorhaben hinwollen. ◦  Wovon träumen Sie, was wollen Sie erreichen? Verbinden SieVisionen mit Zahlen auf unterschiedlichsten Ebenen/ Perspektiven (z.B. finanziell,Arbeitsumfeld, Kollegen/ Partner, Produkte/ Dienstleistungen, Besucherzahlen,Werte, Berichterstattung etc.) ◦  Erspinnen Sie sich Ihre Zukunft so konkret wie möglich.Wenn es Ihnen hilft, stellen Sie sich vor, was Sie in 10/20/30 Jahren erreicht haben wollen. ◦  Arbeiten Sie physisch auf Papier in A3 oder A2.
  • 36. Vision —  Stellen Sie uns IhreVisions-Collage vor!
  • 37. Die Strategie entwickeln —  Elemente einer Strategie: ◦  Vision ◦  Mission ◦  Werte ◦  Stakeholder & Partner ◦  Strategische Perspektiven ◦  Themenfelder ◦  Ziele & OKRs
  • 38. For: Vision Where you want to go? Why you do it? Mission What do you do? What is the reason for your existence? What value do you bring? CoreValues What do you believe in? How do you do it? Stakehol- ders & Partners Whom you do it for? Who is involved? Strategic Perspec- tives A B C D E Strategic Themes . Goals/ Objective & Key Results What do you want to achieve? Theme A1 . Goal 1 . Goal 2 . Goal 3 B1 C1 D1 E1 A2 B2 C2 D2 E2 A3 B3 C3 D3 E3 Strategic Framework byViktoria Trosien
  • 39. Aufgabe 2b: Die Strategie —  Füllen Sie das Arbeitsblatt “Strategic Framework” aus ◦  Bringen Sie IhreVision und Mission auf den Punkt ◦  Ergänzen Sie die Werte und Stakeholder ◦  Definieren Sie Perspektiven,Themenfelder und Ziele
  • 40. Vision —  EineVision weckt Sehnsucht! —  Wo soll die Reise hingehen? —  Warum tun Sie was Sie tun? —  Träumen Sie!!
  • 41. Mission —  Eine Mission beschreibt, den Grund der Existenz Ihres Unternehmens. ◦  Was ist es, was Sie tun? Was geben Sie Ihren Kunden? ◦  Welchen Wert bringen Sie Ihren Kunden? Was ist die Wirkung? ◦  Sie können hier bereits die Kernzielgruppe explizit benennen, damit die Mission an Klarheit gewinnt!
  • 42. Werte —  Wie tun Sie, was Sie tun? —  Woran glauben Sie?
  • 43. Authentizität entdecken! —  Auch hier wieder, prüfen Sie IhreVision, Mission und Werte auf Authentizität: ◦  Finden Sie Ihre Essenz! ◦  Was macht Sie einzigartig und anders als andere? ◦  Wer und was sind Sie? ◦  Warum tun Sie, was Sie tun? ◦  Wie tun Sie es? ◦  Wie sind Sie dahin gekommen? Was ist Ihre persönliche Gechichte? ◦  Was sind Ihre Stärken und was Ihre Schwächen?
  • 44. Stakeholder und Partner —  Für wen machen Sie das? —  Wer ist involviert? ◦  Kunden ◦  Zulieferer ◦  Mitarbeiter ◦  Partner ◦  Politik ◦  Umwelt ◦  etc.
  • 45. Perspektiven + Themen —  Perspektiven sind “Hauptthemen”: ◦  Finanzen, Kunden, Produktion,Weiterbildung, (Content-)Marketing, Research & Innovation, Online-Strategie etc. —  Die einzelnen Perspektiven können verschiedene “Unterthemen” haben: ◦  Bsp. Finanzen: Diversifizierung der Einkommensquellen, Effiziente Ressourcennutzung, Reduzierung der Materialkosten, Erhöhung der Einnahmen —  Starten Sie mit max. 3 Perspektiven und jeweils max. 3 Themenfeldern
  • 46. Ziele – SMART-Goals S •  Specific (Was/ Wo/ Wie?) M •  Measurable (Von – Nach) A •  Achievable/ Assignable (Wer?) R •  Relevant/ Realistic (Ausführbar?) T •  Time-Bound (Wann?)
  • 47. Ziele und OKRs —  OKR = Objectives and Key Results ◦  Definieren Sie für jedes Ziel bis zu 4 Schlüsselergebnisse, die notwendig sind, um das Ziel zu erreichen! ◦  Bsp. Ziel: Umsatz im nächsten Quartal um 25% steigern –  Ergebnisse: 1. 50 neue Kunden ansprechen, 2. die Conversion Rate um 10% erhöhen, 3.Eine Ad-Wordkampagne schalten —  Die OKRs sollen “aggressiv/ außerhalb der Komfortzone” formuliert werden —  Wenn ein OKR zu 60-70% erreicht wird, ist es ein Erfolg, bei 100% waren die OKRs zu leicht und wenig fordernd —  Überprüfen Sie die OKRs regelmäßig und entwickeln Sie nur die relevanten Ziele und Schlüsselwerte weiter —  Die Key Results müssen Ergebnisorientiert, nicht Aufgabenorientiert sein! Quelle: Die Methode wurde von Intel entwickelt, durch Investor John Doerr bekannt gemacht und wird von Unternehmen wie Google und Zynga erfolgreich eingesetzt.
  • 48. Zitat zu Zielen “Je höher wir unsere Ziele ansetzen, desto schwerer sind sie zu erreichen – aber desto größer ist dann auch der Ertrag. Selbst wenn man ein hohes Ziel verfehlt, hat man sich bei demVersuch, es zu erreichen, trotzdem verbessert.Wer sich dagegen immer nur kleine Ziele setzt, riskiert zwar niemals, sein Ziel zu verfehlen, aber er wird auch nie über sich hinauswachsen.” Carsten Maschmeyer In: Selfmade erfolg reich leben,AristonVerlag, 2012.
  • 49. Typische Ziele von Online-Strategien • Reichweite und Aufmerksamkeit generieren • Fokus: publiziere und promote die eigenen Inhalte, mache das Teilen einfach, ziehe Nutzer auf die eigene Plattform REACH • Nutzer sollen mit der eigenen Marke auf der eigenen Website/ Shop oder auf anderen Plattformen interagieren • Fokus: Sei es wert gefunden zu werden – sei relevant, inspirierend, hilfreich ACT • Erfolgreiche Überführung (Conversion) in Marketing-Ziele, wie Fans, Leads, Sales. • Fokus: Sichere die Relevanz im “Kauf-Stadium” CONVERT • Aufbau langfristiger Kunden- und Fan-Beziehungen, um Retention-Ziele (z.B. Folgeverkauf, Mund-zu- Mundpropaganda) zu erreichen • Fokus: Begeisterte Kunden sind der Schlüssel!! ENGAGE Quelle: Dave Chaffey http://www.smartinsights.com
  • 50. Strategie entwickeln —  Vervollständigen Sie Ihr Strategic Framework und stellen Sie es uns vor!
  • 51. Nutzen des Strategic Frameworks —  Dient als Kompass: ◦  Auf einen Blick werden Sie an den Kern Ihres unternehmerischen Handelns erinnert, das ist besonders im hektischen Tagesgeschäft oft hilfreich. ◦  Sie können Maßnahmen oder neue Ideen damit abgleichen und entscheiden, ob Sie zu Ihnen passen. —  Ihr Denken wird diszipliniert. —  Eine korrekte Kommunikation wird möglich, jeder weiß, worauf es ankommt. —  Schafft Indikatoren um den Fortschritt zu messen. —  Unterstützt die Fokussierung, alle arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.
  • 52. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 53. DIE KUNDEN IM BLICK Personas und Kundenbedürfnisse nutzen Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 54. Definition Persona —  Eine Persona repräsentiert einen typischen Nutzer. —  Sie steht stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe und repräsentiert diese mit verschiedenen, ganz konkretenVerhaltens- weisen, Kenntnissen und Zielen. —  So wird die Zielgruppe greifbarer. —  Man hat endlich einen ganz konkreten Kunden vor Augen.
  • 55. Peronas entwickeln I —  Name + Bild —  Typisches Statement —  Persönliche Informationen/ Lebenslauf: ◦  Geschlecht, Alter, Bildungsabschluss, Beruf/ Tätigkeit, Hobbys, Kompetenzen —  Persönlicher Hintergrund ◦  Einstellungen undVerhatlensweisen, Interessen, Motivation,Werte, Ziele,Wünsche,Träume ◦  Bedürfnisse, Intentionen,Aufgaben für die Nutzung Ihres Angebots (+ Lösungen (durch Sie)) —  Branchenspezifische Informationen: ◦  Bspw. Einkommen/ Budget,Ausgaben für xy
  • 56. Personas entwickeln II —  Quellen: ◦  Vorhandene Kundendaten ◦  Onsite-Befragungen ◦  Fokusgruppen ◦  Tiefeninterviews ◦  Nutzerbeobachtung —  Repräsentation: ◦  Die Personas sollten physisch präsent und damit immer vor Augen sein ◦  Als Ausdruck an der Wand oder gar lebensgroßer Aufsteller im Raum
  • 57. Nutzen von Personas —  Sensibilisierung: Für wen arbeite ich eigentlich? —  Zielgruppe ist nicht mehr abstrakt “Männer zwischen 30-50 sondern sehr konkret und lebendig “Herbert M.” —  Der Nutzer bleibt immer im Blick! —  Neue Ideen/ Maßnahmen können direkt auf ihren Nutzen für die Persona geprüft werden —  Usability kann entsprechend optimiert werden
  • 58. Beispiel Persona Claudia – Die anspruchsvolle Genießerin “Die Qualität muss stimmen.” Persönliche Informationen: Alter: 38 Bildungsabschluss: Hochschulstudium Beruf/Tätigkeit: Leitende Angestellte Interessen: Theater, Zeit mit Freunden, Reisen Kompetenzen: Wein … mittel bis sehr hoch Claudia arbeitet seit 10 Jahren erfolgreich und zufrieden in einer leitenden Position in einem Weltkonzern. Ihre Mitarbeiter wissen, dass man sich bei ihr nicht rausreden kann. Es zählt die Leistung. Privat lebt sie mit ihrem Partner sehr zentral in der Innenstadt und genießt das kulturelle Leben. Sie lädt gern Freunde nach Hause zum Abendessen ein.Viel öfter aber geht sie in gute Restaurants. Wein bedeutet für Sie Geselligkeit, Entspannung und Genuss, vorausgesetzt, der Wein ist gut. Sie shoppt nur in Ausnahmefällen Online – für einen guten Wein aber definitiv!
  • 59. Aufgabe 3: Ein typischer Kunde —  Werden Sie kreativ und erstellen Sie eine Collage/ ein Moodboard zu einem Ihrer typischen Kunden. ◦  Analysieren Sie Ihren existierenden Kundenstamm, oder wenn noch nicht vorhanden Ihren erwünschten. Erstellen Sie einen oder zwei (deutlich unterschiedliche) typische Repräsentanten Ihrer Kunden, geben Sie dieser/diesem einen Namen und suchen Sie ein passendes Bild, dann beschreiben Sie sie mit folgenden Informationen: –  typisches Statement –  persönliche Informationen/ Lebenslauf: Geschlecht,Alter, Bildungsabschluss, Beruf/ Tätigkeit, Hobbys, Kompetenzen –  Branchenspezifische Informationen: Einkommen/ Budget,Ausgaben/ Monat für xy (z.B. Mode) –  Persönlicher Hintergrund: Einstellungen undVerhaltensweisen, Interessen, Motivation, Werte, Ziele,Wünsche,Träume –  Bedürfnisse, Intentionen und Aufgaben in Bezug auf die Nutzung Ihres Angebots ◦  Seien Sie detailreich und anschaulich, bleiben Sie dabei kurz und auf den Punkt, die Informationen erhalten Sie durch bestehende Kundendaten, Erfahrungen oder Beobachtung. ◦  Für Anregungen nutzen Sie Googles-Bildersuche mit "persona method”.
  • 60. Ein typischer Kunde/ Persona —  Stellen Sie uns Ihren typischen Kunden vor!
  • 61. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 62. DER EIGENE CONTENT Content-Analyse, Planung & Produktion Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 63. Content-Formate & -Kategorien 1 Nach Format: —  Textinhalte (Artikel,Whitepapers, E- Books, Mailings und Newsletter, Listen und Megalisten) —  Audio-Content (Podcasts, Musik) —  Video-Content —  Webinare —  Infografiken & Fotos —  E-Paper und Online-Magazine —  Engaging-Content/ Gamification —  E-Commerce-Content —  Mobile Content —  Landingpages —  User-generated-Content —  Offline Content Nach Zweck: •  Unternehmens-/Produkt-Content •  Service- und Hilfe-Content •  Redaktioneller Content •  Engaging Content •  Marketing- und Kommunikations- Content •  Social Media Content •  Seo-Content •  Verkaufs-Content •  User-Generated-Content •  Juristischer Content •  Selbstproduzierte Inhalte vs. Curated Content Quelle: Löffler, Miriam: Think Content!
  • 64. Content-Formate & -Kategorien 2 Nach thematischer Kategorie: —  Was ist der inhaltliche Fokus Ihres Contents, welche Themencluster bilden Sie ab? —  Das kann sehr individuell sein und bspw. folgende Kategorien einbeziehen: ◦  Produktupdates ◦  Unternehmensupdates ◦  Branchen-News ◦  Case-Studies ◦  Tipps & Tricks ◦  Hilfe ◦  Inspiration (Persönlichkeiten/Porträts) ◦  Persönliches ◦  Wettbewerbe —  Es können selbstproduzierte Inhalte mit Curated Content gemischt werden
  • 65. Aufgabe 4a: Content-Audit —  Analysieren Sie Ihre Inhalte qualitativ und quantitativ! ◦  Welche Content-Arten nutzen Sie (Format/ Zweck/Thematische Kategorien)? ◦  Welche Kanäle nutzen Sie? ◦  Wie verbinden Sie SEO relevante Inhalte? —  Machen Sie das Content-Audit auch bei erfolgreichen Konkurrenten oder Vorbildern, um systematisch von ihnen zu lernen.
  • 66. Content-Audit —  Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse des Content-Audits!
  • 67. Content-Planung —  Sie haben nun Ihre bisherigen Inhalte analysiert. —  Der nächste Schritt ist die planvolle Gestaltung Ihrer Inhalte! ◦  1. Ideen für Inhalte finden ◦  2. Ideen auf Relevanz überprüfen ◦  3. Den Content-Mix zusammenstellen —  Basieren Sie Ihre Planung auf Webanalyse- Informationen!
  • 68. 1. Ideen für Inhalte finden —  Was interessiert meine Persona/ Zielgruppe? —  Worüber spricht meine Zielgruppe? —  Tools: Google Alerts, Google Keyword Planner, Google Analytics, Google Trends —  Quellen: Ihre Website/ Analytics/ Kommentare, Foren/ Communities, Facebook, Blogs
  • 69. Aber vorsicht: Meinungen im Netz = allgemeine Meinung? —  Das Technographics- Model von Forrester Research macht deutlich, dass nur ein kleiner Teil der Internetnutzer aktiv Inhalte beiträgt. —  Also immer auch in der Offline-Welt recherchieren! – Z.B. mittels Beobachtung oder Tiefeninterview. Quelle: Forrester Research 2010.
  • 70. Partizipation im Netz Quelle: http://empowered.forrester.com/tool_consumer.html
  • 71. 2.Auswahlkriterien —  Welche Informationen haben Relevanz? ◦  Relevanz für Ihre Kunden ◦  Relevanz für Ihre unternehmerische Strategie ◦  Relevanz für Sie persönlich —  Tools: Google Trends, Google Keyword Planner, Strategic Framework
  • 72. 3. Content-Mix —  Zu welchen Themenkategorien lassen sich die Ideen clustern? —  Welche Formate passen dazu (Headlines,Text, Bilder,Video)? Branchen News, 15% Persön- liche Inter- aktion, 5% Wett- bewerbe, 5% Case Studies, 35% Praktische Tipps, 40%
  • 73. Content & SEO —  Definieren Sie eine Keyword-Strategie: ◦  Über welche Keywords werden Sie aktuell gefunden? ◦  Über welche wollen Sie gefunden werden? ◦  Mischen Sie “große” Keywords mit relevanten Spezial-/Nischenkeywords – bleiben Sie authentisch! ◦  Erstellen Sie ein Ranking der Keywords. ◦  Arbeiten Sie fortan mit den Keywords binden Sie sie in Ihren Content über alle Plattformen hinweg ein! -> Aber kein Spam!! ◦  Machen Sie dasVerlinken und Sharen Ihrer Inhalte einfach. ◦  Tools: Google Trends, Google Keyword Planner, Strategic Framework
  • 74. Aufgabe 4b: Content-Planung —  Brainstormen Sie Ideen für Inhalte! ◦  Finden Sie Ideen aus der Perspektive Ihrer Zielgruppe/ Persona! ◦  Prüfen Sie die Ideen auf Ihre Relevanz! ◦  Clustern Sie die Ideen zu Themenkategorien ◦  Definieren Sie Content-Formate ◦  Achten Sie auf SEO – definieren Sie Ihr Keyword-Ranking! ◦  Fundieren Sie Ihre Aussagen mit den Tools!
  • 75. Content-Planung —  Stellen Sie uns Ihre Arbeitsergebnisse zur Content-Planung vor!
  • 77. Tool: Keyworddichte Tool Mit diesem Tool können Sie ganz schnell und einfach überprüfen, welche Keywords auf Ihrer Seite imVordergrund stehen und prüfen ob diese auch zu Ihrer Strategie passen. http://www.sehr-gut.net/dichte/
  • 78. Tool: Google Keyword-Planer Mit dem Google Keyword-Planer prüfen Sie Ihre Schlagworte auf Relevanz und finden neue Ideen Eine ausführliche Anleitung gibt es hier: https://support.google.com/adwords/ answer/2999770
  • 79. Tool: MarkupValidation Service EinValidator überprüft die Programmierung von Webseiten auf Fehler im Programmcode, die nicht dem verwendeten HTML Standard entsprechen. Das „World Wide Web Consortium“ bietet einen solchen Service an: http://validator.w3.org/
  • 80. Tool: Google Trends Ähnlich wie mit dem Google Keyword- Planer können Sie mittels Google Trends die Relevanz Ihrer Themen/ Schlagworte überprüfen und vergleichen
  • 81. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 82. DEN CONTENT VERBREITEN Die eigene Plattform und den Kanal-Mix entwickeln Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 83. Der Medien-Mix Wählen Sie relevante Kanäle: ◦  Eigene Website ◦  Social Media ◦  Online-Shops ◦  Mobile ◦  Email ◦  Offline: Print, etc. Leitfragen: •  Wo ist Ihre Zielgruppe unterwegs? •  Welche Medien passen zu Ihren Zielen und zur Content-Strategie?
  • 84. Vernetzen Sie die Inhalte Einbindung in die Gesamtkommunikation: •  auf der Firmenwebsite, •  in Email-Signaturen, •  in Druckmaterialien, •  in Social Media Profilen, … mittels •  Verlinkung und Nennung, Icons, Contentspiegelung, durch Widgetintegration, …
  • 85. Quelle: compete.com Vernetzen Sie ihre Social Media Kanäle und zeigen Sie Präsenz auf mehreren Plattformen gleichzeitig! Dank RSS-Feeds und offenen Schnittstellen gibt es mittlerweile vielfältige Tools zur effizienten, ressourcensparenden Realisierung von Multichannel- Strategien. Multichannel und Crossposting
  • 86. Mobile is everywhere —  Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte auch auf dem Smartphone funktionieren! —  Nutzen Sie responsive Design. Quelle: Nielsen
  • 87. Aber Achtung! OWNTHE PLATTFORM! —  Bündeln Sie Ihre Aktivitäten auf einer eigenen Website, wo Sie selbst Herr der Daten sind. —  Verknüpfen Sie von dort sinnvoll andere Kanäle, aber lassen Sie alle Inhalte immer zu Ihrer eigenen Plattform führen. —  Unabhängigkeit von Etsy & Co gewinnen Sie z.B. durch Gutscheine in Paketen für Ihren eigenen Shop.
  • 88. Aufgabe 4c: Medien-Mix —  Definieren Sie Ihren Medien-Mix! ◦  Welche Kanäle wollen Sie nutzen? ◦  Welche Social Media Plattformen machen für Sie und Ihre Zielgruppe Sinn? ◦  Was passt zu Ihren Inhalten? ◦  Führen Sie die Ergebnisse mit der bisherigen Content-Planung zusammen!
  • 89. Medien-Mix —  Wie sieht Ihr Medien-Mix aus? Präsentieren Sie Ihre Ideen!
  • 90. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 91. VON ANDEREN LERNEN Ein Fallbeispiel
  • 92. Aufgabe 5:Von anderen Lernen —  Suchen und analysieren Sie Beispiele! ◦  Schauen Sie sich erfolgreiche Konkurrenten undVorbilder an. ◦  Wie ist deren Digitale Strategie und Ihr Content-Marketing aufgebaut? ◦  Was gelingt gut/warum? Wo gibt es noch Schwachstellen/warum? ◦  Was können Sie für sich daraus lernen?
  • 93. Von anderen Lernen —  Stellen Sie uns ein Fallbeispiel vor!
  • 94. DEN DURCHBLICK BEHALTEN Planvoll arbeiten mit dem Redaktionskalender Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 95. Wozu ein Redaktionskalender? —  Dient der Planung von Inhalten —  Übersetzt die (Content-)Strategie hin zur Produktion attraktiver Inhalte —  Immer unter Berücksichtigung der Persona und der Gesamt-Strategie! ◦  Zahlt dieser Inhalt auf die Gesamt-Strategie ein? ◦  Wird meine Persona erreicht?
  • 96. Inhalte des Redaktionskalenders Zeitliche Angaben Thematische Kategorien Inhalt Keywords Format Kanäle Verantwortlichkeit Wiederverwertbarkeit Call to Action Auswertung/ Resultat
  • 97. Zeitliche Angaben —  Zeitlicher Umfang ◦  Wieviel Zeit bin ich bereit zu investieren? ◦  Pro Woche/ pro Tag? ◦  Passt das/ Ist das realistisch umsetzbar? —  Zeitlicher Horizont ◦  Für welchen Zeitraum plane ich? ◦  Wann muss ich den neuen Zeitraum planen? Zeitliche Angaben
  • 98. Themen-Kategorien —  Thematische Kategorien ◦  Für welche Kategorien habe ich mich entschieden? ◦  Welchen Themenmix möchte ich anbieten? ◦  Wie möchte ich die Frequenz/ Wiederholung gestalten? Thematische Kategorien
  • 99. Inhalte —  Inhalte finden ◦  Welche Ideen für Inhalte habe ich gefunden? ◦  Einsortieren zu den Themen! —  Deduktiv vs. Induktiv: ◦  Von der thematischen Kategorie ausgehen Inhalte gezielt suchen ◦  Spannende Inhalte den Kategorien zuordnen Inhalt
  • 100. Keywords —  Zu jedem Inhalt sind die Keywords anzugeben —  Übertragung meiner Keyword-Liste auf die Themen-Kategorien und Inhalte ◦  Prüfen: finden die Keywords genügend Berücksichtigung? Keywords
  • 101. Format —  Welches sind die passendsten Content- Formate für meine Strategie? —  Kann ich meine Inhalte entsprechend gestalten? —  Beispiel: Fokus auf visuellen Content ◦  Problem1:Wie Leads generieren? - Lösung1: immer auf Linkverknüpfungen achten ◦  Problem 2:Wie SEO-Optimierung schaffen? – Lösung 2: Beschriftung und Begleittext nutzen! Format
  • 102. Kanäle —  Welche Kanäle passen am besten zu meiner Strategie und zu meiner Persona/ Zielgruppe? —  Auf wievielen Kanälen will ich präsent sein? —  Was lässt sich realistisch umsetzen? —  Mit welchen Tools kann ich effiziente Cross-Channel-Strategien realisieren? Kanäle
  • 103. Verantwortlichkeit —  Wer ist wofür verantwortlich? ◦  Planung ◦  Produktion ◦  Publikation ◦  Betreuung der Kommentare/ Feedback ◦  Messen und Bewerten —  Kann ich externe Ressourcen nutzen? Verantwortlichkeit
  • 104. Wiederverwertbarkeit —  Sind die Inhalte wiederverwertbar? ◦  Ideen sammeln, wofür die Inhalte wiederverwertbar sind und direkt in die Content-Planung einfließen lassen ◦  In welcher Frequenz sollten wiederverwertete Inhalte auftauchen? —  Beispiel: neues Produkt - Uhr ◦  Post 1: Unternehmensupdates - Unser neuestes Produkt – “Die Uhr” ◦  Post 2: Redaktioneller Blog-Beitrag Trend-Report - Top 10 Trends des Interior Designs = ein Trend Uhren inkl.“Die Uhr” ◦  Post 3: Kundenbeziehung/ User-generated-Content – Das Leben unserer Produkte – “Die Uhr” in Carmens Küche ◦  Jeweils: Foto + Text + Link zum Shop mit Teaser über Twitter, Facebook, Pinterest und Instagram Wiederverwertbarkeit
  • 105. Call to Action —  Was soll mit dem Post erreicht werden? ◦  Sichtbarkeit/ Reichweite ◦  Nutzer sollen den Shop besuchen und das Produkt kaufen ◦  Nutzer sollen die Präsentation zum Seminar sehen (und downloaden) und das Seminar buchen. Call to Action
  • 106. Auswertung —  Was wurde erreicht? ◦  Dokumentation der Anzahl derViews, Clicks, Verkäufe etc. —  Ergebnisse geben Rückschlüsse: ◦  Welche Inahlte ankommen/ interessieren ◦  Welche Inhalte am besten auf die Ziele einzahlen ◦  Welche Kanäle am besten funktionieren —  Auf Basis der Ergebnisse die Planung anpassen!!! Auswertung/ Resultat
  • 108. Aufgabe: Redaktionskalender —  Erstellen Sie Ihren eigenen Redaktions- kalender und präsentieren Sie ihn uns!
  • 109. Tipps zur Content-Produktion —  Content-Guidelines —  Konsistenz —  Tonalität —  Inhalts-Module —  Unterschiedliche Textarten (nach Ziel, Medium, Format)
  • 113. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 114. HABE ICH ERFOLG? Ergebnisse messen und überprüfen Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 115. Warum ist messen so wichtig? —  Nur wenn Sie Ihre Ziele definieren und die Ergebnisse Ihrer Maßnahmen messen, wissen Sie, was genau zu Ihrem Erfolg/ Misserfolg beiträgt und können entsprechend IhrVorgehen anpassen!
  • 116. Möglichkeiten und Grenzen —  Lernen Sie Ihre Nutzer kennen —  Entdecken Sie di Quellen, von denen Nutzer auf Ihre Seite kommen —  Verstehen Sie die Interessen Ihrer Nutzer —  Analysieren und optimieren Sie Ihre Conversions —  Leider ist noch nicht alles technisch messbar, aber vieles! —  Klare KPIs und Tools machen es möglich!
  • 117. Die richtigen Messwerte wählen REACH Fans/ Followers Besucher <-> Absprungrate Reinkommende Links ACT Verweildauer Shares/ Kommentare/ Likes Leads <–> Conversionrate zum Lead in % CONVERT Bestellungen Umsatz <–> Conversionsrate zum Lead in % Durchschnittlich er Einkaufswert ENGAGE Wiederholter Einkauf (Lifetime Value) Aktive Kunden in % <-> Conversion der Kunden in % Empfehlung/ Marken- nennungen Quelle: Dave Chaffey http://www.smartinsights.com
  • 119. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 120. ES GEHT NOCH BESSER Durch Erfahrung lernen und kontinuierlich optimieren Analyse Nutzen- ver- sprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle Redak- tions- kalender Messen Opti- mieren
  • 121. Lernen durch Beobachtung —  Bleiben Sie neugierig und wachsam —  Starten Sie mit kleinen Maßnahmen und lernen Sie was funktioniert und was nicht. —  Welche Produkte/ Posts etc. werden besonders häufig gekauft/ geklickt etc. – versuchen Sie heraus zu finden warum! —  Nutzen Sie A/B-Tests
  • 122. Wie A/B-Testing funktioniert Traffic Version A •  20% Rabatt Coupon •  Überschrift 1 •  Action Button links Version B •  Kostenlose Lieferung •  Überschrift 2 •  Action Button rechts 75% 25%
  • 125. Analyse Nutzen- versprechen Vision + Ziele Kunden/ Persona Content Kanäle DasVorgehen/ Inhaltsüberblick Redaktions- kalender Messen Optimieren
  • 126. Finale Aufgabe: —  Entwickeln Sie Ihre Online-Strategie inkl. Content-Marketing ◦  Gehen Sie durch die bisherigen Aufgaben - vervoll- ständigen, hinterfragen, schärfen Sie Ihre Strategie. ◦  Achten Sie auf Konsistenz – bringen Sie noch mehr Klarheit und Prägnanz in Ihre Strategie! —  Testen Sie – präsentieren Sie IhreVision, Mission und das Nutzenversprechen, Ihren Freunden, Kollegen und Kunden – werden Sie verstanden? Sammeln Sie Feedback! Wie bewerten andere Ihr Angebot und dessen Nutzen? – Sprechen Sie mindestens mit 5 Menschen, fordern Sie sich! —  Spielen Sie mit den bereits erwähnten Tools und sammeln Sie Erfahrungen.
  • 127. Zusammenfassung: Online-Strategie Wo stehe ich? •  Analyse •  Nutzenversprechen Wer ist mein Kunde? •  Persona Wo will ich hin? •  Vision + Mission + Ziele des Unternehmens •  Ziel der digitalen Strategie Wie komme ich dahin? • Content-Mix • Kanäle • Zeitlicher Rahmen • Redaktionskalender Habe ich Erfolg? •  Messgrößen Wie geht es noch besser? •  Lernen + Optimieren
  • 128. Ihre Online-Strategie Präsentieren Sie uns Ihre Ergebnisse: Ihre Online- Strategie - vonVision bis hin zu den OKR/Teilzielen und konkreten Ansätzen für das Content-Marketing – belegen Sie Ihre Annahmen mit Fakten (z.B. Nutzerstatisken,Aussagen aus den Kundengesprächen) – Präsentieren Sie visuell (Collage, Powerpoint, etc.)
  • 129. Positionierung der Online-Strategie —  Wie verorten Sie Ihre Digitale Strategie in der Gesamtunternehmensstrategie? ◦  Ist sie ein eigenständiges strategisches Themenfeld ◦  Oder ist sie unterstützendes Mittel innerhalb eines Themenfeldes? —  Wichtig! -> Achten Sie darauf, dass die Online-Strategie immer an den Unternehmenszielen ausgerichtet bleibt!
  • 130. Erinnern Sie sich! “Content helps achieve business objectives, not content objectives.” Quelle: Jay Baer, Youtility:Why Smart Marketing Is about Help Not Hype - Portfolio 2013.
  • 131. Wichtig! —  Die Online-Strategie bildet ab, wie Sie Ihre unternehmerischen Ziele mittels Digitaler Medien erreichen! —  Die Online-Strategie ist fest in den Unternehmenszielen verwurzelt und wird nicht zum Selbstzweck betrieben!! —  Deswegen vor der Strategieformulierung die intensive Analyse und Ausarbeitung Ihrer Unternehmensstrategie!
  • 132. Aufwand – Nutzen —  Schonen Sie Ihre Ressourcen, nutzen Sie das Pareto-Prinzip! —  Was sind die 20% Aufwand, die Ihnen 80% des Nutzens bringen? —  Was brauchen Sie wirklich? —  Keep and small and simple!!
  • 133. Wie geht es weiter? —  Integrieren Sie die digitale Strategie in Ihren Arbeitsalltag! —  Gehen Sie planvoll vor – Definieren Sie klare Ziele – dokumentieren Sie Ihr Vorgehen – und messen Sie! —  Nutzen Sie den Fortsetzungsworkshop “Profis” um noch tiefer einzusteigen ◦  Do 9.10. + Fr 10.10.2014 ◦  Do 4.12. + Fr 5.12.2014
  • 135. Vielen Dank! Viktoria Trosien . www.vindoura.com . viktoria@vindoura.com Haben Sie viel Erfolg mit Ihrer Online-Strategie!
  • 136. Quellen/ Inspiration —  Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing,Texten fürs Web – Löffler, Miriam - Galileo Computing – 2014 - 29,90€ —  Epic Content Marketing: How to Tell a Different Story, Break through the Clutter, and Win More Customers by Marketing Less: How to Tell a Different Story, ... and Win More Customers by Marketing Less [Kindle Edition] – Joe Pulizzi - McGraw-Hill 2013 – 13,10€ —  Marketing in the Age of Google, Revised and Updated:Your Online Strategy ISYour Business Strategy –Vanessa Fox – Wiley 2012 – 14,50€ —  Growth Hacking Techniques, Disruptive Technology - How 40 Companies Made It BIG - Online Growth Hacker Marketing Strategy [Kindle Edition] - Robert Peters – Blep Publishing 2014 – 0,89€ —  Jab, Jab, Jab, Right Hook: How to TellYour Story in a Noisy Social World [Kindle Edition] - GaryVaynerchuk – Harper Business 2013 – 10,76€ —  Convert Every Click: Make More Money Online with Holistic Conversion Rate Optimization [Kindle Edition] – Benji Rabhan – Wiley 2013 – 7,99€ —  Bilder: www.freeimages.com, Bild p18: www.freeimages.com/profile/irum