Ppt0000018

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  • Die Achenseeschifffahrt GesmbH verzeichnet seit einiger Zeit rückläufige Besucherzahlen bei der Linienschifffahrt auf dem Inn. Zum Teil liegt dies daran, dass durch Hochwassergefahr (ca. 36 Tage pro Jahr) die Verlässlichkeit des Angebots eingeschränkt ist. Ein weiteres Problem, laut Auftraggeber, scheint die fehlende Identifikation der Bevölkerung mit der modernen Innschifffahrt zu sein. In den 30ger Jahren endete der historische Schifffahrtsbetrieb und wurde erst 1998 aus politischen Motiven neu implementiert, was den direkten Bezug der Einheimischen zur Innschifffahrt erschwert.
  • Ppt0000018

    1. 1. P r ä s e n t a t io n der In t e g r a t iv e n F a lls t u d ie „ B e le b u n g der In n s c h if f f a h r t “Slide 1
    2. 2. A llg e m e in e sProjektorganigramm Extern Intern A u ftra g g e b e r Daniela NeuhauserAuftraggeber Prof. Sebastian Kaiser Achenseeschifffahrts GesmbH Extern FH Kufstein Intern Daniela Neuhauser Prof. Sebasti Achenseeschifffahrts GesmbH FH Kufstein P r o je k t t e a m Bitte noch eure Fotos einfügen! Ist kein Aufwand und sieht nett aus.Slide 2
    3. 3. A llg e m e in e s Hier können wir auch ein bisschen was sagen, wie es zum ProjektInnschifffahrt Kufstein kam, also rückläufige Besucherzahlen etc. (in „Notizen „eingefügt) •Baujahr 19999/2000 Motorschiff St. Nikolaus •Länge 30m, Breite 6,6m S c h if f •Gesamtkapazität: 116 Personen •Geschwindigkeit: ca. 19 km/h •Besonderheit: behindertengerechter Ausbau Kufstein Kiefersfelden Ebbs Oberaudorf Niederaudorf F a hrs tre c k e Slide 3
    4. 4. P r o je k tArbeitspakete standard projekthandbuch ARBEITSPAKETE 001 PSP-Code Arbeitspaket AP-Verantw. Datum 1 Befragungen vor und nach dem Event Gusel Taganova April 2010-Juli 2010 2 Programmgestaltung am Event Christina Hell Mai 2010 3 Janine Hofmann Juni 2010 Einladungen 4 Erstellung Pressemappen Janine Hofmann Juni 2010 5 Organisation Bustransport Patricia Kröll Juni 2010 Plan B 6 Organisation Catering Gusel Taganova Juni 2010 7 Dekoration Janine Hofmann Juni 2010 8 Förderungsantrag Sarah Helm Juli 2010 Slide 4
    5. 5. P r o je k tArbeitspaket 1: Befragung vor und nach dem Event standard ARBEITSPAKET- Patricia Kröll projekthandbuch SPEZIFIKATIONEN 001 1 AP-Inhalt Befragungen vor •Fragekatalog erstellen für 3 Fragebögen (Einwohner Kufstein, Gäste der Innschifffahrt, und nach dem Teilnehmer des Werbeevents) Event •Fragebogen graphisch erstellen •Befragung der Einwohner von Kufstein: Abfrage der Gäste nach der Veranstaltung, um die Zielerreichung zu überprüfen hinsichtlich Bild der Innschifffahrt und Gefallen an der Veranstaltung •Übergabe der Fragebögen für die Gäste der Innschifffahrt an den Auftraggeber •Befragung der Gäste des Werbeevents •Übertragung der gesammelten Daten in Excel •Auswertung der gesammelte Daten und Diagrammerstellung •Analyse der Daten und Formulierung von Empfehlungen •Übergabe der Ergebnisse an den Auftraggeber AP-Nicht-Inhalte •Erstellen einer repräsentativen Umfrage •Beeinflussen der Befragten beim Ausfüllen der Fragebögen •Erstellen eines vollständigen Handlungskonzeptes für den Auftraggeber auf Basis der Daten AP-Ergebnisse •Ca. 80 ausgefüllte Fragebögen im Vorfeld •Ca. 30 ausgefüllte Fragebögen im Nachhinein •Ergebnisbericht für den Auftraggeber AP-Leistungsfortschrittsmessung •Ca. 80 bzw. 30 Fragebögen ausgefüllt zurückbekommen (30.4. bzw. 6.7.) •Exceldatei mit Ergebnissen (14.5. bzw. 10.7.) •Ergebnisbericht (21.5. bzw. 17.7.) •Übergabe an den Auftraggeber (21.6. bzw. 17.7.) Slide 5
    6. 6. P r o je k tArbeitspaket 6: Organisation Catering standard ARBEITSPAKET- Gusel Taganova projekthandbuch SPEZIFIKATIONEN 001 6 AP-Inhalt Organisation •Angebote bei drei Cateringfirmen für das Flying Buffet einholen Catering •Das Angebot von der Partnerfirma in Innsbruck aufgrund vorhandenen Erfahrungen bestätigen •Abklärung der Termine •Festlegung des Menüs, das dem Programm der Veranstaltung entspricht •Abklärung welches Equipment auf dem Schiff vorhanden ist (Kühlschrank, Spülmaschine, Abstellplätze) •Betreuung während der Veranstaltung AP-Nicht-Inhalte •Einholung von Angeboten für die Getränke, da sie von der Achenseeschiffahrt geliefert werden •Unzufriedenheit durch schlechtes Catering verursachen AP-Ergebnisse •Das Catering mit einheimischen Köstlichkeiten schafft eine gemütliche und nette Atmosphäre auf dem Schiff AP-Leistungsfortschrittsmessung •Angebote werden eingeholt (21.06.) •Das Catering ist rechtzeitig auf dem Schiff (6.7.) •Das Essen wird dem Programm entsprechend von dem Cateringpersonal verteilt (6.7.) Slide 6
    7. 7. P r o je k tProjektstrukturplan Slide 7
    8. 8. P r o je k tProjektbalkenplan Teil 1 Slide 8
    9. 9. P r o je k tProjektbalkenplan Teil 2 Slide 9
    10. 10. P r o je k tProjektbalkenplan Teil 3 Slide 10
    11. 11. P r o je k tProjektkostenplan Vielleicht bin ich blind, aber wo ist der im Projekthandbuch? Bitte einfügen Slide 11
    12. 12. P r o je k tProjektabschlussbericht standard projekthandbuch PROJEKT- ABSCHLUSSBERICHT 001 • Gesamteindruck 2) Reflexion: Zielereichung Trotz stehendem Schiff gelang eine tolle Durch das gemütliche und kommunikative Zusammensein konnte das Angebot der Innschifffahrt Veranstaltung mit dem historischen erfolgreich präsentiert werden. Hintergrund der Innschifffahrt. Die Der USP der Innschifffahrt wurde aufgezeigt und es wurden erste Schritte zu geladenen Gäste waren rund um Kooperationsmöglichkeiten mit Partnern gemacht. zufrieden. 3) Reflexion: Leistungen/Termine Es konnte mit der Organisation des Events erst spät begonnen werden. Ab dem Zeitpunkt der Besprechung mit der Innschifffahrt konnten alle Termine wie geplant eingehalten werden. Die Leistungen des Catering Dienstleisters übertrafen alle Erwartungen. Der Vortragende konnte mit seinem fundierten Wissen zur Geschichte des Inns begeistern und dem Spielmannszug gelang es uns mit urigen Klängen in die Vergangenheit mit zu nehmen. 4) Reflexion: Ressourcen/Kosten Die Kosten konnten wie geplant eingehalten werden. Lediglich das Catering übertraf die geplanten Kosten, da der Auftraggeber sich für einen teureren Anbieter entschieden hat. Das Schiff konnte mit geringen Mitteln in eine Eventlocation verwandelt werden, jedoch konnte an der etwas älteren Grundausstattung des Schiffes aus Kostengründen nicht erneuert werden. Es konnte im Gastronomie und Dekorationsbereich viel vorhandenes Material der Innschifffahrt verwendet werden. 5) Reflexion: Interne Organisation/ Umweltbeziehungen Die Einteilung des Teams funktionierte von Anfang an sehr gut. Die Abstimmung mit dem Auftraggeber gestaltete sich aber immer als sehr schwierig und erschwerte die Durchführung des Projektes enorm. 6) Leistungsbeurteilung (ProjektauftraggeberIn, ProjektleiterIn, ProjektmitarbeiterIn) 7) Lessons learned Der Projektauftraggeber war kooperativ, half aber bei der Durchführung der Befragung gar nicht und (Zusammenfassende Erfahrungen bei der Organisation des Events nur wenig mit. und Verbesserungsvorschläge) Die Projektleiterin fungierte vor allem als Sprachrohr des Teams gegenüber dem Auftraggeber und der Der Zeitrahmen des Projektes war leider viel FH. Sie machte ihre Sache durch engagierten Einsatz sehr gut. zu knapp! Das Projektteam konnte hervorragend zusammenarbeiten und war sehr organisiert und tatkräftig bei Die räumliche Distanz zwischen Auftraggeber der Sache. und auch unter den Projektmitgliedern war zeitraubend. Slide 12
    13. 13. V ie le n D a n k !Slide 13

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