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GRUNDLAGEN UND POTENZIALE
VON FACEBOOK & CO.
MFG Innovationsagentur für IT und Medien
1
MFG SOCIAL MEDIA LAB
MFG SOCIAL MEDIA LA
2
ÜBER UNS
Ulrich Winchenbach
Leiter Projektteam Weiterbildung, Events
und Netzwerk Kreativwirtschaft
• Leiter MFG Akademie
• Netzwerkmanagement und zentraler
Ansprechpartner für das Netzwerk KW
• Diplom Psychologe / Arbeits- und
Organisationspsychologie
Robert Gehring
Leiter Projektteam Medienkompetenz /
Online
• Geschäftsstellenleiter
Kindermedienland BW
• Leiter Social Media Lab
3
AGENDA
• Kurze Umfrage
• Was sind Soziale Medien?
• Daten und Fakten
Nutzung des Social Web
• Social Media Kommunikation
• Die wichtigsten Kanäle  Schwerpunkt Facebook
• Praktische Tipps von VerbraucherBW
• Pause
• Praxisbeispiele | Einstieg in die Strategie
• Glossar
4
KURZE UMFRAGE ZUM EINSTIEG
- Welche Social Media-Kanäle nutzen Sie privat?
- Welche Social Media-Kanäle nutzen Sie beruflich?
5
WAS SIND SOZIALE MEDIEN?
So nutzt die Welt Social Media
Video: Social Media Revolution - www.youtube.com/watch?v=riHgitohG9c
6
WAS SIND SOZIALE MEDIEN?
• Social Media
• Social Web
• Web 2.0
• Mitmach-Web
• Soziale Netzwerke
• Communities:
Gemeinschaften, Fore
n, Gruppen
• Nutzergenerierte
Inhalte
• Social Business
7
DATEN UND FAKTEN
Daten und Fakten
zur Nutzung von sozialen Medien
8
DATEN UND FAKTEN
Internetnutzung in Deutschland:
• 77 Prozent der Deutschen nutzen das Internet
und sind im Schnitt 169 Minuten täglich im Netz.
• 25 Millionen Personen (46 Prozent aller Onliner)
nutzen private Netzwerke.
• Davon haben 89 Prozent ein Profil bei Facebook.
• Berufliche Communitys werden von 5,5 Millionen genutzt,
das sind 10 Prozent aller Onliner.
Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2013
SOCIAL MEDIA ZEIT
9
FACEBOOK-NUTZER WELTWEIT
10
© Statista 2014 | Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/239391/umfrage/prognose-zur-weltweiten-nutzung-von-facebook/
11
Die Kommunikation in den sozialen Medien ist
- offen
- dialogorientiert
- transparent
- authentisch
- schnell
SOCIAL MEDIA KOMMUNIKATION
12
SOCIAL MEDIA KOMMUNIKATION
Was bedeutet das für die eigene Kommunikation in
den sozialen Medien?
- Zuerst zuhören und Ausgangslage analysieren
- Dann gezielt eine Strategie aufsetzen
- Empfehlung: Erst (privat) ausprobieren, dann
(professionell) beginnen!
13
SOCIAL MEDIA KANÄLE
Die wichtigsten Kanäle
• Facebook
• Twitter
• YouTube
• Google +
• Xing
• Flickr
• …
14
SOCIAL MEDIA KANÄLE
SOZIALE NETZWERKE IN DEUTSCHLAND
15
Frage: Welche der folgenden Social Media Plattformen nutzt du?
Quelle: http://www.futurebiz.de/artikel/nutzung-soziale-netzwerke-deutschland-2013
http://innovation.mfg.de
16
FACEBOOK
17
18
ZAHLEN UND FAKTEN
• Größtes soziales Netzwerk mit über 1 Mrd. Nutzern weltweit
• Nutzung in Deutschland: ca. 27 Mio. Nutzer in Deutschland
 Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland ist auf Facebook aktiv
• „Anschluss“ im System: Eignet sich für
Dialog, Gemeinschaftsbildung, Einstellen von interaktiven Inhalten
• Wird zumeist im privaten Kontext zur Kommunikation mit
„Freunden“ über Nachrichten, Pinnwand oder Chat genutzt
• Unternehmen und Vereine können über einen Facebook-
Auftritt mit Interessenten, Kunden, Mitgliedern oder
potenziellen Mitarbeitern interagieren
19
SPRACH-GUIDE
Gefällt mir/ „ Like“: Per Knopfdruck können Benutzer ihren Gefallen an
eingestellten Inhalten wie Beiträgen, Fotos oder Videos ausdrücken.
Newsfeed auf der Startseite: „Nachrichtenübersicht“ – Neuigkeiten von
vernetzten Profilen, Seiten und Gruppen werden dort gebündelt angezeigt
(chronologisch oder nach Relevanz).
Status/ „Post“: persönlicher Eintrag, es können kurze
Nachrichten, interessante Links, Bilder, Videos oder auch Umfragen online
gestellt werden.
Tag: Markierung von Personen auf Bildern/Grafiken oder auch
Erwähnung mithilfe des @-Zeichens von befreundeten Personen oder
Seiten in Beiträgen. Es entsteht dann automatisch ein Link.
20
ERSTE SCHRITTE – privates Profil
• Profil anlegen und Privatsphäre-Einstellungen überarbeiten:
sensible Daten ggf. für andere unsichtbar zu machen
• Freundes-Listen anlegen: Inhalte bzw. Infos gezielt streuen/freigeben
• „Freunde finden“-Funktion: Abgleich mit digitalen Adressbüchern
 Vorsicht! Bei Import aus Mailprogrammen werden Adressen mit Bestand von Facebook
abgeglichen und gespeichert.
• „Gefällt mir“-Angaben: bewusster Aufbau eines digitalen Images
• Öffentliche Suche: Auffindbarkeit durch Suchmaschinen erwünscht?
• Schönen Link („Vanity-URL“) anlegen:
Unter www.facebook.com/username
einen Kurznamen für das eigene Profil erstellen
21
ERSTE SCHRITTE – Unternehmensseite
• Mit dem privaten Profil anmelden und die Seite
www.facebook.com/pages/create.php aufrufen
• Inhalte festlegen:
– Seitennamen
– Infos zum Unternehmen (inkl. Impressum!)
– Aufmerksamkeitsstarkes Titelbild und Profilfoto
– Meilensteine für digitales Storytelling einfügen
– ggf. Veranstaltungen eintragen
• Vanity-URL anlegen: www.facebook.com/username
• Los geht‘s mit dem ersten Post! Darauf achten, dass Inhalte
möglichst „gefallen“ bzw. gut zu teilen sind
22
VORTEILE
• Kostenlose Nutzung
• Mitgliedschaft im aktuell größten sozialen Netzwerk der Welt
• Möglichkeit, eigene Tätigkeiten und Interessen öffentlich zu machen
• Inhalte können über „Freunde“ weiterverbreitet werden (Viralität)
• Aufbau eines digitalen Images
• Vereinfacht Kunden-/ Mitgliederkontakt
• Unternehmensseiten: für jeden zugänglich – auch Nicht-Facebook-Nutzer
• Detaillierte Seiten-Statistiken abrufbar
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NACHTEILE
• Datenschutz-Problematik
• Nutzungsbedingungen ändern sich kontinuierlich, immer auf dem
Laufenden bleiben
• Vermehrt Werbung im Newsfeed
• Pflege der sozialen Kontakte kann sehr zeitaufwändig sein
• Es ist nicht nachvollziehbar, welche Freunde das eigene Profil besucht
haben
• Vergleichsweise suchmaschinenunfreundlich
• Wenig Optimierungsmöglichkeiten
24
TRENDS UND NEUERUNGEN
Hashtags
• Mithilfe von Hashtags # werden Themen zu anklickbaren Links
• Thematische Suche nach Hashtags möglich
• Weitere Infos: www.facebook.com/help/www/587836257914341
Graphsearch
• Erweiterte Suche nach Personen, Orten, Dingen, z.B. Gemeinsamkeiten
• Durchsucht werden „Gefällt mir“-Angaben, Fotos und Profile,
neuerdings auch einzelne Beiträge und Kommentare
• Weitere Infos: www.facebook.com/about/graphsearch
25
LINK-SAMMLUNG
Facebook www.facebook.com
Facebook-Tutorials:
http://allfacebook.de/tutorials/videotutorials-facebook-pages-unternehmen
Vanity-URL anlegen www.facebook.com/username
Facebook Fanseite anlegen www.facebook.com/pages/create.php
Namen der Facebook-Seite ändern (bei mehr als 200 Fans):
www.facebook.com/help/?faq=271607792873806
Facebook-Anzeige anlegen www.facebook.com/ads/create/
Unterschied Gruppe – Seite www.facebook.com/help/?faq=13622
Richtlinien für Promotions: www.facebook.com/promotions_guidelines.php
TWITTER
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TWITTER
• Mikroblogging-Dienst für Textnachrichten in max. 140 Zeichen Länge
• Ca. 232 Mio. aktive Nutzer weltweit
• Ca. 1 Mio. deutschsprachige Nutzer, davon twittern über 100.000 täglich
• Twitter: engl. = „Zwitschern“
• Folgen: Kurznachrichten eines bestimmten Accounts „abonnieren“
• Schlagworte per Hashtag # markieren
• Hier tummeln sich viele digitale Vorreiter, Meinungsbildner und Journalisten
• Häufig als Info- und Servicekanal genutzt
• Live-Kommunikation bei Ereignissen und Veranstaltungen
• www.twitter.com
Quelle: http://blog.xeit.ch/2011/04/twitter-zahlen-zahl-der-aktiven-twitter-nutzer/
YOUTUBE
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YOUTUBE
• Größtes Internet Video-Portal
• Videos kostenlos ansehen, hochladen und einbetten
• Täglich werden 4 Mrd. Videos bei YouTube aufgerufen
• Pro Minute werden etwa 72 Stunden neues Videomaterial hochgeladen
• Durchschnittliche Person verbringt 15 Minuten pro Tag auf YouTube
• Verknüpfung mit Google Account
• www.youtube.com
GOOGLE PLUS
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31
GOOGLE PLUS
• Google+ als ernstzunehmender Facebook-Konkurrent
• Mittlerweile schon über 540 Mio. aktive Accounts weltweit
• 9 Millionen aktive Nutzer in Deutschland
• Einrichten von Unternehmensseiten möglich (Google+ Pages)
• Bei Google+ findet sich als Bonus:
– Untertitel für den Seiten-Namen
– Bestätigung, dass es sich um eine offizielle Seite handelt
– Hangouts (on Air)
– Suche nach Themen
• www.googleplus.com
32
SOCIAL MEDIA STRATEGIE
Einstieg in die Strategie
KOMMUNIKATIONSARCHITEKTUR
33
Video
Audio
Broschüren
Fotos
Präsentationen
Externe Kanäle Eigener Auftritt Material-Plattformen
MARKETING
34
MARKETING
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STANDORTMARKETING
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LandFrauenverband Württemberg-Allgäu
37
Beispiel: Gemeinde Dörzbach
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BEWERTEN
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PRODUKTE VERMARTKEN
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PROTESTIEREN
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STARS KREIEREN
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Foto: Spiegel-Online / Reuters
EINE WELLE AUSLÖSEN
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Einsatzmöglichkeiten von Social Media:
- Netzwerken
- Beziehungsmanagement
- Themen- und Trendscouting
- Beobachtung von Wettbewerbern
- Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
- Service- bzw. Beschwerdemanagement
- Mitarbeiter- / Mitgliedersuche
- Vertrieb
SOCIAL MEDIA STRATEGIE
45
SOCIAL MEDIA STRATEGIE
Bevor es losgeht: Wichtige Fragen klären
- Was will ich erreichen? (Ziele)
- Wen will ich erreichen? (Zielgruppe)
- Welche Botschaften will ich übermitteln? (Themen)
- Was ist mein Hauptkanal?
- Welche Kanäle nutzt meine Zielgruppe?
- Wie messe ich den Erfolg?
46
SOCIAL MEDIA STRATEGIE
Mögliche Hindernisse/Hemmnisse:
- Mangelnde Ressourcen
- Ungenügende Medienkompetenz
- Kritische Einstellung gegenüber Social Media
- Fehlende Strategie
- Fehlende Dialog- bzw. Vernetzungsbereitschaft
- Ungenügende Inhalte (Qualität und Quantität)
- Fehlende Erfolgskontrolle
- Zu hohe Erwartungen (Virale Kampagnen)
47
DIE MFG INNOVATIONSAGENTUR IM SOCIAL WEB
www.facebook.com/mfg.innovation
www.twitter.com/mfg_innovation
www.innovation.mfg.de/newsletter
www.youtube.com/mfginnovation
www.innovation.mfg.de/rss
www.issuu.com/mfg_innovation
www.flickr.com/photos/mfg_innovation
Fan werden, Folgen, Beobachten
Wir sehen uns im Social Web!
www.gplus.to/mfg.innovation
48
DISKUSSION
NOCH FRAGEN?
VIELEN DANK!
49
GLOSSAR
Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7
http://www.prseo-glossar.de/
http://www.wikipedia.de
BEGRIFF ERKLÄRUNG
Blog
(Abkürzung der gleichbedeutenden Wortkreuzung Weblog) Eine Art Tagebuch, das ein "Blogger" im Internet führt
und damit öffentlich macht. Beispiel hierfür ist der Anwaltsblog Dr. Carsten Ulbricht (www.rechtzweinull.de ). Auch
existieren Blogs, die von mehreren Bloggern verfasst sind (zum Beispiel der Blog der Tagesschau-Redakteure unter
http://blog.tagesschau.de). Viele Blogs sind untereinander mit einer "Blogroll" vernetzt. Oft ordnen die Verfasser
ihre Blog-Einträge Kategorien zu, um sie thematisch zu clustern. Blogs können Online-Tagebücher von
Privatpersonen sein, aber auch von Firmen oder Institutionen. In letzterem Fall spricht man auch von Corporate
Blog.
Corporate Blog
Unter Corporate Blog ist der Blog eines Unternehmens zu verstehen. Üblicherweise bloggen Mitarbeiter dieses
Unternehmens die Blogbeiträge. Mit einem Corporate Blog lassen sich verschiedene Ziele verfolgen, zum Beispiel
Social Media Marketing oder Schaffung eines weiteren Kanals, um Service zu leisten.
Creative
Common
Creative Commons (engl. schöpferisches Gemeingut, kurz CC) ist eine freie Lizenz, die die Nutzung von Werken, wie
zum Beispiel Software, Texte, Fotos, Bilder, Videos, Musikstücke usw. in verschiedene Abstufungen regelt. Der
Urheber hat bei Nutzung bzw. Verwertung seines Werkes durch andere die Option, zu bestimmen, dass sein Name
genannt wird. Er kann außerdem bestimmen, ob sein Werk kommerziell genutzt oder nicht genutzt werden darf
oder ob es verändert oder nicht verändert werden darf. Zusätzlich kann er eine Weitergabe („Share Alike“) unter
Beibehaltung der Lizenz erlauben. Oder er hebt alle Beschränkungen auf. CC ist daher nicht gleichzusetzen mit
Copyleft.
Delicious
Delicious ist der englische Ausdruck für „köstlich“ und Name eines amerikanischen Social Bookmarking-Anbieters.
Die User können hier persönliche Lesezeichen anlegen und mit Schlagwörtern oder Tags versehen. Die persönliche
Sammlung ist allgemein einsehbar. Allerdings können die Nutzer einzelne Lesezeichen als privat kennzeichnen und
so vor Veröffentlichung schützen. Durch den öffentlichen Charakter der Webanwendung kann Delicious
beispielsweise für einen Linkblog, eine kommentierte Linksammlung, verwendet werden. So kann der jeweilige
Nutzer sehen, welche anderen User seine Lesezeichen in ihre Sammlung aufnehmen und mit welchen Tags
gekennzeichnet haben.
50
GLOSSAR
Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7
http://www.prseo-glossar.de/
http://www.wikipedia.de
BEGRIFF ERKLÄRUNG
Embedded
Player
Ein „Embedded Player“ ist ein in einer Webseite integriertes Abspielprogramm. Ruft man beispielsweise ein Video
auf, so wird dieses abgespielt, ohne eine neues Browserfenster zu öffnen.
Facebook
(Engl. facebook = "ein Buch, in dem Personen abgebildet sind und mit dem neue Studenten Personen ihrer
Universität kennen lernen sollen") Internet-Plattform, die von Facebook, Inc. bzw. Facebook Ireland Ltd. betrieben
wird und mit der Internet-Nutzer kostenlos soziale Netzwerke bilden. Die Teilnehmer legen sich Profile an, in das
sie Fotos, Videos und andere Inhalte laden. Man vernetzt sich mit anderen Nutzern, indem man virtuelle
Freundschaften schließt. Neuigkeiten, die man veröffentlicht, können von den virtuellen Freunden gelesen werden.
Darüber hinaus bietet das Portal viele weitere Funktionen, zum Beispiel eine Nachrichten- und eine Chat-Funktion.
Feed
Feed, meist als Newsfeed benutzt, bedeutet in der deutschen Übersetzung „Fütterung“ oder „Einspeisung“.
Spezielle Formate hier sind der RSS (Really Simple Syndication) oder Atom-Feed. Feeds sind abonnierbare Kanäle,
die den User nach Aktivierung automatisch mit Neuigkeiten zu dem gewünschten Thema versorgen. So können
Inhalte eines Blogs oder auch einer Unternehmenswebseite abonniert werden. Diese werden mit der Hilfe von
Newsfeed-Readern, aktuellen Browsern, gelesen oder auf Webseiten gespeichert.
Flickr
(Wahrscheinlich von engl. to flick through something = "etwas durchblättern") Internet-Plattform, die zu Yahoo
gehört und auf der die Internet-Nutzer ihre Fotos und Videos bereitstellen. Daneben lassen sich auch weitere
Funktionen nutzen, zum Beispiel Bildbearbeitung, Kommentarfunktionen oder die Organisation großer
Bildmengen.
Hashtag
Ein Hashtag ist ein Schlagwort in Form eines Tags. Das Wort „Hash“ stammt aus dem Englischen und bedeutet
eigentlich Raute. Ein solcher Tag wird von einem Rautenzeichen eingeleitet und mit einem Leerzeichen beedendet.
Beispiel : „#s21 “. Besonders in dem Microblogging-Netzwerk Twitter finden diese Hashtags Verwendung. Anders
als bei anderen Konzepten werden bei Twitter Hashtags direkt in die Nachricht eingefügt. Jedes Wort, vor dem ein
Rautenzeichen steht, wird als Tag verwendet. Durch die tägliche Analyse der Tag-Verwendungen können die
beliebtesten Themen als „Trending Topics“ auf der Startseite angegeben werden. Damit der Robot den Hashtag als
solchen erkennt, darf nur ein Tag pro Tweet gesetzt werden.
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GLOSSAR
Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7
http://www.prseo-glossar.de/
http://www.wikipedia.de
BEGRIFF ERKLÄRUNG
Mikroblogging
Die Einträge eines Blogs ungefähr auf die Zeichenzahl einer SMS begrenzen. Beispiel hierfür sind die Tweets auf der
Plattform Twitter, die nur 140 Zeichen lang sein dürfen.
Profil
Im Hinblick aufs Thema Social Media steht das Profil eines Nutzers für die Gesamtsumme der Daten und
Einstellungen, die er auf einer einschlägigen Social-Media-Plattform bereitstellt bzw. vorgenommen hat. Ein Profil
auf Facebook zum Beispiel besteht (u.a.) aus persönlichen Daten, Fotos, Videos und Privatsphären-Einstellungen.
Shit Storm
Shitstorm bezeichnet im deutschen Sprachraum ein Internet-Phänomen, bei dem sachliche Kritik von zahlreichen,
unsachlichen Beiträgen übertönt wird und sich zumeist gegen große Konzerne und vereinzelt gegen Einzelpersonen
richtet. Während der Modebegriff im Deutschen ausschließlich als terminus technicus Verwendung findet,
bezeichnet er im Englischen ganz allgemein eine unangenehme Situation.
Social
Bookmarking
“social bookmarking” ist der Begriff für das Austauschen von Informationen und Diskutieren über diverse
Internetseiten durch User einer Community. Auf speziellen Communitys wie del.icio.us können gefundene
Webseiten diskutiert werden und anders als beim „bookmarking“ auf dem Heim-PC sind die Favoriten über den
Zugang von jedem Computer aus verfügbar
Social Media
Oberbegriff für viele Kommunikationsformen, mit denen derzeit das Internet genutzt wird. Social Media umfasst
somit digitale Medien, Techniken, Portale und letztlich auch das Nutzerverhalten, das auf Vernetzung (Social
Networks) und Aufhebung der Trennung von Konsument und Produzent von Inhalten abzielt (User Generated
Content). Der Begriff verdrängt mehr und mehr das letztlich gleichbedeutende Schlagwort Web 2.0. Unternehmen
und Freiberufler, die Social Media nutzen, beschäftigen sich u. a. oft mit Social Media Marketing und Social Media
Monitoring.
Social Media
Monitoring
Kontinuierlich durchgeführte Beobachtung von Social-Media-Inhalten. Oft führen Unternehmen oder Institutionen
Social Media Monitoring durch, um die eigene Reputation bei den Internet-Nutzern zu beobachten.
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GLOSSAR
Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7
http://www.prseo-glossar.de/
http://www.wikipedia.de
BEGRIFF ERKLÄRUNG
Social Network
Der englische Begriff social network bezeichnet Web 2.0-Anwendungen, wie etwa MySpace, Wer kennt wen oder
StudiVZ, welche ein „Freundenetzwerk“ als virtuelles Interaktionsgeflecht darstellen. Benutzer solcher Webseiten
können in der Regel ein persönliches Profil von sich entwerfen, um so den öffentlichen Eindruck zu schärfen.
Streisand-Effekt
Als Streisand-Effekt wird bezeichnet, wenn durch den Versuch, eine Information zu unterdrücken, genau das
Gegenteil erreicht wird, nämlich die Information besonders bekannt gemacht wird. Seinen Namen verdankt der
Effekt Barbra Streisand, die den Fotografen Kenneth Adelman und die Website Pictopia.com 2003 auf 50 Millionen
US-Dollar verklagte, weil eine Luftaufnahme ihres Hauses zwischen 12.000 anderen Fotos von der Küste
Kaliforniens auf besagter Website zu finden war. Damit stellte sie aber erst die Verbindung zwischen sich und dem
abgebildeten Gebäude her, woraufhin sich das Foto nach dem Schneeballprinzip im Internet verbreitete. Adelman
behauptete, er habe das Anwesen am Strand fotografiert, um Küstenerosionen für das California Coastal Records
Project zu dokumentieren. Der Journalist Paul Rogers bemerkte später, dass das Bild von Streisands Haus im
Internet sehr beliebt war.
Tweet
(Engl. tweet = "Piep, Piepser") Ein Beitrag auf der Plattform Twitter. Tweets dürfen nur 140 Zeichen lang sein. Da
die Beiträge somit ungleich kürzer sind als in Blogs, ist in diesem Zusammenhang von Mikroblogging die Rede.
Twitter
(Engl. to twitter = "zwitschern") Internet-Plattform, die von Twitter Inc. betrieben wird und auf der Internet-Nutzer
SMS-ähnliche Nachrichten, sogenannte Tweets, veröffentlichen.
User Generated
Content
Als User Generated Content bezeichnet man den Inhalt (Content) einer Community oder Internetseite, der von
einem oder mehreren Benutzern (User) selbst erzeugt (generiert) wurde. Darunter zählen Medieninhalte wie Bilder
und Texte aber auch Audiodaten oder Filme. Diese Inhalte werden anderen Interessierten – in der Regel kostenfrei
– zur Verfügung gestellt.
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GLOSSAR
Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7
http://www.prseo-glossar.de/
http://www.wikipedia.de
BEGRIFF ERKLÄRUNG
Viral Marketing
Viral Marketing ist eine Marketing Strategie, die soziale Netzwerke zum Zwecke einer Art Mundpropaganda nutzt.
Der Begriff entstand aus dem Gedanken heraus, dass sich die Werbebotschaft hierbei wie ein Virus ausbreiten soll.
Das Internet ist hierfür die ideale Kommunikationsmöglichkeit. Allerdings muss auch eine Viral Marketing
Kampagne sorgfältig geplant und vorbereitet werden, auch die Durchführung und Verbreitung der Botschaft
erfordert weitere Einflussnahme des Werbenden. Weiterhin muss auch das Produkt für eine derartige Werbeform
geeignet sein. Die höchsten Erfolgschancen haben Produkte, die der Unterhaltung dienen.
XING
(Abkürzung für engl. crossing = "Kreuzung") Internet-Portal, betrieben von der XING AG, auf dem Nutzer Kontakte
pflegen und sich vernetzen. Im Vordergrund stehen - anders als zum Beispiel bei facebook - geschäftliche Kontakte
und Themen. Viele XING-Nutzer stellen in ihrem Profil zum Beispiel einen Lebenslauf bereit oder informieren über
ihre Fähigkeiten. Einen Schwerpunkt bildet auch, sich über geschäftliche / berufliche Themen in offenen oder
geschlossenen Benutzergruppen auszutauschen. Ein weiteres Portal dieser Art ist LinkedIn (www.linkedin.com).
YouTube
(Wohl von engl. Tube = umgangssprachl. "Fernseher") Internet-Plattform, die seit 2006 zu Google Inc. gehört. Auf
YouTube sehen sich die Internet-Nutzer vor allem Videos anderer Nutzer an, bewerten Videos oder stellen selbst
Videos bereit.

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Grundlagen und Potenziale von Facebook & Co. - Social Media

  • 1. GRUNDLAGEN UND POTENZIALE VON FACEBOOK & CO. MFG Innovationsagentur für IT und Medien 1 MFG SOCIAL MEDIA LAB MFG SOCIAL MEDIA LA
  • 2. 2 ÜBER UNS Ulrich Winchenbach Leiter Projektteam Weiterbildung, Events und Netzwerk Kreativwirtschaft • Leiter MFG Akademie • Netzwerkmanagement und zentraler Ansprechpartner für das Netzwerk KW • Diplom Psychologe / Arbeits- und Organisationspsychologie Robert Gehring Leiter Projektteam Medienkompetenz / Online • Geschäftsstellenleiter Kindermedienland BW • Leiter Social Media Lab
  • 3. 3 AGENDA • Kurze Umfrage • Was sind Soziale Medien? • Daten und Fakten Nutzung des Social Web • Social Media Kommunikation • Die wichtigsten Kanäle  Schwerpunkt Facebook • Praktische Tipps von VerbraucherBW • Pause • Praxisbeispiele | Einstieg in die Strategie • Glossar
  • 4. 4 KURZE UMFRAGE ZUM EINSTIEG - Welche Social Media-Kanäle nutzen Sie privat? - Welche Social Media-Kanäle nutzen Sie beruflich?
  • 5. 5 WAS SIND SOZIALE MEDIEN? So nutzt die Welt Social Media Video: Social Media Revolution - www.youtube.com/watch?v=riHgitohG9c
  • 6. 6 WAS SIND SOZIALE MEDIEN? • Social Media • Social Web • Web 2.0 • Mitmach-Web • Soziale Netzwerke • Communities: Gemeinschaften, Fore n, Gruppen • Nutzergenerierte Inhalte • Social Business
  • 7. 7 DATEN UND FAKTEN Daten und Fakten zur Nutzung von sozialen Medien
  • 8. 8 DATEN UND FAKTEN Internetnutzung in Deutschland: • 77 Prozent der Deutschen nutzen das Internet und sind im Schnitt 169 Minuten täglich im Netz. • 25 Millionen Personen (46 Prozent aller Onliner) nutzen private Netzwerke. • Davon haben 89 Prozent ein Profil bei Facebook. • Berufliche Communitys werden von 5,5 Millionen genutzt, das sind 10 Prozent aller Onliner. Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2013
  • 10. FACEBOOK-NUTZER WELTWEIT 10 © Statista 2014 | Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/239391/umfrage/prognose-zur-weltweiten-nutzung-von-facebook/
  • 11. 11 Die Kommunikation in den sozialen Medien ist - offen - dialogorientiert - transparent - authentisch - schnell SOCIAL MEDIA KOMMUNIKATION
  • 12. 12 SOCIAL MEDIA KOMMUNIKATION Was bedeutet das für die eigene Kommunikation in den sozialen Medien? - Zuerst zuhören und Ausgangslage analysieren - Dann gezielt eine Strategie aufsetzen - Empfehlung: Erst (privat) ausprobieren, dann (professionell) beginnen!
  • 13. 13 SOCIAL MEDIA KANÄLE Die wichtigsten Kanäle
  • 14. • Facebook • Twitter • YouTube • Google + • Xing • Flickr • … 14 SOCIAL MEDIA KANÄLE
  • 15. SOZIALE NETZWERKE IN DEUTSCHLAND 15 Frage: Welche der folgenden Social Media Plattformen nutzt du? Quelle: http://www.futurebiz.de/artikel/nutzung-soziale-netzwerke-deutschland-2013
  • 18. 18 ZAHLEN UND FAKTEN • Größtes soziales Netzwerk mit über 1 Mrd. Nutzern weltweit • Nutzung in Deutschland: ca. 27 Mio. Nutzer in Deutschland  Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland ist auf Facebook aktiv • „Anschluss“ im System: Eignet sich für Dialog, Gemeinschaftsbildung, Einstellen von interaktiven Inhalten • Wird zumeist im privaten Kontext zur Kommunikation mit „Freunden“ über Nachrichten, Pinnwand oder Chat genutzt • Unternehmen und Vereine können über einen Facebook- Auftritt mit Interessenten, Kunden, Mitgliedern oder potenziellen Mitarbeitern interagieren
  • 19. 19 SPRACH-GUIDE Gefällt mir/ „ Like“: Per Knopfdruck können Benutzer ihren Gefallen an eingestellten Inhalten wie Beiträgen, Fotos oder Videos ausdrücken. Newsfeed auf der Startseite: „Nachrichtenübersicht“ – Neuigkeiten von vernetzten Profilen, Seiten und Gruppen werden dort gebündelt angezeigt (chronologisch oder nach Relevanz). Status/ „Post“: persönlicher Eintrag, es können kurze Nachrichten, interessante Links, Bilder, Videos oder auch Umfragen online gestellt werden. Tag: Markierung von Personen auf Bildern/Grafiken oder auch Erwähnung mithilfe des @-Zeichens von befreundeten Personen oder Seiten in Beiträgen. Es entsteht dann automatisch ein Link.
  • 20. 20 ERSTE SCHRITTE – privates Profil • Profil anlegen und Privatsphäre-Einstellungen überarbeiten: sensible Daten ggf. für andere unsichtbar zu machen • Freundes-Listen anlegen: Inhalte bzw. Infos gezielt streuen/freigeben • „Freunde finden“-Funktion: Abgleich mit digitalen Adressbüchern  Vorsicht! Bei Import aus Mailprogrammen werden Adressen mit Bestand von Facebook abgeglichen und gespeichert. • „Gefällt mir“-Angaben: bewusster Aufbau eines digitalen Images • Öffentliche Suche: Auffindbarkeit durch Suchmaschinen erwünscht? • Schönen Link („Vanity-URL“) anlegen: Unter www.facebook.com/username einen Kurznamen für das eigene Profil erstellen
  • 21. 21 ERSTE SCHRITTE – Unternehmensseite • Mit dem privaten Profil anmelden und die Seite www.facebook.com/pages/create.php aufrufen • Inhalte festlegen: – Seitennamen – Infos zum Unternehmen (inkl. Impressum!) – Aufmerksamkeitsstarkes Titelbild und Profilfoto – Meilensteine für digitales Storytelling einfügen – ggf. Veranstaltungen eintragen • Vanity-URL anlegen: www.facebook.com/username • Los geht‘s mit dem ersten Post! Darauf achten, dass Inhalte möglichst „gefallen“ bzw. gut zu teilen sind
  • 22. 22 VORTEILE • Kostenlose Nutzung • Mitgliedschaft im aktuell größten sozialen Netzwerk der Welt • Möglichkeit, eigene Tätigkeiten und Interessen öffentlich zu machen • Inhalte können über „Freunde“ weiterverbreitet werden (Viralität) • Aufbau eines digitalen Images • Vereinfacht Kunden-/ Mitgliederkontakt • Unternehmensseiten: für jeden zugänglich – auch Nicht-Facebook-Nutzer • Detaillierte Seiten-Statistiken abrufbar
  • 23. 23 NACHTEILE • Datenschutz-Problematik • Nutzungsbedingungen ändern sich kontinuierlich, immer auf dem Laufenden bleiben • Vermehrt Werbung im Newsfeed • Pflege der sozialen Kontakte kann sehr zeitaufwändig sein • Es ist nicht nachvollziehbar, welche Freunde das eigene Profil besucht haben • Vergleichsweise suchmaschinenunfreundlich • Wenig Optimierungsmöglichkeiten
  • 24. 24 TRENDS UND NEUERUNGEN Hashtags • Mithilfe von Hashtags # werden Themen zu anklickbaren Links • Thematische Suche nach Hashtags möglich • Weitere Infos: www.facebook.com/help/www/587836257914341 Graphsearch • Erweiterte Suche nach Personen, Orten, Dingen, z.B. Gemeinsamkeiten • Durchsucht werden „Gefällt mir“-Angaben, Fotos und Profile, neuerdings auch einzelne Beiträge und Kommentare • Weitere Infos: www.facebook.com/about/graphsearch
  • 25. 25 LINK-SAMMLUNG Facebook www.facebook.com Facebook-Tutorials: http://allfacebook.de/tutorials/videotutorials-facebook-pages-unternehmen Vanity-URL anlegen www.facebook.com/username Facebook Fanseite anlegen www.facebook.com/pages/create.php Namen der Facebook-Seite ändern (bei mehr als 200 Fans): www.facebook.com/help/?faq=271607792873806 Facebook-Anzeige anlegen www.facebook.com/ads/create/ Unterschied Gruppe – Seite www.facebook.com/help/?faq=13622 Richtlinien für Promotions: www.facebook.com/promotions_guidelines.php
  • 27. 27 TWITTER • Mikroblogging-Dienst für Textnachrichten in max. 140 Zeichen Länge • Ca. 232 Mio. aktive Nutzer weltweit • Ca. 1 Mio. deutschsprachige Nutzer, davon twittern über 100.000 täglich • Twitter: engl. = „Zwitschern“ • Folgen: Kurznachrichten eines bestimmten Accounts „abonnieren“ • Schlagworte per Hashtag # markieren • Hier tummeln sich viele digitale Vorreiter, Meinungsbildner und Journalisten • Häufig als Info- und Servicekanal genutzt • Live-Kommunikation bei Ereignissen und Veranstaltungen • www.twitter.com Quelle: http://blog.xeit.ch/2011/04/twitter-zahlen-zahl-der-aktiven-twitter-nutzer/
  • 29. 29 YOUTUBE • Größtes Internet Video-Portal • Videos kostenlos ansehen, hochladen und einbetten • Täglich werden 4 Mrd. Videos bei YouTube aufgerufen • Pro Minute werden etwa 72 Stunden neues Videomaterial hochgeladen • Durchschnittliche Person verbringt 15 Minuten pro Tag auf YouTube • Verknüpfung mit Google Account • www.youtube.com
  • 31. 31 GOOGLE PLUS • Google+ als ernstzunehmender Facebook-Konkurrent • Mittlerweile schon über 540 Mio. aktive Accounts weltweit • 9 Millionen aktive Nutzer in Deutschland • Einrichten von Unternehmensseiten möglich (Google+ Pages) • Bei Google+ findet sich als Bonus: – Untertitel für den Seiten-Namen – Bestätigung, dass es sich um eine offizielle Seite handelt – Hangouts (on Air) – Suche nach Themen • www.googleplus.com
  • 44. 44 Einsatzmöglichkeiten von Social Media: - Netzwerken - Beziehungsmanagement - Themen- und Trendscouting - Beobachtung von Wettbewerbern - Öffentlichkeitsarbeit & Marketing - Service- bzw. Beschwerdemanagement - Mitarbeiter- / Mitgliedersuche - Vertrieb SOCIAL MEDIA STRATEGIE
  • 45. 45 SOCIAL MEDIA STRATEGIE Bevor es losgeht: Wichtige Fragen klären - Was will ich erreichen? (Ziele) - Wen will ich erreichen? (Zielgruppe) - Welche Botschaften will ich übermitteln? (Themen) - Was ist mein Hauptkanal? - Welche Kanäle nutzt meine Zielgruppe? - Wie messe ich den Erfolg?
  • 46. 46 SOCIAL MEDIA STRATEGIE Mögliche Hindernisse/Hemmnisse: - Mangelnde Ressourcen - Ungenügende Medienkompetenz - Kritische Einstellung gegenüber Social Media - Fehlende Strategie - Fehlende Dialog- bzw. Vernetzungsbereitschaft - Ungenügende Inhalte (Qualität und Quantität) - Fehlende Erfolgskontrolle - Zu hohe Erwartungen (Virale Kampagnen)
  • 47. 47 DIE MFG INNOVATIONSAGENTUR IM SOCIAL WEB www.facebook.com/mfg.innovation www.twitter.com/mfg_innovation www.innovation.mfg.de/newsletter www.youtube.com/mfginnovation www.innovation.mfg.de/rss www.issuu.com/mfg_innovation www.flickr.com/photos/mfg_innovation Fan werden, Folgen, Beobachten Wir sehen uns im Social Web! www.gplus.to/mfg.innovation
  • 49. 49 GLOSSAR Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7 http://www.prseo-glossar.de/ http://www.wikipedia.de BEGRIFF ERKLÄRUNG Blog (Abkürzung der gleichbedeutenden Wortkreuzung Weblog) Eine Art Tagebuch, das ein "Blogger" im Internet führt und damit öffentlich macht. Beispiel hierfür ist der Anwaltsblog Dr. Carsten Ulbricht (www.rechtzweinull.de ). Auch existieren Blogs, die von mehreren Bloggern verfasst sind (zum Beispiel der Blog der Tagesschau-Redakteure unter http://blog.tagesschau.de). Viele Blogs sind untereinander mit einer "Blogroll" vernetzt. Oft ordnen die Verfasser ihre Blog-Einträge Kategorien zu, um sie thematisch zu clustern. Blogs können Online-Tagebücher von Privatpersonen sein, aber auch von Firmen oder Institutionen. In letzterem Fall spricht man auch von Corporate Blog. Corporate Blog Unter Corporate Blog ist der Blog eines Unternehmens zu verstehen. Üblicherweise bloggen Mitarbeiter dieses Unternehmens die Blogbeiträge. Mit einem Corporate Blog lassen sich verschiedene Ziele verfolgen, zum Beispiel Social Media Marketing oder Schaffung eines weiteren Kanals, um Service zu leisten. Creative Common Creative Commons (engl. schöpferisches Gemeingut, kurz CC) ist eine freie Lizenz, die die Nutzung von Werken, wie zum Beispiel Software, Texte, Fotos, Bilder, Videos, Musikstücke usw. in verschiedene Abstufungen regelt. Der Urheber hat bei Nutzung bzw. Verwertung seines Werkes durch andere die Option, zu bestimmen, dass sein Name genannt wird. Er kann außerdem bestimmen, ob sein Werk kommerziell genutzt oder nicht genutzt werden darf oder ob es verändert oder nicht verändert werden darf. Zusätzlich kann er eine Weitergabe („Share Alike“) unter Beibehaltung der Lizenz erlauben. Oder er hebt alle Beschränkungen auf. CC ist daher nicht gleichzusetzen mit Copyleft. Delicious Delicious ist der englische Ausdruck für „köstlich“ und Name eines amerikanischen Social Bookmarking-Anbieters. Die User können hier persönliche Lesezeichen anlegen und mit Schlagwörtern oder Tags versehen. Die persönliche Sammlung ist allgemein einsehbar. Allerdings können die Nutzer einzelne Lesezeichen als privat kennzeichnen und so vor Veröffentlichung schützen. Durch den öffentlichen Charakter der Webanwendung kann Delicious beispielsweise für einen Linkblog, eine kommentierte Linksammlung, verwendet werden. So kann der jeweilige Nutzer sehen, welche anderen User seine Lesezeichen in ihre Sammlung aufnehmen und mit welchen Tags gekennzeichnet haben.
  • 50. 50 GLOSSAR Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7 http://www.prseo-glossar.de/ http://www.wikipedia.de BEGRIFF ERKLÄRUNG Embedded Player Ein „Embedded Player“ ist ein in einer Webseite integriertes Abspielprogramm. Ruft man beispielsweise ein Video auf, so wird dieses abgespielt, ohne eine neues Browserfenster zu öffnen. Facebook (Engl. facebook = "ein Buch, in dem Personen abgebildet sind und mit dem neue Studenten Personen ihrer Universität kennen lernen sollen") Internet-Plattform, die von Facebook, Inc. bzw. Facebook Ireland Ltd. betrieben wird und mit der Internet-Nutzer kostenlos soziale Netzwerke bilden. Die Teilnehmer legen sich Profile an, in das sie Fotos, Videos und andere Inhalte laden. Man vernetzt sich mit anderen Nutzern, indem man virtuelle Freundschaften schließt. Neuigkeiten, die man veröffentlicht, können von den virtuellen Freunden gelesen werden. Darüber hinaus bietet das Portal viele weitere Funktionen, zum Beispiel eine Nachrichten- und eine Chat-Funktion. Feed Feed, meist als Newsfeed benutzt, bedeutet in der deutschen Übersetzung „Fütterung“ oder „Einspeisung“. Spezielle Formate hier sind der RSS (Really Simple Syndication) oder Atom-Feed. Feeds sind abonnierbare Kanäle, die den User nach Aktivierung automatisch mit Neuigkeiten zu dem gewünschten Thema versorgen. So können Inhalte eines Blogs oder auch einer Unternehmenswebseite abonniert werden. Diese werden mit der Hilfe von Newsfeed-Readern, aktuellen Browsern, gelesen oder auf Webseiten gespeichert. Flickr (Wahrscheinlich von engl. to flick through something = "etwas durchblättern") Internet-Plattform, die zu Yahoo gehört und auf der die Internet-Nutzer ihre Fotos und Videos bereitstellen. Daneben lassen sich auch weitere Funktionen nutzen, zum Beispiel Bildbearbeitung, Kommentarfunktionen oder die Organisation großer Bildmengen. Hashtag Ein Hashtag ist ein Schlagwort in Form eines Tags. Das Wort „Hash“ stammt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich Raute. Ein solcher Tag wird von einem Rautenzeichen eingeleitet und mit einem Leerzeichen beedendet. Beispiel : „#s21 “. Besonders in dem Microblogging-Netzwerk Twitter finden diese Hashtags Verwendung. Anders als bei anderen Konzepten werden bei Twitter Hashtags direkt in die Nachricht eingefügt. Jedes Wort, vor dem ein Rautenzeichen steht, wird als Tag verwendet. Durch die tägliche Analyse der Tag-Verwendungen können die beliebtesten Themen als „Trending Topics“ auf der Startseite angegeben werden. Damit der Robot den Hashtag als solchen erkennt, darf nur ein Tag pro Tweet gesetzt werden.
  • 51. 51 GLOSSAR Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7 http://www.prseo-glossar.de/ http://www.wikipedia.de BEGRIFF ERKLÄRUNG Mikroblogging Die Einträge eines Blogs ungefähr auf die Zeichenzahl einer SMS begrenzen. Beispiel hierfür sind die Tweets auf der Plattform Twitter, die nur 140 Zeichen lang sein dürfen. Profil Im Hinblick aufs Thema Social Media steht das Profil eines Nutzers für die Gesamtsumme der Daten und Einstellungen, die er auf einer einschlägigen Social-Media-Plattform bereitstellt bzw. vorgenommen hat. Ein Profil auf Facebook zum Beispiel besteht (u.a.) aus persönlichen Daten, Fotos, Videos und Privatsphären-Einstellungen. Shit Storm Shitstorm bezeichnet im deutschen Sprachraum ein Internet-Phänomen, bei dem sachliche Kritik von zahlreichen, unsachlichen Beiträgen übertönt wird und sich zumeist gegen große Konzerne und vereinzelt gegen Einzelpersonen richtet. Während der Modebegriff im Deutschen ausschließlich als terminus technicus Verwendung findet, bezeichnet er im Englischen ganz allgemein eine unangenehme Situation. Social Bookmarking “social bookmarking” ist der Begriff für das Austauschen von Informationen und Diskutieren über diverse Internetseiten durch User einer Community. Auf speziellen Communitys wie del.icio.us können gefundene Webseiten diskutiert werden und anders als beim „bookmarking“ auf dem Heim-PC sind die Favoriten über den Zugang von jedem Computer aus verfügbar Social Media Oberbegriff für viele Kommunikationsformen, mit denen derzeit das Internet genutzt wird. Social Media umfasst somit digitale Medien, Techniken, Portale und letztlich auch das Nutzerverhalten, das auf Vernetzung (Social Networks) und Aufhebung der Trennung von Konsument und Produzent von Inhalten abzielt (User Generated Content). Der Begriff verdrängt mehr und mehr das letztlich gleichbedeutende Schlagwort Web 2.0. Unternehmen und Freiberufler, die Social Media nutzen, beschäftigen sich u. a. oft mit Social Media Marketing und Social Media Monitoring. Social Media Monitoring Kontinuierlich durchgeführte Beobachtung von Social-Media-Inhalten. Oft führen Unternehmen oder Institutionen Social Media Monitoring durch, um die eigene Reputation bei den Internet-Nutzern zu beobachten.
  • 52. 52 GLOSSAR Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7 http://www.prseo-glossar.de/ http://www.wikipedia.de BEGRIFF ERKLÄRUNG Social Network Der englische Begriff social network bezeichnet Web 2.0-Anwendungen, wie etwa MySpace, Wer kennt wen oder StudiVZ, welche ein „Freundenetzwerk“ als virtuelles Interaktionsgeflecht darstellen. Benutzer solcher Webseiten können in der Regel ein persönliches Profil von sich entwerfen, um so den öffentlichen Eindruck zu schärfen. Streisand-Effekt Als Streisand-Effekt wird bezeichnet, wenn durch den Versuch, eine Information zu unterdrücken, genau das Gegenteil erreicht wird, nämlich die Information besonders bekannt gemacht wird. Seinen Namen verdankt der Effekt Barbra Streisand, die den Fotografen Kenneth Adelman und die Website Pictopia.com 2003 auf 50 Millionen US-Dollar verklagte, weil eine Luftaufnahme ihres Hauses zwischen 12.000 anderen Fotos von der Küste Kaliforniens auf besagter Website zu finden war. Damit stellte sie aber erst die Verbindung zwischen sich und dem abgebildeten Gebäude her, woraufhin sich das Foto nach dem Schneeballprinzip im Internet verbreitete. Adelman behauptete, er habe das Anwesen am Strand fotografiert, um Küstenerosionen für das California Coastal Records Project zu dokumentieren. Der Journalist Paul Rogers bemerkte später, dass das Bild von Streisands Haus im Internet sehr beliebt war. Tweet (Engl. tweet = "Piep, Piepser") Ein Beitrag auf der Plattform Twitter. Tweets dürfen nur 140 Zeichen lang sein. Da die Beiträge somit ungleich kürzer sind als in Blogs, ist in diesem Zusammenhang von Mikroblogging die Rede. Twitter (Engl. to twitter = "zwitschern") Internet-Plattform, die von Twitter Inc. betrieben wird und auf der Internet-Nutzer SMS-ähnliche Nachrichten, sogenannte Tweets, veröffentlichen. User Generated Content Als User Generated Content bezeichnet man den Inhalt (Content) einer Community oder Internetseite, der von einem oder mehreren Benutzern (User) selbst erzeugt (generiert) wurde. Darunter zählen Medieninhalte wie Bilder und Texte aber auch Audiodaten oder Filme. Diese Inhalte werden anderen Interessierten – in der Regel kostenfrei – zur Verfügung gestellt.
  • 53. 53 GLOSSAR Quelle: http://braininjection.wordpress.com/web-20-glossar/ http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=108247#ueberschrift7 http://www.prseo-glossar.de/ http://www.wikipedia.de BEGRIFF ERKLÄRUNG Viral Marketing Viral Marketing ist eine Marketing Strategie, die soziale Netzwerke zum Zwecke einer Art Mundpropaganda nutzt. Der Begriff entstand aus dem Gedanken heraus, dass sich die Werbebotschaft hierbei wie ein Virus ausbreiten soll. Das Internet ist hierfür die ideale Kommunikationsmöglichkeit. Allerdings muss auch eine Viral Marketing Kampagne sorgfältig geplant und vorbereitet werden, auch die Durchführung und Verbreitung der Botschaft erfordert weitere Einflussnahme des Werbenden. Weiterhin muss auch das Produkt für eine derartige Werbeform geeignet sein. Die höchsten Erfolgschancen haben Produkte, die der Unterhaltung dienen. XING (Abkürzung für engl. crossing = "Kreuzung") Internet-Portal, betrieben von der XING AG, auf dem Nutzer Kontakte pflegen und sich vernetzen. Im Vordergrund stehen - anders als zum Beispiel bei facebook - geschäftliche Kontakte und Themen. Viele XING-Nutzer stellen in ihrem Profil zum Beispiel einen Lebenslauf bereit oder informieren über ihre Fähigkeiten. Einen Schwerpunkt bildet auch, sich über geschäftliche / berufliche Themen in offenen oder geschlossenen Benutzergruppen auszutauschen. Ein weiteres Portal dieser Art ist LinkedIn (www.linkedin.com). YouTube (Wohl von engl. Tube = umgangssprachl. "Fernseher") Internet-Plattform, die seit 2006 zu Google Inc. gehört. Auf YouTube sehen sich die Internet-Nutzer vor allem Videos anderer Nutzer an, bewerten Videos oder stellen selbst Videos bereit.