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PM-TAGE
2017
Veranstaltungsheft
HERZLICH WILLKOMMEN
BEI DEN PM - TAGEN 2017
VERNETZUNG
VEREINFACHUNG
EFFIZIENZ
FLEXIBILITÄTKOMMUNIKATION
2 3
HERZLICH WILLKOMMEN
Beim jährlichen Branchentreff der Pro-
jektmanagement-Entscheider geht es
auch in diesem Jahr um ein brandaktu-
elles Thema: Projektmanagement 4.0.
Namhafte Referenten renommierter
deutscher und internationaler Unterneh-
men geben spannende Einblicke in die
Entwicklung ihres Projektmanagements
in Zeiten der digitalen Transformation.
Wie gewohnt haben Sie direkt im An-
schluss an die Vorträge an den Themen-
tischen die Möglichkeit, sich mit den
Referenten und Teilnehmern auszutau-
schen und gemeinsam zu diskutieren.
Ausführliche Informationen zu den Key
Notes, Best Practices und Workshops ent-
nehmen Sie bitte den folgenden Seiten.
Bei Fragen rund um die Veranstaltung er-
reichen Sie ihr Team jederzeit unter der
Service-Hotline.
Wir helfen Ihnen gerne auch persönlich
weiter!
Lassen Sie sich von den Referenten in-
spirieren, nutzen Sie die Chance zum
Netzwerken und sammeln Sie viele ge-
winnbringende Erkenntnisse für Ihre
Projektpraxis.
Ihre Birgit Weber
Ihre Service-Hotline
während der Veranstaltung:
089-9400831200
Öffnungszeiten Garderobe:
22.03.2016
08:00 - 18:00 Uhr und
21:00 - 22:30 Uhr
23.03.2016
08:00 - 13:30 Uhr und
14:30 - 17:30 Uhr
PM-TAGE
2017
Birgit Weber
Projektleitung
4 5
    13:30 — 13:45   Vorstellung der Referenten und Themen
    13:45 — 14:30 2. Best Practice Vortragsreihe WORKSHOP 3
THEMA 4
Programmmanagement 4.0 – Manage-
ment Excellence
Hubertus Wittig (Rheinmetall AG)
Moderation:
Christof Rink
Moderation:
Marco Döbbelin
THEMA 5
Ausstieg aus dem Status Quo
– Design Thinking als Problemlösungs-
strategie für Unternehmen
Ingrid Gerstbach (Design Thinking/Gerstbach
Business Analyse GmbH)
THEMA 6
Neue Wege der digitalen Transformation –
Vom Fahrzeughersteller zum Anbieter
digitaler Lösungen
Frank Tinschert (MAN Truck  Bus AG)
    14:30 — 15:15 Netzwerken an den Thementischen
    15:15 — 15:30   Vorstellung der Referenten und Themen
    15:30 — 16:15 3. Best Practice Vortragsreihe
THEMA 7
Projekte? Haben wir abgeschafft –
Ein Bericht der digitalen Reise von OTTO
Conny Dethloff (Otto GmbH  Co. KG) Plenum
THEMA 8
Change Management als neue Kompetenz
für die PMOs bei Roche Diagnostics
Sascha Röhrig (Roche Diagnostics International AG)
THEMA 9
Kostensenkungsprogramm als Teil der
strategischen Unternehmensplanung –
Johann Gregori (Krones AG)
    16:15 — 16:45 Netzwerken an den Thementischen
    16:45 — 17:30
  Key Note
  Digitale Transformation: 5 Handlungsfelder
  Tim Cole (Smart Industry)
17:30-17:45 Netzwerken an den Thementischen
    18:30 — 19:00   
    19:00— 22:00
  08:00 — 09:30   Registrierung Begrüßungskaffee und Netzwerken
  09:30 — 09:45 Eröffnung
  09:45 — 10:45
Key Note
Projektmanagement 4.0
Till H. Balser (Tiba Managementberatung GmbH)
  10:45 — 11:00 Vorstellung der Referenten und Themen
  11:00  — 11:45 1. Best Practice Vortragsreihe
THEMA 1
Projektmanagement 4.0 erfordert
Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit!
Reinhard Wagner (Präsident der IPMA)
THEMA 2
How to manage innovation projects –
A different insight
Jean-Marie Hurtiger (Desmond Conseil)
THEMA 3
Wachsendes Projektmanagement – Der Weg
der kleinen Schritte vom Saatgut bis zur Ernte
Uwe Kopp (CLAAS KGaA mbH)
  11:45  — 12:30 Netzwerken an den Thementischen
  12:30 — 13:15 Mittagessen
Tag 1 — Mittwoch, 22. März 2017  —  08:00 Uhr – 22:00 Uhr
1
SCHEDULE
Design Thinking im
Projektmanagement
Stressfreie Kommuni-
kation im
Projektmanagement
WORKSHOP 1
9:45 – 12:30
WORKSHOP 2
9:45 – 12:30
Moderation:
Alexander Koschke
Raum:
Sissi
Moderation:
Dr. med. Manuela
Jacob-Niedballa
Raum:
Maximilian
2
3
WORKSHOP 3
13:30 – 16:30
FORTSETZUNG	
WORKSHOP 3
Raum:			
Sissi
WORKSHOP 4
13:30 – 16:30
FORTSETZUNG 	
WORKSHOP 4
Raum:		
Maximilian
Roadmap zum Start
des Projekts Digitali-
sierung
PM-Ansatz, Task Force,
Best Practices – Wel-
cher Weg führt zum
Erfolg?
Raum:
Maximilian
Plenum
Plenum
Plenum
Plenum
RaumInhalt WorkshopZeit
Alois 
Franz
Ludwig 
Leopold
Ludwig 
Leopold
Ludwig 
Leopold
Plenum
Die Herausforderungen und
Mechanismen des PMO
Alois 
Franz
Plenum
Hotelbar
Plenum
Plenum
Key Note Dinner Plenum
Alois 
Franz
Kompetenzmodelle
für Projektleiter
Herausforderungen im
Zuge der
Digitalisierung
Raum:
Sissi	
RaumInhalt WorkshopZeit
Sektempfang
(siehe Netzwerkprogramm)
(siehe Netzwerkprogramm)
(siehe Netzwerkprogramm)
(siehe Netzwerkprogramm) Pause
6 7
08:00 — 09:00
 09:00 — 09:15   Eröffnung
 09:15 — 10:00
  Key Note
 10:00 — 10:15   Vorstellung der Referenten und Themen
 10:15  — 11:00 4. Best Practice Vortragsreihe WORKSHOP 5
THEMA 10
Leadership 2020 – Führung im Umbruch
Katja Veil (Daimler AG) Plenum
Moderation:
Alexander Koschke
Raum:
Maximilian
THEMA 11
Handlungsempfehlung zur Nutzung der
Potentiale der Generation Y in Projekten
Ulf Tegtmeyer (Hueck Service GmbH  Co. KG)
THEMA 12
PM 4.0 – Effiziente und schnelle Erfolge
in Applikationsprojekten
Jens Schwetje/Toine Rombouts (KWS SAAT SE)
THEMA 13
Aufbau und Betrieb eines PMO zur Steuerung
der projektorientierten Produktentwicklung
Matthias Pott/Thomas Fittkau (Vaillant Group)
 11:00  — 11:30 Netzwerken an den Thementischen
 11:30  — 11:45 Vorstellung der Referenten und Themen
 11:45  — 12:30 5. Best Practice Vortragsreihe
THEMA 14
Effiziente und digitale Projektmanagement-
Prozesse – Und was kommt danach?
Michael Schulz-Berthold (Gisa GmbH)
THEMA 15
Stress als Leistungsbooster im
Projektmanagement
Dr. med. Manuela Jacob-Niedballa (Human Organisation Group)
THEMA 16
Internationale PM-Zertifizierung –
Unternehmensweit die gleiche Sprache!
Thomas Weigl (Norma Group)/
Thomas Mann (Frankfurt School)
 12:30 — 13:00 Netzwerken an den Thementischen
13:00 — 13:45 Mittagessen
14:00 — 15:15 Podiumsdiskussion mit anschließender Fragerunde
„Klassisches“ vs. „Agiles“ Projektmanagement –
Dogmenstreit oder zwei Seiten einer Medaille?
15:15 —15:30 Kaffeepause
15:30 — 16:15
  Key Note

16:15 — 16:30 Verabschiedung
4
Tag 2 — Donnerstag, 23. März 2017  —  08:00 Uhr – 16:30 Uhr
Bedeutung des „Eco“ Systems im Projektmanage-
ment – Heutige Projekte müssen weiterdenken
Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung –
Beispiel eines humanitären Großprojekts in Kenia
Projektsteuerung im
(Groß-)Anlagenbau
Der Einsatz von KPIs
und anderen Projekt-
status-Messungen
WORKSHOP 5
10:00 – 13:00
Agiles Projektmanage-
ment in der Industrie
Vom Aktionismus zur
Aktion
WORKSHOP 6
10:00 – 13:00
Josef Stoll
Dr. Auma Obama
Plenum
Plenum
Plenum
Alois 
Franz
Plenum
Plenum
Plenum
RaumInhalt WorkshopZeit
RaumInhaltZeit
Registrierung Begrüßungskaffee und Netzwerken
Leopold
Ludwig
Raum:
Sissi		
	
Moderation:
Thomas Leinpinsel
Pause
Alois 
Franz
Plenum
Plenum
Ludwig 
Leopold
5
Key Note Dinner
22.03., 19-22 Uhr
19:00 Uhr Einlass
19:45 Uhr Key Note - Christoph Burkhardt
Mythos Innovation: Von der Idee zum Projekt -
Warum manche Ideen überleben und andere nicht
21:15 Uhr Showact
22:30 Uhr Übergang zur Hotelbar
Pause
Zeit Referent Tische Raum
11:45-12:30
Till H. Balser 1 Alois
Jean - Marie Hurtiger 2 Franz
Reinhard Wagner 5 Plenum
Uwe Kopp 3 Ludwig
14:30-15:15
Hubertus Wittig 5 Plenum
Ingrid Gerstbach 1 Alois
Frank Tinschert 3 Ludwig
16:15-16:45
Conny Dethloff 5 Plenum
Sascha Röhrig 1 Alois
Johann Gregori 3 Ludwig
17:30-17:45 Tim Cole 2 Franz
Zeit Referent Tische Raum
11:00-11:30
Josef Stoll 5 Plenum
Katja Veil 2 Franz
Ulf Tegtmeyer 1 Alois
Jens Schwejte 
Toine Rombouts
3 Ludwig
Matthias Pott 
Thomas Fittkau
4 Leopold
12:30-13:00
Michael Schulz-Berthold 5 Plenum
Dr. med. Manuela
Jacob - Niedballa
1 Alois
Thomas Weigl 
Thomas Mann
3 Ludwig
Tag 2 — Donnerstag, 23. März 2017 Tag 1 — Mittwoch, 22. März 2017 
NETZWERKPROGRAMM
(siehe Netzwerkprogramm)
(siehe Netzwerkprogramm)
In den ersten 15 Minuten der angegebenen Netzwerkzeiten stehen Ihnen die Referenten und Key Notes an den Thementischen für Fragen zur
Verfügung. Raumzuteilung siehe unten und Raumplan auf Seite 9.
FORTSETZUNG	
WORKSHOP 5
Raum:			
Sissi
FORTSETZUNG 	
WORKSHOP 6
Raum:		
Maximilian
Till H. Balser, Conny Dethloff, Christoph Burkhardt,
Josef Stoll, Gloria Miller
8 9
KLEINES
FOYER
Kaffee und
Snacks
GARDEROBE
Raum Xaver
GROSSES FOYER
Kaffee  SnacksREZEPTION
HOTEL-
EINGANG
INNENHOF
INNENHOF
BEST PRACTICE
Raum Franz
BEST PRACTICE
Raum Alois
BEST PRACTICE
Raum Ludwig
PLENUM
Key Note
Dinner Tag 1
REGISTRIERUNG L–Z
A-K
Mittagessen Tag 1 + 2
Bühne
Toiletten
im 2. UG
Zugang zum
H2 Hotel
Toiletten
im 2. UG
INTERNET-
ZUGANG RAUMPLAN
KURZANLEITUNG
	 Bitte schalten Sie Ihr WLAN ein.
 1	Wählen Sie das Telekom-Netzwerk aus und verbinden
sich damit. Automatisch öffnet sich eine Internet-
seite: die Hotspot-Seite
der Telekom.
2	Es erscheint eine Folge von Buchstaben
und Zahlen. Bitte geben Sie diese in das
freie Feld ein.
3	 Verbinden Sie sich mit dem Internet.
QUICK GUIDE
	 Please activate your wifi connection.
 1	Select the Telekom network and connect your
device with it. The Hotspot website of the Telekom
opens automatically.
2	You will see a sequence of letters numbers,
please enter this code in the input field below.
3	 Connect to the internet.
1 2 3
BEST PRACTICE
Raum Leopold
WORKSHOP
Raum Maximilian WORKSHOP
Raum Sissi
Aufzüge
1
Thementische 1
Thementische 2
Thementische 3
Thementische 4 Themen-
tische 5
”
”
KEYNOTE 2 | TAG 1 16:15 — 17:30
Digitale Transformation: 		
5 Handlungsfelder
Tim Cole
KEYNOTE 3 | TAG 1 19:45 — 20:30
Mythos Innovation: von der
Idee zum Projekt - warum
manche Ideen überleben
und andere nicht
Christoph Burkhardt
KEYNOTE 4 | TAG 2 15:30 — 16:15
Nachhaltige wirtschaftliche
Entwicklung - Beispiel eines
humanitären Großprojekts in
Kenia
Dr. Auma Obama
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Industrie 4.0 und Digitalisierung sind in aller Mun-
de. Aber wie wirken sich diese Veränderungen kon-
kret auf das Projektmanagement aus? Ändern sich
deshalb die Anforderungen an Projekt-Performance
und Projektergebnisse? Wie gestalten sich die Ar-
beits- und somit die Planungsprozesse in Projekten?
Ist es nur die Diskussion, ob „klassisches“ oder „agi-
les“ Projektmanagement? Oder braucht es einen neu-
en grundlegenden Ansatz - Projektmanagement 4.0?
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Die „vierte industrielle Revolution“ ergibt sich aus dem Zusammenspiel intelligenter, vernetzter
Systeme und demzufolge integrierter Hard- und Softwareentwicklung. Dabei werden bisher se-
parat organisierte Arbeitsbereiche und Projekte eng miteinander verknüpft, und unterschiedliche
Arbeitskulturen und -strukturen treffen aufeinander. In Projekten muss zum einen die zuneh-
mende Komplexität gemanagt werden, zum anderen verlangt Vernetzung schnelle dezentrale
Entscheidungen an den fachlich verantwortlichen Schnittstellen. Welches ist nun der „richtige“
Projektmanagement-Ansatz? „Klassisch“ oder „agil“? Zielsetzung des Projektmanagements ist
von jeher, Komplexität zu managen. Mit steigender Komplexität der Projekte haben sich auch die
Konzepte und Methoden des Projektmanagements in den letzten 30 Jahren evolutionär weiter-
entwickelt. Der heute vielfach dogmatisch geführte Streit zwischen „klassischem“ und „agilem“
Projektmanagement widerspricht einer solchen evolutionären Betrachtung im Zeitablauf und ist
auch nicht zielführend.
Klassisches Projektmanagement gilt zwar – zu Recht - als zu starr für die Dynamik und Geschwin-
digkeit insbesondere von Forschungs- und Technologieprojekten. Agiles Projektmanagement
umgekehrt gewährleistet aber nicht die notwendige Planungssicherheit für Großprojekte, ins-
besondere bei Investitionsprojekten in Industrie und öffentlichem Sektor. Zudem verlangt agiles
Projektmanagement zur wirksamen Entfaltung eine sehr offene und dezentrale Unternehmens-
kultur und –struktur, die i.d.R. bei unseren Großunternehmen (noch) nicht oder nur eingeschränkt
gegeben ist. Was nun? Herr Balser gibt in seinem Vortrag Orientierung. Ausgehend von einem
Überblick über die evolutionären Entwicklungsstufen von Projektmanagement führt er uns im
nächsten Schritt zu einem tieferen Verständnis der heutigen Methoden und Konzepte agilen Pro-
jektmanagements, um uns im nächsten Schritt visionär in die Zukunft „Projektmanagement 4.0“
zu leiten – auch „adaptives Projektmanagement“ genannt – der geschickten, situationsbezogenen
Verknüpfung von „klassischem“ und „agilem“ Projektmanagement. Was einfach klingt, ist eine
echte Challenge in der Umsetzung. Wie kann es dennoch gelingen?
Projektmanagement 4.0 -
Wie verändert sich die Welt
des Projektmanagements?
Mittwoch, 09:45 - 10:45 Uhr, Plenum
Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 1 | Alois
TILL H. BALSER
Tiba Managementberatung GmbH
Vorsitzender der Geschäftsführung
ZUR PERSON:
Bereits während seines Studiums
fand der Diplom-Volkswirt Gefallen
an dem Thema Projektmanage-
ment. „Gutes Projektmanagement
verhindert negative Überraschun-
gen und schlafraubende Hektik,“
so Till H. Balser, seit nunmehr 35
Jahren Pionier und Vorkämpfer
zum Thema Projektmanagement
in Deutschland. Mit der Zeit wurde
ihm immer mehr bewusst, dass die
PM-Performance eines Unterneh-
mens nicht allein durch den Ein-
satz einer Software erhöht werden
kann. Vor diesem Hintergrund ent-
wickelte er seinen systemischen
Gesamtansatz zu PM, bekannt als
das „Vier-Achsen-Kreuz“.
Dieser Ansatz begreift die Ein-
führung/Optimierung von PM in
Unternehmen als einen integra-
tiven Prozess aus Organisations-
entwicklung, Qualifizierung/Per-
sonalentwicklung, Methoden- und
Prozessstandardisierung sowie
technologischer Unterstützung.
Mit der Tiba baute Herr Balser ein
Institut auf, das zu allen Themen,
die sich aus Projektmanagement
ergeben, kompetent berät, trai-
niert und unterstützt.
KEYNOTE
12 13
KEYNOTE
ZUR PERSON:
Tim Cole ist einer der erfahrens-
ten deutschsprachigen Internet-
Journalisten. Der gebürtige
Amerikaner leitete bis 1994 die
Redaktionsgruppe Multimedia
der Motor Presse Stuttgart, war
Chefredakteur des Wirtschafts-
magazins „Net Investor“ und ist
heute redaktioneller Leiter von
„Smart Industry – the IoT Busi-
ness Magazine“, das auf Deutsch
und Englisch erscheint.
Als Buchautor und Keynote Spea-
ker steht er im intensiven Dialog
mit Wirtschaftsführern, Politi-
kern und Meinungsmachern. Sein
Buch, „Erfolgsfaktor Internet“,
das 1999 bei Econ erschien, war
das erste deutschsprachige Werk,
das den kommenden Siegeszug
von eBusiness und Online-Handel
voraussagte. Sein aktuelles Buch,
„Digitale Aufklärung – Warum
Deutschland gerade die digitale
Zukunft verschläft und was jetzt
zu tun ist“, erschien im Herbst
2015 bei Vahlen/Beck.
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Was hinter disruptiven Ideen wirklich steckt und wie
Sie Projekte starten, die niemand für möglich hält.
Wie Sie außergewöhnlichen Ideen zum Durchbruch
verhelfen ohne dabei alles zu riskieren.
Was Innovationsprojekte so anfällig für den Faktor
Mensch macht und wie Sie solche Projekte gerade
deswegen zum Erfolg bringen.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Disruptive Technologien, globale Trends und Paradigmenwechsel treiben Organisationen in aller
Welt dazu, ihre Anstrengungen in Sachen Innovation dramatisch zu erhöhen, um effektiver innovati-
ve Vorteile zu nutzen. Wenn es aber um die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder das
Neudenken von Geschäftsmodellen geht, laufen viele dieser Anstrengungen ins Leere.
Langfristiges Wachstum und Überleben in disruptiven Umgebungen erfordert Adaptivität und In-
novation, getrieben von neuen Ideen und konstantem Lernen. Das hat nicht viel mit Technologie zu
tun, sondern vielmehr mit dem Selbstverständnis von Organisationen und deren Kulturen. Wie Klar-
heit und Strategie sich in Innovationsrojekten vereinen, die den Unterschied machen, zeigt Chris-
toph Burkhardt in diesem Vortrag.
ZUR PERSON:
„Deutschlands bester Innova-
tionspsychologe“, schreibt der
Focus. Als Silicon Valley Unter-
nehmer, CEO eines US-Start-Ups
und Wirtschaftswissenschaftler
weiß er, dass Innovation und Fort-
schritt für eine Ökonomie überle-
benswichtig sind. Als Psychologe
versteht er zudem, was es für die
Menschen bedeutet, Mut zum Ri-
siko zu entwickeln und komplexe
Entscheidungen zu treffen. Seit
sechs Jahren hilft Christoph Un-
ternehmen in der ganzen Welt da-
bei, ‚professionell zu scheitern’ -
und das mit erstaunlichem Erfolg.
Seine Vorträge und Moderationen
sind grandios. Sie sind Edutain-
ment  Inspiration in einem.
Ein Blick in unsere Zukunft.
14
Mittwoch, 19:45 - 20:15 Uhr, Plenum
CHRISTOPH BURKHARDT
Finanzethos GmbH
Innovations Psychologist
Mythos Innovation: Von der
Idee zum Projekt - warum
manche Ideen überleben
und andere nicht
ABLAUFPLAN
19:00 Uhr 	 Einlass
19:45 Uhr 	 Christoph Burkhardt
21:15 Uhr 	 Show Act
22:30 Uhr 	 Wechsel zur Hotelbar
WEINAUSWAHL
Weiß:
„Schiefersteil“ Riesling QbA trocken,
Weingut Markus Molitor,		
Mosel, Deutschland
Rot:
“Kaiserstuhl” Spätburgunder QbA trocken,
Weingut Franz Keller,
Oberbergen, Baden, Deutschland
MENÜ
Vorspeise
Italienische Antipasti mit Parmaschinken und Rucola
Veg. Alternative: Italienische Antipasti mit Ziegenkäse
und Rucola
Hauptspeise
In Rotweinjus geschmorrtes Coq au vin auf Wurzelgemüse
und Rosmarinkartoffeln
Veg. Alternative: Trüffel-Linguini mit Parmesan und Rucola
Nachspeise
Mille-feuille von Passionsfrucht und Schokolade
Espresso
KEYNOTE
DINNER
14 15
ZUR PERSON:
Mein Motto: Die Mobilität der Zu-
kunft gestalten
Josef Stoll besitzt Erfahrungen
als Geschäftsleitungsmitglied und
Führungskraft in der obersten
Führungsstufe von Konzernen, zu-
letzt als Chief Technology Officer
der Deutschen Bahn AG. Über 20
Jahre war er Leitende Funktion in
Corporate Funktionen und zentra-
len Engineering-Funktionen in der
Bahn Branche, bei der Deutschen
Bahn und der SBB, und der Luft-
fahrtindustrie, bei der Jet Avia-
tion, der SR Technics sowie der
Bundesluftwaffe. Dabei lag ein
wichtiger Fokus bei der Entwick-
lung und Umsetzung von Inno-
vationsprozessen unter Nutzung
branchenfremder Lösungen.
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Die stetige Verbesserung und Beschleunigung der
Prozesse im Projektmanagement ist heute unab-
dingbar. Daneben steht der Termin- und Kosten-
druck. Die Betrachtung der „Eco“-System rund um
das Projekt hilft, mit diesem Druck umzugehen.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Kosten- und Termindruck prägen heute praktisch alle Projekte. Plötzlich tauchen neue Themen
auf oder die Öffentlichkeit will beteiligt werden. Es fehlen technische Lösungen zu neuen Heraus-
forderungen.
Wenn man die Systemgrenzen bzw. den gedanklichen Horizont weiterzieht, kann man einige
Herausforderungen bereits in einer frühen Phase der Projekte identifizieren. Häufig ist man im
Denken der eigenen Branche gefangen und erfindet das Rad neu. Wenn man sich Lösungen aus
andern Branchen anschaut, finden sich schnell Lösungsansätze, die sich adaptieren lassen.
Das klare Formulieren der Problemstellung macht es möglich, die Lösung mit modernen Internet
gestützten Werkzeugen zu finden und so Zeit und Geld zu sparen.
Bedeutung des Eco Systems im
Projektmanagement - Heutige
Projekte müssen weiterdenken
Donnerstag, 9:15 - 10:00 Uhr, Plenum
Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 5 | Plenum
JOSEF STOLL
Deutsche Bahn AG
ehem. CTO  Head of Technical Innovation
KEYNOTE
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Project Management is usually considered a minor
art. It is all about using the proper tools and apply-
ing the standard process taught in every business
school. Why is it then that so many projects, espe-
cially when they deal with innovation, fail to meet
their targets? And why is it that most tools are inef-
fective with large and complex projects or program,
and that we end up with unmanagable Excel sheets?
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
The nature of projects for most products has changed over time. The evolution of product/process
development is driven by the need to introduce more quickly on the market a higher diversity of
products of high quality at the cost of increased standardization of specifications and processes.
This process reduces the ability of companies to introduce innovation, which usually require time
to mature and be validate. But innovation is a must in today’s markets. The huge times/space
compression required to produce more diverse products changing more often in a shorter period
of time, while respecting tons of preexisting specs completely changed the way Projects (a new
concept in itself) have to be managed. To deal with this issue, mots large companies end up with
a complex matrix system with 4 dimensions or more.
But the major difficulty in such a complex system, where most responsibilities are shared, is to
make sure that each stakeholder has a clear sense of responsibility, knowing clearly what his
domain of autonomy and authority is. Going over the performance of past recent projects in the
automotive field, we can draw some insights, as to what are the success factors of modern pro-
jects and the pitfall to avoide.
ZUR PERSON:
A graduate of Ponts ParisTech,
and INSEAD, Jean-Marie Hurtiger
started his career in projects and
in the oil industry. He joined Ren-
ault in 1988, first as director of In-
dustrial Planning, and then leader
of the “Delta” Team in charge of
creating the Renault organization
for new vehicle projects manage-
ment. He joined the International
Division as director of Industrial
Development and then Commer-
cial Director for CIS and Baltic
countries, and finally CEO of Ren-
ault Colombia, Director Latin Ame-
rica, in Bogota. He was called back
in 1999 to direct the „low cost“ car
project Logan, which he success-
fully launched in 2004. In 2006 he
became CEO of Renault Samsung
Motors in Korea, and then head
of the Industrial Vehicles divisi-
on 2011, up to his departure from
Renault group at the end of 2012.
He now does consulting business,
focusing on change management,
and conducts missions to major
auto groups abroad. He was ap-
pointed in June 2013 Vice Chair-
man of the MBA program of the
School of Ponts ParisTech. In April
2014, he was appointed Honorary
Ambassador of the Republic of
South Korea.
17
How to manage innovation
projects: A different insight
Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Alois  Franz
Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 2 | Franz
JEAN-MARIE HURTIGER
Erg Europe
Senior Executive
BEST
PRACTICE
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Frau Obama wird über das Sport- und Ressourcen
Center von Sauti Kuu in Alego sprechen, eines ihrer
Großprojekte. Die Stiftung zeigt den Menschen, wie
sie in ihrer Heimat-Region eine eigene Existenz auf-
bauen können. Menschen sollen ihre Heimat dafür
nicht verlassen müssen.
Damit bekämpft die Sauti Kuu Foundation eine der
dramatischsten gesellschaftlichen Entwicklung unse-
rer Zeit: Die weltweite Flüchtlingsbewegung.
ZUR PERSON:
Dr. Auma Obama studierte in
Deutschland und machte ihren
Masterabschluss an der Universi-
tät Heidelberg und promovierte
gleichzeitig an der Universität
Bayreuth. Im Anschluss an ihre
Promotion zog sie nach England
und arbeitete dort für ein lokales
Jugendamt, das „Children‘s Ser-
vices Department“. Es folgte ein
Umzug nach Kenia, wo Dr. Obama
knapp fünf Jahre für die inter-
nationale Hilfsorganisation CARE
tätig war. 2010 gründete sie in
Kenia ihre eigene Stiftung „Auma
Obama Foundation Sauti Kuu“.
Sauti Kuu bedeutet auf Deutsch
„Starke Stimmen“. In diesem Sin-
ne möchte die Stiftung benachtei-
ligten Kindern und Jugendlichen
auf der ganzen Welt eine Stimme
geben und ihre Potenziale wecken
und stärken.
Nachhaltige wirtschaftliche
Entwicklung: Beispiel eines
humanitären Großprojekts
in Kenia
Donnerstag, 15:30 - 16:15 Uhr, Plenum
DR. AUMA OBAMA
Mitglied des Weltzukunftsrats und Schwester des ehem. US-Präsienten Barack Obama
KEYNOTE
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
In den acht Jahren des internationalen PM-Standar-
disierungsprogramms innerhalb der CLAAS Gruppe
wurde von Anfang an auf die international einheitli-
che Qualifizierung der Mitarbeiter im Projektumfeld
großen Wert gelegt. Herr Kopp schlägt die Brücke von
der weltweiten Standardisierung des Projektmanage-
ments bei CLAAS für alle Arten von Projekten, bis hin
zur ständigen Optimierung der PM-Prozesse.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
In den 8 Jahren des internationalen PM-Standardisierungsprogramms innerhalb der CLAAS Gruppe
wurde von Anfang an auf die international einheitliche Qualifizierung der Mitarbeiter im Projek-
tumfeld großen Wert gelegt. Jeder der weltweit über 11.000 CLAAS Mitarbeiter kann in das PM-
Qualifizierungs- und Change-Programms eingebunden werden Mitarbeiter in Projekten werden z.B.
je nach PM-Qualifizierungsstufe gezielt trainiert, ausgebildet und in enger Zusammenarbeit mit
Universitäten oder Hochschulen zertifiziert. In diesem Vortrag berichtet Herr Kopp über die welt-
weiten Aktivitäten zur weiteren Optimierung der PM-Qualifizierung und des PM´s bei CLAAS.
ZUR PERSON:
15 Jahre Vertriebstätigkeit in der
Industrie
1 Jahr als Leiter PM-Office: Aufbau
und Einführung von PM-Prozessen
bei einem Computerhersteller
8 Jahre als Leiter PM-Office:
Aufbau und Einführung von PM-
Prozessen bei einem Stahl/Rohr-
Hersteller
Seit 2008 Leiter PJM-Office inner-
halb des Zentralen Qualitätsmanage-
ments:
Aufbau und Einführung von interna-
tionalstandardisiertenPM-Prozessen
bei der Firma CLAAS in Harsewinkel
Wachsendes
Projektmanagement
Der Weg der kleinen Schritte
vom Saatgut bis zur Ernte
Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Ludwig  Leopold
Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 3 | Ludwig
UWE KOPP
CLAAS KGaA mbH
Leiter Allgemeines Projektmanagement
18 19
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Dynamik im Rahmen der Projektabwicklung. Pro-
jektmanagement 4.0 erfordert deshalb Kompetenz,
Vielfalt und Zusammenarbeit - zum Vorteil von Men-
schen, Organisationen und der ganzen Welt.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Anzahl und Bedeutung von Projekten nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. In allen Bereichen der
Gesellschaft gehören Projekte inzwischen zum Alltag. Auch das Projektmanagement entwickelt sich
kontinuierlich weiter. Trends wie agiles Projektmanagement, Psychologie für Projektleiter oder auch
Virtualisierung der Projektarbeit zeigen die hohe Dynamik unserer Disziplin auf. Gleichzeitig steigt
die Komplexität im Hinblick auf Projektinhalte und Organisation. Einfache Kochrezepte reichen heu-
te nicht mehr aus, um die Komplexität zu bewältigen. Es geht daher neben einem breiten Wissens-
schatz, der richtigen Einstellung des Projektleiters und des Teams vor allem um die Erfahrung, also
Kompetenz, um Projekte erfolgreich zu managen. Prominente Großprojekte in Deutschland, wie
z.B. der Flughafen in Berlin, die Elbphilharmonie oder Stuttgart 21 sind mahnendes Beispiel für die
Herausforderungen im Projektmanagement.
Die International Project Management Association (IPMA) setzt seit Ihrer Gründung im Jahr 1965
auf Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit. So steht z.B. die Kompetenz der an Projekten Betei-
ligten im Fokus der IPMA Individual Competence Baseline (IPMA ICB®), die in den 66 Mitgliedslän-
dern der IPMA zur Qualifizierung und Zertifizierung herangezogen werden. Die Vielfalt der Kulturen
wird bei der IPMA nicht als Nachteil, sondern im Gegenteil als Vorteil gesehen. Frische Ideen, neue
Perspektiven und Pluralität bereichern das Projektmanagement und ermöglichen bessere Lösun-
gen als eine selbstauferlegte Beschränkung. Zusammenarbeit über die vermeintlichen Grenzen von
Ländern, Sprachen, Kulturen, Organisationen und Disziplinen hinweg hilft bei der Bewältigung von
Komplexität, Dynamik und Unsicherheit. Das steht scheinbar im Widerspruch zu aktuellen Entwick-
lungen in der Welt. Die Werte der IPMA und ihrer Mitgliedsgesellschaften weisen den Weg in Rich-
tung einer nachhaltigeren Entwicklung im Projektmanagement sowie unserer Gesellschaft.
Der Vortrag zeigt die wichtigsten Entwicklungslinien im Projektmanagement auf, gibt Hinweise auf
erfolgskritische Kompetenzen für Projektmanagement 4.0. Darüber hinaus werden im Vortrag die
Vorteile von Vielfalt und Zusammenarbeit am Beispiel der IPMA und ausgewählter Projekte der
Automobilindustrie aufgezeigt.
ZUR PERSON:
Reinhard Wagner studierte Elek-
trotechnik sowie Betriebswirtschaft
in Deutschland und den USA. Auf
Basis von mehr als 30 Jahren
Führungs- und Projekterfahrung
unterstützt er Projektmanager,
–teams sowie projektorientier-
te Organisationen als Berater,
Trainer und Coach. Ehrenamtlich
engagiert er sich seit Jahren bei
der Entwicklung nationaler wie in-
ternationale Standards und veröf-
fentlicht zahlreiche Bücher, Artikel
sowie Blog-Beiträge zum Projekt-
management. Reinhard Wagner ist
Präsident der IPMA International
Project Management Association
sowie Ehrenvorsitzender der GPM
Deutsche Gesellschaft für Projekt-
management e.V.
Projektmanagement 4.0
erfordert Kompetenz, Vielfalt
und Zusammenarbeit!
Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Plenum
Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 5 | Plenum
REINHARD WAGNER
IPMA International Project Management Association
Präsident
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
20 21
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Innovation ist heute der maßgebliche Faktor für den
Erfolg von Produkten und Dienstleistungen. Das zei-
gen nicht erst die jüngsten Success Stories von quer-
und neudenkenden Companies. Jeder weiß es, doch
kaum einer tut es – konsequent Innovationspotenziale
aufspüren und verfolgen. Innovation? Leider Fehlan-
zeige! Ingrid Gerstbach rüttelt mit ihrem Vortrag auf
und erklärt, wie Unternehmen mit Design Thinking
ihre Effizienz steigern und sich durch die Entwicklung
zukunftsträchtiger Produkte und Dienstleistungen ei-
nen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
„Fast jeder kann sich eine Idee ausdenken. Was wirklich zählt, ist die Weiterentwicklung zu einem
praktischen Produkt“. Das sagte Henry Ford bereits vor einigen Jahrzehnten, und das Zitat ist
aktuell wie nie. Verkrustete Strukturen, Hierarchiegebaren, Überforderung durch ein turbulentes
Tagesgeschäft: All dies hindert Unternehmen und Teams, das Neue in die Welt zu tragen. Die
Lösung für eine einzigartige Zukunft heißt Design Thinking. Dabei handelt es sich jedoch nicht
einfach um eine Modewelle oder eine hippe Methode, um innovative Produkte und Prozesse anzu-
schieben. Design Thinking ist vielmehr ein komplett frisches Mindset, eine einzigartige Problem-
lösungsstrategie, mit deren Hilfe sich Herausforderungen systematisch, effizient und interdiszip-
linär lösen lassen. Es geht nicht nur um Ideenfindung, sondern um eine neue Rolle des Menschen
in der Arbeitswelt von heute und morgen. Kreative Kollaboration, ein dynamisches Miteinander,
eine glasklare Nutzerorientierung, ein völlig neues Wir-Gefühl und mobile Raum- und Arbeitssze-
narien, die auch wirklich Raum für Neues schaffen, sind die Erfolgsfaktoren von Design Thinking.
Denn wer auch morgen noch ganz oben mitspielen will, braucht ein neues Verständnis von Arbeit
und Zusammenarbeit. Ingrid Gerstbach erklärt in ihrem Vortrag, wie Sie mit System beginnen,
die Dinge anders zu betrachten und dadurch Ihrer Konkurrenz stets voraus zu sein, wie Sie den
Schritt aus dem Status Quo meistern und gleichzeitig Menschen für den Wandel begeistern sowie
starres Denken überwinden und Chancen zum richtigen Zeitpunkt ergreifen.
ZUR PERSON:
Ingrid Gerstbach studierte Be-
triebswirtschaft, Bildungswissen-
schaft und Wirtschaftspsycho-
logie in Wien und Hamburg und
arbeitete danach einige Jahre in
leitenden Funktionen bei großen
Unternehmen. Seit 2010 führt sie
gemeinsam mit ihrem Mann eine
Unternehmensberatung mit dem
Schwerpunkt Design Thinking
und Innovationsmanagement. Im
Herbst 2016 ist ihr neues Buch
„Design Thinking im Unternehmen
– Ein Workbook für die Einführung
von Design Thinking“ im GABAL
Verlag erschienen. Als Speakerin
gibt Ingrid Gerstbach wertvolle
Impulse, wie sich Unternehmen
mit Hilfe von Design Thinking neu
erfinden und einen Wettbewerbs-
vorteil sichern.
Ausstieg aus dem Status Quo:
Design Thinking als
Problemlösungsstrategie
für Unternehmen
Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Alois  Franz
Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 1 | Alois
INGRID GERTSBACH
Design Thinking/Gerstbach Business Analyse GmbH
Design Thinking-Expertin
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Die Digitalisierung ist das Thema der Stunde - auch
für die Logistikbranche. Was dabei die vier größten
Herausforderungen sind und warum es notwendig ist,
das Transport- und Logistik-Ökosystem ganzheitlich
zu betrachten, erklärt Ihnen Herr Tinschert in seinem
Vortrag.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Neue Ansätze zur Vernetzung der Transportwelt rücken zunehmend in den Vordergrund. Mit RIO –
der neuen Marke von Volkswagen Truck  Bus im Bereich digitaler Lösungen – werden die Weichen
für die Logistik der Zukunft gestellt, denn es ist eine offene, herstellerunabhängige Business- 
Technologieplattform, die individuelle und einzigartig intuitive digitale Services für das gesamte
Transport- und Logistik-Ökosystem bereitstellt. Mit den von RIO angebotenen neuen digitalen Pro-
dukten und Dienstleistungen können Kunden ihre Logistikprozesse optimieren und Warenströme
durch intelligente Vernetzung von Daten effizienter steuern. MAN ist RIOs Initiator und verantwort-
lich für dessen Entwicklung innerhalb der Volkswagen Truck  Bus Gruppe.
Eine Plattform, die Informationen aus der gesamten logistischen Wertschöpfungskette zentral bün-
delt und Daten intelligent vernetzt und veredelt, muss vier Kriterien genügen um erfolgreich zu sein:
• Multi-Brand: offen und herstellerunabhängig für alle Player der Industrie (vom Fahrzeug- und
Aufbauhersteller bis zum Software- und Serviceanbieter)
• Multimodal: alle Verkehrsträger einschließend (von der Straße über die Schiene und das Wasser
bis in die Luft)
• Effizient: nicht nur auf Kosteneinsparungen fokussiert, sondern insbesondere die Ertragsseite
für die Logistiker stärkend
• Integrativ: Nutzen für alle Stakeholder der Branche (von den Versendern über die Flottenmanager
und Disponenten bis zu den Fahrern und den Kunden der Kunden)
Dieser herausfordernden Aufgabe der Schaffung einer solchen Plattform, die das gesamte Trans-
port- und Logisitk-Ökosystem revolutionieren wird, hat sich ein neuer Bereich bei der MAN Truck
and Bus AG angenommen. Durch die besonderen Herausforderungen, denen sich RIO bei der Ent-
wicklung der neuen Plattform stellt, wurde in diesem Bereich eine neue Arbeitsweise eingeführt, die
für die Konzernpraxis der MAN völlig neu ist: Die Teams bei RIO arbeiten agil nach der Scrum Metho-
de. Der Vortrag gibt einen Einblick darüber, wie das im Kontext von Konzernstrukturen funktioniert.
ZUR PERSON:
Frank Tinschert ist seit März
2016 als Vice President Vertrieb
und Marketing für die MAN Truck
 Bus AG im neuen Geschäfts-
bereich Telematics  Digital So-
lutions / RIO tätig. Zuvor leitete
er die Logistik-Abteilung beim
Supply-Chain-Optimierer Quintiq.
Frank Tinschert verfügt über
mehr als 15 Jahre Berufserfah-
rung in den Bereichen Telematik
und komplexer Transport- und
Logistiklösungen. Seine Bran-
chenschwerpunkte sind die
Automobil- und die Luftfracht-
industrie sowie Post- und Ex-
pressdienste.
Neue Wege der digitalen
Transformation - vom
Fahrzeughersteller zum
Anbieter digitaler Lösungen
Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Ludwig  Leopold
Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 3 | Ludwig
FRANK TINSCHERT
MAN Truck  Bus AG
VP Telematics  Digital Solutions
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
23
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Wie vertragen sich Prozess-Standards mit Leader-
ship-Anspruch? Diesem Thema widmet sich Herr
Wittig in seinem Vortrag. Dabei wird er die Themen
Strategie, Strategieumsetzung, Innovation, Change,
Negotiation und Leadership im Spannungsfeld der
Management Excellence betrachten.
Aufgrund ihrer Bedeutung für den unternehmeri-
schen Erfolg sind sie klar den Entwicklungsfeldern
des Managements zuzuordnen.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Neben Business Excellence, Operational Excellence und Leadership Excellence stellt Management
Excellence den Oberbegriff der Excellence Themen dar, mit dem Anker in der Unternehmensstra-
tegie bzw. in der strategischen Ausrichtung einer Organisation. Business Excellence beschreibt
den organisationalen Teil der Excellence: Organisation, Prozesse und Projektmanagement. Ope-
rational Excellence ist hingegen die Umsetzung in Produkten, Kunden und Märkten, während die
Leadership Excellence für den Erfolg im Bereich Human Capital steht. Projektmanagement ist Teil
der Operational Excellence. Klarer Fokus liegt hierbei auf der Aufbau- und Ablauforganisation, bei
letzterer auf Prozess- und Projektmanagement.
Allerdings stellt sich die Frage, ob Projektmanagement in dieser Form ein unternehmerischer Er-
folgsgarant für jede Situation sein kann? Angesichts der unvorhersehbaren Veränderungen und
Anforderungen der Märkte hat Projektmanagement die Antwort bereits selbst gegeben: Nicht
immer! Deshalb wurde das Konzept „Agiles Projektmanagement“ entwickelt. Aber reicht das aus
angesichts der Anforderungen Industrie 4.0 und der sich weiterhin beschleunigenden Märkte und
Technologien? Anhand des Management Excellence Ansatzes wird diskutiert, welchen Anforde-
rungen das „Agile Projektmanagement“ entspricht und wo es noch Möglichkeiten und Bedarf zur
Verbesserung gibt, um als Projekt- und Programmmanagement auch künftig gefragter Ansprech-
partner im unternehmerischen Kontext zu sein.
ZUR PERSON:
Hubertus Wittig studierte an der
Universität der Bundeswehr in
München und absolvierte ebenfalls
die Offizier Ausbildung. Nach sei-
ner Bundeswehr Laufbahn führte
sein Weg zur Trumpf Werkzeugma-
schinen GmbH, wo er als Personal-
referent tätig war.
Daraufhin war Leiter der Personal-
entwicklung bei der Dürr Ecoclean
GmbH. Derzeit ist Hubertus Wittig
Leiter der Führungskräfteentwick-
lung bei Rheinmetall AG.
Programmmanagement 4.0
– Management Excellence
HUBERTUS WITTIG
Rheinmetall AG
Leiter Führungskräfteentwicklung
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
CONNY DETHLOFF
Otto GmbH  Co. KG
Division Manager BI Agile Product  Data Management
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
OTTO durchlebt derzeit einen Kulturwandel.
Im Rahmen dessen soll die technologische Weiterent-
wicklung, die vor ein paar Jahren eingeleitet wurde,
durch eine soziologische begleitet werden, um OTTO
innerhalb der immer größer werdenden Komplexi-
tät des Marktes entsprechend aufzustellen. In die Er-
kenntnisse dieser „Reise“ gewährt Ihnen Conny Deth-
loff Einblick.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Digitalisierung ist derzeit in aller Munde. Viele Unternehmen suchen ihr Glück in Daten und Auto-
matisierung. Auch bei OTTO stellen wir uns die Frage, wie wir uns den technologischen Fortschritt
zunutze machen können, um unser Business optimal am Markt auszurichten und den Markt in unse-
rem Sinne zu gestalten. In diesem Kontext wurde Business Intelligence als wichtiges Handlungsfeld
definiert sowie der Bau einer neuen BI Plattform beauftragt. Wir wollen unser Geschäftsmodell
„data-driven“ ausrichten. Was das heißt? Um Daten für sich gewinnbringend einzusetzen, sollte
man Potentiale aber auch Grenzen von Daten evaluieren und beachten. Im Vortrag wird aber nicht
nur die technologische Komponente der Digitalisierung betrachtet. Im Zusammenhang mit der Di-
gitalisierung sollte man die Bedeutung des Menschen für den Unternehmenserfolg hervorheben. Es
ist essentiell, das alte Modell der Zusammenarbeit in Unternehmen, welches noch aus dem Indust-
riezeitalter stammt, zu hinterfragen und anzupassen. Im Vortrag wird ganzheitlich über den kultu-
rellen Wandel bei OTTO berichtet und mit prägnanten Beispielen untermauert. Seien Sie gespannt
darauf zu erfahren, wie wir bei OTTO neue technologische Felder, wie beispielsweise „Realtime De-
cisioning“ einsetzen, um den Kunden ein unvergessliches Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Nicht
minder interessant ist es aber auch zu hören, wie wir bei OTTO leider oft vergessene Theorien wie
das „Viable System Model“ von Stafford Beer oder die „Theory of Constraints“ von Eliyahu Gold-
ratt genutzt haben, um unsere interne Organisation entsprechend der steigenden Komplexität des
Marktes zu adaptieren.
Projekte? Haben wir abge-
schafft – Ein Bericht der
digitalen Reise von OTTO
Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Plenum
Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 5 | Plenum
ZUR PERSON:
Im Jahre 1999 hat er sein Studium
als diplomierter Mathematiker ab-
geschlossen.
Direkt im Anschluss ist er aktiv
in die Wirtschaft eingestiegen,
bis Ende 2011 unter anderem als
Unternehmensberater mit dem
Schwerpunkt Unternehmenssteu-
erung und -planung in verschiede-
nen Industriezweigen.
Derzeit ist Conny Dethloff als
Manager im Bereich Business In-
telligence bei der OTTO GmbH
 Co KG tätig, wo er maßgeblich
die digitale Reise von OTTO im
Zusammenhang mit Daten und BI
vorantreibt.
Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Plenum
Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 5 | Plenum
24 25
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
2011 wurde das Lifecycle Management bei Roche Di-
agnostics eingeführt. Vor allem die damit einherge-
hende Dezentralisierung in den Lifecycle Teams und
den Geschäftsbereichen stellt Roche vor Herausfor-
derungen. Zu den positiven Entwicklungen gehört
beispielsweise die Klärung der Verantwortlichkei-
ten. Bei der Harmonisierung und Standardisierung
der Projektmanagement-Methoden, -Prozesse, -Sys-
teme und -Kultur ist das PMO von zentraler Bedeu-
tung, auch in Bezug auf Change Management.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Im Laufe der mehr als 120-jährigen Geschichte hat Roche mehrere Phasen des Wandels durchlau-
fen, zuletzt durch die klare Positionierung als forschungsorientiertes Unternehmen mit Schwer-
punkt auf medizinischer Innovation und personalisierter Medizin mittels der zwei Divisionen
Pharma und Diagnostics. Seit 2011 hat die Diagnostics Division das Lifecycle Management Modell
flächendeckend übernommen, welches auf der einen Seite zu einer Stärkung der Verantwortung
innerhalb der verschiedenen Lifecycle Teams geführt hat, auf der anderen Seite jedoch eine Hür-
de bei der Standardisierung von Projekten und dem Wissenstransfer darstellt. Gleichzeitig wurden
verschiedene PMOs in der Division als Kompetenzzentren für Projektmanagement eingeführt,
welche durch ihre zentrale Funktion Bindeglieder zwischen den Lifecycle Teams darstellen. Mit
dem Ziel der Harmonisierung von Projekt- und Portfoliomanagementprozessen und der Einfüh-
rung eines globalen Projektmanagementinformationssystems wurde im Jahr 2014 das PPM Nxt
Projekt gestartet. Hierbei kollaborieren aktuell sechs verschiedene PMOs in der Division, von der
Westküste der USA bis nach Oberbayern. Aufgrund der unterschiedlichen Reifegrade der beteilig-
ten Organisationen im Projektmanagement und der globalen Tragweite ist ein fundiertes Change
Management zentral von Bedeutung für den Erfolg dieses Projekts. Die PMOs sind erstmals in
ihrer Change Management Kompetenz gefragt und gefordert und haben diese mit externer und
interner Hilfe entsprechend aufgebaut. Nur so kann eine erfolgreiche Einführung der harmoni-
sierten Prozesse und des Softwaresystems PRIME, basierend auf Planisware v6, in 2017 sicher-
gestellt werden.
Change Management als
neue Kompetenz für die
PMOs bei Roche Diagnostics
SASCHA RÖHRIG
Roche Diagnostics International AG
Head of Project Management Office CPS
ZUR PERSON:
Sascha Röhrig studierte Human-
biologie in Marburg und promo-
vierte in der Biochemie an der
LMU München. Nach einer Zwi-
schenstation in der Biotechindus-
trie in München, arbeitet er seit
2006 in wechselnden Funktionen
bei der Roche Diagnostics in Penz-
berg, Deutschland, und Rotkreuz,
Schweiz. Seit 2014 leitet er das
PMO für den Geschäftsbereich
Centralised  Point of Care Solu-
tions (CPS) in Rotkreuz mit Ent-
wicklungsprojekten in den USA,
Deutschland und der Schweiz.
ZUR PERSON:
In seiner 25-jährigen Karriere bei der
Krones AG war Johann Gregori in un-
terschiedlichen Führungspositionen des
Konzerns tätig und begleitete bzw. leitete
zahlreiche interne Projekte. Nach einer
Ausbildung zum Energieelektroniker im
Bereich Anlagentechnik (1995) entwickelte
er sich zum Produktspezialisten für Elek-
troninstallation und Energieversorgung.
Ergänzend zu seiner technischen Expertise
qualifizierte er sich kaufmännisch weiter
zum technischen Betriebswirt IHK (2001)
und zum Fremdsprachenkaufmann IHK
(2004).
Die Übernahme von Führungsverantwor-
tung (ab 2002) weckte seine Begeisterung
für das Thema Projektmanagement. So
war er als Projektleiter im Bereich Einkauf
und Prozessmanagement tätig, übernahm
ab 2006 die Abteilungsleitung für das
Prozessmanagement bei Krones und Funk-
tionen als Teil- (2007) und Gesamtprojekt-
leiter (2008). Als Chief Project Manager
leitet er seit 2012 konzernweite Projekte im
Bereich Kostensenkung und Effizienzstei-
gerung. Parallel erwarb er 2014 einen MBA
in Industrial Management. Seit 01.01.2017
ist er Leiter Performance Management bei
Krones.
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Die steigenden Anforderungen im internationalen
Markt machen es unerlässlich, Strategien zu entwi-
ckeln, um die Wirtschaftlichkeit zu wahren, und damit
den Grundstein für die unternehmerische Weiterent-
wicklung zu legen. Das Produktkostensenkungspro-
gramm der Krones AG durchdringt sämtliche Berei-
che entlang der Wertschöpfungskette. Herr Gregori
schildert Ihnen die Erfahrungen und Herausforde-
rungen, mit denen sich ein Unternehmen konfron-
tiert sieht, um die strategischen Unternehmensziele
voranzutreiben.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Wettbewerbsdruck sowie erhöhte Aufwendungen für Material und Personal veranlassten Krones
dazu, 2012 ein Programm zur Verbesserung des Unternehmensergebnisses – „Value“ – zu starten.
Mit einem anspruchsvollen Einsparungsziel im dreistelligen Millionen-Bereich stehen dabei alle Kos-
tenhebel, ausgehend von der Produktentwicklung bis hin zum Service-Geschäft, im Fokus.
Die daraus resultierende Komplexität stellt die Projekt Management Organisation vor umfangreiche
Herausforderungen. Ausschlaggebend für den Umsetzungserfolg dieses die gesamte Organisation
durchdringenden Programms ist deshalb ein strukturiert aufgesetztes, konsistentes sowie system-
unterstütztes „Smart Project Management Office“. Startpunkt für alle Programmaktivitäten ist die
Unternehmensplanung. Das Zielemanagement durch das PMO stellt dabei die Durchgängigkeit der
übergeordneten Ziele bis zu den Umsetzungsverantwortlichen (u.a. GuV, Budget, Querschnittsfunk-
tionen) sicher. Mittels einer zentralen, einheitlichen Datenbasis verwaltet das PMO alle definier-
ten Maßnahmen und ermöglicht ein (teil-)automatisiertes Programm-Tracking und -Reporting. Es
schafft so die Grundlage für effektive Entscheidungen durch Transparenz über den Projektstatus
hinsichtlich Zielerfüllung, Hürden und Risiken. Eine klare Struktur von Regelmeetings und ein defi-
niertes Gremienmanagement ermöglichen dem Programm effiziente Kommunikationswege.
Kostensenkungsprogramm
als Teil der strategischen
Unternehmensplanung -
Die Herausforderungen
an das PMO für den
internationalen Markt
Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Ludwig  Leopold
Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 3 | Ludwig
JOHANN GEGORI
Krones AG
Strategische Unternehmensplanung
Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Alois  Franz
Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 1 | Alois
26 27
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Bei Anforderungen für IT-Applikationen muss der
Fachbereich wissen, wann er was erhält. Im Projekt
wird der Fachbereich kontinuierlich eingebunden und
kann zügig die ersten sehen und verwenden. Hier-
zu werden die konventionellen und agilen Methoden
kombiniert an die Unternehmenskultur und –umge-
bung angepasst. Der Einsatz der neuen Methoden
kann Revolutionär oder Evolutionär beginnen.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Applikationsprojekte werden heute vorwiegend nach klassischen Methoden umgesetzt, während in
Entwicklungsprojekten neue erfolgversprechendere Methoden zum Einsatz kommen. Die Fokussie-
rung auf einzelne Projekte und starre Phasenmodelle werden der gelebten Praxis jedoch nicht mehr
vollumfänglich gerecht. Unternehmen verändern sich immer schneller und die Projekte müssen ent-
sprechend angepasst werden. Zusätzlich fordern klassische Methoden vom User ein vollständiges
Verständnis der Applikation und die Fähigkeit zur vollständigen Zieldefinition.
Vor dem Hintergrund solcher Herausforderungen hat die KWS SAAT SE aus den existierenden Stan-
dardmethoden eine an das Unternehmen angepasste Methode entwickelt, die flexibel auf Verän-
derungen reagieren kann und den User auf die Reise zur Lösung mitnimmt. Eine frühe Einbindung
des Users verhindert Fehlentwicklungen und fördert die frühzeitige optimale Ausrichtung. Damit
wird die Akzeptanz der Lösung erhöht und die zielgerichtete Produktivsetzung schneller erreicht.
In einem iterativen Vorgehen bearbeitet das Team fokussiert, eigenverantwortlich und zielorientiert
die Aufgabenstellung bis zur vollständigen Abnahme durch den Fachbereich. So können die Anfor-
derungen der Fachbereiche effizient und schnell systemisch abgebildet werden.
Eine regelmäßige Retrospektive innerhalb des Teams unterstützte die Entwicklung und Optimie-
rung der Methode. Das hybride Vorgehensmodell liefert eine adäquate und zeitnahe Lösung für
den Fachbereich, erzeugt weniger Stress und fördert die persönliche Weiterentwicklung und Kom-
munikation im Team.
PM 4.0 – Effiziente und
schnelle Erfolge in
Applikationsprojekten
JENS SCHWEJTE/TOINE ROMBOUTS
KWS SAAT SE
Head of Global Application Management
Senior (SAP) Business Process Manager
ZUR PERSON:
Studium an der Fachhochschule
für Wirtschaft in Würzburg mit
Schwerpunkt Marketing.
Einstieg in die Daimler AG über
die Nachwuchsgruppe des
Werkes Sindelfingen.
Wahrnehmung unterschiedlicher
Funktionen im Controlling und in
der Auslandslogistik.
Derzeit verantwortlich für
das Product Cost Engineering
(Kaufteilplanung) Mercedes-Benz
PKW.
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Die Automobilbranche ist im Umbruch - autonomes
Fahren, Digitalisierung, alternative Antriebe. Dies sind
einige Themen, die deutlich machen, dass etablierte
Konzerne vor neuen Herausforderungen stehen.
Nicht nur in technischer Hinsicht, auch kulturell. Was
bedeutet das für die Führung? Und welche Ansätze
verfolgt Daimler, um diesen Umbruch zu gestalten?
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Durch die rasant zunehmende Digitalisierung befindet sich die Gesellschaft in einem Umbruch. Ge-
rade die Automobilkonzerne stehen heute vor enormen Herausforderungen: legte der Kunde bis vor
einigen Jahren noch vornehmlich Wert auf Sicherheit und Wiederverkaufswert seines Fahrzeugs, so
stehen jetzt ganz andere Themen im Vordergrund. Autonomes Fahren, Digitalisierung, Shared Ser-
vices und Elektromobilität bestimmen in Zukunft über Erfolg oder Misserfolg eines Fahrzeugherstel-
lers, zumal es neue Wettbewerber am Markt gibt, die diese Felder besser und schneller zu besetzen
scheinen. Das Tempo ist gewaltig – und nimmt durch konkurrierende Player wie Uber, Apple und
Google immer weiter zu. Umwälzungen in den etablierten Firmen kündigen sich lautstark an, denn
die großen Autokonzerne müssen agiler, wandlungsfähiger und entscheidungsfreudiger werden, um
auch in Zukunft an der Spitze mitzuspielen. Start-Ups sind dabei ein großes Vorbild. Eine Kulturre-
volution bahnt sich in den traditionellen Automobilfirmen an! Wie können die Führungskräfte diesen
Wandel gestalten?
Deshalb ist es sicherlich kein Zufall, dass letztes Jahr bei Daimler die Initiative Leadership 2020
gestartet wurde, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Leadership 2020 ist kein klassisches
Programm wie man es von einem großen Traditionsunternehmen wie Daimler erwarten würde. Mit
völlig neuen und für Daimler ungewohnten Ansätzen wurden Führungsprinzipien und sog. Game
Changer erarbeitet. Leadership 2020 erhebt nicht den Anspruch nach wenigen Monaten alle The-
men rund um Führung ausdefiniert zu haben. Man geht bewusst einen Weg ohne doppeltes Netz
und gibt den Führungskräften einen großen Handlungsspielraum. Dadurch wird Führung verant-
wortungsvoller, aber auch nicht unbedingt einfacher. Frau Veil geht auf die ersten Erfahrungen in
diesem Prozess ein und zeigt die Chancen auf, die in diesem Prozess liegen.
Leadership 2020 –
Führung im Umbruch?
Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Plenum
Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 2 | Franz
KATJA VEIL
Daimler AG
Director Product Cost Engineering
26 27
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Ludwig
Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 3 | Ludwig
ZU DEN PERSONEN:
Jens Schwetje greift zur Imple-
mentierung moderner Projekt-
management-Methoden und der
erfolgreichen Durchführung von
Projekten auf seine übergreifende
Erfahrung zurück. Diese hat er auf
der Basis unterschiedlicher Funk-
tionen in den Bereichen Control-
ling, IT, PMO und Projektmanage-
ment in operativen und führenden
Positionen gesammelt. Aktuell ist
er bei KWS SAAT SE für das Global
Application Management und da-
mit auch die Portfolio-Steuerung
und Durchführung der Projekte
und Methoden verantwortlich.
Toine Rombouts ist als Senior SAP
Prozessmanager seitens der Busi-
ness Unit verantwortlich für die
erfolgreiche Durchführung von
SAP Projekten. Hierzu gehören
alle Aufgaben auf der User-Seite
von der Anforderung über die Pla-
nung und dem Test-Management
bis zum Training, Go-Live und der
Transition.
Er steht im Unternehmen für die
Umsetzung und Implementierung
moderner Projektmanagement-
Methoden, die so implementiert
werden, dass sie den Fachbereich
nicht überrollen. Mit der neuen
Methodik werden konventionelle
und agile Methoden an das Unter-
nehmen angepasst und Projekte
digital gesteuert.
28 29
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Was sind die Eigenarten und Potentiale der Genera-
tion Y? Und wie geht ein Projektleiter am besten mit
den Mitgliedern dieser Generation um?
Diese Fragen wird Ihnen Herr Tegtmeyer Ihnen in
seinem Vortrag, welcher auf seiner gleichnamigen
Masterthesis basiert, beantworten.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Immer mehr Vertreter der Generation Y treten in die Arbeitswelt ein. Der Vortrag von Herrn
Tegtmeyer zeigt auf, inwiefern sich die Merkmale und Eigenschaften der Generation Y, die daraus
resultierenden Motivationsfaktoren und somit auch die Potentiale im Kontext des Projektmanage-
ments nutzen lassen. Denn die Generation Y benötigt eine neue Ordnung und einen besonderen
Umgang mit ihr im Projekt. Die Führung, die der Projektleiter umsetzt, und die Rahmenbedingun-
gen, die er schafft, sind entscheidend für den Projekterfolg. Mit den aufgezeigten Handlungsemp-
fehlungen besitzt der Projektleiter ein Rüstzeug, um mit der Generation Y erfolgreich zu arbeiten,
ihre Potentiale zu nutzen und das Projekt zum gewünschten Ergebnis zu führen.
Die Generation Y, die die Mitglieder der Geburtsjahrgänge 1980 und 1995 umfasst, ist in der Lite-
ratur sehr von Stereotypen geprägt. Sie wird charakterisiert durch Eigenschaften wie starke Infor-
mationalisierung, Globalität, Leistungs-, Gemeinschafts- und Freiheitsorientierung und Skepsis.
Zudem spielen Themen wie Weiterentwicklung, individuelle Unterstützung, Transparenz und Ver-
netzung sowie Genuss und Sinnstiftung eine wichtige Rolle für die Motivation der Generation Y.
Die Eigenschaften und Werte der Generation Y gilt es als Projektleiter zu berücksichtigen und eine
passende Führungsart zu wählen, um den Projektmitarbeiter zu motivieren und seine Potentiale
zu nutzen. Gerade situative Führungsstile wie ein gruppenbezogener Führungsstil nach Rahn,
aber auch eine wertorientierte Führung sowie eine Ziel- und Prozessorientierung sind hierbei
hilfreich. Der Vortrag zeigt auch, dass es im Rahmen der transformationalen Führung förderlich
ist, Projektmitglieder von der Projektvision zu begeistern und als Vorbild zu agieren. Nachvollzieh-
barkeit des Handelns ist im Umgang mit der Generation Y wichtig, um die Motivation zu fördern.
Rahmenbedingungen wie zum Beispiel moderne Tools, Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls
und Möglichkeiten zum Arbeiten auf Distanz können die Motivation der Generation Y steigern und
zudem helfen, ihre Potentiale zu nutzen.
Handlungsempfehlung zur
Nutzung der Potentiale der
Generation Y in Projekten
Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Alois  Franz
Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 1 | Alois
ZUR PERSON:
1990 Ausbildung Datenverarbei-
tungskaufmann
1995 Berufsbegleitendes Studium
Betriebswirt (VWA)
1996 - 12/2011 Leiter PC  Netz-
werke www.eduard-hueck.de
01/2012 - 12/2013 Leiter Informati-
onstechnologie / CIO www.eduard-
hueck.de
01/2014 – heute Leiter Informati-
onstechnologie / CIO Hueck Service
GmbH  Co. KG
09/2014 – 01/2017 Masterstudien-
gang Projektmanagement Hoch-
schule Ludwigshafen am Rhein
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Das Projektportfolio im Bereich Technik der Vaillant
Group umfasst ca. 150 Entwicklungsprojekte. Das
PMO wurde mit der Zielsetzung, Transparenz, Quali-
fikation und Planungssicherheit zu schaffen, gegrün-
det. In ihrem Vortrag beleuchten Herr Pott und Herr
Fittkau die Ziele im Aufbauprojekt und stellen die ak-
tuellen Ergebnisse, Herausforderungen, die wichtigs-
ten Erfolgsfaktoren und die weiteren Planungen vor.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Der Vortrag zeigt einen zukunfts- und zielorientierten Weg der Veränderung, der bei der Idee beginnt
und über die Entwicklung hin zu einer praxisnahen Realisierung führt. Im ersten Teil des Vortrags wird
Matthias Pott die Ausgangssituation und die Motivation zum Aufbau des PMO im Bereich Technik bei
der Vaillant Group beschreiben. Die inhaltlichen Schwerpunkte (Multiprojektmanagement, Einzelpro-
jektmanagement, Qualifikation und IT-Unterstützung) werden genauer beleuchtet, der Übergang vom
Projekt zum operativen Betrieb skizziert.
Die strategischen Ziele – unter anderem Transparenz und Qualifikation – bei der Einführung des Pro-
jekt Management Systems und im aktuellen Betrieb berücksichtigt werden, wird Thomas Fittkau im
zweiten Teil des Vortrages darstellen. Der Weg zu einer weitergehenden Projektorientierung im Um-
feld der Produktentwicklung verläuft bei der Vaillant GmbH unter anderem deshalb sehr erfolgreich,
weil die Elemente „Organisation“, „Prozess“, „Portfolio“, „Kultur“ und „Werkzeuge“ als gleichberech-
tigte und wichtige Erfolgsfaktoren betrachtet werden. Dies führt neben sichtbarem Fortschritt auch
zu spannenden und immer neuen Herausforderungen. Insgesamt gleicht es einem Balanceakt, den
richtigen Weg zwischen traditionellen Ansätzen und einer neuen Sichtweise zu finden.
ZUR PERSON:
Matthias Pott
Nach seinem Studium an den Uni-
versitäten Cardiff und Lancaster
konnte Matthias Pott als Unter-
nehmensberater fundierte Erfah-
rungen in den Bereichen Projekt-
management sowie Prozess- und
Produktoptimierung sammeln.
Bei der Vaillant Group leitete er
ab 2004 diverse internationale
Projekte im Fertigungsbereich
und war für die gruppenweite
Entwicklung von Solar-Produkten
verantwortlich. Seit 2015 leitet er
bereichsübergreifende Organisa-
tions- und Strukturprojekte.
Thomas Fittkau
Als studierter Informatiker und
Betriebswirtschafter hat sich Tho-
mas Fittkau vor über 15 Jahren auf
den Bereich Projektmanagement
spezialisiert. Auf seinen Stationen
u.a. bei Siemens, IBM und Wincor
Nixdorf, hat er eine Vielzahl kom-
plexer und internationaler Projek-
te geleitet, um sich in den letzten
acht Jahren auf den Aufbau, die
Entwicklung und die Leitung von
Projektmanagement und PMOs
zu fokussieren. Seit 2015 ist er bei
der Vaillant Group für die Einfüh-
rung und kontinuierliche Weiter-
entwicklung des Projektmanage-
mentsystems verantwortlich.
Aufbau und Betrieb eines
PMO zur Steuerung der
projektorientierten
Produktentwicklung
Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Leopold
Mittwoch, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 4 | Leopold
MATTHIAS POTT/THOMAS FITTKAU
Vaillant Group
Group Industrial Project Manager
Head of Industrial Project Management Excellence
28 29
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
ULF TEGTMEYER
Hueck Service GmbH  Co. KG
Leiter Infformationstechnologie/CIO
30 3130 31
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben viel Energie,
Zeit und Aufwand in die Professionalisierung Ihres
Projektmanagements gesteckt. Jetzt haben Sie funk-
tionierende Prozesse, fast medienbruchfreie Einsatz-
möglichkeiten von PM-Methoden und eine Fachabtei-
lung, die Ihre Projektorganisation unterstützt. Was
kommt eigentlich danach? Michael Schulz-Berthold
schildert Ihnen den Stand und die aktuelle Entwick-
lung in einer aus eigener Sicht professionellen Pro-
jektumgebung.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
GISA führt seit über 20 Jahren verschiedenste Projekte durch – sowohl intern als auch extern.
Um die unterschiedlichen Ansätze über die einzelnen Geschäftsbereiche der GISA hinweg zu op-
timieren und zu vereinheitlichen, wurde ein Programm namens „GISAprojects“ aufgesetzt. Inhalt
von GISAprojects ist die Gestaltung des Einzel- und Multiprojektmanagements, die Verzahnung
mit dem Qualitätsmanagement sowie der Aufbau von Methoden und Standards zum Projektma-
nagement bei GISA. Hierfür wurden nicht nur die Mitarbeiter fachlich geschult, auch ein ganzheit-
liches Projekt- und Ressourcenmanagement-Tool wurde implementiert. Dieses Tool kann einiges,
neben der Steuerung des Projektportfolios und dem Einzelprojektmanagement bietet es mithilfe
einer integrierten zentralen Rollen- und Skilldatenbank auch ein GISA-übergreifendes Ressour-
cenmanagement, umfassende Berichts- und Reportingfunktionalitäten und Unterstützung beim
Wissensmanagement in Projekten. Mittlerweile laufen alle Projekte der GISA über einen standar-
disierten Anlageprozess. Das bildet die Grundlage aller weiteren Planungs- und Controllingszyk-
len der Projekte und Projektportfolien. Durch die Integration in die bestehende SAP-Landschaft
stehen tagesaktuell alle IST-Daten am Projekt zur Verfügung. In Verbindung mit Ressourcenpla-
nungsprozessen werden interne Kostensichten erstellt. Inwieweit damit nun ein allumfassendes
integriertes Projektmanagement ermöglicht wurde, stellen die Referenten dar.
ZUR PERSON:
Als diplomierter Wirtschaftsinfor-
matiker begann er seine Laufbahn
als Senior-Berater für immobi-
lienwirtschaftliche und digitale
Geschäftsprozesse bei der GISA
GmbH in Halle (Saale).
Seit über sechs Jahren ist Herr
Schulz-Berthold als IPMA-zerti-
fizierter Senior Projektmanager
Level B im Projektmanagement-
Office der GISA für die unterneh-
mensweiten Projektmanagement-
Prozesse verantwortlich.
Neben der Leitung von Großpro-
jekten führt Herr Schulz-Berthold
das Projektportfoliomanagement
der GISA und ist verantwortlich
für die Aus- und Weiterbildung des
Projektpersonals und der Projekt-
organisationen.
In Zusammenhang mit Projekt-
coachingaufgaben werden die
Inhalte und die Arbeitsweise des
ganzheitlichen Projekt- und Res-
sourcenmanagement-Tools durch
Herrn Schulz-Berthold an die Mit-
arbeiter transportiert.
Effiziente und digitale Projekt-
management-Prozesse –
und was kommt danach?
Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Plenum
Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Netzwerken 5 | Plenum
MICHAEL SCHULZ-BERTHOLD
GISA GmbH			
Senior Experte PMO
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Für eine dauerhafte Leistungsfähigkeit und Gesund-
heit ist ein sinnvoller Umgang mit Stress von zentraler
Bedeutung, insbesondere im Projektmanagement. Das
individuelle Stress-Empfinden hängt nicht zwingend
von dem Arbeitspensum ab, das uns abverlangt wird.
Dieser Vortrag erläutert Gestaltungsmöglichkeiten zu
einem gesunden Umgang mit Stress.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Projektmanager befinden sich häufig im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Anforderungen und
Zeitdruck. Stress kann uns zu Höchstleistungen bringen und unter bestimmten Umständen sogar
unsere Gesundheit positiv beeinflussen. Im Rahmen der Prävention ist die Kenntnis beruflicher
Stressoren essentiell. Die Gleichung viel Arbeit verursacht viel Stress, wenig Arbeit verursacht we-
nig Stress geht jedoch keinesfalls auf. Die Wege zu einem gesunden Umgang mit beruflichen Anfor-
derungen sind weitaus komplexer. Unser Stress-Empfinden ist ein höchst subjektives Gefühl. Es gibt
sechs Stellschrauben, die Einfluss darauf haben, ob eine Arbeitsaufgabe uns anspornt und bestätigt
oder überfordert und auslaugt. Frau Niedballa spricht über Mythen und Fakten zum Thema Stress,
berufliche Stressoren, Gestaltungsmöglichkeiten sowie Sinn und Unsinn von Gratifikationsmodellen
und bietet praxiserprobte Lösungsvorschläge für einen gesunden Umgang mit Stress.
ZUR PERSON:
Dr. Manuela Jacob-Niedballa ist
Expertin für die Themen gesun-
der Umgang mit Stress und men-
schengerechte Führung.
Als Fachärztin für Arbeitsmedizin
hat sie Einblicke in Unternehmen
verschiedenster Wirtschaftsbe-
reiche und vermittelt fundiertes
Wissen über die Wechselwirkun-
gen von Arbeit, sozialen Anfor-
derungen und psychischer (Fehl-)
Belastung. In ihren Vorträgen und
Workshops bietet sie Lösungswe-
ge aus der Stressfalle und Mo-
delle für gesunde Führung sowie
stressfreie Kommunikation.
Stress als Leistungs-
booster im Projekt-
management
Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Alois  Franz
Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Thementische 1 | Alois
DR. MED. MANUELA JACOB-NIEDBALLA
Human Organisation Group
BEST
PRACTICE
BEST
PRACTICE
32 3332
TEILNEHMER DER PODIUMSDISKUSSION:
PODIUMS
DISKUSSION
KLASSISCHES VS. AGILES
PROJEKTMANAGEMENT -
DOGMENSTREIT ODER ZWEI
SEITEN EINER MEDAILLE?
JOSEF STOLL
CTO  Head of Technical Innovation
Deutsche Bahn AG
CHRISTOPH
BURKHARDT
Innovation Strategist, Award-winning
Speaker, Facilitator und Autor
VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG:
Die NORMA Group hat gemeinsam mit der Frankfurt
School ein Trainings- und Zertifizierungsprogramm
Projektmanagement konzipiert, das fundierte Kennt-
nisse in der Durchführung von Projekten vermittelt.
Der Blended-Learning Ansatz mit WBT, Präsenz-
training und Abschlusstest gestaltet die Lernphase
sehr abwechslungsreich und sorgt weltweit für eine
gemeinsame Projektsprache.
WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG:
Das Trainings- und Zertifizierungsprogramm wurde zusammen mit der NORMA Group speziell
für die Anforderungen des Unternehmens entwickelt. Ziel ist die Ausweitung der Projektmanage-
ment Kultur im Unternehmen sowie die allgemeine PM Ausbildung von Projektmanagern und Pro-
jektteammitgliedern. Es vermittelt den globalen PMI Standard sowie verschiedene Interpersonal
Skills Methoden und ist nicht geschäftsfeldspezifisch. Es bildet das Fundament für die interne PM
Ausbildung gemäß NORMA Group PMO Standard.
Es wird weltweit auf Englisch mit identischem Inhalt und lokalen Trainern vorort durchgeführt
und besteht aus vier Leveln. Während Level 1 „PM Specialist“ Grundlagen des Projektmanage-
ments vermittelt, richten sich die Level 2 „PM Expert“, Level 3 „PM Professional“ und Level 4 „PM
Master“ an Projektmanager die bereits komplexere Projekte leiten. Level 3 und 4 des Programms
sind umfangreiche Trainings, die eine schriftliche Prüfung und ein abschließendes Zertifikat der
Frankfurt School beinhalten.
ZUR PERSON:
Thomas Mann absolvierte zu-
nächst ein Lehramtsstudium
(Gymnasium) an der Universi-
tät Heidelberg. Drauf folgte ein
Zweitstudium mit dem Abschluss
Diplom-Betriebswirt. Nach seiner
Tätigkeit als Kundenberater und
Trainer leitete er die Abteilung
Personal- und Organisationsent-
wicklung in einem Versicherungs-
konzern. Nach einer zweijährigen
Weiterbildung zum „Systemischen
Organisationsentwickler“ verant-
wortete er weitreichende Change-
Management-Prozesse im Kon-
zern. Ab 2004 folgte die Tätigkeit
bei der Frankfurt School of Finance
 Management. Er leitet nun das
Competence-Center „Prozess- und
IT-Management“.
Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit
liegt bei der Planung und Steue-
rung von umfangreichen Bildungs-
und Zertifizierungsprojekten in
Großunternehmen.
Internationale PM-Zertifizie-
rung – unternehmensweit
die gleiche Sprache!
Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Ludwig  Leopold
Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Thementische 3 | Ludwig
THOMAS WEIGL/THOMAS MANN
Norma Group SE
Vice Precident Project Management
Frankfurt School of Finance  Management gGmbH
Leiter CC Projekt- Prozessmanagement
BEST
PRACTICE
GLORIA MILLER	
Managing Consultant
maxmetrics GmbH
TILL H. BALSER
Inhaber und Geschäftsführer
Tiba Managementberatung GmbH
CONNY DETHLOFF
Division Manager BI Agile Product
 Data Management
Otto GmbH  Co. KG
MODERATION
34 35
THEMEN:
Innovative Lösungsstrategien aus der Perspektive des Kunden
• Wann und wie setze ich Design Thinking im PM ein -
und was bedeutet das für die Rolle des Projektleiters?
• Welche Chancen entstehen daraus?
• Welche Herausforderungen gibt es beim Einsatz
in klassischen Umfeldern?
THEMEN:
Muss für die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ein Projekt ins Leben
gerufen werden?
Ist der Erfolg des Projekts Digitalisierung maßgeblich vom Stakeholder
Management abhängig?
Ist der Kunde bereits zum Start ein Erfolgsfaktor im Projekt Digitalisierung?
THEMEN:
Tipps und Tricks für eine optimierte Kommunikation –
auch in Stresssituationen
• Was sind die Do’s und Dont’s der Kommunikation im Projektmanagement?
• Wie gehe ich mit Konflikten um und wie vermeide ich sie?
• Wie führe ich Gespräche in Stresssituationen?
THEMEN:
Mit welchen Kriterien wird der tatsächliche Projektfortschritt in Kunden-
auftragsprojekten gemessen?
Welche Instrumente werden hierzu angewendet/eingesetzt?
Welche neuen Werkzeuge setzen Sie ein, um komplexe Großprojekte im
heutigen Umfeld abzuwickeln?
Design Thinking im Projektmanagement Roadmap zum Start des Projekts Digitalisierung
PM-Ansatz, Task Force, Best Practices – Welcher Weg führt zum Erfolg?
Stressfreie Kommunikation
im Projektmanagement
Projektsteuerung im (Groß-)Anlagenbau
Der Einsatz von KPIs und anderen Projektstatus-Messungen
Kompetenzmodelle für Projektleiter
Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung
Agiles Projektmanagement in der Industrie
Vom Aktionismus zur Aktion
ALEXANDER KOSCHKE MARCO DÖBBELIN
DR. MED. MANUELA JACOB-NIEDBALLA THOMAS LEINPINSEL
CHRISTOF RINK ALEXANDER KOSCHKE
THEMEN:
Welche Herausforderungen gibt es durch die erhöhte Digitalisierung für
die Personal- und Führungskräfteentwicklung?
Wie werden agile Methoden in die Projektleiterlaufbahn idealerweise integriert?
Gibt es von den PM-Standards (PMI®
, IPMA und PRINCE2®
) eine Herange-
hensweise an die Industrie 4.0?
THEMEN:
Alle reden von „Agil“, was steckt eigentlich wirklich dahinter?
Wann macht agiles PM im klassischen Umfeld überhaupt Sinn?
Wird agiles PM das klassische PM in Zukunft ersetzen oder wie könnten
erfolgreiche Hybrid-Lösungen aussehen?
ROUNDTABLE
WORKSHOPS
ROUNDTABLE
WORKSHOPS
Mittwoch, 09:45 - 12:30 Uhr, Sissi
Mittwoch, 09:45 - 12:30 Uhr, Maximilian
Mittwoch, 13:30 - 16:30 Uhr, Sissi
Donnerstag, 10:00 - 13:00 Uhr, Sissi
Donnerstag, 10:30 - 13:00 Uhr, Maximilian
Mittwoch, 13:30 - 16:30 Uhr, Maximilian
36 37
HERZLICHEN DANK AN DIE MODERATORIN
Als gefragte Expertin für Auftritt und
Rhetorik, trainiert Nicole Krieger auch
Führungskräfte für ihren Auftritt vor
Publikum und in den Medien. Als Mo-
deratorin und Trainerin entwickelte sie
die Gastgeber Methode, das erste Trai-
ningskonzept für Veranstaltungsmode-
ration im deutschsprachigen Raum.
http://www.nicolekrieger.de/
PM-TAGE
2017
Nicole Krieger
Moderation
Wir bedanken uns herzlich für die wertvolle, inhaltliche Unterstützung der PM-Tage 2017
durch die Beiträge aus folgenden Unternehmen!
Dr. med. Manuela
Jacob-Niedballa
Märchenland Stress
38 39
für Projekt-, Prozess- und Change Management
DAS JÄHRLICHE
ENTSCHEIDERFORUM
Das jährliche Entscheiderforum
für Projekt-, Prozess- und
Change Management
• Die PM-Tage sind der jährliche Branchentreff,
auf dem die brennendsten Themen und Trends
des Projektmanagements von TOP-Entscheidern
diskutiert werden.
• Namhafte Unternehmen und Branchenvielfalt
• Entscheider sprechen zu Entscheidern
• Erfolgsmodelle und innovative Querdenker
in inspirierenden Keynotes, Best Practices
und Workshops
• Maintain Your Certification! Erwerben Sie
PDUs für Ihre PMI®
Rezertifizierung*
• Einziges werbefreies PM-Entscheider-Forum
• Bei uns stehen Sie und der Austausch mit
Ihren Kollegen im Vordergrund.
www.pmtage.de
*„PMI“isaregisteredmarkofProjectManagementInstitute,Inc.
JETZT PLÄTZE SICHERN!
PM-TAGE 2017
in MÜNCHEN
Mittwoch, 22. März 2017
Donnerstag, 23. März 2017
PM-TAGE 2018
in MÜNCHEN
Mittwoch, 14. März 2018
Donnerstag, 15. März 2018
MEET THE BEST IN PM
Hier mehr
erfahren
Stimmen zu den
PM-Tagen:
„Hochinteressante Key Notes, spannende Themenvorträge und Work-
shops, bestes Networking professionell organisiert. Top Location und
bemerkenswerter Service in super Atmosphäre – großes Kino!“
Horst Amann, Großprojektleiter Infrastrukturprojekte, unter ande-
rem Deutsche Bahn AG und Fraport AG
„Diese Veranstaltung ist authentisch, echter Erfahrungsaustausch,
keine Verkaufsshow – und das seit über 15 Jahren.“
Leiter Projektmanagement eines Energiekonzerns
„Die Best Practices Vorträge haben mich sehr beeindruckt und mir gute
Tipps  Tricks für ein erfolgreiches Projektmanagement gegeben.“
Hakan Tatli (PMP), Project Management Domestic, Transportation
Systems, Thales Deutschland
„Den Blick über den Tellerrand zu werfen, das ist es, was einem diese
Veranstaltung ermöglicht. So kann man von den Lösungsansätzen
anderer profitieren.“
Produktionsleiter eines weltweiten Industrie-
unternehmens
„Mein Statement zu Projektmanagement: »Ein gutes Project Ma-
nagement spart schlaflose Nächte und massig viel Geld. Nur Phan-
tasten können glauben, es ginge auch so.«.“
Professor Dr. hc. Mult. Hans Werner Sinn, Deutsches Ifo Institut
Tiba Managementberatung GmbH
Elsenheimerstraße 47a
D–80687 München
www.tiba.de
Veranstalter:
Birgit Weber
Projektleitung:
RAMADA Hotel  Conference
Center München Messe
Konrad-Zuse-Platz 14
D-81829 München
Veranstaltungsort:
Wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
pmtage@tiba.de oder per
Telefon an: +49 (0) 89 89 31 61-90
www.pmtage.de
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Projektmanagement Tage 2017

  • 1. PM-TAGE 2017 Veranstaltungsheft HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN PM - TAGEN 2017 VERNETZUNG VEREINFACHUNG EFFIZIENZ FLEXIBILITÄTKOMMUNIKATION
  • 2. 2 3 HERZLICH WILLKOMMEN Beim jährlichen Branchentreff der Pro- jektmanagement-Entscheider geht es auch in diesem Jahr um ein brandaktu- elles Thema: Projektmanagement 4.0. Namhafte Referenten renommierter deutscher und internationaler Unterneh- men geben spannende Einblicke in die Entwicklung ihres Projektmanagements in Zeiten der digitalen Transformation. Wie gewohnt haben Sie direkt im An- schluss an die Vorträge an den Themen- tischen die Möglichkeit, sich mit den Referenten und Teilnehmern auszutau- schen und gemeinsam zu diskutieren. Ausführliche Informationen zu den Key Notes, Best Practices und Workshops ent- nehmen Sie bitte den folgenden Seiten. Bei Fragen rund um die Veranstaltung er- reichen Sie ihr Team jederzeit unter der Service-Hotline. Wir helfen Ihnen gerne auch persönlich weiter! Lassen Sie sich von den Referenten in- spirieren, nutzen Sie die Chance zum Netzwerken und sammeln Sie viele ge- winnbringende Erkenntnisse für Ihre Projektpraxis. Ihre Birgit Weber Ihre Service-Hotline während der Veranstaltung: 089-9400831200 Öffnungszeiten Garderobe: 22.03.2016 08:00 - 18:00 Uhr und 21:00 - 22:30 Uhr 23.03.2016 08:00 - 13:30 Uhr und 14:30 - 17:30 Uhr PM-TAGE 2017 Birgit Weber Projektleitung
  • 3. 4 5     13:30 — 13:45   Vorstellung der Referenten und Themen     13:45 — 14:30 2. Best Practice Vortragsreihe WORKSHOP 3 THEMA 4 Programmmanagement 4.0 – Manage- ment Excellence Hubertus Wittig (Rheinmetall AG) Moderation: Christof Rink Moderation: Marco Döbbelin THEMA 5 Ausstieg aus dem Status Quo – Design Thinking als Problemlösungs- strategie für Unternehmen Ingrid Gerstbach (Design Thinking/Gerstbach Business Analyse GmbH) THEMA 6 Neue Wege der digitalen Transformation – Vom Fahrzeughersteller zum Anbieter digitaler Lösungen Frank Tinschert (MAN Truck Bus AG)     14:30 — 15:15 Netzwerken an den Thementischen     15:15 — 15:30   Vorstellung der Referenten und Themen     15:30 — 16:15 3. Best Practice Vortragsreihe THEMA 7 Projekte? Haben wir abgeschafft – Ein Bericht der digitalen Reise von OTTO Conny Dethloff (Otto GmbH Co. KG) Plenum THEMA 8 Change Management als neue Kompetenz für die PMOs bei Roche Diagnostics Sascha Röhrig (Roche Diagnostics International AG) THEMA 9 Kostensenkungsprogramm als Teil der strategischen Unternehmensplanung – Johann Gregori (Krones AG)     16:15 — 16:45 Netzwerken an den Thementischen     16:45 — 17:30   Key Note   Digitale Transformation: 5 Handlungsfelder   Tim Cole (Smart Industry) 17:30-17:45 Netzwerken an den Thementischen     18:30 — 19:00        19:00— 22:00   08:00 — 09:30   Registrierung Begrüßungskaffee und Netzwerken   09:30 — 09:45 Eröffnung   09:45 — 10:45 Key Note Projektmanagement 4.0 Till H. Balser (Tiba Managementberatung GmbH)   10:45 — 11:00 Vorstellung der Referenten und Themen   11:00  — 11:45 1. Best Practice Vortragsreihe THEMA 1 Projektmanagement 4.0 erfordert Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit! Reinhard Wagner (Präsident der IPMA) THEMA 2 How to manage innovation projects – A different insight Jean-Marie Hurtiger (Desmond Conseil) THEMA 3 Wachsendes Projektmanagement – Der Weg der kleinen Schritte vom Saatgut bis zur Ernte Uwe Kopp (CLAAS KGaA mbH)   11:45  — 12:30 Netzwerken an den Thementischen   12:30 — 13:15 Mittagessen Tag 1 — Mittwoch, 22. März 2017  —  08:00 Uhr – 22:00 Uhr 1 SCHEDULE Design Thinking im Projektmanagement Stressfreie Kommuni- kation im Projektmanagement WORKSHOP 1 9:45 – 12:30 WORKSHOP 2 9:45 – 12:30 Moderation: Alexander Koschke Raum: Sissi Moderation: Dr. med. Manuela Jacob-Niedballa Raum: Maximilian 2 3 WORKSHOP 3 13:30 – 16:30 FORTSETZUNG WORKSHOP 3 Raum: Sissi WORKSHOP 4 13:30 – 16:30 FORTSETZUNG WORKSHOP 4 Raum: Maximilian Roadmap zum Start des Projekts Digitali- sierung PM-Ansatz, Task Force, Best Practices – Wel- cher Weg führt zum Erfolg? Raum: Maximilian Plenum Plenum Plenum Plenum RaumInhalt WorkshopZeit Alois Franz Ludwig Leopold Ludwig Leopold Ludwig Leopold Plenum Die Herausforderungen und Mechanismen des PMO Alois Franz Plenum Hotelbar Plenum Plenum Key Note Dinner Plenum Alois Franz Kompetenzmodelle für Projektleiter Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung Raum: Sissi RaumInhalt WorkshopZeit Sektempfang (siehe Netzwerkprogramm) (siehe Netzwerkprogramm) (siehe Netzwerkprogramm) (siehe Netzwerkprogramm) Pause
  • 4. 6 7 08:00 — 09:00  09:00 — 09:15   Eröffnung  09:15 — 10:00   Key Note  10:00 — 10:15   Vorstellung der Referenten und Themen  10:15  — 11:00 4. Best Practice Vortragsreihe WORKSHOP 5 THEMA 10 Leadership 2020 – Führung im Umbruch Katja Veil (Daimler AG) Plenum Moderation: Alexander Koschke Raum: Maximilian THEMA 11 Handlungsempfehlung zur Nutzung der Potentiale der Generation Y in Projekten Ulf Tegtmeyer (Hueck Service GmbH Co. KG) THEMA 12 PM 4.0 – Effiziente und schnelle Erfolge in Applikationsprojekten Jens Schwetje/Toine Rombouts (KWS SAAT SE) THEMA 13 Aufbau und Betrieb eines PMO zur Steuerung der projektorientierten Produktentwicklung Matthias Pott/Thomas Fittkau (Vaillant Group)  11:00  — 11:30 Netzwerken an den Thementischen  11:30  — 11:45 Vorstellung der Referenten und Themen  11:45  — 12:30 5. Best Practice Vortragsreihe THEMA 14 Effiziente und digitale Projektmanagement- Prozesse – Und was kommt danach? Michael Schulz-Berthold (Gisa GmbH) THEMA 15 Stress als Leistungsbooster im Projektmanagement Dr. med. Manuela Jacob-Niedballa (Human Organisation Group) THEMA 16 Internationale PM-Zertifizierung – Unternehmensweit die gleiche Sprache! Thomas Weigl (Norma Group)/ Thomas Mann (Frankfurt School)  12:30 — 13:00 Netzwerken an den Thementischen 13:00 — 13:45 Mittagessen 14:00 — 15:15 Podiumsdiskussion mit anschließender Fragerunde „Klassisches“ vs. „Agiles“ Projektmanagement – Dogmenstreit oder zwei Seiten einer Medaille? 15:15 —15:30 Kaffeepause 15:30 — 16:15   Key Note 16:15 — 16:30 Verabschiedung 4 Tag 2 — Donnerstag, 23. März 2017  —  08:00 Uhr – 16:30 Uhr Bedeutung des „Eco“ Systems im Projektmanage- ment – Heutige Projekte müssen weiterdenken Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung – Beispiel eines humanitären Großprojekts in Kenia Projektsteuerung im (Groß-)Anlagenbau Der Einsatz von KPIs und anderen Projekt- status-Messungen WORKSHOP 5 10:00 – 13:00 Agiles Projektmanage- ment in der Industrie Vom Aktionismus zur Aktion WORKSHOP 6 10:00 – 13:00 Josef Stoll Dr. Auma Obama Plenum Plenum Plenum Alois Franz Plenum Plenum Plenum RaumInhalt WorkshopZeit RaumInhaltZeit Registrierung Begrüßungskaffee und Netzwerken Leopold Ludwig Raum: Sissi Moderation: Thomas Leinpinsel Pause Alois Franz Plenum Plenum Ludwig Leopold 5 Key Note Dinner 22.03., 19-22 Uhr 19:00 Uhr Einlass 19:45 Uhr Key Note - Christoph Burkhardt Mythos Innovation: Von der Idee zum Projekt - Warum manche Ideen überleben und andere nicht 21:15 Uhr Showact 22:30 Uhr Übergang zur Hotelbar Pause Zeit Referent Tische Raum 11:45-12:30 Till H. Balser 1 Alois Jean - Marie Hurtiger 2 Franz Reinhard Wagner 5 Plenum Uwe Kopp 3 Ludwig 14:30-15:15 Hubertus Wittig 5 Plenum Ingrid Gerstbach 1 Alois Frank Tinschert 3 Ludwig 16:15-16:45 Conny Dethloff 5 Plenum Sascha Röhrig 1 Alois Johann Gregori 3 Ludwig 17:30-17:45 Tim Cole 2 Franz Zeit Referent Tische Raum 11:00-11:30 Josef Stoll 5 Plenum Katja Veil 2 Franz Ulf Tegtmeyer 1 Alois Jens Schwejte Toine Rombouts 3 Ludwig Matthias Pott Thomas Fittkau 4 Leopold 12:30-13:00 Michael Schulz-Berthold 5 Plenum Dr. med. Manuela Jacob - Niedballa 1 Alois Thomas Weigl Thomas Mann 3 Ludwig Tag 2 — Donnerstag, 23. März 2017 Tag 1 — Mittwoch, 22. März 2017  NETZWERKPROGRAMM (siehe Netzwerkprogramm) (siehe Netzwerkprogramm) In den ersten 15 Minuten der angegebenen Netzwerkzeiten stehen Ihnen die Referenten und Key Notes an den Thementischen für Fragen zur Verfügung. Raumzuteilung siehe unten und Raumplan auf Seite 9. FORTSETZUNG WORKSHOP 5 Raum: Sissi FORTSETZUNG WORKSHOP 6 Raum: Maximilian Till H. Balser, Conny Dethloff, Christoph Burkhardt, Josef Stoll, Gloria Miller
  • 5. 8 9 KLEINES FOYER Kaffee und Snacks GARDEROBE Raum Xaver GROSSES FOYER Kaffee SnacksREZEPTION HOTEL- EINGANG INNENHOF INNENHOF BEST PRACTICE Raum Franz BEST PRACTICE Raum Alois BEST PRACTICE Raum Ludwig PLENUM Key Note Dinner Tag 1 REGISTRIERUNG L–Z A-K Mittagessen Tag 1 + 2 Bühne Toiletten im 2. UG Zugang zum H2 Hotel Toiletten im 2. UG INTERNET- ZUGANG RAUMPLAN KURZANLEITUNG Bitte schalten Sie Ihr WLAN ein.  1 Wählen Sie das Telekom-Netzwerk aus und verbinden sich damit. Automatisch öffnet sich eine Internet- seite: die Hotspot-Seite der Telekom. 2 Es erscheint eine Folge von Buchstaben und Zahlen. Bitte geben Sie diese in das freie Feld ein. 3 Verbinden Sie sich mit dem Internet. QUICK GUIDE Please activate your wifi connection.  1 Select the Telekom network and connect your device with it. The Hotspot website of the Telekom opens automatically. 2 You will see a sequence of letters numbers, please enter this code in the input field below. 3 Connect to the internet. 1 2 3 BEST PRACTICE Raum Leopold WORKSHOP Raum Maximilian WORKSHOP Raum Sissi Aufzüge 1 Thementische 1 Thementische 2 Thementische 3 Thementische 4 Themen- tische 5
  • 6. ” ” KEYNOTE 2 | TAG 1 16:15 — 17:30 Digitale Transformation: 5 Handlungsfelder Tim Cole KEYNOTE 3 | TAG 1 19:45 — 20:30 Mythos Innovation: von der Idee zum Projekt - warum manche Ideen überleben und andere nicht Christoph Burkhardt KEYNOTE 4 | TAG 2 15:30 — 16:15 Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung - Beispiel eines humanitären Großprojekts in Kenia Dr. Auma Obama
  • 7. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Industrie 4.0 und Digitalisierung sind in aller Mun- de. Aber wie wirken sich diese Veränderungen kon- kret auf das Projektmanagement aus? Ändern sich deshalb die Anforderungen an Projekt-Performance und Projektergebnisse? Wie gestalten sich die Ar- beits- und somit die Planungsprozesse in Projekten? Ist es nur die Diskussion, ob „klassisches“ oder „agi- les“ Projektmanagement? Oder braucht es einen neu- en grundlegenden Ansatz - Projektmanagement 4.0? WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Die „vierte industrielle Revolution“ ergibt sich aus dem Zusammenspiel intelligenter, vernetzter Systeme und demzufolge integrierter Hard- und Softwareentwicklung. Dabei werden bisher se- parat organisierte Arbeitsbereiche und Projekte eng miteinander verknüpft, und unterschiedliche Arbeitskulturen und -strukturen treffen aufeinander. In Projekten muss zum einen die zuneh- mende Komplexität gemanagt werden, zum anderen verlangt Vernetzung schnelle dezentrale Entscheidungen an den fachlich verantwortlichen Schnittstellen. Welches ist nun der „richtige“ Projektmanagement-Ansatz? „Klassisch“ oder „agil“? Zielsetzung des Projektmanagements ist von jeher, Komplexität zu managen. Mit steigender Komplexität der Projekte haben sich auch die Konzepte und Methoden des Projektmanagements in den letzten 30 Jahren evolutionär weiter- entwickelt. Der heute vielfach dogmatisch geführte Streit zwischen „klassischem“ und „agilem“ Projektmanagement widerspricht einer solchen evolutionären Betrachtung im Zeitablauf und ist auch nicht zielführend. Klassisches Projektmanagement gilt zwar – zu Recht - als zu starr für die Dynamik und Geschwin- digkeit insbesondere von Forschungs- und Technologieprojekten. Agiles Projektmanagement umgekehrt gewährleistet aber nicht die notwendige Planungssicherheit für Großprojekte, ins- besondere bei Investitionsprojekten in Industrie und öffentlichem Sektor. Zudem verlangt agiles Projektmanagement zur wirksamen Entfaltung eine sehr offene und dezentrale Unternehmens- kultur und –struktur, die i.d.R. bei unseren Großunternehmen (noch) nicht oder nur eingeschränkt gegeben ist. Was nun? Herr Balser gibt in seinem Vortrag Orientierung. Ausgehend von einem Überblick über die evolutionären Entwicklungsstufen von Projektmanagement führt er uns im nächsten Schritt zu einem tieferen Verständnis der heutigen Methoden und Konzepte agilen Pro- jektmanagements, um uns im nächsten Schritt visionär in die Zukunft „Projektmanagement 4.0“ zu leiten – auch „adaptives Projektmanagement“ genannt – der geschickten, situationsbezogenen Verknüpfung von „klassischem“ und „agilem“ Projektmanagement. Was einfach klingt, ist eine echte Challenge in der Umsetzung. Wie kann es dennoch gelingen? Projektmanagement 4.0 - Wie verändert sich die Welt des Projektmanagements? Mittwoch, 09:45 - 10:45 Uhr, Plenum Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 1 | Alois TILL H. BALSER Tiba Managementberatung GmbH Vorsitzender der Geschäftsführung ZUR PERSON: Bereits während seines Studiums fand der Diplom-Volkswirt Gefallen an dem Thema Projektmanage- ment. „Gutes Projektmanagement verhindert negative Überraschun- gen und schlafraubende Hektik,“ so Till H. Balser, seit nunmehr 35 Jahren Pionier und Vorkämpfer zum Thema Projektmanagement in Deutschland. Mit der Zeit wurde ihm immer mehr bewusst, dass die PM-Performance eines Unterneh- mens nicht allein durch den Ein- satz einer Software erhöht werden kann. Vor diesem Hintergrund ent- wickelte er seinen systemischen Gesamtansatz zu PM, bekannt als das „Vier-Achsen-Kreuz“. Dieser Ansatz begreift die Ein- führung/Optimierung von PM in Unternehmen als einen integra- tiven Prozess aus Organisations- entwicklung, Qualifizierung/Per- sonalentwicklung, Methoden- und Prozessstandardisierung sowie technologischer Unterstützung. Mit der Tiba baute Herr Balser ein Institut auf, das zu allen Themen, die sich aus Projektmanagement ergeben, kompetent berät, trai- niert und unterstützt. KEYNOTE 12 13 KEYNOTE ZUR PERSON: Tim Cole ist einer der erfahrens- ten deutschsprachigen Internet- Journalisten. Der gebürtige Amerikaner leitete bis 1994 die Redaktionsgruppe Multimedia der Motor Presse Stuttgart, war Chefredakteur des Wirtschafts- magazins „Net Investor“ und ist heute redaktioneller Leiter von „Smart Industry – the IoT Busi- ness Magazine“, das auf Deutsch und Englisch erscheint. Als Buchautor und Keynote Spea- ker steht er im intensiven Dialog mit Wirtschaftsführern, Politi- kern und Meinungsmachern. Sein Buch, „Erfolgsfaktor Internet“, das 1999 bei Econ erschien, war das erste deutschsprachige Werk, das den kommenden Siegeszug von eBusiness und Online-Handel voraussagte. Sein aktuelles Buch, „Digitale Aufklärung – Warum Deutschland gerade die digitale Zukunft verschläft und was jetzt zu tun ist“, erschien im Herbst 2015 bei Vahlen/Beck.
  • 8. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Was hinter disruptiven Ideen wirklich steckt und wie Sie Projekte starten, die niemand für möglich hält. Wie Sie außergewöhnlichen Ideen zum Durchbruch verhelfen ohne dabei alles zu riskieren. Was Innovationsprojekte so anfällig für den Faktor Mensch macht und wie Sie solche Projekte gerade deswegen zum Erfolg bringen. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Disruptive Technologien, globale Trends und Paradigmenwechsel treiben Organisationen in aller Welt dazu, ihre Anstrengungen in Sachen Innovation dramatisch zu erhöhen, um effektiver innovati- ve Vorteile zu nutzen. Wenn es aber um die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder das Neudenken von Geschäftsmodellen geht, laufen viele dieser Anstrengungen ins Leere. Langfristiges Wachstum und Überleben in disruptiven Umgebungen erfordert Adaptivität und In- novation, getrieben von neuen Ideen und konstantem Lernen. Das hat nicht viel mit Technologie zu tun, sondern vielmehr mit dem Selbstverständnis von Organisationen und deren Kulturen. Wie Klar- heit und Strategie sich in Innovationsrojekten vereinen, die den Unterschied machen, zeigt Chris- toph Burkhardt in diesem Vortrag. ZUR PERSON: „Deutschlands bester Innova- tionspsychologe“, schreibt der Focus. Als Silicon Valley Unter- nehmer, CEO eines US-Start-Ups und Wirtschaftswissenschaftler weiß er, dass Innovation und Fort- schritt für eine Ökonomie überle- benswichtig sind. Als Psychologe versteht er zudem, was es für die Menschen bedeutet, Mut zum Ri- siko zu entwickeln und komplexe Entscheidungen zu treffen. Seit sechs Jahren hilft Christoph Un- ternehmen in der ganzen Welt da- bei, ‚professionell zu scheitern’ - und das mit erstaunlichem Erfolg. Seine Vorträge und Moderationen sind grandios. Sie sind Edutain- ment Inspiration in einem. Ein Blick in unsere Zukunft. 14 Mittwoch, 19:45 - 20:15 Uhr, Plenum CHRISTOPH BURKHARDT Finanzethos GmbH Innovations Psychologist Mythos Innovation: Von der Idee zum Projekt - warum manche Ideen überleben und andere nicht ABLAUFPLAN 19:00 Uhr Einlass 19:45 Uhr Christoph Burkhardt 21:15 Uhr Show Act 22:30 Uhr Wechsel zur Hotelbar WEINAUSWAHL Weiß: „Schiefersteil“ Riesling QbA trocken, Weingut Markus Molitor, Mosel, Deutschland Rot: “Kaiserstuhl” Spätburgunder QbA trocken, Weingut Franz Keller, Oberbergen, Baden, Deutschland MENÜ Vorspeise Italienische Antipasti mit Parmaschinken und Rucola Veg. Alternative: Italienische Antipasti mit Ziegenkäse und Rucola Hauptspeise In Rotweinjus geschmorrtes Coq au vin auf Wurzelgemüse und Rosmarinkartoffeln Veg. Alternative: Trüffel-Linguini mit Parmesan und Rucola Nachspeise Mille-feuille von Passionsfrucht und Schokolade Espresso KEYNOTE DINNER 14 15 ZUR PERSON: Mein Motto: Die Mobilität der Zu- kunft gestalten Josef Stoll besitzt Erfahrungen als Geschäftsleitungsmitglied und Führungskraft in der obersten Führungsstufe von Konzernen, zu- letzt als Chief Technology Officer der Deutschen Bahn AG. Über 20 Jahre war er Leitende Funktion in Corporate Funktionen und zentra- len Engineering-Funktionen in der Bahn Branche, bei der Deutschen Bahn und der SBB, und der Luft- fahrtindustrie, bei der Jet Avia- tion, der SR Technics sowie der Bundesluftwaffe. Dabei lag ein wichtiger Fokus bei der Entwick- lung und Umsetzung von Inno- vationsprozessen unter Nutzung branchenfremder Lösungen. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Die stetige Verbesserung und Beschleunigung der Prozesse im Projektmanagement ist heute unab- dingbar. Daneben steht der Termin- und Kosten- druck. Die Betrachtung der „Eco“-System rund um das Projekt hilft, mit diesem Druck umzugehen. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Kosten- und Termindruck prägen heute praktisch alle Projekte. Plötzlich tauchen neue Themen auf oder die Öffentlichkeit will beteiligt werden. Es fehlen technische Lösungen zu neuen Heraus- forderungen. Wenn man die Systemgrenzen bzw. den gedanklichen Horizont weiterzieht, kann man einige Herausforderungen bereits in einer frühen Phase der Projekte identifizieren. Häufig ist man im Denken der eigenen Branche gefangen und erfindet das Rad neu. Wenn man sich Lösungen aus andern Branchen anschaut, finden sich schnell Lösungsansätze, die sich adaptieren lassen. Das klare Formulieren der Problemstellung macht es möglich, die Lösung mit modernen Internet gestützten Werkzeugen zu finden und so Zeit und Geld zu sparen. Bedeutung des Eco Systems im Projektmanagement - Heutige Projekte müssen weiterdenken Donnerstag, 9:15 - 10:00 Uhr, Plenum Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 5 | Plenum JOSEF STOLL Deutsche Bahn AG ehem. CTO Head of Technical Innovation KEYNOTE
  • 9. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Project Management is usually considered a minor art. It is all about using the proper tools and apply- ing the standard process taught in every business school. Why is it then that so many projects, espe- cially when they deal with innovation, fail to meet their targets? And why is it that most tools are inef- fective with large and complex projects or program, and that we end up with unmanagable Excel sheets? WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: The nature of projects for most products has changed over time. The evolution of product/process development is driven by the need to introduce more quickly on the market a higher diversity of products of high quality at the cost of increased standardization of specifications and processes. This process reduces the ability of companies to introduce innovation, which usually require time to mature and be validate. But innovation is a must in today’s markets. The huge times/space compression required to produce more diverse products changing more often in a shorter period of time, while respecting tons of preexisting specs completely changed the way Projects (a new concept in itself) have to be managed. To deal with this issue, mots large companies end up with a complex matrix system with 4 dimensions or more. But the major difficulty in such a complex system, where most responsibilities are shared, is to make sure that each stakeholder has a clear sense of responsibility, knowing clearly what his domain of autonomy and authority is. Going over the performance of past recent projects in the automotive field, we can draw some insights, as to what are the success factors of modern pro- jects and the pitfall to avoide. ZUR PERSON: A graduate of Ponts ParisTech, and INSEAD, Jean-Marie Hurtiger started his career in projects and in the oil industry. He joined Ren- ault in 1988, first as director of In- dustrial Planning, and then leader of the “Delta” Team in charge of creating the Renault organization for new vehicle projects manage- ment. He joined the International Division as director of Industrial Development and then Commer- cial Director for CIS and Baltic countries, and finally CEO of Ren- ault Colombia, Director Latin Ame- rica, in Bogota. He was called back in 1999 to direct the „low cost“ car project Logan, which he success- fully launched in 2004. In 2006 he became CEO of Renault Samsung Motors in Korea, and then head of the Industrial Vehicles divisi- on 2011, up to his departure from Renault group at the end of 2012. He now does consulting business, focusing on change management, and conducts missions to major auto groups abroad. He was ap- pointed in June 2013 Vice Chair- man of the MBA program of the School of Ponts ParisTech. In April 2014, he was appointed Honorary Ambassador of the Republic of South Korea. 17 How to manage innovation projects: A different insight Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Alois Franz Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 2 | Franz JEAN-MARIE HURTIGER Erg Europe Senior Executive BEST PRACTICE VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Frau Obama wird über das Sport- und Ressourcen Center von Sauti Kuu in Alego sprechen, eines ihrer Großprojekte. Die Stiftung zeigt den Menschen, wie sie in ihrer Heimat-Region eine eigene Existenz auf- bauen können. Menschen sollen ihre Heimat dafür nicht verlassen müssen. Damit bekämpft die Sauti Kuu Foundation eine der dramatischsten gesellschaftlichen Entwicklung unse- rer Zeit: Die weltweite Flüchtlingsbewegung. ZUR PERSON: Dr. Auma Obama studierte in Deutschland und machte ihren Masterabschluss an der Universi- tät Heidelberg und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss an ihre Promotion zog sie nach England und arbeitete dort für ein lokales Jugendamt, das „Children‘s Ser- vices Department“. Es folgte ein Umzug nach Kenia, wo Dr. Obama knapp fünf Jahre für die inter- nationale Hilfsorganisation CARE tätig war. 2010 gründete sie in Kenia ihre eigene Stiftung „Auma Obama Foundation Sauti Kuu“. Sauti Kuu bedeutet auf Deutsch „Starke Stimmen“. In diesem Sin- ne möchte die Stiftung benachtei- ligten Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt eine Stimme geben und ihre Potenziale wecken und stärken. Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung: Beispiel eines humanitären Großprojekts in Kenia Donnerstag, 15:30 - 16:15 Uhr, Plenum DR. AUMA OBAMA Mitglied des Weltzukunftsrats und Schwester des ehem. US-Präsienten Barack Obama KEYNOTE
  • 10. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: In den acht Jahren des internationalen PM-Standar- disierungsprogramms innerhalb der CLAAS Gruppe wurde von Anfang an auf die international einheitli- che Qualifizierung der Mitarbeiter im Projektumfeld großen Wert gelegt. Herr Kopp schlägt die Brücke von der weltweiten Standardisierung des Projektmanage- ments bei CLAAS für alle Arten von Projekten, bis hin zur ständigen Optimierung der PM-Prozesse. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: In den 8 Jahren des internationalen PM-Standardisierungsprogramms innerhalb der CLAAS Gruppe wurde von Anfang an auf die international einheitliche Qualifizierung der Mitarbeiter im Projek- tumfeld großen Wert gelegt. Jeder der weltweit über 11.000 CLAAS Mitarbeiter kann in das PM- Qualifizierungs- und Change-Programms eingebunden werden Mitarbeiter in Projekten werden z.B. je nach PM-Qualifizierungsstufe gezielt trainiert, ausgebildet und in enger Zusammenarbeit mit Universitäten oder Hochschulen zertifiziert. In diesem Vortrag berichtet Herr Kopp über die welt- weiten Aktivitäten zur weiteren Optimierung der PM-Qualifizierung und des PM´s bei CLAAS. ZUR PERSON: 15 Jahre Vertriebstätigkeit in der Industrie 1 Jahr als Leiter PM-Office: Aufbau und Einführung von PM-Prozessen bei einem Computerhersteller 8 Jahre als Leiter PM-Office: Aufbau und Einführung von PM- Prozessen bei einem Stahl/Rohr- Hersteller Seit 2008 Leiter PJM-Office inner- halb des Zentralen Qualitätsmanage- ments: Aufbau und Einführung von interna- tionalstandardisiertenPM-Prozessen bei der Firma CLAAS in Harsewinkel Wachsendes Projektmanagement Der Weg der kleinen Schritte vom Saatgut bis zur Ernte Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Ludwig Leopold Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 3 | Ludwig UWE KOPP CLAAS KGaA mbH Leiter Allgemeines Projektmanagement 18 19 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Dynamik im Rahmen der Projektabwicklung. Pro- jektmanagement 4.0 erfordert deshalb Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit - zum Vorteil von Men- schen, Organisationen und der ganzen Welt. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Anzahl und Bedeutung von Projekten nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. In allen Bereichen der Gesellschaft gehören Projekte inzwischen zum Alltag. Auch das Projektmanagement entwickelt sich kontinuierlich weiter. Trends wie agiles Projektmanagement, Psychologie für Projektleiter oder auch Virtualisierung der Projektarbeit zeigen die hohe Dynamik unserer Disziplin auf. Gleichzeitig steigt die Komplexität im Hinblick auf Projektinhalte und Organisation. Einfache Kochrezepte reichen heu- te nicht mehr aus, um die Komplexität zu bewältigen. Es geht daher neben einem breiten Wissens- schatz, der richtigen Einstellung des Projektleiters und des Teams vor allem um die Erfahrung, also Kompetenz, um Projekte erfolgreich zu managen. Prominente Großprojekte in Deutschland, wie z.B. der Flughafen in Berlin, die Elbphilharmonie oder Stuttgart 21 sind mahnendes Beispiel für die Herausforderungen im Projektmanagement. Die International Project Management Association (IPMA) setzt seit Ihrer Gründung im Jahr 1965 auf Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit. So steht z.B. die Kompetenz der an Projekten Betei- ligten im Fokus der IPMA Individual Competence Baseline (IPMA ICB®), die in den 66 Mitgliedslän- dern der IPMA zur Qualifizierung und Zertifizierung herangezogen werden. Die Vielfalt der Kulturen wird bei der IPMA nicht als Nachteil, sondern im Gegenteil als Vorteil gesehen. Frische Ideen, neue Perspektiven und Pluralität bereichern das Projektmanagement und ermöglichen bessere Lösun- gen als eine selbstauferlegte Beschränkung. Zusammenarbeit über die vermeintlichen Grenzen von Ländern, Sprachen, Kulturen, Organisationen und Disziplinen hinweg hilft bei der Bewältigung von Komplexität, Dynamik und Unsicherheit. Das steht scheinbar im Widerspruch zu aktuellen Entwick- lungen in der Welt. Die Werte der IPMA und ihrer Mitgliedsgesellschaften weisen den Weg in Rich- tung einer nachhaltigeren Entwicklung im Projektmanagement sowie unserer Gesellschaft. Der Vortrag zeigt die wichtigsten Entwicklungslinien im Projektmanagement auf, gibt Hinweise auf erfolgskritische Kompetenzen für Projektmanagement 4.0. Darüber hinaus werden im Vortrag die Vorteile von Vielfalt und Zusammenarbeit am Beispiel der IPMA und ausgewählter Projekte der Automobilindustrie aufgezeigt. ZUR PERSON: Reinhard Wagner studierte Elek- trotechnik sowie Betriebswirtschaft in Deutschland und den USA. Auf Basis von mehr als 30 Jahren Führungs- und Projekterfahrung unterstützt er Projektmanager, –teams sowie projektorientier- te Organisationen als Berater, Trainer und Coach. Ehrenamtlich engagiert er sich seit Jahren bei der Entwicklung nationaler wie in- ternationale Standards und veröf- fentlicht zahlreiche Bücher, Artikel sowie Blog-Beiträge zum Projekt- management. Reinhard Wagner ist Präsident der IPMA International Project Management Association sowie Ehrenvorsitzender der GPM Deutsche Gesellschaft für Projekt- management e.V. Projektmanagement 4.0 erfordert Kompetenz, Vielfalt und Zusammenarbeit! Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr, Plenum Mittwoch, 11:45 - 12:30 Uhr, Thementische 5 | Plenum REINHARD WAGNER IPMA International Project Management Association Präsident BEST PRACTICE BEST PRACTICE
  • 11. 20 21 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Innovation ist heute der maßgebliche Faktor für den Erfolg von Produkten und Dienstleistungen. Das zei- gen nicht erst die jüngsten Success Stories von quer- und neudenkenden Companies. Jeder weiß es, doch kaum einer tut es – konsequent Innovationspotenziale aufspüren und verfolgen. Innovation? Leider Fehlan- zeige! Ingrid Gerstbach rüttelt mit ihrem Vortrag auf und erklärt, wie Unternehmen mit Design Thinking ihre Effizienz steigern und sich durch die Entwicklung zukunftsträchtiger Produkte und Dienstleistungen ei- nen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: „Fast jeder kann sich eine Idee ausdenken. Was wirklich zählt, ist die Weiterentwicklung zu einem praktischen Produkt“. Das sagte Henry Ford bereits vor einigen Jahrzehnten, und das Zitat ist aktuell wie nie. Verkrustete Strukturen, Hierarchiegebaren, Überforderung durch ein turbulentes Tagesgeschäft: All dies hindert Unternehmen und Teams, das Neue in die Welt zu tragen. Die Lösung für eine einzigartige Zukunft heißt Design Thinking. Dabei handelt es sich jedoch nicht einfach um eine Modewelle oder eine hippe Methode, um innovative Produkte und Prozesse anzu- schieben. Design Thinking ist vielmehr ein komplett frisches Mindset, eine einzigartige Problem- lösungsstrategie, mit deren Hilfe sich Herausforderungen systematisch, effizient und interdiszip- linär lösen lassen. Es geht nicht nur um Ideenfindung, sondern um eine neue Rolle des Menschen in der Arbeitswelt von heute und morgen. Kreative Kollaboration, ein dynamisches Miteinander, eine glasklare Nutzerorientierung, ein völlig neues Wir-Gefühl und mobile Raum- und Arbeitssze- narien, die auch wirklich Raum für Neues schaffen, sind die Erfolgsfaktoren von Design Thinking. Denn wer auch morgen noch ganz oben mitspielen will, braucht ein neues Verständnis von Arbeit und Zusammenarbeit. Ingrid Gerstbach erklärt in ihrem Vortrag, wie Sie mit System beginnen, die Dinge anders zu betrachten und dadurch Ihrer Konkurrenz stets voraus zu sein, wie Sie den Schritt aus dem Status Quo meistern und gleichzeitig Menschen für den Wandel begeistern sowie starres Denken überwinden und Chancen zum richtigen Zeitpunkt ergreifen. ZUR PERSON: Ingrid Gerstbach studierte Be- triebswirtschaft, Bildungswissen- schaft und Wirtschaftspsycho- logie in Wien und Hamburg und arbeitete danach einige Jahre in leitenden Funktionen bei großen Unternehmen. Seit 2010 führt sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Design Thinking und Innovationsmanagement. Im Herbst 2016 ist ihr neues Buch „Design Thinking im Unternehmen – Ein Workbook für die Einführung von Design Thinking“ im GABAL Verlag erschienen. Als Speakerin gibt Ingrid Gerstbach wertvolle Impulse, wie sich Unternehmen mit Hilfe von Design Thinking neu erfinden und einen Wettbewerbs- vorteil sichern. Ausstieg aus dem Status Quo: Design Thinking als Problemlösungsstrategie für Unternehmen Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Alois Franz Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 1 | Alois INGRID GERTSBACH Design Thinking/Gerstbach Business Analyse GmbH Design Thinking-Expertin VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Die Digitalisierung ist das Thema der Stunde - auch für die Logistikbranche. Was dabei die vier größten Herausforderungen sind und warum es notwendig ist, das Transport- und Logistik-Ökosystem ganzheitlich zu betrachten, erklärt Ihnen Herr Tinschert in seinem Vortrag. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Neue Ansätze zur Vernetzung der Transportwelt rücken zunehmend in den Vordergrund. Mit RIO – der neuen Marke von Volkswagen Truck Bus im Bereich digitaler Lösungen – werden die Weichen für die Logistik der Zukunft gestellt, denn es ist eine offene, herstellerunabhängige Business- Technologieplattform, die individuelle und einzigartig intuitive digitale Services für das gesamte Transport- und Logistik-Ökosystem bereitstellt. Mit den von RIO angebotenen neuen digitalen Pro- dukten und Dienstleistungen können Kunden ihre Logistikprozesse optimieren und Warenströme durch intelligente Vernetzung von Daten effizienter steuern. MAN ist RIOs Initiator und verantwort- lich für dessen Entwicklung innerhalb der Volkswagen Truck Bus Gruppe. Eine Plattform, die Informationen aus der gesamten logistischen Wertschöpfungskette zentral bün- delt und Daten intelligent vernetzt und veredelt, muss vier Kriterien genügen um erfolgreich zu sein: • Multi-Brand: offen und herstellerunabhängig für alle Player der Industrie (vom Fahrzeug- und Aufbauhersteller bis zum Software- und Serviceanbieter) • Multimodal: alle Verkehrsträger einschließend (von der Straße über die Schiene und das Wasser bis in die Luft) • Effizient: nicht nur auf Kosteneinsparungen fokussiert, sondern insbesondere die Ertragsseite für die Logistiker stärkend • Integrativ: Nutzen für alle Stakeholder der Branche (von den Versendern über die Flottenmanager und Disponenten bis zu den Fahrern und den Kunden der Kunden) Dieser herausfordernden Aufgabe der Schaffung einer solchen Plattform, die das gesamte Trans- port- und Logisitk-Ökosystem revolutionieren wird, hat sich ein neuer Bereich bei der MAN Truck and Bus AG angenommen. Durch die besonderen Herausforderungen, denen sich RIO bei der Ent- wicklung der neuen Plattform stellt, wurde in diesem Bereich eine neue Arbeitsweise eingeführt, die für die Konzernpraxis der MAN völlig neu ist: Die Teams bei RIO arbeiten agil nach der Scrum Metho- de. Der Vortrag gibt einen Einblick darüber, wie das im Kontext von Konzernstrukturen funktioniert. ZUR PERSON: Frank Tinschert ist seit März 2016 als Vice President Vertrieb und Marketing für die MAN Truck Bus AG im neuen Geschäfts- bereich Telematics Digital So- lutions / RIO tätig. Zuvor leitete er die Logistik-Abteilung beim Supply-Chain-Optimierer Quintiq. Frank Tinschert verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfah- rung in den Bereichen Telematik und komplexer Transport- und Logistiklösungen. Seine Bran- chenschwerpunkte sind die Automobil- und die Luftfracht- industrie sowie Post- und Ex- pressdienste. Neue Wege der digitalen Transformation - vom Fahrzeughersteller zum Anbieter digitaler Lösungen Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Ludwig Leopold Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 3 | Ludwig FRANK TINSCHERT MAN Truck Bus AG VP Telematics Digital Solutions BEST PRACTICE BEST PRACTICE
  • 12. 23 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Wie vertragen sich Prozess-Standards mit Leader- ship-Anspruch? Diesem Thema widmet sich Herr Wittig in seinem Vortrag. Dabei wird er die Themen Strategie, Strategieumsetzung, Innovation, Change, Negotiation und Leadership im Spannungsfeld der Management Excellence betrachten. Aufgrund ihrer Bedeutung für den unternehmeri- schen Erfolg sind sie klar den Entwicklungsfeldern des Managements zuzuordnen. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Neben Business Excellence, Operational Excellence und Leadership Excellence stellt Management Excellence den Oberbegriff der Excellence Themen dar, mit dem Anker in der Unternehmensstra- tegie bzw. in der strategischen Ausrichtung einer Organisation. Business Excellence beschreibt den organisationalen Teil der Excellence: Organisation, Prozesse und Projektmanagement. Ope- rational Excellence ist hingegen die Umsetzung in Produkten, Kunden und Märkten, während die Leadership Excellence für den Erfolg im Bereich Human Capital steht. Projektmanagement ist Teil der Operational Excellence. Klarer Fokus liegt hierbei auf der Aufbau- und Ablauforganisation, bei letzterer auf Prozess- und Projektmanagement. Allerdings stellt sich die Frage, ob Projektmanagement in dieser Form ein unternehmerischer Er- folgsgarant für jede Situation sein kann? Angesichts der unvorhersehbaren Veränderungen und Anforderungen der Märkte hat Projektmanagement die Antwort bereits selbst gegeben: Nicht immer! Deshalb wurde das Konzept „Agiles Projektmanagement“ entwickelt. Aber reicht das aus angesichts der Anforderungen Industrie 4.0 und der sich weiterhin beschleunigenden Märkte und Technologien? Anhand des Management Excellence Ansatzes wird diskutiert, welchen Anforde- rungen das „Agile Projektmanagement“ entspricht und wo es noch Möglichkeiten und Bedarf zur Verbesserung gibt, um als Projekt- und Programmmanagement auch künftig gefragter Ansprech- partner im unternehmerischen Kontext zu sein. ZUR PERSON: Hubertus Wittig studierte an der Universität der Bundeswehr in München und absolvierte ebenfalls die Offizier Ausbildung. Nach sei- ner Bundeswehr Laufbahn führte sein Weg zur Trumpf Werkzeugma- schinen GmbH, wo er als Personal- referent tätig war. Daraufhin war Leiter der Personal- entwicklung bei der Dürr Ecoclean GmbH. Derzeit ist Hubertus Wittig Leiter der Führungskräfteentwick- lung bei Rheinmetall AG. Programmmanagement 4.0 – Management Excellence HUBERTUS WITTIG Rheinmetall AG Leiter Führungskräfteentwicklung BEST PRACTICE BEST PRACTICE CONNY DETHLOFF Otto GmbH Co. KG Division Manager BI Agile Product Data Management VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: OTTO durchlebt derzeit einen Kulturwandel. Im Rahmen dessen soll die technologische Weiterent- wicklung, die vor ein paar Jahren eingeleitet wurde, durch eine soziologische begleitet werden, um OTTO innerhalb der immer größer werdenden Komplexi- tät des Marktes entsprechend aufzustellen. In die Er- kenntnisse dieser „Reise“ gewährt Ihnen Conny Deth- loff Einblick. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Digitalisierung ist derzeit in aller Munde. Viele Unternehmen suchen ihr Glück in Daten und Auto- matisierung. Auch bei OTTO stellen wir uns die Frage, wie wir uns den technologischen Fortschritt zunutze machen können, um unser Business optimal am Markt auszurichten und den Markt in unse- rem Sinne zu gestalten. In diesem Kontext wurde Business Intelligence als wichtiges Handlungsfeld definiert sowie der Bau einer neuen BI Plattform beauftragt. Wir wollen unser Geschäftsmodell „data-driven“ ausrichten. Was das heißt? Um Daten für sich gewinnbringend einzusetzen, sollte man Potentiale aber auch Grenzen von Daten evaluieren und beachten. Im Vortrag wird aber nicht nur die technologische Komponente der Digitalisierung betrachtet. Im Zusammenhang mit der Di- gitalisierung sollte man die Bedeutung des Menschen für den Unternehmenserfolg hervorheben. Es ist essentiell, das alte Modell der Zusammenarbeit in Unternehmen, welches noch aus dem Indust- riezeitalter stammt, zu hinterfragen und anzupassen. Im Vortrag wird ganzheitlich über den kultu- rellen Wandel bei OTTO berichtet und mit prägnanten Beispielen untermauert. Seien Sie gespannt darauf zu erfahren, wie wir bei OTTO neue technologische Felder, wie beispielsweise „Realtime De- cisioning“ einsetzen, um den Kunden ein unvergessliches Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Nicht minder interessant ist es aber auch zu hören, wie wir bei OTTO leider oft vergessene Theorien wie das „Viable System Model“ von Stafford Beer oder die „Theory of Constraints“ von Eliyahu Gold- ratt genutzt haben, um unsere interne Organisation entsprechend der steigenden Komplexität des Marktes zu adaptieren. Projekte? Haben wir abge- schafft – Ein Bericht der digitalen Reise von OTTO Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Plenum Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 5 | Plenum ZUR PERSON: Im Jahre 1999 hat er sein Studium als diplomierter Mathematiker ab- geschlossen. Direkt im Anschluss ist er aktiv in die Wirtschaft eingestiegen, bis Ende 2011 unter anderem als Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Unternehmenssteu- erung und -planung in verschiede- nen Industriezweigen. Derzeit ist Conny Dethloff als Manager im Bereich Business In- telligence bei der OTTO GmbH Co KG tätig, wo er maßgeblich die digitale Reise von OTTO im Zusammenhang mit Daten und BI vorantreibt. Mittwoch, 13:45 - 14:30 Uhr, Plenum Mittwoch, 14:30 - 15:15 Uhr, Thementische 5 | Plenum
  • 13. 24 25 BEST PRACTICE BEST PRACTICE VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: 2011 wurde das Lifecycle Management bei Roche Di- agnostics eingeführt. Vor allem die damit einherge- hende Dezentralisierung in den Lifecycle Teams und den Geschäftsbereichen stellt Roche vor Herausfor- derungen. Zu den positiven Entwicklungen gehört beispielsweise die Klärung der Verantwortlichkei- ten. Bei der Harmonisierung und Standardisierung der Projektmanagement-Methoden, -Prozesse, -Sys- teme und -Kultur ist das PMO von zentraler Bedeu- tung, auch in Bezug auf Change Management. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Im Laufe der mehr als 120-jährigen Geschichte hat Roche mehrere Phasen des Wandels durchlau- fen, zuletzt durch die klare Positionierung als forschungsorientiertes Unternehmen mit Schwer- punkt auf medizinischer Innovation und personalisierter Medizin mittels der zwei Divisionen Pharma und Diagnostics. Seit 2011 hat die Diagnostics Division das Lifecycle Management Modell flächendeckend übernommen, welches auf der einen Seite zu einer Stärkung der Verantwortung innerhalb der verschiedenen Lifecycle Teams geführt hat, auf der anderen Seite jedoch eine Hür- de bei der Standardisierung von Projekten und dem Wissenstransfer darstellt. Gleichzeitig wurden verschiedene PMOs in der Division als Kompetenzzentren für Projektmanagement eingeführt, welche durch ihre zentrale Funktion Bindeglieder zwischen den Lifecycle Teams darstellen. Mit dem Ziel der Harmonisierung von Projekt- und Portfoliomanagementprozessen und der Einfüh- rung eines globalen Projektmanagementinformationssystems wurde im Jahr 2014 das PPM Nxt Projekt gestartet. Hierbei kollaborieren aktuell sechs verschiedene PMOs in der Division, von der Westküste der USA bis nach Oberbayern. Aufgrund der unterschiedlichen Reifegrade der beteilig- ten Organisationen im Projektmanagement und der globalen Tragweite ist ein fundiertes Change Management zentral von Bedeutung für den Erfolg dieses Projekts. Die PMOs sind erstmals in ihrer Change Management Kompetenz gefragt und gefordert und haben diese mit externer und interner Hilfe entsprechend aufgebaut. Nur so kann eine erfolgreiche Einführung der harmoni- sierten Prozesse und des Softwaresystems PRIME, basierend auf Planisware v6, in 2017 sicher- gestellt werden. Change Management als neue Kompetenz für die PMOs bei Roche Diagnostics SASCHA RÖHRIG Roche Diagnostics International AG Head of Project Management Office CPS ZUR PERSON: Sascha Röhrig studierte Human- biologie in Marburg und promo- vierte in der Biochemie an der LMU München. Nach einer Zwi- schenstation in der Biotechindus- trie in München, arbeitet er seit 2006 in wechselnden Funktionen bei der Roche Diagnostics in Penz- berg, Deutschland, und Rotkreuz, Schweiz. Seit 2014 leitet er das PMO für den Geschäftsbereich Centralised Point of Care Solu- tions (CPS) in Rotkreuz mit Ent- wicklungsprojekten in den USA, Deutschland und der Schweiz. ZUR PERSON: In seiner 25-jährigen Karriere bei der Krones AG war Johann Gregori in un- terschiedlichen Führungspositionen des Konzerns tätig und begleitete bzw. leitete zahlreiche interne Projekte. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker im Bereich Anlagentechnik (1995) entwickelte er sich zum Produktspezialisten für Elek- troninstallation und Energieversorgung. Ergänzend zu seiner technischen Expertise qualifizierte er sich kaufmännisch weiter zum technischen Betriebswirt IHK (2001) und zum Fremdsprachenkaufmann IHK (2004). Die Übernahme von Führungsverantwor- tung (ab 2002) weckte seine Begeisterung für das Thema Projektmanagement. So war er als Projektleiter im Bereich Einkauf und Prozessmanagement tätig, übernahm ab 2006 die Abteilungsleitung für das Prozessmanagement bei Krones und Funk- tionen als Teil- (2007) und Gesamtprojekt- leiter (2008). Als Chief Project Manager leitet er seit 2012 konzernweite Projekte im Bereich Kostensenkung und Effizienzstei- gerung. Parallel erwarb er 2014 einen MBA in Industrial Management. Seit 01.01.2017 ist er Leiter Performance Management bei Krones. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Die steigenden Anforderungen im internationalen Markt machen es unerlässlich, Strategien zu entwi- ckeln, um die Wirtschaftlichkeit zu wahren, und damit den Grundstein für die unternehmerische Weiterent- wicklung zu legen. Das Produktkostensenkungspro- gramm der Krones AG durchdringt sämtliche Berei- che entlang der Wertschöpfungskette. Herr Gregori schildert Ihnen die Erfahrungen und Herausforde- rungen, mit denen sich ein Unternehmen konfron- tiert sieht, um die strategischen Unternehmensziele voranzutreiben. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Wettbewerbsdruck sowie erhöhte Aufwendungen für Material und Personal veranlassten Krones dazu, 2012 ein Programm zur Verbesserung des Unternehmensergebnisses – „Value“ – zu starten. Mit einem anspruchsvollen Einsparungsziel im dreistelligen Millionen-Bereich stehen dabei alle Kos- tenhebel, ausgehend von der Produktentwicklung bis hin zum Service-Geschäft, im Fokus. Die daraus resultierende Komplexität stellt die Projekt Management Organisation vor umfangreiche Herausforderungen. Ausschlaggebend für den Umsetzungserfolg dieses die gesamte Organisation durchdringenden Programms ist deshalb ein strukturiert aufgesetztes, konsistentes sowie system- unterstütztes „Smart Project Management Office“. Startpunkt für alle Programmaktivitäten ist die Unternehmensplanung. Das Zielemanagement durch das PMO stellt dabei die Durchgängigkeit der übergeordneten Ziele bis zu den Umsetzungsverantwortlichen (u.a. GuV, Budget, Querschnittsfunk- tionen) sicher. Mittels einer zentralen, einheitlichen Datenbasis verwaltet das PMO alle definier- ten Maßnahmen und ermöglicht ein (teil-)automatisiertes Programm-Tracking und -Reporting. Es schafft so die Grundlage für effektive Entscheidungen durch Transparenz über den Projektstatus hinsichtlich Zielerfüllung, Hürden und Risiken. Eine klare Struktur von Regelmeetings und ein defi- niertes Gremienmanagement ermöglichen dem Programm effiziente Kommunikationswege. Kostensenkungsprogramm als Teil der strategischen Unternehmensplanung - Die Herausforderungen an das PMO für den internationalen Markt Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Ludwig Leopold Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 3 | Ludwig JOHANN GEGORI Krones AG Strategische Unternehmensplanung Mittwoch, 15:30 - 16:15 Uhr, Alois Franz Mittwoch, 16:15 - 16:45 Uhr, Thementische 1 | Alois
  • 14. 26 27 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Bei Anforderungen für IT-Applikationen muss der Fachbereich wissen, wann er was erhält. Im Projekt wird der Fachbereich kontinuierlich eingebunden und kann zügig die ersten sehen und verwenden. Hier- zu werden die konventionellen und agilen Methoden kombiniert an die Unternehmenskultur und –umge- bung angepasst. Der Einsatz der neuen Methoden kann Revolutionär oder Evolutionär beginnen. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Applikationsprojekte werden heute vorwiegend nach klassischen Methoden umgesetzt, während in Entwicklungsprojekten neue erfolgversprechendere Methoden zum Einsatz kommen. Die Fokussie- rung auf einzelne Projekte und starre Phasenmodelle werden der gelebten Praxis jedoch nicht mehr vollumfänglich gerecht. Unternehmen verändern sich immer schneller und die Projekte müssen ent- sprechend angepasst werden. Zusätzlich fordern klassische Methoden vom User ein vollständiges Verständnis der Applikation und die Fähigkeit zur vollständigen Zieldefinition. Vor dem Hintergrund solcher Herausforderungen hat die KWS SAAT SE aus den existierenden Stan- dardmethoden eine an das Unternehmen angepasste Methode entwickelt, die flexibel auf Verän- derungen reagieren kann und den User auf die Reise zur Lösung mitnimmt. Eine frühe Einbindung des Users verhindert Fehlentwicklungen und fördert die frühzeitige optimale Ausrichtung. Damit wird die Akzeptanz der Lösung erhöht und die zielgerichtete Produktivsetzung schneller erreicht. In einem iterativen Vorgehen bearbeitet das Team fokussiert, eigenverantwortlich und zielorientiert die Aufgabenstellung bis zur vollständigen Abnahme durch den Fachbereich. So können die Anfor- derungen der Fachbereiche effizient und schnell systemisch abgebildet werden. Eine regelmäßige Retrospektive innerhalb des Teams unterstützte die Entwicklung und Optimie- rung der Methode. Das hybride Vorgehensmodell liefert eine adäquate und zeitnahe Lösung für den Fachbereich, erzeugt weniger Stress und fördert die persönliche Weiterentwicklung und Kom- munikation im Team. PM 4.0 – Effiziente und schnelle Erfolge in Applikationsprojekten JENS SCHWEJTE/TOINE ROMBOUTS KWS SAAT SE Head of Global Application Management Senior (SAP) Business Process Manager ZUR PERSON: Studium an der Fachhochschule für Wirtschaft in Würzburg mit Schwerpunkt Marketing. Einstieg in die Daimler AG über die Nachwuchsgruppe des Werkes Sindelfingen. Wahrnehmung unterschiedlicher Funktionen im Controlling und in der Auslandslogistik. Derzeit verantwortlich für das Product Cost Engineering (Kaufteilplanung) Mercedes-Benz PKW. VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Die Automobilbranche ist im Umbruch - autonomes Fahren, Digitalisierung, alternative Antriebe. Dies sind einige Themen, die deutlich machen, dass etablierte Konzerne vor neuen Herausforderungen stehen. Nicht nur in technischer Hinsicht, auch kulturell. Was bedeutet das für die Führung? Und welche Ansätze verfolgt Daimler, um diesen Umbruch zu gestalten? WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Durch die rasant zunehmende Digitalisierung befindet sich die Gesellschaft in einem Umbruch. Ge- rade die Automobilkonzerne stehen heute vor enormen Herausforderungen: legte der Kunde bis vor einigen Jahren noch vornehmlich Wert auf Sicherheit und Wiederverkaufswert seines Fahrzeugs, so stehen jetzt ganz andere Themen im Vordergrund. Autonomes Fahren, Digitalisierung, Shared Ser- vices und Elektromobilität bestimmen in Zukunft über Erfolg oder Misserfolg eines Fahrzeugherstel- lers, zumal es neue Wettbewerber am Markt gibt, die diese Felder besser und schneller zu besetzen scheinen. Das Tempo ist gewaltig – und nimmt durch konkurrierende Player wie Uber, Apple und Google immer weiter zu. Umwälzungen in den etablierten Firmen kündigen sich lautstark an, denn die großen Autokonzerne müssen agiler, wandlungsfähiger und entscheidungsfreudiger werden, um auch in Zukunft an der Spitze mitzuspielen. Start-Ups sind dabei ein großes Vorbild. Eine Kulturre- volution bahnt sich in den traditionellen Automobilfirmen an! Wie können die Führungskräfte diesen Wandel gestalten? Deshalb ist es sicherlich kein Zufall, dass letztes Jahr bei Daimler die Initiative Leadership 2020 gestartet wurde, die sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Leadership 2020 ist kein klassisches Programm wie man es von einem großen Traditionsunternehmen wie Daimler erwarten würde. Mit völlig neuen und für Daimler ungewohnten Ansätzen wurden Führungsprinzipien und sog. Game Changer erarbeitet. Leadership 2020 erhebt nicht den Anspruch nach wenigen Monaten alle The- men rund um Führung ausdefiniert zu haben. Man geht bewusst einen Weg ohne doppeltes Netz und gibt den Führungskräften einen großen Handlungsspielraum. Dadurch wird Führung verant- wortungsvoller, aber auch nicht unbedingt einfacher. Frau Veil geht auf die ersten Erfahrungen in diesem Prozess ein und zeigt die Chancen auf, die in diesem Prozess liegen. Leadership 2020 – Führung im Umbruch? Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Plenum Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 2 | Franz KATJA VEIL Daimler AG Director Product Cost Engineering 26 27 BEST PRACTICE BEST PRACTICE Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Ludwig Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 3 | Ludwig ZU DEN PERSONEN: Jens Schwetje greift zur Imple- mentierung moderner Projekt- management-Methoden und der erfolgreichen Durchführung von Projekten auf seine übergreifende Erfahrung zurück. Diese hat er auf der Basis unterschiedlicher Funk- tionen in den Bereichen Control- ling, IT, PMO und Projektmanage- ment in operativen und führenden Positionen gesammelt. Aktuell ist er bei KWS SAAT SE für das Global Application Management und da- mit auch die Portfolio-Steuerung und Durchführung der Projekte und Methoden verantwortlich. Toine Rombouts ist als Senior SAP Prozessmanager seitens der Busi- ness Unit verantwortlich für die erfolgreiche Durchführung von SAP Projekten. Hierzu gehören alle Aufgaben auf der User-Seite von der Anforderung über die Pla- nung und dem Test-Management bis zum Training, Go-Live und der Transition. Er steht im Unternehmen für die Umsetzung und Implementierung moderner Projektmanagement- Methoden, die so implementiert werden, dass sie den Fachbereich nicht überrollen. Mit der neuen Methodik werden konventionelle und agile Methoden an das Unter- nehmen angepasst und Projekte digital gesteuert.
  • 15. 28 29 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Was sind die Eigenarten und Potentiale der Genera- tion Y? Und wie geht ein Projektleiter am besten mit den Mitgliedern dieser Generation um? Diese Fragen wird Ihnen Herr Tegtmeyer Ihnen in seinem Vortrag, welcher auf seiner gleichnamigen Masterthesis basiert, beantworten. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Immer mehr Vertreter der Generation Y treten in die Arbeitswelt ein. Der Vortrag von Herrn Tegtmeyer zeigt auf, inwiefern sich die Merkmale und Eigenschaften der Generation Y, die daraus resultierenden Motivationsfaktoren und somit auch die Potentiale im Kontext des Projektmanage- ments nutzen lassen. Denn die Generation Y benötigt eine neue Ordnung und einen besonderen Umgang mit ihr im Projekt. Die Führung, die der Projektleiter umsetzt, und die Rahmenbedingun- gen, die er schafft, sind entscheidend für den Projekterfolg. Mit den aufgezeigten Handlungsemp- fehlungen besitzt der Projektleiter ein Rüstzeug, um mit der Generation Y erfolgreich zu arbeiten, ihre Potentiale zu nutzen und das Projekt zum gewünschten Ergebnis zu führen. Die Generation Y, die die Mitglieder der Geburtsjahrgänge 1980 und 1995 umfasst, ist in der Lite- ratur sehr von Stereotypen geprägt. Sie wird charakterisiert durch Eigenschaften wie starke Infor- mationalisierung, Globalität, Leistungs-, Gemeinschafts- und Freiheitsorientierung und Skepsis. Zudem spielen Themen wie Weiterentwicklung, individuelle Unterstützung, Transparenz und Ver- netzung sowie Genuss und Sinnstiftung eine wichtige Rolle für die Motivation der Generation Y. Die Eigenschaften und Werte der Generation Y gilt es als Projektleiter zu berücksichtigen und eine passende Führungsart zu wählen, um den Projektmitarbeiter zu motivieren und seine Potentiale zu nutzen. Gerade situative Führungsstile wie ein gruppenbezogener Führungsstil nach Rahn, aber auch eine wertorientierte Führung sowie eine Ziel- und Prozessorientierung sind hierbei hilfreich. Der Vortrag zeigt auch, dass es im Rahmen der transformationalen Führung förderlich ist, Projektmitglieder von der Projektvision zu begeistern und als Vorbild zu agieren. Nachvollzieh- barkeit des Handelns ist im Umgang mit der Generation Y wichtig, um die Motivation zu fördern. Rahmenbedingungen wie zum Beispiel moderne Tools, Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls und Möglichkeiten zum Arbeiten auf Distanz können die Motivation der Generation Y steigern und zudem helfen, ihre Potentiale zu nutzen. Handlungsempfehlung zur Nutzung der Potentiale der Generation Y in Projekten Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Alois Franz Donnerstag, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 1 | Alois ZUR PERSON: 1990 Ausbildung Datenverarbei- tungskaufmann 1995 Berufsbegleitendes Studium Betriebswirt (VWA) 1996 - 12/2011 Leiter PC Netz- werke www.eduard-hueck.de 01/2012 - 12/2013 Leiter Informati- onstechnologie / CIO www.eduard- hueck.de 01/2014 – heute Leiter Informati- onstechnologie / CIO Hueck Service GmbH Co. KG 09/2014 – 01/2017 Masterstudien- gang Projektmanagement Hoch- schule Ludwigshafen am Rhein VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Das Projektportfolio im Bereich Technik der Vaillant Group umfasst ca. 150 Entwicklungsprojekte. Das PMO wurde mit der Zielsetzung, Transparenz, Quali- fikation und Planungssicherheit zu schaffen, gegrün- det. In ihrem Vortrag beleuchten Herr Pott und Herr Fittkau die Ziele im Aufbauprojekt und stellen die ak- tuellen Ergebnisse, Herausforderungen, die wichtigs- ten Erfolgsfaktoren und die weiteren Planungen vor. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Der Vortrag zeigt einen zukunfts- und zielorientierten Weg der Veränderung, der bei der Idee beginnt und über die Entwicklung hin zu einer praxisnahen Realisierung führt. Im ersten Teil des Vortrags wird Matthias Pott die Ausgangssituation und die Motivation zum Aufbau des PMO im Bereich Technik bei der Vaillant Group beschreiben. Die inhaltlichen Schwerpunkte (Multiprojektmanagement, Einzelpro- jektmanagement, Qualifikation und IT-Unterstützung) werden genauer beleuchtet, der Übergang vom Projekt zum operativen Betrieb skizziert. Die strategischen Ziele – unter anderem Transparenz und Qualifikation – bei der Einführung des Pro- jekt Management Systems und im aktuellen Betrieb berücksichtigt werden, wird Thomas Fittkau im zweiten Teil des Vortrages darstellen. Der Weg zu einer weitergehenden Projektorientierung im Um- feld der Produktentwicklung verläuft bei der Vaillant GmbH unter anderem deshalb sehr erfolgreich, weil die Elemente „Organisation“, „Prozess“, „Portfolio“, „Kultur“ und „Werkzeuge“ als gleichberech- tigte und wichtige Erfolgsfaktoren betrachtet werden. Dies führt neben sichtbarem Fortschritt auch zu spannenden und immer neuen Herausforderungen. Insgesamt gleicht es einem Balanceakt, den richtigen Weg zwischen traditionellen Ansätzen und einer neuen Sichtweise zu finden. ZUR PERSON: Matthias Pott Nach seinem Studium an den Uni- versitäten Cardiff und Lancaster konnte Matthias Pott als Unter- nehmensberater fundierte Erfah- rungen in den Bereichen Projekt- management sowie Prozess- und Produktoptimierung sammeln. Bei der Vaillant Group leitete er ab 2004 diverse internationale Projekte im Fertigungsbereich und war für die gruppenweite Entwicklung von Solar-Produkten verantwortlich. Seit 2015 leitet er bereichsübergreifende Organisa- tions- und Strukturprojekte. Thomas Fittkau Als studierter Informatiker und Betriebswirtschafter hat sich Tho- mas Fittkau vor über 15 Jahren auf den Bereich Projektmanagement spezialisiert. Auf seinen Stationen u.a. bei Siemens, IBM und Wincor Nixdorf, hat er eine Vielzahl kom- plexer und internationaler Projek- te geleitet, um sich in den letzten acht Jahren auf den Aufbau, die Entwicklung und die Leitung von Projektmanagement und PMOs zu fokussieren. Seit 2015 ist er bei der Vaillant Group für die Einfüh- rung und kontinuierliche Weiter- entwicklung des Projektmanage- mentsystems verantwortlich. Aufbau und Betrieb eines PMO zur Steuerung der projektorientierten Produktentwicklung Donnerstag, 10:15 - 11:00 Uhr, Leopold Mittwoch, 11:00 - 11:30 Uhr, Thementische 4 | Leopold MATTHIAS POTT/THOMAS FITTKAU Vaillant Group Group Industrial Project Manager Head of Industrial Project Management Excellence 28 29 BEST PRACTICE BEST PRACTICE ULF TEGTMEYER Hueck Service GmbH Co. KG Leiter Infformationstechnologie/CIO
  • 16. 30 3130 31 VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben viel Energie, Zeit und Aufwand in die Professionalisierung Ihres Projektmanagements gesteckt. Jetzt haben Sie funk- tionierende Prozesse, fast medienbruchfreie Einsatz- möglichkeiten von PM-Methoden und eine Fachabtei- lung, die Ihre Projektorganisation unterstützt. Was kommt eigentlich danach? Michael Schulz-Berthold schildert Ihnen den Stand und die aktuelle Entwick- lung in einer aus eigener Sicht professionellen Pro- jektumgebung. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: GISA führt seit über 20 Jahren verschiedenste Projekte durch – sowohl intern als auch extern. Um die unterschiedlichen Ansätze über die einzelnen Geschäftsbereiche der GISA hinweg zu op- timieren und zu vereinheitlichen, wurde ein Programm namens „GISAprojects“ aufgesetzt. Inhalt von GISAprojects ist die Gestaltung des Einzel- und Multiprojektmanagements, die Verzahnung mit dem Qualitätsmanagement sowie der Aufbau von Methoden und Standards zum Projektma- nagement bei GISA. Hierfür wurden nicht nur die Mitarbeiter fachlich geschult, auch ein ganzheit- liches Projekt- und Ressourcenmanagement-Tool wurde implementiert. Dieses Tool kann einiges, neben der Steuerung des Projektportfolios und dem Einzelprojektmanagement bietet es mithilfe einer integrierten zentralen Rollen- und Skilldatenbank auch ein GISA-übergreifendes Ressour- cenmanagement, umfassende Berichts- und Reportingfunktionalitäten und Unterstützung beim Wissensmanagement in Projekten. Mittlerweile laufen alle Projekte der GISA über einen standar- disierten Anlageprozess. Das bildet die Grundlage aller weiteren Planungs- und Controllingszyk- len der Projekte und Projektportfolien. Durch die Integration in die bestehende SAP-Landschaft stehen tagesaktuell alle IST-Daten am Projekt zur Verfügung. In Verbindung mit Ressourcenpla- nungsprozessen werden interne Kostensichten erstellt. Inwieweit damit nun ein allumfassendes integriertes Projektmanagement ermöglicht wurde, stellen die Referenten dar. ZUR PERSON: Als diplomierter Wirtschaftsinfor- matiker begann er seine Laufbahn als Senior-Berater für immobi- lienwirtschaftliche und digitale Geschäftsprozesse bei der GISA GmbH in Halle (Saale). Seit über sechs Jahren ist Herr Schulz-Berthold als IPMA-zerti- fizierter Senior Projektmanager Level B im Projektmanagement- Office der GISA für die unterneh- mensweiten Projektmanagement- Prozesse verantwortlich. Neben der Leitung von Großpro- jekten führt Herr Schulz-Berthold das Projektportfoliomanagement der GISA und ist verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung des Projektpersonals und der Projekt- organisationen. In Zusammenhang mit Projekt- coachingaufgaben werden die Inhalte und die Arbeitsweise des ganzheitlichen Projekt- und Res- sourcenmanagement-Tools durch Herrn Schulz-Berthold an die Mit- arbeiter transportiert. Effiziente und digitale Projekt- management-Prozesse – und was kommt danach? Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Plenum Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Netzwerken 5 | Plenum MICHAEL SCHULZ-BERTHOLD GISA GmbH Senior Experte PMO VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Für eine dauerhafte Leistungsfähigkeit und Gesund- heit ist ein sinnvoller Umgang mit Stress von zentraler Bedeutung, insbesondere im Projektmanagement. Das individuelle Stress-Empfinden hängt nicht zwingend von dem Arbeitspensum ab, das uns abverlangt wird. Dieser Vortrag erläutert Gestaltungsmöglichkeiten zu einem gesunden Umgang mit Stress. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Projektmanager befinden sich häufig im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Anforderungen und Zeitdruck. Stress kann uns zu Höchstleistungen bringen und unter bestimmten Umständen sogar unsere Gesundheit positiv beeinflussen. Im Rahmen der Prävention ist die Kenntnis beruflicher Stressoren essentiell. Die Gleichung viel Arbeit verursacht viel Stress, wenig Arbeit verursacht we- nig Stress geht jedoch keinesfalls auf. Die Wege zu einem gesunden Umgang mit beruflichen Anfor- derungen sind weitaus komplexer. Unser Stress-Empfinden ist ein höchst subjektives Gefühl. Es gibt sechs Stellschrauben, die Einfluss darauf haben, ob eine Arbeitsaufgabe uns anspornt und bestätigt oder überfordert und auslaugt. Frau Niedballa spricht über Mythen und Fakten zum Thema Stress, berufliche Stressoren, Gestaltungsmöglichkeiten sowie Sinn und Unsinn von Gratifikationsmodellen und bietet praxiserprobte Lösungsvorschläge für einen gesunden Umgang mit Stress. ZUR PERSON: Dr. Manuela Jacob-Niedballa ist Expertin für die Themen gesun- der Umgang mit Stress und men- schengerechte Führung. Als Fachärztin für Arbeitsmedizin hat sie Einblicke in Unternehmen verschiedenster Wirtschaftsbe- reiche und vermittelt fundiertes Wissen über die Wechselwirkun- gen von Arbeit, sozialen Anfor- derungen und psychischer (Fehl-) Belastung. In ihren Vorträgen und Workshops bietet sie Lösungswe- ge aus der Stressfalle und Mo- delle für gesunde Führung sowie stressfreie Kommunikation. Stress als Leistungs- booster im Projekt- management Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Alois Franz Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Thementische 1 | Alois DR. MED. MANUELA JACOB-NIEDBALLA Human Organisation Group BEST PRACTICE BEST PRACTICE
  • 17. 32 3332 TEILNEHMER DER PODIUMSDISKUSSION: PODIUMS DISKUSSION KLASSISCHES VS. AGILES PROJEKTMANAGEMENT - DOGMENSTREIT ODER ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE? JOSEF STOLL CTO Head of Technical Innovation Deutsche Bahn AG CHRISTOPH BURKHARDT Innovation Strategist, Award-winning Speaker, Facilitator und Autor VORTRAGSZUSAMMENFASSUNG: Die NORMA Group hat gemeinsam mit der Frankfurt School ein Trainings- und Zertifizierungsprogramm Projektmanagement konzipiert, das fundierte Kennt- nisse in der Durchführung von Projekten vermittelt. Der Blended-Learning Ansatz mit WBT, Präsenz- training und Abschlusstest gestaltet die Lernphase sehr abwechslungsreich und sorgt weltweit für eine gemeinsame Projektsprache. WEITERE INFORMATIONEN ZUM VORTRAG: Das Trainings- und Zertifizierungsprogramm wurde zusammen mit der NORMA Group speziell für die Anforderungen des Unternehmens entwickelt. Ziel ist die Ausweitung der Projektmanage- ment Kultur im Unternehmen sowie die allgemeine PM Ausbildung von Projektmanagern und Pro- jektteammitgliedern. Es vermittelt den globalen PMI Standard sowie verschiedene Interpersonal Skills Methoden und ist nicht geschäftsfeldspezifisch. Es bildet das Fundament für die interne PM Ausbildung gemäß NORMA Group PMO Standard. Es wird weltweit auf Englisch mit identischem Inhalt und lokalen Trainern vorort durchgeführt und besteht aus vier Leveln. Während Level 1 „PM Specialist“ Grundlagen des Projektmanage- ments vermittelt, richten sich die Level 2 „PM Expert“, Level 3 „PM Professional“ und Level 4 „PM Master“ an Projektmanager die bereits komplexere Projekte leiten. Level 3 und 4 des Programms sind umfangreiche Trainings, die eine schriftliche Prüfung und ein abschließendes Zertifikat der Frankfurt School beinhalten. ZUR PERSON: Thomas Mann absolvierte zu- nächst ein Lehramtsstudium (Gymnasium) an der Universi- tät Heidelberg. Drauf folgte ein Zweitstudium mit dem Abschluss Diplom-Betriebswirt. Nach seiner Tätigkeit als Kundenberater und Trainer leitete er die Abteilung Personal- und Organisationsent- wicklung in einem Versicherungs- konzern. Nach einer zweijährigen Weiterbildung zum „Systemischen Organisationsentwickler“ verant- wortete er weitreichende Change- Management-Prozesse im Kon- zern. Ab 2004 folgte die Tätigkeit bei der Frankfurt School of Finance Management. Er leitet nun das Competence-Center „Prozess- und IT-Management“. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt bei der Planung und Steue- rung von umfangreichen Bildungs- und Zertifizierungsprojekten in Großunternehmen. Internationale PM-Zertifizie- rung – unternehmensweit die gleiche Sprache! Donnerstag, 11:45 - 12:30 Uhr, Ludwig Leopold Donnerstag, 12:30 - 13:00 Uhr, Thementische 3 | Ludwig THOMAS WEIGL/THOMAS MANN Norma Group SE Vice Precident Project Management Frankfurt School of Finance Management gGmbH Leiter CC Projekt- Prozessmanagement BEST PRACTICE GLORIA MILLER Managing Consultant maxmetrics GmbH TILL H. BALSER Inhaber und Geschäftsführer Tiba Managementberatung GmbH CONNY DETHLOFF Division Manager BI Agile Product Data Management Otto GmbH Co. KG MODERATION
  • 18. 34 35 THEMEN: Innovative Lösungsstrategien aus der Perspektive des Kunden • Wann und wie setze ich Design Thinking im PM ein - und was bedeutet das für die Rolle des Projektleiters? • Welche Chancen entstehen daraus? • Welche Herausforderungen gibt es beim Einsatz in klassischen Umfeldern? THEMEN: Muss für die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ein Projekt ins Leben gerufen werden? Ist der Erfolg des Projekts Digitalisierung maßgeblich vom Stakeholder Management abhängig? Ist der Kunde bereits zum Start ein Erfolgsfaktor im Projekt Digitalisierung? THEMEN: Tipps und Tricks für eine optimierte Kommunikation – auch in Stresssituationen • Was sind die Do’s und Dont’s der Kommunikation im Projektmanagement? • Wie gehe ich mit Konflikten um und wie vermeide ich sie? • Wie führe ich Gespräche in Stresssituationen? THEMEN: Mit welchen Kriterien wird der tatsächliche Projektfortschritt in Kunden- auftragsprojekten gemessen? Welche Instrumente werden hierzu angewendet/eingesetzt? Welche neuen Werkzeuge setzen Sie ein, um komplexe Großprojekte im heutigen Umfeld abzuwickeln? Design Thinking im Projektmanagement Roadmap zum Start des Projekts Digitalisierung PM-Ansatz, Task Force, Best Practices – Welcher Weg führt zum Erfolg? Stressfreie Kommunikation im Projektmanagement Projektsteuerung im (Groß-)Anlagenbau Der Einsatz von KPIs und anderen Projektstatus-Messungen Kompetenzmodelle für Projektleiter Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung Agiles Projektmanagement in der Industrie Vom Aktionismus zur Aktion ALEXANDER KOSCHKE MARCO DÖBBELIN DR. MED. MANUELA JACOB-NIEDBALLA THOMAS LEINPINSEL CHRISTOF RINK ALEXANDER KOSCHKE THEMEN: Welche Herausforderungen gibt es durch die erhöhte Digitalisierung für die Personal- und Führungskräfteentwicklung? Wie werden agile Methoden in die Projektleiterlaufbahn idealerweise integriert? Gibt es von den PM-Standards (PMI® , IPMA und PRINCE2® ) eine Herange- hensweise an die Industrie 4.0? THEMEN: Alle reden von „Agil“, was steckt eigentlich wirklich dahinter? Wann macht agiles PM im klassischen Umfeld überhaupt Sinn? Wird agiles PM das klassische PM in Zukunft ersetzen oder wie könnten erfolgreiche Hybrid-Lösungen aussehen? ROUNDTABLE WORKSHOPS ROUNDTABLE WORKSHOPS Mittwoch, 09:45 - 12:30 Uhr, Sissi Mittwoch, 09:45 - 12:30 Uhr, Maximilian Mittwoch, 13:30 - 16:30 Uhr, Sissi Donnerstag, 10:00 - 13:00 Uhr, Sissi Donnerstag, 10:30 - 13:00 Uhr, Maximilian Mittwoch, 13:30 - 16:30 Uhr, Maximilian
  • 19. 36 37 HERZLICHEN DANK AN DIE MODERATORIN Als gefragte Expertin für Auftritt und Rhetorik, trainiert Nicole Krieger auch Führungskräfte für ihren Auftritt vor Publikum und in den Medien. Als Mo- deratorin und Trainerin entwickelte sie die Gastgeber Methode, das erste Trai- ningskonzept für Veranstaltungsmode- ration im deutschsprachigen Raum. http://www.nicolekrieger.de/ PM-TAGE 2017 Nicole Krieger Moderation Wir bedanken uns herzlich für die wertvolle, inhaltliche Unterstützung der PM-Tage 2017 durch die Beiträge aus folgenden Unternehmen! Dr. med. Manuela Jacob-Niedballa Märchenland Stress
  • 20. 38 39 für Projekt-, Prozess- und Change Management DAS JÄHRLICHE ENTSCHEIDERFORUM Das jährliche Entscheiderforum für Projekt-, Prozess- und Change Management • Die PM-Tage sind der jährliche Branchentreff, auf dem die brennendsten Themen und Trends des Projektmanagements von TOP-Entscheidern diskutiert werden. • Namhafte Unternehmen und Branchenvielfalt • Entscheider sprechen zu Entscheidern • Erfolgsmodelle und innovative Querdenker in inspirierenden Keynotes, Best Practices und Workshops • Maintain Your Certification! Erwerben Sie PDUs für Ihre PMI® Rezertifizierung* • Einziges werbefreies PM-Entscheider-Forum • Bei uns stehen Sie und der Austausch mit Ihren Kollegen im Vordergrund. www.pmtage.de *„PMI“isaregisteredmarkofProjectManagementInstitute,Inc. JETZT PLÄTZE SICHERN! PM-TAGE 2017 in MÜNCHEN Mittwoch, 22. März 2017 Donnerstag, 23. März 2017 PM-TAGE 2018 in MÜNCHEN Mittwoch, 14. März 2018 Donnerstag, 15. März 2018 MEET THE BEST IN PM Hier mehr erfahren Stimmen zu den PM-Tagen: „Hochinteressante Key Notes, spannende Themenvorträge und Work- shops, bestes Networking professionell organisiert. Top Location und bemerkenswerter Service in super Atmosphäre – großes Kino!“ Horst Amann, Großprojektleiter Infrastrukturprojekte, unter ande- rem Deutsche Bahn AG und Fraport AG „Diese Veranstaltung ist authentisch, echter Erfahrungsaustausch, keine Verkaufsshow – und das seit über 15 Jahren.“ Leiter Projektmanagement eines Energiekonzerns „Die Best Practices Vorträge haben mich sehr beeindruckt und mir gute Tipps Tricks für ein erfolgreiches Projektmanagement gegeben.“ Hakan Tatli (PMP), Project Management Domestic, Transportation Systems, Thales Deutschland „Den Blick über den Tellerrand zu werfen, das ist es, was einem diese Veranstaltung ermöglicht. So kann man von den Lösungsansätzen anderer profitieren.“ Produktionsleiter eines weltweiten Industrie- unternehmens „Mein Statement zu Projektmanagement: »Ein gutes Project Ma- nagement spart schlaflose Nächte und massig viel Geld. Nur Phan- tasten können glauben, es ginge auch so.«.“ Professor Dr. hc. Mult. Hans Werner Sinn, Deutsches Ifo Institut
  • 21. Tiba Managementberatung GmbH Elsenheimerstraße 47a D–80687 München www.tiba.de Veranstalter: Birgit Weber Projektleitung: RAMADA Hotel Conference Center München Messe Konrad-Zuse-Platz 14 D-81829 München Veranstaltungsort: Wenden Sie sich bitte per E-Mail an: pmtage@tiba.de oder per Telefon an: +49 (0) 89 89 31 61-90 www.pmtage.de Haben Sie Fragen zur Veranstaltung?