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Social Networks, mHealth und neue Datenschutzauflagen: Aktuelle Risiken und Herausforderungen für die IT im Krankenhaus

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Veröffentlicht am

Vortrag auf der conhIT, Berlin, 24.04.2012 in der Session "Datenschutz"

Veröffentlicht in: Technologie
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Social Networks, mHealth und neue Datenschutzauflagen: Aktuelle Risiken und Herausforderungen für die IT im Krankenhaus

  1. 1. Social Networks, mHealthund neue DatenschutzauflagenAktuelle Risiken und Herausforderungen fürdie IT im KrankenhausconhIT, Berlin, 24.04.2012Session 4: „Datenschutz“
  2. 2. Healthcare-IT: Risiken und Herausforderungen Mitarbeiter- Forderungen Mobility/BYOD Zunehmende Datenschutz- Technisierung Anforderungen IT-Sicherheit Compliance IT im Kranken- haus© Althammer IT-Beratung 2
  3. 3. Warum Datenschutz?> Beispiel Hamburg, 30.03.2012 • Sensible Unterlagen falsch entsorgt • Etliche Patientenakten landen im Sperrmüll> Konsequenzen? • Keine rechtlichen Schritte • Immaterieller Schaden: Berichterstattung in der Presse (taz, Abendblatt)© Althammer IT-Beratung 3
  4. 4. Datenschutz-Probleme 2.0> Patientendaten bei Facebook • 2011 tauchten verstärkt Daten in sozialen Netzwerken auf • Ursache Adressbuch-Import – „Freunde-Finder“> Konsequenzen? • Image-Schaden, Vertrauensverlust • Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht, u. U. bei Facebook gegen das Heilmittelwerbegesetz© Althammer IT-Beratung 4
  5. 5. Ungeahnte Offenheit> Datenschleuder Smartphone • 20% der iPhone-Apps greifen auf das Adressbuch zu • Teilweise werden ganze Telefonbücher „verschickt“ – Beispiel „WhatsApp“ oder Werbenetzwerke> Konsequenzen? • Möglicher Datenverlust, ungewollte Übertragung • Verstoß gegen Bundesdatenschutzgesetz (Auftragsdatenverarbeitung? Drittstaaten?)© Althammer IT-Beratung 5
  6. 6. Strategien & Maßnahmen IT im Kranken- haus
  7. 7. Soziale Netzwerke und Web 2.0> Internet abschalten? Nutzung Zugriff • Recherche/Med. Datenbanken? erlauben sperren • Durchsetzbar bei Mitarbeitern?> Maßnahmen: • Privatnutzung untersagen • Richtlinien & Bewusstsein • Kontrollieren (nicht dulden!)© Althammer IT-Beratung 7
  8. 8. Mobile Health und „Bring your own device“> Nutzungsformen unterscheiden • Rein betrieblicher Einsatz (Laptops, Tablets) • Gemischt betrieblicher/privater Einsatz • Rein private Geräte (BYOD)> Maßnahmen: • Application-level-Security App iOS App KIS Mail • Trennung beruflich/privat App Android • Richtlinien & Bewusstsein Privat Beruflich System© Althammer IT-Beratung 8
  9. 9. OrientierungshilfeKrankenhausinformationssysteme> Erstmals bundesweit einheitliche Vorgaben • Rund 200 normative und technische Forderungen an Hersteller und Betreiber von KIS • Datenschutz: Anspruch vs. Realität?> Maßnahmen • Vorhandene Systeme kritisch prüfen • Lücken definieren und klären • Aktive Umsetzung der Vorgaben© Althammer IT-Beratung 9
  10. 10. Zusammenfassung und Ausblick> Nachhaltige Veränderung der heutigen IT-Umgebung> Angemessenheit des Tuns – stets im Sinne (nicht zu Lasten) des Patienten> IT-Compliance strategisch angehen 1. Datenschutz ist nicht käuflich 2. „Privacy by Design“ 3. „Security by Design“© Althammer IT-Beratung 10
  11. 11. Vielen Dank.Thomas Althammerta@althammer-it.deT. 05139/9739739-0Strategie & RisikomanagementDatenschutz & DatensicherheitSoftware-Design

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