„Bring Your Own Device“ am Beispiel der
Hochschule der Künste der Fachhochschule
Nordwestschweiz
Christian Glattfelder
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Fachhochschule Nordwestschweiz
Campus Dreispitz
Studenten – Arbeitsräume
Aufgaben der IT-Abteilung
Zentraler Einkauf
Verwaltung und Betrieb Druckerlösungen
Server und IT-Infrastruktur
Helpdesk fü...
Vision der IT-Dienstleistungen
Schwerpunkt liegt auf der Freiheit und Flexibilität der End-User
Software auf den verfügbar...
Vision der IT-Dienstleistungen
Freiheit und Flexibilität
Lösung muss einfach bedienbar sein
Lösung musste möglichst viel A...
Voraussetzungen für BYOD
Geräte
Wer bezahlt das Gerät ? Wem gehört es ? Wieviel Sicherheit soll sein ?
Welche Geräte sind ...
Rechtliche Herausforderungen
Unterschiedliche Lizenzbedingungen für Studenten und Angestellte
Üblicherweise: Vertrag zwisc...
Rechtliche Herausforderungen - Lösung
Software – Nutzungsbedingungen
Garantien
Erlaubte und Verbotene Einsatzzwecke
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Gesamtprozess Umsetzung
Endresultat – User - Ansicht
Erfahrungswerte
Studenten mögen die Einfachheit
Dozenten mögen die Wahlfreiheit bei der Software(de)installation
Dozierend...
Zusammenfassung
Denken Sie über die Hardware nach – was, woher, und zu wessen
Lasten ? Sind Leasing-Modelle möglich ? Hard...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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Christian Glattfelder
FileWave ( Europe ) GmbH
christiang@filewave.com
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Erfahrungsbericht: "Bring Your Own Device" in Verbindung mit einem Software-Kiosk

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Die Hochschule der Künste der Fachhochschule Nordwestschweiz hat „Bring Your Own Device“ in Verbindung mit einem Software-Kiosk umgesetzt. Im Vortrag von Christian Glattfelder vom Unternehmen FileWave auf dem Univention Summit 2016 wird das System kurz vorgestellt, der Hauptfokus liegt auf den Herausforderungen und Erfahrungswerten die sich durch die Umsetzung und den Betrieb ergeben haben.

Veröffentlicht in: Software
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Erfahrungsbericht: "Bring Your Own Device" in Verbindung mit einem Software-Kiosk

  1. 1. „Bring Your Own Device“ am Beispiel der Hochschule der Künste der Fachhochschule Nordwestschweiz Christian Glattfelder FileWave ( Europe ) GmbH christiang@filewave.com
  2. 2. Fachhochschule Nordwestschweiz
  3. 3. Campus Dreispitz
  4. 4. Studenten – Arbeitsräume
  5. 5. Aufgaben der IT-Abteilung Zentraler Einkauf Verwaltung und Betrieb Druckerlösungen Server und IT-Infrastruktur Helpdesk für Mitarbeiter und Studierende Verwaltung und Betrieb von 200 „Public Clients“
  6. 6. Vision der IT-Dienstleistungen Schwerpunkt liegt auf der Freiheit und Flexibilität der End-User Software auf den verfügbaren „Public – Workstations“ sollte der Software auf den privaten Geräten entsprechen Software sollte auf den Geräten lokal vorhanden sein , da eine Netzwerkverbindung nicht immer vorhanden ist Daher kam VDI nicht in Frage – es musste eine Software-Management- Lösung gefunden werden
  7. 7. Vision der IT-Dienstleistungen Freiheit und Flexibilität Lösung muss einfach bedienbar sein Lösung musste möglichst viel Automatisierungspotential bieten , aber gleichzeitig die Freiheit der Endbenutzer so wenig wie möglich einschränken Es sind nicht nur unsere Geräte – wir sind dort lediglich Gäste !
  8. 8. Voraussetzungen für BYOD Geräte Wer bezahlt das Gerät ? Wem gehört es ? Wieviel Sicherheit soll sein ? Welche Geräte sind „betreubar“ ? Rechtliche Sicherheit Erlauben ihre Software-Lizenzverträge die Installation auf Geräten, die Ihnen nicht gehören ? Wie sieht es mit der privaten Nutzung aus ? Management-System und Workflows
  9. 9. Rechtliche Herausforderungen Unterschiedliche Lizenzbedingungen für Studenten und Angestellte Üblicherweise: Vertrag zwischen Institution und Softwarehersteller „Boundaries for Use“ in den Verträgen Wie bringen wir die Enduser in diesen Vertrag ein ?
  10. 10. Rechtliche Herausforderungen - Lösung Software – Nutzungsbedingungen Garantien Erlaubte und Verbotene Einsatzzwecke Haftung ( Regressmöglichkeit ) Folgen der Verletzung der Bedingungen ...
  11. 11. Gesamtprozess Umsetzung
  12. 12. Endresultat – User - Ansicht
  13. 13. Erfahrungswerte Studenten mögen die Einfachheit Dozenten mögen die Wahlfreiheit bei der Software(de)installation Dozierende können davon ausgehen, dass überall die selbe Version installiert ist Lizenz-Kosten sind gesunken Paketierung ist nur einmal nötig – sowohl für BYOD- als auch für organisationseigene Geräte Studenten und Dozierende haben das System anderen Instituten gezeigt – und das System wächst
  14. 14. Zusammenfassung Denken Sie über die Hardware nach – was, woher, und zu wessen Lasten ? Sind Leasing-Modelle möglich ? Hardware-Subvention ? Verträge mit Softwareherstellern – holen Sie sich Hilfe, das lohnt sich Verträge mit Endusern – sprechen Sie mit einem Anwalt Suchen Sie sich ein System aus, was alle Parteien berücksichtigt !
  15. 15. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Christian Glattfelder FileWave ( Europe ) GmbH christiang@filewave.com www.filewave.com

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