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Dr. Marion Ackermann
Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Prof. Tim Bruysten
Strategie, Kommunikation, Identität
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Siggi Becker
Grimmepreisträger, Philosoph, Vordenker
Bekenstein
Planck
Phi m
Universum
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Universum
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Prof. Dr. Christian Schicha
Soziologie, Medienethik, Medienmanagement
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
1. Fragen
2. Telefonzellen
3. Privatheit
4. Medienöffentlichkeiten im Web 2.0
5. Chanc...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
3
FRAGEN
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Wie viel Beschleunigung verträgt eine Gesellschaft?
• Sie verträgt so viel Beschleunig...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Wo sind die Grenzen von Kommunikation und Informationsmenge?
• Die Grenzen sind da, wo...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Und welchen Platz hat Kunst in dieser Zeit?
• Kunst dient der Reflexion von gesellscha...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
TELEFONZELLEN
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
TELEFONZELLEN
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TELEFONZELLEN
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PRIVATHEIT
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Sphären der Privatheit
• Intimsphäre (Diskretion)
• Privatsphäre (Sphäre der Häuslichk...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Privatheit in der Öffentlichkeit
• Thematisierung von Privatheit via Handy
• Thematisi...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
(MEDIEN-) ÖFFENTLICHKEITEN
IM WEB2.0
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Bestimmungsgröße
• Abgrenzung vom Privaten
• Öffentlich zugängliches Kommunikationsfor...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
Reichweite und Raum
• Personale Öffentlichkeit (mindestens zwei Personen)
• Themen- un...
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
REICHWEITE
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
CHANCEN UND RISIKEN
DER KOMMUNIKATION IM WEB
| Prof. Dr. Christian Schicha© 2013
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DER KOMMUNIKATION IM WEB
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FAZIT
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• Die Herstellung von Öffentlichkeit ist die zentrale Kategorie in der Demokratie.
• D...
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Mediadesign Hochschule
Werdener Straße 4
Die Folien des ersten K-Camp der Kunstsammlung NRW
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Die Folien des ersten K-Camp der Kunstsammlung NRW

Kooperationsprojekt zwischen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und Prof. Bruysten: Kunst, Technologie und Gesellschaft im Wandel. Das gilt es zu diskutieren. Dazu gibt es die K-Camps. Beim ersten K-Camp diskutierten Siggi Becker und Prof. Dr. Christian Schicha über die Chancen und Risiken der Beschleunigung.

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Die Folien des ersten K-Camp der Kunstsammlung NRW

  1. 1. STEP UPKwww.k-camp.de
  2. 2. Dr. Marion Ackermann Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
  3. 3. Prof. Tim Bruysten Strategie, Kommunikation, Identität
  4. 4. Es war einmal…
  5. 5. Loading Digitalization… 1% Finished
  6. 6. Siggi Becker Grimmepreisträger, Philosoph, Vordenker
  7. 7. Bekenstein Planck Phi m Universum Bremermann 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m 10 ^5010^43 Energieflussdichte rechnenspeichern
  8. 8. Bekenstein Planck Phi m Universum Bremermann 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m 10 ^5010^43 Energieflussdichte rechnenspeichern
  9. 9. Universum 9.3x1028 m 1012 m
  10. 10. Planck Universum 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m
  11. 11. Bekenstein Planck Universum 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m 10^43 speichern
  12. 12. Bekenstein Planck Universum Bremermann 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m 10 ^5010^43 rechnenspeichern
  13. 13. Bekenstein Planck Phi m Universum Bremermann 9.3x1028 m10-35 m 10-6 m10-10 m 1012 m 10 ^5010^43 Energieflussdichte rechnenspeichern
  14. 14. Prof. Dr. Christian Schicha Soziologie, Medienethik, Medienmanagement
  15. 15. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 1. Fragen 2. Telefonzellen 3. Privatheit 4. Medienöffentlichkeiten im Web 2.0 5. Chancen und Risiken der Kommunikation im Web 2.0 6. Fazit INHALT
  16. 16. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 3 FRAGEN
  17. 17. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Wie viel Beschleunigung verträgt eine Gesellschaft? • Sie verträgt so viel Beschleunigung, wie vom Menschen angemessen verarbeitet werden kann. • Sie verträgt so viel Beschleunigung, dass möglich alle Menschen daran gerecht partizipieren können. FRAGEN
  18. 18. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Wo sind die Grenzen von Kommunikation und Informationsmenge? • Die Grenzen sind da, wo die Informationen nicht mehr angemessen verarbeitet werden. • Die Grenzen sind da, wo Kommunikation nicht mehr möglich ist, da eine Verständigung aufgrund der zu zahlreichen Informationsangebote nicht mehr stattfinden kann. FRAGEN
  19. 19. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Und welchen Platz hat Kunst in dieser Zeit? • Kunst dient der Reflexion von gesellschaftlichen und ästhetischen Prozessen • Kunst dient der Entschleunigung, sofern durch die Betrachtung eines Kunstwerkens Prozesse des Nachdenkens in Gang gesetzt werden. FRAGEN
  20. 20. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 TELEFONZELLEN
  21. 21. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 TELEFONZELLEN
  22. 22. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 TELEFONZELLEN
  23. 23. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 TELEFONZELLEN
  24. 24. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 TELEFONZELLEN
  25. 25. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 PRIVATHEIT
  26. 26. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Sphären der Privatheit • Intimsphäre (Diskretion) • Privatsphäre (Sphäre der Häuslichkeit) • Sozialsphäre (Öffentlicher Raum) © Prof. Dr. Christian Schicha PRIVATHEIT
  27. 27. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Privatheit in der Öffentlichkeit • Thematisierung von Privatheit via Handy • Thematisierung von Privatheit in den Medien • Inszenierung von Privatheit in den Medien © Prof. Dr. Christian Schicha PRIVATHEIT
  28. 28. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 (MEDIEN-) ÖFFENTLICHKEITEN IM WEB2.0
  29. 29. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Bestimmungsgröße • Abgrenzung vom Privaten • Öffentlich zugängliches Kommunikationsforum • Demokratietheoretische Kategorie mit verfassungsrechtlicher Verankerung (Gewaltenteilung) • Verfahrens- und Ordnungsprinzip • Leitbild • Unabgeschlossenheit (MEDIEN-) ÖFFENTLICHKEITEN IM WEB2.0
  30. 30. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 Reichweite und Raum • Personale Öffentlichkeit (mindestens zwei Personen) • Themen- und Versammlungsöffentlichkeit (z.B. Parteitag) • Situative Öffentlichkeit (z.B. Kneipe) • Arbeitsöffentlichkeit (z.B. Betrieb) • Institutionelle Öffentlichkeit (z.B. Hochschule) • Habitualisierte Freizeitöffentlichkeit (z.B. Fußballstadion) • Kulturöffentlichkeit (z.B. der Westen) • Medienöffentlichkeit (z.B. Fernsehzuschauer) • Weltöffentlichkeit (z.B. World Wide Web) (MEDIEN-) ÖFFENTLICHKEITEN IM WEB2.0
  31. 31. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 REICHWEITE
  32. 32. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 CHANCEN UND RISIKEN DER KOMMUNIKATION IM WEB
  33. 33. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 CHANCEN UND RISIKEN DER KOMMUNIKATION IM WEB
  34. 34. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 CHANCEN UND RISIKEN DER KOMMUNIKATION IM WEB
  35. 35. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 CHANCEN UND RISIKEN DER KOMMUNIKATION IM WEB
  36. 36. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 CHANCEN UND RISIKEN DER KOMMUNIKATION IM WEB
  37. 37. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 FAZIT
  38. 38. | Prof. Dr. Christian Schicha© 2013 • Die Herstellung von Öffentlichkeit ist die zentrale Kategorie in der Demokratie. • Die Beschleunigung von Öffentlichkeit durch Technik schreitet rasant voran. • Privatheit wird vielfach unreflektiert angeboten und ausgebeutet • Das Netz seine digitalen Archive vergessen nicht. • Vielleicht hilft die Kunst… FAZIT
  39. 39. STEP UPKwww.k-camp.de Nächster Termin: 27.06.2013 Mediadesign Hochschule Werdener Straße 4

Kooperationsprojekt zwischen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und Prof. Bruysten: Kunst, Technologie und Gesellschaft im Wandel. Das gilt es zu diskutieren. Dazu gibt es die K-Camps. Beim ersten K-Camp diskutierten Siggi Becker und Prof. Dr. Christian Schicha über die Chancen und Risiken der Beschleunigung. Weitere Informationen: www.k-camp.de/

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