[urheberrechtlich geschützt]
	
Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.)
	
1	
„Quo vadis Retail-Management“
...auch hier ist ...
[urheberrechtlich geschützt]
	
Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.)
	
2	
Die erste und ureigenste Aufgabe ist sich Bewus...
[urheberrechtlich geschützt]
	
Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.)
	
3	
Denn..
.. nur über eine unmittelbare Partnersch...
[urheberrechtlich geschützt]
	
Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.)
	
4	
Erläuterungen:
zu 1. Nicht die Menge Deiner Ums...
[urheberrechtlich geschützt]
	
Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.)
	
5	
Veranschaulichung Grafik zum „KVP“ (kontinuierl...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Quo vadis retail -FMCG Management (B2C/B2B)

50 Aufrufe

Veröffentlicht am

Strukturierung, Organisation (KVP-PDCA-DMAIC) des POS

Veröffentlicht in: Karriere
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
50
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Quo vadis retail -FMCG Management (B2C/B2B)

  1. 1. [urheberrechtlich geschützt] Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.) 1 „Quo vadis Retail-Management“ ...auch hier ist ein jeder im Team des POS (Bildungsrad/Kompetenzen/prak. Erfahrung etc.)gefragt um.... ... Nachhaltigkeit .... Kundenbindung ... Abstraktion zum Wettbewerber ... stetige Umsatzsteigerung .... Ranking des POS nach oben ... zu erwirtschaften....denn darum geht es ja!:=) Diese Abhandlung setzt sich mit den durch mich gesammelten Erfahrungen im Retail(POS-FMGC-B2C)auseinander. Ich habe eines gelernt und stets betätigt bekommen. „Jede Aufgabe, bedarf neuer Ansätze der Vorgehensweise(situative Bewertung und Ausübung von (pot.-Bestands- Kunden) Bedarfs- Ermittlung!“
  2. 2. [urheberrechtlich geschützt] Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.) 2 Die erste und ureigenste Aufgabe ist sich Bewusst zu machen, wie ich(Anbieter- Vertriebler einer Produkt und /oder Dienstleitung) als Partner des Kunden fungiere als auch auftreten kann und sollte. Hierzu sollte ich, wenn ich meine Arbeit erfolgsgekrönt sein soll, einginge Regeln und Schritte beachten. KVP Mein Fragen-Werkzeugkasten ist jeweils meiner Zielgruppe anzupassen und immer wieder nach seiner Anwendung(Verkaufsberatung/Verkaufsgespräch) auf seine Effektivität und Effizienz stets zu überprüfen(Produkt/Dienstleitung- Wissen/Verkaufs-Interaktions-Kommunikations-Wissen/Interkultuerelle Kompetenzen. ó Kontinuierlicher –Verbesserungs- Prozess (KVP). Frei nach: „Bleibe niemals stehen und wachse stets mit Deinen gesammelten /erlebten Erfragungen (positiver als auch negativer Art und Weise! Denn nur das gespammte bringt Dich stets weiter und macht Dich zu einem individuellen von Kunden geschätzten und geliebten Verkäufer-Vertriebler! Aber sei gewarnt! Gib Deinem Kunden nie das Gefühl! - Er/Sie sei unerwünscht - Er /Sie sei nicht wichtig genug - Er/Sie müsste nicht mit dem höchsten Respekt behandelt werden und .. .. überhäufe Ihn nie mit zu viel Informationen.. Selektiere durch eine dezidierte VORAB-Fragen-Analyse(offene-geschlossene- suggestiv-relativ-Fragen), welchen Bedarf der Kunde aktuell verspürt, gerade diesen POS besucht zu haben(Sortimentsbreite-tiefe/Kompetenz und Freundlichkeit des Laden-Teams
  3. 3. [urheberrechtlich geschützt] Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.) 3 Denn.. .. nur über eine unmittelbare Partnerschaft(Teamgedanke stets pflegen-aufrecht erhalten Sozialgedanke “Wer bin ich was kann ich durch mein Wirken zum Nutzen ins System(POS-Team Stab-Lienen-Modell beifügen)? Kann ich mich als Anbieter einer/s Dienstleistung/Produktes, als loyaler- präsentieren- Produkt- Wissensstarkes Indium als Teil eines Ganzen und zum Beratungs-(Kauf)Abschluss gelangen? Wie sollte der neue Weg des Retail-Managements durch mich gegangen umsetzt trotz teilweiser starker Wiederstände(gelebtes CI- System/Interne/Team-Vorgesetzte) beschritten werden? 1. Qualitativ anstatt quantitativ 2. Situativ anstatt starr 3. Nicht das Produkt ist federführend sondern das Individuum(Mensch) jeglicher unternommener Anstrengungen und Bemühungen des Kundenwachstums/Abverkaufs-ROI 4. Vorbehaltlos und kommunikativ; frei nach“ Der praktisch umgesetzte Erfolg gibt Dir recht“ Denn hier kannst Du im Rahmen 5. Deiner Tätigkeiten,(vorausgesetzt Du vergisst nicht Dein uhreigensten Aufgaben(Tätigkeitsprofil Deiner, Dir anvertrauen Aufgaben), Deine Ideen und Ansätze am Kunden ausprobieren und stetig verbessern! 5. Wertigkeit des potenziellen Kunden
  4. 4. [urheberrechtlich geschützt] Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.) 4 Erläuterungen: zu 1. Nicht die Menge Deiner Umsätze sollte bei Deinen Arbeiten entscheidend sein, sondern die Nachhaltigkeit, das Erlebnis welches Du Deinem Kunden durch Deine Beratung (Produkt/Dienstleistung)anbietest! zu 2. Schätze ab wenn Du vor Dir hast/Wer den Laden betritt—und gleiche bei Fehl-Einschätzungen Die Handeln/Kommunikation unbemerkt –geschickt dem Bedarf/der Aufgabe/Verhalten des potentiellen Kunden an. zu 3. Gibt jedem Menschen das Gefühl das dieser im Moment des Betretens(nach Abwägung)des POS die Ihm/Ihr absolute Wertigkeit gebührt welcher er/sie erwarten darf! Denn er/sie hat sich dazu entschieden den POS zu betreten!!! Er /Sie hat Dir /dem POS ein Vorvertrauen entgegengebracht, welches respektvoll behandelt werden muss und einen Türöffner zum Verkaufsabschluss)darstellt! zu 4. Frei nach“ Der praktisch umgesetzte Erfolg gibt Dir recht“ Denn hier kannst Du im Rahmen Deiner Tätigkeiten ,(vorausgesetzt Du vergisst nicht Dein uhreigensten Aufgaben(Tätigkeitsprofil Deiner, Dir anvertrauen Aufgaben), Deine Ideen und Ansätze am Kunden ausprobieren und stetig verbessern! zu 5. Sei bestimmt in Deinem Interaktions-Verhalten/Zeige Ihm/Ihr Deine Wertigkeit....aber auch beherrscht genug! ó Führe Deinen Kunden durch Deine Fragentechnik und komme zum Abschluss(Wertigkeit des Kunden???.<=> Was will Er/Sie wirklich?? Ist es gar pure Langweile das Ihn in den POS getrieben hat? Will er/sie rein Geschenke oder hat er ein reales Interesse an einer Produkt/Dienstleistung Deine POS? Hier ist der Grad sehr schmal/Das Eis sehr dünn !!!!:=) Achte stets darauf Dich nicht an der Nase herumführen zu lassen!!:=) Ansätze hierfür: - Interaktion (Teamwork-Projekt-Prozess-Management) als gutes Mittel der Individualität des Vertriebs am POS
  5. 5. [urheberrechtlich geschützt] Torsten-Michael, Palnik (B.CCI /B.Sc.) 5 Veranschaulichung Grafik zum „KVP“ (kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess) Bleib niemals stehen! Ø Hilfsfragen welche Dir Deine täg. Arbeit erleichtern und Dich bei Deiner Tätigkeit unterstützen, können! Notiere/ schreibe auf und notiere, was Dir bei Deiner täglichen Arbeit, in Deinem persön. Tagebuch, im Verkaufs-Beratungsgespräch auffällt! Bewerte Deine Vorgehensweise - Setze Präferenzen(primär/sekundär/tertiär) was musst/sollst/kannst Du an - Dir/Deiner Beratung/Interaktion/Kommunikation verbessern? - A. Primär: bspw. „Weshalb hast Du keinen/zu wenig Verkaufserfolg? - B. Sekundär: bspw. Kannst Du die Werkzeuge der Suggestion Suggerierung/Stihl/Niveau„/Sprachgebrauch/ (Hochsprache/Umgangssprache, etc. richtig/artgerecht einsetzen?“ C. Tertiär: bspw. „Bist Du im VK-Gespräch immer Herr der Lage? Jeder ist ein Individuum! Gibst Du darauf acht?“ - Bist Du ein Teil des (POS)Projekt-Prozess Teams? - Lebst Du den Team-Gedanken in Deiner tägl. Arbeit? - Ist Dir zudem bewusst, dass es nur im Team zu allg. Verbesserung „Umsatz/ Kundenbindung“ kommen kann? - Nimm Dich als Vorbild/Initiator war und erreich im Team völlig neue Möglichkeiten! - (Be)-Werte Deine Leistung ! Wie kannst Du Dich Weiter-Fortbilden? - Bündle Deine täglichen Arbeiten((Lern-)Erfolge und lasse all das was Du bereits errichte hast /vergleiche Dich mit revuepassieren! - Vergleiche Dich mit Vorgehensweisen/Vorgelebten andere POS-Beratung-Verkaufs-Management-Team Mitgliedern und versuche daraus nutzbare Synergien zu gewinnen!

×