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Studie zum Einkaufsverhalten - online vs. offline

Studie zum Einkaufsverhalten - online vs. offline

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(gemeinsam mit: die dialogagenten)

- Das Für und Wider des stationären und des Online-Handels -

Warum bevorzugen Kunden das Shoppen im Internet oder im Laden?

Die vorliegende Studie zum Einkaufsverhalten online vs. offline beleuchtet die Präferenzen und Bedürfnisse der Kunden beim Einkauf.

(gemeinsam mit: die dialogagenten)

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Warum bevorzugen Kunden das Shoppen im Internet oder im Laden?

Die vorliegende Studie zum Einkaufsverhalten online vs. offline beleuchtet die Präferenzen und Bedürfnisse der Kunden beim Einkauf.

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  3. 3. Kennen Sie die Gründe, warum Kunden lieber im Internet shoppen? Oder es doch bevorzugen, zu Ihnen in den Laden zu kommen? Die vorliegende Studie zum Einkaufsverhalten online vs. offline gibt Einblicke, um Veränderungen der Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und die Strategie daraufhin nachhaltig anzupassen. ... des stationären und des Online-Handels.
  4. 4. Welche Warengruppen ...
  5. 5. ...werden im stationären und im Online-Handel gekauft? Waren können unmittelbar mitgenommen werden (Convenience Güter) Nahezu werden sowohl stationär als auch online nachgefragt. ALLEALLEALLEALLE WarengruppenWarengruppenWarengruppenWarengruppenWarengruppenWarengruppenWarengruppenWarengruppen Zeitliche Flexibilität und Bequemlichkeit VorteilVorteilVorteilVorteil stationärer Handel:stationärer Handel:stationärer Handel:stationärer Handel:stationärer Handel:stationärer Handel:stationärer Handel: VorteilVorteilVorteilVorteil Online-Handel:Online-Handel:Online-Handel:Online-Handel:Online-Handel:Online-Handel:
  6. 6. Warengruppen nach dem Ansatz von Holbrook und Howard * Speciality Güter Shopping Güter Information & Evaluation Kaufphase Nachkauf- phase Preference Güter Convenience Güter onlineonlineonlineonline offline EINKAUFSPROZESS WARENGRUPPEN Schematische Darstellung 2014:
  7. 7. * Theoretischer Hintergrund WARENGRUPPEN Ansatz von Holbrook und Howard Güter des tägl. Bedarfs Kosten für Preisvergleich ist höher als Warenpreis, daher keine Produktvergleiche viel Erfahrung im Produkt wenig Involvement Zuordnung subjektiv Güter des tägl. Bedarfs Preisvergleiche werden durchgeführt geringes Risiko für Fehlentscheidung weniger Erfahrung als Convenience mehr Involvement als Convenience Beispiel: Körperpflegemittel relativ seltener Erwerb mittlerer Anteil des zur Verfügung stehenden Budgets wird hierfür verwendet aktive Informationssuche Preis- und Qualitätsvergleiche Beispiel: Möbel, Auto aus Sicht des Nachfragers besteht kein geeignetes Substitut sehr seltener Erwerb sehr hoher Such- und Kaufaufwand hohes Involvement sehr wenig Erfahrung Beispiel: Einfamilienhäuser Speciality Güter Shopping Güter Preference Güter Convenience Güter
  8. 8. Stimmungsbild und Erwartungen an den stationären und den Online-Handel
  9. 9. Auswahl und Verfügbarkeit >> Verfügbarkeit aller am Markt erhältlichen Produkte zu jeder Zeit >> Ausreichende „Einkaufs-Infrastruktur“ in der Nähe zum Wohnort Flexibilität und Spontanität >> Möglichkeit jeden Tag rund um die Uhr zu shoppen >> Möglichkeit Produkt unmittelbar zu erhalten Offline Online
  10. 10. Liefer-/Best-Price Service >> Erfüllung der Best-Price-Garantie >> Schnelle, unbeschadete, unkomplizierte Lieferung >> Preistransparenz durch Preisvergleiche >> Kosten für Versand und Rückversand Offline Online
  11. 11. Beratung und Service >> Freundliche, ehrliche und qualitativ gute Beratung >> Günstige (kostenlose) Hotlines mit kurzen (ohne) Warteschleifen >> Face-to-Face-Interaktion zum Mitarbeiter >> Einfachheit der Rückgabe/des Umtausches Offline Online
  12. 12. Einkaufs-, Produkt- und Freizeiterlebnis >> Bequemes, stressfreies Einkaufserlebnis >> Produkterlebnis mit Möglichkeit Produkt anzufassen >> Vergnügliches Freizeiterlebnis mit Freunden Vertrauen und Wertschätzung >> Seriosität des Händlers >> Unabhängige (Experten-)Meinungen zum Produkt Offline Online
  13. 13.  Es ist Zeit zum Handeln !
  14. 14. ... Online-Show-Rooms in denen das aktuelle Sortiment präsentiert wird ... der Möglichkeit, gewünschte Produkte online vorzumerken/zu reservieren ... nach Best-Price-Service ... kompetentem Beratungspersonal ... ausreichend günstige bis kostenlose Parkplätze ... Transportmöglichkeiten zu erschwinglichen Preisen ... mehr Komfort (Spinde für Taschen und Einkauftüten, kostenlosen Getränken bei der Beratung, ausreichend Sitzgelegenheiten, Kinderbetreuung) Beim stationären Handel bestehen die Wünsche nach...
  15. 15. ... kostenlosem Versand/Rückversand ... schneller Erreichbarkeit von Mitarbeitern über kostenlose/ preiswerte Service-Hotlines mit kurzen Warteschleifen ... kurzen Lieferzeiten ... Produktproben und dem Testen von Produkten ... Seriosität undSeriosität undSeriosität kompetenten Informationen Beim Online-Handel bestehen die Wünsche nach...
  16. 16. Zur Beantwortung wurden über 50.000 Beiträge aus frei zugänglichen Internet-Foren, Blogs sowie Social-Media-Angeboten mit folgenden Themenschwerpunkte ausgewertet: Untersuchungszeitraum: 01. Januar bis 30. Juni 2014 ¬ Vertrauen und Wertschätzung ¬ Auswahl und Verfügbarkeit ¬ Flexibilität und Spontanität ¬ Beratung und Service ¬ Einkaufs-, Produkt- und Freizeiterlebnis ¬ Liefer-/Best-Price-Service Datengrundlage: Die Basis für die Auswertung
  17. 17. die dialogagenten Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal fon +49 (0)202 . 371 47 0 fax +49 (0)202 . 371 47 49 mail info@die-da.com www.die-da.com Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: info@die-da.com Auftraggeber der Studie: die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Studienkonzept/Erhebung der Studie: VICO Research & Consulting GmbH

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