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Vorname Nachname – Abteilung
Der Lauftreff Decksteiner Weiher im Vergleich
zum Angebot anderer Kölner Lauf...
Inhalt
I Zusammenfassung
I Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
I PR-Strategie für den Lauftreff Decksteiner Weiher
Markt...
Zusammenfassung
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Leitern Kölner Lauftreffs (LT) im Nov./...
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Freizeitaktivitäten der Deutschen
Rang Freizeitaktivität Mache ich häufig oder geleg...
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Entwicklung der Volksläufe und Teilnehmer in Deutschland
2 Mio.
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Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Motive für Laufsport
Allgemeine
Gesundheitsorientierung
Persönliche
Zielerreichung
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Der Markt
Motive für Ausdauersport
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Motive von Frauen für Laufsport
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Der Markt
17,7 Mio. Frauen und Männer
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
17,7 Mio. Frauen und Männer laufen regelmäßig ...
Der Markt
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Alter: Laufsportler sind jünger als der Durchs...
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Bildung und wirtschaftliche Lage der Laufsportler weit über Durchschnitt
Studium
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Oberschicht/
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Mittelschicht
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Bürgerliche Mitte
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Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Etablierte (6,5 Mio. Bundesbürger)
Beispiel:
Anja Fastenrath, 37
verheiratet, eine T...
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Konservative (3,2 Mio. Bundesbürger)
Beispiel:
Hermann Woesthaus (56) mit Ute
verhei...
Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Moderne Performer (6,5 Mio. Bundesbürger)
Beispiel:
Bartholomäus Schülke, 35
Freundi...
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Postmaterialisten (6,5 Mio. Bundesbürger)
I Beispiel:
I Maksim Fedorowskij (33)
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Laufsport im Spiegel der Gesellschaft
Was ist ein Lauftreff?
I entstanden aus Joggingbewegung der 60er Jahre
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Chorweiler
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Laufen in Köln
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Laufen in Köln
Einzugsgebiet: maximal akzeptable Zeit bis zum La...
Laufen in Köln
Das Dienstleistungsangebot der Kölner Lauftreffs
Wettkampfteilnahme
Stammtisch
5-15 km in 4-6 min/km
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PR-Strategie für den Lauftreff
Decksteiner Weiher
Fakten
Der Lauftreff Decksteiner Weiher
I Erstes Treffen am 22. August 2006
I Ulrike, Mario und Thomas
I 5 Km rund um den ...
Lauftreff Decksteiner Weiher
Entwicklung der Mitgliederzahl
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Auswahl des Zielmarktes
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Auswahl des Zielmarktes
Bildung und wirtschaftliche Lage des LTDW (rot) weit über Durchschnitt
Studium
Abitur
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Allgemeine
Gesundheitsorientierung
Persönliche
Zielerreichung
Selbstwert
Gewichtsregulation
Psychische
Auswahl des Zielmar...
Marktchancenanalyse
Portfolio-Matrix für den LTDW: Stärke Sterne und erhöhe den Marktanteil
für Fragenzeichen-Produkte!
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Positionierung
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MarktanteilPreis: Der LTDW könnte theoretisch einen Jahresbeitrag verlangen
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Kommunikation: Sollte sich deutlicher von den Konkurrenten abheben
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Maßnahmen
Pressearbeit: gute Resonanz in Lokalzeitschriften
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Kölner Stadtanzei...
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gegenüber der Konkurrenz ist schlecht: Problem der Austauschbarkeit
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gegenüber der Konkurrenz ist schlecht: Problem der Austauschbarkeit
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Maßnahmen
Welche Medien werden am besten erinnert?
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Handzettel im Sportgeschäft
Handzettel auf Wet...
Klar definieren! Wer und was wollen wir sein (im Vgl. zur Konkurrenz)?
Darstellung auf Homepage!
Absoluter Kracher (Hauptd...
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PR-Strategie für den Lauftreff Decksteiner Weiher in Köln

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PR-Strategie für einen Leichtathletik-Verein mit Analyse der Ausgangssituation inklusive Stärken-Schwächen, Zielsetzung, Maßnahmen und denkbaren Methoden der Erfolgskontrolle

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PR-Strategie für den Lauftreff Decksteiner Weiher in Köln

  1. 1. Seite 1 - Datum Vorname Nachname – Abteilung Der Lauftreff Decksteiner Weiher im Vergleich zum Angebot anderer Kölner Lauftreffs Dr. Thomas Dmoch
  2. 2. Inhalt I Zusammenfassung I Laufsport im Spiegel der Gesellschaft I PR-Strategie für den Lauftreff Decksteiner Weiher Marktchancenanalyse Positionierung Maßnahmen I EmpfehlungI Empfehlung I Kontakt Seite 2 – 31.10.2011 Dr. Thomas Dmoch
  3. 3. Zusammenfassung I Die Ergebnisse dieser Studie beruhen auf einer Umfrage unter den Leitern Kölner Lauftreffs (LT) im Nov./Dez. 2010 I Laufen ist eine Sportart mit stetig wachsendem Zuspruch. Wegen dieser Öffnung ist eine Senkung des Leistungsniveaus festzustellen. I Läufer sind in Einkommen und Bildung überdurchschnittlich. I Die Kölner LT grenzen sich schlechterdings nur durch ihrI Die Kölner LT grenzen sich schlechterdings nur durch ihr Einzugsgebiet ab (20 min. Anfahrt). Ihr Dienstleistungsangebot ist weitgehend austauschbar. Das ist gefährlich, weil LT, den es gelingt eine starke Marke aufzubauen, z.B. ASV, Mitglieder von anderen abziehen bzw. höhere Beiträge verlangen können. I LTDW ist durch Regelmäßigkeit bei Wind und Wetter, Geselligkeit und Anfänger-Lauftraining gut positioniert. I Aber Risiko besteht, nur als Anfänger-LT wahrgenommen zu werden I Verbesserungen durch Berücksichtigung auch ambitionierten Laufens und Angebot von Erlebnisläufen (Brenzo etc.) möglich Seite 3 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  4. 4. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Freizeitaktivitäten der Deutschen Rang Freizeitaktivität Mache ich häufig oder gelegentlich % Mio. 1 Schwimmen 42 27,2 2 Radfahren 39 25,3 3 Jogging, Waldlauf 27 17,7 4 Wandern 19 12,54 Wandern 19 12,5 5 Turnen, Gymnastik 18 12,1 6 Fitness-Studio 13 9 7 Fußball spielen 13 8,4 8 Inline-Skating 10 6,8 9 Nordic Walking 10 6,7 10 Tischtennis 6 4 Quelle: Typologie der Wünsche, 2010 Seite 4 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  5. 5. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Entwicklung der Volksläufe und Teilnehmer in Deutschland 2 Mio. 2000 3000 4000 1 Mio. 0 1000 2000 20101980 20001990 Quelle: Deutscher Leichtathletik-Verband Seite 5 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  6. 6. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Motive für Laufsport Allgemeine Gesundheitsorientierung Persönliche Zielerreichung Selbstwert Gewichtsregulation Psychische spielt keine Rolle spielt eine große Rolle 1 2 3 4 5 6 7 Psychische Gesundheitsorientierung Zusammensein Wettkampf Sinngebung Anerkennung Quelle: Hagenoh, 1999 Seite 6 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  7. 7. Der Markt Motive für Ausdauersport Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Motive von Frauen für Laufsport Wichtiger als bei Männern sind die Motive: Sinngebung Selbstwert psychische Gesundheitsorientierung Gewichtsregulation Zusammensein mit anderen Quelle: Hagenoh, 1999 Seite 7 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  8. 8. Der Markt 17,7 Mio. Frauen und Männer Laufsport im Spiegel der Gesellschaft 17,7 Mio. Frauen und Männer laufen regelmäßig oder gelegentlich. 9,97,8 regelmäßig 6,317,7 17,7 Quelle: Typologie der Wünsche 2010 9,9 Mio. 7,8 Mio. gelegentlich regelmäßig 11,4 Mio 6,3 Mio. Quelle: Typologie der Wünsche, 2010 17,7 Mio. 17,7 Mio. Seite 8 - 14.06.2011
  9. 9. Der Markt 17,7 Mio. Frauen und Männer Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Alter: Laufsportler sind jünger als der Durchschnitt. 50 - 59 60 - 69 > 70 J. „Laufe gelegentlich“ „Laufe regelmäßig“ Bevölkerungs- durchschnitt Quelle: Typologie der Wünsche 2010 0 5 10 15 20 25 14 - 19 20 - 29 30 - 39 40 - 49 0510152025 % Quelle: Typologie der Wünsche, 2010 Seite 9 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  10. 10. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Bildung und wirtschaftliche Lage der Laufsportler weit über Durchschnitt Studium Abitur Mittlere Reife Volks-/Hauptschule Schul- und Berufsausbildung Bevölkerungs- durchschnitt Quelle: Typologie der Wünsche, 2010 Gut bis sehr gut Eigene wirtschaftliche Lage 3.000 Euro und mehr 2.000 – unter 3.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen 0 10 20 30 40 % Seite 10 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  11. 11. Oberschicht/ Obere Mittelschicht Mittlere Mittelschicht Postmaterielle 10% Bürgerliche Mitte 15%DDR-Nostal- gische 4% Konser- vative 5% Etablierte 10% Moderne Performer 10% Experimenta- listen 9% Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Läufer stammen primär aus Schichten mit gehobenem Lebensstil Untere Mittelschicht/ Unterschicht Soziale Lage Grund- orientierung Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Neuorientierung Multi-Optionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien Hedonisten 11% Konsum- Materialisten 12% Traditions- verwurzelte 14% 4% 9% Seite 11 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  12. 12. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Etablierte (6,5 Mio. Bundesbürger) Beispiel: Anja Fastenrath, 37 verheiratet, eine Tochter Leasing-Fachwirt im Abendstudium Angestellte im Fuhrpark-Mgmt Ehemann Autohausgeschäftsführer 2.000 Euro netto2.000 Euro netto Einfamilienhaus zur Miete Auto: Mini Hobby: Joggen, Reisen, Yoga Wählt: CDU Das typische Wohnzimmer: repräsentativ, elegant. Antiquitäten und Designer-Möbel, aber bitte keine Experimente. Seite 12 - 31.10.2011 Dr. Thomas Dmoch
  13. 13. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Konservative (3,2 Mio. Bundesbürger) Beispiel: Hermann Woesthaus (56) mit Ute verheiratet, keine Kinder mittlere Reife Inhaber einer Firma für Konzerttechnik 10.000 Euro netto10.000 Euro netto Doppelhaushälfte Auto: Mercedes C-Klasse Hobby: Oldtimer, Harley, Laufen Wählt: CDU Das typische Wohnzimmer: alte Eiche, Klavier und große Vitrinen für Porzellan oder Münz- sammlung. Edel, aber nicht protzig Seite 13 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  14. 14. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Moderne Performer (6,5 Mio. Bundesbürger) Beispiel: Bartholomäus Schülke, 35 Freundin, keine Kinder kaufmännische Ausbildung Chef einer Multimedia-Agentur 4.000 bis 5.000 Euro netto 3-Zimmer-Mietwohnung BMW und Oldtimer Hobby: Motorrad, Laufen, MBX Motto: nur keine Langeweile Wählt: CDU typisches Wohnzimmer: repräsentativ – und sei es Ikea. Soll aber improvisiert wirken. Seite 14 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  15. 15. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Postmaterialisten (6,5 Mio. Bundesbürger) I Beispiel: I Maksim Fedorowskij (33) I geboren in Sankt Petersburg I ledig, ein Kind lebt bei der Mutter I freier Kunstwissenschaftler I 4.000 Euro netto 200-Qm-EigentumswohnungI 200-Qm-Eigentumswohnung I Auto: Smart I Hobby: Segeln, Laufen I Wählt: die Grünen IDas typische Wohnzimmer: souveräner Stilmix, aber natürlich. Viele Pflanzen, große Bücherregale und lange Tafeln zum Essen und Debattieren. Das wahre Wohn- zimmer ist die Küche. Seite 15 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  16. 16. Laufsport im Spiegel der Gesellschaft Was ist ein Lauftreff? I entstanden aus Joggingbewegung der 60er Jahre I regelmäßiges Treffen zum gemeinsamen Lauf I wöchentlich I meist gleiche Strecke über 10 km I primär Breitensportler I eine oder mehreren Gruppen verschiedener Leistungsfähigkeit I Trikots drücken Zusammengehörigkeit aus I dienen Training, aber auch Geselligkeit I selten als Leistungssport betrieben I Wettkampf im Lauftreff verpönt I dennoch Teilnahme an Wettbewerben I in Deutschland ca. 3.500 Lauftreffs Seite 16 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  17. 17. Chorweiler Nippes Mülheim Kalk Ehrenfeld Lauftreff Blücherpark Brücker Lauf- freunde Laufen in Köln 32 Lauftreffs in Köln Kalk PorzRodenkirchen Lindenthal Innenstadt Fast Foots Dünnwalder Lauftreff 2007 Nippeser Lauftreff 1. Kölner Laufstall Seite 17 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  18. 18. Laufen in Köln Lauferfahrung in den Lauftreffs (Mehrfachnennungen möglich) 60% 80% 100% Seite 18 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch Seite 18 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch 0% 20% 40% Anfänger gelegentliche Läufer Ambitionierte
  19. 19. 22% einmal zweimal dreimal Laufen in Köln Lauftrefftermine pro Woche Seite 19 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch 56% 22% Seite 19 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  20. 20. 6% 3% 6% > 10 min. 10 - 20 min. 20 - 30 min. 30 - 40 min. Laufen in Köln Einzugsgebiet: maximal akzeptable Zeit bis zum Lauftreff Seite 20 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch 46%39% > 40 min. Seite 20 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch Anmerkung: Anders als die anderen Ergebnisse stammen diese Daten aus einer separaten Befragung von 50 Mitgliedern des Lauftreffs Decksteiner Weiher und nicht aus der Befragung anderer Kölner Lauftreffs.
  21. 21. Laufen in Köln Das Dienstleistungsangebot der Kölner Lauftreffs Wettkampfteilnahme Stammtisch 5-15 km in 4-6 min/km Internet-Forum Lange Läufe Seite 21 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch Quelle: eigene Erhebung 2010 0 20 40 60 80 100 Fahrtenspiel Einsteiger-Training Tempo-Training Erlebnislauf Lauf-Shirt Rabatte in Sportshops % Seite 21 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  22. 22. Seite 22 - Datum Vorname Nachname – Abteilung PR-Strategie für den Lauftreff Decksteiner Weiher
  23. 23. Fakten Der Lauftreff Decksteiner Weiher I Erstes Treffen am 22. August 2006 I Ulrike, Mario und Thomas I 5 Km rund um den Weiher I Tempo 6:30 km/min. I Vereinsmeierei unerwünscht I Dient nicht allein dem Sport, sondern stark auch der Geselligkeit Seite 23 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch stark auch der Geselligkeit I Schnell hohe Akzeptanz I Steigende Mitgliederzahlen Seite 23 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  24. 24. Lauftreff Decksteiner Weiher Entwicklung der Mitgliederzahl 68 60 80 Seite 24 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch Seite 24 - 24.11.2010 Dr. Thomas Dmoch 7 18 45 27 0 20 40 2006 2007 2008 2009 2010
  25. 25. Auswahl des Zielmarktes 68 Frauen und Männer des LTDW laufen regelmäßig oder gelegentlich. 68 37% gelegentlichFrauen 10% 68 Männer 63% 90% regelmäßig
  26. 26. Auswahl des Zielmarktes Bildung und wirtschaftliche Lage des LTDW (rot) weit über Durchschnitt Studium Abitur Mittlere Reife Volks-/Hauptschule Schul- und Berufsausbildung Bevölkerungs- durchschnitt Quelle: Typologie der Wünsche, 2010 Gut bis sehr gut Eigene wirtschaftliche Lage 3.000 Euro und mehr 2.000 – unter 3.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen 0 10 20 30 40 %
  27. 27. Allgemeine Gesundheitsorientierung Persönliche Zielerreichung Selbstwert Gewichtsregulation Psychische Auswahl des Zielmarktes Motivation zur Teilnahme am LTDW (rot) im Vgl. zur grunds. Laufmotivation Quelle: Hagenoh, 1999 spielt keine Rolle spielt eine große Rolle 1 2 3 4 5 6 7 Psychische Gesundheitsorientierung Zusammensein Wettkampf Sinngebung Anerkennung Seite 27 - 31.10.2011 Dr. Thomas Dmoch Hauptmotivator für die aktuellen Mitläufer beim LTDW
  28. 28. Marktchancenanalyse Portfolio-Matrix für den LTDW: Stärke Sterne und erhöhe den Marktanteil für Fragenzeichen-Produkte! 8% 10% 12% 14% 16% 18% 20% 22%Hoch Marktwachtumsrate Wachtumsphase Einführungsphase Reifephase Sättigungsphase Sterne Fragezeichen Milchkühe Arme Hunde Menge Produktlebenszyklus 1 62 7 8 10 11 0,1x1.0x10x 0% 2% 4% 6% 8% Hoch Relativer Marktanteil Marktwachtumsrate 1.5x2.0x Milchkühe Arme Hunde 1 = Lauf 10 km in 60 min. 2 = Anfänger-Training 3 = Nordic Walking 4 = Tempotraining 5 = Fahrtenspiel 6 = Lange Läufe 7 = Erlebnislauf 8 = gem. Wettkampfteilnahme 9 = Volkslauf ausrichten 10 = Stammtisch 11 = geschl. Internet-Forum Zeit Produktlebenszyklus 20% Rückgang 30% Rückgang Kostenpro Stück Kumulierte Menge 1010n Seite 28 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch Investition Deckungsbeitrag
  29. 29. Positionierung 10% 15% MarktanteilPreis: Der LTDW könnte theoretisch einen Jahresbeitrag verlangen ? 5% Jahresbeitrag in Euro Marktanteil 0% 0 25 50 75 100 125 150 250175 200 225 WM-Runners Fast Foots LT Dünnwald LT Dünnwalder TV Seite 29 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  30. 30. Positionierung Kommunikation: Sollte sich deutlicher von den Konkurrenten abheben organisiert für ambitionierte Läuferfür Hobby-Läufer improvisiert Seite 30 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  31. 31. 0 20 40 60 80 100 professionell- selbstgemacht jung-alt witzig-langweilig für Singles-für Familienaktiv-passiv gemeinsam-individuell klein-groß Positionierung, speziell ggü ASV und Laufmonster Selbstbild des Lauftreffs Decksteiner Weiher differenziert gut ggü. anderen persönlich-anonym verbindlich-unverbindlich kommerziell-gemeinnützig teuer-preiswert ungezwungen-formell gesellig-ungesellig schnell-langsam Lauftreff Decksteiner Weiher ASV Laufmonster
  32. 32. Marktchancenanalyse SWOT-Analyse für LTDW unternehmensintern SchwächenStärken Keine Umkleiden, keine Duschen Kein Budget Spenden nicht möglich Kein Läufer mit Trainer-Schein Kein Sponsoring-Konzept Zuständigkeiten werden fallweise und auf Freiwilligkeit zugeteilt (kein Verein) Treffpunkt sichtbar und gut erreichbar Engagement der Mitglieder Guter Leistungsmix und Geselligkeit Zuverlässiges Angebot ganzjährig „bei Wind&Wetter“ Kostenlos und zwanglos Branding stark: Kleidung, Aufkleber, … unternehmensextern RisikenChancen Starke, gut organisierte Konkurrenten im näheren räumlichen Umfeld, z.B. ASV, Frontrunner, TV-Weiß Eigenes Angebot teilw. austauschbar Schönste Laufstrecke von Köln Einzugsgebiet mit hohem Potential Viele Menschen im Park: Laufkundschaft Trend zum Laufen Mehr Anspruch: Laufen statt Joggen Ausgabebereitschaft von Sponsoren vorhanden Seite 32 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  33. 33. Maßnahmen Pressearbeit: gute Resonanz in Lokalzeitschriften Stadtmagazin InSülz&Klettenberg Stadtmagazin Kölner Stadtanzeiger Seite 33 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  34. 34. Positionierung gegenüber der Konkurrenz ist schlecht: Problem der Austauschbarkeit Seite 34 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  35. 35. Positionierung gegenüber der Konkurrenz ist schlecht: Problem der Austauschbarkeit Seite 35 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  36. 36. Positionierung gegenüber der Konkurrenz ist schlecht: kein Erlebnisprofil Seite 36 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch
  37. 37. Maßnahmen Welche Medien werden am besten erinnert? 17% 8% 36% 5% 2% Plakate Handzettel im Sportgeschäft Handzettel auf Wettbewerb von Mitglied geworben Aufkleber Webpage 15%17% Portal Presse TV Mundpropaganda Lauftreffschild Laufshirt Läufer gesehen Seite 37 - 14.06.2011 Dr. Thomas Dmoch Deshalb ist Laufklei im LTDW-Look wich
  38. 38. Klar definieren! Wer und was wollen wir sein (im Vgl. zur Konkurrenz)? Darstellung auf Homepage! Absoluter Kracher (Hauptdifferentiator) ist das Anfängertraining. Aber es besteht zugleich das Risiko, daß LTDW einseitig als Anfänger-LT wahrgenommen wird. Das ist ggü. ASV und Frontrunner gefährlich: eine Chance besteht auch im Ausbau des Angebots in Richtung „ambitionierte Läufer“, z.b. indem man das Angebot langer Läufe und die gemeinsame Wettkampfteilnahme herausstellt. Profil schärfen, d.h. die Stärken wie Erlebnislauf Brenzo und ähnliche Empfehlungen Wie kann der Lauftreff Decksteiner Weiher noch erfolgreicher werden? Seite 38 - 09.12.2010 Dr. Thomas Dmoch Profil schärfen, d.h. die Stärken wie Erlebnislauf Brenzo und ähnliche Angebote (Sightseeing-Jogging), Geselligkeit (Leute kennenlernen) und Regelmäßigkeit „bei Wind und Wetter“ herausstellen! Weitere Chancen: Ausbau der Newsgroup und Stammtisch. Geselligkeit betonen! LTDW könnte theoretisch einen Jahresbeitrag von 100 Euro verlangen, sofern Grundleistungen wie Umkleiden und Duschen vorhanden sind. Das ist eine prinzipielle Entscheidung. Erkennbarkeit durch starkes Branding (Laufkleidung, v.a. auf Wettbewerben; Aufkleber; Werbezettel; Treffpunkt einheitlich im Corporate Design) erhöhen! Werbung primär im Einzugsgebiet (20 min) durch Handzettel und Internet! Homepage unterscheidbar gestalten!
  39. 39. Kontakt Dr. Thomas Dmoch Telefon: 0174-1720028 E-Mail: thomas.dmoch@web.de Internet: www.dmoch.info

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